Posts by Sunninger

    Servus Helmut,


    der Vorstoß hier wurde durch das Combat Command A der 9th Armored Division durchgeführt. Wahrscheinlich im Besonderen durch das 60th Armored Infantry Battalion, welches am 30. März von Erbenhausen über Kirthof nach Fritzlar vorrückte. Bei Treysa haben sie Scharfschützen-Feuer abbekommen, welche den Vormarsch um anderthalb Stunden verzögerte.

    http://cgsc.cdmhost.com/cdm/re…ection/p4013coll8/id/3781


    Das 656th Tank Destroyer Battalion hatte am 29.März Florshain besetzt und nahm am Abend Bewegungen im Wald westlich ihrer Stellung war und machte zwei Gefangene.

    http://cgsc.cdmhost.com/cdm/si…p4013coll8/id/3548/rec/10


    Dann hätten wir noch die 89th Cavalry Reconnaissance Squadron, welche am 30. März über Gilserberg vorstieß.

    http://cgsc.cdmhost.com/cdm/si…p4013coll8/id/3621/rec/19

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    • CCA 60th.jpg

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    • 656th TD.jpg

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    • 89th Recon.jpg

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    Servus,

    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon Landau/Isar


    Aufstellungsort:

    Landau / Reichsgau Bayreuth


    Aufstellungszeitpunkt oder -raum:

    mind. November 1944


    Einheitsführer:

    Bataillonsführer: Staudacher sowie Leutnant der Pioniere Cremer

    Führer 2. Kompanie: Zahnarzt Dr. Graf


    Einsatz:

    unbekannt


    Besonderheiten / Vermerk:

    aufgestellt zu 6 Kompanien


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    Erinnerungen von Pfarrer Malsch aus Landau / Anfang und Ende des Tausendjährigen Reiche


    Edit: eingefügt / Aufstellungszeitraum ergänzt (Sven30)

    Servus,


    schau dir doch einmal diese Verordnungsblatt für das Generalgouverment Polen an -> http://dlibra.umcs.lublin.pl/dlibra/plain-content?id=7860


    Hier auch interessanter Artikel in der Litzmannstädter Zetung 1944 zum Grundkontingent des Kartoffelanbaus -> http://bc.wimbp.lodz.pl/Conten…4%20kw%20I%20Nr%20068.pdf

    20.06.1942 Promotion zum Doktor der Medizin

    21.06.1942 Beförderung zum SS-Hauptsturmführer und Stabsarzt

    23.06.1942 - 14.07.1942 Truppenübungsplatz in Wildflecken, Artillerie-Regiment der SS-Division "Nord"

    Leitender Arzt bei der 6. SS-Gebirgs-Division "Nord"

    15.07.1942 - 06.03.1944 SS-Lazarett in Prag-Podol, Stationsarzt auf der Inneren Abteilung

    Servus,

    steht so auch bei mir drin!

    Servus,


    das Wappen ist wahrscheinlich der Blindflugschule BFS 4 / Flugzeugführerschule B 34 mit Stationierung in Kopenhagen-Kastrup zu zuordnen, da diese Einheit eine "Blinde Kuh mit Hermesflügeln" als Wappen hatte.

    Sie war von 27.11.39 - 4.4.41 in Wien-Aspern und von 4.4.41 - 4.2.45 in Kopenhagen.


    Es gibt ein Bilderbuch der Technischen Kompanie der Blindflugschule 4, auf dem eine Blinde Kuh abgebildet ist, allerdings mit dem Umriß von Großdeutschland.

    https://pictures.abebooks.com/MAPROKSCH/8601310469.jpg


    Hier im axishistory Forum ist es nochmals zu sehen. https://forum.axishistory.com/…=218361&start=30#p1974171

    Servus Karin,


    die FPN L53419d sollte der I./Nachtjagdgeschwader 101 gehört haben.


    Laut LdW: Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 101 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Ingolstadt-Manching. Ausgerüstet war die mit der Messerschmitt Bf 110, der Dornier Do 217 und der Junkers Ju 88. Am 15. März 1945 wurde die Gruppe aufgelöst.


    LNS 6 5.Schüko, West Dievenow auf Wollin = Luftnachrichtenschule 6 (See), 5. Schülerkompanie, Dievenow/Wollin


    Die Flugzeugführerschule A 6 (FFS A 6) wurde am 1.7.1944 aus der Flugzeugführerschule B 20 (FFS B 20) in Rosenborn neu aufgestellt und am 3. 9.1944 wieder aufgelöst.


    Von Januar-März 1945 war die I./FFS A 125 in Magdeburg-Ost und die II./FFS A 125 in Magdeburg-Süd.

    Die II./FFS A 125 war von August 44 - Januar 45 in Parow-Clausdorf und im gleichen Zeitraum die I./FFS A 125 in Fassberg.

    Servus,


    so auf die "Schnelle":


    Lebensdaten:

    Dr. Franz Frerk (SS-Sturmbannführer)

    geboren 11. 2. 1914; gestorben 7.2.1979

    Kriegszeit:

    10.02.1940 Einberufung zum Wehrdienst und freiwillige Meldung zur SS-Verfügungs-Truppe

    10.02.1940 - 04.05.1940 Rekrut und Grundausbildung bei der SS-Verfügungstruppe (E) in Graz (Steiermark)

    05.05.1940 - 11.06.1940 Arzt im Krankenrevier in Graz

    11.06.1940 Ernennung (ab 1.5.40) zum Reserveführer der Waffen-SS zum SS-Untersturmführer (SS-Nr. 293 145 - 3. E. SS „Der Führer")

    12.06.1940 - 08.09.1940 Truppenarzt in Zossen (bei Berlin) SS-Unterführerschule

    09.09.1940 - 04.12.1940 Truppenarzt in Glau (Mark Brandenburg)

    08.12.1940 - 02.02.1941 Truppenarzt in Radolfzell (Bodensee) als Bataillonsarzt

    24.12. 1940 Heirat in Hamburg

    03.02.1941 - 08.03.1941 Truppenarzt beim Pionier-Bataillon der SS-Division "Das Reich" in Frankreich

    Pionier-Bataillon SS-Division „Das Reich"

    09.03.1941 - 02.05.1941 Truppenarzt in Jugoslawien/Serbische Grenze

    03.05.1941 - 21.06.1941 Linz

    22.06.1941 Truppenarzt bei II./Artillerie-Abteilung/SS-Regiment „Der Führer"

    Ostfeldzug - Russland

    01.09.1941 Beförderung zum SS-Obersturmführer und Oberarzt

    25.08.1941 Eisernes Kreuz 2. Klasse (EK II)

    19.09.1941 Geburt des ersten Sohnes Peter

    15.02.1942 Eisernes Kreuz 1. Klasse (EK I)

    Regimentsarzt

    18.03.1942 Berlin

    22.04.1942 Vertretung als Regimentsarzt beim SS-Regiment „Deutschland"

    27.04.1942 - 27.05.1942 Sanitäts-Ersatz-Bataillon in Berlin-Oranienburg, Ausbildung zum Adjutanten eines Armeekorpsarztes beim Stab des Generals der Waffen-SS Hauser

    28.05.1942 - 22.06.1942 Truppenübungsplatz in Bergen

    20.06.1942 Promotion zum Doktor der Medizin

    21.06.1942 Beförderung zum SS-Hauptsturmführer und Stabsarzt

    23.06.1942 - 14.07.1942 Truppenübungsplatz in Wildflecken, Artillerie-Regiment der SS-Division "Nord"

    Leitender Arzt bei der 6. SS-Gebirgs-Division "Nord"

    15.07.1942 - 06.03.1944 SS-Lazarett in Prag-Podol, Stationsarzt auf der Inneren Abteilung

    15.03.1943 Geburt des zweiten Sohnes Claus in Prag

    11.02.1944 Geburt des dritten Sohnes Franz in Prag

    07.03.1944 - 30.08.1944 SS-Reserve-Lazarett in Deutsch-Brod

    31.08.1944 - 22.11.1944 Kampfgruppe Schill, Partisanenkampf in der Slowakei

    Kommandostab der Waffen-SS Pressburg

    21.09.1944 Chef einer Sanitäts-Kompanie und 1. Chirurg

    23.11.1944 - 14.02.1945 SS-Reserve-Lazarett in Prag-Podol und Deutsch-Brod

    30.01.1945 Beförderung zum SS-Sturmbannführer (Oberstabsarzt)

    15.02.1945 - 08.05.1945 13. Waffen-Gebirgs-Division-SS „Handschar"

    08.05.1945 Gefangenschaft (US-Army) in Liezen/Österreich


    Nachkriegszeit

    09.05.1945 - Juli 1946 Kriegsgefangenschaft in den Lagern Altheim, Ebensee, Hallein

    Ab Juni 1946 Internierungslager in Glasenbach, Ludwigsburg, Überstellung in die britische Zone: Lager Staumühle/Paderborn

    28.02.1948 Entlassung aus dem Lager Staumühle

    Servus Roser,


    man muss aber schon wissen, daß es eben die ehemalige Rue Verte/ Groenstraat ist, eben die jetztige Rue Guillaume Vanzeveren. Weil die heutige Rue Verte ist doch ein wenig entfernt.


    Fliegerhorste des Fliegerkorps z.b.V. 2 laut Forum waren: "Die Verbände deckten mit den Absprunghäfen Quakenbrück,Bremen und Fassberg den nordwestlichen Bereich des Operations-Gebiet (Fall Gelb) ab."

    Servus,


    Do17 B4+HA der Aufklärungsstaffel z.b.V. Luftflotte 2, welche in der Rue Guillaume Vanzeveren bzw. ehm. Rue Verte in die Häuser 117,119 & 121 abgestürzt ist.


    Besatzung war:

    Lt. Hans Metzger

    Lt. Herbert Moegelin

    Fw. Günther Donowsky

    Uffz. Johann Steinhagen

    Hallo Holger,

    ich bin beeindruckt was Du herausfinden konntest. Besten Dank dafür! Das Buch würde ich mir gleich zulegen, kostet allerdings bei Booklooker 80€...etwas viel um zwei Abschüsse nachzulesen. Weißt Du, was da genau drinsteht? Sind nur die Abschüsse aufgelistet, oder findet man auch einen Einsatzbericht dazu?


    Vielen Dank und Grüße

    Felix

    Servus Felix,


    da stehen nur die Abschüsse drin. Leider.

    Aber schau doch einfach mal online rein: https://books.google.de/books?…ms%2C%201939-1945&f=false

    Servus, also der Schaden kann nicht durch die Hohlladung entstanden sein. Sie wurde zwar oberhalb des Rohres angebracht, aber auf diesem Foto http://blogimages.seniorennet.…0f4aef47864f2a6c5fccf.jpg (wie oben von Karl schon beschrieben) ist das Rohr noch vorhanden.


    Hab das auf https://apps.dtic.mil/dtic/tr/fulltext/u2/a428903.pdf "THE FALL OF FORT EBEN EMAEL: THE EFFECTS OF EMERGING TECHNOLOGIES ON THE SUCCESSFUL COMPLETION OF MILITARY OBJECTIVES"

    gefunden:


    Oberfeldwebel Wenzel noticed the 120-millimeter guns at Cupola 120, in the center of the fort, had not been attacked. Neutralizing Cupola 120 was the responsibility of Feldwebel Maier and Section 2, which could not be located. Inside the position, Sergeant Cremers, casement commander, saw the gliders land and at 0530 ordered gunners to attack the Germans. When the Belgians tried to operate the gun’s ammunition hoist and rammers they noticed that electric power was not available. The crew frantically tried to fix the problem. Heiner Lange, the glider pilot from Section 5, was escorting prisoners to platoon headquarters, and as he walked past the cupola the 120- millimeter guns swung around toward him. Shells then landed from Cupola Sud and wounded him in eight places. Lange ordered the prisoners to lie down as he retrieved a 50- kilogram hollow charge from his glider. He placed the charge on the cupola, lit the fuse, and ran. The explosion caused no visible effect on the turret. A soldier from Section 5, Grechza, came over to investigate. The night prior, he had filled his water bottle with rum and by that time was drunk. Grechza climbed on the 120-millimeter guns and straddled them as the Belgians swung them in a circle. Oberfeldwebel Wenzel appeared and set a 3-kilogram charge in each barrel. The explosion shattered the gunners inside and put the casement out of action. Two hours later, Sergeant Cremers returned and ordered the gun to resume firing. The first round split one barrel open and filled the casement with smoke. The gun with the split barrel was rendered unsafe to fire. The casement was never fired from again.

    Servus,

    hier noch ein paar Infos:


    04.11.1941 - 6./JG54 - Abschuss eine IL-2 - 07.15h

    17.03.1942 - Stab III./JG54 - Abschuss einer Polikarpov R-Z - 14.05h - Film C. 2031/I Nr.91 983/42

    12.06.1942 - Stab III./JG54 - Nachtabschuss einer SB-2 - 00.10h

    26.06.1942 - Stab III./JG54 - Nachtabschuss einer MBR-2 - 00.44h


    Die beiden Nachtabschüsse sind im Buch "Luftwaffe Night Fighter Combat Claims, 1939-1945" zu finden.

    Der Abschuss 04.11. war sein Erster und am 26.06. war sein Vierter und Letzter.


    Seine Maschine beim Abschuss war eine Bf109 G-2 mit der Werknummer 10433 (Erla Maschinenwerk GmbH, Leipzig). Quelle: http://www.aircrewremembered.c…rDatabase/?s=900&q=august

    Servus Peter,


    in welcher Hügelgruppe meinst du? Weinberg?