Posts by AnhalterddGeschichte

    Lieber Volker,


    das macht Dir ja richtig Spaß, nicht wahr? Finde ich ja klasse!

    Ich habe nicht über Dich gelacht, sondern über die Tatsache, dass man aus dieser Ordensspange eine rein zivile Verbindung nach Bremen herauslesen kann ...


    Noch mal zum Verständnis:

    Ich müsste im Nachlass meiner Mutter jetzt nach 3 verschiedenen Kreuzen suchen? Ein EK2, ein EK1 und ein (vermutliches) Friedrichskreuz? Und an welchem kleben die Schwerter?

    Meine Mutter hat die wenigen Dinge, die ihr von ihrem Vater geblieben sind, sehr sorgfältig aufbewahrt. Ich müsste mal nachschauen, ob die Kreuze noch da sind.


    Danke und Gruß

    Anhalter

    Hallo Ihr Drei,


    jetzt bin ich platt! Für mich waren das immer nur irgendwelche komischen Muster auf Großvaters Uniform, und Ihr Drei macht daraus mal eben so ganz lässig eine ganze Lebensgeschichte. Ich verneige mich ehrfürchtig vor Eurem Fachwissen. Hut ab!


    Um dem gerecht zu werden, hier ein wenig erzähltes Wissen von mehreren Familienmitgliedern. Leider sind mit meinem Großvater auch sein Soldbuch und andere Unterlagen verloren gegangen, zudem wurde die Familie komplett ausgebombt, sodass ich mich nur auf wenige Dokumente (u.a. 4 Feldpostbriefe) und Erzählungen meiner Mutter und mehrerer Onkels und Tanten und Briefe stützen kann. Dieses Eiserne Kreuz hat meine Mutter mir in meiner Jugend mal gezeigt und ich war damals überrascht, was für ein dünnes Stück Blech und wie leicht an Gewicht es war und dass um solch ein dünnes Blechding so viel Tamtam gemacht wurde. Heute sehe ich das anders.


    Sascha, schmunzelnd muss ich feststellen, dass ich mit ein wenig Denkarbeit auch darauf hätte kommen können, dass es sich um ein EK aus dem 1. Weltkrieg handeln könnte. Ich habe lediglich in dem Zeichen auf 12 Uhr einen Adler gesehen und den auf keiner Abbildung im Internet wieder erkannt. An die Kaiserkrone habe ich nicht gedacht. So leicht kann man in die Irre laufen. Danke an Dich für's Richtigstellen.


    Eumex, Österreich können wir streichen. Die haben meinen Großvater in den beiden Weltkriegen durch halb Europa geschickt, aber Österreich war nicht dabei. Er war von 1938 bis zum Kriegsbeginn gegen die Sowjetunion 1941 Ausbilder beim Luftschutzwarndienst im Rang eines Hauptmannes der Reserve. Im 1.WK hat er vor allem in Frankreich gekämpft, war aber auch in Belgien (oder Holland?) dabei. Seinen Grundwehrdienst hat er bei der Kavallerie gemacht und war später als Aufklärer im Fesselballon hinter den feindlichen Linien. Er ist kurz vor Ende des 1. WK abgeschossen worden und hat das Kriegsende im Lazarett erlebt. Davon gibt es noch eine Postkarte, die er an seine damalige Verlobte und spätere Ehefrau, meine Großmutter, geschrieben hat. Seine Erkennungsmarke aus dem 2. Weltkrieg nimmt Bezug auf Stab Lg.Kdo IV. Kann es sein, dass eine der nicht so ganz klaren Marken ein Verwundetenabzeichen ist?


    Volker, das ist die kompletteste Antwort und ich danke Dir herzlich. Ich hab so gelacht! Wie kommst Du auf Bremen??? Großvater stammt aus Anhalt und hat 1919 eine attraktive Bremerin geheiratet. Im Bremer Dom! Er hat sie aber nach Anhalt entführt und dort mit ihr eine Familie gegründet und als Lehrer (sic!) gearbeitet. So, wie ich meine geliebten Bremer kenne, haben die ihm nicht noch dafür, dass er ihnen eines der schönsten Mädchen weggenommen hat, einen Orden verliehen. Großmutter war wirklich eine Schönheit, ist aber leider sehr jung gestorben. Ich hätte sie gerne kennengelernt.

    Das mit dem Treuedienst Ehrenabzeichen haut also hin und das Luftschutzehrenabzeichen passt auch.


    Noch eine Frage zur Sprachregelung: Ist die Formulierung richtig, dass Großvater "Träger des Eisernen Kreuzes 1. Klasse mit Schwertern war"?

    (Die Schwerter habe ich übrigens auch nicht erkannt .... ;) )


    Zu dem Fleck auf dem 2. Band: Könnte es sich um einen Fesselballon oder ein Verwundetenabzeichen handeln?


    Durch Eurer Hilfe lerne ich gerade wieder neue Aspekte von meinem Großvater kennen. Dafür herzlichen Dank.


    Schmunzelnde Grüße

    Anhalter durch die Geschichte

    Liebe Forengemeinde,


    ich hätte da auch noch ein Kreuz und ein Ordensband, welches ich nicht "lesen" kann. Das Foto ist leider in schwarz-weiß, deshalb kann ich zu den Farben nichts sagen. Das Bild ist von 1941 oder '42, Luftwaffe, Großvater hat schon im 1. WK gedient.

    Besonders das Kreuz interessiert mich. Kann jemand helfen?


    Dank und Gruß

    Anhalter dd Geschichte

    Liebe Kordula,


    nein, das ist kein Zufallsfund, sondern aus einem der 4 FP-Briefe, die von meinem Großvater erhalten geblieben sind.

    Es geht um zwei Neffen meines Großvaters. In unserer Familie wurde jahrzehntelang gerätselt, warum der eine Bruder in Frankreich eingesetzt war und der andere Bruder an der Ostfront, aber beide in russische Kriegsgefangenschaft geraten sind. Das erschien uns allen unlogisch. Der fehlende Puzzlestein war offenkundig die Feldkommandatur 541 V, die ja am Schluß noch an die Ostfront geschickt wurde. Dank der FP-Nummer und Thomas' Hilfe hat sich das Rätsel gerade gelöst.

    Beide Brüder haben Krieg und Gefangenschaft übrigens überlebt und sind kurz nacheinander in der 60-er Jahren verstorben. Da ich die beiden selber nicht mehr bewusst erlebt habe, kann ich nicht mehr dazu erzählen.

    Hier im Forum habe ich noch nichts dazu gefunden, sonst hätte ich die Eingangsfrage nicht gestellt.


    Ich arbeite mich noch immer durch die Briefe meines Großvaters und werde vermutlich noch öfter mit solch seltsamen Fragen hier ankommen. Ich bin sehr froh, dass es dieses Forum gibt.

    Dir und allen anderen ein schönes Wochenende

    Gruß

    Anhalter durch die Geschichte

    Hallo Thomas,


    das ist unglaublich! Da sind dann folglich am Ende des Krieges zwei Brüder, die am Anfang des Krieges in ganz unterschiedlichen Einheiten begonnen haben, in derselben Einheit gelandet. Das geht aus einem mir vorliegenden Feldpostbrief hervor. Hab' herzlichen Dank für diesen wichtigen Puzzlestein.


    Vergnügte Grüße

    vom Anhalter

    Liebe Feldpostnummern-Fachleute,


    ich habe zu der Feldpostnummer 06780S die folgenden Angaben auf der russischen Internetseite bekommen, die anderen Ortes verlinkt wurde:


    Zitat:

    Feldpostnummer 06780

    (Mobilmachung-1.1.1940) 3./Zerstörer-Geschwader1,

    (28.4.1940-14.9.1940) 3./Nacht-Jagdgeschwader1,

    (1.2.1941-11.7.1941) gestrichen, wurde Fp.Nr. 18681,

    (27.1.1942-14.7.1942) SammelFp.Nr.,

    (7.11.1944-Kriegsende) 10.2.1945 gestrichen. [Zitat Ende]



    Da mich der Zeitraum ab Juni 44 bis Kriegsende interessiert, kann ich mit den letzten 2 Zeilen nichts anfangen. Ist bitte jemand so freundlich, mir bei der Deutung zu helfen?


    Danke vorab und Gruß

    Anhalter durch die Geschichte

    Hallo Alex (Henry Jones),

    Hallo Karl,


    danke für Eure schnelle Reaktion. Da haben wir es dann ja mal schwarz-auf-weiß: Der VDK ist nur für Grablagen im Ausland zuständig und das im Inland geltende Gesetz ermöglicht den Angehörigen in §16 tatsächlich eine Mitsprache.

    Dann verstehe ich wirklich nicht, wie die Umbetter so selbstherrlich agieren können und einfach über die Köpfe der Angehörigen bzw. über das Testament eines toten Soldaten hinweg entscheiden können, wo der Verstorbene begraben wird. Wo kein Kläger, da kein Richter?


    Da weiter oben die DNA-Analyse angesprochen wurde: Die kostet, je nachdem, wo man sie machen lässt, zwischen 180 und 400 Euronen. Wenn man das Glück hat, sie im Rahmen eines Forschungsprojektes an einer Uni machen zu können, gibt es sie auch schon für 20,- €. Allerdings muss man dazu das DNA-fähige Knochenmaterial erst mal haben ...


    Nochmals Dank und Gruß

    Der Anhalter

    Hallo Karl,


    magst Du mal erläutern, warum die Angehörigen nicht miteinbezogen werden? Warum entscheiden all die von Dir Genannten, wo jemand seine letzte Ruhestätte finden soll, aber das, was der Soldat zu Lebzeiten testamentarisch verfügt hat und von seinen Angehörigen gerne umgesetzt werden würde, darf mit welchem Recht einfach außer Kraft gesetzt werden? Ich hätte wirklich gerne das Gesetz mit dem entsprechenden Paragraphen dazu.


    Danke und Gruß

    Der Anhalter

    Hallo allerseits,


    mich würde mal interessieren, auf welcher Rechtsgrundlage der VDK arbeitet. Gibt es einen Vertrag mit der Bundesregierung? Wo findet man den Vertrag, sofern er existiert?

    Liebe Diana, ich finde, Du solltest den Thread von Uranus ruhig stehen lassen. Das muss eine Diskussion aushalten und es sind hier nun mal nicht alle Mitglieder solche großen Fans des VDK. Deckt das Recht auf freie Meinungsäußerung es nicht ab, wenn jemand mal etwas dagegen sagt?

    Gruß an alle

    Der Anhalter

    Die Luftnachrichten-Ausbildungs-Versuchs-Abteilung wuchs später zum
    Regiment auf.

    Hallo allerseits,


    es gibt hier eine ganze Archivrolle über die Luftnachrichten. Auf "Image 101" gehen in dem roten Balken, und man kommt zu einer Meldung vom Ln.Vers.Regt.. Dieter, hast also Recht.

    http://heritage.canadiana.ca/v…ac_reel_t2420/101?r=0&s=2


    Interessant zu lesen sind die Seiten 106 und 107 bezüglich der Landung der Alliierten in der Normandie.


    Gruß

    Der Anhalter

    Hi
    Gibt es eigendlich Infos über die Aktion Leuthen?

    Hallo Jan,


    hier in diesem kanadischen Archiv findest Du die Originalunterlagen zur Aktion Leuthen, allerdings teilweise in hundsmiserabler Qualität kopiert. Aber der Führerbefehl ist lesbar:

    http://heritage.canadiana.ca/v….lac_reel_t2409/2?r=0&s=4


    Wenn ich den Hinweis auf der Homepage des Archivs richtig verstanden habe, sind diese Archivalien ab 1. Jan. nicht mehr frei zugänglich. Musst Dich also beeilen.


    Beste Weihnachtsgrüße

    Anhalter durch die Geschichte

    Guten Abend allerseits,


    ich hatte mir die Bücher von Hermann Kleinebenne "Die Weserlinie" und von Ulrich Saft "Krieg in der Heimat" per Fernleihe ausgeliehen. Das hat mich zwar auf meiner Suche nicht zum Ziel geführt, aber immerhin ein paar Infos ergeben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

    Die Stellung bei Minden, wo die 4. Btr./ schw. Flak.Abt 434 stationiert war, hieß "Holzhausen II".

    Kleinebenne schreibt dazu, dass sie am 7. April 45 von britischen Fallschirmjägern ausgeschaltet wurde. Nach britischen Angaben sind dabei 40 - 50 deutsche Soldaten ums Leben gekommen, davon 3 Offiziere. 171 deutsche Soldaten gingen in Gefangenschaft. Diese Information ist für mich nicht mehr so bedeutsam, weil mein Großvater zu dem Zeitpunkt nicht mehr dort war, aber vielleicht mag sie jemandem anders nützen.


    Eine Verständnisfrage dazu an die militärisch Versierten unter Euch:

    Kleinebenne schreibt [Zitat]:

    "Um 17.45 Uhr greift der Fallschirmjägerzug die Flakstellung über das freie Feld hinweg an. Außerdem werden die Flakartilleristen durch artilleristisch eingesetzten Nebel geblendet." [Zitat Ende], Seite 229, Aufl. von 2011.

    Kann man aus dem Begriff "Flakartilleristen" herauslesen, ob es sich dabei um Soldaten der Luftwaffe oder des Heeres handelt?


    Bei Ulrich Saft bin ich auch ein wenig weiter gekommen, denn er beschreibt die Kämpfe um den Fliegerhorst Fallingbostel und das Örtchen Bomlitz genau in den Tagen, in denen mein Großvater dort angekommen sein sollte. Und Saft schreibt auch, dass noch ein Zug (Im Sinne von Eisenbahn-Zug) in Fallingbostel angekommen ist, dessen Soldaten sofort in schwere Kämpfe mit hohen Verlusten verwickelt wurden. Leider fehlen Angaben zu den Einheiten. Auf den umliegenden Friedhöfen sind eine ganze Menge unbekannter Soldaten begraben.


    Ich warte noch auf die Antwort aus Freiburg.


    Allen einen schönen 3. Advent

    Anhalter dd Geschichte

    Lieber Rudolf,


    ich halte von diesem ganzen Schwindel mit den Erkennungsmarken sowieso nichts. Die hatten doch damals schon nur den Zweck, die Soldaten ruhigzustellen, denen bewusst war, dass man im Krieg durchaus mal sterben kann. Es reichte doch schon aus, wenn beim Truppentransport ein ganzer vollbesetzter Eisenbahnwaggon mit Granaten beschossen und zerfetzt wurde. Dann haben einem die schönsten Erkennungsmarken bei der Identifizierung nicht mehr geholfen. Alles Bluff.

    Nur leider ist es in unserem Fall so, dass diese besagte EM mit der unbekannten Nummer als einziges Indiz von offizieller Seite dafür angegeben wird, dass es sich bei dem aufgefundenen Soldaten um meinen Großvater handeln sollte. Ich find's lächerlich. Zumal man uns die beantragten Fotos von der Bergung vorenthält.

    Das ist aber nur ein Puzzlestein in meinem Zehntausenderpuzzle. Deshalb kann von Festbeißen keine Rede sein.

    Es macht Spaß, mit Dir gemeinsam die Sache zu durchdenken. Ich glaube, wir haben ähnliche Sichtweisen.


    Gruß

    AnhalterddG

    (Und das ist ganz sicher eine "deutsche Eigenart", lieber Rüdiger, und

    findet/fand so nicht in Ruanda statt !)

    Hallo Rudolf,


    das "Deutsche Eigenart" stimmt nicht so ganz. Mit diesen akribischen Dokumentationspflichten macht man sich seine Untergebenen ja hörig und vor allem bis ins letzte Komma kontrollierbar. Ein Grundprinzip der Diktaturen und ähnlicher Herrschaftssysteme. Ein Staat, der einen nicht unerheblichen Teil seiner eigenen Bevölkerung ausrotten will, muss sich vor möglichen Kollaborateuren in seinen eigenen Behörden schützen. Ein solches Regime sollte nur in dem Moment, wo es zusammenbricht, ganz schnell seine Dokumentationen vernichten. Das Stalin-Regime war darin geschickter als das Hitler-Regime. Ruanda vermag ich nicht zu beurteilen, aber denk mal an die Fotos aus Abu Graib.

    Gruß

    Anhalter

    Mir ist sowieso nicht ganz klar, was die Beweggründe Deiner Frage sind !?!

    Hallo Rudolf,


    ich sitze seit 2 Tage an einem Brief an die WaSt, um das Schicksal meines Großvaters aufzuklären, der in den letzten Kriegstagen noch "abhanden" gekommen ist. Ich habe den Fall in einem anderen Thread schon relativ breit erklärt, deshalb will ich das hier nicht noch einmal tun.

    Ich will in dem Brief an die WaSt meine Fragen möglichst so korrekt formulieren, dass ich Antworten erwarten kann, die mir auf meiner Suche weiterhelfen. Ich bin ein völlig unmilitärischer Mensch und habe mehr als 50 Jahre sehr gut damit gelebt, die ganzen militärischen Begriffe und Hierarchien nicht zu kennen. Ich könnte auch jetzt noch nicht genau erklären, was der Unterschied zwischen Division, Regiment und Batterie ist. Und eigentlich möchte ich das auch so beibehalten. Im Vergleich zur Generation meines Großvaters scheint es ein ziemlicher Luxus zu sein, diese Begriffe nicht kennen zu müssen und trotzdem ein gutes Leben zu führen. Nur: Wie schreibt man in dieser Unkenntnis einen Brief an die WaSt, den die WaSt-Mitarbeiter verstehen? Deshalb stelle ich hier solche Verständnisfragen.

    Die WaSt hatte uns in einem Schreiben von Januar 2000 eine EM-Nummer für meinen Großvater mitgeteilt, die niemandem in der Familie bekannt war und auch in den wenigen erhaltenen Unterlagen nicht zu finden ist. Und wie Du oben richtig schreibst, war allen Beteiligten die Bedeutung der EM bewusst. Auch in meiner Familie. Die letzte bekannte EM-Nummer hat meine Mutter gehütet wie ihren Augapfel. Ich versuche jetzt herauszufinden, wo der Fehler gemacht sein könnte. Ich würde neben dem oben Gesagten auch nicht ausschließen, dass die Weitergabe der Nummer innerhalb der Familie nicht geklappt hat, obwohl mein Großvater die Nummer immer bei mehreren Familienmitgliedern hinterlegt hat, wohlwissend, dass mal jemand ausgebombt werden könnte.


    Um nun meine Frage an die WaSt verständlich zu formulieren, ist es mir hilfreich, die möglichen Fehlerquellen zu kennen. Dabei hast Du mir gerade geholfen und dafür danke ich Dir.

    Herzlichen Gruß

    Anhalter durch die Geschichte