Posts by Grossmeister68

    Hallo Hillfox,

    das Feldersatzbataillon der "Götz von Berlichingen" war nach Lieb im Juli und August 44 an mehreren Aktionen gegen den Maquis beteiligt, sowohl um Departement Vienne (u.a. im Foret de Verrieres, Lussac-les-Chateaux, südlich. Poitiers) als auch im Departement Indre (u.a. Le Blanc). Siehe hier im von mir genannten Aufsatz vor allem die Seiten 369 und 370.

    Östlich von Tours war aber z.B. auch der Sperrverband WELZEL ( schnelle Abteilunge 602 und 608, Teile der 16. Infanterie- und 159. Reserve-Division) zur Sicherung eingesetzt. (Lieb, Seite 351)

    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo Henry,

    aus dem Lexikon:

    "Als die Abteilung am 1. April 1943 zur Auffrischung ins Sennelager verlegte, verblieb die 1. Kompanie als Panzer-Kompanie bei der 18. Armee. ... Im Juli 1943 erreicht die Abteilung nach Eingliederung der 1. Kompanie mit 45 Tigern ihre Sollstärke."

    Es handelt sich tatsächlich um die 1. Kompanie welche in der Zeit in der der Rest der Abteilung aufgefrischt wurde als selbständige Kompanie an der nördlichen Ostfront verblieb.

    https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/P…zerAbt502-R.htm

    Beste Grüße

    Edu

    Hallo,

    ich denke Hillfox meint hier das SS-Feldersatzbataillon 17 der Götz von Berlichingen. Dieses Bataillon war im August immer noch in der Umgebung von Chatellerault (nördlich Poitiers) stationiert, während die Division schon an der Invasionsfront kämpfte. Ein Befehl der Division an das Bataillon, Richtung Frontnähe nachzuziehen, scheint nie beim Bataillon angekommen zu sein. Es wurde stattdessen wohl der Feldkommandantur Poitiers unterstellt und in der Partisanenbekämpfung eingesetzt. Und hier spricht die Indizienlage dafür daß Teile des Bataillons eine entscheidende Rolle beim Massaker von Maille am 25. August 1944 gespielt haben.

    Das alles gerade im Bezug auf das SS-Feldersatzbataillon sehr detailliert beschrieben im Aufsatz von Peter Lieb, "»Die Ausführung der Maßnahme hielt sich anscheinend nicht im Rahmen der gegebenen Weisung« . Die Suche nach Hergang, Tätern und Motiven des Massakers von Maillé am 25. August 1944" Militärgeschichtliche Zeitschrift, 68(2), Seite 345 - 378, im besonderen Seite 366 - 375. Er stützt sich hier u.a. auf das KTB der 17. SS-Panzergrenadierdivison.

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j…GH&opi=89978449


    Mit besten Grüßen

    Edu

    Hallo zusammen,

    eine "engagierte" Diskussion... . Nur ein Einwurf, wenn ich es jetzt richtig zusammenfasse ging es in einer Kernfrage um das Sammeln der Bomber der RAF bei NACHT. der Helgolandangriff am 18.94.45 wurde allerdings als TAGESangriff geflogen.

    Mit besten Grüssen

    Edu

    Hallo,

    Amon Göth war ebenso wie Koch im Visier von SS-Richter Konrad Morgen.

    "[K. Morgen war...] 26.08.1944 - 00.05.1945
    Untersuchungsführer (Untersuchungsrichter) beim SS- und Polizeigericht z.b.V.

    SS-Chefrichter in Krakau (zuständig für das KL Auschwitz)


    Fall Amon Göth
    Schnell sprach sich rum, dass der verheiratete Göth in der Schauspielerin Ruth Irene Kalder eine neue Lebensgefährtin gefunden hatte. Sogar bis nach Wien. Als Anna von dem Verhältnis Amons mit Ruth Kalder erfuhr, verlangte sie sofort nach der Scheidung. Eine Schlammschlacht begann. Göth machte seiner neuen Geliebten klar, dass eine Scheidung für ihn wegen der beiden Kinder nicht infrage komme.
    Ende August 1944 wird ein Güterwaggon mit hinterzogenen Wertsachen Göth´s in Opawa von der SS abgefangen beschlagnahmt. SS Untersuchungsrichter Dr. Konrad Morgen nimmt sofort Untersuchungen auf. Göth´s Tage als Kommandant in Plaszów sind gezählt, ein Ausschluss aus der SS bzw. weitere Strafmaßnahmen scheinen nur mehr eine Frage der Zeit zu sein.
    Am 13. September 1944 wurde der Hauptsturmführer Göth nach einer Anzeige eines rangunteren SS-Mannes wegen „Amtsmissbrauchs“ verhaftet. Vor Göth´s Villa hält ein schwarzer Mercedes aus dem 2 in Ledermäntel gekleidete Männer entsteigen. Nachdem ihnen die Tür geöffnet wurde, verlangen sie bestimmt Göth zu sprechen. Wortlos reichen die Beiden dem Kommandanten einen Bescheid, woraufhin Göth Mantel und Hut nimmt und sofort mit ihnen in den Wagen steigt. Der Verhaftung ging Schriftverkehr zwischen dem "Höheren SS- und Polizeiführer Ost" Wilhelm Koppe und dem persönlichen Stab Himmler vorraus, scheinbar hält nun auch Berlin nicht mehr an Göth fest. Der Haftbefehl wurde letztendlich vom SS- und Polizeigericht VI in Krakau aufgrund des Verdachts auf Aneignung von Wertgegenständen und Geld jüdischer Häftlinge mit dem Ziel persönlicher Bereicherung und wegen unvorschriftsmäßiger Behandlung von Häftlingen im KZ Plaszów ausgestellt. Göth trägt bei seiner Verhaftung 80.000 RM bei sich, was darauf deuten ließ, dass Göth bereits die Flucht aus Plaszów plante bzw. in Kürze untergetaucht wäre. In seiner Heimatstadt Wien wurde er dem SS-Untersuchungsrichter Dr. Konrad Morgen vorgeführt. Nur einen Steinwurf weit von seiner Ehefrau und seinen Kindern entfernt.
    Da Göth angab, dass das Geld von Oskar Schindler stammte, wird auch dieser Mitte Oktober 1944 von der GESTAPO verhaftet, jedoch nach acht von Verhören geprägten Tagen wieder freigelassen.
    Von einem SS-Ehrengericht verurteilt und auf Kaution freigelassen tauchte er vorerst unter. Die Suche nach ihm war für Anna Göth so gut wie zwecklos. Bis eines Tages bei ihrem Rechtsanwalt Dr. Max Preissecker ein kleiner, abgenutzter Brief auftauchte. Er war von Göth, handgeschrieben und ohne Ortsangabe. In diesem bot er der Tirolerin 30 Prozent des Verlages an. Dafür sollte die Scheidung so schnell wie möglich und auf beidseitigem Einverständnis abgewickelt werden.

    Am 17. Jänner 1945 tippte Preissecker seine letzten Worte auf die fertige Scheidungsklage. Auf ihr auch die Begründung von Anna Göth: „Mein Gatte war SS-Hauptsturmführer mit letztem Dienstort in Krakau. Wie ich erfahren habe, hat er mich am laufenden Band betrogen, zuletzt mit einem gewissen Fräulein Ruth Kalder.“

    Im Februar 1945 tauchte Göth plötzlich wieder in Wien auf, um die Scheidung mit Anna endgültig über die Bühne zu bringen. Denn er brauchte nun das dringende Wohlwollen seiner Geliebten Kalder. Er wird dort ein zweites Mal verhaftet und ins bayerische Strafgefängnis in München-Stadelheim gesteckt. Krankheitsbedingt wurde er kurze Zeit später ins Lazarett nach Bad Tölz gebracht. Am 4. Mai wurde Göth dort von der „Counter Intelligence Corps“ festgenommen."

    http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-taet…org-dr-jur.html


    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo,

    das ist wahrhaftig eine erschütternde Nachricht.


    Endzeit Jan gehört(e) zu den Forumsteinehmern hier und in anderen Foren, von denen man immer annahm dass sie seit Anbeginn des Internet dazugehören und dies bis in alle Ewigkeit auch Gültigkeit hätte.


    Früher war ich im Panzer-Archiv aktiv bevor die Schlagseite nach rechts zu groß wurde. Hier war ich schon betroffen als Jan im Streit mit Jan-Hendrik aus dem Forum befördert wurde.


    Wenn er sich persönlich be- und getroffen fühlte konnte er sich regelrecht festbeissen, aber eigentlich war er immer sehr gelassen. Allen folgenden möglichen Reaktionen zum Trotz blieb er seiner Linie der gepflegten Kurzintervention treu, bei Fragen aber auch bei Hilfestellungen welche er gerade bei seinem Lebensprojekt(en) Endkampf 1945 und III. SS-Panzerkorps gerne geteilt hat.


    Es tut mir nun gerade sehr leid dass ich ihn zuletzt hier ziemlich kritisiert habe. Das wurde ihm als Mensch und Foristen nicht gerecht.


    Von daher bitte ich Dich um Entschuldigung Jan, wünsche Dir eine gute Reise und ein gutes Ankommen. Deine Expertise wird fehlen.


    Allerbeste Grüsse

    Edu


    alias Grossmeister68

    alias Panzerjäger I

    alias Eismarder

    Moin, hallo Achim.

    Zugegeben, das mit den Farben war etwas polemisch ausgedrückt von mir. :) Und ich habe es mir wirklich dreimal überlegt ob ich etwas über die alte Forumsleitung (bzw. einen Part dessen) schreibe. Weil, so etwas 10+ Jahre am Laufen zu halten würde ich ganz sicher nicht hinbekommen. Aber es beschlich mich damals das Gefühl dass er verbissen dran geblieben ist, obwohl er wirklich eine Atempause nötig gehabt hätte. Da wären wir beim zweiten Punkt, Loslassen. Wann gelingt das schon mal zum rechten Zeitpunkt? Aber ich denke das hatte auch Auswirkungen auf den täglichen Betrieb. Ich war dadurch jedenfalls mehr als einmal ordentlich abgeschreckt (dabei hatte es mich nie betroffen). Aber wie gesagt, ich möchte hier niemandens Leistung niederreden. Aber ich fürchte ich bewege mich jetzt auch vom eigentlichen Thema weg.

    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo allerseits.

    Also es sei mir hier in der roten Runde gestattet als Gelbling auch noch meinen Senf abzugeben. Als ich zum FdW hinzustiess, da herrschte noch Huba/Thomas. Und er herrschte, oh ja, er herrschte allzu häufig unbedarfte Neulinge an, in einer Form welche leider im Lauf der Zeit immer öfter den konstruktiven Rahmen verließ. Das hat sicher einige Interessierte vergrault. Und dann besteht die Gefahr dass sich ein Forum bzw. deren Teilnehmer schleichend selbst überhöhen, sich damit immer mehr abschotten. Ergebnis ist dann, dass das Forum irgendwann nur noch von seiner (schwindenden) Substanz an Diskutanten lebt. Es fehlt im Gefolge ausreichendes "frisches Blut" um es am Leben zu halten. Von daher kann ich die Forumsleitung nur darin ermuntern, genau so wie bisher weiter zu verfahren.

    Und ein jeder Einzelne der Bedenkenträger ist aufgerufen dazu beizutragen das Forum zu füttern mit eigenen Themen, nicht nur Beiträgen. Aktiv werden bzw. bleiben und nicht nur gefüttert werden wollen. Dadurch bleibt ja auch Qualität erhalten. Ich muss nicht über jedes Stöckchen springen was mir bspw. der King hinwirft (wobei ich denke dass er noch sehr jung ist und gerade das spezielle Interesse geweckt wurde. So "grundsätzlich" gefragt habe ich früher auch, dazu kommt noch der Kommunikationsstil der heutigen Jugend) Ignorieren und weiter machen.

    Die Chancen sind höher als die Risiken. Sonst endet das Forum als Zusammenschluss eines festen Fachforistenzirkels irgendwann wie die Traditionsverbände. Es stirbt aus.

    Beste Grüsse immer noch

    Edu

    Hallo,

    nun kenne ich ehrlicherweise die Strukturen und einzelnen Aufgaben der Feuerlöschpolizei während des Krieges nicht, obige Fragestellung hatte ich mir nie gestellt. Aber sicherlich waren sie gerade im ländlichen bzw. klein- und mittelstädtischen Bereich nicht "Tag und Nacht" im Einsatz zur Beseitigung bzw. Bekämpfung der Bombenschäden, gerade in den Anfangsjahren. Von daher, auch wenn der Fragesteller gerne eine Menge grundsätzlicher Fragen stellt, finde ich diese nun ziemlich interessant.

    Beste Grüße

    Edu

    Moin

    Ach Gott, der "Landser". Diese Heftreihe hat mich in meiner Kindheit und Jugend "militärhistorisch gebildet", später zusammen mit Kurowski und Carell.

    Ich glaube ich brauch nicht weiter auszuführen dass ich im Erwachsenenalter erst einen gewissen, nicht kurzen Weg zurücklegen musste um die Legende der sauberen deutschen Kriegsführung und vor allem der "Wir mussten den Krieg beginnen um nicht von den Feinden erdrückt zu werden"-Attitüde in meinem Kopf in die Ablage Mülleimer zu verbannen.

    In diesem Sinne sehe ich den "Landser" bzw. jetzt die "Weltkrieg"-Reihe sehr kritisch, ja auch als gefährlich an.

    Viele Grüsse

    EDu

    Hallo Micha,

    lass Dich nicht verunsichern. Als Neuling, vor allem dann wenn man Themenfremd ist, kann man nicht unbedingt wissen wie man seine Frage am besten anbringt. Ich denke mal Dir war nicht bekannt dass das Panzerregiment 6 vor und während des 2. Weltkrieges eine Vielzahl von Panzertypen einsetzte. Als erstmal einfache Einleitung; Die oftmals leichten Panzertypen der ersten Kriegsjahre waren in dessen Mitte bereits hoffnungslos veraltet und wurden durch schlagkräftige Modelle ersetzt. Sollte Dein Grossvater in den letzten eineinhalb Kriegsjahren der 7. Kompanie angehört haben wird er im Panzer IV gesessen haben (wenn er denn zu den Besatzungen gehörte), die 7. war da Teil der II. Abteilung welche in diesem Zeitraum mit diesem Modell ausgerüstet war.

    Weisst Du wann Dein Großvater beim Regiment war?

    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo Wolfgang,

    meinst Du den Oberführer Erwin Tzschoppe ?

    Tzschoppe hat bis Kriegsende wie angegeben die Niederlande nicht verlassen. Er war somit auch nicht Divisionskommandeur der 29. Waffen-Grenadierdivision, auch wenn es so im Mehner steht. Evtl. liegt hier eine Verwechslung der Person mit Oberführer Erich Tschimpke vor, welcher 1945 beim HöSSPF Italien als SS-Führer z.b.V. zur italienischen SS fungierte. Aber auch er war nicht Divisionskommandeur der 29. SS-Division.

    Es ist wahrscheinlich dass Standarten-/Oberführer Constantin Heldmann bis Kriegsende die 29. Waffen-Grenadierdivision befehligte.

    Beste Grüße

    Edu

    Okay,

    ich glaube es reicht langsam. Fehlt nur noch dass "Georg" uns mitteilen möchte dass die toten Kinder menschliche Schutzschilde o.ä. waren. Ich denke er ist an einem Punkt angelangt wo er die Opfer des Raketenangriffs verhöhnt! Und da ist Schluss mit lustig!

    Nicht mehr heitere Grüsse

    Edu

    Moin nochmal,

    oh wie genial, dank Georg wissen wir jetzt endlich wo die NATO-Generäle und -einheiten aus dem Azov-Stahlwerk abgeblieben sind. Konnte ja nicht sein dass die nicht mehr aufzufinden waren. :D .

    Georg, mal so ganz unter uns, wieviel verdient man in Eurem Verein denn so für, sagen wir mal, 5 Beiträge. Ich habe demnächst einen kostspieligen Umzug, wenn ich meine Moralvorstellungen mal ablegen..., vielleicht kannst Du mal Deinen Vorgeset ... äh Auftraggeber fragen?!

    Heitere Grüße

    Edu

    Guten Morgen,

    laut mehreren Medienberichten welche ihren Ursprung in zwei Quellen im russischen Verteidigungsministerium haben sollen General Surowikin, aktuell stellv. Oberkommandierender der russischen Streitkräfte in der Ukraine, und sein Stabschef festgenommen worden sein, dies bereits am Sonntag. Hintergrund soll die angebliche Mitwisserschaft bzgl. der Wagner-Meuterei sein.
    Auch weitere Militärs sollen in Gewahrsam genommen worden sein. Auffällig war ja dass sich die Armee sowie die Grenztruppen während der Meuterei am Samstag weitgehend passiv verhalten bzw. sich Prigoschin und seinen Söldnern nicht in den Weg gestellt haben. Nur Teile der Luftwaffe haben reagiert und dies teuer bezahlt (7 Hubschrauber und ein ELOKA-Flugzeug verloren).

    Stimmen diese Meldungen würde das das weitere Erodieren der russischen militärischen Fähigkeiten in der Ukraine bedeuten. Surowikin hat im Herbst die Räumung des Cherson-Brückenkopfes durchgesetzt und damit die dort noch stehenden russischen Truppen vor der sicheren Vernichtung bewahrt. Ergo würden die Russen einen ihrer wenigen fähigen Kommandeure verlieren, außerdem ist er in den Rängen und der Truppe beliebt, das würde also weitere Unruhe erzeugen.

    Solange die beiden Knalltüten Shoigu und Gerassimow am Ruder sind ist es mir nicht bange um die Ukraine.

    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo allesamt,

    nur ein paar kurze Anmerkungen zu den Ausführungen des Vorposters:

    a) seit gestern erst ist ein Video über ein Ereignis von vor zwei Wochen online? Zumindest bezweifele ich hier den Zusammenhang.

    b) die Deutschen haben nicht "den Russen", sondern DIE SOWJETS vor dem Zusammenbruch gesehen. Ein weiteres Volk innerhalb der sowjetischen (Zwangs-)Familie waren die ... ja, die Ukrainer.

    c) Leopard und HIMARS mit den Tiger und Panther vergleichen... . Dann sollte man bspw. auch die Logistik vergleichen. Die der Wehrmacht war nicht gut, die der NATO ist ein ganz anderes Kaliber.

    d) man braucht keinen einzigen amerikanischen Stützpunkt auflösen (wofür auch, die USA wollen keinen Krieg mit Russland), man braucht nur 4000 Söldner und der Weg nach Moskau ist wie gesehen frei.

    e) wenn sogar Orban, der grösste aller Ukrainefreunde, dieses Land gefährdet sieht, jaaaa dann muss was dran sein ;-).

    f) Eine Aussenministerin reist nunmal, sowas soll vorkommen und mit dem Amt zu tun haben.

    g) nun, Brasilien und Südafrika gehören zu den BRICS-Staaten, da sieht man mal wieder was die Abhängigkeit von Russland alles verursacht.

    h) usw. usf.

    Beste Grüsse

    Edu