Posts by Bludau Ostpreußen

    Hallo Karl,

    ich denke mal, ich weiß was du meinst.

    Das gehört jetzt alles nicht mehr zum eigentlichen Sinn des Themas.

    Es geht nur noch vom Hundertsten ins Tausendste.

    Aber, das der Michigan Report wieder in die breitere Öffentlichkeit gekommen ist,

    dass war es doch wert.

    Ich werde das jetzt auch nicht weiter betreiben, da auch kein sichtbares Interesse mehr besteht.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    ich halte die Michigan Tabelle für ein vollständiges Verzeichnis

    der Treibstoffproduktion im Territorium des Großdeutschen Reiches.

    Als Ausnahme Pressburg (Slowakei), da sah man wohl in den USA keine Eigenständigkeit.

    Ich habe die Michigan Tabelle noch einmal

    in Hydrierwerke und Raffinerien unterteilt.

    Wenn jemand Ergänzungen hat und das hoffe ich, bitte mit der Michigan Nr. versehen.

    Ich bitte um Mitarbeit.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    von der Reparaturmaschine für Flakscheinwerfer entferne ich mich langsam.

    1.Er ist auf dem Transport (1.Foto) schon drauf ???, (auf diesem Vehikel). fest verbunden.

    2.Ein Flakscheinwerfer hat keine Linse, der Brennpunkt wurde mit dem Reflektor eingestellt (wahrscheinlich).

    3.Die Glasscheibe bestand aus beschussfestem Glas um Reflektor und Hochdrucklampe zu schützen.

    - aber Glas ist in der Herstellung verhältnismäßig billig (braucht man da eine Maschine um etwas auszuschleifen?)

    Deshalb denke ich bei Italien eher an eine (Marmorsäge bzw. fräse).

    Aber was man im Felde mit runden Marmorscheiben anfangen kann entzieht sich meiner Vorstellungskraft .

    War nur so eine Idee.

    Gruß Ralph

    P.S. Trotzdem sollte man Thilos ausziehbaren Reflektor als wichtigsten Hinweis weiterverfolgen.

    Hallo Gerd,

    für ein Fixierbad sind zu viele Handräder an der Maschine dran.

    Auch würde man nicht auf einen abgelegenen Feldweg fahren

    um das Fixierbad (schwermetallhaltig) umweltfreundlich zu entsorgen.

    Um dann zu spülen.

    Aber ich habe auch eine neue Idee, ich fange neu an.

    Gruß Ralph

    Hallo Frank,

    Es kann keine flüssige Oberfläche sein, denn in Schräglage würde ein Teil auslaufen.

    Es ist etwas reflektierendes wie Glas.

    Auf jeden Fall ist das Verdeck runter. (auch bei Regenwetter) die Maschine ist Wetterfest.

    Die Räder sind nach dem Aufbocken eingezogen (keine Kotflügel sichtbar).

    Das Werkzeug muss stark gekühlt bzw. gespült werden.(Detail Foto4)

    Aber was ist es für ein Werkzeug? Glas kann man nicht sägen, also keine Stichsäge.

    Ich weiß es auch nicht.

    Gruß Ralph

    Files

    • Detail 4.jpg

      (35.25 kB, downloaded 47 times, last: )

    Hallo Leute,

    wir müssen weitermachen.

    Ich habe mir das Ding noch einmal Detailweise angeschaut. mein Tipp (Maschine eines Werkstattzuges)

    1.Punkt: Der Antrieb : kein Diesel, kein Dampf, keine Transmission, also elektrisch?

    2.Punkt: Generale (Ital.) : Bedeutung auf deutsch "Oben, Haupt, Allgemein" welches Wort wird im Maschinenbau verwendet?

    und was bedeutet das andere Wort senkrecht links daneben?

    3.Punkt: Ventile an der "Arbeitsspindel", zur Kühlung oder doch um etwas Abzufüllen?

    Bitte weiterraten.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    wann kommt denn endlich die Auflösung?

    Ich bin immer noch fest der Meinung das es eine Glasschneidemaschine für Linsen

    eines Flakscheinwerfers ist. (unter der Fräsmaschine ein Kühlmitteltank)

    Die Kleie Säcke vermutlich nur um die Linse beschädigungsfrei herunter zu lassen.

    Wenn es eine franz. Beute ist, dann passt nur ein franz. Beutescheinwerfer darauf.

    Vielleicht sollte man einmal in diese Richtung recherchieren.?

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    ich bin auch der Ansicht von Peter und Arnd.

    Das Teil unten am "Arm" sieht aus wie ein Ausdrehkopf beim Fräsen.

    Ich denke da hat man Einschusslöcher kreisrund ausgeschnitten.

    Und mit rundem Glas ersetzt damit es wieder klar ist.

    Es kann natürlich auch alles anderes sein.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    ich bin immer noch am Thema dran.

    Der link von Claas ist natürlich für den Abwehrkampf sehr interessant (ich denke das kannten nur wenige),

    wenn auch für "Direktschuß" schwerer Flak im Extremfall (als Feldgeschütz) wenig aussagekräftig.

    (aber das ist ja nur mein Problem am Rande)

    Jetzt aber zu meiner neuen Frage, beim Betrachten des Wiki Fotos Flak 36 in Laatzen.

    Da steht vor der Flak eine Optik.

    Kann da jemand etwas dazu sagen.?

    Gibt es vielleicht ein Foto von der anderen Seite der Flak (Richtschütze)?

    Gruß Ralph

    Hallo an alle noch Interessierten,

    (ohne Flak)

    Ich möchte wieder einmal die Michigan Tabelle ergänzen.

    Wobei ich eine neue Quelle entdeckt habe.

    Das Buch (Braunkohleveredelung im niederlausitzer revier. 50 jahre schwarze Pumpe)

    von Günter Bayerl enthält viele Anmerkungen von Manfred Rasch (Kohlechemie im Ruhrgebiet).

    Ich denke mal letzteren kann man als die Kapazität in Sachen F.T. Synthese betrachten.

    Als Anlage wieder die Michigan Tabelle, anfechten erwünscht.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    nachdem ich aufgegeben habe Flak Batterien zu erfassen,

    möchte ich noch die Michigan Report Tabelle (Hydrierwerke) ausfüllen.

    Aber auch Ergänzungen zu Raffinerien würden mich freuen.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

    Gruß Ralph


    Michigan Hydrierwerk für Nov. 2019

    Produktionsstätte , Betreiber, Rohstoff, Monatsproduktion
    1. Leuna Bitterfeld (Merseburg) - (HG Werke, IG Farben) Braunkohle - 50000 to 2. Böhlen (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to 3. Magdeburg, Rothensee - (BRABAG) - Braunkohle - 20000 to 4. Zeitz, Tröglitz - (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to 5. Gelsenkirchen, Scholven - (Hibernia AG) – Steinkohle - 20000 to 6. Gelsenkirchen, Horst (Gelsenberg, B. AG) Steinkohle - 35000 to 7. Bottrop-Welheim - Pech, Kokerei-Teer- 12500 to 8. Pölitz, Stettin (HGW, IG Farben) - Steinkohle/ Teer- 50000 to 9. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 4000 to Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG) 10. Wesseling, (bei Köln) (Union Rheinische Br.) Braunkohle- 17000 to 11. Oppau, Ludwigshafen – HGW, IG Farben - 4000 to 12. Moosbierbaum, Niederösterreich- HGW, IG Farben- 7500 to 13. Brüx - HGW, IG Farben – Braunkohle- 50000 to 14. Blechhammer (O.Schl.) - HGW, IG Farben- Steinkohle- 13750 to 15. Heydebreck (O.Schl.) - HGW,IG Farben- 3300 to (Produktion nach Zerstörung nicht belegt) 16. Auschwitz – Monowitz - HGW, IG Farben - 2500 to Nach Fischer-Tropsch-Synthese 17. Ruhrchemie 5000 to 18. Victor Scholven AG Gelsenkirchen -Buer 3330 to 19. Rheinpreussen 5500 to 20. Krupp Bochum Riemke / Hofstede 5500 to 21. Essener Steinkohle Essener Steinkohle-Bergwerk AG 7000 to 22. Hoesch 4000 to 23. Ruhland / Schwarzheide- (BRABAG) – Braunkohle- 14170 to 24. Schaffgotsch 3333 to 25. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 1000 to Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG)

    Hallo Karl,

    ich bin voll deiner Meinung wenn das Ziel wenige hundert Meter entfernt ist.

    Aber mir geht es jetzt hauptsächlich um Material über ZF20E.

    Wenn das Ziel nur ein Punkt ist.

    Thilos link, ist schon interessant.

    Aber es muss doch deutsche Lehrbücher über Montage und Einschießen geben.

    Ich will noch etwas mehr herausbekommen.

    Ich lass das Thema noch ein bisschen zappeln.

    Gruß Ralph

    Hallo Thilo,

    das leuchtet jetzt selbst mir ein.

    Aber es waren ja nur Anbaugeräte mit Klemme.

    Dass, man ein über "stereotypisches Sehen" ohne "nennenswerte Vergrößerung"?,

    erfolgreich war, kann ich nur schwer verstehen.

    Da in den 80gern im Osten bei Ferngeschützen noch ein Teleobjektiv angesteckt wurde.

    Kurz gesagt ich habe keine Ahnung.

    Aber ich bin sicher das es Lehrmaterial zum Einsatz von ZF20E gab.

    Und irgend Einer hat es noch, da bin ich mir auch sicher.

    Danke Gruß Ralph

    Hallo Thilo,

    Mit so einem kleinen Objektiv,

    halte ich eine ausreichende Vergrößerung von Zielen über 1km nicht für möglich.

    Das ist nur meine subjektive Meinung.

    Ich suche immer noch nach einer Filmaufnahme oder ähnlichen.

    Aber wenn du dir so sicher bist, dann wird es wohl ohne weiteres Zubehör funktioniert haben.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    ich habe gerade beim betrachten des Dokumentarfilmes,

    Im Kampf gegen den Weltfeind. Deutsche Freiwillige in Spanien. (Toledo, 1939) ,von Karl Ritter

    Eine Einstellung der deutschen 8,8cm Flak Batterie der Legion beim Sperrfeuer schießen

    mit Granaten welche in geringer Höhe über dem Boden detonieren,? gesehen.

    Könnte das Streufeuer gegen Infanterie oder Abwehrfeuer gegen "Rata" sein,

    oder macht es gar keinen Sinn und war nur Film wirksam.?

    Später kommt noch eine Sequenz 8,8cm beim indirektem Erd-Feuer.

    Aber leider konnte ich keine Zielvorrichtungen erkennen.

    Die 8,8cm eine Allzweckwaffe.?

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    ich muss wieder einmal ein Selbstgespräch führen.

    ich habe im "Brinkmann Aufsatz" eine Seite über Anwendungsbereiche, (siehe Anlage)

    der gewonnenen Treibstoffe über IG-Farben Verfahren bzw. Fischer-Tropsch-Synthese.

    Wobei ich feststellen musste das die "Hochreinen FT Kraftstoffe" mit geringer Klopffestigkeit

    als Fahrbenzin genutzt wurden.?

    Gab es damals schon Blei-Zusätze ? ( ja, siehe Seite 20)

    Zum Abschluss noch meine "geliebte" Tabelle

    • Produktionsstätte Betreiber Rohstoff Monatsproduktion
    • 1. Leuna Bitterfeld (Merseburg) - (HG Werke, IG Farben) Braunkohle - 50000 to
    • 2. Böhlen (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to
    • 3. Magdeburg, Rothensee - (BRABAG) - Braunkohle - 20000 to
    • 4. Zeitz, Tröglitz - (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to
    • 5. Gelsenkirchen, Scholven - (Hibernia AG) – Steinkohle - 20000 to
    • 6. Gelsenkirchen, Horst (Gelsenberg, B. AG) Steinkohle - 35000 to
    • 7. Bottrop-Welheim - Pech, Kokerei-Teer- 12500 to
    • 8. Pölitz, Stettin (HGW, IG Farben) - Steinkohle/ Teer- 50000 to
    • 9. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 4000 to
    • Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG)
    • 10. Wesseling, (bei Köln) (Union Rheinische Br.) Braunkohle- 17000 to
    • 11. Oppau, Ludwigshafen – HGW, IG Farben - 4000 to
    • 12. Moosbierbaum, Niederösterreich- HGW, IG Farben- 7500 to
    • 13. Brüx - HGW, IG Farben – Braunkohle- 50000 to
    • 14. Blechhammer (O.Schl.) - HGW, IG Farben- Steinkohle- 13750 to
    • 15. Heydebreck (O.Schl.) - HGW,IG Farben- 3300 to
    • (Produktion nach Zerstörung nicht belegt)
    • 16. Auschwitz – Monowitz - HGW, IG Farben - 2500 to
    • Nach Fischer-Tropsch-Synthese
    • 17. Ruhrchemie 5000 to
    • 18. Victor Scholven AG Gelsenkirchen -Buer 3330 to
    • 19. Rheinpreussen 5500 to
    • 20. Krupp 5500 to
    • 21. Essener Steinkohle Essener Steinkohle-Bergwerk AG  7000 to
    • 22. Hoesch 4000 to
    • 23. Ruhland / Schwarzheide- (BRABAG) – Braunkohle- 14170 to
    • 24. Schaffgotsch 3333 to
    • 25. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 1000 to
    • Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG)

    Anfechten oder ergänzen erwünscht.

    Gruß Ralph

    Hallo Leute,

    also der Michigan Report hat mich umgehauen.

    In Bezug auf die Menge der Raffinerien.

    Flak Batterien falls bekannt bitte weiterhin hier angeben.

    Aber der riesige Umfang kann nur in einem Buch zusammengefasst werden.

    Trotzdem möchte ich versuchen mit Eurer Hilfe,

    eine Tabelle der Feststoff Kohlenwasserstoff Hydrierwerke zu

    erstellen. Nicht mehr nach Wikipedia sondern nach Michigan.


    Meine Hydrierwerktabelle Tabelle nach dem Michigan Report.

    • Produktionsstätte- Betreiber- Rohstoff - Monatsproduktion
    • 1. Leuna Bitterfeld (Merseburg) - (HG Werke, IG Farben) Braunkohle - 50000 to
      • 2. Böhlen (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to
      • 3. Magdeburg, Rothensee - (BRABAG) - Braunkohle - 20000 to
      • 4. Zeitz, Tröglitz - (BRABAG) - Braunkohle - 25000 to
      • 5. Gelsenkirchen, Scholven - (Hibernia AG) – Steinkohle - 20000 to
      • 6. Gelsenkirchen, Horst (Gelsenberg, B. AG) Steinkohle - 35000 to
      • 7. Bottrop-Welheim - Pech, Kokerei-Teer- 12500 to
      • 8. Pölitz, Stettin (HGW, IG Farben) - Steinkohle/ Teer- 50000 to
    • 9. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 4000 to
    • Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG)
    • 10. Wesseling, (bei Köln) (Union Rheinische Br.) Braunkohle- 17000 to
    • 11. Oppau, Ludwigshafen – HGW, IG Farben - 4000 to
    • 12. Moosbierbaum, Niederösterreich- HGW, IG Farben- 7500 to
    • 13. Brüx - HGW, IG Farben – Braunkohle- 50000 to
    • 14. Blechhammer (O.Schl.) - HGW, IG Farben- Steinkohle- 13750 to
    • 15. Heydebreck (O.Schl.) - HGW,IG Farben- 3300 to
    • (Produktion nach Zerstörung nicht belegt)
    • 16. Auschwitz – Monowitz - HGW, IG Farben - 2500 to
    • Nach Fischer-Tropsch-Synthese
    • 17. Ruhrchemie 5000 to
    • 18. Victor 3330 to
    • 19. Rheinpreussen 5500 to
    • 20. Krupp 5500 to
    • 21. Essener Steinkohle 7000 to
    • 22. Hoesch 4000 to
    • 23. Ruhland / Schwarzheide- (BRABAG) – Braunkohle- 14170 to
    • 24. Schaffgotsch 3333 to
    • 25. Lützkendorf, (bei Leuna) (Wintershall AG. Teer- 1000 to
    • Mitteldeutsche Treibstoff Ölwerke AG)


    Es würde mich freuen wenn die Lücken kleiner werden und das Thema noch nicht stirbt.

    Gruß Ralph