Posts by schwarzermai

    Hallo Wolfgang, liegt dir der Erinnerungsbericht vor


    Ferdinand Hacker - Verlorene Jugend


    ich denke, das ist die Hartmann-Quelle.


    Hacker war Angehöriger des Nachrichten-Zuges des Rgt. Stabes A.R. 296 - FPN: 23 480 A

    Die 4 Abteilungen waren auf die Inf.Rgt. der Div. aufgeteilt, der Rgt. Stab wurde im Vormarsch der Division nachgeführt.


    Uwe

    Hallo Uwe, das Zauberwort ist wie immer die Etatisierung, die mal genehmigt wurde und mal eben nicht.

    Die auf dem Kommandowege abgezweigten und zur Aufstellung der Lehrtruppen verwendeteten Einheiten wurden dann durch die Org. Abt. und letztlich den B.d.E. für andere Aufstellungen/Auffrischungen/Umgliederungen verwendet.

    Uwe

    Hallo FPM_at


    beide Nummern sind Phantasienummern und existierten im Zusammenhang mit A4-Einsatz nicht.

    Die Dokumente beinhalten ja auch ein Planspiel, insofern sind "ausgedachte Nummern" nicht ungewöhnlich.


    Hallo Diana,


    "reine Ausbildungseinheit" auch wieder nicht, dafür gab es die Artillerie-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung (mot.) 271 in Schneidemühl, ich würde eher sagen als Bindeglied zwischen Erprobung-, Wissensvermittellung-, Waffenschule und Lehreinheit - irgendwo mitten drin.


    Uwe

    Hallo an alle


    -       29.9.1943 - B.d.E. befiehlt - durch Wehrkreis II ist bis 1.11.1943 vordringlich aufzustellen

    Stab Kommandostelle S - Stab Kommandostelle S wird B.z.b.V. Heer unterstellt - Beamte, Unteroffiziere und Mannschaften sind Heimat-Artillerie-Park 11 zu entnehmen

    Ersatztruppenteil – Artillerie-Ersatz-Abteilung 271 (in Aufstellung begriffen)


    -       4.10.1943 – B.d.E. befielt Abänderung des Aufstellungsbefehles für Stab Kommandostelle S, der Standort wird Köslin


    -       30.10.1943 - B.d.E. befiehlt - durch Wehrkreis II ist bis 10.11.1943 vordringlich aufzustellen

    Nachrichtenzug Stab Kommandostelle S (Ersatztruppenteil – Nachrichten-Ersatz-Abteilung 2)


    -        11.11.1944 - Aufstellung der Nachrichten-Abteilung 1200 unter Verwendung der Nachrichten-Kompanie Kommandostelle "S" durch Wehrkreis II bis 15.11.44 für B.z.b.V. Heer befohlen (in der handschriftlichen Notiz der Org. Abt. in Übersicht des Feldheeres steht zudem „(Nachrichten-Abteilung 191) für Aufstellung der Nachrichten-Abteilung verwendet“


    -        1.1.1945 - B.d.E. befielt Umgliederung des Kommando- und Lehrstabes „S“ in Artillerie-Schule z.V. mit K.St.N. 1756 vom 1.1.1945



    "Grupe Peters" sagt mir so nichts - gut möglich, das damit der Teil des Personals beschrieben wurde, der direkt aus dem Heimat-Artillerie-Park 11 kam,

    also aus Peenemünde.


    Standort Köslin: da war die Fernraketenschule - Aufgabe also Schulung/Ausbildung


    uwe

    Hallo Thilo und Eumex,


    Ich nehme an, daß schwere Artillerie, wie z.B. der 30,5 cm-Mörser von Škoda im Vertrag von Saint-Germain verboten waren, ähnlich wie im Versailler Vertrag für Deutschland, wo als schwerstes Geschütz nur der lange Mörser mit Kaliber 21 cm erlaubt war.

    Wolfgang


    Hallo Wolfgang - als kleine Korrektur:


    als schwerste Geschütze wurden Deutschland

    17 x 28 Haubitze L/12 und 13 x Küsten-Haubitze L/12 in 7 Küsten-Batterien (mit je einer Reserve-Haubitze jeden Typs) erlaubt.


    Uwe

    Hallo @ all


    in den Übersichten vom 15.07.1944 und 20.10.1944 findet sich nichts. (R19-451)

    oder ich hab ewas übersehen ... wo genau müsste es denn stehen?

    Kenne mich bei den Zuordnungen bei Polizei nicht aus ...


    Uwe

    Hallo Dieter, es ist immer von Vorteil, wenn man sagt, was man weiß .... heißt hier:


    "Ich habe die Einheit xyz in der Quelle xyz mit Datum vom xyz gefunden ...."


    dann weiß man, ob man eventuelle helfen kann und hat einen Ansatz, um was es geht ...


    Uwe


    Hallo,


    Danke für den Hinweis! Ich hatte gerade im Verzeichnis der Ritterkreuzträger im LdW nachgeschaut, dort ist sein Eintrag leider noch nicht freigeschaltet. Als sein Truppenteil wird dort das Feld-Ersatz-Bataillon 21 (L) genannt - heißt das, dieses Bataillon ist aus einer Luftwaffeneinheit aufgestellt worden?


    Gruß, J.H.

    Hallo Johann,


    mit Übernahme ins Heer im Herbst 1943 waren die Luftwaffen-Feld-Divisionen trotz des "Luftwaffe" im Namen reine Heeresverbände.

    Ich denke, die Aufstellung des FEB erfolgte erst nach Übernahme ins Heer ... also ggf. auch durch ehemaliges Luftwaffenpersonal ....

    Anbei die Gliederung des Feldersatz-Bataillon 21 (L) vom 01.02.1945.

    uwe

    Mir ist im KTB der Fürhungsabteilung des AOK 7 von 1944 der folgende Begriff untergekommen: Personaleinheit. Der Begriff wurde in dem folgenden Zusammenhang erwähnt: "Pz.Jg.Kp. (mot. Z) 352 als Personaleinheit zur 77.I.D. verlegt."

    Hallo Sven,


    wir reden jetzt von März oder April oder Mai oder Juni oder was genau in 1944?

    Ich denke, das wäre zur Abklärung der Umstände wichtig.


    Uwe

    mein Großvater war ab Februar 1940 bei 4./II.AR84.

    Vor einigen Jahren war ich mit ihm in Kösching bei Ingolstadt, und wir suchten das Privatquartier in dem er dort eine Zeit lang untergebracht war, während - wie er mir erzählte - "die große Kanone überholt" (vielleicht auch umgerüstet oder repariert) wurde.


    Ich hatte das damals so verstanden, dass das nach dem Einsatz an der Kanalküste, aber vor dem Einsatz an der Ostfront war.
    Es könnte aber auch während der Ostfrontphase gewesen sein.

    Hallo stenmark,


    vom 26.05.1942 bis 12.07.1942 fand die Umbewaffnung und Auffrischung der 4./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) II./84 in Kösching bei Ingolstadt statt, Umbewaffnung von schwere 24 cm Kanone (t) auf 3 x 19,4 cm Kanone 485 (f).


    Umfangreiche Infos und Fotos speziell zur 4./84 finden sich in meinem Buch (ISBN 3741283363), welches über amazon, direkt bei books-on-demand aber auch über jeden Buchladen bestellt werden kann, bei mir ist es ausverkauft.


    Buch zum Artillerie-Regiment 84


    Soweit ich weiß, bestand die 4./84 bis Kriegsende.


    Uwe