Posts by RolandP

    ...Die 14. war meines Wissens im Osten.

    Die 30. müsste das sein. Eigentlich...

    Hallo Uwys,


    vielen Dank für die Dokumente:thumbsup:,

    besonders interessant das mit der 14.Waff.Gren.Div. d.SS (galiz. bzw. ukr. Nr. 1)


    Hallo Jan,


    da hast D u Recht, 14.Waff.Gren.Div, war n i e im Westen,;)

    im Raum "Oberrhein" wenn, dann die 30.Waff.Gren.Div. d. SS (russ. Nr. 1)


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Max,



    nach Philip W. Blood, Hitler´s Bandit Hunters, Potomac Books, 2006,



    T175 R74 Frame 2 591 672 für den Befehl v. 31.7.1942,


    T175 R74 Frame 2 591 686 Gedanken über das Wort „Partisanen“



    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Uwys,



    vielen Dank fürs "Mitschauen"!!!!


    Viele Augen sehen mehr, und man ist ja manchmal auch "betriebsblind", deswegen auch die Bitte zur "Informationssammlung", wenn jemand über "Oberrhein" "stolpert, sollte er an "uns" denken...:thumbup:


    nicht nur Du findest diese "Umbenennungen" usw. verwirrend, wir müssen auch immer wieder schauen, wer denn wann wo gewesen sein soll... und das immer mit wenig vorhandenen Dokumenten,

    Deshalb lieber doppelte Dokumente als eines zu wenig:thumbsup:


    es ist wirklich ein "Puzzlespiel"...:saint:


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,



    zum Ic des Generalkommandos XVIII. SS-AK:


    Siehe hier:


    https://forum.axishistory.com/…ic.php?p=1157265#p1157265



    es handelt sich anscheinend um den SS-Standartenführer der Allgemeinen-SS, Hauptmann der Landwehr der Luftwaffe (a.D.?) und SS-Hauptsturmführer der Reserve Kurt Kubat!



    Seine militärische Karriere war – sagen wir mal so – „wechselhaft“…


    Was ihn letztendlich dazu „befähigte“, diese Dienststellung im Gen.Kdo wahrzunehmen, ist m i r nicht ersichtlich, aus seinen Personalunterlagen geht leider nicht hervor, wann und warum er an den Oberrhein kam… evtl. durch seine Dienststellung in der Allg.-SS in Trier…




    Kurt Kubat, geb. 28.9.1890, Schulbesuch bis Höh. Schule bis Untersekunda U II, Beruf technischer Kaufmann, Führerschein Klasse III, Flugzeug-Führer-Schein A 2 (ruht) (so SS-Stammblatt), Lebensborn (1 957?), Austritt aus der evangelischen Kirche ohne Datum, ggl,


    29.9.1914 als Kriegsfreiwilliger zur Flieger-Ersatz-Abt. 4 Posen, 2.9.15 Gefreiter, 1915 Ausbildung zum Flugzeugführer, dann Feldflieger-Abt. 27, Kampfgeschwader 5 O.H.L und vom 29.9.16 – 10.11.17 Kampfgeschwader 2 O.H.L., 1917 Knieverletzung links (1919 als Kriegsbeschädigung 30% anerkannt), Dezember 1917 – November 1918 Fluglehrer in Paderborn, 30.11.16 Unteroffizier, 18.6.1917 Vizefeldwebel wegen Tapferkeit vor dem Feind, 27.12.16 Verwundetenabzeichen, 19.3.1917 Verwundetenabzeichen, 28.2.17 EK II und 21.7.17 EK I, 30.1.17 Flugzeugführer-Abzeichen und 28.11.1919 Flugzeugführer-Erinnerungs-Abzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ehrenkreuz für Frontkämpfer,


    27.1.1919 bis 10.5.1919 Freikorps Garde-Kavallerie-Schützen-Div., Flieger-Abt. 420, in der Reichswehr Teilnahme an einem Reserve-Offizierskursus von 12 Wochen auf dem Fliegerhorst Schönwalde,


    18.7.1919 Heirat (Josephine Kleine, 27.1.1895 Paderborn, 10.1.21 Tochter)


    1.4.1928 Eintritt in die NSDAP, Nr. 80 542, Ortsgruppenleiter 1929/30, Gemeindeabgeordneter 1929/30,


    8.1931 Eintritt in die SS bei SS-Sta. 15, SS-Nr. 17 540 (laut SS-Stammblatt)


    30.4.1934 Ernennung/Beförderung zum SS-Obersturmführer, Führer z.b.V. (Kdo. Gestapo) SS-Abschnitt III bis 26.3.1935,


    9.9.1934 Beförderung zum SS-Hauptsturmführer (in der DAL 1934 als „Fritz Kubat“ genannt, in den folgenden aber mit Vornamen Kurt)


    26.3.1935 Ernennung zum Führer des Sturms z.b.V. RFSS (so Dienstlaufbahn, laut SS-Stammblatt F. i. Stab SS-H´Amt bis 15.2.1936)


    20.4.1935 Beförderung zum SS-Sturmbannführer, Führer des Sturms z.b.V. Reichsführer SS bis 15.2.1936,


    15.2.1936 Ernennung zum Führer Sondersturmbann im SS-Hauptamt (Erhebung des Sturmes z.b.V. zum SS-Sturmbann z.b.V. RFSS, aufgestellt auf Befehl August Heißmeyers als Stammeinheit für alle SS-Angehörigen, die ihren Dienst in den Regierungsinstitutionen leisteten) bis 1.11.38,


    20.4.1936 Beförderung zum SS-Obersturmbannführer,


    26.8.1936 Ableistung einer freiwilligen Wehrdienstübung in der Fliegertruppe bis 23.11.1936


    1.9.1936 Fliegerersatz-Abt. 12, Schönwalde, bis 30.11.36, zuletzt m.W.v. 1.4.1937 Leutnant der Landwehr in der Luftwaffe


    18.8.1937 laut Fragebogen Reichsangestellter bei Reichsluftfahrt-Ministerium Forschungsamt


    20.4.1938 Beförderung zum SS-Standartenführer.


    9.5.1938 Reserve-Offiziers-Einweisung Fliegerschule C Perleberg bis 16.5.38,


    1.11.1938 (laut Dienstlaufbahn und SS-Stammblatt, laut Phil Nix seit 20.10.1938) Führer der 5.SS-Standarte Trier (als Nachfolger von Norbert Scharf), ab 1.11.38 Hauptamtlicher Führer der Allgemeinen SS, ohne Endeintrag im SS-Stammblatt, Rückseite des Stammblattes nicht vorliegend (laut Phil Nix bis 8.5.45)


    19.8.1939 Meldung als Kriegsfreiwilliger, kam zum Luftkommando XII bis 7.2.40, Beförderung zum Oberleutnant d. Landwehr, 19.8.39 Führer des Offiziers-Spähtrupps 612 bis 7.2.40 an der Westfront, nach eigenen Angaben „Am 21.8.1939 wurde ich bei der Luftwaffe eingezogen und führte bis zum 4.2.40 als Oberleutnant der Luftwaffe den Offizier-Spähtrupp 612 an der Westfront. Mit dem 4.2.40 wurde ich bei der Luftwaffe herausgezogen, um bei der TV meinen Dienst weiterzuleisten…“ (27.7.40)


    14.3.1940 Verfügung zur Einberufung als SS-Hauptsturmführer der Reserve zur Waffen-SS und als Kompaniechef bei den verstärkten SS-Totenkopfverbänden, 7.SS-Totenkopf-Standarte, eingesetzt, 29.3.1940 vom Luftgaukom. XII an SS-T.I.R. 7 überwiesen, als SS-Hstuf. der Reserve der Waffen-SS bis 30.7.40 (laut SS-Stammblatt), später undatiert gestrichen, „…Ich wurde dann zum SS-Totenkopf-Regiment 7 Brünn versetzt und erhielt dort die 10.Kompanie als Kompaniechef. Schon nach 2 Tagen musste ich diese Kompanie, die ich in diesen 2 Tagen überhaupt nicht übersehen konnte, zur Besichtigung durch den Regiments-Kommandeur, SS-Brigadeführer Herrmann vorführen.


    Beim Abrücken des 7. Regiments aus Brünn wurde ich plötzlich ohne jede Begründung als Chef der 10.Kompanie abgelöst und zum Bataillon II/7, welches in Brünn verblieb, versetzt und wurde dort Chef der 6.Kompanie.


    Dieses Bataillon wurde kurz darauf dem SS-Totenkopf-Regiment 9 angegliedert. Die 6.Kompanie führte ich auch nur kurze Zeit und wurde dann ohne sichtbaren Grund zum Bataillon III/9 versetzt und übernahm als Kompaniechef die 11.Kompanie. Diese musste ich auch schon nach 8 Tagen bereits zur Besichtigung durch den Inspekteur SS-Brigadeführer Kumerow vorführen.


    Ich bin niemals Infanterist gewesen, sondern habe den Weltkrieg als Kampfflieger mitgemacht. Trotz guten Willens war es mir nicht möglich, mich in so kurzer Zeit bei derartig vielen Versetzungen als Kompaniechef einer Infanterie-Kompanie einzuarbeiten…(Schreiben vom 11.6.40)


    „…führte als ausbildender Kompaniechef eine Kompanie…“ (Schreiben v. 15.6.42)


    01.05.1940 laut Beurteilung vom 6.7.40 seit 1.5.40 bei SS-TIR 9, „…besitzt jedoch zu wenig Dienstkenntnisse, um seinem Dienstgrad entsprechend bei einer Infanterieeinheit der Waffen-SS mit Vorteil verwendet zu werden. Er neigt zu Alkohol…


    5.5.1940 Zugang von SS-T.I.R 7, Offz.-Kriegsstammrollennummer F/7/138, zum SS-T.I.R 9,


    11.6.1940 Schreiben an das 9.SS-T. Rgt. mit der Bitte, „…mich als Kompaniechef abzulösen und mich bis zur Rückversetzung zur Luftwaffe zu beurlauben…“


    15.7.1940 Schreiben als Angehöriger der 9.SS-Totenkopfstandarte, Offz.-Kriegsstammrollennummer 25, Wehrnummer 90/ROA/9 L



    30.7.1940 Schreiben des Chefs des SS-Pers.-HA: „… K. ist mit sofortiger Wirkung aus der Waffen-SS zu entlassen und zu seines Friedenseinheit der 5.SS-Standarte (Trier, SS-Oberabschnitt Rhein) in Marsch zu setzen…Es ist eine SS-gerichtliche Untersuchung durchzuführen um die… erhobenen Vorwürfe über Zustände in der 9.SS-T. Standarte klarzustellen….. Eine Bestrafung…wegen seines SS-schädigenden Verhaltens und Alkoholmissbrauchs in der Nacht vom 21. zum 22.6.1940 wird bis zum Abschluss der gerichtlichen Untersuchung zurückgestellt…“



    „…Nach Ausbruch des verstärkten Angriffs auf die englische Insel ging ich wieder zur Luftwaffe, der ich als Kampfflieger im Weltkrieg angehörte und bekam als Kommandant einen Einsatzfliegerhorst am Kanal. Hier erhielt ich das Kriegsverdienstkreuz 2ter Klasse mit Schwertern (26.10.1940). Nach Beendigung des Westfeldzuges wurde ich mit meinem E-Fliegerhorst nach Russland verladen und machte den Feldzug gegen den Bolschewismus bis vor Rostow mit… wurde im Oktober 1941 Hauptmann. Ende November 1941 musste ich infolge meiner … Erkrankung zurück und kam in ein Lazarett



    Laut Meldung vom 7.10.1940 Oberleutnant bei der Feldpostnummer L 01198 Luftgaupostamt Brüssel


    01198

    (28.4.1940-14.9.1940) Fliegerhorst-Kommandantur (E) 20/XI,

    (24.3.1944-6.11.1944) 4.4.1944 Fliegerhorst-Kommandantur 201/I.



    Reserve-Offizier bei der Wehrmacht – Luftwaffe als Oberleutnant, m.W.v. 1.10.1941 als Hauptmann,


    15.6.1942 Hauptmann der Landwehr beim Flieger-Ersatz-Batl. VI Henepe, Post Bramsche bei Osnabrück, … nach meinem 3monatigem Lazarettaufenthalt G.v.H. geschrieben… als Genesender


    Befinde ich mich jetzt bei dem Ersatz-Batl. VI…“ Antrag beim SS-Personalhauptamt um Widerverwendung, der Chef des SS-Pers.-HA teilte mit, dass eine Verwendung bei der W-SS nicht möglich sei, andererseits eine Verwendung in der Allgemeinen SS wohl nicht seinem Wunsche entsprechen dürfte,


    8.9.1942 Schreiben als Hauptmann der Landwehr beim Flieger-Ersatz-Batl. VI Henepe, Post Bramsche bei Osnabrück mit der Bitte um Beurlaubung durch der SS-Pers.-HA für die Dauer des Krieges, da das Forschungsamt des Reichsluftfahrministeriums die Absicht hab, ihn für seinen Dienst u.k. stellen zu lassen. „…Die endgültige Übernahme in das Angestelltenverhältnis des Forschungsamtes werde ich nach Erledigung der Formalitäten umgehend zur Kenntnis bringen…“


    „…unter Fortfall seiner Dienstbezüge als hauptamtlicher Führer der 5.SS-Standarte beurlaubt, um eine Tätigkeit beim Forschungsamt des Reichsluftfahrtministeriums zu übernehmen…“


    (SS-Pers. Hauptamt Amt II A ! a O/Sch, Berlin, den 9.März 1944, Vermerk zur Vorlage bei SS-Gruppenführer v. Herff Betr. SS-Standartenführer Kurt Kubat, SS-Nr. 17 540, hauptamtlicher Führer der 5.SS-Standarte in Trier)



    25.5.1943 laut Henry L. deZeng IV and Douglas G. Stankey, Luftwaffe Officer Career Summaries, Section G-K, Version: 01.04.2021: KUBAT, Kurt. (W.B.K. Trier I). Hptm. (d.R./Fl.), (RDA 01.10.41) 25.05.43 aus dem Offizierkorps d. Lw. entlassen (in den Ruhestand versetzt?)


    9.11.1943 „…beim SS-Personalhauptamt vorstellig und bat um einen erneuten hauptamtlichen Einsatz innerhalb der Allgemeinen SS…“


    „…Gegen SS-Standartenführer Kubat ist ein Verfahren wegen leichtfertig aufgestellten Behauptungen anhängig, das vorläufig zurückgestellt wurde, nach Kriegsende bezw. seiner Entlassung aus der Wehrmacht wieder aufgenommen werden sollte. Aus dem Aktenvermerk vom 10.November 1943 ist ersichtlich, dass SS-Standartenführer Kubat als g.v.H. aus der Wehrmacht entlassen ist und sich z. Zt. als Zivilangestellter beim Reichsluftfahrtministerium befindet. Zwecks Wiederaufnahme des Verfahrens müsste das Hauptamt SS-Gericht bezw. das SS- und Polizeigericht VIII in Prag von der Entlassung des SS-Standartenführers Kubat Kenntnis erhalten…“


    „…Am 11.Dezember 1943 lehnte SS-Brigadeführer Katz eine hauptamtliche Wiederverwendung in der Schutzstaffel ab. SS-Standartenführer Kubat hat sich daraufhin bereit erklärt, in seiner bisherigen Dienststellung beim Reichsluftfahrministerium zu verbleiben…“

    (SS-Pers. Hauptamt Amt II A ! a O/Sch, Berlin, den 9.März 1944, Vermerk zur Vorlage bei SS-Gruppenführer v. Herff Betr. SS-Standartenführer Kurt Kubat, SS-Nr. 17 540, hauptamtlicher Führer der 5.SS-Standarte in Trier, „…Ich bitte, beim Chef des SS-Personalhauptamtes eine Entscheidung herbeiführen zu lassen, ob Kubat aus dem hauptamtlichen Dienst zu entlassen ist. Die Erörterung dieser Angelegenheit ist insofern wichtig, da die Planstelle der 5.SS-Standarte beim SS-Oberabschnitt Rhein-Westmark dringend benötigt wird. Gez. Otto (?), SS-Hauptsturmführer, laut Berufsangabe im SS-Stammblatt „Reichsangestellter Reichsluftfahrtministerium – Forschungsamt“ (nach Phil Nix Dienst im Heer als Hauptmann der Reserve bis Ende 1944, dann als SS-Hauptsturmführer der Reserve in die Waffen-SS versetzt,)


    01.07.1944 nicht in der DAL W-SS Stand 1.7.1944


    12.8.1944 Dankschreiben wegen Grüße zur Silberhochzeit an den SS-O.Gruf. u. Gen. d. W-SS von Herff,


    9.11.1944 DAL der SS der NSDAP, Stand 9.11.1944, lfd. Nr. 828 Kubat, Kurt, geb. 28.9.1890, SS-Nr. 17 540, NSDAP Nr. 80 542, 20.4.38 SS-Standartenführer, geführt 9.11.44 als F. 5.SS-Sta. und Hptm. d.R., Goldenes Parteiabzeichen, EK II, Ehrenkreuz f. Frontkämpfer, Verwundetenabzeichen Schwarz, KVK II m. Schw. Hauptamtlicher Führer der Allg.-SS



    15.1.1945 Ic des XVIII. SS-Armeekorps bis 8.5.45 (so Phil Nix, laut Mehner, Waffen-SS und Ordnungspolizei, S. 140 war ein Hauptmann (H) Kubat 1945 ohne nähere Angaben Ic des Korps) zum Ende des Krieges an der Organisation des „Wehrwolf“ involviert



    Goldenes Parteiabzeichen, SA-Sportabzeichen in Bronze, Olympia-Ehrenzeichen II. Klasse, Totenkopfring, Ehrendegen des RFSS, Julleuchter, 20.4.40 Dienstauszeichnungen der NSDAP in Bronze und Silber (beide zusammen), KVK 2. Klasse m. Schwertern,

    (A3343 SSO A222 Frame 596 - 885 Bild 600 – 889)




    Kubat soll 1945 noch als Ic durch einen SS-Sturmbannführer Fritz Klein abgelöst worden sein (Mehner) und war dann anscheinend bei der Organisation des „Werwolf“ beteiligt, d a s kann ich leider nicht an Hand von Dokumenten nachvollziehen….



    Der Abwehroffizier des XVIII.SS-Armee-Korps, Hauptsturmführer Kubat, wird im Zusammenhang mit Unternehmungen des SS-Jagdverbandes Südwest/Jagdeinsatz Süd, genannt, wobei u.a. auch Agenten über die Schweiz ins französische Hinterland gebracht wurden


    Auch der Führer des SS-Propaganda-Unternehmens „Skorpion-Rheingau“ soll so eine Woche als Schweizer Beamter getarnt im März 1945 eine Woche in Frankreich verbracht haben. (Perry Biddiscombe, The SS-Hunter Battailions. The hidden History of the Nazi Resistance Movement 1944 – 45, Tempus Publishing, Gloucestershire, England, 2006, S.S. 272 Anm. 148, auf S. 420, aus der Anmerkung geht leider die genaue Quelle für Kubat usw. nicht hervor, s.a. S. 276, dort erneute Erwähnung von Kubat und dem Leiter von „Skorpion-Rheingau“, Oberleutnant Derksen)



    Im April 1945 soll der Stab des XVIII.SS-Armee-Korps hinsichtlich des Unternehmens „Werwolf“ eng mit den Jagdeinsätzen des SS-Jagdverbandes „Südwest“ und dem Jagdeinsatz Hans Pavels vom SS-Jagdverband „Nordwest“ zusammengearbeitet haben.


    Hauptsturmführer Kubat soll eine 60 Mann starke Gruppe aus Deutschen und Franzosen geführt haben, die in einem abseitsgelegenen, isolierten Chalet bei Obermünsterhal stationiert war.


    Am 16.April 1945 soll Hstuf. Kubat berichtet haben, dass der Volkssturm kompanieweise zum Feind desertierte und deutsche Frauen dabei beobachtet worden, wie sie Straßensperren beseitigten.


    (Perry Biddiscombe, The SS-Hunter Battailions. The hidden History of the Nazi Resistance Movement 1944 – 45, Tempus Publishing, Gloucestershire, England, 2006, S. 337 unten, 338 oben, auch hier ist die Quelle nicht eindeutig ersichtlich, Ulrich Tromm. Vor 70 Jahren: Weil vor dem Fall, Badische Zeitung Donnerstag, 23.4.2005, schrieb u.a.: „…Sieben Tage bevor französische Truppen am Rheinknie auf Weiler Boden übersetzten, malte SS-Hauptsturmführer Kubat dem Schweizer SS-Mann und Sabotageexperten Ludwig Nebel ein düsteres Bild der militärischen Situation in Südbaden. Sie sei unhaltbar geworden, der Volkssturm laufe in gesamten Kompanien zu den Alliierten über, es gebe Fälle von Verbrüderung der deutschen Bevölkerung mit der französischen Armee und – vielleicht am schlimmsten: Deutsche Frauen würden den Alliierten bei der Räumung von Straßensperren helfen. Und was die Wehrmacht betreffe: Es existiere "lediglich noch ein Hauptquartier und der Volkssturm."…“

    https://www.badische-zeitung.d…-dem-fall--103793645.html)



    Herzliche Grüße Roland

    Files

    • Kubat Foto.jpg

      (50.76 kB, downloaded 38 times, last: )

    ...Vielleicht sollte ein extra Thema aufgemacht werden mit den Stellenbesetzungen die

    bereits alle gefunden wurden, denn dieser Tread hier ist etwas unübersichtlich und

    vor allem muss man mittlerweilen drei Seiten durchlesen...

    Hallo Uwys,



    vielen Dank für die eingestellten Dokumente!!! :thumbup:



    Da es sich hier um eine "Informationssammlung" handelt, ist das alles wohl ein wenig unübersichtlich, aber diejenigen, die sich gerade mit dem Thema befassen, kopieren sich die Angaben entsprechend in ihr Arbeitsunterlagen und versuchen was "daraus" zu machen... ein Ergebnis kann "man" ja dann immer noch als Fazit einstellen...



    Außerdem: was ist falsch am "durchlesen", dabei kommt man "ins Thema" und sieht, was bereits bekannt ist... wir sind froh, dass es so viele Rückmeldungen gibt!!!!:love:



    Aber bloß nicht n o c h ein neues Thema, z.B. gibt es zum AOK 11 bereits verschiedene (neue), und zusätzlich noch ein Feldpost-Thread...X/

    D a s ist viel unübersichtlicher als das "Finden in einem Thema"....


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,


    durch Zufall gefunden, vllt. ja mal interessant..


    Herzliche Grüße Roland



    Div.-Füsilier-Batl. 14 (L)



    Bataillonsführer:


    Hauptmann Hermann Grotheer 01.12.43 – (10.07.45)



    Adjutant:


    Leutnant Klaus Pietsch 00.00.00 – (10.07.45)



    Ord.Offz.


    Leutnant Roland Baum 00.00.00 – (10.07.45)



    Btl.-Arzt


    Stabsarzt Dr. Günter Kumm 00.00.00 – (10.07.45)



    Trp.-Zahlmeister


    Zahlmeister Adolf Gabler 00.00.00 – (10.07.45)


    2.Trp.-Zahlmeister


    Zahlmeister Otto Brunschede 00.00.00 – (10.07.45)



    Kriegsrat


    Heeres-Kriegsrat Dr. Werner Borchers 00.00.00 – (10.07.45)



    Stabsveterinär


    Stabsveterinär Dr. Hans Asche 00.00.00 – (10.07.45)



    1.Kompanie


    Kompaniechef


    Hauptmann Werner Frenzel 17.02.43 – (10.07.45)



    Zugführer i. 1.Kp.


    Leutnant Hermann Dziumbla 00.00.00 – (10.07.45)




    2.Kompanie


    Hauptmann Karl Ellermeier 10.04.40 (?) – (10.07.45)



    Zugführer in 2.Kp.


    Leutnant Bruno Grefe 00.00.00 – (10.07.45)



    3.Kompanie


    Kompaniechef


    Oberleutnant Richard Jörn 01.04.44 – (10.07.45)



    Zugführer i. 3.Kp.


    Leutnant Rolf-Dieter Eisleb 00.00.00 – (10.07.45)



    4.Kompanie


    Kompanieführer


    Leutnant Karl Wecker 01.01.44 – (10.07.45)



    Zugführer i. 4.Kp.


    Leutnant Paul Preiß 00.00.00 – (10.07.45)


    Leutnant Bernd Balster 00.00.00 – (10.07.45)



    3./Kriegsgefangenen-Btl. 187


    Kompanie-Führer


    Hauptmann Josef Riedl 00.00.00 – (10.07.45)


    https://www.wehrmacht-awards.c…ion?p=5651176#post5651176

    Hallo zusammen,


    durch Zufall gerade gefunden, evtl. mal interessant...


    Herzliche Grüße Roland



    Stellenbesetzung Fest Inf. Btl. 1014 10.7.1945



    Stab (KStN 271a v. 1.9.1944)


    Kdr. Major d.R. Kurt Schützhold


    Adj. Leutnant d.R. Adolf List


    Ord.Offz.: Leutnant d.R. Richard Malitius


    Btl.-Arzt: Ass.-Arzt d.R. Günter Schütz



    Stabskompanie (KStN 271a v. 1.9.44)


    Kp.-Fhr.: Hptm. d.R. Adolf Böhm


    Zugfhr.: durch Fw besetzt



    1.Kompanie (KStN 272a v. 1.9.44)


    Kp.-Chef: Hptm. d.R. Kurt Bollmann


    Zugf.: Hptm. d.R. z.V. Heinrich Alber



    2.Kompanie (KStN 272a v. 1.9.44


    Kp.-Fhr.: Hptm. d.R. Franz Schnewitz


    Zugf.: Oberfähnrich d.R. Mitdank



    3.Kompanie (KStN 272a v. 1.9.44)


    Kp.-Fhr. Hptm. d.R. Johan Strewinski


    Zugf.: Hptm. d.R. Hans Freese



    4.Kompanie (KStN 273a v. 1.9.44)


    Kp.-Fhr. Oberleutnant Alfred Pietsch


    Zugfhr. Hptm. d.R. Friedrich Jacob


    Zugfhr.: Oberfähnrich d.R. Erich Wagner



    https://www.wehrmacht-awards.c…ion?p=5651176#post5651176

    Hallo Uwe,



    vielen Dank für die schnelle Reaktion und die Auszüge, auf jeden Fall haben wir eine Bestätigung für den Nachrichtenführer, Oberst Kutscher:thumbup:


    25.12.1944 - 25.01.1945 Oberst Gerhard Kutscher T78R945 (später Pz.AOK 11)


    Adjutant


    28.12.1944 - 25.01.1945 Oberleutnant Noeske-Heisinger

    OB Oberrhein bzw. Heeresgruppe Oberrhein : Informationssammlung zu Aufstellung, Einsatz und Stellenbesetzung


    Wie das mit den von Praun zugeführten Heeres- und Luftwaffen-Nachrichten-Einheiten aussieht, kann ich noch nicht sagen,

    ich meine ja, wie oben geschrieben, dass er sich da mit der H.Gr. Weichsel in seinen Erinnerungen "vertan" hat, aber wer weiß!


    Behalten wir es mal im Hinterkopf!!!!


    Herzliche Grüße Dein Roland

    Hallo zusammen,


    laut Führerliste von John P. Moore


    Hoffmann, Kurt, 22. 8.05 Berlin, SS-Nr. 176 999

    Hstuf. Ers.Btl.LSSAH (entlassen) 11.42


    Hstuf. 1.SS-Inf.Brig. 4.41

    Hstuf.                                                        Chef,15./LSSAH 4.39


    Also über die LSSAH zur 1.SS-Brigade und dann zum E-Btl. LSSAH, dort entlassen, aber ich habe ihn weder bei der 1.SS-Brigade noch beim E-Btl. in meinen Unterlagen...


    Herzliche Grüße Euer Roland

    Hallo zusammen,



    in Verbindung zu dem H.Gr.-Nachrichtenregiment eine Frage auf diesem Wege:



    hat jemand zufällig das Buch von Albert Praun. Ein deutsches (Soldaten-) Leben 1894–1975. hrsg. von Hella Praun, Selbstverlag, München 2004 oder die Vorgängerausgabe und kann mal auf S. 238 nachschauen, was dort zur H.Gr. Oberrhein zu finden ist?



    Laut Eintrag im Dienstkalender von Heinrich Himmler


    Freitag, 22.Dezember 1944 Triberg


    Aus dem Dienstkalender u.a.


    Nachmittags SS-Standartenführer Sporn, General der Nachrichtentruppen Praun



    (Matthias Uhl u.a. (Hg.), Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943 – 1945, Piper Verlag München 2020, S. 971


    Anm. 175 Praun hatte für Himmler als OB Oberrhein in Triberg ein kleines Nachrichtenregiment aus Heeres- und Luftwaffeneinheiten zusammengestellt. Im Gespräch bat Himmler um die Zuteilung von Nachrichtengerät für seinen Frontabschnitt, was ihm General P. zusagte, Vgl. Praun, Soldat, S. 238,


    sowie Keilig, Generale des Heeres, S. 262: Albert Praun, geb. 11.12.1894 Staffelstein, u.a. 1.2.43 Gen.Lt., 1.10.43 Nafü H.Gr. Mitte bis 1.4.44., 12.4.44 277.ID, 11.8.44 Chef H. Nachr. W. i. OKH u. Chef d. Wehrm. NVW, 1.10.44 Gen. d. Nachr. Tr., Deutsches Kreuz in Gold, Ritterkreuz)



    Der Hinweis auf ein „kleines Nachrichten-Regiment aus Heeres- und Luftwaffen-Einheiten“ scheint mir für die H.Gr. Oberrhein unpassend, das würde m. E. eher auf Januar 1945 und die H.Gr. Weichsel hinweisen…??!!



    Charles Trang hat in seinem Buch Dictionnaire de la Waffen-SS Volume 4, Heimdal Verlag, 2012, S. 153 – 154, die Entstehung des Regiments für „Oberrhein“ 1944 beschrieben (von Jan hier


    SS-Führungs-Nachrichten-Regiment 502


    schon mal eingestellt, ohne Quellenangabe…)



    Deswegen würde mich die Original-Formulierung (-en) bei Praun zu Oberrhein (und natürlich später zur H.Gr. Weichsel) sehr interessieren…



    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Matthias,



    vielen Dank für die Angaben zum Nachrichtenführer!!!!:thumbsup:



    Ich habe noch gefunden


    Heeresgruppenarzt


    SS-Gruppenführer und


    Generalleutnant der Waffen- SS Prof. Dr. med. Dr. Karl Franz Gebhardt 02.12.44 – (25.01.45)


    https://forum.axishistory.com/…ic.php?p=1722318#p1722318


    https://forum.axishistory.com/…ic.php?p=1724257#p1724257



    Korück


    Generalleutnant Fritz Neidholdt
    * 16.11.1887 in St. Kilian bei Schleusingen/Thüringen
    † 26.02.1947 in Belgrad hingerichtet (erschossen)



    01.10.1942 Kommandeur der 369. (kroatischen) Division
    05.10.1944 Führerreserve
    12.01.1945 Kommandant des rückwärtigen Armeegebiets 536 (Korück), Oberrhein
    25.01.1945 Führerreserve
    19.02.1945 Kommandant der Elbe-Übergänge im Wehrkreis XI, Hannover


    https://forum.axishistory.com/…ic.php?p=1907665#p1907665


    Bei Neidholdt bin ich mir aber nicht sicher, ob es sich bei "Oberrhein" um den Einsatzraum handelt oder um die vorgesetzte Dienststelle...


    Herzliche Grüße Roland

    Hallo zusammen,


    betreffend der Vertretung des KG XVIII. SS-AK durch Generalleutnant Seeger hier ein weiterer Hinweis



    Der Chef des Heerespersonalamtes H.Qu,. OKH den 24.2.1945


    An


    Ag. P 1/Chefgruppe



    Es sind zu ordern



    10. Für die Dauer der Beurlaubung Gen. d.Inf. Rasp, m.F.b. 19.Armee ist/wird Gen. d.Inf. Foertsch, Führ. Res. OKH, mit der stellv. Führung der 19.Armee beauftragt


    Die Beauftragung des SS-O`Gr.Fhr. u. Gen. d. W-SS Keppler, Kom. General XVIII. SS-AK, mit der stellv. Führung AOK 19, und Gen.Lt. Seeger, Kdr. Div. Nr. 405, mit der stellv. Führung des XVIII. SS-AK werden hiermit aufgehoben.



    (T78 R39 HPA 6 000 222-223 Bild 231 – 232)


    Herzliche Grüße Roland

    Files

    • 24.2.1945.jpg

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    Hallo Flo,



    vielen Dank für die Gedankengänge, "O.B. Oberrhein" war ein S t a b, der Befehle erhielt und erteilte und militärische Funktionen erfüllte, u.a. Führung von militärischen Einheiten...



    Die Herstellung der Verteidigungsbereitschaft des Oberrheins gegen einen überraschenden feindlichen Vorstoß u n d Übergang über den Fluss finde ich so unbedeutend nicht... die Folgen eines alliierten Vorstoßes über den Rhein im November oder Dezember 1944... wäre interessant, darüber zu spekulieren...



    "Bettinger" wie "Mehner", es sind Bücher, die geschrieben wurden mit einer gewissen Intention, und die auch sehr ausführlich und detailliert sind, aber n i e den Schwerpunkt u.a. auf den "Oberrhein" gelegt haben,

    w i r sollten uns an die Originalunterlagen halten und ein wenig mehr "in die Tiefe" gehen, "Bettinger" tat das zur H.Gr. G - der "Oberrhein" war nicht s e i n e eigentliche Baustelle...



    Interessanterweise taucht in den täglichen Meldungen der Heeresgruppe G (Morgen-, Abend- und Tagesmeldungen, u.a. an den Ob. West) die Bezeichnung "O.B. Oberrhein" im Verteiler gar nicht auf,

    soweit ich das jetzt übersehen habe:


    Die Tages- usw. Meldungen der H.Gr. G gingen v. 1. – mind. 20.12.1944 u.a. den „Reichsführer SS SS-Führungsstab/SS-F-Stab“,


    u.a. am 4.12.1944 die Abendmeldung der H.Gr. G mit SSD-Fernschreiben u.a. an den „Reichsführer SS Befehlshaber Oberrhein, Sonderzug Steiermark“,


    am 9.12.1944 die Abendmeldung der H.Gr. G mit SSD-Fernschreiben u.a. an den „Reichsführer SS, Befh. Oberrhein“, ebenso am 11.12.1944 die Abendmeldung sowie 17.12.1944...



    Na ja, das sind auch nur "Gedankengänge" von mir ...



    Aber Du hast Recht, Flo, es bleibt interessant, was noch so kommt...:thumbsup:



    Herzliche Grüße Roland

    Hallo Uwe,



    Pol.-Begleitbataillon Steiermark, Major Schwartz, bei der Feldkommandostelle RFSS


    (BA Berlin R 10 – 451/ 65Übersicht über Kräfte der Ordnungspolizei und ihren Einsatz, Stand 20.Oktober 1944)



    Major d.SchP. Horst Schwartz, geb. 20.10.1909,


    NSDAP seit 01.03.1933, Nr. 1498313,


    Ltn. d.SchP. m.W.v. 01.09.1938, RDA. 11.09.1938,


    Obltn. d.SchP. m.W.v. 01.11.39, RDA. 09.11.39,


    Hptm. d.SchP. m.W.v. 01.01.1942, RDA. 30.01.1942,


    Major d.SchP. m.W.v. 01.06.1944, RDA. 16.08.1944.


    Werner Regenberg 30.6.2020 in


    Polizei-Begleit-Bataillon Steiermark



    27.11.1944


    Ab 27.11.44 wurde das SS-Pol.-Begleitbataillon "Steiermark" dem Kommandostab RFSS unterstellt (steht so als Bezeichnung da: SS-Pol.-Begleitbataillon "Steiermark", Quelle - BArch Berlin - R19, Uwe/schwarzermai am 3.9.2009 im Panzerarchiv



    Ende November 1944, nach der Ernennung des Reichsführers-SS zum OB Oberrhein, verlegte das Bataillon in den Raum Badenweiler und übernahm hierbei die Sicherung des Stabsquartiers des OB Oberrhein. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, SS-Pol.Begleit-Btl. „Steiermark“, 1 Seite)



    Nach der Ernennung des Reichsführers-SS zum OB der H.Gr. Weichsel begleitete das Bataillon den Befehlszug des Reichsführers-SS nach Deutsch-Krone (24.1.1945), und übernahm die Sicherung des Hauptquartiers der H.Gr. Weichsel. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, SS-Pol.Begleit-Btl. „Steiermark“, 1 Seite)


    Aber man sollte auch hier aufpassen, sich mit den vielen verschiedenen Beiträgen hier im Forum nicht zu verzetteln und die Informationen - auch zur Feldpost - im "Hauptthema" einstellen...


    Herzliche Grüße Dein Roland

    Hallo Dieter,


    die "Suchfunktion" in diesem Forum ist schon "sehr speziell" :/

    deshalb setzte ich mir immer bei Hinweisen aus dem Forum den entsprechenden Link in meine Unterlagen,

    dann finde ich den jeweiligen Beitrag schneller....8)


    Lass mal, besser doppelt als gar nicht, manchmal kommen nach solchen "Erinnerungen" auch wieder neue Beiträge :thumbsup:


    Herzliche Grüße

    Dein Roland

    Hallo Jan,,


    kannst Du mal aufhören, falsche Informationen immer wieder zu wiederholen...


    Hier

    XVII.SS-AK (ung.)

    hat Uwe/schwarzermai bereits deutlich zu verstehen gegeben, wohin man das ARKO 504 zu verorten hat...


    Arko 504 (mot.) Oberst (Heer) Leofried von Hertlein (ab 19.03.1945)

    • Feldpostnummer – 48 899
    • Oktober 1944 - in Italien für den Befehlshaber Venetianisches Küstenland aufgestellt
    • 25.11.1944 – Befehlshaber Venetianisches Küstenland wird in Generalkommando LXXIII. Armeekorps z.b.V. umbenannt - seit 28.9.1944 ist Oberst Sommer in Stellung
    • Stand 1.4.1945 – Unterstellung gemäß Kriegsgliederung Ob. Südwest (Oberkommando Heeresgruppe C) – Artillerie-Kommandeur (mot.) 504 ist bei der 10. Armee dem LXIII. Armeekorps z.b.V. unterstellt

    danke Uwe


    Also war das Arko n i c h t im Bereich des O.B. Oberrhein...und auch nicht in Pommern,

    der v. Hertlein aber anscheinend schon...


    "Der Mehner" ist ein guter Anhalt, aber man sollte auch v o r h e r versuchen, mit neuen Angaben zu vergleichen, schließlich ist das Buch von 1995!!!!



    Hallo Uwe,


    verrenne Dich nicht, der eine Oberst Reinicke ist Waffengattung Artillerie,

    der Adolf Reinicke ist Waffengattung Infanterie,

    sie können b e i d e da gewesen sein, aber der Infanterist wird wohl kaum eine Artillerieaufgabe wahrgenommen haben...


    Edit



    hier eine weitere Einheit im Einsatz im Bereich O.B. Oberrhein



    das Polizei-Begleitbataillon Steiermark, Major Schwartz, bei der Feldkommandostelle RFSS


    (BA Berlin R 10 – 451/ 65Übersicht über Kräfte der Ordnungspolizei und ihren Einsatz, Stand 20.Oktober 1944)


    s.a.


    Feldpostnummern 15400 (u.a.) und Feldpostverteilung am Oberrhein 1944/45:



    Feldpostnummer 35360 :

    (28.4.1940-19.9.1940) Reichsführer SS,


    (12.3.1943-7.9.1943) Reichsführer SS u. Stab Polizei-Begleit-Bataillon Steiermark.

    s.a.

    Polizei-Begleit-Bataillon Steiermark



    27.11.1944

    Ab 27.11.44 wurde das SS-Pol.-Begleitbataillon "Steiermark" dem Kommandostab RFSS unterstellt (steht so als Bezeichnung da: SS-Pol.-Begleitbataillon "Steiermark", Quelle - BArch Berlin - R19, Uwe/schwarzermai am 3.9.2009 im Panzerarchiv



    Ende November 1944, nach der Ernennung des Reichsführers-SS zum OB Oberrhein, verlegte das Bataillon in den Raum Badenweiler und übernahm hierbei die Sicherung des Stabsquartiers des OB Oberrhein. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, SS-Pol.Begleit-Btl. „Steiermark“, 1 Seite)



    Nach der Ernennung des Reichsführers-SS zum OB der H.Gr. Weichsel begleitete das Bataillon den Befehlszug des Reichsführers-SS nach Deutsch-Krone (24.1.1945), und übernahm die Sicherung des Hauptquartiers der H.Gr. Weichsel. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, SS-Pol.Begleit-Btl. „Steiermark“, 1 Seite)



    Herzliche Grüße Roland