Posts by Stabsarzt1943

    Hallo ins Forum, hallo Eumex,

    Vielen Dank für die eingestellten Fotos. Gerade das zweite Gruppenfoto erregt meine Aufmerksamkeit. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde dieses Foto der Afrikakämpfer in US amerikanischer Gefangenschaft erstellt. Gerade auf diesen seltenen Fotos wurden A. höhere Dienstgrade in den Vordergrund gesetzt oder B. Träger von Orden und Ehrenzeichen in die erste Reihe gestellt. Die Uniformen wurden komplett, sauber und mit allen Hoheitszeichen getragen. Verwundete oder kranke / unterernährt POWs wurden so nicht abgelichtet. Außerdem sprechen Hintergrund und Bildformat auch dafür. Interessantes zeitgeschichtliches Foto und daher DANKE fürs Zeigen.

    LG an Alle von Volker

    Hallo ins Forum, hallo Thilo,

    bzgl. der Örtlichkeit der Uniformträger beim AB-marsch gehe ich absolut konform mit Dir. Bei einer solchen Brücke, am Kai beweglich befestigt, geht der Weg zum Steg bzw. Anleger. Die Häuser stehen sehr dich am Kai, somit kein Hafenwarenbetrieb wie laden / entladen möglich. Der grobe Stein deutet nicht auf einen Industriehafen an der Küste hin. Ich ordne diese Stein- und Verarbeitungsart eher einem Stadt- und Touristenbootanleger einer ostdeutschen Großstadt wie Berlin (Spree / Havel) oder sogar Dresden / Elbe ein. Gerade Dresden hat viele schöne Bauwerke aus dem Elbsandstein.

    Bin gespannt und LG von Volker

    Hallo Susanne, hallo ins Forum,

    eigentlich wurde schon alles ausführlich angesprochen. Gestattet mir noch kurze Hinweise:

    1. Das EK 1 + 2 waren Tapferkeitsauszeichnungen die zwar für Taten vorgesehen waren, aber oft für eine Summe von Taten mehrerer Einsätze vergeben worden sind.

    Das könnten z.B. erfolgreiche Sturmangriffe gewesen sein, aber auch Stosstrupp, Erkundungseinsätze oder auch das Einbringen von Gefangenen bzw. die Zerstörung gegnerischer Geschütze gewesen sein.

    Wie gesagt gerade im Ostfeldzug wurde das EK 2 und das EK 1 mehr oder weniger häufig vergeben. Dein Großvater soll ja bis vor Moskau gekommen sein !? Lt. meinen Infos

    war die Wehrmacht in den Vororten bzw. am Strassenbahnendhaltepunkt ? 2. Das Infanteriesturmabzeichen wurde für 3 Sturmangriffe an drei Sturmtagen vergeben. Hier waren auch z.B. Troßeinheiten berechtigt.

    (Siehe meinen Bericht über einen Stabszahlmeister). Leider kann ich auf dem Foto kein Verwundetenabzeichen erkennen.? Nach meinen (und wohl auch seinen) Erfahrungen müsste er das wohl leider auch erhalten haben.

    Gibt es diesbezügliche Hinweise oder Fotos ? Ein typischer Ostfrontkämpfer der die Härte des Feldzuges voll erlebt hat, insbesondere mit dem EK 1. Gerne weitere Informationen....

    Und noch eine persönliche Frage...stimmt dein Geburtsdatum ? Dann Glückwunsch nachträglich !!!

    Herzliche Grüße von Volker

    Hallo Melvin,

    aaaaaalso ich beziehe mich einmal auf den Ring an der rechten Hand. Beim Zoomen kam mir auch der Gedanke an einen Ring für Gau- Reichs- oder Kreissieger. Das große Abzeichen Reichsadler auf weißem Grund war sehr groß und klobig, außerdem ja eine Zivilauszeichnung. Vielleicht hat sich der Träger ja privat einen Ring beschafft ? Für einen RAD- oder Schutzwallehrenzeichenring könnte er ja auch das Band einer diesbegl. Auszeichnung tragen? Nur so ein Gedanke...

    Bei diesem nachkolorierten Foto hat man wohl das Band der Med. Winterschlacht im Osten vergessen zu färben. Die Anordnung der Streifen würde unter dem EK2 Band aber passen.

    Also, LG an alle Mitglieder und schönes WE von Volker

    Hallo Zusammen, wir werden es wohl nie ermitteln können....

    Egal, ich finde die EK Kombination einfach Klasse, gerade mit der seltenen und teuren Spange zum EK 2 von 1914.

    Wenn die Spange früh, nach dem 2. WK verschenkt worden ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Original.

    Bei den vielen Kopien..halte es in Ehren und alles Gute.

    Also bleibt gesund bis bald LG von Volker

    Hallo Arnd, hallo ins Forum,

    die Geschichte klingt interessant und vielleicht ist der Name des älteren Herrn bekannt ?

    Aber zum Thema:

    Die von Dir im Netz gefunden Urkunde könnte eine für ein Offizier gewesen sein !?

    Dann, Din A4 mit Textbeginn: Gedruckt: Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König....

    anschließend geschriebener Text mit Faksimile Unterschrift Wilhelm II vom 19. Januar 1873


    Mannschaftsdienstgrad:

    Gedruckt: Besitz- Zeugniss Auf Allerhöchsten Befehl seiner...bezeugt die Generalordenskommission...Majestät dem...

    handschriftlich. Text EK 2...wegen seiner im...geruht haben. Berlin, den 19. Januar 1873 gedruckt Loěn Ca. DIN A 5


    Urkunden für die 2 Klasse am Nichtkämpferband wurden persönlich von Wilhelm II unterschrieben um den Wert der Auszeichnung zu erhöhen (Buch von D. Raksch)

    Erneut die Info das der letzte lebende Träger des EK1 von 1870 im Jahr 1932 verstorben ist. Also ich tendiere zu einem Arzt oder Sani dieser Auszeichnungskombination. Ein Pfarrer wäre auch möglich allerdings halte ich eine erneute militärische Verwendung im Ersten WK für weniger denkbar. Aber wie gesagt: Nix ist unmöglich...

    Euch alles Gute und bleibt gesund. LG Volker

    PS: Anbei ein Bild der von mir angesprochen Bücher...

    Hallo Arnd, hallo Dieter,

    grundsätzlich gebe ich Dir recht, man müsste ggf. mal tiefer in die Materie einsteigen.

    Die Verleihung des EK 2 im Kriege 1870/71 sind alle, zumindest auf den Urkunden für Mannschaftsdienstgrade,

    erst 1873 erstellt worden. Diese (selten) Urkunden habe alle ein waagerechtes DIN A 5 Format und weisen NICHT auf die Tat

    für das EK 2 hin. Es gibt ein dickes, antiquarisches Buch " Wie wir unser Eisernes Kreuz erwarben.."

    Bei Offiziersurkunden gibt es größere, Din a 4, Urkunden das sind wesentlich aufwändiger gestaltete Urkunden.

    Ich empfehle, wenn möglich, hierzu das Buch von Dietmar Raksch über die preuss. Urkunden.

    Die Spange zum EK 2 von 1870/71 von 1914 ( 1915 gestiftet ) ist doch sehr selten verliehen worden. Bis 1915 wurde gelegentlich das EK 2 von 1914 erneut verliehen.

    Haben wir in einem ähnlichen Forumbeitrag schon mal besprochen...:/:/:/

    Diese, auf dem Bild gezeigte, Konstellation könnte m.E. auf einen Sanitäter oder Arzt hinweisen, der sich nach über 40 Jahren wieder in den militärischen

    Dienst gestellt hat. Würde mich über weitere Infos sehr freuen.

    Herzliche Grüße von Volker

    Hallo Stefan, das passt natürlich alles zusammen. Erst das Verwundetenabzeichen in schwarz 1943 dann EK2 und das Erdkampfabzeichen der LW und dann EK1. Wenn jetzt irgendwo noch Nahkampfspange der Luftwaffe steht...dann wäre das natürlich der Hammer. Aber ich schweife ab. Gibt es ein Uniformfoto von Träger, was ist aus ihm geworden ? Nun kannst Du anhand der Einheiten den Weg des Trägers im Krieg nachvollziehen.

    Schöne Grüsse an Alle von Volker

    PS: Im Lexikon der Wehrmacht steht einiges über die Einheiten. Wohl Nordfront bis Kurland, schau mal rein.

    Hi Stefan, ja absolut. Eine Unterstellung konnte jederzeit wechseln und erfolgen. Somit wurden auch Sturmtage in den Wehrpass eingetragen oder schriftlich bestätigt. Kein unüblicher Vorgang. So wurden diverse Ritterkreuzträger auch von anderen Einheiten eingereicht denen sie unterstellt waren oder in deren Verband sich die Tat ereignet hat als die Stammeinheit. Zurück zum Wehrpass..was ist unter Auszeichnungen dort vermerkt?. Die Voraussetzung für Erdkampfabz. waren gem. Aufstellung ja erfüllt.

    Pfingstgrüsse von Volker

    Hallo Stefan, froher Pfingstmontag, also alles kann ich nicht entziffern aber

    Seite 47:

    Datum.. Einsatz im Heimatkriegsgebiet ( Aufstellung der 13 Luftwaffenfelddivision )

    darunter Datum Osteinsatz im Verband des I AK....?


    Seite 20:


    Folgende Tage wurde zur Erlangung des Erdkampfabzeichens der Luftwaffe laut Befehle des Flak Rgt. 164 (mot) vom 25.11.1943 angerechnet.

    Datum.. Nr....nach der Anrechnungsliste Flak Rgt. mot. 164 vom Ia2 Datum...

    Insgesamt sind dort 7 Tage angerechnet worden. Die beiden letzten, schwarzen Eintragungen sind vom Flak Rgt. 34.

    Auf der letzten Seite geht es um einen Sonderurlaub im Januar-Februar 1945 Duisburg ?


    Lieber Stefan, auch wenn nicht alles 1:1 vollst. übersetzt wurde hast du nun einen ersten Eindruck was dort steht. Die Spezis werden Dir bestimmt komplett helfen können. Mit dem Tablet macht das auch keinen Spass..X/

    Herzliche Grüsse von Volker


    Ha, und wieder sind einige Kollegen schneller, ich sags ja Tablet...

    Hi Max, wie ich sehe bist Du sehr aktiv auch mit weiteren Orden und Ehrenzeichen hier im Forum? Gehören die irgendwie zusammen , Familie, Träger oder auch dieses Parteiangehörigen.? Aber nun zum Thema: Also die Bänder auf Feldspangen hatten immer fast identische Breiten. Wenn das unten das KVK 1 ist macht das KVK 2 Klasse und das Frontkämpferehrenkreuz an der Spange absolut Sinn. Mit dem Verwundetabzeichen könntest Du auch richtig liegen. Vielleicht ist es auch eine NSADAP Parteitagsauszeichnung aus den 1930er Jahren. Aber wie gesagt. Es liegt alles an der Qualität des Fotos......dann wären fundiertere Aussagen möglich.

    Schöne Grüsse von Volker

    Hallo Max, ja das Foto ist wirklich schwer zu deuten. Aber ich meine auf der Brust das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse von 1939 zu erkennen. Somit könnte / müsste auf der Bandspange von links das EK2 von 1914, das KVK 2. Klasse mit Schwertern und das Frontkämpferehrenkreuz und weitere Bandauszeichnungen angebracht sein. Wie gesagt schwer zu erkennen.....ach ja: unter dem Parteiabzeichen könnte die Form auf ein Verwundetenabzeichen deuten...

    Alles Gute von Volker

    Hallo und herzliche. Grüsse an Alle,

    tja, das mit der Bandfarbe habe ich dann falsch gedeutet. Die von mir vermutete Rettungsmedaille hat m. E. ein nur rot grünes Band mit breiten Streifen. Somit war es für mich eigentlich keine Verdienstmedaille. Nun ist es klar ! Prima ich hoffe Du findest noch eine silberne Verdienstmed. mit Schwertern. Auch wenn die Medaille nicht soooo teuer ist könnte es schwierig werden eine zu finden. Vielleicht versuchst Du es mit den größeren Militariahändlern. Ich habe eine Medaille in einem älteren Thies Katalog in einer Auktion gefunden allerdings von 2006.

    Also viel Glück und schöne Pfingsten an Alle von Volker

    Hallo Andreas, das hört sich spannend an in der Familie. Wie gesagt, einfach mal die Auszeichnungen auslesen. Für Verdienst hört sich ja anders an als Rettung aus Gefahr. Mich macht das grün rote Band stutzig. Bitte dann melden wenn es neue Infos diesbzgl. gibt.

    Ja die Schwerter mit Medaille sind bestimmt zu bekommen. Wird nicht ganz einfach und Du musst wohl etwas länger suchen. Also alles Gute bleibt gesund und bis dann von Volker

    Hallo Andreas, tja als "Spangenfan" gefallen mir natürlich Deine beiden Spangen. Gerade das Herzogtum Anhalt war ja nicht so groß und daher sind Spangen doch eher seltener. Aber nun zur Frage:

    Ich beziehe mich auf das Farbfoto:

    Obere Spange von l. nach rechts:

    1. Centenarmedaille von 1897 z. Erinnerung an Kaiser Wilhelm den. I 100 Jahre für alle Staatsbediensteten und Veteranen

    2. Preuss. Dienstauszeichnung für mindestens. 15 Jahre

    3. Vermutlich Rettungsmedaille Anhalt Dessau und Berneburg

    4. Kyffhäusermed. sog. Hindenburgpflaume von 1921 (Erwerb durch den Träger)

    5. Anhalt / Friedrich Kreuz für Kriegsverdienst ( max. 20000 Verleihungen nach Scharfenberg )

    Somit: Durch die Reihenfolge ergibt sich eine Frackspange da die Centenarmedaille stehts als letzte Ausz. getragen wird.


    2. Spange

    1. Silberne Verdienstmedaille Anhalt / Rückseite

    2. Kriegsdenkmünze Preussen für 1870/71 Kämpfer mit Gefechtspange Paris

    3. Erinnerungskreuz 1866 Preussen vermutlich. Königsgrätz für Kämpfer (bitte mal draufschauen und lesen)

    4. Centenarmedaille

    5. Dienstauszeichnung Anhalt für 12 Dienstjahre aber mit Aufhängung eigentlich eine Schnalle..

    Somit war der Träger 1866 und 1870/71 dabei und mind. 12 Jahre Soldat...

    Stark ! Nun liegt es an Dir so viel wie möglich über den Träger zu erfahren..


    Übrigens, bei der Person mit der fraglichen Schwerterauszeichnung handelt es sich um die Verdienstmedaille Anhalts in Silber oder Gold mit Schwertern. Gab es auch noch mit Krone und ist eine Zivilauszeichnung...


    Puh, ich hoffe das ist ein kleiner Hinweis für Dich ? Sollte es noch Unklarheiten z.B. bzgl. der Dienstauszeichnung geben bitte die Auszeihnung drehen und lesen ;)

    Alles Gute und Grüsse von Volker

    Hi Ernesto, ja recht hast Du, ich wollte nur klarstellen dass Heer und Marine den gleichen Adler hatten. Auch ein Wechsel von der Marine zum Heer wäre theoretisch möglich gewesen...

    Hinweis: Es muss die DA für 4 Jahre sein...bei 12 Jahre DA wäre das Band auch blau mit goldenem Adler.

    Also LG und bis bald von Volker

    Hallo in die Runde, hallo Hinrich,

    bzgl. Der Bandspange haben wir folgende Reihenfolge vom Betrachter aus gesehen.:

    1. Band zum EK 2 von 1939

    2. Band zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse von 1939 mit Schwertern

    3. Wehrmachtsdienstauszeichnung ( Heer oder Marine ) für 4 Jahre

    4. Band zum Schutzwallehrenzeichen

    Somit war der Soldat mindestens seit 1936 bei der Fahne. Einstellung der Dienstauszeichnungsverleihungen

    ab 1941 bis Kriegsende...Mehrere Dienstauszeichnungen wurde i.d.R. hintereinander getragen. Zumindest bei unteren Dienstgraden.

    Also herzliche Grüsse und bleibt gesund...Volker

    Hallo Marcus, hallo ins Forum,

    ich habe mir dann doch die Mühe gemacht, hier die Urkunden und die Spange des Oberfeldwebels DIETZE aus Berlin zu scannen. Dietze hat im ersten WK "nur" das EK 2 bekommen.

    1934 und 1938 folgten dann die o.a. Medaillen. Mit etwas Aufwand kann dann auch der Einsatzraum seiner Einheit ermittelt werden. So, die Spange wurde von den Gebr. Schwarz in Berlin Wedding gefertigt. Nach dem EK 2 und dem Frontkämpferehrenkreuz folgt dann Österreich, Ungarm und Bulgarien. Bei den beiden letzten Urkunden war, neben den Urkunden, auch das Anschreiben dabei. Es folgt noch eine Abschrift zwecks Beglaubigung aus Berlin von 1943. Ich hoffe auf Interesse und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus SH.

    LG Volker

    Hallo Markus, so kurz vor dem Ende des Wochenendes bin ich über deine Frage gestolpert. Ich denke Du meinst die Medaillien, die nach dem Ende des ersten Weltkrieges u.a. an deutsche Soldaten verliehen worden sind.? Eine gemeinsame Medaille der o.a. Staaten hat es nicht gegeben. Jedes Land, Österreich, Ungarn und Bulgarien haben an deutsche Soldaten, die im Verbund mit den Truppen dieses Staates bzw. im Kampfgebiet auf dem Staatsgebiet eigene Medailien von ca. 1935 bis 1944 verliehen. Die Erklärung ist nicht abschließend und gerne suche ich die genauen Statuten bei Zeiten heraus.

    Kurz zu den Medaillien:

    Österreich: Weisses Band mit 2 roten Längsstreifen eine bronzefarbende Medaille mit dem Österreichischen Adler usw.

    Din A5 Urkunde

    Ungarn: silberfarbende Medaillie mit ungarischem Wappen und Pro Patria Schriftzug. Band weisser Grundstoff mit grünen Querstreifen usw. Auffällig ist die rosafarbene Papierurkunde länglich...

    Bulgarien: Din A5 Urkunde kyrillisch, die kleinere Medaille goldfarbend bulgarisches Wappen am überwiegend roten Band.

    Puh Markus, das wäre es in Kürze. Wenn Fragen bitte gerne , auf Wunsch bilde ich die gewünschte Medaille gerne ab..

    So gutes Nächtle an Alle und bleibt GESUND. Volker

    PS: Sorry bisschen lange geschrieben, der liebe Achim hat toll vorgelegt. LG