Posts by HERCULES

    Moin zusammen,


    ich habe mich als passionierter "Heimathistoriker" dazu entschlossen, mich in der Zukunft detailliert mit der sog. "Flakgruppe Ostfriesland" zu beschäftigen. Mich interessieren der Einsatz der Fla-Gruppe in meinem ostfriesischen Heimatgebiet mit den zugehörigen Stellungsbereichen.


    Zur Erarbeitung dieser Dokumentation habe ich mich bereits mit entsprechender Literatur (Horst-Adalbert Koch - Geschichte der dt. Flakartillerie, Karl-Heinz Hummel - Die dt. Flakartillerie / Ihre Großverbände und Regimenter, Manfred Griehl - Das große Buch der Flak) eingedeckt. Anhand dieser Literatur ist es möglich, die unterstellten Einheiten zu identifizieren.
    Leider fehlen mir für die Recherche weitere nutzbare Quellen. Für die Erfassung von Abschüssen durch Einheiten der Gruppe nutze ich die Abschussmeldungen des Luftgau XI Hamburg/Hannover. Besonders schwierig wird eine exakte Verortung der Batteriestellungen an der Nordseeküste. Ich bin durch die Archivrecherche im zuständigen Niedersächsischen Landesarchiv am Standort Aurich auf die Unterlagen diverser Entschädigungsverfahren für die Entschädigung durch Truppenübungen der Wehrmacht anhand des Reichsleistungsgesetzes gestoßen. Durch die dort enthaltenen FPN´s konnte ich bereits vereinzelt Fla-Einheiten für gewisse Zeiträume lokalisieren. Leider ist der Umfang an Flak-Abteilungen (leicht, schwer, Eisenbahn), Luftsperrabteilungen, Alarmflak- und Heimatflakbatterien so groß, dass es mir fast unmöglich erscheint. Deswegen habe ich zu dieser Thematik einige Fragen an die Experten:


    - Gibt es für die Stationierung im Raum Ostfriesland möglicherweise Übersichtskarten die von der zugehörigen operativen Kommandobehörde (Luftgaukdo XI, später die 8. Flak-Brigade) genutzt wurden? Für den Kriegsmarine-Bereich Emden zum Beispiel liegen mir Kartenausschnitte des "Festungsbaulichen Ausbau im Bereich Küstenbefehlshaber Ostfriesland" vor, die relativ genau die Stellungen der Flak- und Scheinwerferstellungen abbilden. Gibt es etwas Vergleichbares auch für den Bereich der Luftwaffe?


    - Folgt die Bezeichnung von Alarmflak- und Heimatflakbatterien einem bestimmten System (Zuordnung zu bspw. Fliegerhorst-Kommandaturen), oder wurden diese einfach im Luftgau durchnummeriert?


    - Ich konnte im BA MA Freiburg über die "invenio" Suche leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse finden, außer die Gesamtakten zum Luftgaukommando XI. Wie kann ich am geschicktesten Vorgehen um herauszufinden ob noch KTB´s des Stab Flak-Regiment 63 als "Flakgruppe Ostfriesland" oder deren unterstellten Einheiten vorhanden sind? Eventuell im NARA-Archiv?


    - Während meiner Recherche sind mir noch Flakuntergruppen aufgefallen, beispielsweise die Flakuntergruppe "Inseln" oder "Hage" (Ortschaft, drei Batterien). Wurden diese Untergruppen aus zusammengefassten Heimatflak-Batterien gebildet?


    Als letzte Möglichkeit für die Verortung der Stellungen bleibt noch die Luftbildauswertung, leider lassen sich aufgeklärte Stellungen nur schwer konkreten Einheiten zuweisen.

    Anbei noch eine schöne Online-Übersicht über die Flakgruppe Ostfriesland: http://www.ww2.dk/ground/flak/flargt63.html


    Ich würde mich freuen wenn mir jemand in dieser Thematik weiterhelfen könnte und mir vielleicht den ein oder anderen Tipp verrät.


    Viele Grüße aus Ostfriesland, Lars

    Moin MunaLisa,


    vielen Dank für die netten Worte, das freut mich sehr!
    Schön dass das Buch auch überregional Interesse und Gefallen findet. Oftmals war es nicht einfach die Gedanken nachvollziehbar zu Papier zu bringen, aber ich denke es ist mir im Großen und Ganzen gelungen. Weitere Projekte sind allerdings noch nicht in Planung ;)


    Ebenfalls einen schönen (Rest)Feiertag und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr,


    Lars

    Hallo zusammen,


    danke nochmals für die Glückwünsche und die Eintragung in der Liste!


    Die durchweg positive Resonanz räumt meine anfängliche Skepsis völlig aus und ich bin froh das Buchprojekt jetzt tatsächlich veröffentlicht zu haben. Es war auch die letzte Chance um u.a. wichtige Zeitzeugen-Erinnerungen im Bezug auf meine Heimat festzuhalten, bevor diese unwiederbringlich verloren gegangen wären.


    Auch die Verlagsfindung gestaltete sich anfangs schwierig. Die örtlichen Verlage arbeiten wirtschaftlich motiviert und mit meinem Werk sind nicht besonders große Absatzzahlen zu erwarten. Die Publikation war mir trotzdem sehr wichtig, mit dem Projekt verfolge ich keine wirtschaftlichen Interessen.


    Vielen Dank nochmal und viele Grüße,


    Lars

    Moin Rudolf,


    vielen Dank für die lobenden Worte, das freut mich! Es ist wirklich schön, wenn man nach langer Recherche und Arbeit endlich sein fertiges Werk in Händen hält.


    Der Hinweis auf das Angebot beim einschlägigen Online-Anbieter ist sehr gut, in diesem Zusammenhang würde ich auch gerne direkt auf den Shop des Verlages verweisen.
    Hier habe ich eine Leseprobe mit drei "Kapitel-Anschnitten" hinterlegt, dadurch erhält man (hoffentlich) einen groben Eindruck von der Gestaltung des Buches.


    https://tredition.de/autoren/l…eltkrieg-paperback-87491/


    Viele Grüße,


    Lars

    Moin zusammen,


    ich konnte auch endlich mein Werk fertigstellen und veröffentlichen. Es ist im Lokal- und Onlinehandel erhätlich.


    Titel: Osteel - Ein ostfriesisches Dorf im Zweiten Weltkrieg
    Autor: Lars Zimmermann
    Verlag: tredition
    Sprache: Deutsch
    Format: DIN A5
    Veröffentlichung: 2016
    Seiten: 168
    Preis: 11,99€
    ISBN: 978-3734578793


    Inhalt/Beschreibung:


    Luftangriffe, Flugabwehrstellungen, Flugzeugabstürze, Notdienstverpflichtungen, Panzergräben und „Friesenwall“; Ostfriesland war während des Zweiten Weltkrieges auf verschiedenste Weise direkt oder indirekt durch zahlreiche Ereignisse oder Maßnahmen betroffen.
    In dieser Dokumentation befasst sich der Autor mit dem ostfriesischen Dorf Osteel, welches auch exemplarisch für den direkten Bezug einer jeden Ortschaft zum damaligen Kriegsgeschehen steht. Akribisch recherchiert und aufgearbeitet wurden u.a. der Absturz eines deutschen Aufklärungsflugzeuges und eines amerikanischen Bombers, die Bedeutung im Ausbau der Küstenverteidigung im Bereich der Deutschen Bucht 1944, sowie die Bevölkerung im Kriegsalltag mit Notdienstverpflichtungen, Einquartierung von Kriegsgefangenen oder dem Dienst im „letzen Aufgebot“ des Volkssturmes.


    Auch über die Grenzen Osteels hinaus umfasst das Buch zum Beispiel noch nicht veröffentlichte Informationen über den verstärkten Ausbau der Flugabwehr im gesamten Altkreis Norden zu Kriegsbeginn und liefert teilweise detailliert erarbeitete Fakten zu Einheiten oder Stellungsbereichen. Des Weiteren finden sich das Kriegsende und darüber hinaus Zusammenfassungen oder Details zu Einzelschicksalen, wie zum Beispiel die Internierung der „Holland-Armee“ im Raum Ostfriesland. Als Ergänzung findet sich eine tabellarisch verfasste Liste aller gefallenen Osteeler Soldaten.


    Die Recherche für die Erarbeitung dieser Dokumentation bestand aus zahlreichen Zeitzeugengesprächen, Archivbesuchen, Luftbildauswertungen und dem Wälzen von Literatur reichte bis in die USA. Fast 70 Abbildungen, Kartenausschnitte und Originaldokumente untermalen und ergänzen eindrucksvoll die verschiedenen Themenbereiche.



    Viele Grüße, Lars

    Files

    Moin zusammen,


    ich habe vor kurzem angefangen das Fotoalbum "Kriegserinnerungen" meines Urgroßvaters zu digitalisieren. Erfreulicherweise konnte ich hinter einigen Bildern kurze Notizen und/oder Stempel entdecken.
    Mein Urgroßvater ging als Sanitätsobermaat der Kriegsmarine am 19.04.1945 bei Point de Graves in französische Kriegsgefangenschaft.
    Ich habe jetzt einige Fotografien die offensichtlich während der, über zwei Jahre dauerenden, Kriegsgefangenschaft aufgenommen wurden. Leider war es mir bis jetzt noch nicht möglich das entsprechende KGL zu identifizieren. Ich konnte jetzt auf einem der Bilder eine Stempelung finden, die möglicherweise Auskunft über das Lager gibt.


    Leider komme ich an diesem Punkt auch nicht weiter, kann mir da vielleicht jemand auf die Sprünge helfen? Ich habe die Stempelung mal als Bild angehängt.



    Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße,


    Lars

    Hallo Frank,


    zum Thema "Marschkompanie" ist auch der Wikipedia-Eintrag interessant: https://de.wikipedia.org/wiki/Marschbataillon
    Diese Einheiten sind eher als temporäres Gebilde zu betrachten, sprich als "Übergangs-Einheit" z.B. für den Marsch/Verlegung von dem Ersatz- zum Stammtruppenteil.


    In deinem Fall wahrscheinlich die Verlegung von der Pz.Jäg.Ers.Abt. 5 zur Pz.Jäg.Kp. 344 (ab 1.Dezember 1943: Pz.Jäg.Abt. 344) der 344. Infanterie-Division, für die die Pz.Jäg.Ers.Abt. 5 den Ersatztruppenteil darstellte. (Quelle: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Divisionseinheiten/IDEinheiten344-R.htm)


    Viele Grüße, Lars

    Da die Kirchengemeinde auf Wangerooge anscheinend einen sehr rührigen Pastor und dazu einen Insel-Chronisten hat, lohnt sich sicherlich auch eine Anfrage zu der Bestattung am 5.August 1940 dort: http://www.kirche-am-meer-wangerooge.de/


    Moin,


    Prinzipiell könnten die Toten der abgebildeten Bestattung sogar im Sterbebuch der Gemeinde Wangerooge geführt sein. Die Sterberegister des Standesamts Wangerooge aus der entsprechenden Zeit befinden sich im Niedersächsisches Landesarchiv Standort Oldenburg unter: NLA OL, Rep. 450, Akz. 2009/047 (Online-Signatur am Beispiel des Jahres 1940: https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3685662&icomefrom=search)


    Grüße, Lars

    Moin Frank,


    zu Punkt c): Mit der Genesungskompanie liegst du richtig, das passt auch zu Punkt d). Die Marschkompanie wurde durch Soldaten der Genesungskompanie aufgefüllt. Das "(E)" steht meiner Meinung nach einfach für "Ersatz".


    Quelle zur "Genesungskompanie" z.B. dieser Buch-Ausschnitt (Ebert, Jens: Ein Journalist als Soldat an der Ostfront: Die Feldpostbriefe des Ubbo-Emmius Struckmann, Books on Demand, 2015):


    https://books.google.de/books?id=QoLSCgAAQBAJ&pg=PT17&lpg=PT17&dq=Genesungskompanie+Gen.Kp.&source=bl&ots=Jsu9bUtUzC&sig=cV-Q9C5VXAo4nplv9o3lH1ktZiI&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjFwca089LOAhVF1xQKHQEpCecQ6AEIQDAE#v=onepage&q=Genesungskompanie Gen.Kp.&f=false


    Viele Grüße,


    Lars

    Moin Uwe,


    In ihren Rentenbescheid steht von 41-45 nichts erst ab 45 gearbeitet bei den U.S streitkräften das ist alles verwirrend .es muß doch irgend wo U:S Gefangenen Akten geben??.


    im Bezug auf die Klärung der Tätigkeiten deiner Mutter im von dir genannten Zeitraum, wären die sog. "Entnazifizierungsakten" eine mögliche Quelle. Diese Verfahren wurden nach Kriegsende durch die alliierte Besatzungsmacht durchgeführt, um z.B. die Verstrickungen und mögliche Mittäterschaften von Einzelpersonen in der NS-Zeit festzustellen.


    In Niedersachsen lagern diese personenbezogenen Akten im nächstgelegenen Standort (In meinem Fall Aurich) des Landesarchives Niedersachsen. Wenn du feststellen kannst, in welchem Kreis/Ort deine Mutter bei Kriegsende gewohnt hat/gemeldet war, könntest du das zuständige Archiv ausfindig machen und dort eine Anfrage auf Verfügbarkeit und ggf. Einsicht dieser Akten stellen.


    Im Falle meines Urgroßvaters konnte ich seiner E-Akte zwei handschriftlich ausgefüllte Fragebögen finden, von denen einer eine detailierte Tabelle über sämtliche "Beschäftigungen, Anstellungen und Militärdienstleistungen seit dem 1. Januar 1931" enthielt.


    Viele Grüße, Lars

    Sehr schönes Fahrzeug hast du da!


    Mich würde interessieren, wie es um die Historie deines Opels steht. Liegt eine nachvollziehbare Historie vor, oder hast du noch vor diese zu erabeiten?


    Ich finde die Rückleuchten fügen sich, obwohl nicht original, sehr gut in das Gesamtbild ein.


    Grüße, Lars

    Moin,


    die Archive in Emden und Leer geben in dem Bezug wenig Auskunft, da das "Gebiet von Interesse"; terretorial zum Einzugbereich des LA Standort Aurich gehört und sämtliche Akten in dem Bezug dorthin überführt wurden. Das die Akten vom FlPl Jever in Oldenburg lagern war mir nicht bekannt, das ist aufjedenfall noch ein weiterer Anhaltspunkt. Ostfriesland gehörte in der Tat zum Luftgaukommando XI (ab 1940 Hamburg), da ich mich demnächst aus beruflichen Gründen in Bayern befinde, werde ich aufjedenfall versuchen das betreffende KTB im BA-MA Freiburg einzusehen, das ist ein sehr guter Hinweis!


    Vielleicht hat das MA in Freiburg noch weitere KTBs zu relevanten Flak-Regimentern, das werde ich mal ebenfalls überprüfen.


    Gibt es denn sonst noch empfehlenswerte Literatur die sich bereits mit dem Scheinwerfergürtel im Herbst 1939 für die Nachtjagd auseinandergesetzt hat?


    Im Endeffekt bin ich nur durch Zufall auf die Thematik gestoßen, weil ich im Zuge der Recherche bei der Erarbeitung einer Dokumentation über mein ostfr. Heimatdorf im zweiten Weltkrieg feststellte, dass sich eine schw. Flakbatterie und eine Ringrichterrichtungshörer-/ und Scheinwerferstellung im Herbst 1939 in meinem Heimatort befand.


    Viele Grüße, Lars

    Moin zusammen,


    sehr interessante Informationen, ich habe mir bereits etwas in der Richtung gedacht, konnte allerdings noch keine schriftlichen "Beweise" für den Ausbau eines Scheinwerfergürtels im Herbst 1939 finden! In der regionalen (Für Propapgandazwecke missbrauchten) Presse/Literatur wurde Ostfriesland als "Eckpfeiler gegen England" beschrieben.


    Das Archiv der örtlichen Schule habe ich bereits überprüft. Sowohl die, ins Landesarchiv Niedersachsen überführten Teile, als auch die noch in der Schule selbst vorhandenen Unterlagen. Leider nimmt die Unterlagendichte ab dem Jahre 1920 rapide ab und nimmt erst in den 50er Jahren wieder zu. Aus den Jahren 1939 - 1945 ist nur noch eine Liste mit Ein- und Umschulungen (Namensliste) vorhanden. Den gleichen Sachverhalt konnte ich übrigens auch im Kirchenarchiv feststellen.


    Aussagen zu den Einheiten des Scheinwerfergürtels fand ich nur in den (lückenhaft) vorhandenen Akten im NDS LA Standort Aurich mit Entschädigungsverfahren für Entschädigungen nach dem Reichsleistungsgesetz aufgrund von Truppenübungen.


    Ich bin sehr interessiert an diesem "Scheinwerfergürtel" und bin für jegliche Literatur- oder Archivhinweise in diesem Bezug dankbar!


    Viele Grüße, Lars

    Moin Dieter,


    interessantes Beispiel, das scheint auch auf die TKZ meiner Bilder zuzutreffen.
    Allerdings ist es schwierig die Ziffern zu erkennen, ich erkenne lediglich die "13" (Batterie) und das andere könnte eine "4" (Regiment) zu sein.


    Interessant zu wissen wäre noch, wie das "Flak-Lehr-Regiment" auf den TKZ´s vermerkt worden ist, eventuell auch mit einer Ordnungszahl?


    Viele Grüße, Lars

    Sehr interessant, Lars!
    Den Zeitpunkt der Aufnahme würde ich eher in den extrem kalten Winter 39/40 verlegen.
    Im Herbst 1939 wurde quer durch Friesland ein Scheinwerfergürtel gelegt zur Unterstützung erster Nachtjagdstaffeln (und das etliche Monate vor der offiziellen Errichtung der Kammhuber-Nachtjagd!)
    Beste Grüße
    G. Aders


    Moin,


    die zweite Aufnahme ist auch mit dem Winter 1939/1940 datiert, das trifft zu!
    Der Scheinwerfergürtel zur Nachtjagd ist interessant, ich habe bereits mehrere Scheinwerfer- und le. Flakeinheiten ermittelt, die sich im ostfriesischen Gebiet "direkt hinterm Deich" befunden haben. In der Masse von Herbst 1939 bis zum Frühjahr/Sommer 1940, vereinzelt auch noch bis 1941.


    Gibt es noch weitere Informationen im Bezug auf diesen Scheinwerfergürtel für die Nachtjagd, vielleicht eine Skizee oder Karte?


    Viele Grüße und danke, Lars

    Hallo zusammen,


    danke für die Infos, die Hintergrundinfo im Bezug auf das Cabrio sind sehr interessant!


    Mít den Einheiten habe ich mich bereits auseinandergesetzt und ich glaube, ich habe die Einheit bereits identifiziert. Ich kann auf dem zweiten Bild in dem weißen Kreis eine "13" erkennen. Vom 01.12.1939 bis zum Frühjahr 1940 befand sich die Einheit "13. Scheinwerfer-Batterie Lehr-Regiment" (FPN 05806) auf einem Pachtgrundstück in Hilgenriedersiel in Stellung. Die Fotografien sind auf den Winter 1939/1940 datiert und mit der Ortsangabe "Theener" versehen, der Ortsteil "Theener" liegt direkt neben dem Ortsteil "Hilgenriedersiel" in der Gemeinde Hagermarsch direkt an der Nordseeküste.


    Wenn es sich bei der Zahl auf dem TrpKz tatsächlich um eine "13" handelt, könnte es sich meiner Meinung nach tatsächlich um die o.g. Einheit handeln, da Ortsangabe und Zeitraum ebenfalls zutreffen.


    Viele Grüße, Lars

    Guten Abend,


    ich arbeite zurzeit an einem kleinen Buch, welches sich mit dem Kriegsgeschehen in meinem ostfr. Heimatdorf beschäftigt. Während des Krieges stürzte dort eine DO-17 der 4./(F)122 ab, diesen Absturz habe ich im Verlauf der Recherche aufgearbeitet. Um das Ergebnis adäquat zu präsentieren, würde ich den Textabschnitt gerne mit dem Wappen der 4./(F)122 versehen. Leider konnte ich im Internet kein verwendbares Bild finden.


    Kann mir eventuell jemand das Wappen in vernünftiger Qualität zur Verfügung stellen oder mir eine Quelle nennen, an die ich mich wenden könnte?


    Es geht um folgendes Wappen (Quelle: http://www.wwiidaybyday.com/emblems/luftwaffe/lweagles.htm) : [Blocked Image: http://www.wwiidaybyday.com/emblems/luftwaffe/4f122.jpg]


    Vielen Dank im Voraus und Grüße aus Ostfriesland,


    Lars

    Moin Thilo, danke für deine Info, ich hatte es schon vermutet. Könnte es sich auch um ein requediertes Zivilfahrzeug handeln? Gruß, Lars


    Edit: Ich habe noch eine weitere Aufnahme des Konvois gefunden, vielleicht lässt sich das Truppenkennzeichen auf dem Kotflügel dort besser erahnen. Es ist aufjedenfall ein weißer Kreis, nur das Innere kann ich absolut nicht deuten.


    Gruß, Lars