Posts by Pennywize

    Hallo Mathias,


    vielen Dank für die schönen Bilder. Hast Du vielleicht weitere Angaben zu der Maschine/Fotos wie Ort der Aufnahme bzw. wer die Maschine geflogen hat? Hat Dein Großvater die Maschine geflogen oder gehörte er zum Flugbegleiterpersonal wie z.B. Mechaniker? Die haben ja oft sehr schöne Aufnahmen von "ihren" Maschinen gemacht. Sind die Bilder im norddeutschen Raum entstanden? Mein Interesse gilt den norddeutschen Flugplätzen, daher die Nachfrage.


    Für Deine Mühen vielen Dank im Voraus!


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo zusammen,


    bei dem Messgerät handelt es sich um ein Kommandogerät 40.


    Kommando- bzw. Rechengeräte wurden bei der deutschen Flakartillerie entwickelt. Von der Konstruktion her handelt es sich um sogenannte "Kurvengetriebe", in denen Kurvenkörper die Kurven der dem Zweck zugrundeliegenden mathematischen Funktionen abbilden, wobei Horizontalwinkel, Vertikalwinkel und Entfernung (XYZ-Koordinaten) laufend erfasst und mechanisch umgerechnet werden.


    Das Kommandogerät 40 ist ein solcher Koordinatenrechner für XYZ-Koordinaten, der es in Verbindung mit dem angeschlossenen Entfernungsmessgerät ermöglichte, Koordinaten der Ziele auf gekrümmten Flugbahnen vorherzuberechnen und so die Vorhaltewerte zu bestimmen. Diese Werte wurden elektrisch an die Flakgeschütze übermittelt.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Tom,


    habe gerade einmal in meinen Verlustlisten NJ-Geschwader geschaut. Da kann ich ihn nicht finden. Aber das Soldaten die Einheiten wechselten war ja nun keine Seltenheit. Somit bleiben noch genug Möglichkeiten, wie Kampfflieger, Jagdflieger, Aufklärer usw. übrig. Hier im Forum ist auch Dr. Uwe K. (DR40eghs) tätig. Wenn Dich also die näheren Todesumstände interessieren sollten, würde ich ihn einmal anschreiben.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd


    aus Datenschutzgründen Nachname entfernt, Diana

    Hallo Tom,


    da ist Dir ja wirklich ein interessantes Fotoalbum von Deinem Großvater hinterlassen worden!


    Aber leider haben Deine Bilder nichts mit meiner Suchanfrage gemeinsam, außer das auf allen Bildern der spätere Generalluftzeugmeister Ernst Udet (ab 01.02.1939) zu sehen ist. Nur das zwischen den Aufnahmen ein paar Jahre dazwischen liegen. Dennoch vielen Dank für Deine Mühen und die Veröffentlichung.


    Auf Bild 2: kann ich im Hintergrund links noch den damaligen General der Artillerie Wilhelm Keitel erkennen (später dann Chef des Oberkommandos der Wehrmacht)

    Auf Bild 3: Neben den bereits beschriebenen bzw. bekannten Personen: Zweiter von rechts General der Flieger Ernst Milch ( ab 1938 Staatssekretär im Luftfahrtministerium und Generalinspekteur der Luftwaffe) und ganz rechts den Chef des Generalstabes der Luftwaffe im Reichsluftfahrtministerium (ab Juni 1937) Hans-Jürgen Stumpff.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Tom,


    ich weiß nicht, ob Du Dir bereits das Buch von "von Einmannsberger: Zerstörergruppe. A History of V./(z) LG 1 - I./NJG3 1939-1941" beschafft hast. Darin enthalten die gleichen vier Bilder, die Du veröffentlichst hast. Glücklicherweise, sind die Bilder im Buch mit entsprechenden Beschriftungen versehen:


    Bild 1: links von Olt. Müller steht Lt. Gorisch

    Bild 2: Olt. Müller mit Kameraden der 13. Staffel/(Z) LG 1

    Bild 3: bekannt sind nur die Offiziere, nicht die Soldaten, die mit dem Rücken zur Kamera stehen. von links: Olt. Glieneke, Lt. Gorisch, Lt. Beck und Olt. Müller.

    Bild 4: von links: Uffz Seufert, (im Vordergrund) Lt. Gorisch, mitte hinten Olt. Glienke, daneben Lt. Beck und im Vordergrund Olt. Müller.

    Alle sind gefallen in der Luftschlacht über England. Ferner sind im Buch auch die entsprechenden näheren Umstände beschrieben.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Tom,


    von mir noch ein Nachtrag zum Bild 2:


    Bei dem Flugzeugführer, der links neben Deinen Großvater steht, handelt es sich um Major Helmut Peters (befördert zum Major am 01.04.1942) . Vom 19.03. - 19.06.1943 war er Gruppenkommandeur der III./NJ 101, die zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart-Echterdingen stationiert war (Quelle: deZeng/Stankey). Somit sollten die Bilder in diesem Zeitraum aufgenommen worden sein.


    Auf Bild 3 sehe ich Oblt. Fritz Korth (rechts neben Major Peters). Lt. deZeng/Stankey in 04/1943 Adjundant der III./NJG 101. Auch da stimmt der zeitliche Zusammenhang.


    Vielen Dank für die schönen Bilder. Da ich mich für die I./NJG3 interessiere, wieder ein paar schöne Puzzlestücke.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Thomas,


    vielen Dank für den Hinweis!


    Nachfolgend die gewünschten Daten:


    Author: Jan-Bernd Uptmoor

    Titel: Das ist schon lange her... Die Geschichte der Fliegerei in und um Vechta

    Seitenzahl: 500

    Erscheinungsjahr: November 2017

    Angefügt das Bild vom Cover und das Inhaltsverzeichnis


    Weitere Fragen beantworte ich gerne.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Thomas,


    ich würde auch gerne mit meinem Werk auf der Liste erscheinen: "Das ist schon lange her... Die Geschichte der Fliegerei in Vechta". Das Buch behandelt sowohl die zivile als auch militärische Geschichte des Flugplatzes/Fliegerhorstes in Vechta von 1931 - 1989.


    Weitere Fragen beantworte ich gerne.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Tom,


    bei dem Ärmelabzeichen handelt es sich um einen fünfstrahligen (Zylinder) kleinen Propeller umrandet von Eichenblättern mit kleinen Flügeln (siehe Anhang). Dieses Tätigkeitsabzeichen weist ihn als fliegertechnisches Personal aus. Die Abbildung stammt aus Ailsby, Christopher: The Luftwaffe.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Tom,


    anbei das Verbandsabzeichen der 1. Staffel NJG 3, so wie es auf den Maschinen, die in Sizilien stationiert waren, aufgetragen wurde. Darunter auf eine Bf 110 im Flug. Hierauf ist das Verbandsabzeichen ebenfalls gut zu erkennen. Es zeigt eine Eule wie sie auf dem Mond sitzt. Die Buchseite stammt aus dem Werk von Hr. von Einmannsberger, welches ich Dir schon empfohlen hatte. Bei dem Flugzeugführer handelt es sich um Hptm. Peters.


    Zu Oblt. Korth siehe www.ww2.dk


    Es gab aber auch einen Uffz. Korth. Das war der Bordfunker von Hptm. Peters. Geflogen wurde in der Maschine von Hptm. Peters mit der Kennung L1+CH


    Weitere Fragen beantworte ich gerne.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Thomas,


    aus der Zeit, als Hptm. Helmut Peters Staffelkapitän der 1./NJG 3 in Vechta wurde (von 07.10.1940 - 01.11.1941), gibt es jede Menge Fotos von sich uns seinen Kameraden in dem Werk von Ludwig von Eimannsberger: Zerstörergruppe A Histoy of V./(Z) 1 - I./NJG 3 1939 - 1941 erschienen im Schiffer Publishing Ltd. - Verlag. In dem Buch befinden sich natürlich auch jede Menge Abbildungen von weiteren Angehörigen der I. Gruppe NJG 3. Darunter auch die Bilder über den Einsatz der 1. Staffel NJG 3 auf Sizilien (daher die Verleihung des ital. Flugzeugführerabzeichens). Ferner kann ich Dir die Buch-Reihe von Michael Meyer/Paul Stipdonk: Zerstörer- und Nachtjagdverbände Band 1-3 erschienen im VDM Verlag empfehlen. Auch hier finden sich weitere Abbildungen. Diese Buchreihe kann man auch über Fernleihe einsehen.


    Daneben besitze ich jede Menge weitere Bilder mit Personen der I. Gruppe NJG 3 sowie der I.Gruppe (Zerstörer)1.Staffel Lehrgeschwader 1. Wenn Du mir also ein Foto von Deinem Großvater zukommen lassen könntest, bin ich gerne bereit zu schauen, ob er darunter ist. Als Chronist des FH Vechta interessiert mich natürlich, ob sich evtl. in den Fotoalben Bilder befinden, die auf dem Fliegerhorst Vechta entstanden sind. Interessant sind für mich natürlich die Bildrückschriften aus dem obigen Zeitraum oder mit der "Vechta". Gerne auch als PM.


    Weitere Fragen beantworte ich gerne.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Thilo,


    vielen Dank für die Stellenbesetzung der Wetterflugstelle Madrid. Ich habe mir einmal das von Dir angegebene Buch "Las Unidades Y El Material Del Ejercito Del Aire Durante La SGM Quiron 2005 angeschaut. Den Hinweis auf die Stellenbesetzung kann ich nicht finden. Magst Du mir freundlicherweise einmal die Seite nennen oder gibt es eine andere Quelle für Deine Angabe?


    Für Deine Mühen wie immer vielen Dank im Voraus.


    Freundliche Grüeß


    Jan-Bernd

    Hallo Hans,


    ich beschäftige mich ein bißchen mit der Geschichte des Fliegerhorstes Vechta. Gibt evtl. weitergehende Informationen zu dem Bild oder weitere Bilder? Ist der Name des Fotografen oder des ehemaligen Besitzes des Fotos bekannt.


    Für Deine Mühen bedanke ich mich bereits im Voraus.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Norbert,


    in der Chronik JG 300 "Wilde Sau" von Lorant & Goyat befinden sich ein paar s/w-Fotos zu OFw Burger. Bei Bedarf eines Scans bitte melden. Zu dem beschriebenen Fallschirmabsprung befinden sich dort leider keine weitergehenden Informationen. Natürlich befindet sich in dem Buch eine Verlustliste bezogen auf die Maschinen. Aber leider keine Verknüpfung zu OFw Burger. Wenn das genaue Datum des Absprunges bekannt wäre, könnte gfls. ein Bezug hergestellt werden.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Hallo Christina,


    ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit der Geschichte des Fliegerhorstes in Vechta. Natürlich bin ich da hin und wieder, eher selten auch auf Informationen über die verschiedenen Bau-Kompanien gestoßen, die auf dem Fliegerhorst stationiert waren. Die Informationen stammen lediglich aus Feldpostbriefen. Das heißt ich kann in ungefähr den Zeitraum eingrenzen, wann die Einheit auf dem Fliegerhorst Vechta gelegen hat. Das war es aber dann auch schon. Leider besitze ich weder Fotos noch liegen mir sonstige Informationen zu den Einheiten vor. Vielleicht taucht ja irgendwann ein Fotoalbum zu dem Thema auf.


    Im wesentlichen wurden Handwerker, Bauzeichner, Architekten usw. zu solchen Einheiten zusammen gefasst, die dann auf den Fliegerhorsten entsprechende Aufgaben durchführten. Wenn die Arbeiten abgeschlossen waren, wurden sie zu dem nächsten Fliegerhorst u.U. europaweit versetzt. Gibt das Schreiben vom Bundesarchiv evtl. Auskunft darüber, wie lange Dein Großvater der Einheit angehört hat und wie lange er in Vechta weilte? Ich nehme einmal an, daß Du aus evtl. vorhandenen Feldpostbriefen keine Informationen bekommen hast.


    Weitere Fragen beantworte ich gerne


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd Uptmoor

    Hallo HenFre,


    ich bin der Author des Buches: "Das ist schon lange her. Die Geschichte der Fliegerei in Vechta". Außer der Erwähnung, daß der Platz in Vechta als "Arbeitsplatz" für die FFS A/B 82 Quakenbrück benutzt wurde, findet sich darin keine weitere Erwähnung. Ferner besitze ich noch diverse Kopien von Flugbüchern, die aber auch "nur" die klassischen Eintragungen beinhalten. Vor Jahren gab es mal ein schönes Fotoalbum zu der FFS A/B 82 in Quakenbrück bei Ebay. Das war mir aber deutlich zu teuer.


    Wie sieht es bei Dir mit Luftbildern aus? Hierauf lassen sich viele Dinge entdecken und ich bilde mir ein, daß die Auswertung solcher Bilder für Dein Projekt sehr hilfreich wäre. Ich habe z.B. anhand von LuBi´s eine schöne Übersichtskarte vom FH Vechta anfertigen können und sie mit der aktuellen Bebauung unterlegt. Das Buch von Hr. Zapf "Flugplätze der Luftwaffe 1934 - 45 und was davon übrig blieb Band 7 Niedersachsen und Bremen", welches weiter oben bereits erwähnt wurde, wäre hier ein guter Start! Neben Luftbildern enthält es auch eine ganze Reihe von Farbfotos (insgesamt 20 Seiten !!) von dem heutigen Zustand der Gebäude. Über Fernleihe, kann man auch schon Einsicht nehmen, ohne gleich das Buch kaufen zu müssen, wenn man sich für die restlichen Flugplätze in Niedersachsen und Bremen nicht interessieren sollte.


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd