Posts by DigBall

    Guten Abend Ingo!


    Danke für die Rückmeldung. Habe Informationen über Zellen, Block- und Kreisleiter gefunden.

    http://www.rothenburg-unterm-h…zellenleiter-blockleiter/


    Bei Person 1 und Person 2 unterscheidet sich auch das Schuhwerk. Bei 1 sind dies vermutlich Schnürschuhe mit Ledergamaschen und bei Person 2 Ganzlederstiefel, Vorgänger "Knobelbecher"?

    Kannst Du mir vielleicht noch etwas über die Abzeichen, linke Brusttasche sagen?

    Das Parteiabzeichen der NSDAP ist auf den Krawatten zu sehen.

    Die Familie der Nr. 2 stellte das Dienstzimmer des Ortsgruppenleiters und war auch am Hauseingang so gekennzeichnet.


    Grüße aus Hessen

    Tom

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    Guten Abend an die Forenmitglieder!


    Zu beigefügtem Anhang möchte ich Euch um Zuordnung und Beschreibung der dort gezeigten Uniformen, Abzeichen und Kragenspiegel bitten. Die Aufnahme stammt aus Privatbesitz und ist mit der Jahreszahl 1935 versehen.


    Vorab schon mal vielen Dank für Eure Ergebnisse und ein schönes Wochenende!


    Grüße aus Hessen

    Tom

    Guten Tag an die Adressaten!


    Die Frage stellte ich mit dem Hintergrundwissen, dass es sich um einen späteren Kampfbeobachter im DstGrd Uffz im KG 30 handelt. Die Aufnahme stammt von den Angehörigen. Einen Rückläufer des BA haben wir noch nicht. Aufgefallen war mir auch in Ansätzen die Heeresuniform, nur zuordnen konnte ich sie nicht.

    Das heutige Bild über den Soldaten ist noch nicht rund und so muss ich Stück für Stück aneinanderreihen.

    Aber erstmal vielen Dank für Eure Mithilfe. Wenn es weitere Details gibt, füge ich sie in diesem Beitrag hinzu.


    Grüße aus Hessen

    Tom

    Guten Abend ins Forum!


    Beiliegend eine Aufnahme eines Mannschaftssoldaten der Luftwaffe. Der gezeigte Soldat wurde später zum Unteroffizier ausgebildet und als Kampfbeobachter im KG 30, Jever. eingesetzt.


    Es wäre hilfreich, wenn ich mehr über:

    - Art der Uniform

    - Koppelfarbe (hell?)

    - und vielleicht noch andere Details zum anzu erfahren könnte.


    Danke und ein schönes WE!


    Grüße aus Hessen

    Tom

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    • Lw Soldat.jpg

      (85.71 kB, downloaded 67 times, last: )

    Guten Tag ins Forum!


    Nach Auskunft des BA habe ich Fragen zur Einheit.

    Dort ist die Schwere Behelfs Fahrkolonne (bespannt) 723 genannt. Meine Suche blieb erfolglos.


    - Auftrag solch einer Kolonne?

    - Gliederung, Unterstellungsverhältnis?

    - Wo bildet sich die Kolonne im Rahmen einer Infanterie-Division ab?

    - Standort und Ausbildung?


    Vorab schon mal Danke für Eure Bemühungen!


    Grüße

    Tom

    Hallo Matthias!


    Danke für die Info. Der Weg des Pionier-Bataillons 171 im Rahmen der 71. ID ist bis zur Vernichtung in Stalingrad klar.


    Grüße

    Tom

    Guten Abend Matthias!


    Danke für die Info!


    Im Lexikon ist die Pionier-Ersatz-Kompanie 267 nirgendwo hinterlegt. Stellte sie auch den Ersatz für das Pionier-Bataillon 171?


    Grüße

    Tom

    Hallo ins Forum!


    Brauche Eure Hilfe bezüglich einer Standortklärung.


    Eine Auskunft des Bundesarchives weist eine EKM mit der Bezeichnung Pi.Ers.Kp 267 aus. Also Pionier-Ersatz-Kompanie 267. Als Einberufungsstandort ist Bevern genannt.

    Im Lexikon ist als TrTeil diese Kompanie nicht aufgeführt.


    Ersatz- und Ausbildungstruppenteile:

    Pionier-Ersatz-Kompanie 71

    Infanterie-Pionier-Ersatz-Bataillon 216


    Die spätere Verwendung ist im Pionier-Bataillon 171. Dann würde doch die Pionier-Ersatz-Kompanie 71 passen. Woher stammt die Bezeichnung Pionier-Ersatz-Kompanie 267:?: oder gab ist der Standort nicht Bevern sondern ????????


    Grüße

    Tom

    Guten Tag an die Forenmitglieder!


    Benötige Unterstützung bei der Zuordnung der Orden und Ehrenzeichen auf den beigefügten Fotos. Die zweite Aufnahme ist unscharf und lässt sich leider nicht besser herausfiltern.

    Es handelt sich um denselben Soldaten. Dienstgrad Leutnant, gefallen im November 1943 bei Monte Cassino.


    Danke für die Ustg.


    Tom

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    Einen guten Morgen ins Forum!


    Im Anhang sind 4 Aufnahmen eingestellt.


    Um Mithilfe bei der Zuordnung wird gebeten.

    - Uniformfarbe

    - Insignien

    - welche Organisation?

    - ....


    Jetzt schon mal vielen Dank und ein schönes Wochenende!


    Grüße

    Tom

    Hallo!


    Die Hintergrundinformation lag ja noch nicht vor und war auf dem Bild auch schlecht zu erkennen, bitte keine bruchstückhaften Informationen. Das macht es einfacher.


    Grüße

    Tom

    Guten Tag Wolf!


    Thilo liegt richtig . Panzerkampfwagen III (Sd.Kfz. 141) Ausf. L.

    Bei dieser Ausf. kam man wieder auf ein Synchrongetriebe zurück. Dies lag an dem sehr anfälligen 14 Gang Getriebe mit hydraulischer Kupplung und halbautomatischem Vorwählgetriebe der Maybach Geriebe seiner Vorgänger. Die Getriebegestänge brachen sehr schnell und waren den Belastungen, insbesondere im schweren Gelände, nicht gewachsen. Hier wurde ein Getriebe von ZF mit 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang verbaut. Robust und für jeden Kraftfahrer leichter händelbar (gelenkt wurde das Fzg. durch ein mechanisches Planetengetriebe mit mech. Lenkbremsen und Lenkhebeln (nicht sehr komfortabel beim fahren).

    Aus den Gefechten hatte man sehr schnell gelernt und die schwache Frontpanzerung verstärkt.

    Die Frontpanzerung wurde bereits in der Ausf. J auf 50 mm verstärkt. Dadurch erhöhte sich auch das Gesamtgewicht auf 22,3 to. Die Ausf. L behielt die 5 cm KwK L/60 und hatte 2 zusätzliche MG (eines im Tum neben der Bordkanone, ein weiteres im rechten Bereich der Wanne mit Kugelblende). Die hier gezeigte Ausf. bekam eine weitere Frontplattenpanzerung im Bereich des KfPlatzes und des FuPlatzes, sowie an der Walzenblende. Dies kann man an den Verschraubungen erkennen. Gebaut wurde die Ausf. L zwischen 1941 und 1942, so dass man von Deiner Vermutung 1942 ausgehen kann. Kurz gefasst kann man feststellen, dass sich dieses Fzg. im direkten Kampf gegen die englischen PzKpfWagen Mathilda und Crusader bewährt hatte.

    Bei dem gezeigten PzKpfWagen kann ich keine Beschädigungen erkennen. Die auf dem Bild aufgessenen Soldaten sind m.E. keine deutschen Panzersoldaten, sondern englische Soldaten. D.h. sie besichtigen einen unversehrten Beutepanzer.

    Zum Ort kommt aus meiner Sicht Afrika in Frage, da im Jahr 1942 im Oktober/November die Verbände des DAK in den Kämpfen um El Alamein standen.


    Zum weiteren Bild stimme ich Bernhard zu. Der M13/40 (später M15/42) wurde von den italienischen Panzertruppen eingesetzt und zeigt das Fzg. in der Turmstellung 4 Uhr. Das markante Laufwerk zeigt kleine Laufrollenpaare die mit Verbundstegen und Blattfedern an der Wanne angebracht waren. Die Panzerung war schwach und an der Wanne vernietet, zwischen 10 und 45 mm stark. Die Besatzung bestand aus 4 Mann. Die Bewaffnung aus 1 KwK 47mm Kanone und 3 MG. Die Motorleistung lag bei 185 PS bei einem Gesamtgewicht von etwa 14,8 to.



    Grüße

    Tom