Posts by Sunninger

    Servus,


    hier findest du etwas aus der Vorschrift D 655/2 für den Panther, unter anderem auch die 2,6 cm Sprenggranatpatrone mit Zeitzünder (Lp).

    LINK


    Grüsse aus Niederbayern

    Servus Ivo,


    Also die S-Minen wurden aus 5 Halterungen am Rumpf verschossen, jeweils eine an den Ecken und eine in der Mitte der Wanne

    Die Nebelkerzen aus den Rohren am Turm.


    Die Werfer wurden ab Mitte/Ende 1943 nicht mehr verbaut.


    Schau mal das Bild hier. LINK


    Hier ist auch noch etwas interessantes. LINK


    mfg

    Holger

    Servus,


    also so wie ich das sehe hat er den Schein mit Klasse 2 am 9.12.1935 beim Flak-Regiment 8 in Fürth gemacht.

    Einen guten Monat (13.1.1936) später hat er ebenfalls in Fürth die Klasse 3 gemacht.

    Wurde dann zum Flak-Regiment 18 nach Mannheim versetzt, wo er am 25.6.1936 die Klasse 1 gemacht hat.


    Nun verwundert mich aber, das das 18. erst am 1.10.1936 offiziell aufgestellt wurde!?


    Weiterhin hat er dann den Fahrlehrerschein gemacht, als er beim Flak-Regiment 29 in Frankfurt war.

    Hier war das Datum der 19.3.1937.


    Auch dieses Regiment wurde offiziell erst am 1.10.1937 aufgestellt!?


    Heißt dies nun im Umkehrschluß, das die Regimenter schon vorher existiert haben oder wie kann man sich das sonst erklären.


    mfg

    Holger

    Servus,

    laut Lagekarte vom 1.April 1945 lag das VIII. AK im Raum Münsterberg. Dies bestand aus folgenden Einheiten:

    • 45. Volks-Grenadier-Division
    • 100. Jäger-Division
    • 254. Infanterie-Division

    Wobei die 45.VGD direkt im Raum Münsterberg lag


    mfg

    Holger

    Servus Forum,


    ich wollte euch den Militär-Führerschein meines Großvaters welchen ich kürzlich gefunden habe nicht vorenthalten.

    Weiterhin ist ein Fahrlehrerschein und eine Lehrschein des NSKK für Gas-Generatoren in dem Konvolut.


    mfg

    Holger

    Servus


    also die 2.(H)/41 war dem IX.AK angegliedert und die 4.(H)/22 dem XI.AK.. Beide AK lagen am 24.Mai 1940 südlich von Gent an der Leie.

    Dazu könnte noch die 1.(H)/41 kommen, welche für das IV.AK aufklärte. Das AK lag nordöstlich von Roubaix.


    mfg

    Holger

    Servus,


    bei der FlaK sollte es sich um ein italienisches Breda 20/65 handeln, womöglich Model 39.

    Somit könnte es auf einem Marinefährprahm oder einem italienischen MAS-Schnellboot stehen,

    da ansonsten der Schütze keine Schwimmweste an hätte.


    mfg

    Holger

    Servus,


    ich habe folgendes bei ASISBIZ gefunden, dass die II. vom 13.5. - 20.5.1944 in Merzhausen lag und dann vom 20.5. - 3.6.1944 in Unterschlauersbach.

    Somit könnte der Verlust auf der Verlegung passiert sein, da auch keine Einflüge der USAAF für diesen Tag ins Reichsgebiet vorliegen.


    Probier Sie doch mal den Hr. Sternitzky zu kontaktieren. Er unterhält die Seite einsatzhafen-merzhausen.de.

    Bei Nutzung 1940-1945 steht auch etwas über die II./JG27.


    Gruss,

    Holger

    Hi,


    here is a post from a Google Group:


    There were also several German barrage rockets known as the KZS

    (Kurzzeitsperre) - the 8.6 cm R.Ag, 15 cm Kz 1000, 21 cm RSK 1000 and

    21 cm RSK 2000.

    One incident took place early in the morning on August 18, 1943, when

    a Mosquito NF II of the 605 Sqn. piloted by Major A.W. Mack lost one

    meter of his wing together with an aileron, after it had hit a steel

    rope suspended from a parachute over Schleswig/Jagel airfield. There's

    even a picture of the a/c after it landed, with the cause of the

    damage visible.

    Other German use of cable rockets come from Holland and Norway.

    In September 1944 the 8.6 cm R.Ag. was used in Holland

    to defend the seelocks in Flushing , Veere , Wemeldinge and

    Hansweert.

    The rockets were 41.7 cm long and had a cable attached. The max.

    height was 500 m and had parachutes .

    On 8 Sept they were first used at Hansweert 12 rochets were lanched

    against a attack from 4 Thunderbolts , one aircraft attacked and flew against

    the cables and had to stop his attack and flew away with the other airplanes

    The next day 9 Sept the lock was attacked by a Typhoon who was caught

    in the cables and was crashed in the Westerschelde. According to the Adm. Ndl. this

    weapon was a success .


    Übersetzung:

    Es gab auch mehrere deutsche Raketen, die als KZS bekannt waren

    (Kurzzeitsperre) - die 8,6 cm R.Ag, 15 cm Kz 1000, 21 cm RSK 1000 und

    21 cm RSK 2000.


    Ein Vorfall ereignete sich am frühen Morgen des 18. August 1943, als

    eine Mosquito NF II des 605 Sqn. pilotiert von Major A.W. Mack einen Meter seines Flügels

    zusammen mit einem Querruder verlor, nachdem es ein Stahlseil getroffen hatte,

    das an einem Fallschirm über dem Flugplatz Schleswig / Jagel aufgehängt war.

    Es gibt sogar ein Bild des Flugzeugs nach der Landung.


    Andere Kabelsperren wurden in Holland und Norwegen eingesetzt.


    Im September 1944 wurde die 8,6 cm R.Ag. in Holland

    zur Verteidigung der Seeschleusen in Flushing, Veere, Wemeldinge und

    Hansweert eingesetzt.

    Die Raketen waren 41,7 cm lang und hatten ein Stahlseil. Die max.

    Höhe war 500 m mit einem Fallschirm daran.


    Am 8. September wurden erstmals bei Hansweert 12 Raketen gegen einen Angriff

    von 4 Thunderbolts eingesetzt, ein Flugzeug griff an und flog in die Kabel und musste

    seinen Angriff abbrechen und flog mit den anderen Flugzeugen weg

    Am nächsten Tag 9. September wurde die Schleuse von einer Typhoon angegriffen, der

    sich in den Kabeln verfing und in die Westerschelde stürzte.

    Laut der Adm. Ndl. war die Waffe war ein Erfolg.



    I hope this helps you.


    Sunninger