Posts by stefan75

    Hallo zusammen,


    anbei zwei Fotos einer Trauerfeier, bei einer Aufnahme ist auch Paul Gildner erkennbar.

    Kann man ggf. sagen, wer hier bestattet wurde?

    Aufgrund des großen Trauergeleits sollte es ja eine hochrangige Persönlichkeit gewesen sein.

    Leider ist das Foto unbeschriftet/undatiert.


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich habe vor ein paar Tagen ein Fotokonvolut eines Unteroffiziers der Luftnachrichtentruppe aus Unterfranken erhalten.

    Darunter waren auch mehrere Portraits von Ritterkreuzträgern, die leider nicht beschriftet waren.

    Um wen könnte es sich bei diesen Soldaten jeweils handeln?


    Ich gehe davon aus, daß es sich hierbei um Angehörige seiner Einheit/seines Verbandes handelt, da es auch noch Fotos einer Bestattungszeremonie gibt, auf denen zumindest einer der Kameraden (OFw) auch abgebildet ist.

    Einen Soldbuchauszug habe ich daher beigefügt.


    Vielen Dank für Eure wie immer tatkräftige Unterstützung!


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich habe zwischenzeitlich folgende Auskunft des Bundesarchivs über einen Soldaten aus meiner Heimatgemeinde erhalten:


    Erkennungsmarke: -259- 3./Flak-Schw.-Bttr.(9-150) 649

    Diensteintrittsdatum: nicht vermerkt


    1. Meldung: laut Listendatum vom 08.03.1941

    2. Batterie Flak-Scheinwerfer-Einheit Amsterdam


    Letzter Meldung: laut Meldung vom 05.10.1941

    5. Batterie Reserve-Flak-Scheinwerfer-Abteilung 168


    Zunächst gehe ich davon aus, daß er im September 1939 bei der 3. Batterie Flakscheinwerfer-Abteilung 649 eingerückt ist.

    Kann mir jemand sagen, was dieser Klammerzusatz bei der Matrikelnummer zu bedeuten hat.


    Die Reserve-Flakscheinwerfer-Abteilung 649 (v) wurde am 26.08.1939 in Duisburg aus Teilen der III./Flak-Regiment 64 mit drei Batterien aufgestellt und
    anschließend im Luftgau VI (Münster) eingesetzt. Im August 1940 lag sie in Soesterberg beim Stab des Flak-Regiments 8. Im Juli 1942 wurde die Abteilung in
    Flakscheinwerfer-Abteilung 649 (v) umbenannt und auf vier Batterien verstärkt.
    Online abrufbar unter: http://www.lexikon-der-wehrmac…erabteilungen/FSWA649.htm.
    Stand 19.12.2019.

    Zu dieser ominösen "Flakscheinwerfer-Einheit Amsterdam" konnte ich bislang nichts brauchbares finden.

    Steht das im Zusammenhang mit der Flakgruppe Amsterdam?


    Auch bei der Reserve-Flakscheinwerfer-Abteilung 168 ist die Quellenlage dünn.

    Anscheinend war dieser Verband spätestens 1943 dem FlakRgt 111 unterstellt.

    Vgl. HUMMEL, Karl-Heinz: Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter. Zweibrücken 2010, S. 327-328.

    Danke für Eure Hilfe im Voraus.


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo Marcus,


    ich habe diesbzgl. noch einmal recherchiert, anscheinend sind diese Entnazifizierungsbögen hier schon mal nicht im Staatsarchiv zu finden, siehe:


    A640 Fl.H.Kdtr.Giebelstadt

    "Wie ich Ihnen bereits in meinen ersten Schreiben mitteilte, sind die Fragebögen, die nach dem Krieg jeder Erwachsene ausfüllen mussten, von beiden Landratsämtern leider nicht archiviert. Vermutlich sind diese Schriftstücke sowieso nicht als Gesamtheit überliefert, sondern höchstens zufällig, z.B. als Anlagen bei Bewerbungen o. ä."


    Somit ist das schon mal eine Sackgasse.


    Gruß Stefan

    Hallo Marcus,


    er stammt aus dem Alt-Lkr. Ochsenfurt, heute südl. Lkr. Würzburg, somit wird er wohl auch hier im Fränkischen eingezogen worden sein.


    Die Spruchkammerakten der Gemeindeverwaltung hatte ich eigtl. schon mal komplett durchgeschaut, da ist er mir nicht aufgefallen.


    Nach welchen Unterlagen müßte man dann beim Bundesarchiv genau anfragen?

    Damit die dort auch was finden?


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich recherchiere derzeit die militärischen Werdegänge der Soldaten meiner Heimatgemeinde und benötige hierzu Eure Hilfe.

    Es handelt sich um:

    Johann Floth, geb. 19.06.1901 in Bolzhausen, gest. 1959


    Es gibt eine Photographie, die ihn in der Uniform eines Rottwachtmeisters der Ordnungspolizei zeigt, siehe Anhang.

    Leider kann ich an der Uniform keine Hinweise erkennen, wodurch man auf die Einheit schlließen könnte.


    Heute habe ich endlich die Auskunft der WASt erhalten, demnach liegen über ihn weder im EM-Verzeichnis noch in den Zentralen Personenkarteikarten Informationen vor.


    Gibt es evtl. für die Polizeieinheiten Personallisten, in denen sein Name auftauchen könnte?

    Oder hat hier sonst noch jemand eine Idee, wie man seine Einheit und die Dauer seines Wehrdienstes ermitteln könnte?

    In der Familie haben sich leider keinerlei Unterlagen erhalten.

    Dankeschön!


    Gruß Stefan

    Hallo zusammen,


    nachdem dieses Verbandsabzeichen in einem anderen Beitrag offensichtlich zu versteckt war, möchte ich dies noch einmal in einem eigenen Beitrag einstellen.


    Der Kamerad gehörte nach Aussage seines Sohnes ab Anfang 1943 der Bildstelle Kirowograd an, zumindest war er dort als Bildauswerter eingesetzt.

    Kennt jemand das Verbandsabzeichen auf der Urkunde, siehe Anhang?

    Um welchen Verband könnte es sich hier handeln?


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich möchte den Beitrag nun doch noch einmal nach vorne holen.

    Hat hier denn niemand eine Idee, um welches Wappen/welchen Verband es sich hier auf dieser "Urkunde" handeln könnte?

    Wird wohl was mit Bildauswertung an der Ostfront zu tun haben?


    Gruß Stefan

    Hallo zusammen,


    nachfolgend möchte ich eine Kompaniechronik einstellen, die damals ein Angehöriger (Geburtsjahrgang 1899) anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen erstellte.

    Die Ortsangaben sind wörtlich übernommen, vermutlich hat er die Ortsnamen oftmals so aufgeschrieben, wie er sie gehört hatte.

    Insoweit wäre es super, wenn hier jemand mal die Ortsangaben durchschauen und ggf. für uns alle korrigieren könnte.


    Schönen Abend.

    Stefan



    Feldzug gegen Polen

    Am 25. August 1939 nachts 11:30 Uhr wurde ich zum Heer gerufen, mußte mich in Randersacker stellen. Dort kam ich am 31. August 1939 auf den Bahnhof Kitzingen, wo das ganze Bataillon verladen wurde. Das war eine (motor.) Einheit, welches die Nachschub-Kompanie 173 darstellt. Am 1. September erfolgte die Abfahrt vom Bahnhof Kitzingen über Nürnberg, Weiden, Plauen, Werdau, Altenburg, Bohlen, Leipzig, 2. September Rackwitz, Radis, Portau, Wittenburg, Jüterborg, Großbüren vor Berlin.

    Dann wurden wir von der Bahn ausgeladen, ging mit unsern Fahrzeugen weiter früh 3. September bis Stettin (schöne Stadt), Deutsch Krone, Flatow, ein Tag Rast.

    4. September Kujon, Grenze Polen.

    5. September Weiterfahrt im Auto nach Witunia, Vranzburg, einquartiert ein Tag.

    6. September Durchfahrt des Führers nach Losburg, Schirona, Przywowo, ein Tag Rast mit Waschtag verbunden (Korridor).

    7. September da hatten wir in der Kompanie zwei Schweine geschlachtet.

    8. September Durchfahrt der Tucheler Heide mit Säuberung derselben. 3.000 Gefangene.

    9. September Tuchel, Stargard, Marienburg, Dironzwo nach Mewe einquartiert. Truppen in Warschau eingedrungen. Wegen der Brückensprengung über die Weichsel konnten wir zum Halten kommen.

    10. September ging es dann zurück über die Mewe nach Stargard. Dort spielte das Musikkorps der 55er (Erklärung: Die Würzburger Musikkapelle der 55er unter der Leitung von Hans Sauter war in der Stadt überaus beliebt). Abfahrt nach Deutschland über Peterswalde vom Verladeplatz Groß-Born.

    15. September ging es weg mit der Bahn über Berlin, Wittenberg, Halle, Erfurt, Thüringer Wald, Meiningen, Mellrichstadt, Neustadt (Saale), Schweinfurt, Gemünden, Lohr, Darmstadt.

    17. September Bingen bis Friedelhausen. Da erfolgte Einquartierung bei Ernst Christoffel. (Das erste Mal ein Bett).

    30. September früh 3 Uhr Abfahrt bis ins Saargebiet nach Dirmingen. Die ganze Kompanie erhält da Privatquartier. Ich war bei Heinrich Heintz a. d. Haard 3.

    3. bis zum 26. Januar. Da hatten wir eine schöne Weihnachtsbescherung. Es erhielt jeder Mann eine Flasche Wein, Christstollen, Zigaretten und Gebäck u. zur Kompanie kamen noch viele Liebespakete vom Sudetengau usw. Ich habe dort öfters bei den Leuten geschlachtet. Die Metzgerartikel hatte ich von Ludwig Kinzinger. Dort verbrachten wir fröhliche Abende. Am 26. Januar ging ich wieder aufs Schlachten, kam infolge Glatteis zu Fall und brach zwei Rippen links. Kam sofort mit Sanitätsauto ins Marienkrankenhaus St. Wendel, dort verbrachte ich bis zum 23. Februar 1940.

    Am 30. Januar kam die Kompanie weg nach Konken bei Kusel. Hatte ein Bett bei Jakob Dick. Vom 1. bis 9. März fuhr ich in Erholungsurlaub. Kam am 13. März zum Sanitätskurs nach Dirmingen zu 2./173 Kompanie.

    Am 14. April war der Kurs zu Ende. Während dieser Zeit wurde die Kompanie versetzt nach Wolfersweiler. Ich kam zu Hugo Kohl in Massenquartier (5 Mann).

    Vom 6. bis 21. Mai war ich in Saaturlaub daheim. Während der Zeit (ist) der Krieg mit Luxemburg, Belgien und Frankreich losgegangen. In meinem Urlaub seit Wolfersweiler fuhr die Kompanie alle Tage nach Rosseln bei Forbach, Spichern Berg (Frankreich), zum Eisen holen und Materialien vom französischen Gebiet. Dann fuhr die Kompanie nach Luxemburg zu, wo ich am 23. Mai früh 10 Uhr ankam. Mußte gleich zur Heldenbegräbnisstätte mit für Gefallene in einem Waldfriedhof bei Mettenburg. Dann bekamen wir zwei Tage Ruhe.

    Am 26. Mai Hans Jakob entlassen.

    Am 28. Mai hat Belgien die Waffen gestreckt. Am 29. Mai gings bis Beggev, dort zweimal übernacht, dann fort nach Arlon

    Frankreich

    bis Anlin.

    31. Mai über Neufschartern, Petitvoja (Petitvoir?), ein Tag Rast.

    Ab 1. Juni über Sedan, Charleville-

    2. Juni Schlachtung von zwei Schweinen.

    3. Juni sind deutsche Flieger nach Paris (etwa 600 Stück). Dann ging es weiter über Jandun, Launois (bei Rethel). Einsatz: Vorstoß gegen Rethel und Reims.

    Am 9. Juni 4:45 Uhr Trommelfeuer 20 Minuten.

    Dann Übergang über die Aisne (Ähn). Die Brücke am Kanal ist gesprengt.

    Am 10. Juni machten die Franzosen einen Angriff mit Tanks, welcher abgewiesen wurde von uns. Ein französischer Flieger war da zu sehen. Am Morgen standen unsere Tanks bis 75 km im Anzug, dann hat der Angriff geklappt. An diesem Tag hatte die 73. Division 80 % Verluste: 900 Tote und 700 Verwundete. Es waren schwarze Marokkaner und Alpenjäger gegenüber gestanden. Vom 1. Bataillon der 170er kamen noch 70 Mann zurück. Auch das Artillerie-Regiment 180 hat viel gelitten, dabei 70 % der Offiziere und zwei Komandör waren tot. Am 10. Juni hat Norwegen die Waffen gestreckt. Und Italien am Krieg beteiligt.

    Am 13. Juni fuhren wir dann über Rethel, Juniville, Gauroy, ein Tag Rast. Da hab ich Webers Michl getroffen. Von da ab über Semide, Mohold bis Inern (Inan?). Am 13. Juni ist die Festung Verdun gefallen, dann ging es weiter über Chalon, Dampierre le Clateau (Marne). Da haben die Divisionen von Saarbrücken her die Mannotline (wohl Maginotlinie) durchbrochen. Wir sind ab Gauroy direkt hinter den Tanks nachgedrückt. Infanterie u. Artillerie ist hinter uns nach.

    Sonntag, den 16. Juni früh um 6 Uhr zwischen Reims und Verdun übern Marnekanal L’Orwan bei Bar-le-Duc. Da waren wir in einer großen Munitionsfabrik geruht (vier Stunden). Auch eine große Bierbrauerei war da, hatten drei Faß Bier geholt für uns. Früh 2:00 Uhr ging es weiter den Argonnen zu. In diesen Ortschaften hat Alles lichterloh gebrannt, konnten fast vor lauter Hitze nicht durchkommen. Dann ging es auf das Schloß Damerie. Von da ab 4:45 bis Maria la zwischen Argonnen und Vogesen.

    Am 17. Juni hat Frankreich die Regierung gestürzt.

    Von da aus fuhren wir mit unsern Autos mit Gefangenen zurück nach Bur-le-Duc. Dann setzte Regen ein. Da waren die 25 Divisionen franz. eingeschlossen.

    14. Juni erläßt Hitler den Befehl alle Schwarze zu erschießen.

    Am 15. Juni über Epesne u. L’Ornan (Marne).

    16. Juni Record, Langres, bis Hordes, da erfolgte Einsatz von 1:00 bis 7:00 Uhr morgens zur Flankensicherung vom Regiment 166 – 170, weil das 186. Regiment noch fehlte, bis zum 19. Juni im Dienst abends.

    Am 20. Juni geht es der Schweizer Grenze zu, bis Saulles, dort waren wir zwei Tage. In der Gegend standen vier französische Transportzüge, wo durch deutsche Flieger zerstört waren, lauter Proviant.

    22. Juni gings ab. Abends 18:50 wurde Frieden geschlossen. Bei dem Vorstoß auf die Schweiz hatten wir 280 deutsche Gefangene befreit. Haben von Luxemburg bis hier 560 km gemacht in die Ortschaft Fraßne.

    Am 25. Juni wurde der Waffenstillstand erklärt, zwischen Deutschland und Frankreich. Von Fraßne ab 2. Juli mittags 2:30 Uhr kam ich zur 1. Kolonne Lt. Rippel.

    Am 1. Juli fuhren von unserer Kompanie sechs Auto nach Paris zur Parade. Am 3. Juli fuhren wir ab Peintro, Moisey (Gy), Vesul, Saulx de Vesul, machten jeden Tag so 90 km bis 120 km.

    3. bis 7. Juli waren K. d. F. für Schweizer Grenze. Von Lyon bis Flaxlanden. Dort liege ich bis zum 16. Juli. An dem Tage kam ich nach Zimmersheim bei Mühlhausen zum Bst. (Sebastian?) Knopf als Erntehilfe, wo es mir nicht gefiel. Am 25. Juli ging ich ins Nachbarort Eschentzweiler, wo das andere Kommando von uns lag, dort verbrachte ich bis zum 12. August. Am 14. August kam ich zur Kompanie in Gebweiler.

    Am 15. August wurde ich versetzt zum Verpflegungsamt Hagenau bis 25. August. Am 10. September bis 30. war ich in Urlaub.

    Am 1. Oktober kam ich früh um 2:30 Uhr bei der Truppe an, wurde gleich versetzt nach Colmar ins Verpflegungsamt bis zum 29. Oktober. Am 31. Oktober fuhr ich zur Kompanie nach Gebweiler, wurde am 1. November zwecks Entlassung nach Metten bei Deggendorf beurlaubt. Am 4. November 1940 um 7 Uhr trat ich die Heimreise an, wo ich am 5. November glücklich ankam.

    Hallo zusammen,


    ich recherchiere derzeit diverse Lebensläufe von Soldaten aus meiner Heimatgemeinde und komme bei der Rekonstruierung eines militärischen Werdegangs nicht weiter.

    Die Kriegssterbefallanzeigen der Gemeinde wurden bereits überprüft.


    Ausweislich der Erkennungsmarkenstanzung gehörte er zunächst der 1. Bttr leichte Artillerie-Ersatz-Abteilung 231 an.


    Der Soldat ist am 16.01.1942 bei Andrejewskoje gefallen.

    Ich gehe davon aus, daß diese Zentrale Personenkartei am 03.09.1942 angelegt wurde, um den Tod des Soldaten zu dokumentieren.

    Allerdings wird hier dann als TrT das Schützen-Ersatz-Bataillon 6 in Saalfeld und kein Feldtruppenteil angegeben.

    Ich habe somit nur die zwei Ersatzverbände. Leider stellten diese beiden Ersatzverbände für zahlreiche Feldtruppenteile Ersatz.


    Hat hier ggf. jemand Unterlagen aus denen hervorgeht, welcher Verband im Januar 1942 im besagten Ort/Raum lag?

    Vielleicht läßt sich ja dann eine Verknüpfung zu den Ersatz-Bataillonen herstellen.

    Dankeschön!


    Gruß Stefan

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    Hallo zusammen,


    ich habe die von Sven zur Verfügung gestellte Kriegschronik des Inf.Rgt. 55 abgetippt, siehe Anhang.

    Eine Ortsangabe sollte noch einmal überprüft werden, war leider im Scan schlecht lesbar.


    Vielleicht kann einer der Moderatoren den Dateiinhalt im Lexikon zur Ergänzung des Eintrags Inf.Rgt 55 übernehmen?


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo miteinander,


    vielen Dank für diese Information, somit ist zumindest dieser Teil des Rätsels gelöst.

    Sanmuson ist also identisch zu Sandnesjön.


    Bleibt noch die Frage nach der "2. leichte Flak-Ersatz-Abteilung 64" in Köln.

    Vielleicht kann hier auch noch jemand den entscheidenden Hinweis geben?


    Die Moderatoren möchte ich bitten, die Betreffzeile in "8. Kompanie Luftwaffen-Jäger-Regiment 28 - Sandnesjön" abzuändern, damit auch andere diesen Beitrag suchen/finden können.


    Schönes Wochenende schon mal.


    Gruß Stefan.

    Hallo zusammen,


    wenn man nun davon ausgeht, dass es sich hier um die 8. Kompanie Lw.Jg.Rgt. 28 gehandelt hat, dann müsste dieser Verband am 08.05.1945 in Sandmuson/Sandmusön gelegen haben.

    Gibt es denn in Norwegen, wo die 14. Feld-Division (L) mit ihren Regimentern zu dieser Zeit gelegen war, eine Ortschaft mit diesem Namen?

    Gefunden habe ich leider keine passende.


    Eben kam nun noch der Scan der Heimkehrermeldekarte, siehe Anhang.


    Demnach könnte es sich bei Sandmusön tatsächlich um eine norwegische Ortschaft handeln, aber welche?

    Ab 16.09.1945 ist er dann in franz. Kriegsgefangenschaft.


    Nun habe ich aber schon wieder das nächste Problem, dass ich die "2. leichte Flak-Ersatz-Abteilung 64" in Köln nicht finde.

    Es gab wohl eine schwere Flak-Ersatz-Abteilung 64 (siehe Lexikon Flak-Ersatz-Regiment 4 bzw. Flakregiment 103), aber die lag in Kassel.


    Gemäß: http://www.ww2.dk/ground/flak/abt/ers64.html

    wurde diese Ersatz-Abteilung 1941 in eine schwere Ersatz-Abteilung umgegliedert, die in Kassel-Wolfsanger lag.

    Das passt also gar nicht zu den Angaben des Soldaten.


    Gruß Stefan

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    Hallo zusammen,


    ich habe zwischenzeitlich noch ein weiteres Dokument von diesem Kameraden erhalten.

    Nach seiner Verwundung in Paris u. anschließender Genesung soll er als Bildauswerter in Kirowograd gewesen sein.

    Die genaue Einheit ist bislang unbekannt.

    Kennt jemand das Wappen auf dieser selbst entworfenen "Urkunde", siehe Anhang?


    Schöne Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich möchte diesen Beitrag noch einmal nach vorne holen; würde mich freuen, wenn hier jemand noch ergänzende Informationen einstellen würde.

    Dankeschön!


    Gruß Stefan

    Hallo George,


    vielen Dank für die Hinweise bzgl. der franz. Ortsangaben.


    Wenn man nur die Angabe des Truppenteils auf dem Auszug des DRK-Suchdienstes sieht, hast Du recht, dann hätte ich das auch als 8. Kp LwJgRgt 28 interpretiert.

    Wenn man allerdings den Auszug der WASt sieht, dann sollte es das 8. LwJgRgt gewesen sein?!


    Gruß Stefan