Posts by Ricardo

    Hallo


    Ich habe mit den Verstehen von Bodo Franks nicht im Ansatz Probleme. Ergo nennt man "einfach nicht lesbar sind " eine Verallgemeinerung, weil ein Paul Spohn diese Texte nicht versteht geht er anscheinend davon aus das auch der Rest der Welt diese nicht versteht. Mir scheint das es auch nicht um die Verständlichkeit der Texte geht sondern um den mißliebigen Inhalt.

    Und latürnich ist das wieder ein schießen "aus dem Gebüsch".

    Hallo Wolfgang

    Bei deiner Fragestellung ergeben sich mehrere Probleme.

    1.) Katjuscha / Stalinorgel?

    Die ersten Muster wurden 1938 hergestellt. In Serie Mitte 1941. Wußte das deutsche Heer davon? Wohl kaum, ansonsten wären die deutschen Soldaten vom Ersteinsatz nicht so überrascht worden.


    2.) Katjuscha + "Werferrohre"?

    Die Katjuscha hatte Schienen zum Lenken der Raketen.


    Könnte man nebensächlich halten aber eine richtige Fragestellung kann richtige Antworten ergeben (wobei hier auf alles gefaßt sein muß).

    Tatsächlich wurden Werfer idR im Masseneinsatz eingesetzt. Laut der deutschen Werfereinsatzkonzeption sollte mindestens eine Batterie gemeinsam einen Raum beschießen. Nur möglich und sinnvoll war letztlich nur Vernichtungsfeuer.

    Raketen haben, außer sie werden gelenkt, immer eine Streuung, egal ob Flügelstabilisiert (Katjuscha) oder per schräg gestellt Ausströmöffnungen (deutsche Werfergranaten). Wegen dieser Streuung wurden sie eben praktisch nicht alleine eingesetzt. Und natürlich waren die Fertigungstoleranzen schon eingegrenzt.

    Hallo


    @dr.rudolf

    Das ist das Resultat von geschichtlicher Forschung durch Historiker. Das dies dir nicht bekannt ist darf man als traurig bezeichnen.

    Und weil Hitler sich in seinem zusammengesuchten "Büchlein" etwas aus den Fingern saugte muß man dies nicht als Planung auffassen.


    @Viktor7

    Quote

    von was für Konflikt redest du hier??? Es wird ja immer klarer, was hier für Suppe gekocht werden soll!

    Welche Nachweise hast du denn?

    Welcher Konflikt? Steht doch oben.

    Du fragst nach Nachweisen?

    Auch auf diese habe ich verwiesen.




    Quote
    Der Ausdruck "Es wird ja immer klarer, was hier für Suppe gekocht werden soll!" zeigt tatsächlich einiges.

    Aber wann es den ersten Boykott gegen die Juden und deren Entlassung aus den öffentlichen Ämtern das weißt du noch, oder auch nicht? Und wäre v. Rath nicht erschossen worden, würden die Deutschen und Juden auch ohne abgebrannten Synagogen friedlich miteinander leben? Unfassbar!!!

    Ja, das verdrehen von Aussagen gehört inzwischen anscheinend zum Stil mancher Leute. Danke für dein Outing.

    Hallo


    Wenn man zumindest neutral und sich an geschichtliche Abläufe halten möchte muß man festhalten das an den Holocaust 1938 noch nicht im Ansatz gedacht wurde. Gab es in anderen Staaten die Vertreibung von mißliebigen Personengruppen? Ja, dazu gibt es haufenweise Beispiele, ist die Arisierung also ein "teusches" Alleinstellungsmerkmal? Nein.

    Übrigens wurde im 3.Reich für die Arisierung ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, auch heute ist das kein Stück anders beim Thema "Zwangsenteignungen"


    Man sollte auch festhalten das sich der Konflikt Führung-3.Reich - "Juden" zwei Seiten hatte. Der Konflikt wurde nicht nur von deutscher Seite verschärft. Es gab, nachweislich, auch auf jüdischer Seite daran interessierte Kreise.

    Nachzulesen zb. bei Hermann Ploppa "Hitler´s amerikanische Lehrer" oder Eva Schweitzer "Amerika und der Holocaust". Und es gab auch dahinterstehender geopolitische / geostrategische Interessen.


    Und letztlich -um Geschichte nicht zu wiederholen sollte man versuchen die Abläufe, die Hintergründe, die dahinter stehenden Interessen, zu verstehen. Nur ideologische Leute meinen hier einen Zusammenhang mit "Rechten Kreisen" herbeiphantasieren zu müssen (was auch immer unter "rechte Kreise" verstanden wird, immerhin werden ja auch Leute wie Daniele Ganser oder Ken Jebesen als "Rechte" diffamiert). Aber es war ja schon immer leichter andere zu diffamieren als sich sachlich und konstruktiv mit Meinungen auseinanderzusetzen, das war ja auch im 3.Reich ähnlich.


    PS: eigentlich schreibt man "krude Ansicht" und nicht "grude". Aber mit unendlicher Dummheit haben ayrtonsenna und Arnd50 absolut recht.

    Hallo

    Danke an Bodo für die nachvollziehbare und eindringlich dargelegte Kritik an diesen beiden "Mach"-Werken.


    Leider ist man in unserer Gesellschaft durchgängig Propaganda ausgesetzt und diese kommt allzuhäufig in Form von angeblicher "Wissenschaft" und wird von sogenannten "Wissenschaftlern" dargelegt. Diesen Sachverhalt muß man, wenn man nur ein bißchen Richtung Objektivität / Neutralität, nicht nur bei geschichtlichen Themen feststellen.

    Gerade die Sozialwissenschaften sind derart "auf den Hund" gekommen das sie in nur noch selten unter "Wissenschaft" (was normalerweise darunter verstanden wird) laufen können.


    Auch eine Pamperrien, wie viele andere, sollte sich fragen wo sie in einem Regime wie dem 3.Reich gestanden hätte.

    Ich denke sie würde meinen auf Seiten des "Widerstands", mein Eindruck ist sehr deutlich ein ganz anderer. Ein Großteil der heutigen Journalisten und Gutteil der Historiker dienen heute dem Zeitgeist und verdrehen dazu hemmungslos Geschichte, Fakten, pers. Geschichten etc..

    Hätten sie in 30er/40er Jahren anders agiert - wohl kaum.

    Hallo


    Die Umbenennung der ID mot in Panzergrenadierdivision war eine Absichtserklärung.

    Im übrigen muß man auch hier differenzieren. Einige Panzergrenadierdivisonen der Waffen-SS sowie die Heeres-Panzergrenadierdivision Großdeutschland hatten sehr wohl SPW und Panzer in ihrer STAN und Ausstattung. 1943 wurden diese, noch vor den Panzerdivisionen, mit Tigerkompanien ausgerüstet.

    Hallo

    Ein ähnliches Phänomen lässt sich nach Bernd Greiner übrigens für die Hubschrauberpiloten im Vietnamkrieg feststellen.

    Ich will damit nicht sagen, dass amerikanische Piloten besonders zu Angriffen auf Zivilisten neigen, im Gegenteil, ich habe großen Respekt vor den US-Streitkräften, aber eine gewisse niedrige Hemmschwelle für den Piloten in der Maschine zur Feuereröffnung auf den Zivilisten am Boden scheint in technisierten Kriegen häufig der Fall zu sein. Dies hat wenig mit der Herkunft des Schützen zu tun, jedoch mit den Rules of Engagement und der Ausgeprägtheit der militärischen Strafverfolgungsbehörden.

    Da man ähnliches Verhalten von Angehörigen der US-Streitkräfte bei ALLEN Kriegen mit ihrer Beteiligung bemerken muß darf man wohl von einer immanenten" Strukturschwäche" in der Militärdoktrin der USA ausgehen. Wenn man zb. die offizielle Doktrin der USAF, (=> https://en.wikipedia.org/wiki/Warden%27s_Five_Rings) nimmt sind Kriegsverbrechen schlichtweg vorprogrammiert.

    Hallo

    Im Allgemeinen hat es sich (für mich) bisher immer als nützlich erwiesen, sich einem neuen Thema über die Mainstream-Thesen zu nähern. Und erst in zweiter Linie, wenn überhaupt, auf Abweichler zurückzugreifen.

    Man sollte sich klar darüber sein das dieses Thema weit weit in die politische Weltsicht hineingreift. Wenn man wie im obigen Kästchen dargelegt vorgeht wird man sehr leicht Opfer von politischer Propaganda.
    Warum das so ist erfährt man in folgenden Videos.


    https://www.youtube.com/watch?v=bw5Px3rR9Jo

    https://www.youtube.com/watch?v=OwRNpeWj5Cs

    https://www.youtube.com/watch?v=aK1eUnfcK4Q

    https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack&t=1222s


    Antworten auf den Rest des Threads schenke ich mir. Da ist mir die Zeit und der Aufwand zu schade.

    Nur ein Hinweis. Anders als hier, von anderen unterstellt, bin ich mir nicht schlüssig ob es ein Präventivkrieg war. Interessant ist allerdings das schon eine neutrale Herangehensweise, für einige Grund genug ist, ihr Schubladendenken zu aktivieren.

    Und genau deshalb gehen so viele Diskussionen zu diesem Thema schief. Nein nur, weil pöse Rechte (möglicherweise) eine "Entlastung" wollen sondern auch weil (sogenannte) Linke ihr Schäfchen dazu beitragen. In Form von massiver Ignoranz, Faktenresistenz, Schubladen- und magischem Denken und purer Ideologie.

    Hallo

    Empfehlung von unserem letzten verbliebenen Revisionisten

    Ja, mir scheint die Reinigung des Forums hat seine Früchte getragen.


    Ich halte mich jetzt auch raus da augenscheinlich nicht einmal im Ansatz die Bereitschaft besteht sich auch nur andere Meinungen, Sichtweisen, Argumente und Fakten anzuhören. Das ist allerdings nicht nur in diesem Bereich deutlich sichtbar auch bei vielen vielen anderen Kontroversen. Das dies allerdings ein eklatanter Widerspruch zur Meinungsfreiheit (meine jetzt nicht das Forum) darstellt und auch die Reste der noch existierenden demokratischen Strukturen massiv beschädigt scheint auch egal zu sein.

    Interessant dazu ist was Medienforscher dazu sagen. Zb. welchen Zusammenhang unsere veröffentlichten Medien mit geostrategischen Interessen. Fündig wird man dabei vor allem auch bei linken Autoren wie Noam Chomsky oder, für Deutschland zb. Uwe Krüger, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann. Aber hm, ich hab vergessen. Das sind ja alles Verschwörungstheoretiker.

    Hallo DR40eghs


    Wurde Mölders als "Sand im Getriebe" wahrgenommen? Da hätte ich gerne Belege


    Langer Rede, kurzer Sinn: Galland war der Plan-B für Mölders. Schon länger. Wäre Galland schon vor dem Termin-X ausgeschieden (gefallen), dann hätte man einen neuen Plan-B gesucht, bzw. den bisherigen Plan-C zum Plan-B gemacht.

    Das Luftwaffenpersonalwesen mag einen "Plan-B" gehabt haben aber bei diesen hochrangigen Stellen entschied immer noch Göring selbst.



    Weiter: Als Mölders starb waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten - das änderte die Situation grundlegend.

    Noch nicht mal die "Schlacht um Moskau" war entschieden.

    Mölders konnte nicht mal ahnen, was auf die Jägerwaffe in den Folgejahren an Gegnern auftreten würde.

    Es gab deutliche Hinweise. Die USA unterstützen bereits Großbritanien und das sie USAAF schwere Bomber in Entwicklung hatte war sicherlich auch bekannt. Wenn man ihrer Darstellung folgt muß sein Weitblick um so mehr verwundern. Und es sollte klar sein - hätte sich die Luftwaffenführung entschlossen seinen Empfehlungen zu folgen wäre der US-Luftkrieg über Europa nicht wirksam geworden. Seltsamerweise wurde auch Mölders nicht, wie sie meinen, als Wehrkraftzersetzer und Defätist an die Wand gestellt.



    Außerdem handelt es sich nicht um "zig" Personen die in Frage gekommen wären (erfolgreiche, aktive Jagdgeschwaderkommodore, Stand Ende November 41 !).

    Sehr wohl - zig.

    In die Personalpolitik werden auch Vorstellungen hereingetragen. Zb. wurde, in Nachkriegswerken, die deutsche Luftwaffengeneralität häufig von US-Seite kritisiert weil viele Generäle ursprünglich beim Heer waren. Nach ihrer Vorstellungen konnten nur gute Luftwaffenoffiziere -Generäle sein wer von Anfang an bei der Luftwaffe und dort "großgeworden" war.

    Die Personalpolitik der deutschen Luftwaffe bezüglich der Jagdwaffe war (soweit ich weiß), bald nach Kriegsbeginn, das hauptsächlich erfolgreiche Jagdflieger (in Form von Abschüssen) in Führungsstellen kamen. Nur besteht die Führung einer Waffengattung schon aus mehr als erfolgreich Flugzeuge abzuschießen. Auch die Führung eines Geschwaders muß nicht zwangsläufig bedeuten das man eine Waffengattung führen kann.



    Und noch zur mehrfach genannten "Vergleichsperson" Dönitz:

    - der hatte den Posten des BdU, ab Jan 43 Ob.d.M . Er leitete neben den Personalangelegenheiten auch den gesamten operativen Einsatz der U-Boote und ab 43 den Einsatz ALLE Marine-Ressourcen, oder?

    Zweierlei. Mag sein das dies verwirrend war.

    Als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine hat Dönitz ab 1943 die Weiterentwicklung und Umstellung der Kriegsmarine betrieben. Und den dazu nötigen, und deutlich erhöhten, Rohstoffbedarf durchgesetzt. Argumentativ durchgesetzt.

    Als BdU empfahl er, 1937, die Entwicklung der Walterboote. Mit Personalangelegenheiten haben beide Beispiele nichts zu tun, ebensowenig die Entwicklung und Weiterentwicklung des U-Bootkrieges.

    Es geht nicht nur um die "Durchsetzung" von "Visionen" sondern um deren Entwicklung. Ich denke das geht auch aus meinen Zeilen so hervor.


    Der Vergleich hinkt nicht nur - der ist total lahm.

    Allerdings haben sie nicht erkannt worin der Vergleich bestand.



    Doch, das erwarte ich schon, wenn zur Personalauswahl derart "fundierte" und tiefgreifende Kentnisse vermeintlich vorhanden sind.

    Sie mögen einen Vorschlag erwarten, das können sie gerne.

    Ich wünsche das in Foren Fragen richtig gelesen und beantwortet werden. Dabei werde ich regelmäßig enttäuscht. Ich erwarte auch das mir nicht Aussagen untergeschoben werden. Wo habe ich davon gesprochen das Galland ein "völlig ungeeigneter Versager" war und auch nur Gollob erwähnt? Nirgends.


    Wenn ich einen Vorschlag bringen würde müßte ich ihn begründen warum dieser besser für die Stelle geeignet gewesen wäre als Galland.
    Und nochmal - Nein ich werde keinen Vorschlag bringen


    Thema: Autobiographien

    Ihre persönlichen / privaten Anekdoten in allen Ehren. Fakt ist schlicht und einfach das Autobiographien als Quelle kritisch gesehen werden.



    Werter Herr "Ricardo", jetzt warte ich immer noch auf:

    - die Fehlentscheidungen, Verfehlungen von Galland, weshalb war er "ungeeignet" als GdJ?


    - die mögliche(n) Alternative(n) für den Posten des GdJ

    siehe oben.


    In diesem Forum gibts einen, nmA, lesenswerten Thread über Rommel. Über seinen Mythos, derem Ursprung und seine wirklichen Leistungen in Nordafrika. Auch dort kann man deutliche Kritik an Rommel lesen und auch dort wurden ähnliche schlichtweg unsinnige Forderungen gestellt.

    Hallo DR40eghs


    Die Luftwaffenführung hat A. Galland nach Mölders Tod für geeignet gehalten und ernannt. Göring und die versammelte Intelligenz der Luftwaffe hielt ihn zu diesem Zeitpunkt für den besten Mann für das Amt, und die meisten der Jägerpiloten ebenso (außer natürlich sein ständiger Widersacher, Gordon Gollob), bei den Jagdfliegern war er geachtet.

    Daher solltest du schon begründen, wieso das eine Fehlentscheidung war.


    Nach meinem Wissen wurden die Ämter weder ausgeschrieben, noch sich darauf beworben. Ebensowenig das darüber in der "versammelten Intelligenz der Luftwaffe" darüber abgestimmt (oder auch nur beraten) wurde wer für die Posten am besten geeignet wäre.

    Göring hielt auch Udet für sein Amt geeignet. Er empfand auch die Ablösung von bewährten und hocherfahrenen Generälen wie Felmy oder Wimmer als "gute Idee". Dagegen wurde ein Mann wie Jeschonek, welcher in seiner ursprünglichen Dienststellung wahrlich geeignet war (und sich wohl auch weiterentwickelt hätte) zur Unzeit zum Chef des Luftwaffengeneralstabs ausgewählt. Mit seinen deutlichen Defiziten in Form von Unterschätzung der Zusammenarbeit mit dem RLM, der Ignoranz gegenüber dem Ausbildungsbereich etc. .

    Das Galland geschätzt war heißt nmA noch lange nicht das er für sein Amt geeignet war.


    Insgesamt halte ich die Personalpolitik der Luftwaffe nach dem Tod Wevers für massiv fehlerbehaftet. Galland ist nur ein Teil davon.



    Sicher war Galland nicht fehlerfrei - und er hatte auch keine Glaskugel um in die Zukunft blicken zu können.

    Mölders hat weit in die Zukunft geblickt und aus deren Einschätzung den, schon 2x erwähnten, im Herbst 1941 den Reichsluftverteidigungsplan vorgeschlagen.

    Dönitz hat weit die in die Zukunft geblickt und schon Ende der 30Jahre die Entwicklung der Walterboote gefordert und gefördert. Ohne dieses hätte es auch keinen Typ XXI gegeben.



    Nach Gallands Autobiographie sah er die Möglichkeit, die Me 262 A-1a (Jägerversion) in Stückzahlen im Frühjahr 44 einsetzbar zu haben - als zeitgleich die P-51 für den US-Jagdschutz verfügbar geworden war (so ab 20.2.44, Stichwort "Big Week"). Nach Gallands Meinung verzögerte das Hickhack um den "Bltzbomber" die Produktion und die Umstellung der JagdwaffeJa, Gallands Autobiographie. Wie werden Autobiographien als Quelle allgemein bewertet. Soweit ich weiß als sehr kritisch zu sehen.

    Aber selbst wenn Galland die angegebene Möglichkeit sah wäre es, nmM, seine Pflicht gewesen diese Idee bei den entsprechenden Stellen beim RLM und JUMO abzuklären. Und bezüglich Hickhack hat Schabel wohl deutlich gezeigt das es nicht das Hickhack war sondern Entwicklungsprobleme.



    Wer gackert muss auch legen.

    Nein, muß er nicht. Wie denn auch. Dazu müßte ich zig Personalakten der Luftwaffe einsehen.