Posts by Sunninger

    Hallo Bert,


    also wenn ich mir das Wiki Bild eines BT-5 ansehe, dann ja... hatte aber auch schon an ein Christie T3E2 gedacht, aber da passt der Turm nicht.


    Womöglich war es einer von den BT-5, welche auf Seite der Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg gekämpft hat. Diese hatten 1937 100 Stück davon bekommen.

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    • BT_-_5.jpg

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    Servus,


    Bild F.149 zeigt demnach auch BORDEAUX (linker Rand) und F.158 zeigt einen weiteren Char B1bis mit Namen TERRIBLE am Monts de Coubert Ost-Süd-Ost von Abbeville.

    Der Char B1bis hinter den 3 Soldaten auf Bild F.154 heißt NICE.


    Die französischen Panzer sind vor Abbeville auf ein deutsches Minenfeld gefahren und deswegen liegengeblieben.

    Morgen,


    argh sry, dachte das wäre ein Link.


    Hier hätte ich womöglich ein Bild des Wifo in Torgau.

    Auf der Rückseite der Karte steht zwar, daß es sich um Schutzräume handelt welche in der Nähe eines Lazaretts sind, aber für mich schauen das wie ein Wifo Tanjkager aus.

    Files

    Servus Thilo,


    hier ein Auszug aus der Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Universität zu Lübeck -


    Die Entwicklungs- und Nutzungsgeschichte der Tauchretter des Drägerwerkes


    1911 kam es zu dem ersten größeren U-Bootunglück in Deutschland. Während einer Übungsfahrt in der Hekendorfer Bucht bei Kiel sank aufgrund eines offenen Schiebers
    einer Ventilationsöffnung U 3 auf den Grund in 12 m Tiefe. Durch Anblasen der Ballasttanks gelang es, den Bug des Bootes an die Oberfläche zu bringen. Das einströmende Wasser verursachte
    Kurzschlüsse, die zu einer Überwärmung der Akkumulatoren und damit zu einem Brand von Gummiteilen und zum Entweichen von Chlorgas aus den Akkumulatoren führte. Die Besatzung brachte
    sich großteils im Bugtorpedoraum, der sich durch Schotten vom Rest des Schiffes abtrennen ließ, in Sicherheit. Der Kommandant zog sich mit zwei weiteren Besatzungsangehörigen in den Turm

    des Bootes zurück, wo sie allerdings den Chlor- und Branddämpfen ausgesetzt waren. Durch das Begleitschiff U 1 alarmiert, eilten Kran 1 und 3 der Kaiserlichen Werft, Kanaltaucher des nahen

    Nordostseekanals und das U-Boothebeschiff Vulkan herbei. Das Rettungskonzept sah vor, ein gesunkenes U-Boot komplett zu heben. Die Vulkan war ein mit starken Winden ausgestattetes spezielles

    Bergungsschiff für U-Boote. Dieses diente gleichzeitig auch als Ausbildungsschiff der Unterseebootflotte.

    Nach sechs Stunden gelang es den Kränen den Bug soweit anzuheben, das 28 Mann der Besatzung durch ein Bugtorpedorohr gerettet werden konnten. Diese waren in einem schlechten Zustand.

    Nachdem auch die Vulkan am Schadensort eingetroffen war, wurde nach 18,5 Stunden das gesamte U-Boot zur Oberfläche gebracht. Die Besatzung des Turmes war tot. Ihre letzten Lebenszeichen

    hatte man 6,5 Stunden nach dem Untergang vernommen. Sie hätte sich mit einem freien Ausstieg, also mit einem Verlassen des U-Bootes nach vorherigem Druckausgleich, retten können.

    Die sehr geringe Wassertiefe hätte ein solches Vorgehen begünstigt. Aber der Kommandant von U 3 Kapitänleutnant Ludwig Fischer (unbekannt - 1911) vertraute ganz auf die Fähigkeiten des

    Hebeschiffes Vulkan, wie er vor dem Unglücksfall seinen Kameraden anvertraut hatte. Die andauernden von ihm durch das Periskop beobachteten Rettungsarbeiten mögen ihn in sein Überzeugung

    bestärkt haben. In der Öffentlichkeit erregte der Vorfall große Aufmerksamkeit. So wohnten der Beerdigung des Kommandanten über 10000 Bürger bei. In der Presse wurde über Wochen von dem Unglück

    berichtet. Auch international wurde dem Unglück große Beachtung geschenkt. Die Kaiserliche Marine erhielt Kondolenzschreiben aus der ganzen Welt. Es wurde der Vorwurf gegen den für die U-Bootwaffe

    verantwortlichen Staatssekretär von Tirpitz erhoben, die Sicherheitseinrichtungen seien nicht ausreichend gewesen. Tirpitz versprach im Reichstag die gemachten Erfahrungen zu durchdenken.

    Der an der Rettungsoperation für das U-Boot U 3 wesentlich beteiligte Kapitänleutnant Max Valentiner (1883 - 1949) befürchtete sogar, dass durch den Unfall die Entwicklung der U-Bootwaffe gehemmt würde.


    Weiterhin interessant wären:

    Zum Unfall des U 3, Lübecker General Anzeiger , Nr. 17, 20.01.1911
    Die Opfer des U 3, Lübecker General Anzeiger, Nr. 20, 24.01.1911
    Die Unfallursache des U 3, Lübecker General Anzeiger, Nr. 22, 26.01.1911


    Hier noch ein Ausschnitt aus der brasilianischen Zeitung "Die Fackel"


    Und noch ein weiterer Artikel über die Beisetzung vom Leutnant z. S. Kalbe aus "Die "Presse"

    Guten Morgen,


    bei der Limousine auf den Fotos F129 und F094 dürfte es sich um denselben Wagen handeln.

    Es ist eine Horch 830 BL Pullman-Limousine. Das Kennzeichen dürfte mit PS anfangen, welches ab 1941 für Sicherheitsorgane verwendet wurde.

    Hallo,


    einen als Beutefahrzeug übernommenen CMP hatte ich auch schon vermutet; kann es sein, dass dieses Fahrzeug auch auf dem oben im Beitrag #5 abgebildeten Fahrzeugkolonne (letztes Bild) zu sehen ist? Bilder vom Afrikakorps


    Gruß, J.H.

    Servus,

    das Fahrzeug (denke du meinst das 2. von rechts) schaut er so aus, als hätte es keinen Motor mehr.

    Schau mal hier auf dieser Seite, so in etwa dürfte es aussehen.


    Das Fahrzeug hat eine War Department Census Number auf der Tür - L46?5982

    Hallo und Guten Morgen,

    habe noch einmal eine Frage zu diesem Bild. Ist das ein deutsches fahrzeug oder ein Beutefahrzeug ?

    MfG Heinz

    Servus,


    das dürfte ein CMP Truck sein. Hinsichtlich der genauen Bezeichnung wird es schwerer, da man den hinteren Teil nicht sieht.