Posts by fliegerschicksal

    Guten Tag!

    Leider war es mir nicht möglich den Link zu unserer Homepage mit dem Smartphone zu kopieren und

    hier einzusetzen.

    Aus diesem Grund habe ich es jetzt mit dem PC probiert und es hat funktioniert.

    Ich hoffe es verstößt nicht gegen die Forumsregeln, die Verlustaufstellung von unserer

    Homepage hier zu verlinken.


    https://fliegerschicksale.de.t…-der-Heimat-1944_1945.htm


    Herzliche Grüße und viel Erfolg bei den weiteren Recherchen,

    Dirk

    Guten Abend!

    Mir fällt da jetzt auch noch der Lt. Friedrich Theilmann von der 3./JG 2 ein. Er fiel an 18.03.45 bei Eichenberg i. R. Alzenau.

    Focke Wulf 190 D-9. Abgestürzt im Luftkampf mit P-51. Auch er hat seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof in Gemünden gefunden. Vielleicht findet sich ja etwas passendes in dieser Verlustaufstellung der Verlustaufstellung des JG 2 auf unserer Seite bei fliegerschicksale.de.tl

    Viel Erfolg und schönen Abend noch,

    Dirk.

    Guten Tag! Nun muss ich aber auch mal nachfragen. Woher stammt denn die Info, dass es eine Fw190 war und dass der Dienstgrad des Gefallenen Feldwebel war! Insgesamt könnte natürlich eine Maschine mit FF des JG 2 in Betracht kommen, aber ich habe in meiner Liste bisher auch keinen passenden Verlust finden können, was aber nicht ausschließt, dass er doch dem JG 2 zuzuordnen wäre. Was ist denn mit den Umbettungsunterlagen der Kriegsgräberfürsorge? Da kann man evtl. noch weitere Rückschlüsse von schließen.

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Dirk.

    Hallo und guten Tag!

    Über das Schild mit dem P im Kreis habe ich gestern auch schon gerätselt. Es gab doch ein rundes Parkverbotszeichen. Schwarzes P auf weißem Feld und außen ein roter Ring. Da gab es allerdings einen Strich roten Strich mittendurch in etwa von 10.00 Uhr zu 4.00 Uhr. Kann es sein, dass es einfach nur ein Parkerlaubnisschild ist? Oder aber der rote Strich ist auf dem Foto nicht zu erkennen und es handelt sich um das Parkverbotzeichen. Bitte nicht lachen, I h halte es aber für möglich.

    Herzliche Grüße, Dirk.

    Vielen Dank, Eike1971!

    Ich habe zwar im www viele Informationen der 7. US- Panzerdivision gefunden und auch durchgearbeitet. Zu deren Verlusten im Raum Wermertshausen habe ich einiges finden können. Leider war es mir aber bisher vergönnt in deren Aufzeichnungen etwas über die Ihnen im genannten Raum gegenüberstehenden deutschen Einheiten zu finden. Hier würde ich mich über einen Link sehr freuen.

    Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße, bleibt gesund, Dirk.

    Hallo und ganz herzlichen Dank für die neuen Informationen!

    Ich freue mich sehr darüber.

    Vielen Dank auch für die Info, dass ich von den vier Seiten zwei doppelteingestellt habe. Da ist mir ein Missgeschick passiert. Ich werde die zwei fehlenden Seiten schon bald nachreichen. Komme aber mit meinem Privathandy derzeit nicht ins FdW. Ich schreibe gerade mit meinem Diensthandy, habe aber die Dokumente auf dem Privathandy gespeichert.

    Herzliche Grüße und bleibt gesund.

    Frohe Ostern, Dirk.

    Hallo und einen schönen guten Abend!

    Ich versprach ja bereits die Interessierten zu diesem Fall auf dem Laufenden zu halten.

    Heute kam endlich die Nachricht des Bundesarchiv mit folgenden Anhängen.

    Screenshot_20200409_192151.jpg

    Screenshot_20200409_192537.jpg

    Screenshot_20200409_192537.jpg

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    Ich hoffe man kann es einigermaßen lesen und danke allen, die mir auch bei diesem Fall, meinem vermissten Großväter, geholfen haben.

    Vielen Dank, frohe Ostern und bleibt bitte gesund!

    Hallo und guten Abend, Jule!

    Auch in den Dörfern unserer Gegend sind viele Fotos mit und von unbekannten Soldaten vorhanden.

    Der Grund dafür ist, dass verschiedene Einheiten kurz vor Kriegsausbruch, zwischen dem Polen- und dem Westfeldzug und auch nach dem Westfeldzug auf den Dörfern einquartiert waren. Dadurch haben sich viele Freundschaften entwickelt und hin und wieder kehrte auch nach dem Krieg der eine oder andere Soldat zurück. Hier bei uns in Mittelhessen war z. B. eine bayr. Einheit einquartiert. Vielleicht kannst du ja in deiner näheren Umgebung mal nach Einquartierungen Frage.

    Viel Erfolg und herzliche Grüße, Dirk.

    Hallo Andi! Nach den mir vorliegenden Informationen flog der Unteroffizier Reinhold Winter am 14.01.1945 eine Bf 109 G-14/AS mit der Werknummer 784965 und der Kennung "Blaue 12" in der 8. Staffel des Jagdgeschwader 11.

    Ob ihr Vater vielleicht vorher bei einer Aufklärungseinheit flog und nach Auflösung selbiger zu einem Jagdverband kam?

    Dies wäre eine Möglichkeit. Ansonsten könnte er doch das Foto des "Uhu" auch auf einem Platz evtl. schon während seiner Ausbildung aufgenommen haben.

    Herzliche Grüße, Dirk.

    Hallo und nochmals guten Abend!

    Herr Sabisch begann 1937 mit seinen Aufzeichnungen. Er hat in dem Buch auch schon etwas ab Oktober1937 zu seiner Zeit beim RAD geschrieben.

    Mit freundlichen Grüßen, Dirk.

    Hallo und guten Abend!


    Hier kann er leider nicht viel beigetragen haben.

    Er schreibt: "Ich wurde dann am 1. November 1938 als Freiwilliger in die 1. SS-Totenkopf-Standarte" Oberbayern" in Dachau bei München eingestellt. Dort wurde ich als Infanterist und später als Fernsprecher sowie Funker ausgebildet. Am 15. März 1939 fuhr ich mit der Nachrichtenstaffel des III. Btl. von der Standarte "Obb." in die Tschechoslowakei ein. Am 10. Oktober 1939 wurde ich als Funker in das Pionier-Bataillon der Totenkopf-Division versetzt."


    Später bei der Besetzung der" Resttschechei" war er dann dabei.


    Herzliche Grüße und einen schönen Abend, Dirk.

    Hallo, guten Tag und ein frohes neues Jahr 2020!


    Seit einigen Monaten bin ich stolzer Besitzer des Buchs:

    "Pionier in der Totenkopf-Division - Mein Kriegstagebuch"

    Herausgeber war die Truppenkameradschaft "Totenkopf",

    Autor ist Werner Sabisch, zletzt am 23. Febr. 1945 zum Standarten-Oberjunker befördert.

    Auf insgesamt etwa 150 Seiten mit ca. 50 Fotos wird hier das Tagebuch des Werner Sabisch vom Oktober 1937 bis Ende Februar 1945 stichpunktartig wiedergegeben.

    Das Buch erschien 2017 im Selbstverlag.

    Ich weiß leider nicht, wo man das Buch heute noch erwerben kann, könnte aber bei Interesse die unter den verschiedenen Tagen eingetragenen Informationen gerne weitergeben.

    Herzliche Grüße und allen ein frohes, friedvolles, glückliches und gutes Jahr 2020,

    Dirk.

    Hallo und guten Abend!

    Mir liegt ein Teil einer Luftaufnahme vom 19.März 1945 von Dautphe und der Umgebung vor.

    Leider bin ich nicht in der Lage diese zu verkleinern und hier einzustellen.

    Deshalb möchte ich mal die Schrift auf der Aufnahme wiedergeben.

    Evtl. kann man dadurch auch die Einheit zuordnen, die diese Aufnahme gemacht hat und auch den

    Angriff mitgeflogen hat.

    Die Überschrift mit englischen bzw. amerik. Zahlen lautet:


    106G.4917.19 MAR 45, F/36 YI..54D (oder 0) SQDN


    Ich als Laie meine dabei zumindest das Datum (19. März 1945)

    und als Einheit evtl. 540. Squadron rauszulesen.

    Vielleicht hat ja jemand hier im Forum eine Idee ob das mit der Einheit so stimmen kann.

    Herzlichen Dank im Voraus und liebe Grüße,

    Dirk.

    Guten Abend werte Mitstreiter!

    Heute kam der Personalbogen des von uns gesuchten Karl Menge bei uns an.

    Karl Menge wurde am 8. Mai 1899 in Eigenrode (damals Kreis Mühlhausen) geboren.

    Verheiratet war er seit 16.4.1927 mit Ottilie (einer geborenen Eckhard).

    Als letzter Rang wir für ihn ab 01.08.1944 Bezirksoberleutnant der Gendarmerie genannt.

    An Orden und Ehrenzeichen werden genannt:

    Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer,

    Polizei-Dienstauszeichnung 2. Klasse und

    KVK 2. Klasse.

    Damit sind wir zwar jetzt schon weiter gekommen, aber seine Spur verliert sich weiterhin ab dem 28. März 1945, also ab seiner Flucht vor den Amerikanern.

    Ich halte es für möglich, dass er in seine Heimat nach Thüringen zurückgekehrt ist nachdem die Amerikanern das Gebiet den Sowjets überlassen hatten.

    Vielleicht ist ja hier jemand aus der Gegend Eigenrode / Unstruttal und hat sich auch schon mit diesem Fall oder diesem Mann beschäftigt.

    Ich bzw. wir würden uns freuen weitergehende Informationen zu erhalten.

    Herzliche Grüße und einen schönen Abend,

    Dirk.

    Hallo und guten Tag Sven!

    Die Gendarmen oder Polizisten vor Ort haben zwar Meldungen gemacht aber in unserem Landkreis wurden von diesen keine Fotos zur Meldung gegeben. Die Meldungen selbst gingen unter anderen an den Landkreis und wurden auch archiviert. Bei uns sind diese Papiere im Hess. Staatsarchiv im Bestand 180 unter Polizeimeldungen archiviert. Dabei unter "Flugzeugabstürze und Bombenabwürfe". Foto von den Wracks wurden ab in der Regel von den Bergetrupps aufgenommen. Wo aber diese Bergeberichte mit den Fotos hingekommen sind ist unbekannt. Entweder wurden sie vernichtet oder von den Befreiern eingelagert. Wobei auch nicht auszuschließen ist, dass die Archive bei ihrer Reise in die Vereinigten Staaten untergegangen sind. Einzelne Fotos kann man aber ab und zu auch mal bei den Menschen vor Ort finden. Obwohl das Fotografieren verboten war, wurde es doch immer mal wieder gemacht. Aufgrund des seltenen Filmmaterials wurden die Fotos zum Ende des Kriegs aber immer seltener. Herzliche Grüße, Dirk.

    Hallo und einen guten Tag!

    Im Fall des Erschießens von alliierten Flugzeugbesatzungsmitgliedern im damaligen Landkreis Biedenkopf, suchen wir noch immer Informationen zum weiteren Verbleib des damalige

    Gendarmerie-Kreisführers Bezirks-Leutnant der Gendarmerie Biedenkopf Karl Menge.

    Als letzten Wohnsitz 1944/1945 konnten wir die Hainstraße Nr. 74 in Biedenkopf recherchieren. In diesem Gebäude befindet sich heute eine Kanzlei.

    Ob Karl Menge den Krieg überlebt hat, ob er von der amerik. Besatzungsmacht evtl. festgenommen wurde, ob er sich abgesetzt hat, ob gegen ihn ein Kriegsgerichtsverfahren eingeleitet oder durchgeführt wurde? Es stellen sich uns noch jede Menge Fragen. Nun hoffen wir, auf diese Anfrage neue und weitergehende Informationen zu erhalten.

    Allen, die uns bisher schon geholfen haben und uns weiterhin bei unseren Recherchen behilflich sind, danke ich hier schon einmal ganz herzlich.

    Grüße aus der "Sonnenscheingemeinde" Ebsdorfergrund und allen einen schönen Sonntag, Dirk.