Posts by 227 J.R.

    Hallo,


    eine Medaille hat immer zwei Seiten.


    Eure Beweggründe sind mir nicht bekannt, ich suche Opfer und dessen Täter, Folterer, Mörder.


    IPN Łódź 2019: Sie fanden versteckte Dokumente im ehemaligen Gestapo- und UB-Gefängnis - TVN24


    Sollte der Link (Text-deepl.com) mit Firefox nicht zu öffnen sein, nehmt Google Chrome oder andere.


    Im Artikel ist auch ein Anverwandter namentlich erwähnt und eine seiner Nichten, die im Untergrund aktiv war, durfte auch mit den Adressen der Gestapo Bekanntschaft machen. Sie konnte bei den durcheinander bei Verlegung am 16.01.1945 flüchten und ging nach Hause. Sie sammeltet schon am 7.09.1939 nach den Bombenabwürfen der 4 Luftflotte um Lodz, die verletzten Kinder mit einem Bollerwagen von den Feldern und brachte diese in ein Krankenhaus. Ihr Vater hatte am 24.01.1945 in Lodz in einer polnischer Offizier Uniform (Hauptmann), seine Frau, seine schwer gezeichnete Tochter und sich, mit einen Revolver erschossen.


    musst Du ja nicht schreiben... oder lesen...


    ein Freund sagt immer : "Ich habe zu vielem eine Meinung, muss sie aber nicht immer kundtun"...

    Dann bestell den Freund mal schöne Grüße, ab dem 30.01.1933 haben schon zu viele weggeschaut und das Ergebnis. Die einen suchen seit 76 Jahre verbrannte Unterlagen und andere ihre verwandten.



    In diesem Sinne

    Hallo,


    Ich habe aus persönlichen Gründen eine Aversion gegen SS Truppen speziell im Raum Lodz.


    Quelle/Dokument: Für den größten Teil der Unterlagen der Wehrmacht/SS, die nach 1989 in Polen blieben, wurde eine Schutzfrist bis zum 01.01.2046 festgesetzt. Seltene Ausnahmen nur auf Antrag für wissenschaftliche Arbeiten. Als 2019 das erste Urteil gegen verstoß des Datenschutzgesetzes in Höhe von 1 000 000 Zloty gesprochen wurde, ist es nicht einfacher geworden.


    Als am 14.01.1945 die Rote Armee über den Fluss Pilica ging und täglich 20 bis 60 km Raumgewinn hatte kam diese am 19.01.1945 in Litzmannstadt an.


    Vielleicht ist bekannt, dass am 17/18.01.1945 am Bahnhof Litzmannstadt, mehrere Güterwagons mit Unterlagen und Dokumente der Wehrmacht/SS zum Abtransport bereitstanden, von SS Einheiten hastig gesprengt werden mussten, nachzulesen im Bundesarchiv. Am 19.01.1945 sicherte die Rote Armee die Überreste der Unterlagen.


    Obwohl die Rote Armee bis zu 60 km am Tag vorrückte, war die Wehrmacht und SS Einheiten nicht mehr einzuholen, außer wenige Einheiten der Wehrmacht und Volkssturm die den Rückzug decken sollten.


    Mit freundlichen Gruß, Michael

    Hallo,


    auch wenn die Unschuldsvermutung angenommen werden muss.


    Smiley-CODE: „Lächelndes Gesicht mit Heiligenschein - Möchte Unschuld ausdrücken“


    Zgierz hatte 1938 ca. 28 000 Einwohner, bis 1944 werden fast 8000 ermordet und über 8000 gehen als Zwangsarbeiter ins innere des D.R. Aus der Stadt Zgierz-Görnau und im Umkreis wurden ca. 35 000 unbewaffnete Menschen in den Wäldern erschossen.


    MfG

    Hallo,


    ich finde eure Zusammenarbeit :thumbup:, nur so geht es.


    Die bekannten Stellen wie Gumrak, Pitomnik und Stalingradski kann man nicht mehr verheimlichen und sind wohl komplett abgesucht.


    Es gibt mehrere Berichte, dass im Kessel 7 Flugplätze (Feldflugplatz) waren, Pitomnik und Gumrak waren für die Versorgung der 6. Armee geeignet. Die Entscheidung viel auf Pitomnik obwohl es weiter zur Stadt entfernt war. Paulus wollte das Hauptquartier der 6. Armee nicht gefährden, da dieses in Gumrak im November 1942 war.


    7 Flugplätze-Flugfeld-Feldflugplatz


    Ihr löst gerade das fast unbekannte Flugfeld Karpovka, wenn dieses auf einen Militärgelände nicht zugänglich für jedermann ist, ok. Was aber, wenn nach der Lösung dort nicht professionell gesucht wird ?


    MfG

    Hallo,


    die Antwort über Flugverkehr würde man wohl bei der Luftflotte 4 finden.


    Ich persönlich habe andere Ziele und bin damit erst am 4.09.1939, Bahnhof Lodz 11:25 Uhr, Zahlreiche Treffer, Gleis- und Zugzerstörungen.


    LODZ - 4.09.1939


    Winrich Behr wurde zur Berichterstattung aus Stalingrad ausgeflogen, trifft am 14. Januar 1943 in der Wolfsschanze ein. Die Rückkehr nach Stalingrad wurde ihm verweigert, um den Durchhaltewillen nicht zu schwächen.


    Militärisches Fachpersonal wird über Flugplatz Gumrak Mitte Januar ausgeflogen, Verwundete werden nur bis Polen ausgeflogen z.B. Lodz - Litzmannstadt, um ihre Unterernährung nicht bekannt werden zu lassen.


    Luftflotte 4


    MfG

    Hallo,


    erfurt36


    ich muss da mal korrigieren.


    Da dein Vater am 08.08.1942 in Abganerovo verwundet wurde, kann er natürlich nicht an den Vorortskämpfen ab dem 3.09.1942 und der Südstadt Stalingrad teilgenommen haben.


    Da die beiden Bataillone der 29.I.D. in Gorodischtsche die dort als Reserve waren, wohl nicht an der Operation Hubertus teilnahm, um die Südfront nicht zu schwächen.


    Da bleibt dann für mich nur noch der ca. 9 km lange Frontverlauf bei Bereslavka zwischen Karpovka und Parkhomenko vom 23.11.1942 bis zum 3.01.1943.


    Wenn der Verwundetenausflug vom 16.01.1943 bestätigt ist, war er wohl im Kessel. Wie auch immer dort hingekommen und wer weiß bei welcher Einheit.


    Du schreibst, dass Du fast jeden Tag deines Vaters nachvollziehen kannst und dieses hier im Forum teilen wirst, solltest Du.


    Da gibt es bestimmt einiges nachzuarbeiten.


    8 Jahre für 90 km, ................ !


    Abganerowo August 1942


    MfG


    Einflug von Geneseneinheiten in den Kessel von Stalingrad

    Hallo, warum sollte ein genesener Pionier der 29.I.D., wohl kampferprobt im Nah- und Häuserkampf in der Südstadt Stalingrad, nicht zu denen gehört haben, um ihn für die Operation Hubertus einzufliegen.


    Für die Operation Hubertus 09.11.1942-12.11.1942 wurden Pioniereinheiten (Sturmpioniere) in Stalingrad zusammen gezogen und ein Großteil über Gumrak versucht einzufliegen.


    Von der 4. Panzerarmee lagen Teile der 14. Panzer Division und zwei Bataillone der 29. Infanterie Division Anfang November 1942 in Gorodischtsche (Gorodishchenskiy), ca. 5 km von Gumrak entfernt.


    Am 11.11.1942 ist die 14. Panzer Division im Unternehmen Hubertus erwähnt.


    Wenn die Maschine abdrehen musste, dann wohl sehr wahrscheinlich nach Pitomnik, ca. 30 km von Karpovka wo der Hauptteil der 29. Infanterie Division zwischen Karpovka, Bereslavka und Parkhomenko östlich der heutigen A153 am Wolga Don Kanal und südlich der E40 lag.


    19.11.1942 begann Operation Uranus und am 23.11.1942 war der Kessel geschlossen.


    23.11.1942-3.01.1943 wurde die 29.I.D. aus der Stellung Karpovka, Bereslavka und Parkhomenko herausgelöst und in Richtung Flugplatz Pitomnik verschoben.


    10.01.1943 Operation Koltzo.


    16.01.1943 wurde Pitomnik von der Roten Armee überrannt.


    MfG

    Hallo,


    @Charles.Raimund,


    deine Frage war nach Gerichtsunterlagen, Informationen und ein Foto über/von deinem Großvater.


    Kann es sein, dass Du dir selbst ein wenig im Weg stehst, ohne dir dabei zu nahe zu treten zu wollen.


    Das Problem für Fremde sind Personenbezogene-Daten.


    Aus Ozorkow kamen zum Teil meine Anverwandte, die auch eventuell dort Opfer wurden, die ganze Familie lebte in Lodz bzw. darum verteilt, ich bin noch am Scherben zusammen kehren und noch lange nicht fertig.


    Man hatte die Wahl, wer die deutsche Volksliste nicht unterzeichnet hatte ab dem 7.09.1939 in und um Lodz die Hölle und ließen dafür auch zahlreich ihr Leben dafür hatten dann ab dem 17.01.1945 die die unterzeichnet haben und nicht in Fremder Erde wie Russland, Italien, Kroatien oder im Volkssturm fielen die Hölle und ließen auch da zahlreich ihr Leben.


    • Weiter oben findest Du 3 Fotos, die zu 99,9 % aus Ozorkow stammen, auf dem Ersten zu 90% M.K.H. jetzt muss man nur noch vor Ort versuchen, dass 1 Foto zu verifizieren, Stadtämter, Presse, Heimatverein.


    • Emden hat ein Gymnasium, welches mit Ozorkow verbunden ist und dort auf der Spurensuche der 1941 nach Lodz deportierten Emder sucht.


    • Wenn das Archiv Yad Vashem in Israel die Zeugenaussagen von Israel Fuchs, Rubin Domankiewicz, Mejlch Leder gegen M.H. Direktor des Sekretariats des Rates des Bezirks Ozorkow hat; Aktengruppe: M.9 – Jüdisches Historisches Dokumentationszentrum Linz in Österreich, dann wird da auch die ganze Akte mit Hinrichtungsprotokoll zu finden sein. Mein Bezug zu Yad Vashem wenigstens ein Anverwandter ist hier zu Finden Polen .


    • Wenn nicht, würde ich mich mal an die Prokuratura Okregowa w Lodzi - Bezirksstaatsanwaltschaft in Lodz wenden, die Unterlagen sind bestimmt schon in ein Archiv abgegeben, z.B. in das Archiwum Panstwowe w Lodzi - Staatsarchiv Lodz.


    • Ansonsten würde ich mich an die wenden, die sich schon Jahrzehnte mit dem Thema beschäftigen Uni-Giesen oder Instytut Histotii Uniwersytetu Lodzkiego – Institut für Geschichte der Universität Lodz oder an das Muzeum Tradycji Niepodleglosciowych w Lodzi – Museum für Unabhängigkeitstraditionen Lodz.


    • Sollte man danach immer noch Fragen haben und selbst keine eigenen Einfälle mehr hat, was man noch tun kann, da bleibt dann nur noch die Beschaffung in Auftrag zu geben, wie zum Beispiel hier .


    • Widerstandskämpfer Witold Palecki *1901-†1948, wurde 1990 rehabilitiert und seine Grabstätte wurde nicht gefunden, vermutlich auf einer Müllkippe in Warschau. Im Jahr 2003 wurden Ankläger und Beteiligte des Prozesses von 1948 wegen Militärschaft verurteilt, bis 1989 wurden Informationen und sein Schicksal vom kommunistischen Regime Polens verschwiegen.

    • Es wird erst seit ca. 10 Jahren in Polen das Thema aufgearbeitet was denkst Du, wann dein Großvater dort Beachtung findet. Von einen meiner Anverwandten wurde 2014 von einem Prof. Dr. der Instytut Histotii Uniwersytetu Lodzkiego ein Buch geschrieben. Über sein Leben und weil er und einer seiner Neffen am 12.12.1939 von vier Gestapo Offizieren erschossen wurde.

    …………. und jetzt ist es für mich an der Zeit, Abstand zu gewinnen.


    MfG Michael

    Hallo,


    FdW-Forum Regel #2 Beiträge


    so hat jeder sein Kreuz zu tragen.


    Eine neutrale Person sollte mal mit deiner Verwandtschaft versuchen zu vermitteln oder schreib einfach mal die Städte Leczyca/Ozorkow direkt an oder die örtliche Presse, natürlich auf polnisch mit Hilfe eines Übersetzungsprogramm.


    „Alle Behörden in Polen angeschrieben“, Amtssprache ist polnisch!, deutsch, englisch geht direkt in den Papierkorb, in den meisten fällen.


    Wenn ich lese, das die polnische Botschaft dir nicht hilft, da Frage ich mich ob Du Pole bist, wenn nicht ist die deutsche Botschaft in Warschau bez. die deutsche Honorarkonsulin in Lodz eventuell Hilfsbereit.


    Kontakt Botschaft und Honorarkonsulin


    Urkunde Heirat vom 14.09.1940 würde wohl auch über die Botschaft gehen,hier .


    MfG

    Was nutzt oben ein „Hallo lieber“ und unten fehlt ein Gruß, wie es auch hier üblich scheint.


    AHF - Heidenreich


    Hallo, dein Großvater hat wohl nur Pech gehabt, das dieser ausgeliefert wurde.


    Im Westen sind ab 1948 viele Täter einfach entlassen worden und Akten wurden von den USA in den Archiv Keller geworfen, selbst die in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurden, wurden von Adenauer nicht ausgeliefert, die Krönung war wohl das Täter noch Opferrenten bis zum Tod erhielten bis ins Ausland z.B. USA und Brasilien, mir persönlich fehlen dazu die Worte.


    Es ist mir wieder eingefallen, warum ich die Recherche in eigener Sache vor den 1.09.1939 bis zum 19.01.1945 eigentlich vor mir herschiebe, im Raum Lodz. Witold Pilecki (Mokotow MBP 1947/165), jeder Gefangene wurde Fotografiert, es würde mich auch nicht wundern, das nach der Hinrichtung Fotos angefertigt wurden wegen der Beweislage und in den Archiven liegen.


    Täter freigelassen


    Der Wolf im Schafpelz


    Unterlagen wohl nur in Warschau


    Widerstandskämpfer


    Witold Pilecki 1901-1948


    Das würde zu weit führen,


    MfG

    Hallo,


    März 1945 Dülmen/Buldern


    Coesfeld-Lette; Verbrechen der Endphase; Das tragische Geschehen


    MfG

    Hallo,


    das Bild deines Großvaters würde ich erst einmal nicht Hochladen, die relevanten Antworten werden vom Bundesarchiv kommen. In den ersten Monaten bekommt man eine Antwort z.B. die Nummer der EM und erste Einheit, die abschließende Antwort kam dann nach über zwei Jahren.


    Meine Auskunft hatte sich damals überschnitten, die Anfrage hatte ich bei der WAST Berlin gestellt und die Antwort kam dann vom Bundesarchiv Berlin und man hatte mir keine 17 Euro berechnet.


    Es kann sein das Du eine Vollmacht deines Elternteils brauchst, nur der nächste Verwandte bekommt meines Wissens Auskunft, das wer dann dein Vater oder deine Mutter wenn diese/r lebt.


    Unter Optional, würde ich dieses Eintragen.


    • Kopien von Wehrstammbuch, Soldbuch, Wehrpass und Wehrstammrolle.

    • Beförderungsdaten inklusive Eintritt und Entlassung.

    • Orden und Ehrenzeichen.

    • Verwundungen und Lazarettaufenthalte.

    • Kriegsgefangenschaft (auch beim DRK München)


    MfG

    Hallo,

    war wohl doch nicht so wichtig !


    Wieder jemand „Ich bin neu hier“ der aus einer Laune heraus Fragen stellte ?


    Um mein eigenes Projekt vor Ort nicht zu gefährden und um keine Befindlichkeiten zu verletzen, ein Bild von Heidenreich würde sich wohl mit wenig Emailarbeit verifizieren lassen.





    57 Maks Karol Heidenreich

    Kierownik robot w Sokolce - Arbeits-Leiter in Sokolka

    Znecal sie nad ludnoscia w Ozorkowie. Protokol rozprawy glowneij - Er misshandelte die Menschen in Ozorków. Protokoll der Hauptverhandlung


    Bild 1 vom 10.04.1942 in Ozorkow vor der Hinrichtung von 8 Straftätern durch den Strang, Straftaten auf der die Todesstrafe stand sind z.B. Straftaten wie Flucht aus einem anderen Ghetto, Bruch der Ausgangssperre oder Nicht-Tragen einer Armbinde. Es befand sich auch ein Junge, der vom jüdischen Versorgungsbüro verdächtigt wurde, Süßigkeiten gestohlen zu haben.



    Heidenreich soll es sich nicht nehmen gelassen haben selbst Teilzunehmen. Rechts vorne der kleine, schmächtige mit Stahlheim soll Heidenreich gewesen sein.

    1. Bild 1


    2. Bild 2


    3. Bild 3


    Bild 2 und Bild 3 belegt erst einmal nur, dass es Bilder Online aus Ozorkow gibt von den Tätern.


    Ich würde an deiner stelle auch in Zgierz mein Glück versuchen, obwohl es nicht einfach werden wird in dieser Sache jemanden zu finden, der deinen Wunsch nachkommen wird.

    1. Zgierz 1


    2. Zgierz 2

    Nur wer sich mit der Geschichte beschäftigt, wird auch Antworten finden.


    MfG

    Hallo,

    war wohl doch nicht so wichtig !


    Wieder jemand „Ich bin neu hier“ der aus einer Laune heraus Fragen stellte ?


    Um mein eigenes Projekt vor Ort nicht zu gefährden und um keine Befindlichkeiten zu verletzen, ein Bild von Heidenreich würde sich wohl mit wenig Emailarbeit verifizieren lassen.



    57 Maks Karol Heidenreich

    Kierownik robot w Sokolce - Arbeits-Leiter in Sokolka

    Znecal sie nad ludnoscia w Ozorkowie. Protokol rozprawy glowneij - Er misshandelte die Menschen in Ozorków. Protokoll der Hauptverhandlung


    Bild 1 vom 10.04.1942 in Ozorkow vor der Hinrichtung von 8 Straftätern durch den Strang, Straftaten auf der die Todesstrafe stand sind z.B. Straftaten wie Flucht aus einem anderen Ghetto, Bruch der Ausgangssperre oder Nicht-Tragen einer Armbinde. Es befand sich auch ein Junge, der vom jüdischen Versorgungsbüro verdächtigt wurde, Süßigkeiten gestohlen zu haben.


    Heidenreich soll es sich nicht nehmen gelassen haben selbst Teilzunehmen. Rechts vorne der kleine, schmächtige mit Stahlheim soll Heidenreich gewesen sein.

    1. Bild 1

    2. Bild 2

    3. Bild 3

    Bild 2 und Bild 3 belegt erst einmal nur, dass es Bilder Online aus Ozorkow gibt von den Tätern.


    Ich würde an deiner stelle auch in Zgierz mein Glück versuchen, obwohl es nicht einfach werden wird in dieser Sache jemanden zu finden, der deinen Wunsch nachkommen wird.

    1. Zgierz 1

    2. Zgierz 2

    Nur wer sich mit der Geschichte beschäftigt, wird auch Antworten finden.


    MfG