Posts by RolandP

    Hallo Frank,


    der als Regimentskommandeur SS-Pol.Rgt. 2 (Neuaufstellung) genannte Oberstleutnant Paust wird zum 3.12.1944 als Kdr. SS-Pol.Rgt 24 genannt, obwohl er für das SS-Pol.Rgt 2 vorgesehen war und für das SS-Pol.Rgt 24 der Oberstleutnant Treuke.


    Warum diese Änderungen vorgenommen wurden und ab wann der Oberstleutnant Walter Gieseke das SS-Pol.Rgt 2 (Neuaufstellung) letztendlich übernommen hat – bereits als Kdr. am 22.11.44 genannt – ist bisher nicht bekannt.


    Herzliche Grüße Roland

    Dear Kevin,



    es gab anscheinend auch einen Anton oder August Ahrens bei den SS-Kriegsberichtern, laut Moore Januar 1944 Untersturmführer, aber die Fotos sind alle mit "H. Ahrens" bezeichnet...


    Da ich nicht genau weiß, wo denn Heinrich Ahrens um den 31.7.1943 eingesetzt war und ob er überhaupt noch bei der 1.SS-Brigade war, macht es daher für mich keinen Sinn, zu spekulieren, welche Einheiten denn auf den Fotos zu sehen sind...


    tut mir leid, mehr kann ich erst einmal nicht weiterhelfen...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Frank,



    laut Vermisstenbildliste des DRK haben wir noch



    Leutnant Thomas Böhm, 21.12.1896 Wien, 12.42 Dubowikowka Feldpostnummer A Stab (mit Foto)



    Stabsarzt Dr. Heinrich Hoffmann, 19.12.14 CSR, 1.43 Charkow Feldpostnummer A Stab (ohne Foto)



    Oberleutnant Albert Reitz, 12.10.11 Frankfurt/Main, 12.42 Dubowikowka Feldpostnummer B 1.Kp. (ohne Foto)



    sowie


    Hauptmann Hans Tietje, 19.5.13 Hamburg, 10.42 Stalingrad Feldpostnummer C 2.Kp. (mit Foto)



    Herzliche Grüße Dein Roland

    Hallo Dignus,


    ein herzliches Willkommen hier im Forum!


    Leider habe ich mich mit der Person Schäfer nur soweit beschäftigt, wie es um Einheiten ging, ansonsten habe ich nicht weiter nach weiteren Quellen gesucht, tut mir leid!

    Du meinst sicher seine Personalakte, oder?


    Herzliche Grüße

    Hallo Dear Kevin,



    die Beantwortung ist leider etwas schwierig,

    aber die Bilder gehören zu einer Serie, die dem Bildberichter Herbert Ahrens, der bis Juli 1943 bei der Einsatzgruppe Dr. Alfred Thoss der SS-Kriegsberichter-Abteilung war, zugeordnet sind.



    Die Bilder im KB-Archiv vorher sind alle von der 1.SS-Brigade (mot), soweit ich das sehen kann (Aufnahmen u.a. von SS-Staf. Traband usw.)



    Die Einsatzgruppe Dr. Thoss kehrte anscheinend Anfang Juli 1943 nach Berlin zurück.


    - Einsatzgruppe Dr. Thoss 00.03.43 – 00.06.43


    SS-Untersturmführer Dr. Alfred Thoss 14.03.43 - 00.06.43

    (14.3.43 Eintreffen bei der Brigade, ab 6.43 dann bei der SS-Sturmbrigade RFSS)


    SS-Unterscharführer H. Eschrich i.V. (14.06.43)



    Schirrmeister (?)

    SS-Unterscharführer H. Eschrich 00.00.00 – 00.06.43

    (spätestens 9.43 wieder Schirrmeister bei Thoss bei der Sturmbrigade)


    Filmberichter

    SS-Unterscharführer Moesges 18.03.43 – 15.04.43

    (erst Erholungsurlaub, dann zu einem anderen Zug versetzt)


    SS-Unterscharführer Storz (25.06.43)



    Bildberichter:

    SS-Mann/Schütze Herbert Ahrens 14.03.43 – 00.00.00, 00.00.00 – 05.07.43 Urlaub


    SS-Schütze Seliger/Seeliger (01.05.43) – 15.06.43 Sondereinsatz

    (vom 6.Zug zugeteilt, 1.5.43 bereits in Smolensk zu „Sondereinsatz“)


    Wortberichter

    SS-Mann Klöne (14.03.43) – 00.00.00

    (war am 14.3. bereits bei der Brig., kam mit seinem Fahrer vom 6.Zug der SS-KBA)


    SS-Rottenführer P. E. Rings 14.03.43 – 00.06.43 Bombenurlaub

    (Köln)


    Fahrer:

    SS-Rottenführer Grosser (14.03.43) – 00.00.00

    (war am 14.3. bereits bei der Brig., kam mit Klöne vom 6.Zug der SS-KBA)


    SS-Sturmmann Kammerer 18.03.43 – 00.00.00

    (Fahrer von Moesges)


    Neuer Trupp ab 2.11.43

    SS-Sturmmann, ab (14.12.43)

    SS-Unterscharführer Herbert Ahrens 02.11.43 –


    Wortberichter:

    SS-Rottenführer Strobel 05.11.43 -




    Die Brigade wollte aber nicht auf SS-Kriegsberichter verzichten, wie aus dem Schreiben

    1.SS-Inf. Brigade (mot), Abt VI Rg/L, O.U., den 9.Juli 1943

    Betr.: Anforderung von Kriegsberichtern

    an die SS-Kriegsberichter-Abteilung Berlin-Zehlendorf Heimat 27 hervorgeht:


    Nach Auflösung der Einsatzgruppe Dr. Thoss ist die Brigade bei den kommenden Aufgaben ohne Kriegsberichter.

    Da die Abstellung einer Einsatzgruppe anscheinend auf Schwierigkeiten stößt, wird gebeten, die SS-Kriegsberichter Arends u. Rings, die sich hier gut bewährt haben, wieder der Brigade zur Verfügung zu stellen.

    Gez. Hermann

    (T354 R181 Bild 0129 (kein Zählwerk) Eingangsstempel SS-K.B. Abt. v. 14.7.1943, handschriftlich "SS-Ostuf. Kriegbaum z. Beantwortung + 12/8.43“)



    Bei dem genannten „Arends“ handelt es sich um den SS-Sturmmann, ab (14.12.43) SS-Unterscharführer Herbert Ahrens, den ich aber erst ab dem 2.11.1943 wieder bei der Brigade belegen kann…



    Das Foto gehört zu einer Serie, auf deren Rückseite neben dem Namen Ahrens das Datum 31.7.1943 vermerkt ist.


    Wenn Ahrends zu diesem Zeitpunkt noch/wieder der 1.SS-Brigade angehörte, könnte es sich um Aufnahmen während des Bandenunternehmens „Hermann“ gehandelt haben, an dem die 1.SS-Brigade teilnahm…

    Mehr kann ich leider nicht sagen...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,


    als Ergänzung (gerade mal abgetippt...), vielleicht mal interessant..


    Herzliche Grüße Roland



    Bericht über den Einsatz „Monika“ vom 12.6. bis 13.6.1944“ des Ldsch.Batl. 921, Krainburg, den 14.Juni 1944 – Spezialkarte Laibach 5553 1 : 75 000



    Feindlage:


    Im Gebiet des Uranschitz, begrenzt durch die Orte Zwischenwässern – Tazen – Schwarzendorf – Mannsburg – Moste – Woditz – Flödnig hält sich die Uranschitzbande auf, die laufend Plünderungen u. Überfälle durchführt sowie Zwangsrekrutierungen vornimmt.



    Auftrag für die gesamten Einheiten:


    SS-Pol.Rgt. „Todt“ mit unterstellten Kräften säubert nach erfolgter Bereitstellung und Absperrung in zweitätigem Einsatz das gesamte Gebiet des Uranschitz von Banden.



    Auftrag für das Bataillon


    Das Ldsch.Batl. 921 unter Führung Hptm. Nössing erreicht verlastet das Einsatzgebiet am 12.6.444 bis spätestens 6.00 Uhr, sperrt mit allen verfügbaren Kräften


    während der I. Phase ab 6.45 Uhr die allgemeine Linie:


    Straßenbrücke Schwarzendorf (einschl.) – Schwarzendorf – Westrand Mannsburg – Moste (Orte ausschl.),


    während der II. u. III. Phase ab 18.00 Uhr die allgemeine Linie:


    Straßenbrücke Schwarzendorf (einschl.) – Schwarzendorf – Westrand Mannsburg (Orte ausschl.) und verhindert ein Überwechseln der Banden nach Osten. Das Sicherungskommando der Sawe-Brücke Schwarzendorf ist in voller Stärke mit in die Absperrung einzubeziehen.


    Batl.-Gefechtsstand: Südausgang Tersain


    Nachrichtenverbindung: 1 Funktrupp der Pol.Nachr.Komp. und Draht mit Rgts.-Gefechtsstand



    Das Bataillon hat folgende Stärke:


    1.Kompanie: 1 Offz. 6 Uffz. 34 Mann 5 le.MG


    2.Kompanie: - 9 51 7 le.MG


    3.Kompanie: 1 8 55 5 le.MG


    Stab: 2 3 5


    Jagdkdo.: 1 4 49 5 le.MG


    Gr.W.-Halbzug 1 2 24 4 m. Gr.W.


    Summe: 6 Offz. 32 Uffz. 218 Mann 22 le.MG, 4 m. Gr.W



    Das Bataillon war dem Pol.Rgt. „Todt“ unterstellt.



    Durchführung:


    Nach der Ankunft in Schwarzendorf am 12.6.44 um 05.50 Uhr wurden die Kompanieführer in die Lage eingewiesen. Die Einheiten rückten um 06.15 Uhr mit Lkw in die ihnen zugewiesenen Absperrräume ab. Um 06.50 Uhr war Absperrlinie bezogen.


    1./921 sperrte den Raum Südrand Moste – Bildstock 200 m südl. Mannsburg,


    2./921 von Bildstock – Kirche Tersain einsch.,


    3./921 von Kirche Tersain – D von Dobrawa,


    Jagdkommando von Dobrawa – Sawebrücke Schwarzendorf ausschl. 1 Gr.W. war der 1./921 zugewiesen, 2 Gr.W. dem Jagdkommando, 1 Gr.W. war dem Batl. Gefechtsstand zugewiesen.


    Auf Befehl des Regiments wurde die Absperrlinie des Batl. um 19.50 Uhr durch 2 Kompanien der SS-Unterführerschule Laibach verstärkt. Die 2 SS-Kompanien übernahmen den Absperraum Südrand Tersain – Sawebrücke Schwarzendorf ausschließlich.


    Die 3./921 und das Jagdkommando wurden zur Verdichtung der neuen Absperrlinie des Batl. Nordausgang Mannsburg – Südrand Tersain eingesetzt.


    Die Absperrlinie wurde bis Beendigung des Einsatzes am 13.6.44, 18.50 Uhr gehalten.



    Erfolge:


    5 Überläufer wurden festgenommen und der Gefangenen-Sammelstelle Mannsburg übergeben.



    Gesamtverluste im Einsatz „Monika“:


    Feindverluste: 34 Tote


    4 festgestellte Verwundete


    4 Gefangene


    18 Überläufer


    6 Festgenommene


    Feindverluste im Raum des Batl.: außer 5 Überläufer keine



    Eigene Verluste: Polizei: 5 Verwundete


    Wehrmacht: keine



    Verhalten der Truppe:


    Die Leute verhielten sich ausgezeichnet


    Wetter: sehr gut


    Gelände: durch Bewachsung sehr unübersichtlich



    Erfahrungen:


    Der zuerst zugewiesene Absperrraum war zu groß, daher erfolgte Verstärkung durch 2 Kompanien SS-Unterführerschule Laibach.


    Ausgangssperre für Zivilpersonen im Einsatzraum auch während des Tages ist in Zukunft unbedingt erforderlich.


    Gez. Nössing, Hptm. u. stellv. Batl. Führer


    (T84 R242 Div. z.b.V. 438, 6 600 113 – 114 Bild 00106 - 00107)


    Hallo Charlie,



    laut Feldpostübersicht wurde aus der 2.Kompanie Res.Pol.Btl. 69 dann die 6.Kompanie Pol.Rgt. "Todt"



    FpNr 40937
    (1.3.1942-7.9.1942) Stab u. 1.-3. Kompanie Reserve-Polizei-Bataillon 69,
    dann Stab Reserve-Polizei-Bataillon 69,
    [1. Kompanie wurde Fp.Nr. 38436, 2. Kompanie = Fp.Nr. 39950 u. 3. Kompanie = Fp.Nr. 40480]
    (8.9.1942-11.3.1943) Stab II Polizei-Regiment 28 Todt
    (12.3.1943-7.9.1943) Stab II u. 5.-7. Kompanie Polizei-Regiment 28 Todt.


    FpNr 38436
    (1.3.1942-7.9.1942) 1. Kompanie Reserve-Polizei-Bataillon 69
    (8.9.1942-11.3.1943) 5. Kompanie Polizei-Regiment 28 Todt
    (12.3.1943-7.9.1943) gestrichen


    FpNr 39950
    (1.3.1942-7.9.1942) 2. Kompanie Reserve-Polizei-Bataillon 69
    (8.9.1942-11.3.1943) 6. Kompanie Polizei-Regiment 28 Todt

    (12.3.1943-7.9.1943) gestrichen,


    FpNr 40480
    (1.3.1942-7.9.1942) 3. Kompanie Reserve-Polizei-Bataillon 69,
    (8.9.1942-11.3.1943) 7. Kompanie Polizei-Regiment 28 Todt
    (12.3.1943-7.9.1943) gestrichen



    Herzliche Grüße Roland



    Hallo Nadine,


    leider habe ich in meinen Unterlagen keine Vergleichsdaten, was die Herausgabe der Erkennungsmarke angeht.


    Das SS-Artillerieregiment 10 der späteren 10.SS-Panzerdivision "Frundsberg" wurde ab Januar 1943 aus Abstellungen des SS-Artillerie-Ersatz-Regimentes gebildet, dabei dürfte auch der Gesuchte zum Regiment gekommen sein.

    Nach Aufstellung in Frankreich - mit diversen Verlegungen innerhalb dieses Landes - kam die Division dann im April 1944 zum Einsatz nach Russland.


    Was dann genau zum Tode geführt hat, kann ich leider auch nicht sagen.


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,



    Ich suche weiterführende Informationen zur Geschichte dieser Einheit (-en) (vielen Dank Patrick Agte für den Hinweis auf diesem Wege!!)




    Alles begann anscheinend mit der Abstellung einer Wachkompanie für das Reichssicherheitshauptamt, das soll im Februar 1940 gewesen sein.



    Diese Abstellung soll auf Befehl des Reichsführers-SS im Februar 1940 durch die Generalinspektion der verstärkten SS-Totenkopf-Standarten erfolgt sein, es handelte sich dabei um eine Kommandierung der Kompanie, anscheinend vom SS-Totenkopf-Sonderbataillon. (T175/R104 2 627 204 – 206, drei Mal derselbe Befehl)



    Diese „SS-Wachkompanie des RSHA” war im Februar 1940 in Oranienburg, dann in Berlin-Lankwitz, Leonorenstraße 17, einquartiert worden, um die verschiedenen Gebäude des RSHA zu bewachen (Kaienburg, Sachsenhausen-Oranienburg, S.242, s.a. Anm.190 RS des FHA v. 10.1.41 betr. Wachkompanie des RSHA, T 175/104, Schreiben W. Selig an W. Vopersal v. 27.7.1982 (BA-MA N 756/325, liegt mir n i c h t vor, der Verfasser), Klietmann, S.44)



    Sonst ist zunächst nicht viel weiter bekannt. Ein “Schlüssel” zur Kompanie ist der spätere Kompaniechef, der SS-Hauptsturmführer Richard Mallé.

    Dieser wurde gemäß Verfügung SS-Führungshauptamt, Kommando der Waffen-SS, IIa/Az. 16c/11.11.40/Br.Sdr., Berlin-Wilmersdorf, Kaiserallee 188, den 11.11.1940


    Betrifft: Versetzung des SS-Hauptsturmführer Mallé, Richard SS-Nr. 115 948


    “… mit sofortiger Wirkung von der Kommandantur des SS-Tr.Üb.Pl. Ostpolen zum SS-Führungshauptamt Kommando der Waffen-SS versetzt unter gleichzeitiger Kommandierung zum Reichssicherheitshauptamt.



    Hauptsturmführer Mallé wird mit der Führung der Wachkompanie des Reichssicherheitshauptamtes beauftragt…” (SSO Mallé)



    Laut Eintrag in seiner “Dienstlaufbahn” war er ab dem 11.1.1940 „m.d.F.b. d. SS-Wachkp. Bln. beauftragt“ (Dienstlaufbahn Mallé)



    In einem undatierten „Personal-Bericht“ – im Vorfeld einer anstehenden Beförderung – heißt es über den SS-Hstuf. Richard Mallé , „…Wachbataillon Oranienburg, 5.Wachkompanie… seit… 11.11.40…“ , „…Ausbildungsgang:… vom 27.11.20 bis 26.12.32 Reichswehr, vom 17.7.33 bis 16.11.39 LSSAH als Komp. Führer, 16.11.39 bis Juni 1940 Ia beim SS-Inf.Rgt. 9, vom Juni 40 bis 11.11.40 Ia u. Adj. SS-Tr.Üb.Pl. Debica, seit 11.11.40 Fhr. 5. Wachkomp...“ (SSO Mallé)




    Im Schreiben SS-Führungshauptamt Ia/Tgb.Nr. 85/41 geh. Cu./Kzw., Berlin-Wilmersdorf, Kaiserallee 18, den 10.1.1941, heißt es


    Betr.: Wachkompanie Reichssicherheitshauptamt


    1.) Im Zuge der Auflösung der SS-T.-Sonderbtls. Prag wird die auf Befehl des Reichsführers- SS im Februar 1940 durch die Generalinspektion der verst. SS-T.-Standarten zum Reichssicherheitshauptamt kommandierte Wachkompanie mit Wirkung vom 15.1.1941 als 5.Kompanie dem Wachbatl. Oranienburg zugeteilt.


    2.) Als Führer der Wachkompanie Reichssicherheitshauptamt wurde mit Verfügung Kommando der Waffen-SS, IIa/Az. 16c/11.11.40/Br.Sdr. vom 11.11.1940 SS-Hauptsturmführer M a l l é bestimmt…”

    (T175/R104 2 627 204 – 206, s.a. Kaienburg, Sachsenhausen-Oranienburg, S.242, s.a. Anm.190)



    Der spätere SS-Uscha. Bruno G., (1944 39 Jahre alt) ein Maler aus Dessau, wurde bereits am 7.November 1939 als Angehöriger der Allgemeinen-SS wahrscheinlich zu den verstärkten SS-Totenkopfstandarten einberufen. Nach einem Jahr wurde er wieder entlassen, aber wieder einberufen, so dass er im Januar 1941 zur SS-Wachkompanie Berlin kam.

    G., der dieser Kompanie bis April 1943 angehörte, gab ihre Stärke mit etwa 200 Mann an. Sie sei nur dem Namen nach eine Wachkompanie gewesen, da die Masse ihrer Angehörigen zu anderen Aufgaben abgestellt worden sei.

    G. selber war verschiedene Male im Raum Danzig, wo er Passkontrollen durchführte und mit der Polizei zusammenarbeitete oder polnische Arbeiter überwachte. Nach G. Meinung waren die einzigen Wachaufgaben, zu denen die Kompanie herangezogen wurde, die Bewachung von Straßen und Brücken, die Hitler bei seinen Reisen benutzte.

    Im April 1943 wurde G. von der Wachkompanie Berlin zur Unterführerschule Radolfzell kommandiert, interessant ist, dass er dort die EM SS-U.Schule Radolfzell/258 erhielt

    (Gefangenenvernehmung C.S.D.I.C., C.M.F.M 248 am 26.7.1944 durch Major I.O. H.T. Shergold, Kopie im Besitz des Verfassers)



    Am 21.6.1941 erfolgte laut Dienstlaufbahn, nach wie vor beim SS-FHA, Kommandoamt der Waffen-SS, die Beförderung von Mallé zum SS-Stubaf. (Dienstlaufbahn Mallé, Vorschlag zur Beförderung durch SS-FHA am 19.5.1941)



    Das Wachbataillon Oranienburg (s.u.) bestand noch bis August 1941, als der Stab und die 1.und 3. Kompanie in das neugebildete SS-Bataillon SS-Truppenübungsplatz Debica” überführt wurden.


    Die 5.Kompanie wurde bei der Auflösung als “SS-Wachkompanie Berlin” der SS-Standortkommandantur Berlin unterstellt.

    (Kaienburg, Sachsenhausen-Oranienburg, S.242, s.a. Anm.190, s.a. Anm.73 auf S.219: dort äußert Kaienburg, das es sich bei der von Klietmann erwähnten “SS-Wachkompanie Reichssicherheitshauptamt” wahrscheinlich nicht um einen eigenständigen Verband, sondern nur um wechselnde Wachposten der 5.T-Standarte, ab Januar 1941 des Totenkopf-Wachbataillons Oranienburg gehandelt hätte.)




    Zum 15.1.1942 soll dann die “SS-Wach-Abteilung Berlin” gebildet worden sein.

    (Klietmann, Waffen-SS, aber Klietmann nennt in diesem Zusammenhang auch das VII./LSSAH!)


    Ein Befehl dazu liegt mir leider bisher nicht vor.


    Aber am oder zum 24.4.1942 erfolgte die Ernennung von SS-Stubaf. Richard Malle´zum „Abtlgs. Kdr. d. SS-Wachabt. Berlin (Dienstlaufbahn Mallé, s.a. Archivaliensignatur: Bundesarchiv, BArch NS 33/452


    Alt-/Vorsignatur: ZM 881 A. 6 Kontext: SS-Führungshauptamt >> NS 33 SS-Führungshauptamt >> Aufgabenverwaltung >> Amtsgruppe A Kommandoamt der Waffen-SS Laufzeit: 1942 Enthältvermerke: Enthält u.a.:

    Umbenennung der SS-Wach-Kompanie Berlin in SS-Wach-Abteilung Berlin, Apr. 1942
    Bestand: BArch NS 33 SS-Führungshauptamt

    https://www.deutsche-digitale-…FRMPGQKXXOCNQ5KAM2IUYPPTG)


    Demnach erfolgte die Aufstellung oder Bildung der SS-Wachabteilung Berlin” erst im April 1942 durch Umbenennung der bisherigen Wach-Kompanie!.



    Da Malleé zuvor Chef der Wachkompanie gewesen war, nehme ich an, dass er dann die aus dieser Kompanie gebildeten “Abteilung” übernahm.



    Interessant auch die Bezeichnung “Wachabteilung”, nicht “Wachbataillon”!



    Zum 04.05.1942 lag eine Beurteilung des SS-Stubaf. Mallé, durch die St.O.Kdtr. Berlin der Waffen-SS vor, „…Guter Soldat, und Kommandeur einer Wachabteilung. Sicher und bestimmt. Tüchtiger Organisator. Fronterfahrung. EK II..“ gez. v. Jena (SSO Mallé)



    Zum 10.08.1942 habe ich im WWW eine Ansichtskarte aus gefunden, (Poststempel 10.8.1942), laut Briefstempel lautete die Bezeichnung “SS-Wachabteilung Berlin der Waffen-SS”.

    https://auktionen.felzmann.de/…uktionsId=681&los=1499569



    Am 6.10.1942 legt das SS-FHA, SS-Gruppenführer Jüttner, einen Beförderungsvorschlag für den SS-Stubaf. Richard Mallé zum Obersturmbannführer vor, er sei


    39 Jahre alt, Kdr. Wach-Abt. Berlin seit 11.11.40, letzte Beförderung 21.6.1941 R.D.A. 21.6.41


    „… Bewährung in seiner bisherigen Dienststellung…“


    „… Aufrechte gerade Persönlichkeit. Hat sich als Kommandeur der SS-Wach-Abteilung Berlin voll bewährt…“


    „… Teilnahme am Polenfeldzug… EK II, Verw. Abzeichen schw., KVK II. Kl. m. Schw…“


    „…Belassung in seiner bisherigen Dienststellung…“ (SSO Mallé)


    Zum 9.11.1942 erfolgte dann die Beförderung zum SS-Obersturmbannführer



    Weitere Angaben liegen dann wieder nicht vor, erst wieder zum 31.7.1943



    SS-FHA, Amt V, IIa Az.: 21 c 12, 7.43/Sa/W Geh. Tgb.Nr. II/5.745/43, Berlin-Wilmersdorf, Kaiserallee 188, 3.August 1943


    Gliederung der Waffen-SS, Stand 31.Juli 1943


    Selbständige Verbände, unter SS-Wacheinheiten SS-Wachabteilung „Berlin“



    SS-Wachabteilung „Berlin“


    SS-Ostubaf. Richard Malle (31.07.43) – 00.00.00


    (Mehner, Waffen-SS und Ordnungspolizei, S. 37, 40, S. 276)




    Das Ende der SS-Wachabteilung Berlin ist bisher unklar, Mallé war laut einer Personalverfügung vom 21.4.1944 bereits Kdr. SS-Wach-Btl. 1, Berlin, sollte m.W.v. 1.5.1944 als Btls.-Kdr. zum SS-Wach-Btl. 5, SS-Tr.Üb.Pl. Heidelager, „..Dienstantritt 1.Mai 1944… Meldung bei SS-Brigadeführer u. Gen.Major Voss, Heidelager… Mit der Führung des SS-Wach-Btl. 1 wird SS-Ostuf. Bendixen beauftragt…“, aber mit einer Verfügung vom 8.5.1944 wurde die Kommandierung wieder aufgehoben, „… M. verbleibt weiterhin Btl.-Kommandeur des SS-Wach-Btl. 1, Berlin…“



    Ob nun das SS-Wach-Bataillon 1 im Jahre 1943 aus der Wachabteilung hervorgegangen ist, kann ich mangels Dokumente nicht sagen.




    Bei dem genannten “Bendixen” dürfte es sich um Karl Bendixen gehanelt haben (* 25. 9.06 Ronsdorf, SS-Nr. 23 877, 6.40 Hscha. i. Pz.GR.4, 1.43 Ostuf. i. SS-Wach Abt.Berlin, 2.45 Hstuf. i. Stab,20.Waffen-Gr.Div., †19. 3.45 Mannsdorf, laut Moore)



    In der Führerliste Moor wird dann (zum Oktober 1943) nur noch der SS-Hstuf. Johannes Elstermann (Oktober 1943) in Verbindung mit der SS-Wachabteilung genannt


    (* 18. 8.80 Finsterwalde, SS-Nr. 219 735, 4.41 Hstuf. Chef, 3./Frw.Sta.Nordwest, 1.42 Hstuf. Chef, 2./Frw.Leg.“Niederlande“, 2.42 Hstuf. SS-St.Kdtr. Wien , 10.43 Hstuf. SS-Wachabt. Berlin, 11.43 Hstuf. Dienststelle Heißmeyer, laut Moore, s.a. Harten, Hans-Christian: Weltanschauliche Schulung der SS und der Polizei im Nationalsozialismus: Zusammenstellung personenbezogener Daten. 2017, 531 S, S. 108: Elstermann, Johannes, 18.8.80 Finsterwalde, V. Tuchfabrikant, ggl., Abi, Stud., Studienrat Dt. Oberschule; 1. WK, Lnt., 8.32 PG, 9.40 OStuf. SD, 41 W-SS, Ausbi. Legion Niederlande, 11.43 Stubaf., 43/44 DH (= Dienststelle Heißmeyer)


    Man beachte auch das Alter von Elstermann!!!



    Weitere Angaben und Hinweise sind also gerne gesehen.



    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Mia,


    also Du hast also das Soldbuch vorliegen... und stellst hier immer ein paar "Häppchen" ein... man kann an Hand dieses Gesamt-Dokumentes so einiges herausfinden, nur müsste man es sehen...


    In den Niederlanden lag die Polizei-Artillerie-Ersatz-Abteilung, nach 1943 als V. Abteilung in das SS-Artillerie-Ersatz-Regiment eingegliedert... das war die Ersatzeinheit für Angehörige des Polizei-Artillerie-Regiments...

    dieses war Teil der Polizei-Division, die man 1942 in die Waffen-SS überführte...


    Diese Abteilung wurde dann ab etwa 1944, zusammen mit den anderen Ausbildungs- und Ersatzeinheiten der Waffen-SS, zur Küstenverteidigung mit eingesetzt...


    Für die Aufgabe "Untergrundkämpfer jagen" wurden u.a. Einheiten der Ordnungspolizei eingesetzt...


    Weiterhin viel Erfolg beim Suchen


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Thomas,


    das LwJgRgt 25 gehörte zunächst zur 13.LwFd, und ab April 1944 zur 12.LwFD


    Am 24.April 1944 gliederte sich die 12.Felddivision (L) wie folgt:


    Jäger-Regiment (L) 23


    Jäger-Regiment (L) 24


    Jäger-Regiment (L) 25 mit je zwei Bataillonen, 13. u. 14.Kompanie


    Artillerie-Regiment (L) 12 mit vier Abteilungen


    Panzerjäger-Abt. (L) 12 mit zwei Kompanien und Sturmgeschütz-Batterie (L) 1012)


    Sturmgeschütz-Abt (L) 1012 (?)


    Füsilier-Bataillon (L) 12 mit 1.-2.Füsilier, 3.Radfahr- und 4.schwerer Kompanie


    Pionier-Bataillon (L) 12


    Div.-Nachrichten-Abt.(L)12 mit 1.Fernsprech- und 2.Funk-Kp., lei. Nachr.Kol.


    Feldersatz-Bataillon (L) 12


    Div.-Versorgungs-Rgt.(L) 12


    Das Jäger-Regiment 25 (L) gehörte, wie sein Schwester-Regiment 26 (L), zunächst zu der 13.Felddivision (L) und bestand zum Ende dieser Division aus den beiden zusammengefassten I./ Jäger-Rgt 25 (L) und dem I./ Jäger-Rgt 26 (L), den infanteristischen Resten der 13. Felddiv.(L). Mit Auflösung der Division ab 1.April 1944 (s.a.d.) trat das Regiment zusammen mit der I./Art.Rgt 13 (L) und weiteren Teilen (im April ?) zur 12.Felddiv.(L)


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Diana,


    es handelt sich um die 2. Infanterie-Geschütz-Ersatz-Kompanie im Rahmen des SS-Infanterie-Ersatz-Bataillons "Germania", zu dieser Zeit in Ede, Niederlande... später eingegliedert in das neu aufzustellende SS-Inf.Gesch.Ersatz-Btl., ebenfalls in den Niederlanden...


    ich habe Angaben zu einem anderen Freiwilligen aus Ungarn, aus einem Dorf bei Fünfkirchen/Ungarn, von Beruf Landwirt, wurde am 4.März 1942 gemustert und ist bereits am 29. – 30.April 1942 zur Grundausbildung nach Ede in den Niederlanden eingerückt. Dort 3monatige Ausbildung, anscheinend bei der 2. Infanterie-Geschütz-Ausbildungs-Kompanie „Germania“


    EK Nummer : -22415- 2.I.G.E.SS G: SS- VT

    Feldpostnummer 09187 H


    Nach der Ausbildung kam er zur 13.(IG)-Kp./SS-IR 10 mot (FPNr. 23 719). Im April und September 1943 verwundet, fiel er am 10.10.1944 als SS-Rottenführer und Granatwerfer-Gruppenführer in der 12./SS-PzGrenRgt 5 “Totenkopf” (DF 4/2006)


    Da die Nummer der EKM relativ eng beieinander liegen, scheinen die beiden zumindest bis zum Ende der Ausbildung den selben Weg genommen zu haben...


    Herzliche Grüße Dein Roland

    Hallo Werner,


    vielen Dank für die Aufklärung Deines Interesses,


    es hilft dann ungemein, wenn Du mal das einstellst, was DU bereits herausgefunden hast, und d a n n kann man eventuell ergänzen, was fehlt....

    warum soll man sich doppelte Arbeit machen und Bücher durchsehen, die DU bereits abgearbeitet hast!!


    Das Internet ist nur so schlau wie die Leute, die es füttern...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,



    um nicht extra ein neues Thema aufzumachen und weil es ja weitläufig um die Division geht:



    eventuell ist ja bekannt, dass im Internet ein Konvolut angeboten wird, wo es u.a. um das Artillerie-Regiment 327, Feldpostnummer 26885, geht...



    aus dem Schreiben vom 4.Januar 1944 aus Wien an die „....vorgesetzte Dienststelle (Division) der Einheit Feldpost 26885


    „... Ich überreiche nachstehendes Memorandum zum Heldentode meines einzigen Sohnes Leutnant Friedrich Buschman, der am 15.Oktober 1943 in den Kämpfen bei Kiew gefallen ist.


    Ich fühle mich verpflichtet, eine Reihe von Tatsachen zur Kenntnis zu bringen, da die Vermutung nahe liegt, dass der Tod meines Sohnes im Zusammenhang mit der Enthebung des Obersten Bernhard vom Kommando des A.R. 327, Feldpost 26885, und des Major Fecker als Abteilungskommandant dieses Regimentes, Feldpost 27678. Meine Kenntnis dieser Tatsachen stammt aus einer Reihe von Feldpostbriefen meines Sohnes, teilweise aus Mitteilungen seines Kameraden Leutnant Walter Böhm, der eine Batterie des Regimentes führte.


    Mein Sohn ist auf Grund des Studiums der Meteorologie, welches er anlässlich eines Studienurlaubes absolvierte, mit 31.Juli 1943 zu O.K.H. P.A. A.G.P. I/4 Abt. B II Nr. 305.543 vom 21.Juli 1943 zum 6/ALR mot. 3 abkommandiert worden. Diese Abkommandierung wurde Ende Juli oder anfangs August 1943 im Regimentskommandobefehl verlautbart, doch weigerte sich Oberst Bernhard, die Inmarschsetzung durchzuführen. Dazu ist zu bemerken, dass nach den Briefen meines Sohnes und dem Bericht des Leutnant Walter Böhm bis Ende August 1943 im Abschnitt des Regimentes Ruhe herrschte und dass eine Reihe überzähliger Offiziere zur Verfügung stand. Trotzdem wurde ein Ersatzmann angefordert, der am 1.September 1943 in Gestalt des Leutnant Jaros eingetroffen ist. Trotzdem wurde von Oberst Bernhard durch weitere 6 Wochen, also bis zum Tode meines Sohnes die Abkommandierung vereitelt. Die Gründe dafür werden aus meinen späteren Ausführungen zu erraten sein und liegen zweifellos in einer persönlichen Animosität gegen meinen Sohn.


    Mein Sohn machte als A.V.T. bei der Abteilung Major Fecker die schweren Rückzugskämpfe von der Gegend von Kursk bis Kiew mit. Bei Kiew musste er wegen Sehstörungen und Nachtblindheit auf Anordnung des Truppenarztes Dr. Pichler zur Augenuntersuchung in das Lazarett nach Shitomir gebracht werden. Aus einem mir jetzt zukommenden Brief des Regimentsadjutanten Hpt. Berger erfahre ich, dass auch Herzbeschwerden vorlagen. Nach kurzem Aufenthalt im Lazarett erhielt er eine Brille und wurde als frontdiensttauglich am 12.Oktober 1943 wieder zum Regiment geschickt. Seine Stelle im Stabe der abt. Fecker war besetzt, er wurde als Beobachtungsoffizier zur Abteilung Oberstleutnant Kassner Feldpost 03280 A eingeteilt und ist auf einer B-Stelle nach drei Tagen, also am 15.Oktober 1943 gefallen. Oberst Bernhard hat also einen Offizier, der schon längst, jedenfalls aber spätestens gelegentlich der Abgabe ins Lazarett auf Grund seiner Abkommandierung in Marsch zu setzen war und der infolge der vorhergegangenen Augen- und Herzbeschwerden sicherlich als Beobachtungsoffizier noch gar nicht geeignet war, auf eine B-Stelle geschickt, auf der – wie ich später erwähnen werde – knapp vorher 8 Offiziere gefallen waren. Als Besonderheit will ich bemerken, dass mein Sohn, als nicht mehr zum Regiment gehörig, von der Urlaubsliste gestrichen worden war.


    Durch Leutnant Böhm erfuhr ich, dass Oberstleutnant Kassner, dessen Abteilung meine Sohn zugeteilt wurde, von Oberst Bernhard den ausdrücklichen Befehl erhielt, meinen Sohn als B-Offizier in die Batterie des Obltn. Singer einzuteilen, das heißt, ihn auf eine B-Stelle zu stellen, auf der hintereinander 8 Offiziere in kürzester Zeit gefallen waren. Es war von den Offizieren der Abteilung wiederholt gemeldet worden, die B-Stelle sei den Russen vollkommen bekannt und müsse verlegt werden. Oberst Bernhard beharrte darauf, dass die B-Stelle auf diesem Punkt zu belassen sei und verlangte ausdrücklich, dass mein eben aus dem Lazarett gekommener Sohn ungeachtet der Abkommandierung auf die B-Stelle zu schicken sei.


    Mein Sohn fiel am 15.Oktober 1942 mittags im Nahkampf mit den in den Graben eingedrungenen Russen durch Herzschuss. Er wurde in der folgenden Nacht von Oberstlt. Kassner und Ltn. Böhm geborgen, welcher – abgesehen von den Wertsachen – einen Entwurf einer Meldung an das Reg.Kom. über die Rückzugskämpfe der Abt. Major Fecker vorfand, der auf Grund des Kriegstagebuches verfasst war. Diese Meldung wurde an die Division weitergeleitet und wurde Major Fecker vom Abt.Kom. enthoben. Späterhin wurde auch Oberst Bernhard seines Kommandos enthoben. Inwieweit dieser Entwurf mit der Enthebung des Oberst Bernhard in Zusammenhang steht und ob derselbe von dem Inhalt des Kriegstagebuches und des Entwurfes Kenntnis hatte, ist mir nicht bekannt...

    (Der Sohn „...zeichnete sich durch besondere Fähigkeit für Mathematik und Physik aus und wurde deshalb auch beim Vermessungstrupp eingeteilt. Seine ungewöhnliche Begabung erregte während des Studienurlaubes in der Dauer eines Semesters hohes Interesse der Professoren...und verschiedene Forschungsstellen bemühten sich, unabhängig von einander, seinen Einsatz für kriegswissenschaftliche Forschung durchzusetzen. Es sind ...Ansuchen an Oberst Bernhard gerichtet worden...“, wurden aber „... von Oberst Bernhard abgelehnt! ...“)


    Die persönliche Animosität des Oberst Bernhard gegen meinen Sohn ergibt sich wohl am besten daraus, dass er sich nicht nur auf die Ablehnung dieser Ansuchen beschränkte, sondern ihm am 18.VII.1943 durch Major Fecker mitteilen ließ, er wünsche die sofortige Abstellung dieser „Aktionen“, von denen, wie dargetan – mein Sohn vielfach überhaupt nichts wusste.


    Im Frühjahr 1943 erschien eine Verordnung, dass alle Offiziere mit meteorologischer Vorbildung dem Heereswetterdienst zu melden sind...


    ... obwohl er meinen Sohn von der Regimentsurlaubsliste gestrichen hatte, er hat ihn trotz der Abgabe in das Lazarett auch nach seiner Rückkehr von dort wieder nicht in Marsch gesetzt, obwohl sein Posten als Führer/Leiter des Vermessungstrupps inzwischen besetzt war. Es kann daher nur der Schluss gezogen werden, dass er ihn bewusst auf eine B-Stelle eingesetzt hat, die nach Ansicht sämtlicher Offiziere als verlorener Posten angesehen werden musste, da auf derselben knapp vorher schon 8 Offiziere gefallen waren.


    Es kann nicht verantwortet werden, dass ein Offizier, der zur geistigen Elite seines Volkes gehörte und berufen war, seinem Vaterlande noch große geistige Leistungen zu erbringen, in sinnloser Weise an einer Stelle geopfert wird, an der schon vorher 8 wertvolle Offizier gefallen waren. Wenn dieses Vorgehen seine Sühne erfährt, kann sie zwar dem Vaterlande nicht mehr eine unersetzliche Begabung und mir nicht meinen Sohn wiederbringen, es kann aber verhindert werden, dass auf diese Weise noch weiteres wertvolles deutsches Blut sinnlos vergossen wird...“

    (Fundstelle Ebay)


    Friedrich „Fritz“ (von) Buschman habe ich leider nicht beim Volksbund online gefunden...



    Feldpostnummer 26885

    (25.9.1940-15.2.1941) Regimentsstab Artillerie-Regiment 327.


    Feldpostnummer 27678

    (25.9.1940-15.2.1941) Stab II u. 4.-5. Batterie Artillerie-Regiment 327

    (15.2.1942-30.7.1942) Stab II u. 4.-6. Batterie Artillerie-Regiment 327

    (24.8.1943-5.4.1944) gestrichen am 13.3.1944


    Feldpostnummer 03280

    (15.7.1942-24.1.1943) Stab I u. 1.-3. Batterie Artillerie-Regiment 327,

    (25.1.1943-31.7.1943) Stab IV u. 10.-12. Batterie Artillerie-Regiment 327,

    (7.11.1944-Kriegsende) 11.12.1944 12. Batterie Artillerie-Regiment 327, 21.3.1945 gestrichen.


    Es existiert auch noch


    ein Feldpostbrief, datiert "im Felde, 19.4.43", signiert "Fritz", mit handschriftlicher Angabe der Feldpostnummer (27678 A = AR 327, Stab, 2. Abteilung), gerichtet an seinen Onkel Richard Kaan

    Über den bisherigen persönlichen Verlauf des Feldzugs, recht salopp geschrieben. Er "...knobelt Feindbatterien nach ihren Mündungsfeuern aus, um ihnen dann eins aufs Dach geben zu können, was auch schon einige Male gelungen ist. Man kann das aber Gott sei Dank sehr schön vom Schreibtisch aus machen ..." Außer betreibt er sein "Physikstudium privat weiter."


    ein Feldpostbrief, datiert 21.6.43, signiert "Fritz", mit handschriftlicher Angabe der Feldpostnummer (27678A).

    "... ich liege am Stejm-Abschnitt südlich Rylsk, einige Dutzend km von Rylsk entfernt."


    ein Feldpostbrief mit Feldpoststempel (27678 A) gerichtet an den Onkel Richard Kaan mit der Feldpostnummer 40092 (= 6. (Turkest.) Kompanie Nachschub-Bataillon 102?), der in der Nähe von Friedrich von Buschman stationiert ist.

    Absenderangabe "Lt. Buschman 27678-A"; Poststempel vom 15. August 1943

    "... Es wäre wirklich sehr nett, wenn Du mich besuchen könntest, ich werde wohl kaum solange wegkönnen. Wir liegen am Steym südlich Rylsk. Vor einigen Tagen erschien ein Div.-Befehl, nach dem ich mit Wirkung vom 30.7. zur 6. Bttr. / A.L.R. 2 (mot.) in Jüterbog versetzt bin. Muß aber laut Oberst noch hierbleiben, bis Ersatz kommt. Das dauert wohl noch eine gute Weile, da müßte man schon aus Aberglauben versuchen, zu Zusammentreffen zu schaukeln, bevor ich zum Heereswetterdienst abdampfe. ... Sonst geht es uns hier ganz gut, ab und zu führt der Iwan einen kleinen Zirkus auf, bei dem er sich aber bis jetzt immer blamiert hat...."


    Vielleicht ja mal interessant...


    Herzliche Grüße Roland

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    Hallo zusammen,


    ich hänge das mal mit hier dran, weil hier ja auch weitläufig die 75.I.D. erwähnt wird und nicht extra ein Thema aufmachen wollte...



    gefunden habe ich einen Bericht von einem K. Schölzke, „Gedanken eines ehemaligen Offiziersburschen“, der zunächst in der Zeitschrift „Alte Kameraden“ April 1976, Nr. 4 veröffentlicht wurde und dann im Kreiskalender 1978 für den Heimatkreis Königsberg-Neumark, 26.Jahrgang, Hrsg. Otto Meyer, Braunschweig



    Schölzke beschreibt, wie er über ein Marschbataillon im Spätsommer 1941 zum Stab der 75.Division kam, erwähnt

    die Generale Hammer, Siebert und Beukemann,

    den Kraftfahroffizier, Leutnant Zirbel, gefallen als Hauptmann im Sommer 1942,

    Leutnant Vilmar

    Hauptmann, dann Major Nelte, Kommandanten des Stabsquartieres,

    Rittmeister von Hagen,

    Major Olaf von Bandemer...


    Vielleicht ja mal interessant...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo J.H.,


    vielen Dank!!


    In der Mitteilung des SS-Führungshauptamtes, Kriegsgeschichtliche Forschungsabteilung der Waffen-SS, Az. : 16/2.42/Ke./Ba., Oranienburg, den 17.2.1942, an das SS-Führungshauptamt, Kommandoamt der Waffen-SS, Abteilung IIa, Berlin-Wilmersdorf. Kaiserallee 188, heißt es betreffend „...Meldung des Todes des SS-Oberführers Dr. Rudolf Krieger, geboren 31.7.1883, SS-Nr. 276 818...


    Der SS-Oberführer Dr. Rudolf Krieger, Leiter der Kriegsgeschichtlichen Forschungsabteilung der Waffen-SS, Oranienburg, ist am 16.Febr. 1942 an den Folgen eines Gehirnschlages plötzlich verstorben.



    Bis zur Neubesetzung der Dienststelle als Dienststellenleiter hat SS-Sturmbannführer von Dalwig vertretungsweise die Dienststelle übernommen...“

    Gez. Unterschrift (keine) SS-Obersturmführer


    Herzliche Grüße Dein Roland

    Hallo zusammen,



    ich habe vor einiger Zeit im WWW durch Zufall Schreiben gefunden, die den Unfalltod des Oberleutnants Fritz Häfner, Divisionsnachschubführer 323 betreffen...



    Am 21.4.1943 schrieb der Oberleutnant Gerlacher, Fahrkolonne 3/323, an den Kommandeur der Div.Nachsch. Truppen 323 betr. „Unfall des Obltn. Häfner, Dinafü 323“..

    „.... Nach Übernahme der Kolonne anlässlich meiner Rückkehr aus Bachmatsch setzte ich zur weiteren Förderung des Ausbildungsstandes meiner Zug- und Gruppenführer regelmäßige Reitstunden ab. Oblt. Häfner, der schon im Jahre 1941 in Frankreich bei mir geritten hatte und später, sobald sich eine Gelegenheit bot, mit meinen Pferden ausritt, fragte zu gleicher Zeit bei mir an, ob nicht wieder die Möglichkeit zum Reiten bestehe. Wir ritten einige Male gemeinsam in die Umgebung von B....

    Mit H. Häfner stellten sich zugleich auch Obltn. Frenzel, Oberarzt Dr. Auer, Feldlazarett in B. und verschiedene Offiziere der hier liegenden Einheiten als Gastreiter ein...

    H. Häfner teilte ich die 7 jähr Trakehner Stute „Perle“, ein ruhiges, zugerittenes Pferd zu, dass er regelmäßig, auch am Unglückstage, geritten hat...“ (nur S. 1 vorliegend)



    Major Thom, Kommandeur der Div.Nachsch. Truppen 323, Feldpostnummer 39880, schrieb am 25.April 1943 an die Mutter des Verunglückten

    „.... Durch Oberarzt Dr. Zink werden Sie inzwischen über das verhängnisvolle Unglück unterrichtet worden sein, das den Tod Ihres lieben Sohnes zur Folge hatte. Als selten passionierter und guter Reiter hatte er in den letzten Wochen am Schulreiten einer Abteilung teilgenommen, so auch am Mittwoch, den 21.4. um 14 Uhr. An diesem Tage ritt er wie immer die ostpreußische Schimmelstute „Perle“, ein gut durchrittenes und sicheres Pferd, und als er im Begriff war, im Sprunggarten zum dritten Mal ein leichtes Hindernis zu nehmen, stürzte er so unglücklich, dass eine sofortige schwere Besinnungslosigkeit eintrat. Obwohl ärztliche Hilfe augenblicklich zur Stelle war und seine Überführung in das nahe Feldlazarett erfolgte, konnte, da ein Halswirbel gebrochen war, eine Besserung nicht erreicht werden und, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben, verschied er um 16.35 Uhr.


    Am Karfreitag, den 23.4.1943, 15 Uhr, haben wir ihn mit allen militärischen Ehren und im Beisein des katholischen Feldgeistlichen auf dem Heldenfriedhof in Beljopolje zur letzten Ruhe gebettet...“

    (Nur S. 1)


    In einem weiteren Brief (Datum nicht sichtbar, bezieht sich auf eine Schreiben vom 27.5.1943) heißt es dann:

    „... Beiliegend einige Aufnahmen von der Besetzung Ihres lieben Sohnes. Wenn diese auch nicht besonders deutlich sind, veranschaulichen sie doch das Wesentliche. – Als wir am 15.3. in die Stadt Bjelgorod einzogen und die Kommandanturgeschäfte übernahmen, sah der Heldenfriedhof nicht gut aus. Ihr Sohn war es, der die Anregungen der Feldgeistlichen aufgriff und eine Erweiterung und Verschönerung desselben betrieb, mit Leidenschaft betrieb, es verging kein Tag, dass er an Ort und Stelle war, um nach dem Rechten zu sehen. Es wurde angrenzendes Gelände planiert, der Friedhof vergrößert, das Ganze mit einer Hecke umpflanzt, die jetzt prächtig grünt, die Grabhügel wurden einheitlich aufgeworfen, mit einheitlichen Kreuzen versehen, die Gänge unkrautfrei gemacht und mit Kies befahren, zuletzt das große Kreuz in der Mitte gesetzt. Kaum aber war die Arbeit beendet, der Friedhof würdig gestaltet, hat es Gott gefallen, für Fritz den ersten Platz auf ihn zu bestimmen...


    Tatsache ist, dass er an den kampfreichen und überaus anstrengenden Wochen des Januar/Februar besonders schwer zu tragen hatte, weil er an einem durch Kälte und Schmutz verursachten nässenden Gesichtsausschlag litt, dazu an einer beiderseitigen Sehnenscheidenentzündung, die ihn arg behinderte. Wenn er trotzdem in beispielhafter, besonders tapferer Weise seinen Mann gestanden hat, wofür er zu unserer Genugtuung mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet wurde, so dadurch, dass er seine letzten Energien und Reserven mobilisiert hatte. Als wir dann Anfang März in ruhige Verhältnisse kamen, war es geradezu ein Vergnügen zu sehen, wie rasch sich seine Gesundheit besserte...


    Zum Stabe war inzwischen noch Oberltn. Frenzel getreten, ein sehr musik-freudiger Herr, der sehr gut zu Fritz passte. In ihrer gemeinschaftlichen Wohnung wurden nun mit einem russischen, sehr gut klavierspielenden Lehrer kleine Kammermusikabende veranstaltet...“ (Nur S. 1)


    Es handelt sich also um

    Oberleutnant Fritz Häfner, geb. 22.03.1914 Würzburg

    Todes-/Vermisstendatum: 21.04.1943

    Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. mot. 168 Belopolje

    Fritz Häfner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow (UA).

    Endgrablage: Block 14 - Unter den Unbekannten




    Bei der Suche nach dem am 21.4.1943 verstorbenen Häfner fand ich einen weiteren Oberleutnant, der aber bereits am 13.4.1943 verstarb...

    Oberleutnant Otto-Philipp Häfner, geb. 07.09.1909 Köln

    Todes-/Vermisstendatum: 13.04.1943

    Todes-/Vermisstenort: Krgslaz.2/521 mot. Smolensk

    Otto-Philipp Häfner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Smolensk-Nishnjaja Dubrowinka.

    Endgrablage: auf diesem Friedhof,

    er sei hier einfach mit genannt...


    vielleicht ja mal interessant...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,


    hinsichtlich des späteren Oberleutnants der Luftwaffe Heinz Amschl waren vor einiger Zeit Unterlagen im WWW zu finden,



    Angaben aus der Offiziersliste der Luftwaffe:

    AMSCHL, Heinz. (DOB: 17.05.14 in Innsbruck). (W.B.K. Deutsch Krone). 01.02.40 SS-Führeranwärter at SS-Junkerschule Bad Tolz, trf to FFS A/B 4 Prag-Gbell. 1941 trf to FFS A/B 120. 15.02.42 appt Adj. Fl.Ausb.Rgt. 41 Frankfurt/Oder. 10.01.43 trf to Feld-Ausb.Rgt.d.Lw. 4 as a Zugfuhrer. 13.03.43 temporary duty with Luftdienstkdo. Leipzig-Mockau. 15.05.43 trf to Luftdienstteilkdo. 1/68 as Fuhrer (still 15.06.44). 01.07.43 promo to Oblt. (Kr.O./Fl.). 18.07.43 Oblt., Ordensjunker trainee for future NSDAP functionaries at Vogelsang and Crossinsee. 10.07.44 trf to Lehrkdo./ Fl.Ziel Div. as a Flugleiter (still 15.10.44). 01.12.44 trf to Fsch.Jg.Pz.Korps Hermann Göring.



    Aus einer Laufbahnbescheinigung:

    24.01.35 – 31.03.38 5./SS „Deutschland“


    19.02.35 SS-Mann


    01.10.36 SS-Rottenführer


    01.04.37 SS-Unterscharführer


    24.12.37 SS-Scharführer


    01.04.38 – 31.01.39 1./SS „Der Führer“




    27.08.39 – 31.10.39 2./SS „Adolf Hitler“


    01.11.39 – 29.02.40 SS-Junkerschule Tölz


    01.02.40 SS-Oberscharführer und Führeranwärter




    01.03.40 – 05.06.40 Fl. F. Führer Schule A/B 4 Prag


    01.03.40 als Feldwebel übernommen


    06.06.40 – 07.08.40 Fl. F. Schule A/B 117 Kamenz/Sa.


    01.10.40 Oberfeldwebel


    01.10.40 Offz. Anwärter


    14.10.40 – 27.03.41 Stuka-Schule 2 Graz


    28.03.41 – 13.05.41 Fl. F. Schule A/B 120


    01.04.41 Leutnant


    14.05.41 – 06.06.41 Aufkl. Fl. Schule Brieg


    07.06.41 – 01.08.41 Fl. F. Schule A/B 120


    01.08.41 – 31.01.42 Wehrmachtbefehlshaber Ukraine


    01.02.42 Fl. Ausb. Rgt. 41

    (Nachweis der militärischen Laufbahn des Leutnant (Kr.O) Heinz Amschl, Auszug aus dem Wehrpass, II./Fliegerausbildungsregiment 41, Königsberg/Nm, den 4.3.1942, F.d.R. gez. Hansen, Oberstleutnant, aus UNTERLAGEN des Leutnants Heinz Amschl, 1935-40 i. d. W-SS, Stand. "Deutschland" u. Junkerschule Tölz, 1942 im Fl.Ausb.Reg. 41, Laufbahnnachweis; Unterrichtsunterlagen (Formal-Dienst); Aufsätze zu versch. Themen (auch von anderen Personen), ges. ca. 90 Blatt)



    Vielleicht mal interessant...



    Herzliche Grüße Roland

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