Posts by AnhalterddGeschichte

    Hallo allerseits,


    ich habe bislang noch keine Fehler entdeckt. Aber ich möchte die Gelegenheit nutzen, Euch Fleißigen, die Ihr die Aktualisierung ermöglicht und viel Arbeit und Schweiß in die Umstellung investiert habt, meinen herzlichen Dank zu sagen. Ich glaube, der Dank geht vor allem an AugustDieter, aber auch alle anderen, die ihn unterstützt haben. Tolle Arbeit!


    Dankbare Grüße

    vom Anhalter

    Hallo Ihr beiden,


    danke für Eure Antworten.

    Die Erklärung von Xi Jinping und Putin ist mir bekannt. Putin hat vor ein paar Wochen in russischen Fernsehen auch gesagt, dass er diesen Krieg als "Fortführung des 2. Weltkrieges" auffasst. Wenn man sich klar macht, wer damals die Kriegsgegner waren, dann kann man das so interpretieren, dass Deutschland sein eigentliches Ziel ist und die Ukraine nur Durchmarschgebiet.


    Die von Euch beschriebenen Szenarien sind doch das, was wir ablehnen und auf jeden Fall verhindern wollen. Daher würde ich in einem Gedankenspiel gerne mal einen Gegenentwurf versuchen, der gerne von Euch ergänzt werden darf.


    Um was geht es uns denn?

    Es geht um "Universelle Werte", die nach dem 2. Weltkrieg als Konsequenz aus dem weltweiten Abschlachten im 2. Weltkrieg in der UN-Erklärung für Menschenrechte festgehalten wurden und daher auch in unserem Grundgesetz verankert wurden. Es geht um Freiheitsrechte, die so nur in einem demokratischen Staats- und Gesellschaftssystem von den Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen werden können, nicht aber in einer Diktatur. Allein das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und der Schutz der Menschenwürde widersprechen schon einem diktatorischen Anspruch. Ganz zu schweigen von den anderen Freiheitsrechten.

    Das Recht auf Unversehrtheit des Körpers verbietet genaugenommen jedwede Kriegshandlung. Dieses Grundrecht wird vor den Augen der Weltöffentlichkeit aber zur Zeit auf mehreren Ebenen mit Füßen getreten. Der Ukraine-Krieg ist ein Beispiel, die Konzentrationslager in China für die Uyguren, die Flüchtlingsströme aus den Nahen Osten und und und.


    Dass China und Russland, obwohl sie Mitglieder in den UN sind, diese Werte nicht mehr gelten lassen wollen, rechtfertigt aus meiner Sicht einen Rauswurf aus der Staatengemeinschaft. Damit würden zwar Gesprächsfäden endgültig gekappt, auf die einige von uns sicher noch Hoffnung gesetzt hätten, die aber nicht mehr funktionieren, gleichzeitig entfiele aber auch das Vetorecht der beiden Staaten gegen einen Blauhelmeinsatz in der Ukraine. Davon erhoffe ich mir wesentlich mehr, als wenn es nur die NATO wäre oder die USA weiterhin Milliarden in die Ukraine pumpten, die an anderer Stelle sinnvoller ausgegeben werden könnten.


    Weiterhin dem Abschlachten in der Ukraine zuzuschauen ist für mich ebensowenig eine Option wie massenhaft Waffen dorthin zu liefern. Ich würde mir eine starke Reaktion der Vereinten Nationen wünschen zur Verteidigung ihrer eigenen Werte.

    Vielleicht hilft uns ja eine Rückbesinnung auf diese Werte, um Lösungen für das Dilemma zu finden.


    Gruß

    Vom Anhalter

    Moin allerseits,


    ein Aspekt, der mir in Eurer Diskussion bisher zu kurz gekommen zu sein scheint, ist die Rolle der USA.


    Gmx berichtet heute am 24.6. Folgendes:

    [Zitat]

    "USA sagen Ukraine weitere Waffen für 450 Millionen Dollar zu

    Die USA kündigten weitere Waffenlieferungen an die Ukraine im Umfang von 450 Millionen Dollar (etwa 428 Millionen Euro) an. Dazu gehörten auch Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme und Patrouillenboote, sagte ein hochrangiger Vertreter des Weißen Hauses, John Kirby. Die USA haben dem von Russland angegriffenen Land in den bisherigen vier Kriegsmonaten nach eigenen Angaben Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden Dollar zugesagt oder bereits geliefert. Die Regierung in Kiew bittet um mehr moderne Waffen, um die militärische Überlegenheit russischer Truppen einzudämmen." [Zitat Ende]


    Mit 6,1 Milliarden Dollar könnte ich mir viele Projekte überlegen, die dem Frieden dienen und einige internationale Konferenzen mit dem Ziel Friedenserhaltung abhalten.Stattdessen werden sie zum Töten verwendet. Wird hier nicht längst auf dem Rücken der Ukraine ein Krieg zwischen Russland und den USA geführt?


    Die paar Piselunzen, die Deutschland in diesem Krieg beisteuert, sind angesichts der Summen aus den USA sicher nicht kriegsentscheidend. Und das ist gut so.


    Gruß

    Vom Anhalter

    Lieber Ingo,


    ich habe hier ein handgeschriebenes Schulungsbüchlein aus dem Nachlass von meiner Mutter, das leider in Sütterlin geschrieben ist, weswegen ich es nur zum Teil lesen kann. Sie war beim Luftschutzwarndienst. Darin taucht der Begriff Flugwachkommando öfter auf, aber unterschiedlich abgekürzt. Unter anderem auch "fwk" mit Kleinbuchstaben. Dass diese FWK's auf Flugplätzen stationiert waren, und dementsprechend die Ortsnamen trugen, halte ich für denkbar. Vielleicht weiß AugustDieter Genaueres?


    Gruß

    vom Anhalter

    Lieber JR,


    ein großes Dankeschön!

    Das 2. Foto ist ja noch besser. Ich bin dort 8 Jahre lang tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit dran vorbeigekommen und hatte keine Ahnung, an welch historischem Schatz ich da vorbeifahre. Bei mir schließen sich gerade ganz viele Kreise. Toll, dass Du die Aufnahmen gefunden hast und hier eingestellt hast. Danke!


    Viele Grüße

    Vom Anhalter

    Hallo Diana,

    Hallo zusammen,


    ich bin immer wieder beeindruckt von der Schwarmintelligenz, die hier zusammenkommt. Macht echt Spaß. Danke, dass Du, liebe Diana, so sorgfältig "Buch geführt" hast!;)


    JR, wie komme ich denn bei NARA zu dem 2. Foto?


    Haben wir noch so eine Frage?


    Liebe Grüße

    vom Anhalter


    Ergänzung: Das ist doch auch etwas für das Lexikon d.W., oder?

    Hallo allerseits,


    auf der Internetseite von St. Georgen findet man folgenden Textauszug aus der Chronik zur 75-Jahr-Feier:

    Zitat:

    "1941 drohte aber die Beschlagnahme durch die HJ-Führung in Wiesbaden. Da tat der Rektor das in dieser Situation einzig Vernünftige. Er wußte: Auch die Wehrmacht interessierte sich für Sankt Georgen, hatte sogar schon vorsorglich das Haus requiriert. Er fuhr sofort zum Wehrmachtskommando nach Kassel und erreichte dort, daß die Wehrmacht der HJ zuvorkam, einen Teil des Gebäudes für ein Militärlazarett beschlagnahmte, während im übrigen Teil der Studienbetrieb weiter gehen konnte." [Zitat Ende]


    Frage: Ist ein "Militärlazarett" gleichzusetzen mit einem "Reservelazarett"?


    Hier der Link: https://www.sankt-georgen.de/h…e/75-jahre-sankt-georgen/


    Gruß

    Vom Anhalter

    Liebe Diana,


    auf der Homepage der Klinik "Hohe Mark" in Oberursel ist ein kurzer Hinweis, dass die Klinik ein Reservelazarett der Luftwaffe war. Leider ist keine römische Ziffer angegeben:

    https://www.hohemark.de/die-kl…ie/chronik-im-ueberblick/


    In der Chronik der Klinik gibt es dazu nur unwesentlich mehr Information (Seite 22):

    https://www.hohemark.de/wp-con…_der_Festschrift_2004.pdf


    Interessant aber der Bericht des abgeschossenen Colonel Smart, der dort als verwundeter Kriegsgefangener untergebracht war:

    https://www.hohemark.de/wp-con…t_Smart__Jacob_Edward.pdf


    Ich werde noch mal schauen, was das Markuskrankenhaus so hergibt.


    Gruß

    vom Anhalter

    Hallo Benjamin,


    danke für die Nachricht. Könntest Du bitte Herrn Dr. Bauer vom RL III berichten? Dann wird seine Datenbank etwas kompletter.


    Es gab übrigens noch ein RL in Kronberg/Ts. Ich bin mir aber es nicht sicher, ob es in die Liste der Frankfurter Reservelazarette hineinzählt.

    https://www.taunus-nachrichten…eg-geht-ende-id84488.html

    Zitat:

    Das Reservelazarett in der Volksschule wurde aufgelöst und weiterhin bettlägerige Patienten in die Villa Mumm, die damals eine „Gauschule“ beherbergte, umgebettet. Die Sanitätseinheit verließ Kronberg. [Zitat Ende]


    Vielleicht können wir mit der Zeit ja alle 10 RLe zusammen bekommen.


    Gruß

    vom Anhalter

    Hallo allerseits,


    nur mal so als Tipp, ohne eine konkrete Angaben machen zu können: Denkt mal an die Unikliniken. Dort könnte, speziell in der Chirurgie, ein Reservelazarett eingerichtet worden sein. Ebenso im Markuskrankenhaus.

    In der folgenden Broschüre zur Geschichte der Frankfurter Universitätsmedizin habe ich leider keinen Hinweis auf ein Reservelazarett gefunden, aber vielleicht weiß der Autor, Prof. Udo Benzendörfer, ja etwas:

    https://www.kgu.de/fileadmin/r…/UKF_geschichte_final.pdf


    Dann kämen auch noch die Kliniken in Höchst, Offenbach, Bad Homburg und evtl. Hanau in Betracht.


    Schon mal im Stadtarchiv nachgefragt?


    Gruß

    Vom Anhalter

    Hallo Bert, Hallo Dirk,


    man könnte fast sagen: "Und wieder hat die Kirche ihre eigene Lehre nicht verstanden.".

    Die Rolle der Kirchen im 3. Reich und im 2. Weltkrieg ist ja hinreichend dokumentiert und untersucht. Nun ist es also die russisch-orthodoxe Kirche.


    Da war doch mal so'n Typ, der meinte, man solle die andere Wange auch noch hinhalten, wenn einen jemand auf die eine Wange schlägt. Und der meinte auch so was wie "Liebe Deinen Nächsten genauso wie Dich selbst.". Und dann meinte er noch, man dürfe nur Steine werfen, wenn man vorher keine Sünden begangen hat.

    Würde man ernsthaft daran glauben, würde Krieg sich eigentlich selbst verbieten. Und erst Recht würde es sich verbieten, dass eine Kirche bzw. deren Oberhaupt, den Krieg bzw. den Kriegsherrn segnet. Zu pazifistisch? Meinetwegen. Aber für mich ist deren Verhalten Bigotterie.

    Eugen Drewermann hat eine eindrucksvolle, weil konsequente, Osterbotschaft dazu auf YT eingestellt: https://www.youtube.com/watch?v=uy9kq5GGdmU Sehr hörenswert.


    Und dann sind da noch diejenigen, die an diesem Krieg Geld verdienen. Aber so richtig viel Geld! Und sie machen sich dabei noch nicht einmal die Hände schmutzig. https://www.youtube.com/watch?v=SAGjpzAtZUU


    Danke an Euch beiden, dass Ihr das Thema aufgebracht habt.

    Gruß

    Vom Anhalter

    Hallo Jost Dieter,


    auf die Spekulationen über Putins angebliche Krebsoperation sollten wir nicht allzu viel geben.

    Wenn Du bei YouTube als Suchworte "Putin Cancer" eingibst, bekommst Du von allen möglichen englischsprachigen Nachrichtensendungen aus aller Welt diese Nachricht. Aber alle geben als Quelle ein und dasselbe Video an, das auf "Telegram" von einem Absender mit dem Nick "General SVR" veröffentlicht wurde. Ob man das als belastbare Quelle annehmen kann, sei dahingestellt.

    Schau mal hier bei Minute 0:34:

    https://www.youtube.com/watch?v=31Y3p9Zj_nI


    Und was sein Festhalten am Tisch und seinen wippenden Fuß anbelangt, würde ich eher auf eine für ihn typische Stresshaltung oder Zeichen von äußerster Anspannung tippen, wie dieser Vergleich von 2005 mit 2022 sehr anschaulich zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=erJR_4ghoO0


    Ich halte das Ganze für ein Ablenkungsmanöver. Wovon das ablenken soll, werden wir am 10. Mai sehen.


    Viele Grüße

    vom Anhalter

    Hallo Luis,


    mal ein Wort zur Güte: Bevor Du die Intelligenz eines Menschen oder einer Menschengruppe anzweifelst, musst Du erst mal definieren, was Du unter Intelligenz verstehst.


    Je nachdem, mit welcher Schule der Psychologie man arbeitet, gibt es unterschiedliche Einteilungen innerhalb der Intelligenzfelder. Ich arbeite in meinem Beruf mit dem "Münchner Modell", das 7 Intelligenzfelder unterscheidet:

    1. Sprachliche Intelligenz

    2. Soziale Intelligenz bzw. Vermögen zur hochsensitiven sozialen Interaktivität

    3. Musikalische Intelligenz

    4. Küstlerisch-handwerkliche Intelligenz

    5. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Intelligenz, oft auch ingenieurswissenschaftlich

    6. Sportliche Intelligenz

    7. Extremes Erinnerungsvermögen


    Du kannst Menschen begegnen, die extrem einseitig begabt sind, z.B. viele mathematisch-naturwissenschaftich Begabte sind in Fremdsprachen totale Nieten, dafür aber hevorragende Musiker, weil diese Hirnareale direkt nebeneinander liegen. Willst Du einem Mathematiker die Intelligenz absprechen, nur, weil er kein Französisch sprechen kann, dafür aber hevorragend Klavier spielt?


    Frau Baerbock hat ihren Master in "Public International Law" in London mit Auszeichnung (= engl. "Distinction") bestanden. Meinst Du wirklich, man müsse bekloppt sein, um das zu schaffen?


    Im Übrigen ist auch Unerfahrenheit nicht gleichzusetzen mit mangelnder Intelligenz.


    Das ist jetzt zwar off-topic, aber Dein Beitrag oben kann so einfach nicht stehen bleiben. Horst hat schon Recht.


    Gruß

    Vom Anhalter

    Moin allerseits,

    Moin Ralph,

    Moin MP,


    hinter dem Zitat von Ralph versteckt sich ja die Frage, seit wann denn die Grenzen der Ukraine festgelegt sind.

    Ich vermute dass auch zu Zeiten des Krimkrieg 1853 die Ukraine noch keine festgelegten Grenzen hatte.


    Diese Frage beantwortet der Wiki-Artikel zur "Geschichte der Ukraine" ganz gut: https://de.wikipedia.org/wiki/…ng_des_Staatsterritoriums

    Darin heißt es [Zitat]:

    "Nach dem Sieg der Anti-Hitler-Koalition im Zweiten Weltkrieg und auf den Kriegs- und Nachkriegskonferenzen (Teheran-Konferenz November 1943, Konferenz von Jalta Februar 1945 und Konferenz von Potsdam Juli/August 1945) gefassten Beschlüssen der Alliierten wurden von der Sowjetunion bzw. der Ukrainischen SSR dauerhaft jene westlich und südwestlich ihrer ursprünglichen Grenzen gelegenen Gebiete einbehalten, die zunächst nach Vereinbarungen des Hitler-Stalin-Pakts, dann im Verlauf des Krieges von der Roten Armee militärisch eingenommen worden waren.

    Die Grenzen der Ukraine wurden damit zu Lasten Polens, Rumäniens und der Tschechoslowakei weit nach Westen und Südwesten vorgeschoben." [Zitat Ende]


    Nach dem 2. Weltkrieg existierte die Ukraine dann als Sowjetrepublik, die sich am 16. Juli 1990 laut Beschluss des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR zunächst für unabhängig erklärt hat. Als Gorbatschow die ehemalige Sowjetunion dann in eine "Union souveräner Staaten" umwandeln wollte, beabsichtigte die Ukraine zunächst, diesen Vertrag zu unterschreiben, wozu es aufgrund des Augustputsches, in dem Gorbatschow festgesetzt wurde, nicht kam. Daraufhin wurde am 1.12.1991 das Referendum über die Unabhängigkeit der Ukraine abgehalten in dem mehr als 90% der Stimmberechtigten für die Souveränität der Ukraine stimmte.

    Nachzulesen ist das Ganze hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%A4ngigkeit_der_Ukraine


    Durch die Anerkennung der Ukraine als souveräner Staat aufgrund dieses Referendums waren somit auch die Grenzen der Ukraine seit Dezember 1991 festgelegt. Damit müsste Ralphs Frage beantwortet sein.


    Die Ukraine hat die Schlussakte von Helsinki am 26. Februar 1992 und das Pariser Abkommen am 16. Juni 1992 unterzeichnet.

    In der Schlussakte von Helsinki heißt es auf Seite 5 [Zitat]:


    "III. Unverletzlichkeit der Grenzen
    Die Teilnehmerstaaten betrachten gegenseitig alle ihre Grenzen sowie die Grenzen aller
    Staaten in Europa als unverletzlich und werden deshalb jetzt und in der Zukunft keinen
    Anschlag auf diese Grenzen verüben.
    Dementsprechend werden sie sich auch jeglicher Forderung oder Handlung enthalten,
    sich eines Teiles oder des gesamten Territoriums irgendeines Teilnehmerstaates zu

    bemächtigen.

    IV. Territoriale Integrität der Staaten
    Die Teilnehmerstaaten werden die territoriale Integrität eines jeden Teilnehmerstaates
    achten.
    Dementsprechend werden sie sich jeder mit den Zielen und Grundsätzen der Charta der

    Vereinten Nationen unvereinbaren Handlung gegen die territoriale Integrität, politische
    Unabhängigkeit oder Einheit eines jeden Teilnehmerstaates enthalten, insbesondere jeder
    derartigen Handlung, die eine Androhung oder Anwendung von Gewalt darstellt." [Zitat Ende]


    Die Schlussakte von Helsinki war so auch schon im August 1975 von der Sowjetunion unterschrieben worden. Später, im Jahr 1992, ist Russland als Rechtsnachfolgerin der KSZE/OSZE beigetreten.


    So weit erst mal.


    Gruß

    Vom Anhalter

    Guten Abend allerseits,


    Dieter, erlaube mir bitte eine Ergänzung zu Deinen Ausführungen:

    Was wir aus der reine milt,taktischen Beobachtung des Krieges sagen können ist

    das die russische Seite erhebliche Probleme auf der Führungsebene im Gefecht hat

    ohne das jetzt tiefer zu analysieren.


    Die Probleme bestehen nicht nur auf der Führungsebene. Die russische Armee setzt auch junge Wehrpflichtige im Kampf ein, die erst kurze Zeit bei der Armee sind und somit noch völlig unerfahren und wenig ausgebildet. Damit kann man keinen Kampf gewinnen.

    Hier ist ein Video, das die Situation kriegsgefangener russischer Soldaten und ihrer Familien zeigt:

    https://www.youtube.com/watch?v=P4Y9jbt9sPE

    Der junge Soldat, der in diesem Video als erster gezeigt wird, ist erst seit 4 Monaten bei der Armee als Wehrpflichtiger.


    Putin verheizt seine eigenen Soldaten.


    Gruß

    Vom Anhalter