Posts by Stabsarzt1943

    Hallo in die Runde an Alle, spannender Beitrag.

    Also ich habe in vielen Jahren noch kein Trägerbild gesehen. Das hat mit mehreren Faktoren zu tun. Späte Stiftung war das Abzeichen Fluch und Segen zugleich. Segen, war es doch i.d.R. mit weiteren Auszeichnungen verbunden. Nahkampfspange und oder EKs. Fluch, wer als Träger in Gefangenschaft gerät hatte wohl sein Leben ausgehaucht. Das gleiche galt fürs Gewehr, daher wurde beides inkl. Soldbuch vor einer Gefangennahme rasch und weit entfernt... Für jeden ersichtlich war der Träger ja ein " Killer " im wahrsten Sinne der Bedeutung. Wer so ein Bild hat bitte hier einstellen das wäre der Hammer. Das o.a. Bild aus dem Buch vom Autor Kaltenegger hat ja nun wirklich einige Retouschen. Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold ist bei M.H.,nicht gesichert. Ebenso wurden Nahkampfspange und das Scharfschützenabzeichen eingefügt. Ggf. auch das Ritterkreuz vermute ich. Meine Infos habe ich u.a. aus einem Artikel im Intern. Militaria Magazin und anderen Publikationen.

    Also bleibt gesund und gerne weitere Infos..LG Volker

    Hallo in die Runde,

    hier kurz noch eine ähnliche Spange wie die obere, allerdings mit Frontkämpferehrenkreuz anstatt Olympiamedaille.

    Dann die Dienstauszeichnung Heer oder Marine für 12 danach für 8 Jahre. War ein Wehrmachtsbeamter nach dem ersten WK.

    Falls es Janili interessert herzliche Grüße von Volker

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    • Spange.jpg

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    Hallo Janili,

    Wie schon angemerkt sind die Bänder richtig eingeordnet worden. Ich finde allerdings die Zusammenstellung kurios. War Opa vielleicht zuerst bei der Polizei oder hat vorher gedient und ist 1936 zur Polizei gewechselt. ? Dann die Spange mit den sog. Einmarschmedaillen nach den Dienstauszeichnungen ? M.E. müsste die untere Spange wie folgt aussehen:

    Erst die Eimarschmedaillien dann das Band zur Olympiamedaille und dann die Dienstauszeichnungen. Also forsche weiter und vielleicht gibt es mehr Infos? Immer gerne und oft gibt es nix was es nicht gibt...

    Bleibt gesund und LG Volker

    Hallo Eumex,

    hallo in die Runde,


    vielen Dank für die Klarstellung.

    Es war mir durchaus bewusst wie man den "Blutorden" bzw. das Band hierzu trägt.

    Ich glaube wir sind uns alle einig, das es hier um militärische Auszeichnungen des ersten WK geht.

    Mir erscheinen auch die Bänder sehr schmal, freue mich aufs Foto in gänze und denke auch an die Uniform der Weimarer Republik = Reichswehr.

    Außerdem trägt er die Bänder unstrittig in der linken Brustlasche.


    Bin gespannt und bis dahin aus dem Regen LG von Volker

    Hallo Soulfly, hallo in die Runde, tja, schwierig auf SW Fotos...ich tippe auch auf Bayern oder Württemberg aber was ist das für eine Trageweise ? Bänder durch das Knopfloch der Brusttaschenlasche habe ich so noch nicht gesehen.....ich würde mich über das ganze Foto sehr freuen...Danke im voraus und hoffentlich sehen wir dann klarer.

    LG an Alle von Volker

    PS.: Ach ja zurück zur Frage...bei der Reichswehr wurden keine Auszeichnungen verliehen= Weimarer Republik! Daher wäre eine Freicorpsauszeichnung kurz nach dem ersten WK möglich...

    Hallo in die Runde,

    Zu den o.a. Aussagen hätte ich noch einige Anmerkungen. Tja das Bild aus der Freicorpszeit ist absolut richtig. Solche martialischen Bilder sind typisch aus der Zeit. Mit MG und Handgranaten machten solche Bilder auf entschlossene Krieger

    Opa trägt auch hier das Band des EK2 von 1914. Viel interessanter ist das Bild aus der Vorkriegszeit des zweiten Weltkrieges. Opa, Offizier und m. E. Zugführer trägt , der Länge nach zu urteilen eine 3er Feldspange. Somit das o.a. EK2 dazu das Frontkämpferehrenkreuz von 1934/35. Ich meine auch eine Dienstauszeichnung 4 Jahre mit Auflage ganz hinten zu erkennen. Viel spannender ist der ubernächste Soldat vordere Reihe. Er trägt eine Einzelspange mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für den Einmarsch ins Sudetenland von 1938. Schwarz rot schwarz...jetzt noch ne Zeitung und wir finden den Tag8)8)8). Euch alles Gute und bis bald Volker

    Hallo in die Runde,

    Also Arnd das Bild ist in einem Buch publiziert worden und das untere Bild ist bei Dir ? Habe ich das richtig verstanden ?

    Wenn das Bild bei Dir ist, was macht das Foto ( Papier / Alter / Zustand etc. ) für einen Eindruck ?

    Das einige Soldaten sich mit " fremden Federn" geschmückt haben ist nichts Neues. Falsche Ordensträger / Ritterkreuzträger gab und gibt es nicht Wenige. Über RK Träger innerhalb der OdR wurde auch hier schon berichtet ( Stichwort: Karnickelzuchtverein, die legten fest wer und wer nicht Mitglied wurde so Aussage von Fellgiebel ).

    Auch Trägerbilder mit sehr seltenen Abzeichen tauchen gelegentlich auf wie: Nahkampfspange der Luftwaffe, Balkan - oder Stalingradschild oder wie hier Ärmelband. Manchmal sind aber auch neue, originale Bilder dabei. Ich erinnere mich an die plötzliche Veröffentlichung eines Trägerbildes mit dem Flackkampfabzeichen Danzig und der Nadel SS Heimwehr Danzig. Das war wirklich neu und bewies die zeitgenössische Verleihung ! ABER WIE GESAGT: HIER BIN ICH BEI 50:50 UND IMMER NOCH UNSCHLÜSSIG. Also LG an Alle und bleibt gesund...Volker

    Hallo Arnd, hallo Eumex und in die Runde,

    tja, ich habe kaum ein Bild so lange betrachtet...haben wir hier wirklich einen kleinen Bilderschatz ???

    Aber der Reihe nach : Die Auszeichnungen passen in dier Konstellation schwerlich zueinander. Dieser Sturmmann ohne Effekten war evtl. bei einer Einheit

    an der Nordfront und hat sich hier ggf. eine oder mehrere Auszeichnungen erworben (Nordfrontkreuz, hell also bis 1943 ). Dann evtl. Wechsel zur Luftwaffe und

    Springer geworden ( Fallschirmschützenabz. Luiftwaffe ). Durch irgendeinen "Mist" zur SS hier SS-Fallschirmjägerbat. 500 gekommen. Ohne Effekten evtl. als Bewährungsschütze. Diese hatten bis zum

    01.10.1944 keine Effekten ( da Bewährung ) und wurden dann als Bat. 600 wieder rehabilitiert. Somit könnte ??? dann auch das Ärmelband gestiftet und verliehen worden sein.

    Macht m.E. vorher keinen Sinn. Komisch: Auch im Buch von Michaelis über die 500er und im Buch von Kunzmann-Milius wird das Ärmelband nicht erwähnt. Milius war als Sturmbannfhr. (Mai 45 ) der letzte Kommandeur der 500/600er und würde das in seinem Buch erwähnen glaube ich. Auch eine derartige Stiftung (8 Monate vor Kriegsende ) erscheint zumindest fraglich. Im April 1944 wurde in Kraljewo die Springerausbildung durchgeführt. Nur die 500/600er und die Brandenburger (Spezialeinheit der Abwehr ) bekamen das Heeresspringerabz. im Krieg in Zink verliehen.

    Vielleicht haben wir hier auch einen Nachkauf eines Abz. jetzt von der Luftwaffe. Oder ein frühes Nachkriegsfoto aus den 1945er ff. Jahren. Hat es alles gegeben und : Nix ist unmöglich !

    Ich erkenne auch keinen Ansatz eines Repros. Lieber Arnd hast Du das Bild erworben ? Was kannst Du noch dazu sagen ?

    Tja Freunde, nun seid ihr dran. Ich bin bei 50 : 50, Schatz oder Ente ???

    Ich bin gespannt, freue mich auf weitere Infos und LG von Volker

    PS: Ich stelle hier noch einmal das Bild einer Beförderung vom besagten 01.10.1944 (Rehabilitierung der Bewährungsschützen) bei den 500/600er ein. Dazu der Eintrag des Fallschirmschützenabz. vom April 1944 in Kraljewo in der Zweitschrift seines Soldbuches.

    Hallo Arnd und hallo ins Forum,

    Das Bild wirft doch einige Fragen auf. Haben wir hier eines der sehr, sehr seltenen Fotos eines Trägers des SS Fallschirmjägerärmelbandes ? Mir Ist bis dato kein weiteres derartiges Foto bekannt. Der Sturmmann hat das Ärmelband nach der Umwandlung des SS Fallschirmjägerbat. 500 in 600 erhalten. Und dann keinerlei Effekten bzw. Runen auf der Uniform nach dem 1.Okt. 1944. ? Warum trägt er das Nordfrontkreuz, also war er wie o.a. geschildert bei 6. SS Geb. Div. eingesetzt ?. Also schon länger dabei, wie auch an den anderen Auszeichnungen erkennbar. Das EK 2 Band trägt er im 2. Knopfloch und dann noch das EK2 so seltsam befestigt...doch am auffälligsten ist das Fallschirmschützenabzeichen. Er trägt das Abz. der Luftwaffenangehörigen, dieses Abz. wurde an Angehörige der SS Fallschirmschützen NICHT verliehen. Ausserdem wurden nur 200 bis 350 Heeresspringer-Abz. in Kraljevo- Serbien im Dez. 1943 verliehen. War der Mann auf dem Bild vorher bei der Luftwaffe ? Also: Fragen über Fragen...vielleicht ergeben sich noch weitere Infos ???

    Freue mich auf weitere Infos und Gruß an Alle von Volker

    Hallo Jonas, hallo in die Runde,

    Es wurde fast schon alles gesagt, ich erlaube mir trotzdem einige Anmerkungen. Onkel Friedrich trägt auf der Brusttasche das Infanteriesturmabz. Für drei Sturmangriffe und das Verwundetenabz. von 1939 in schwarz. Da er kein EK1 als Steckauszeichnung über den Genannten trägt könnte man von der Nahkampfspange in bronze ausgehen. Bei der Silberstufe wäre das EK 1 wahrscheinlich. Wie gesagt, auch nicht die Regel aber sehr wahrscheinlich bei 30 !!! Nahkampftagen für die silberne NKS. Er trägt folgerichtig das EK 2 als Band im Knopfloch. Für seine 18 Jahre hat er damals viel erlebt....

    Alles Gute und LG von Volker

    Hallo ins Forum, hallo Eumex,

    Vielen Dank für die eingestellten Fotos. Gerade das zweite Gruppenfoto erregt meine Aufmerksamkeit. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde dieses Foto der Afrikakämpfer in US amerikanischer Gefangenschaft erstellt. Gerade auf diesen seltenen Fotos wurden A. höhere Dienstgrade in den Vordergrund gesetzt oder B. Träger von Orden und Ehrenzeichen in die erste Reihe gestellt. Die Uniformen wurden komplett, sauber und mit allen Hoheitszeichen getragen. Verwundete oder kranke / unterernährt POWs wurden so nicht abgelichtet. Außerdem sprechen Hintergrund und Bildformat auch dafür. Interessantes zeitgeschichtliches Foto und daher DANKE fürs Zeigen.

    LG an Alle von Volker

    Hallo ins Forum, hallo Thilo,

    bzgl. der Örtlichkeit der Uniformträger beim AB-marsch gehe ich absolut konform mit Dir. Bei einer solchen Brücke, am Kai beweglich befestigt, geht der Weg zum Steg bzw. Anleger. Die Häuser stehen sehr dich am Kai, somit kein Hafenwarenbetrieb wie laden / entladen möglich. Der grobe Stein deutet nicht auf einen Industriehafen an der Küste hin. Ich ordne diese Stein- und Verarbeitungsart eher einem Stadt- und Touristenbootanleger einer ostdeutschen Großstadt wie Berlin (Spree / Havel) oder sogar Dresden / Elbe ein. Gerade Dresden hat viele schöne Bauwerke aus dem Elbsandstein.

    Bin gespannt und LG von Volker

    Hallo Susanne, hallo ins Forum,

    eigentlich wurde schon alles ausführlich angesprochen. Gestattet mir noch kurze Hinweise:

    1. Das EK 1 + 2 waren Tapferkeitsauszeichnungen die zwar für Taten vorgesehen waren, aber oft für eine Summe von Taten mehrerer Einsätze vergeben worden sind.

    Das könnten z.B. erfolgreiche Sturmangriffe gewesen sein, aber auch Stosstrupp, Erkundungseinsätze oder auch das Einbringen von Gefangenen bzw. die Zerstörung gegnerischer Geschütze gewesen sein.

    Wie gesagt gerade im Ostfeldzug wurde das EK 2 und das EK 1 mehr oder weniger häufig vergeben. Dein Großvater soll ja bis vor Moskau gekommen sein !? Lt. meinen Infos

    war die Wehrmacht in den Vororten bzw. am Strassenbahnendhaltepunkt ? 2. Das Infanteriesturmabzeichen wurde für 3 Sturmangriffe an drei Sturmtagen vergeben. Hier waren auch z.B. Troßeinheiten berechtigt.

    (Siehe meinen Bericht über einen Stabszahlmeister). Leider kann ich auf dem Foto kein Verwundetenabzeichen erkennen.? Nach meinen (und wohl auch seinen) Erfahrungen müsste er das wohl leider auch erhalten haben.

    Gibt es diesbezügliche Hinweise oder Fotos ? Ein typischer Ostfrontkämpfer der die Härte des Feldzuges voll erlebt hat, insbesondere mit dem EK 1. Gerne weitere Informationen....

    Und noch eine persönliche Frage...stimmt dein Geburtsdatum ? Dann Glückwunsch nachträglich !!!

    Herzliche Grüße von Volker

    Hallo Melvin,

    aaaaaalso ich beziehe mich einmal auf den Ring an der rechten Hand. Beim Zoomen kam mir auch der Gedanke an einen Ring für Gau- Reichs- oder Kreissieger. Das große Abzeichen Reichsadler auf weißem Grund war sehr groß und klobig, außerdem ja eine Zivilauszeichnung. Vielleicht hat sich der Träger ja privat einen Ring beschafft ? Für einen RAD- oder Schutzwallehrenzeichenring könnte er ja auch das Band einer diesbegl. Auszeichnung tragen? Nur so ein Gedanke...

    Bei diesem nachkolorierten Foto hat man wohl das Band der Med. Winterschlacht im Osten vergessen zu färben. Die Anordnung der Streifen würde unter dem EK2 Band aber passen.

    Also, LG an alle Mitglieder und schönes WE von Volker

    Hallo Zusammen, wir werden es wohl nie ermitteln können....

    Egal, ich finde die EK Kombination einfach Klasse, gerade mit der seltenen und teuren Spange zum EK 2 von 1914.

    Wenn die Spange früh, nach dem 2. WK verschenkt worden ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Original.

    Bei den vielen Kopien..halte es in Ehren und alles Gute.

    Also bleibt gesund bis bald LG von Volker

    Hallo Arnd, hallo ins Forum,

    die Geschichte klingt interessant und vielleicht ist der Name des älteren Herrn bekannt ?

    Aber zum Thema:

    Die von Dir im Netz gefunden Urkunde könnte eine für ein Offizier gewesen sein !?

    Dann, Din A4 mit Textbeginn: Gedruckt: Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König....

    anschließend geschriebener Text mit Faksimile Unterschrift Wilhelm II vom 19. Januar 1873


    Mannschaftsdienstgrad:

    Gedruckt: Besitz- Zeugniss Auf Allerhöchsten Befehl seiner...bezeugt die Generalordenskommission...Majestät dem...

    handschriftlich. Text EK 2...wegen seiner im...geruht haben. Berlin, den 19. Januar 1873 gedruckt Loěn Ca. DIN A 5


    Urkunden für die 2 Klasse am Nichtkämpferband wurden persönlich von Wilhelm II unterschrieben um den Wert der Auszeichnung zu erhöhen (Buch von D. Raksch)

    Erneut die Info das der letzte lebende Träger des EK1 von 1870 im Jahr 1932 verstorben ist. Also ich tendiere zu einem Arzt oder Sani dieser Auszeichnungskombination. Ein Pfarrer wäre auch möglich allerdings halte ich eine erneute militärische Verwendung im Ersten WK für weniger denkbar. Aber wie gesagt: Nix ist unmöglich...

    Euch alles Gute und bleibt gesund. LG Volker

    PS: Anbei ein Bild der von mir angesprochen Bücher...

    Hallo Arnd, hallo Dieter,

    grundsätzlich gebe ich Dir recht, man müsste ggf. mal tiefer in die Materie einsteigen.

    Die Verleihung des EK 2 im Kriege 1870/71 sind alle, zumindest auf den Urkunden für Mannschaftsdienstgrade,

    erst 1873 erstellt worden. Diese (selten) Urkunden habe alle ein waagerechtes DIN A 5 Format und weisen NICHT auf die Tat

    für das EK 2 hin. Es gibt ein dickes, antiquarisches Buch " Wie wir unser Eisernes Kreuz erwarben.."

    Bei Offiziersurkunden gibt es größere, Din a 4, Urkunden das sind wesentlich aufwändiger gestaltete Urkunden.

    Ich empfehle, wenn möglich, hierzu das Buch von Dietmar Raksch über die preuss. Urkunden.

    Die Spange zum EK 2 von 1870/71 von 1914 ( 1915 gestiftet ) ist doch sehr selten verliehen worden. Bis 1915 wurde gelegentlich das EK 2 von 1914 erneut verliehen.

    Haben wir in einem ähnlichen Forumbeitrag schon mal besprochen...:/:/:/

    Diese, auf dem Bild gezeigte, Konstellation könnte m.E. auf einen Sanitäter oder Arzt hinweisen, der sich nach über 40 Jahren wieder in den militärischen

    Dienst gestellt hat. Würde mich über weitere Infos sehr freuen.

    Herzliche Grüße von Volker

    Hallo Stefan, das passt natürlich alles zusammen. Erst das Verwundetenabzeichen in schwarz 1943 dann EK2 und das Erdkampfabzeichen der LW und dann EK1. Wenn jetzt irgendwo noch Nahkampfspange der Luftwaffe steht...dann wäre das natürlich der Hammer. Aber ich schweife ab. Gibt es ein Uniformfoto von Träger, was ist aus ihm geworden ? Nun kannst Du anhand der Einheiten den Weg des Trägers im Krieg nachvollziehen.

    Schöne Grüsse an Alle von Volker

    PS: Im Lexikon der Wehrmacht steht einiges über die Einheiten. Wohl Nordfront bis Kurland, schau mal rein.

    Hi Stefan, ja absolut. Eine Unterstellung konnte jederzeit wechseln und erfolgen. Somit wurden auch Sturmtage in den Wehrpass eingetragen oder schriftlich bestätigt. Kein unüblicher Vorgang. So wurden diverse Ritterkreuzträger auch von anderen Einheiten eingereicht denen sie unterstellt waren oder in deren Verband sich die Tat ereignet hat als die Stammeinheit. Zurück zum Wehrpass..was ist unter Auszeichnungen dort vermerkt?. Die Voraussetzung für Erdkampfabz. waren gem. Aufstellung ja erfüllt.

    Pfingstgrüsse von Volker

    Hallo Stefan, froher Pfingstmontag, also alles kann ich nicht entziffern aber

    Seite 47:

    Datum.. Einsatz im Heimatkriegsgebiet ( Aufstellung der 13 Luftwaffenfelddivision )

    darunter Datum Osteinsatz im Verband des I AK....?


    Seite 20:


    Folgende Tage wurde zur Erlangung des Erdkampfabzeichens der Luftwaffe laut Befehle des Flak Rgt. 164 (mot) vom 25.11.1943 angerechnet.

    Datum.. Nr....nach der Anrechnungsliste Flak Rgt. mot. 164 vom Ia2 Datum...

    Insgesamt sind dort 7 Tage angerechnet worden. Die beiden letzten, schwarzen Eintragungen sind vom Flak Rgt. 34.

    Auf der letzten Seite geht es um einen Sonderurlaub im Januar-Februar 1945 Duisburg ?


    Lieber Stefan, auch wenn nicht alles 1:1 vollst. übersetzt wurde hast du nun einen ersten Eindruck was dort steht. Die Spezis werden Dir bestimmt komplett helfen können. Mit dem Tablet macht das auch keinen Spass..X/

    Herzliche Grüsse von Volker


    Ha, und wieder sind einige Kollegen schneller, ich sags ja Tablet...