Posts by Pogg 3000

    Hallo zusammen,


    ich wusste nicht wo ich am sinnvollsten einen Hinweis auf eine Virtuelle Ausstellung "unterbringe", da bitte ich um Hinweise.


    Unter : www. buchkunst-berlin.de / Berlin Mai 1945 kann man sich eine Virtuelle Ausstellung des Fotografen Valery Faminsky ansehen, diese ist bis zum 31.05.2021 terminiert.


    (Ich fand das öffnen der Ausstellung etwas schwierig, hab aber mit "dem Netz" wenig Ahnung.)


    Beim "Herunterscrollen" befinden sich Hinweise auf weitere Bilder u.a. von den Seelower Höhen, sehr Eindrucksvoll!


    Schönen Tag, Thomas

    Hallo zusammen,


    in welchem Zeitabschnitt recherchirst Du?


    Kriegerfriedhof , ist m.M. die österreichiche, Heldenfriedhof die preussische (Deutsche) Bezeichnung für einen Soldatenfriedhof im ersten Weltkrieg.


    Könnte es sich bei der Bezeichnung Kriegsfriedhof um einen Friedhof handeln in dem, im Gegensatz zum Soldatenfriedhof auch zivile Opfer beigesetzt wurden?


    Guten Mittwoch, Thomas

    Guten Abend, hallo zusammen, hallo WWbunker,


    Danke für Deinen Beitrag, intressant was da alles im Damm schlummerte.


    Gib/gebt mal bitte: Wikimaginot.eu Seltz ein, dann findet Ihr den Bunker gleich nördlich der Fähre.


    (Leicht OT, das Luftbild. Es scheint als flüchtet die Fähre vor dem Schleppzug.;))


    Frag mal beim Historischen Verein in Rastatt nach, evtl. können Sie helfen. Vielleicht kann man jemand für eine Tour in diesem Bereich engagieren, ich wäre dabei.


    Schöne Grüße zum langen Wochenende, Thomas

    Hallo Gerd, Feli, hallo zusammen,


    @ Feli: Das ist eine intressante Spur. Die Züge waren ja mobil und "Richtung Westen" bereits abgefahren, da wäre Kahl als Zielort für die Abteilung von Feli's Großvater, im Zusammenhang mit der Räumung Thüringens durch die Amerikaner durchaus Sinnvoll.


    Gerd und Alle: Danke für Deine Antwort: Bleibt die Frage was im RZA Grunewald im Juli noch vorhanden war? (War die Standortwahl evtl. nur noch ein "formaler Akt" da die Mitarbeiter und das Material, Akten, Maschinen, etc. bereits abgefahren war?)


    Schönen Tag, Thomas

    Hallo zusammen,


    "Zuersteinmal" möchte ich Gerd für seine Fleißarbeit danken, ich kann mir den Zeit- und Rechercheaufwand gut vorstellen!


    Dann möchte ich noch, unabhängig von den oberen Hinweisen, welche ich zu den Sachbüchern zähle, auf das Buch:


    "Flucht mit der Bahn 1944/45"

    Erlebnisberichte aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern von Heinz Timmreck ISBN978-3-734739-92-7


    hinweisen.


    Hierbei handelt es sich um ein Buch mit Zeitzeugenberichten, gerade deswegen sehr Lesenswert.


    Schönen Abend, Thomas

    Hallo zusammen,


    für die französische Besatzungszone möchte ich Euch das Heft EK-Spezial 138: Die SWDE 1947 bis 1952, Eisenbahn in der französischen Besatzungszone, des Eisenbahnkurierverlag empfehlen.


    Unabhängig ist im Heft EK-Spezial 86, Die Eisenbahn im Saarland ein Beitrag: "...bis zum bitteren Ende" und "Die Jahre 1945 bis 1957" enthalten.



    Von Schlesien gibt es in dieser Reihe die Hefte 78, Eisenbahn in Schlesien, dort ist ein Beitrag: "Kriegsende und Neubeginn in Schlesien" enthalten und Heft 85 Eisenbahn in Schlesien Teil 2, hier sind u.a. die Beiträge: "Schlesien 1945 Das Ende des elektrischen Betriebes" un Kriegsende in Schlesien und Übergang zur PKP2 enthalten.



    Ebenfalls in dieser Reihe erschien: EK-Spezial 108: Die Eisenbahn im Sudetenland Hier fand ich weniger "Konkretes" aber es ist ein kurzer Beitrag: "Die Vertreibung" und ein Beitrag: Grenzdurchbruch nach Bayern (1951) enthalten.


    Alle Hefte möchte ich, da oft mehr als "nur Lokomotiven und Wagen" behandelt werden den Intressierten empfehlen.



    Ich hätte noch eine Frage zur Definition 1945 - 1947. Bei 1945 ist als "Stichtag" das Kriegsende gemeint oder das gesammte Jahr 1945? Bei 1947 warum wurde nicht 1949 gewählt, die SWDE entstand ja auch erst 1947?



    Schöne Grüße und guten Feierabend, Thomas

    Guten Morgen, hallo zusammen,


    ein "Katalog" oder Ähnliches ist mir nicht bekannt. Und wenn Uwe nichts Dergleichen kennt, "gibt's nichts". ;)


    Bei Drehscheibe-Online, Historisches stellt User "Gabriel" immer wieder Bilder mit Eisenbahnbezug ein, gerade aktuell die Suche nach drei Bahnhöfen.


    Zu den Bildern schließe ich mich Uwe an, bitte zeigen.


    Einen schönen vorfrühlingshaften Sonntag, geniest Ihn,


    schöne Grüße, Thomas

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    Danke für die weitere Info, ja das ist mir schon beim ersten Besuch aufgefallen, die deutschen Kampfbunker auf französischem Staatsgebiet,"damals" gab's noch kein Internet, da konnte es mir keiner Erklären. "Goldene Bremm", Deutschmühlental (DFG), aber auch St. Avold, ich kenne ein wenig Deine Heimat. Besonders da mich "Grenzgeschichten", auch aus eigenem Erleben immer intressieren.


    Schönen Nachmittag, Thomas

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    vielen Dank für Deine Antwort, und Deinen Link, ich kenne die Gegend seit ca. 40 Jahren, da ich "schon immer" in's Saarland zum Fotografieren, hauptsächlich Eisenbahn, komme, da haben wir Spichern auch schon öfter Besucht. Jetzt habe ich auch eine genauere Beschreibung der Zeitumstände, beim nächsten Besuch werden wir diese benutzen.

    Ich warte schon auf Deine Ergänzung, zumal der 1870/71er Krieg doch, überdeckt durch die nachfolgenden Kriege oft in Vergessenheit gerät.


    Viel Erfolg bei Deinen weiteren Recherchen,


    schöne Grüße, Thomas

    Da ich an den Ereignissen zur "Spichern-Schlacht" interessiert bin, habe ich einiges an Literatur zu den Kämpfen im ersten Kriegsjahr. Die Spicherer Höhen hab' ich vor der Haustür und ich arbeite derzeit an einer Dokumentation der heute noch vorhandenen Denkmäler und Gräber mit Bezug zu den Kämpfen im Großraum Saarbrücken und Forbach (F).

    Hallo Stefan, hallo zusammen,


    was ist aus Deiner Dokumentation geworden? Mich würde Diese intressieren.


    Unabhängig möchte ich Euch auf das Buch: "Weissenburg - Wörth, Militärhistorischer Reiseführer zu den Schlachtfeldern des Deutsch - Französischen Krieges vom August 1870 im Nordelsass" von Hans-Jörg Jährig, ISBN: 978-3-7494-7935-1, hinweisen.


    Eine absolute Fleisarbeit, 15€ "gut angelegtes Geld".


    ...und falls jemand "in unserer Gegend" ist. Wenn jemand Intresse an einer "touristischen Reise" hat bei rechtzeitiger Meldung per PN (Schichtdienst) unternehme ich gerne eine Tour, wobei ich mehr Allgemeine und weniger spezielle Fragen beantworten kann.


    [Meine letzte touristische Reise war letzten Sonntag in den Bereich "um Schoenenbourg" (den Rundweg, plus Besichtigung einiger "Vorposten" (Hunspach, Riedseltz), das kenne hier Viele, ist aber gerade für nicht militärhistorisch intressierte Menschen ein Erlebnis. ...und heute nicht mehr möglich...wir haben, Superselten, Schnee in der Rheinebene.]


    Schönen Nachmittag, Thomas

    Hallo Uwe, hallo zusammen,


    im Buch: "Die Eisenbahn nach Sylt" von Rolf Stumpf findet sich folgende Passage: "Leben auf die Gleise (zum Seefliegerhorst Rantumbecken) kam erst wieder nach Kriegsende, als Flakwagen zum Abrüsten nach Rantum geschafft wurden, weil hier ein Kran zur Verfügung stand. Das Gleis war Aktennotizen zufolge noch im September 1947 vorhanden."


    Unabhängig hab ich "vor langer Zeit" gelesen das die Betonröhren "zum Küstenschutz" verwendet wurden.


    Schönen Feierabend, Thomas

    Hallo jostdieter, hallo zusammen,


    danke für Deinen Beitrag, er weckt in mir Kindheitserinnerungen. Nicht so sehr an die fäkalischen Anwässer, mehr an die Ölflecken, die "Bilge". Sie schwammen an der Oberfläche und setzten sich am Ufer, vornehmlich an den Sandbänken fest. Wenn Du aus versehen "reingetreten" bist, konnte man's nur mit Waschbenzin oder "Tri"(chlor) wieder reinigen. Auch an "1989." erinnere ich mich noch sehr Gut, Stichwort: "Rheinalarm" und Schweitzerhalle. Zum Glück kann man gerade in Basel wieder sehr gut im Rhein "schwimmen" :)

    [Er ist in Basel beliebt sich mit einem Boot nach "Oberhalb" bringen zu lassen und dann durch Basel zu treiben.]


    @ Kay, das freut mich, viel Erfolg bei Deiner Recherche!


    @Alle: Kay hat recht, wie sich die Uferlinie in den letzten 60. Jahren veränderte, heute ist der "Uferumbau" abgeschlossen, die beiden weiteren projektierten Staustufen wird's wohl nicht mehr geben.


    Schöne Grüße, in den Abend, wir werden jetzt, als Abendspaziergang, "nach dem Rhein schauen."


    Haltet Euch munter, Thomas

    Hallo Thomas Pogg

    Bis etwa 1973 liefen die Abwässer der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie von Schaffhausen bis Basel nur mechanisch geklärt in den Hochrhein. Der Schweizer Chemiker Dr. Alfred Bossardt entwickelte mit deutschen Verfahrenstechnikern eine biologische Abwasserreinigungsanlage für Farbstoffabwässer, ein Vitamin- Produzent tat es ihm nach. Die Stadt Basel nahm 1975 erstmals kommunale Abwasser-Reinigungsanlagen in Betrieb. In den folgenden Jahren besserte sich die Wasserqualität. Die Elsässer Kali-Werke hörten auf, ihren Abraum in den Rhein zu spülen. Die Schwimmer konnten nun wieder ohne Taucheranzüge ins Rheinwasser steigen. Lachse kämpften sich wieder rheinaufwärts, an den Stauwerken wurden Fischtreppen angelegt. Das wurde zunichte gemacht, als 1989 nach einem Brand in einem Chemiewerk hochgiftiges Löschwasser mangels Löschwasserbecken in den Fluss gelangte und den gesamten Fischbestand weithin flussabwärts vernichtete. Inzwischen sind der Brandschutz und die Lagerung von fischtoxischen Chemikalien massiv verbessert worden.

    Der Rhein ist wieder voller Leben, sein Wasser kann bis zur Mündung als Trinkwasser genutzt werden.

    Gruss jostdieter.

    Hallo zusammen,


    zwar etwas OT, aber "angestachelt" durch Thomas Hinweis auf die Emscher, "gedenkt mir" der Abwasserkanal der Oberelsässischen Kaliindustrie, ein jahrzehntelanger "Zankapfel".


    @J-M.: Ich wusste auch nicht das es ein Munchhouse bei Mulhouse gibt.


    Dabei habe ich auf folgende Seite gefunden: http://www.Landespflege.de Schriften DLR_SR 10 Landespflege am Oberrhein


    Ist von ca. 1968 und beschäftigt sich mit dem Ausbau des Oberrheins in den 1960/1970er Jahren. Passt aber doch wieder, da die Hintergründe der Umgestaltung der beiden Rheinufer, und damit das (teilweise) Verschwinden der Bunkerlinie "hiwwe wie driwwe" beschrieben wird.


    Zurück zum Thema: Bei http://www.wikimaginot.eu 31/1 - PONT de BATEAUX de NEUF BRISACH findet Ihr einige Aufnahmen, auch der Gesamtsituation.


    Schönen Nachmittag, schöne Grüße, Thomas

    Hallo zusammen,


    Dierk,

    Danke, ich glaubte, es hatte etwas mit der Kanalisierung vom Rhein zu tun...

    Hallo Jean-Marie, hallo zusammen,


    ein schönes neues Jahr!


    Im Netz hab ich diese beiden Seiten entdeckt:


    http://www.badische-heimat.de Heft 1/2008, ab Seite 4: 350 Jahre Umbau der Landschaft in der Oberrheinaue.


    Mit intressanten alten Karten, speziell von Breisach. In dem Beitrag wird auch der (gescheiterte) Versuch beschrieben den Rhein östlich von Breisach "umzuleiten". Es ist aber nicht auszuschließen das der Rhein "früher" evtl. östlich an Breisach vorbeifloss, in Neuburg/Rhein führte auch die Verlegung des Hauptflußlaufs dazu das der ursprünglich badische Ort "Pfälzisch" wurde.


    http://www.bund-rvso.de/rhein-zweite-jugend.html


    Auch hier geht es um die "Rheinkorrektur", im Allgemeinen, es wird auch auf den Rheinseitenkanal eingegangen.


    Viel Spaß beim "Schmökern",


    schönen Nachmittag, Thomas