Posts by HERCULES

    Hallo bfg,


    danke für deine Antwort!
    Die Kriegssachschädenkartei habe ich im Niedersächsischen Landesarchiv - Standort Aurich, gefunden. Die folgende Website kann ich dir wärmstens empfehlen, dort ist eine standortübergreifende Online-Recherche in den Archiven möglich. -> www.arcinsys.niedersachsen.de
    Ich habe dort recherchiert, die interessanten Dokumente "vorgemerkt" und diese dann angefordert.
    Bei einem Besuch NLA Standort Aurich, konnte ich diese dann einsehen und mir Notizen machen bzw. Kopien ordern.
    Diese Karteien wurden scheinbar auch noch über das Kriegsende hinaus geführt.
    Beispielsweise habe ich zwei Geschädigtenkarteien gesehen, die einen "Plünderungsschaden" am 26.05.1945 vermerken. Dann noch einen "Plünderungsschaden" am 27.05.1945 und die späteste Kriegssachschädenkarteikarte datiert am 06.07.1945 ebenfalls einen "Plünderungsschaden". Allerdings ist es scheinbar in allen Fällen nicht mehr zur Vorauszahlung einer Summe gekommen, zumindest war nichts entsprechendes auf den Karteikarten vermerkt wie es sonst der Fall war.


    An den Abschußkladden hätte ich durchaus Interesse, vielleicht ist dort tatsächlich etwas zu finden.
    Vielleicht könntest du mir darüber weitere Auskunft erteilen bzw. einen Kontakt nennen.


    Ich hatte mir eigentlich ein paar Absturzinfos aus den Kriegssachschadenkarteien erhofft, dies war allerdings nicht der Fall. Als nächstes stehen bei mir die Gestapo-Tagesmeldungen auf dem Rechercheplan...


    Danke und viele Grüße,


    Lars

    Guten Abend,


    ein kleiner Nachtrag zum Absturz der B-17;
    ich habe mal im hiesigen Staatsarchiv die "Kriegssachschädenkartei" der betreffenden Orte durchgewälzt.
    Für den 11.12.1943, an dem auch die B-17 abgestürzt ist, habe ich eine Kriegssachschadenmeldung finden können. Ein gewisser Herr "Okke Okkenga" hatte am 11.12.1943 einen "Trichterschaden" (Wahrscheinlich ein Trichter verursacht durch Bombenabwurf oder Lfz-Absturz) in Osteel gemeldet. Dafür hat er am 06.04.1944 einen Betrag von 500 RM erhalten. Ich gehe davon aus, dass die B-17 in Ländereien des Herrn Okkenga gestürzt ist. Ich versuche jetzt herauszufinden, um welche möglichen Ländereien oder Grundbesitzflächen es sich gehandelt haben könnte.


    Grüße, Lars

    Guten Abend,


    Danke nochmals für die Infos, den betreffenden MACR-Bericht bzw. den Ausschnitt habe ich bereits via google finden können, allerdings sind dort leider keine Angabe über die genauen Absturzstellen, sondern immer nur die Ortsbezeichnungen zu finden.
    Mich würde die exakte Absturzstelle der B-17 interessieren, um diese z.B. in eine Landkarte einzupflegen.
    Das mit der DO-17 kingt auch interessant, danke dafür! Ich gehe allerdings davon aus, dass die Mühle in Hage gestartet ist. Der ältere Herr (91 Jahre), mit dem ich darüber gesprochen habe, wohnte bzw. wohnt immer noch direkt gegenüber der Absturzstelle. Er konnte mir den Ablauf exakt erklären, da er an diesem Tag (16.09.1939, das Datum wusste er nicht mehr genau, dank Jafü ist es jetzt aber bekannt) draußen auf dem Hof stand und das Lfz praktisch direkt vor seinen Augen in den Boden gestürzt ist. Die beschriebene Absturzkurve deutet sehr auf einen Start in Hage hin, was der Herr mir auch genauso geschildert hat.
    In seinem Elternhaus war ein Telefon vorhanden, was der anrückende Bergetrupp der Wehrmacht kurzum in Beschlag genommen hatte, um Verbindung mit dem FlPl Hage aufzunehmen.
    Die Story von der BF 109 ist super, die kann ich mit aufnehmen! Ich warte immer noch auf eine Antwort vom Staatsarchiv Aurich, aus deren Archiv hoffe ich auch noch auf verwertbare Unterlagen und Daten.


    Bzgl. der Lokalität "Italia" in Norden; das Lokal ist mir durchaus bekannt, allerdings kann ich so Ad hoc von keinen Erfahrungen mit dem Restaurant berichten. Wobei ich auch noch keinen Italiener dieser Gegend mit schlechten Erfahrungen verlassen habe, dann wird es dort auch nicht anders sein ;)


    Grüße und einen schönen Restsonntag,


    Lars

    Hallo Jafü,


    Interessanter Bericht! Die B-17 wäre dann noch ein weiteres Lfz, von dem mir bis jetzt noch kein Zeitzeuge berichtet hat. Dem werde ich mal weiter nachgehen um vielleicht die genaue Absturzstelle dokumentieren zu können. Woher hast du diese Informationen?
    Im Bezug auf das Luftfahrzeug der Luftwaffe, welches 1939 in der Nähe der Kirche meines Heimatortes abgestürzt ist, habe ich auch genauere Informationen bekommen. Es handelte sich um eine DO-17 im Aufklärungsflug, die im September 1939 vom Flugplatz des Ortes Hage (Luftlinie 7-8km) gestartet ist und aus ungeklärtet Ursache abgestürzt ist. Ein Augenzeuge konnte mir die genaue Absturzstelle zeigen, das Luftfahrzeug wurde 1939 allerdings schon vollständig von der Wehrmacht geborgen.


    Grüße aus dem Norden zurück,


    Lars

    Guten Morgen,


    vielen Dank erstmal für die Antworten.
    Die Luftbilder der NCAP sind aufjedenfall ein sehr interessanter Anhaltspunkt, leider sind keine Luftbildaufnahmen meines Heimatortes Osteel vorhanden, dafür allerdings viele Aufnahmen von der direkten Nordseeküste und den ostfriesischen Inseln.
    Die örtliche Feuerwehr ist ein sehr guter Anhaltspunkt, dort werde ich aufjedenfall eine Anfrage tätigen. Ein örtlicher Heimat- oder Geschichtsverein ist hier leider nicht ansässig, aber vielleicht in der näheren Umgebung.


    Grüße, Lars

    Guten Abend zusammen,


    ich bin aktuell dabei die Ereignisse in und um meines Heimatdorfes (2000~ Einwohner-Dörfchen) während des 2. Weltkrieges zu dokumentieren. Primär entsteht das ganze durch Gespräche mit Zeitzeugen, z.t. auch aus der eigenen Familie, und mit (hoffentlich) Unterstützung bzw. Akteneinsicht im zuständigen Staatsarchiv Aurich.
    Unter anderem wurde mir von zwei Luftfahrzeugabstürzen in der direkten Umgebung berichtet.
    Es handelt sich um einen deutschen Aufklärer, der kurz nach Beginn des Krieges 1939 abgestürzt ist (alle 3 Insassen kamen ums Leben), und um ein englisches Luftfahrzeug was wahrscheinlich Ende 1944 / Anfang 1945 von örtlichen Flak-Stellungen erfasst wurde. Der Pilot konnte sich, laut Aussage meines Opa´s, rechtzeitig aus der Lfz-Zelle sprengen. Da es sich um nur einen Piloten gehandelt hat und am Ende des Krieges viele Tieffliegerangriffe in dieser Gegend geflogen worden sind, gehe ich von einem englischen Jäger aus.
    Meine Frage ist jetzt im grundsätzlichen, wo ich Informationen über Luftfahrzeugabstürze in dieser Gegend erhalte. Informationen über deutsche Abstürze vielleicht im Bundesarchiv und Informationen über Abstürze der Engländer bei der RAF?
    Vielleicht kann mir jemand diesbezüglich weiterhelfen oder hat selbst schon Erfahrung mit ähnlichen Sachlagen oder Dokumentationsvorhaben.


    Viele Grüße aus Ostfriesland,


    Lars


    Edit: Ich wollte dieses Thema eigentlich unter der Rubrik "Sonstiges" eröffnen, bitte verschieben, Danke!


    Hiermit geschehen ;) , Diana.

    Moin Zusammen,


    ich bin in der Entnazifizierungsakte meines Urgroßvaters von 1947 auf eine Angabe gestoßen, nach der er Mitglied im "Reichstreubund ehemaliger Berufssoldaten" war. Er hatte von 1924 - 1932 in der Reichswehr gedient.
    War dieser Treubebund einfach ein Veteranenverein für ehemalige der Reichswehr? Was hat der Verein so veranstaltet und getrieben?
    Ich konnte leider im Internet nicht viel dazu finden, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.


    Viele Grüße aus Ostfriesland,


    Lars

    Moin Zusammen,


    ich befinde mich zurzeit auf einem Lehrgang an der Unteroffizierschule der Luftwaffe in der Marseille Kaserne in Appen.
    Die Kaserne bildete zur Zeit des 2. WK zusammen mit dem Flugbetriebsbereich (das Flugfeld wird heute zivil genutzt) den Fliegerhorst Uetersen. Die Kaserne ist sehr schön erhalten und geschichtlich durchaus sehr interessant. Hat vielleicht noch jemand Fotoaufnahmen aus der Zeit von 1935 - 1945 von dem Fliegerhorst und dem Kasernenbereich? Das würde mich sehr interessieren!


    Viele Grüße aus Ostfriesland,


    Lars

    Hallo,


    Mein Uropa behielt nach Ende des Krieges sämtliche Unterlagen und Auszeichnungen. So lagen dann sämtliche Auszeichnungen (EK, Infanterie-Sturmabzeichen etc. inklusive Verleihungsurkunden, Battalionsbuch usw.) in einem Küchenschrank verwahrt.
    Leider war ich zu Lebzeiten meines Uropas noch zu jung. Im zarten Alter von ca. 10 Jahren war das Interesse und das Verständnis für den Bereich noch nicht so da.
    Als ich dann ca. 6 Jahre nach seinem Tod damit begann, die militärische Vergangenheit meiner Vorfahren aufzuarbeiten, begab ich mich dann familienintern auf die Suche nach entsprechenden Unterlagen oder Auszeichnungen. Es war nichts mehr aufzufinden und mein Großonkel erwähnte, dass mein Uropa vor seinem Umzug ins Altenheim auf seinem Hof eine ganze Menge Zeug verbrannt hat. Es wird vermutet, dass er sämtliche Erinnerungen und Materialen des 2. Weltkrieges dort verbrannt hat. Da frage ich mich natürlich immer wie es gewesen wäre, wenn ich 10 Jahre älter gewesen wäre und Interesse gezeigt hätte, hätte er mir diese vielleicht vermacht?
    Für mich ist das verbrennen der Sachen an seinem Lebensabend ein klares Zeichen dafür, dass eine "stolze" Weitergabe der Orden innerhalb der Familie und den Generationen, nicht in seinem Sinne gewesen wäre. Ich hätte diese Auszeichnungen auch nicht direkt mit Stolz behalten, sondern als stille Anerkennung und Ehrfurcht für das, was er an der Ostfront erlebt und durchgestanden hat und trotzdem danach noch ein erfülltes Leben mit vielen Kindern, Enkeln und Urunkeln verleben konnte.


    Viele Grüße aus Ostfriesland, Lars

    Moin,


    Ich habe bzgl. meines Urgroßvaters folgende Auskunft von der WASt erhalten:


    Truppenteile:
    lt. Meldung vom 05.08.1942 3. Komp SanErsAbt 10 Neumünster / Abgang zur Heeressanitätsstaffel Delmenhorst.
    lt. Meldung vom 02.11.1944 1. SanKomp PzGrenDiv "Brandenburg"
    lt. Meldung vom 13.11.1944 2. SanKomp PzGrenDiv "Brandenburg"


    Einsatzraum: Belgrad, Kroatien


    ich habe vor kurzem die Entnazifizierungsunterlagen im örtlichen Staatsarchiv eingesehen, wo sich in einem Fragebogen (1947 brit. Zone), der sich auf Beschäftigungen seit dem 1.01.1931 bezieht, widersprüchliche Angaben finden. Dort steht folgendes:


    18.06.1942 - 15.05.1945 "Stab Panzer-Grenadier-Division Grossdeutschland", Vorgesetzter war Stabsarzt Dr. med. Lause, seine Position San. Uffz. und der Aufgabenbereich war Sanitäter und Schreiber.
    Außerdem findet sich unter "Zählen Sie alle Reisen oder Wohnsitze außerhalb Deutschlands auf (Feldzüge einbegriffen)" keine Angaben zu irgendwelchen Aufenthalten oder Feldzugeinsätzen im Ausland.
    Das ganze wirft natürlich einige Fragen auf, die mir vielleicht beantwortet werden können!


    - Ich habe gelesen, dass die PzGrenDiv "Brandenburg" am 10.03.1945 durch die Eingliederung der Ersatz-Brigade "Großdeutschland" aufgefrischt wurde. Allerdings stimmt diese Angabe dann nicht mit der WASt Auskunft überein, da mein Urgroßvater laut WASt bereits im November 1944 eingegliedert worden sein soll. Kann mir das vielleicht jemand erklären?


    - Laut eigenen Angabe im Entnazifizierungsfragebogen hat mein Urgroßvater als San. Uffz im Stab der PzGrenDiv "Großdeutschland" gedient. Wo befand sich der Stab, in Berlin?


    Die differenzierten Angaben über Kriegswehrdienst von der WASt und des E-Fragebogen verwirren mich ein wenig, vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen!


    Vielen Dank und viele Grüße,


    Lars Zimmermann

    Hallo,


    Ich habe von meinem Urgroßvater (Kriegsmarine Belgien, Normandie und Südfrankreich) auch ein komplettes Fotoalbum welches mit "Kriegserinnerungen" betitelt ist, ein extra Fotoalbum für das bestücken mit privaten Fotos.
    Es sind viele Privataufnahmen von meinem Urgroßvater selbst aufgenommen (teils verwackelt) während der Ausbildungszeit aber auch während des Einsatzes. Diese Bilder sind dann oft Eigenportraits, die beschriftet mit Datum und "Feindsland" oder "im Feindsland" nach Hause zu meiner Urgroßmutter geschickt wurden.
    Es sind aber auch Bilder vorhanden, z.B. vom Landungsversuch der Kanadier bei Dieppe, die eine Bildinnenschrift besitzen (bei einem Bild was Kriegsgefangene zeigt z.B. in weiß auf dem Bild "So endete ihr Landungsversuch"). Diese Bilder scheinen direkt käuflich erwerbar gewesen zu sein, da ich diese teilweise im Internet schon gesichtet habe.
    Aber ansonsten sind es viele eigene Aufnahmen, auch viele aus dem Altag der Soldaten sowie Besuche von Kriegsgräberstätten des 1. WK., Denkmäler, Kirchen, zerstörte Orte oder Beisetzungen. Auch sind Bilder aus der franz. Kriegsgefangenschaft vorhanden, wo z.B. Theaterbesuche fotografiert oder Gruppenfotos erstellt worden sind.


    Viele Grüße, Lars

    Hallo Zusammen,


    Ich weiß nicht ob dieses die passende Rubrik ist, aber sie erschien mir als passend.
    Ich möchte euch diese Website nicht vorenthalten, auf der es wirklich interessante Motive heutiger Plätze und Orte fusioniert mit Aufnahmen aus der Zeit des 2. WK.


    http://www.ghostsofhistory.co.uk/


    Da man die Bilder dort leider nicht komplett öffnen kann, anbei noch der Link für "Facebook-User" wo die Bilder auch auf der entsprechenden Seite vorhanden sind.


    https://www.facebook.com/thena…sofhistory?ref=ts&fref=ts


    Viele Grüße, Lars

    Moin Zusammen,


    Ich habe vor 1-2 Jahren angefangen, Informationen über den Kriegseinsatz der familiären Vorfahren von der WASt anzufordern. Ich konnte zu jedem meiner Urgroßväter Informationen bekommen, wenn auch manchmal sehr sparsam gehalten.
    Im Gespräch mit meiner Großtante (Jahrgang 1934), wo ich auch die Unterlagen der WASt über meinen Urgroßvater Z. vorlegte, erfuhr ich jedoch weitere Informationen worüber ich bis dato nichts wusste.
    Ich erhielt von der WASt folgende Auskunft:


    Erkennungsmarke: -12004- San. ErsAbt 10

    Truppenteile:


    lt. Meldung vom 05.08.1942 - 3. Kompanie SanErsAbt 10 Standort Münster und Abgang zur Heeressanitätsstaffel Delmenhorst


    - bis November 1944 keine Meldungen -


    lt. Meldung vom 02.11.1944 - 1- Sanitäts-Kompanie Panzer-Grenadierdivision "Brandenburg"
    lt. Meldung vom 13.11.1944 - 2-San.-Komp Pz.Gren-Div "Brandenburg"


    Einsatzraum: Belgrad, Kroatien


    Dienstgrad und Auszeichnungen: nicht bekannt


    - keine weiteren Meldungen -


    EDIT (21.01.2014): Habe bei meiner Großtante einen Stapel Unterlagen meines Urgroßvaters mitnehmen können. Habe die Unterlagen analysiert und dadurch sehr viele Informationen erhalten. Mein Urgroßvater hat sich 1924 in der Reichswehr zu 12 Jahren Dienst verpflichtet, aus diesem Dienst 1932 vorzeitig entlassen worden (DGrad OG). ab 1933 bis 1935 als Beamter der Wehrmacht tätig gewesen und 1936 entgültig verbeamtet worden und Dienstantritt im Finanzamt. 1942 dann für den Kriegsdienst eingezogen worden und 1945 von einer britischen Entlassungsstelle registriert worden. 1947 Entnazifiziert mit Einstufung Kategorie III oder IV (Blockleiter NSDAP), ist nicht ganz ersichtlich.
    Dadurch ist mir jetzt eigentlich fast alles lückenlos ersichtlich, bis auf die Zeit 1942- Anfang 1944 und 1945 und die scheinbare NSDAP Mitgliedschaft. Auch über Auszeichnungen weiß ich nichts. Es ist alles vor und nach dem Krieg sauber und komplett geführt, bis auf die Dinge. Ich denke die wurden nach dem Krieg von ihm selbst vernichtet.
    Auch finde ich es sehr verwirrend, dass er während seiner SaZ Dienstzeit als Pionier (gelernter Elektriker) tätig war und während des Kriegseinsatzes als Sanitäter.
    Außerdem steht auf einem Auszug aus dem Militärpasses meines Urgroßvaters von 1935 folgendes:
    "Auf Grund des § 23 der H.E.B. Am 31.10.32 bereits vorzeitig entlassen"
    Was ist die "H.E.B." und wo kann man Einblick erhalten, was der §23 beinhaltet?


    Vielen Dank schonmal im Vorraus und allerbeste Grüße aus Ostfriesland,


    Lars Z.

    Moin,


    Nachträglich noch ein frohes neues Jahr und besten danke für die Informationen!
    Ich werde nochmal in der Familie meines Freundes fragen, ob es nicht noch irgendwelche weiteren Informationen gibt, um näheres herauszufinden.
    Bei dem letzen Bild mit dem PzSchtz war ich mir nicht sicher, hatte auch schon überlegt ob es ein Ami ist, aber besten dank für die Bestätigung. Aufnahmen von Bundeswehr-Angehörigen waren nämlich auch in dem Fundus, dann kann ich das zuordnen.


    Grüße von der Küste,


    Lars

    Moin Moin Zusammen,


    Vor einigen Tagen hat mir die Mutter eines Freundes ein paar Bilder zukommen lassen, die aus dem Nachlass ihrer Verstorbenen Eltern stammen.
    Leider gibt es zu den Bildern keinerlei Infos über Herkunft, Personen usw.
    Die Bildern waren zusammen mit einigen Bildern des 1. WK in einer Plastiktüte.
    Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht ein paar Infos dazu geben.
    Die Bilder sind leider schon ziemlich vergilbt und befinden sich in keinem guten Zustand.


    Dieses Bild hier ist eine unbeschriebene Postkarte


    2. Schwadron Fahr-Ausb-Abt.10


    Dieses Bild hier zeigt einen Soldaten mit Gefreitenwinkel


    Gefreiter


    Dies stand auf der Rückseite des Bildes:


    [Blocked Image: http://www.abload.de/img/rckseitegefreiter0jqii.jpg]


    Dieses Bild zeigt einen Matrosen der Kriegsmarine


    Matrose


    Auf der Rückseite steht "April 41" und scheinbar eine "19"


    [Blocked Image: http://www.abload.de/img/rckseitekriegsmarinemukrjs.jpg]


    Hier ist ein Angehöriger des RAD abgebildet


    RAD Angehöriger


    Diesen Soldaten würde ich der Luftwaffe zuordnen:


    Lftw. Angehöriger


    Auf der Rückseite dieses Bildes steht geschrieben "Panzerschütze Oostinga im Gelände."


    PzSchtz im Gelände


    Wäre super wenn vielleicht jemand, trotz der wenigen Informationen, etwas zu Einheiten o.ä. rausfinden kann.


    Vielen Dank, Einen guten Rutsch ins neue Jahr und Grüße von der Küste,


    Lars

    Moin,
    Oh das tut mir Leid,
    ich hatte die Ahnenforschung für eine Zeit "auf Eis" gelegt und jetzt bin ich wieder angefangen.
    Mein Fehler, ich bitte um Entschulidung.
    Nur in meinen Notizen hatte ich darüber nichts vermerkt, da ich dazu noch fragen hatte. Und zwar:
    Durch die vielen Marinesoldaten schließe ich auf Todesfälle in der Marine.
    Darauf passen würde dieses:


    23.7.1941
    Kanal
    Das deutsche Vorpostenboot V 1508 / Rau III wird südwestl. Boulogne von einem brit. MTB mit Torpedos versenkt.


    Quelle: http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-07.htm


    Ich denke das dieses Boot in Ostende stationiert war.


    Nur wenn ein Boot versenkt wird, kann man ja schlecht die Soldaten beerdigen, da diese ja in der See versinken?



    Danke nochmal und Gruß, Lars