Posts by Bender Rodriguez

    Hallo.


    Ich hatte mal einen Bericht eines Panzerkommandanten der Ardennenoffensive gelesen. Könnte Peiper gewesen sein, bin mir da aber nicht sicher.

    Beschrieben wurde, dass über einen längeren bis sehr langen Zeitraum ohne Pause ins Gefecht gegangen wurde (mehrere Tage)

    Nach Beendigung bzw Verlust des Fahrzeuges schlug man sich zu Fuß zu den eigenen Reihen zurück und dort angekommen fiel der "Erzähler" fast unmittelbar in einen 24stündigen Schlaf.


    Genau diese "Symptome" zeigt auch Crystal.

    Woher ich das weiß? Von einem persönlichen Erfahrungsbericht eines Konsumenten.

    Ich hatte früher öfters mit welchen zu tun.


    mfG Bernd

    Danke für die guten Reisewünsche.

    Mir war eine Woche zu kurz. Da lohnt die Fahrt und das auspacken garnicht.

    Zum Thema Mücken. Irgendwie kann man sich bei den Biestern auf nix verlassen. Das eine Jahr wird man aufgefressen und im nächsten Jahr ist keine einzige da.

    Übrigens. Das Angebot war kein Scherz. Falls jemand kurzentschlossen Lust/Zeit/Geld usw. hat. Das Häuschen (adäquat Bild 74) ist vorbestellt und angezahlt. ;)


    mfG Bernd

    Hallo.


    Demnächst geht es wieder los. Vom 10.07. bis 23.07.

    Hat noch jemand ein paar Geheimtipps was in der Gegend interessant wäre?

    Dieses Jahr sieht es fast so aus, als wenn die Reise nur im kleinen Kreis stattfindet, da meine Schwester mit Anhang wohl gesundheitlich ausfällt.

    Es sei denn, jemand möchte spontan für sie einspringen. ;)


    mfG Bernd

    D.h. es wird nicht gefragt, ob man der Auswertung bei einer an sich notwendigen Blutentnahme (Notfall !) zustimmt. Das ist bedenklich, andererseits auch wieder verständlich!

    Hi Schlichi.


    Kurzer Hinweis zwecks Alkoholbestimmung.

    Diese ist notwendig (du erwähntest Notfall) um alle Eventualitäten auszuschließen. Es geht dabei z.B. um die Verwendung von Narkosemitteln und Medikamenten die vielleicht eine Wechselwirkung mit dem Alkohol eingehen könnten.

    Wäre ja blöd, wenn da aus dem Notfall was noch viel schlimmeres wird.


    mfG Bernd


    Übrigens weiß ich (leider) aus Erfahrung, dass man den Alkohol nicht bei jedem riecht. Sogar bei Werten jenseits der 1 Promille möglich.

    Hey Thomas.


    Soweit hatte ich das doch auch schon.

    Ich vermute mal, dass ab Produktionsbeginn bis Produktionsmonat Juni 43 alle Panther zwei Frontscheinwerfer hatten und ab Juli 43 dann auf einen umgestellt wurde. Wobei vermutlich auch im Juli noch welche mit zweien fertiggestellt wurden.

    Zumindest hab ich mir das aus den vorliegenden Daten und Bildern so zusammenkombiniert.


    mfG Bernd

    Hallo und vielen Dank.


    Nicco

    Ja ich meinte wirklich nur die normalen Scheinwerfer.


    Eumex

    Dein Link ist sehr interessant.

    Ok... zu den Scheinwerfern steht da leider nicht viel. Dafür andere interessante Sachen.


    Thilo

    Ja genau, die meinte ich.

    Eine geniale Zeichnung vom Aufbau. Sehr interessant.


    Ich hab ein Bild beim googeln aus einer Produktionshalle gefunden. Da sind Wannen mit und ohne Scheinwerfer(halterungen) zeitgleich zu sehen.

    Kann ich sowas (Googlebilder) hier einfach einfügen? Also falls ich das wieder finde.


    mfG Bernd

    Hallo.


    Ich habe beim Bildergucken festgestellt, dass es den Panther mit Scheinwerfern an der Front gab. Aber ganz verschieden. Mal mit zwei, mal mit einem, mal ganz ohne.

    Es macht fast den Anschein, als ob es da keine feste Richtlinie gab bzw einen verbindlichen Bauplan.

    War das Standart bei den ersten Ausführungen oder kam das erst später hinzu oder war das vielleicht Werksabhängig?

    Google hat mir da leider keine Ergebnisse geliefert.



    mfG Bernd

    Hey Christian.


    Irgendwie hab ich deine Antwort übersehen.

    Daher mein nachträglicher Dank. :)


    Aber echt interessant, wenn man die Vorschriften so sieht und dann mit den Bildern aus der Realität vergleicht.


    mfG Bernd

    Hallo.


    Ich zitiere mal aus dem Buch "Marienburg 1945"

    Darin geht es um die Verteidigung der Marienburg und der gleichnamigen Stadt.


    "...Durch fast alle Berichte über das Leben in der Burg "geistern" auch noch heute die in den Gewölben des der Nogat zugewandten Teils des Mittelschlosses - von einer SS-Dienststelle in Berlin, wie es hieß - eingelagerten 75 000 Flaschen Alkohol und Wein von der besten Sorte. In der Tat: Viele hundert Holzkisten mit diesem kostbaren Naß waren dort in den alleruntersten Gewölben bis unter die Decke gestapelt!...

    ...Ehe die Verantwortlichen recht begriffen, welch ein ,,Schatz" sich dort unten befand, hatten die Landser die Räume längst entdeckt und sich häuslich niedergelassen. Nur kurze Zeit schien es so, als ob diese Unmengen an Alkohol zum Problem werden könnten, sehr schnell aber waren Neugier und Durst gestillt, und alle hatten sich an den Zustand gewöhnt. Die Holzkisten bildeten übrigens ob voll oder leer eine vorzügliche Lagerstatt in den ansonsten recht feuchten und ungemütlichen Gewölben ohne Tageslicht. Als die Burg fast sechs Wochen später dann aufgegeben wurde, war noch längst nicht alles ausgetrunken, herausgebracht oder an „Selbstabholer" verschenkt."


    * Gustav Fieguth, Marienburg 1945 - Kampf um Stadt und Burg. Seite140/141


    Also wenn es was gab, wurde das wohl auch getrunken.


    mfG Bernd

    Hallöchen und weiter gehts.


    Wiedermal was geschichtliches: Das Freilichtmuseum der Volksbauweise in Hohenstein/Ostynek


    Auf Initiative des Provinzialkonservator Dethlefsen kam am 24. Oktober 1909 ein Gründungskomitee zusammen und begann mit dem Vorbereitungen für die Schaffung eines Freilichtmuseums. Dethlefson stellte im Vorfeld bei seiner Aufgabe für die Bestandsaufnahme von Denkmälern in Ostpreußen fest, dass ländliche Gebäude der Region verfallen und sich politische und wirtschaftliche Veränderungen negativ auf die Volksarchitektur auswirken. Wahrscheinlich hatte er damals schon die Idee des Denkmalschutzes.


    Das erste Gelände wurde in der Freigrabenschlucht des Königsberger Zoogeländes gefunden und ab 1912 entstand dort das erste deutsche Freilichtmuseum.


    Da das Gelände jedoch platzmäßig für Erweiterungen zu eng war, wurde das Museum 1938 nach Hohenstein verlegt.


    Das Freilichtmuseum enthält originale und rekonstruierte Gebäude aus Ermland, Masuren und Preußisch Litauen. Alle Gebäude sind nicht nur leere Hülle, sondern auch mit entsprechender Ausstattung versehen und begehbar, im Umfeld typisch bepflanzt und teilweise sind in und um die Gebäude auch typische Haustieren vorhanden.


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    136. Eingang


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    137. Wassermühle


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    138. Holzkirche


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    139., 140. Bauernhaus mit Bauerngarten