Posts by primas1944

    Hallo Fritz,


    Bis jetzt weiss ich nur folgendes:


    -Ungefüttert
    -Einfacher Schnitt
    -Ohne Taschen?!
    -Kordel am Bauchbereich und an den Knöcheln zum zubinden
    -Bloße Tarnwirkung -->da nicht gefüttert


    woher die Information? Gab es eine eigene Feldzeitung für die WH-Schneider, damit alle auf gleichem Stand sind. Von Kirkenes bis zum Terek?
    Dir liegt doch ein Foto vor, warum kontaktierst du nicht den Autor des Werkes. Um zufällig hier an ein Foto zu kommen, bedarf es schon sehr viel glück.


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo Justus,


    ich habe noch genug Lebenszeit. Und ich habe seit zwei Jahren keinen Fernseher mehr.


    Habe fünf Jahre mehr zu bieten. Aber wenn jetzt noch jemand postet, muss dieser Thread in das Clubzimmer verschoben werden. Und braucht einen neuen Titel "Weise Lebensführung / neuer Umgang mit dem Leben" :)


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo Viktor,


    Kann es sein, dass je älter man wird, um so ungeduldiger der Schwachsinn gegenüber man selbst wird? Ich hab das Gefühl mit all dieser erwähnten Schwachsinn um meine Lebenszeit und Lebensqualität betrogen werde. Wenn ich das allein so empfinde, werde ich mir einen Arzt des Vertrauens suchen müssen, aber "Tannbach"-Serien lasse ich mir meine Lebenszeit nicht rauben!


    ich würde nicht zum Arzt gehen. Deine Einwände scheinen mir berechtigt und zeugen von einem achtsamen Umgang mit der eigenen Lebenszeit.
    Das Alter verlangt zuweilen eine philosophische Reflexion, urplötzlich bleibt dann kein Platz mehr für unfassbar hölzerne Dialoge von altbekannten Schauspielern.


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo MunaLisa,




    die Bilder waren leider nur ein Zufallsfund bei der großen Auktionsplattform. Ein eigenes Bild mit Loknummer habe ich dir heute eingescannt.
    Dank vorgelagertem Wagen scheint die Sprengung für die Lok glimpflich ausgegangen zu sein.


    Ich wünsche ebenfalls ein frohes und gesundes Jahr 2018.


    Gruß
    Rüdiger

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    • Dampflok Mine2.jpg

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    • LOK.jpg

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    Hallo zusammen,


    gibt es eine Vorstellung, wie oft es bei den eingleisigen Strecken im Osten zu Kollisionen bzw. Katastrophen kam?
    Hatte die Tage zufällig eine Bilderserie entdeckt, sieht nach einem schweren Bahnunglück aus.


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo zusammen,



    also, ich lese da "OLDENBURG" heraus. Vielleicht gab es das ja auch in
    RUMÄNIEN !?!


    als Ergänzung, ich habe etwas nachgeforscht. Alle weiteren Texte haben ebenfalls die Ortsangabe "Oldenburg".
    Dann wird ein unerklärlicher Weg den Soldaten bis zum Winteranfang in die Heimat geführt haben. War er ggfls. ein sensibler Protegé?
    Ansonsten ist es ausgeschlossen, dass in der Ferne ein Ort namens "Oldenburg" existierte. Der Niedersachse an sich klebt an seiner Heimat
    und ist äußerst auswanderungsunwillig. Auswanderer kann man im staatlichen Archiv an einer Hand abzählen, entsprechend haben Ortschaften der Schwarzmeerdeutschen auch nur mittel- und süddeutsche Namen (Baden, Manheim, Ochsenburg, etc.)



    hast du einen persönlichen Bezug zu dem Album, oder ist es ein Fundstück aus dem Netz?


    Nein, die Person ist mir unbekannt und ich werde mich bis auf die Texte nicht tiefer mit der Divisionsgeschichte befassen.



    Gruß
    Rüdiger

    Hallo Rudolf,


    das ist natürlich auch möglich, weg von der Front wieder in die Garnisonststadt zurück. Vielleicht wird der Einsatzweg noch nachvollziehbar durch die verbleibenden Einträge.
    Ich habe aus dem Bauch heraus eine deutschklingende Ortschaft irgendwo in Siebenbürgen vermutet.


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo Ludwig,


    vielen Dank, dann war er einen Monat nach Feldzugbeginn tief im Westen von Rumänien. Auch der Ort im nächsten Brief liest sich
    wie eine deutsche Ortschaft irgendwo auf dem Balkan (...burg)


    Gruß
    Rüdiger

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    Hallo ZAG,


    Oder hat man zur Dekoration gerade das hergenommen was greifbar in der Nähe war
    und es keinen Zusammenhang zwischen der vereidigten Einheit der der zur Deko
    aufgestellten Waffen gegeben hat.


    Was meint Ihr?


    sehr aufschlußreich sind in dieser Hinsicht Fotografien bei der großen Verkaufsplattform, nur sporadisch sieht man dort aufgestellte Geschütze,
    Maschinengewehre oder einen Propeller (Luftwaffenregiment). Größtenteils scheint ohne Symbolik vereidigt worden sein, oder man stellte mannshohe Blumentöpfe
    neben dem Rednerpult.


    Gruß
    Rüdiger

    Halllo,

    Nach meinem Kenntnisstand ist dieser Aspekt bisher wenig betrachtet worden.


    Es mutet doch etwas seltsam an, dass ausgerechnet diese Streitkraft sich solcher ethischen Fragen widmet. Jene Streitkraft, welche im Ernstfall die eigenen Soldaten abgeschrieben hat. Die immer zittern muss, dass ein Helikopterpilot von verbündeten Nationen anwesend Ist, um die Verwundeten in wagemutiger Aktion zu bergen. Von rechts wegen ist keinerlei Rettung eingeplant, wahrscheinlich um jegliches Heldentum vorab im Keim zu ersticken.


    Aber zum eigentlichen Thema zurück, man merkt dem jungen Doktoranden vollauf seine Hilflosigkeit und das geschichtliche Desinteresse an. Schon Napoleons Winterfeldzug hat nicht nach humanen Aspekten stattgefunden. Vom deutsch-russische Zweikampf in den Steppen Russlands ganz zu schweigen. Man wird sehen, in wie weit sich dieser sozalwissenschaftliche Jüngling die Arbeit macht, um einen Einblick in die Praxis zu erhalten. Im Geiste sehe ich Abertausende von Militärseelsorgern, Sanitätern und Krankenschwestern zornig im Grabe rotieren, weil deren aufopferungsvoller Einsatz im Sterbezimmer und beim Rosenkranz verheimlicht bleibt bzw. bagatellisiert wird.


    Man wird sehen
    Frohe Weihnachten


    Rüdiger

    Hallo Ludwig,


    recht herzlichen Dank für die Dechiffrierung. Die Person wirkt sowohl in HJ-Uniform als auch feldgrauer Kleidung etwas verloren,
    die künstlerische Veranlagung wird dann auch durch Foto bestätigt. Auf den weiteren Seiten sind noch sieben datierte Einträge vorhanden.


    Gruß
    Rüdiger

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    Hallo,


    ich besitze ein winziges Fotoalbum mit einigen Bildern, vielleicht kann mir jemand die Fragen beantworten. Im Alter von 21 Jahren im Dezember 1941 auf der Krim (Toptschikoj) gefallen, scheint das Album nachträglich als Erinnerung
    an den verlorenen Sohn erstellt worden sein. Auffällig sind die abgeschriebenen Feldpostbriefe auf mehreren Seiten vor dem Grabmotiv am ende des Albums. Kann man die Texte noch entziffern, ich würde zu gerne wissen, was dieser junge Soldat in seinen Briefen an die Mutter geschrieben hat? Und war dieses "Babyröckchen" für Jungen damals üblich?


    Gruß
    Rüdiger

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    Hallo zusammen,


    netter Countdown, ehrlich,
    aber "mein" Amazon zeigt mir an, dass noch 36 Bücher (neu) zur Verfügung stehen.


    Was mache ich falsch?


    Diese Bücher werden von "Partnern" angeboten, nur der Amazon-Bestand schafft so kurz vor Weihnachten noch eine Lieferung bis zum nächsten Morgenkaffee.



    Ein Berliner Redakteur zeigte allerdings kein Verständnis für derartige Publikationen und hätte am liebsten den Verlag verklagt.
    Hier seine Rezension zu dem Werk:
    http://www.taz.de/!5425079/



    Ich fand die Bilderflut aus dem Alltagsleben in Kombination mit abgedruckten Feldpostbriefen durchaus sehenswert.



    Gruß
    Rüdiger

    Hallo liebe Forengemeinde,


    per Zufall bin ich im letzten Monat auf einen Bildband zu dieser Division gestoßen. Ein noch rüstiger Veteran im hohen Alter von 95 Jahren
    hat Anfang des Jahres über 500 Bilder seiner Kriegszeit veröffentlicht. Vielleicht für den ein oder anderen von Interesse?


    Bilder einer verführten Jugend: Der Russland-Feldzug aus der Sicht eines 19-Jährigen
    https://www.amazon.de/Bilder-e…and-Feldzug/dp/3956511395


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo Andre,


    auf deinem verlinkten Bild sind ordnungsgemäß gekleidete Soldaten zu sehen, z.B. mit WH-Mantel und Schlauchschal.
    Man ist schnell verleitet, alle winterlichen Soldaten in gemischter Kleidung als "zerlumpt" zu bezeichnen. Wer den gesamten Umfang der Bekleidungsproduktion von WH und Luftwaffe kennt, wird oftmals nichts bemängeln können.
    Ein Grabenkämpfer wurde mitunter anders ausgestattet als ein Schreibstubler einer Versorgungskompanie. Der Winter besaß eine andere Kleiderordnung und meist war alles rechtens.


    Gruß
    Rüdiger

    Hallo,


    als Referenzwerk könnte dir folgende Publikation dienen, besitzt auch ein Beispielfoto deiner Weste


    https://www.greyhoundmilitaria…uftwaffe-in-world-war-ii/
    http://www.rzm.com/books/schiffer/sch7529.cfm#bigImg


    Die Fellmütze besitzt eine seltsame Kordel (Nachkriegsergänzung) oder eine Repro aus einem Filmfundus?
    Im Original wurden die mit dunklem Stoffbändchen ausgeliefert, siehe Anhang.



    Gruß
    Rüdiger

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