Posts by wilhelm83

    Hallo zusammen,


    ich habe vor kurzem ein Buch erhalten, als pdf Datei, Reibert fuer Panzerjaeger, Ausgabe 1941, das Buch ist mit alten Schrift geschrieben, wenn es angemessen ist, kann ich jedem das Datei, also das Buch, per Email senden, wenn nicht, dann eine Bitte dieser Beitrag zu entfernen.


    MfG,
    wilhelm83

    Hallo,


    Die ganze Sache war geheim eingestuft, geheime Reichssache wie man damals nannte, die Zivilisten wussten nichts, und konnten auch nicht wissen, uebrigens das betrifft nicht nur Juden, manche Gruppen von reiner Bevoelkerung wurden auch geheim und still ausgerottet.


    Gruesse,
    wilhelm83

    hallo zusammen,


    wissen sie dass die sowjetische Panzerverbaende, die die letzten Verteidigungsring gegen Mansteins Entsatzangriif bildeten, die waren auch ohne Treibstoff. Voellig ohne Treibstoff. Also, bewegungsunfaehig, und nur bedingt kampftauglich. Es war Glueck dass die Mansteins Panzerverbaende nicht weiter wagten, die waeren einfach durch die russische Linien hingefahren.


    Gruss,
    wilhelm83

    hallo,


    seltsamerweise kenne ich persönlich den Schauspieler auf dem dritten Bild, der der mit dem MPi umgehängt steht, er heißt Paul, wußte nicht dass er schon als Schauspieler tätig ist, früher war er im russischen "Reconstruction" Szene sehr aktiv.


    Wenn es irgendetwas mit dem Uniform, Waffen, oder Technik falsch ist, kann ich eure Kommantare an ihm wenden.


    Gruss,
    wilhelm

    hallo,


    ich besitze seit einigem Zeit einen Buch genau zu diesem Thema, Einsatz von 8,8 gegen die Erdziele. Das Buch heißt Die Geschütze der schweren Flak von Werner Müller. Dörfler Zeitgeschichte. Das Buch habe ich als PDF Datei auf meinem Rechner. Interessierenden schickte ich das Buch per Mail. Ich hoffe das geht gegen keinen dt. Gesetz.


    Gruss,
    wilhelm

    hallo zusammen,


    ich habe mich auch lange Zeit darum beschaeftigt herauszufinden wie man deutscherseits solche grosse feindliche Kraefteballungen uebersehen konnte. Hier wurde etwas ueber Tarnmassnahmen geschrieben, die die sowjetische Truppen unternahmen, aber vergessen wir nicht dass die Gegend rund um Stalingrad ist voellig baumlos, ist 'ne Steppe, und es war noch im Jahre 1942, mit Luftwaffee noch stark und leistungsvoll, auch die dt. Luftaufklaerung,
    dazu kamen Aufklaerungsabteilung in Divisions-,Korps, und schliesslich auf Armee ebene. Es ist durchaus falsch anzunehmen dass diese Menge Leute ihre Arbeit nicht gut genug getan haben. Lt. Carell, alle wussten ueber die sowjetische Truppenansammlungen, man wusste ueber Truppenballungen, aber, erstens, man wusste nicht wo genau, an welcher Stelle sie eingesetzt wurden, und zweitens, man hatte keine ausreichende Reserve um gegen diese Bedrohung zu werfen. Laut Carell man hoffte die letzten russischen Widerstandsnester zu erledigen und dann die befreiten Truppen nach Norden und Sueden zu konzentrieren, aber die Zeit reichte nicht aus. Als die Sowjets zum Gegenagriff uebergingen, die ganze Armee hatte nur eine Panzerdivision in Reserve, der reichte natuerlich nicht. Faszit - man wusste alles, hatte aber keine Moeglichkeit, keine freie Kraeften um diese neue Bedrohung zu erledigen. So war es.


    Gruss,
    wilhelm

    hallo Bodo,


    Der GENERAL hat übrigens verweigert aus dem Stalingrader Kessel rauszufliegen und blieb bei seiner Division, er selbst nahm einen K 98 und schoß freihändig stehend, bis er selbst tödlich getroffen wurde. Mehr dazu hat Carell in seinem Buch über die Untergang der 6. Armee geschrieben.


    Gruss,
    wilhelm83

    hallo,


    einige Beispiele der Ausbildung in der Wehrmacht.


    Aus Tagebuchaufzeichnungen:


    15. Juni 1942.
    Wir fahren nach einmal in einen Wald. Und wieder Fahrzeuge tarnen, Zelte aufbauen, Wache stehen. Das Wetter klärt auf. Wir haben Unterricht: Feindliche Flugzeugtypen, aber auch unsere werden gezeigt.


    17. Juni 1942.
    Eine rein schwere Maschinengewehrkompanie mit einem Zug schwerer Granatwerfer exerzieren am Werfer, üben-üben-üben.


    19. Juni 1942.
    Unterricht: Minenbeseitigung


    20. Juni 1942.
    Unterricht: Vernichtung von Waffen durch Sprengung.


    Unten stehen drei Blätter aus Divisionsgeschichte, die auch zeigen wie viel geübt wurde.


    Gruss,
    wilhelm83

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    Quote

    Original von Bodo123


    Worauf wurde damals eigentlich mehr Wert gelegt?
    Gruss,
    Bodo


    hallo,


    bin überhaupt kein Wehrmachtsexperte, aber eines steht fest, wenn es "freie" Zeit gab, wurde geübt, auch während des Fronteinsatzes wurde geübt(in Ruhepausen), Infaterie übte ständig, aber auch der schwere Hammer der Division, Artillerie nämlich, die auch übten ständig, bis ihr Können perfektionierten, die dann im Fronteinsatz verheerende Wirkung auf Feind brachte. In keinem anderen Wehrmacht der Welt wurde so viel geübt wie im deutschen. Genau deshalb schrieben heutzutage viele Leute Bücher über die Wehrmacht, denn es gibt viele Dinge die man bis heute bewundert.


    Grüsse,
    wilhelm83


    P.S.
    Geübt wurde alles - Waffenreinigen, Schießen, Minenbeseitigen, Nachtmarsch, Karten lesen und Kompaßarbeit, Zusammenschießen von MG, Gr.W. und Inf. Ge. Also eine Zusammenspiel dieser dreien. Jede deutsche Soldat hatte Recht sogenannte Verbesserungsvorschläge einzureichen(so was gab es irgendwo mehr), die Verbesserungsvorschläge "von unten" waren außerst wichtig und brachten im Kampf gute Ergebnisse. Verbesserungsvorschläge gab es auch anlässich der Taktik, also die Art und Weise wie man den Feind besiegten konnte. Alle diese Faktoren ermöglichsten einen einzigen Wehrmacht 7 Jahre lang gegen fast die ganze Welt standzuhalten. Das ist der Grund warum so viele internationalle Wissenschaftler im Bereich der Geschichte so viel über die Wehrmacht schreiben.

    Quote

    Original von Rainer
    Hallo,
    warum darf man da nicht als Ausländer das Museum besichtigen?
    Gruss
    Rainer


    Hallo,
    das weiß ich leider nicht, irgendetwas mit der Geheimhaltung, zum Beispiel mein Großvater besitzt einen anderen Staatsangehörigkeit, ihm wurde anfänglich das Eintritt verweigert, mit viel Mühe konnte ich doch noch überzeugen uns reinzulassen.


    Gruss,
    wilhelm83