Posts by Pogg 3000

    Guten Abend zusammen,


    die Brücke befand (befindet) sich zwischen Sasbach (Kaiserstuhl) und Marckolsheim. Eine weitere Übergangsmöglichkeit (Fähre) befindet sich zwischen Kappel-Grafenhausen und Rhinau. "Ansonsten" ist die Gegend für größere Transporte "durch's Taubergießen" eher ungeeignet, auch wenn "in neuerer Zeit" Pläne für eine rheinüberschreitende Seilbahn zum Europapark aufkamen.


    Schönen gemütlichen Sonntagabend, Thomas

    Hallo zusammen,


    1976 war auch ein Jahr mit extremen Niedrigwasserständen im Rhein, damals sogar schon im Sommer.

    Am Rhein in Ludwigshafen waren die Sandbänke auf der Parkinsel extrem gross und es lagen haufenweise Phosphorstücke an den Rändern.

    Ein Kind steckte ein Stück in die Hosentasche worauf es sich entzündete und das Kind schwer verletzte. Daraufhin würden wir Klassenweise in der Schule über die Gefahren aufgeklärt, was vor dem Hintergrund das es in Ludwigshafen noch Trümmergrundstücke gab und sich für unser "treiben" im Hafengebiet kein Erwachsener "große Aufregte" umso eindrucksvoller war.


    Schönes Wochenende, Thomas

    Hallo zusammen,


    ich wusste nicht wo ich am sinnvollsten einen Hinweis auf eine Virtuelle Ausstellung "unterbringe", da bitte ich um Hinweise.


    Unter : www. buchkunst-berlin.de / Berlin Mai 1945 kann man sich eine Virtuelle Ausstellung des Fotografen Valery Faminsky ansehen, diese ist bis zum 31.05.2021 terminiert.


    (Ich fand das öffnen der Ausstellung etwas schwierig, hab aber mit "dem Netz" wenig Ahnung.)


    Beim "Herunterscrollen" befinden sich Hinweise auf weitere Bilder u.a. von den Seelower Höhen, sehr Eindrucksvoll!


    Schönen Tag, Thomas

    Hallo zusammen,


    in welchem Zeitabschnitt recherchirst Du?


    Kriegerfriedhof , ist m.M. die österreichiche, Heldenfriedhof die preussische (Deutsche) Bezeichnung für einen Soldatenfriedhof im ersten Weltkrieg.


    Könnte es sich bei der Bezeichnung Kriegsfriedhof um einen Friedhof handeln in dem, im Gegensatz zum Soldatenfriedhof auch zivile Opfer beigesetzt wurden?


    Guten Mittwoch, Thomas

    Guten Abend, hallo zusammen, hallo WWbunker,


    Danke für Deinen Beitrag, intressant was da alles im Damm schlummerte.


    Gib/gebt mal bitte: Wikimaginot.eu Seltz ein, dann findet Ihr den Bunker gleich nördlich der Fähre.


    (Leicht OT, das Luftbild. Es scheint als flüchtet die Fähre vor dem Schleppzug.;))


    Frag mal beim Historischen Verein in Rastatt nach, evtl. können Sie helfen. Vielleicht kann man jemand für eine Tour in diesem Bereich engagieren, ich wäre dabei.


    Schöne Grüße zum langen Wochenende, Thomas

    Hallo Gerd, Feli, hallo zusammen,


    @ Feli: Das ist eine intressante Spur. Die Züge waren ja mobil und "Richtung Westen" bereits abgefahren, da wäre Kahl als Zielort für die Abteilung von Feli's Großvater, im Zusammenhang mit der Räumung Thüringens durch die Amerikaner durchaus Sinnvoll.


    Gerd und Alle: Danke für Deine Antwort: Bleibt die Frage was im RZA Grunewald im Juli noch vorhanden war? (War die Standortwahl evtl. nur noch ein "formaler Akt" da die Mitarbeiter und das Material, Akten, Maschinen, etc. bereits abgefahren war?)


    Schönen Tag, Thomas

    Hallo zusammen,


    "Zuersteinmal" möchte ich Gerd für seine Fleißarbeit danken, ich kann mir den Zeit- und Rechercheaufwand gut vorstellen!


    Dann möchte ich noch, unabhängig von den oberen Hinweisen, welche ich zu den Sachbüchern zähle, auf das Buch:


    "Flucht mit der Bahn 1944/45"

    Erlebnisberichte aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern von Heinz Timmreck ISBN978-3-734739-92-7


    hinweisen.


    Hierbei handelt es sich um ein Buch mit Zeitzeugenberichten, gerade deswegen sehr Lesenswert.


    Schönen Abend, Thomas

    Hallo zusammen,


    für die französische Besatzungszone möchte ich Euch das Heft EK-Spezial 138: Die SWDE 1947 bis 1952, Eisenbahn in der französischen Besatzungszone, des Eisenbahnkurierverlag empfehlen.


    Unabhängig ist im Heft EK-Spezial 86, Die Eisenbahn im Saarland ein Beitrag: "...bis zum bitteren Ende" und "Die Jahre 1945 bis 1957" enthalten.



    Von Schlesien gibt es in dieser Reihe die Hefte 78, Eisenbahn in Schlesien, dort ist ein Beitrag: "Kriegsende und Neubeginn in Schlesien" enthalten und Heft 85 Eisenbahn in Schlesien Teil 2, hier sind u.a. die Beiträge: "Schlesien 1945 Das Ende des elektrischen Betriebes" un Kriegsende in Schlesien und Übergang zur PKP2 enthalten.



    Ebenfalls in dieser Reihe erschien: EK-Spezial 108: Die Eisenbahn im Sudetenland Hier fand ich weniger "Konkretes" aber es ist ein kurzer Beitrag: "Die Vertreibung" und ein Beitrag: Grenzdurchbruch nach Bayern (1951) enthalten.


    Alle Hefte möchte ich, da oft mehr als "nur Lokomotiven und Wagen" behandelt werden den Intressierten empfehlen.



    Ich hätte noch eine Frage zur Definition 1945 - 1947. Bei 1945 ist als "Stichtag" das Kriegsende gemeint oder das gesammte Jahr 1945? Bei 1947 warum wurde nicht 1949 gewählt, die SWDE entstand ja auch erst 1947?



    Schöne Grüße und guten Feierabend, Thomas

    Guten Morgen, hallo zusammen,


    ein "Katalog" oder Ähnliches ist mir nicht bekannt. Und wenn Uwe nichts Dergleichen kennt, "gibt's nichts". ;)


    Bei Drehscheibe-Online, Historisches stellt User "Gabriel" immer wieder Bilder mit Eisenbahnbezug ein, gerade aktuell die Suche nach drei Bahnhöfen.


    Zu den Bildern schließe ich mich Uwe an, bitte zeigen.


    Einen schönen vorfrühlingshaften Sonntag, geniest Ihn,


    schöne Grüße, Thomas

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    Danke für die weitere Info, ja das ist mir schon beim ersten Besuch aufgefallen, die deutschen Kampfbunker auf französischem Staatsgebiet,"damals" gab's noch kein Internet, da konnte es mir keiner Erklären. "Goldene Bremm", Deutschmühlental (DFG), aber auch St. Avold, ich kenne ein wenig Deine Heimat. Besonders da mich "Grenzgeschichten", auch aus eigenem Erleben immer intressieren.


    Schönen Nachmittag, Thomas

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    vielen Dank für Deine Antwort, und Deinen Link, ich kenne die Gegend seit ca. 40 Jahren, da ich "schon immer" in's Saarland zum Fotografieren, hauptsächlich Eisenbahn, komme, da haben wir Spichern auch schon öfter Besucht. Jetzt habe ich auch eine genauere Beschreibung der Zeitumstände, beim nächsten Besuch werden wir diese benutzen.

    Ich warte schon auf Deine Ergänzung, zumal der 1870/71er Krieg doch, überdeckt durch die nachfolgenden Kriege oft in Vergessenheit gerät.


    Viel Erfolg bei Deinen weiteren Recherchen,


    schöne Grüße, Thomas

    Da ich an den Ereignissen zur "Spichern-Schlacht" interessiert bin, habe ich einiges an Literatur zu den Kämpfen im ersten Kriegsjahr. Die Spicherer Höhen hab' ich vor der Haustür und ich arbeite derzeit an einer Dokumentation der heute noch vorhandenen Denkmäler und Gräber mit Bezug zu den Kämpfen im Großraum Saarbrücken und Forbach (F).

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    was ist aus Deiner Dokumentation geworden? Mich würde Diese intressieren.


    Unabhängig möchte ich Euch auf das Buch: "Weissenburg - Wörth, Militärhistorischer Reiseführer zu den Schlachtfeldern des Deutsch - Französischen Krieges vom August 1870 im Nordelsass" von Hans-Jörg Jährig, ISBN: 978-3-7494-7935-1, hinweisen.


    Eine absolute Fleisarbeit, 15€ "gut angelegtes Geld".


    ...und falls jemand "in unserer Gegend" ist. Wenn jemand Intresse an einer "touristischen Reise" hat bei rechtzeitiger Meldung per PN (Schichtdienst) unternehme ich gerne eine Tour, wobei ich mehr Allgemeine und weniger spezielle Fragen beantworten kann.


    [Meine letzte touristische Reise war letzten Sonntag in den Bereich "um Schoenenbourg" (den Rundweg, plus Besichtigung einiger "Vorposten" (Hunspach, Riedseltz), das kenne hier Viele, ist aber gerade für nicht militärhistorisch intressierte Menschen ein Erlebnis. ...und heute nicht mehr möglich...wir haben, Superselten, Schnee in der Rheinebene.]


    Schönen Nachmittag, Thomas

    Hallo Uwe, hallo zusammen,


    im Buch: "Die Eisenbahn nach Sylt" von Rolf Stumpf findet sich folgende Passage: "Leben auf die Gleise (zum Seefliegerhorst Rantumbecken) kam erst wieder nach Kriegsende, als Flakwagen zum Abrüsten nach Rantum geschafft wurden, weil hier ein Kran zur Verfügung stand. Das Gleis war Aktennotizen zufolge noch im September 1947 vorhanden."


    Unabhängig hab ich "vor langer Zeit" gelesen das die Betonröhren "zum Küstenschutz" verwendet wurden.


    Schönen Feierabend, Thomas