Posts by ost42

    Guten Abend zusammen,


    vor kurzem las ich von Marlo Morgan den Roman „Traumfänger“. Es handelt von Aborigines, die eine weiße Frau einladen zu einem Walkabout. Ein sehr interessantes Buch, das einem eine andere Sicht vieler Dinge aufzeigt. Ich weiß sehr wohl um den Hintergrund dieses Romans. Nichtsdestotrotz schadet es keinem, es zu lesen. Sehr spannend!


    Darin wird auch über Krieg gesprochen. Ein Weiser sagt dazu Folgendes:


    "Es gibt keine Rechtfertigung für den Krieg, er ist immer unmoralisch. In euren Kriegen werden in wenigen Minuten Tausende von Menschen umgebracht. Vielleicht solltet ihr euren Anführern einfach vorschlagen, dass beide Parteien nicht länger als fünf Minuten gegeneinander kämpfen dürfen. Dann sollen die Eltern auf das Schlachtfeld gerufen werden, um die Überreste ihrer Kinder einzusammeln. Sie sollen sie mit nach Hause nehmen, sie beweinen und begraben. Wenn das alles geschehen ist, kann man sich nötigenfalls auf fünf weitere Kampfminuten einigen. Es ist schwer, in der Sinnlosigkeit einen Sinn zu erkennen."


    Allen einen gemütlichen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche.


    Grüße

    Wolf

    Pommerngedicht eines unbekannten Soldaten

    (übergeben von Gertraud Czogalla (Schütt), 1919, Köpitz)


    Ich hörte einst, daß man von meinem Heimatlande,

    von meinem Pommern recht verächtlich sprach.

    Ein ödes Land sei es, in Sumpf und Sande,

    und Pommernvolk sei weit den anderen nach.


    Ich sprach: verzeihen Sie, darf ich mal fragen,

    haben Sie mein Pommern überhaupt gesehen?

    Sahen Sie auf Rügen unsere Stubnitz ragen

    und unsere Stubbenkammer-Felsen stehen?


    Zogen Sie entlang den Forellenbächen,

    durch Täler weit beim lieblichen Polzin,

    und sahen Sie schon die körnerschweren Weizenflächen,

    bei Rügenwalde, Pyritz und Demmin?


    Sahen bei Stettin Sie schon die vielen Masten,

    wie sie geschäftig ziehen ihre Bahn,

    wie sie bei Tag und Nacht nicht rasten,

    und sahen Sie schon den mächtigen "Wulkan"?


    Sind oderwärts Sie gefahren,

    und zogen Sie hinab den Oderstrom?

    Sahen Sie den Ostseespiegel schon, den klaren,

    und zogen Sie durch Pommern Waldesdom?


    Haben Rügenwalder Spieckbrust Sie gegessen,

    Stralsunder Flundern und Kösliner Wurst?

    Haben Sie in Pommern irgendwo gesessen,

    mit Pommern-Bräu zu löschen Ihren Durst?


    Und lernten Sie schon Pommerns Frauen kennen,

    die stets das Herz am rechten Fleck.

    Und hörten Sie schon Pommern Männer nennen:

    Ernst Moritz Arndt und Joachim Nettelbeck?


    Und schon in jedem Völkerringen, hat Pommern treu sich oft bewährt,

    daheim die Pommern jedes Opfer bringen, wenn draußen kämpft das Pommernschwert!


    Das sagte ich, sie alle, alle schwiegen, sie schwiegen, weil mein Wort sie überwandt,

    so wird mein Wort stets die besiegen, die Dich verachten, Du mein Pommernland.

    Hallo und guten Abend Gerhard,


    da hast Du vollkommen recht!


    Mit einer Vollzeit-Arbeit, einer abend- bzw. durchaus tagesfüllenden Freizeitbeschäftigung wundere ich mich manchmal selbst, wie ich das zustande bringe. Im Alltag bleiben mir nur die Wochenenden, und im Urlaub kann ich endlich ohne Hemmungen meiner effektivsten Arbeitszeit nachgeben: ab Mitternacht bis in den Morgen.


    Zu meinem größten Glück finden momentan auch keine zeitraubenden Zusammenkünfte mit "meinen" Menschen statt - also viel Zeit übrig für andere Dinge...


    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner weiteren Suche in Deiner Angelegenheit. Wie ich sehe, kannst Du bedeutend mehr Zeit dafür aufbringen als die normale arbeitende Bevölkerung.


    Dir wünsche ich ebenso eine schöne und gute Woche.


    Viele Grüße

    Wolf

    Hallo Gerhard,


    Danke für Deine löblichen Worte.


    Mit halben Sachen findet man nichts heraus aus einer vergangenen Zeit (mit großem Schweigen); und wir wollen es doch alle genau wissen, was mit unseren Familienangehörigen geschah.


    Schöne Grüße

    Wolf

    Guten Abend zusammen,


    der Vollständigkeit halber müssen diese beiden noch dazu (Quellen: VDK, ancestry, Uboot-Archiv):


    Erich Volkmann

    Obergefreiter / Matrose

    * 14.03.1922

    † 03.09.1944

    20 Jahre

    Erich Volkmann ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.



    Herbert Volkmann

    Matrose

    U 744 überlebt, dann aber verschollen

    U 744 wurde am 06.03.1944 im mittleren Nordatlantik durch Torpedo des britischen Zerstörers HMS Icarus (D.03) versenkt (Uboot-Archiv Wiki)

    * 09.06.1925

    † 07.44

    19 Jahre

    Herbert Volkmann ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.


    Schönen Sonntagabend wünscht der

    Wolf

    in Zeiten steigender Stromkosten könnte auch die Kochkiste in moderner Form ihr Comeback erleben, das Sparschwein in mir findet die nämlich ganz gut.

    Hallo Thilo,


    ich kann mich noch gut daran erinnern, dass unsere Mutter (sie musste natürlich arbeiten gehen) uns morgens vorgekochte Eintöpfe mit Topf unter die Bettdecke stellte. Bis wir mittags aus der Schule kamen, war das Essen immer noch schön warm. Das war Anfang der 70er-Jahre.


    Und eine Bekannte hat jetzt eine mit Styropor? ausgekleidete größere Kiste, in sie nachmittags Schüsseln mit warmem Futter stellt. Soll am morgen noch warm sein.


    Grüße

    Wolf

    Guten Abend Gerhard,


    vielen Dank für Dein Lob!


    Du meinst sicher Erich Volkmann - er war in der I./Gren.Reg. 422, 126. Inf.Div.


    Ich habe Dir eine PN geschickt.


    Viele Grüße

    Wolf

    Guten Abend zusammen,


    momentan ist bei mir die Luft ein wenig raus.


    Aber ich habe die Gefallenen aus meines Großvaters Heimatdorf gefunden; es waren alles unmittelbare Nachbarn von ihm.

    Alle aus demselben Dorf, und doch so viele unterschiedliche Einheiten. Manche sind sehr weit gekommen (Yokohama, El Alamein, Havanna). Aber sie konnten sich nicht lange darüber freuen; sie kamen nicht mehr zurück.


    Damit auch Ihre Namen und ihre Geschichte nicht vergessen werden, stelle ich sie hier ein.


    Die Gefallenen aus Ganserin in Pommern (Quellen: Volksbund, ancestry, Wiki, U-Bootarchiv, HMA, Genealogy)


    Johannes Bublitz

    Matrose

    * 16.09.1896 Ganserin i.Pom.

    18.11.1917 nicht verzeichnet, 1. Weltkrieg, Matrosenmeuterei

    infolge Verwundung im Festungslazarett Wilhelmshaven verstorben

    Johannes Bublitz ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wilhelmshaven - Ehrenfriedhof

    Endgrablage: Block E Grab 732

    21 Jahre



    Kurt Bublitz

    Oberbootsmaat

    10. U-Flottille, U 176, 53 Tote, gesamte Besatzung

    * 14.04.1912 Ganserin i.Pom.

    17.05.1943 Atlantik (15.05.1943, U-Bootarchiv.de, HMA), Karibik, nordöstlich von Havanna, durch kubanischen U-Jäger CS-13 versenkt

    31 Jahre



    Ernst Louis Butz

    * 26.04.1895 Ganserin i.Pom.

    23.11.1949 KG-Lager 108/M, Krasnoarmejsk, südlich Stalingrad

    54 1/2Jahre

    Ernst Louis Butz konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rossoschka war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.



    Erich Karl Gotthilf Diecks (mein Großvater)

    Stabsfeldwebel

    6. Kp. Inf.Reg. 94, 32. Inf.-Div.

    * 24.07.1909 Ganserin i.Pom.

    18.01.1942 Watolino / Demjansk, Russland, Friedhof in Watolino

    32 1/2 Jahre

    Erich Karl Gotthilf Diecks ruht auf der Kriegsgräberstätte in Korpowo.

    Endgrablage: Block 18 Reihe 17 Grab 1060



    Fritz Garbrecht

    Schirrmeister

    Ers.Abtl. für mot.Aufkl.Einheit 4 Sondershausen, Div. Nr. 179

    * 7.11.1914 Ganserin i.Pom.

    28.08.1941 8.15 Uhr, bei Ebeleben, Thüringen

    Unfall, beerdigt am 02.09.1941, 14 Uhr, Altenburg, Thüringen, Kirchl. Friedhof

    37 Jahre



    Gerhard Grochow

    Obergefreiter

    1. Panz.Aufklär.Abt. 4

    * 16.05.1920 Ganserin i.Pom.

    15.07.1943 Ssamodurowka / Isamodurowka, südl. Orel, Schlacht bei Kursk

    23 Jahre

    Heldenfriedhof Ortsausgang Podoljan, 4. Reihe, 4. Grab von links

    Gerhard Grochow ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kursk-Besedino überführt worden.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten



    Gerhard Kasten

    Gefreiter

    * 23.01.1921 Ganserin i.Pom.

    25.04.1945 nicht verzeichnet

    24 Jahre

    Gerhard Kasten ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hildesheim, Nordfriedhof.

    Endgrablage: Block 7 Reihe DLI Grab 145



    Walter Kühl

    Gefreiter

    7. Pz.Gren.Regt. 155, 90. Afrika-Division

    * 17.03.1921 Ganserin i.Pom.

    29.10.1942 Höhe 28, H.V.Pl. 288 der San.Staffel 288 in Aegÿpten tot eingeliefert; verstorben auf Transport zum H.V.Pl.

    21 1/2 Jahre

    Grablage: Heldenfriedhof Aegÿpten, 9 km westl. der Moschee a.d. Küstenstr. (Südseite zwischen El Daba und El Alamein, Sidi Abd el Rahman)



    Franz Last

    Bootsmannsmaat

    2. Admiral der Ostsee, Hilfskreuzer Michel, Schiff 28, Raider H; auf dem Weg nach Yokohama durch U-Boot USS-Tarpon torpediert. 263 Männer von 373 starben (Wikipedia)

    * 28.09.1914 Ganserin i.Pom.

    17.10.1943 Stiller Ozean

    29 Jahre



    Paul Pieper

    Gefreiter

    * 29.12.1924 Ganserin i.Pom.

    14.09.1944 Sanko. 2/30

    19 1/2 Jahre

    Paul Pieper wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kalda - Estland.



    Hermann Otto Karl Radloff

    Sonderführer Obermaschinist-Maat (d.R.)

    M.S. Tannenberg, Minenschiff

    * 16.09.1905 Ganserin i.Pom.

    09.07.1941 Ostsee, schwedische Minensperre bei Öland (mit "Preußen" und "Hansestadt Danzig")

    35 1/2 Jahre



    Erich Volkmann

    Obergefreiter

    I./Gren.Reg. 422, 126. Inf.Div.

    * 10.01.1921 Stepenitz

    23.02.1944 Serodka, Pleskau

    23 Jahre



    Hans-Ernst-Otto Volkmann

    Matrosengefreiter

    2. U-Flottille,  U 502, 52 Tote, gesamte Besatzung

    * 22.06.1922 Klein-Stepenitz

    08.07.1942 (05.07.1942) Nähe Biscaya westl. von La Rochelle ; von der Wellington H der britischen RAF Squadron 172 versenkt;

    20 Jahre



    Horst Wurow

    Gefreiter

    4. Kp. Jäg.Btl. 4

    * 27.07.1915 (1918) Ganserin i.Pom.

    † 18.09.1943 Baltutino, Schlacht bei Kursk

    28 Jahre, Heldenfriedhof Baltutino



    Albert Karl Reinhold Zimdahl

    Obergefreiter

    7. Komp. Sturm-Regt. 195, 78. Inf.Div.

    * 30.11.1912 Ganserin i.Pom.

    † 6.12.1942 Wassilka 24 km südl. Rshew, Zwischenstromland

    30 Jahre

    Grablage: Ehrenfriedhof Feldlaz. 102. ID in Warsausino

    Albert Karl Reinhold Zimdahl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Waraksino/Osuga - Russland


    Grüße und schönen Abend

    Wolf

    Frohe Ostern Many,


    Folgendes habe ich gefunden: (Quellen: Volksbund, Ancestry Gräberkartei, LDW)


    Walter Kühl

    Gefreiter

    7. Pz.Gren.Regt. 155, 90. leichte Afrika-Division

    * 17.03.1921 Ganserin i.Pom.

    † 29.10.1942 H.V.Pl. 288 Segÿpten tot eingeliefert

    schwer verwundet: I.G. Bauchschuss

    verstorben: auf Transport zum H.V.Pl.

    Grablage: Heldenfriedhof Segÿpten, 9 km westl. der Moschee a.d. Küstenstr. (Südseite zwischen El Daba und El Alamein, Sidi Abd el Rahman)


    Weder den HvPl 288 noch Segÿpten habe ich gefunden.

    Unklarer Fall, San.- Einheit 288 nicht bekannt



    Paul Pieper

    Gefreiter

    * 29.12.1924 Ganserin i.Pom.

    † 14.09.1944 Sanko. 2/30

    Paul Pieper wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kalda - Estland.

    eingearbeitet, many

    Albert Karl Reinhold Zimdahl

    Obergefreiter

    7. Komp. Sturm-Regt. 195, 78. Inf.-Div.

    * 30.11.1912 Ganserin i.Pom.

    † 06.12.1942 Wassilka 24 km südl. Rshew, Zwischenstromland

    A.G. Brust, 3.00 Uhr

    Grablage: Ehrenfriedhof des Feldlaz. 102. ID in Warsausino

    Albert Karl Reinhold Zimdahl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Waraksino / Osuga - Russland

    eingearbeitet, many


    Grüße und schöne Osterfeiertage wünscht der

    Wolf

    Guten Abend Harald, Bert, Chris und Paule,


    auch ich danke euch allen für das Bemühen, etwas mehr Licht in das Tun eines Stabsfeldwebels zu bekommen. Jedes Stückchen Wissen bringt uns alle weiter; zeigt uns doch dies alles, dass dieses Thema keinesfalls einfach zu erleuchten ist. Dies hat schon Chris in #8 angedeutet.


    Ich bin sehr gespannt, was da noch alles herauskommt!


    Allen ein schönes Wochenende!


    Grüße

    Wolf

    Hallo Rainer, Chris und Bernhard,


    vielen Dank für eure Antworten!


    "Strapsfeldwebel" ist gut!


    Kompanieführer war also auch möglich - wie so vieles, was so nicht in den Verordnungen stand.


    Hoffe ich mal auf Kommissar "Zufall", dass ich irgendwann irgendwo auf seinen Namen stoße. Vielleicht auch in einem Feldpostbrief von einem seiner Kameraden der 32. Infanterie-Division. Im Feldpostbrief-Museum usw. habe ich mich auch schon durchgelesen.


    Seinen älteren Bruder als Wachtmeister und Zugführer habe ich immerhin gefunden.


    Allen einen schönen Samstagabend!


    Grüße

    Wolf

    Guten Abend Chris,


    auch ich habe eine Frage zum Stabsfeldwebel. Mein Großvater trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde schätzungsweise ein halbes Jahr vor seinem Tod zum Stabsfeldwebel befördert. Weder finde ich ihn in irgendwelchen Listen (vermutlich, weil das noch nicht als Offizier gilt und alle schriftlichen Unterlagen der Dienstgrade unter dem Offizier vernichtet wurden), noch wird er als Zugführer oder dergleichen aufgeführt.


    Was waren denn die Aufgaben eines Stabsfeldwebels? Irgendwie meine ich, dass er doch zumindest Zug- oder Kompanieführer gewesen sein müsste? Auch in irgendwelchen Stäben seiner Division finde ich ihn nicht.


    Viele Grüße zum Wochenende


    Wolf

    Hallo Interessierte,


    im Beitrag #11 von flugschüler nennt Uwe die Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg. Da das in meiner Nähe ist, rief das mein Interesse hervor. Dies hier habe ich dazu gefunden:


    https://www.rhein-neckar-indus…malige-waggonfabrik-fuchs

    Es werden auch einige Quellen genannt.


    Hier geht es um die Ermordung von russischen Zwangsarbeitern 1944 in dieser Waggonfabrik: https://www.derpunker.de/fuchssche-waggonfabrik.html


    Und auch hier wird auf die Ermordung der Zwangsarbeiter eingegangen (in der unteren Hälfte): http://www.kastenlok.de/efh/fzbau/hauptteil_fzbau.htm


    Ich hoffe, dass mein Beitrag hierzu nicht völlig deplatziert ist. Sonst bitte löschen.


    Allen eine geruhsame 1. Woche vom neuen Jahr 2021.


    Grüße

    Wolf