Posts by Arcus

    Guten Tag.


    Habe einige Fotos meines Vaters, der zu einem U -Lehrgang nach Wildflecken befohlen wurde. Zu den Fotos die Frage : welcher Organosation sind die Ausbilder zuzuordnen ?
    Auf den Schildern neben der Eingangstür des Doppelbildes im Innenhof eines Gebäudes steht links "Öffentlicher Personen Sammel Schutzraum".
    Auf der rechten Seite kann man mit Lupe im unteren Bereich "Kindergarten" ? lesen.


    Danke für Eure Hilfe.


    Grüße,


    Arcus


    Edit: 15:48 Uhr

    Guten Tag und allen ein gutes, neues Jahr.


    Zur Ausgangsfrage habe ich jetzt ein Geburtsdatum aus dem zuständigen Gemeindearchiv erhalten.
    Erich Müller wurde am 26. Juli 1922 geboren. Die Ablichtung des Eintrages ist zwar grottenschlecht aber auch so bestätigt.
    Udo, Du hast freundlicherweise im Dezember schon beim Volksbund gesucht. Heute hbe ich das mit den obigen Daten auch getan und leider kein Ergebnis erhalten.
    Dabei schließe ich nicht aus, trotz ausfüllen aller gewünschten Daten, einen Fehler gemacht zu haben. Darf ich noch mal um Hilfe bitten ?


    Herzlichen Dank,
    Arcus.

    Guten Tag Eumex und Udo.


    Danke für die infos. :) Das Geburtsdatum ist mir leider noch nicht bekannt. Ich versuche im neuen Jahr bei der zuständigen Kirche nachzufragen. Ist immer schwierig den Datenschutz zu umschiffen und als nicht direkter Verwandter Auskunft zuerhalten.


    Grüße ,


    Arcus.

    Guten Morgen.
    Ich bin auf der Suche nach einem Cousin meiner Mutter - Erich Müller *1923 - 1925 in Nauborn. Anhand des Nachlasses und der zurückgesandten Briefe sind obige Feldpostnummern benutzt worden. Im LdW habe ich die Divisionsgruppe 167 - Stab Regimentsgruppe 315, 1. Kompanie bzw. Stab Regimentsgruppe 331, 1. Kompanie gefunden. Erich ist in der ersten Jahreshälfte 1944 gefallen und leider gibt es keinerlei Schriftstücke außer den zurückgesandten Briefen der Eltern vom Januar bis Juni mir dem Vermerk "Zurück. Gefallen für Großdeutschland". Die einzige offizielle Schriftlichkeit die noch vorhanden ist - siehe Bild im Anhang aus dem August 1944. Ist jemand hier im Forum, der mir den Weg zu weitergehenden Informationen zeigen kann oder vielleicht zusätzliches Wissen hat?
    Danke für Eure Unterstützung.


    Gruß,


    Arcus.


    PS. Da es leider keinen Familienangehörigen von Erich mehr gibt und ich nach Klärung obiger Fragen die Unterlagen nicht archivieren kann möchte ich fragen, ob jemand an diesen Schriftstücken interessiert ist. Mir widerstrebt es, solche Dinge zu entsorgen. Aber das wäre dann die letzte Möglichkeit meinen Nachfahren dies zu überlassen.

    Files

    Guten Morgen Marvin.


    Ich habe 2 Links gefunden, die zu Deiner Frage Teilantworten liefern können :


    http://www.fahrzeuge-der-wehrmacht.de/Artikel/Lack.html

    und


    http://www.panzerbaer.de/colours/a_relaunch/wh_tarn-b.htm


    Ich vermute, daß durch die großen regionalen Unterschiede der europäischen und außereuropäischen Landschaften die Grundfarbe Dunkelgelb der Tuppe mehr Möglichkeiten eröffnete, ihre Fahrzeuge individueller an die jeweilige Umgebung anzupassen. Ähnlich verhielt es sich bei den Tarnmustern der Bekleidung - kann man heute auch an den Wechseln der ständig angepassten Muster der Bundeswehr-Kampfanzüge nachvollziehen.
    Vielleicht bringen Dir diese Infos etwas Hilfe im Wirrwar der Vorschriften = es hat sich eigentlich im Laufe der Geschichte bis heute nicht viel verändert. =O


    Grüße,


    Arcus

    Guten Tag


    Ich habe zu diesen Vorschriften - die Karl erwähnt hat - in den Veröffentlichungen des "Russisch-Deutschen Projektes zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation" im Bestand 500 / Findbuch 12480 / Akte 181. Akte Nr. 38/I-1943 ein Schriftstück zur Gräberfürsorge gefunden welches sich mit den rückwärtigen Diensten befasst. Das hat zwar nicht direkten Bezug zur Bergung Gefallener, aber zur Thematik der Beisetzungen.


    Grüße,


    Arcus

    Guten Tag Leoni,


    das 2. Wort heißt wahrscheinlich "britisches" und passt damit zur Konkarde auf dem Rumpf.
    Korrigiere mich : belgisches


    LG,


    Arcus

    Guten Morgen Warnach,
    mit zur Zeit fast tränenden Augen habe ich folgenden Lückentext entziffert:


    Waffen- u. Schießausbildung
    13.11.44


    Zeit: 0700 – 0950


    Gerät: 3 M.G. vollständig mit 50 Schuß Platzpatronen


    Stoff:
    1. Station: Überprüfen des M.G. zum Schießen


    ich will sehen daß:
    2. Station: Anschlag liegend (mit wechselnden Unterstützungsarten ) Ausführung in Trichtergelände. Vor- und Nachteile der Unterstützungsarten hinsichtlich der Schießarten herzustellen.


    ich will sehen, daß: der neue Anschlag geübt wird


    3. Station:
    Gefechtsmäßige ? mit M.G. ? zum Stellungswechsel, -sprung, Instellunggehen, Indeckunggehen .... ?


    Stationswechsel zur


    1. Station 0700 -0755
    2. Station 0700 -0755
    3. Station 0700 –0755


    2. Station 0755 –0845
    3. Station 0755 –0845
    1. Station 0755 –0845


    3. Station 0845 –1550
    1. Station 0845 –0950
    2. Station 0845 –0950


    Platz:
    Gerät : jede Gr. 1.M.G.


    Meldungen über ? und ? des Geräts
    Hoffe, es gelingt jemnd mit besseren Augen hier weiterzuhelfen.


    Grüße auch an alle "Schriftgelehrten",
    Arcus


    Edit: 10:56

    Guten Tag Paul,


    die komischen, nervenden Zeichen hängen mit der Textcodierung der Umlaute zusammen. Freue mich :evil: bei mails auch immer darüber. Hilfe, die ich dann benutze ist die Textcodierung auf Unicode einstellen.
    Vielleicht hilft das bei Dir auch.


    LG,
    Arus

    Guten Tag Elvis.


    Ich unterstelle, daß Du den Querschnitt des Profils der Spatenfeder und die Lage des Achsbolzens kennst um den das Spatenblatt geschwenkt werden kann. Jetzt zur Zeichnung U-Form: die Länge der Spatenfeder welche den Bolzen nach vorn überragt ist Maßstab für die Tiefe um ein Schwenken zur ermöglichen.
    Nochmal zum Stahlring auf dem Gewindering : dieser sitzt wie eine Schutzkappe auf dem Bakelit - ø der kleiner als der Griffstollen - ø ist = nicht im Inneren durchgehend. Das Gewinde ist in den Bakelitkörper "eingebacken", damit wird ein Gleiteffekt erzielt und verhindert, daß eine Kontaktstelle Metall / Metall entsteht = Korrosion. Hoffe, das hilft Dir weiter.


    Gruß,
    Arcus

    Guten Morgen Elvis.


    Deine Vermutung ist in soweit richtig, daß ein Metallring am Ende des Gewinderinges als Schutz- und Anlagefläche dient. Bakelit https://de.wikipedia.org/wiki/Bakelit ist ein relativ robuster Kunststoff, der aber auch eine Sprödigkeit aufweist. Würde der Gewindering ohne den Schutzring eingesetzt, kann es durch die scharfkantigen Ecken der Spatenfeder zu Beschädigungen und im Extremfall - Gewindering nicht weit genug zurückgeschraubt - dazu führen, daß die Bakelitkante ausbricht.
    Das Foto ohne den Schutzring zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Gewindering aus Metall. Darauf deuten die Verformungen - Beulen - des Griffrändels hin. Wie Du auf Deinem eigenen Foto sehen kannst, brechen an der Bakelitausführung die Griffstollen aus, d.h. hier platzen Partikel ab.


    Gruß,


    Arus.

    Guten Tag Rodem,


    willkommen in diesem Forum.
    Hast Du schon einmal Hintergründe dieser Vereinigung im Netz gesucht ? Es gibt dort sicher einiges an Informationen, eine Quelle ist diese https://de.wikipedia.org/wiki/…m,_Bund_der_Frontsoldaten.
    Man sollte versuchen sich immer erst einmal selbst Antworten zu suchen und dann ergeben sich meistens noch tiefergehende Fragestellungen. Ich möchte hier nicht "Schulmeistern" , aber selbst ergründetes Wissen ist auch ein bißchen Eigenlob. ;)


    Grüße, Arcus

    Guten Abend Alexander.


    Es ist etwas schwierig aber ich vermute folgendes : Datum = Donnerstag 13.
    daß im 1. Satz dies steht : ... u. überaus großer Freude heute morgen ihr Päckchen.
    weiter ... was ich zum Jahr ...
    daß der Wortlaut nach Kathi so heißt : Da ich selbst Salzburger bin ....
    und 5 Jahre im Felde ist richtig.
    Hoffe ich konnte die richtige Interpretation finden.
    Grüße, Arcus.
    Edit: die eine Unterschrift ist von Engelbert Dax und Google kennt da einige in Salzburg ;)

    Guten Tag an alle.


    Alleine die Ausdrucksweise der beiden Schreiben läßt vermuten, daß es sich um den gleichen Verfasser handelt. Der Schreiber hat diverse Schriftarten seiner Buchstaben. Was mir bei der letzten Unterschrift beim Vergleich aufgefallen ist :
    1. Buchstabe : sieht aus wie das "H" bei "im Hohen Norden" vor der Signatur.
    2. Buchstabe : vergleiche "l" bei "... Sie einmal ..."
    die beiden letzten Buchstaben ähneln sehr dem Doppel "n" im Wort Unbekannter. Ergibt auch nach 20 Minuten keinen wirklichen Sinn, aber die ganze Schreibweise könnte sich durch eine emotional angespannte Situation ergeben haben.


    Grüße....