Posts by Pogg 3000

    Hallo zusammen,


    für's "Dreiländereck", "Aachen,Lüttich und Maastricht" möchte ich den Reiseführer "Unorte" aus dem Grenz-Echo Verlag, ISBN:9 783 867 121187 empfehlen.


    "Dieses Buch soll Bestandsaufnahme und kritische Würdigungvon Schauplätzen und Erinnerungsstätten der beiden Weltkriege im Dreiländereck sein".


    Zum Entdecken bestens geeignet.


    Schöne Grüße, Thomas

    Hall Sven und Ingo, hallo zusammen,


    Danke für Euere Antworten, ich wollte Euch nur deswegen hinweisen weil heute, speziell bei den Nachkommen welche sich für die Geschichte Ihrer Ahnen intressieren, oft nur ein Ortsname bekannt ist, da wäre diese Angabe "ein Service" für Suchende.


    Ein schönes Wochenende, 's wird wohl das "richtige Glühweinwetter", Thomas

    Hallo zusammen,


    schreibt doch bitte die Namen, der Ortschaft/Gegend dazu. Ich denke es würde Besuchern bei der Auffindung der Gegend helfen:


    Mit Respekt für Eure Riesenarbeit!


    Schönen Nachmittag, Thomas

    Hallo Christina, hallo zusammen,


    wie lange war Dein Großonkel in den jeweiligen Einheiten? Ich könnte mir vorstellen das er in Hamburg zum Kraftfahrer ausgebildet wurde und als solcher in der Bäckereikompamiezum Einsatz kam.


    Viel Erfolg bei der Aufklärung, Thomas

    Hallo zusammen,


    leider kann ich den Bücherlink von Raffael nicht öffnen. Daher möchte ich Euch nur auf den "Historisch-Literarischen Wanderweg" hinweisen. Es sind insgesmt 7 Wege, diese sollen: "Ihnen einen Überblick über die Kämpfe im Hürtgenwald am Ende des Zweiten Weltkriegs und ihre Darstellung in der internationalen Literatur geben."


    Über diese Wanderwege gibt es einen Schuber mit 7 Faltplänen über den entsprechenden Wanderweg einschließlich der Beschreibung des historischen Hintergrundes.


    Herausgeber ist die: Gemeinde Hürtgenwald, erreichbar über "buergermeister@huertgenwald.de" oder "www.huertgenwald.de"


    Von meinem Standpunkt, gerade für intressierte Besucher,"sehr empfehlenswert."


    Einen schönen Wochenbeginn wünscht, Thomas

    Hallo Wolfgang, hallo zusammen,


    jetz' werd's hoorisch (Schwierig)!


    Das Zitat, wonach es sich bei dem Eisenbahngeschütz um ein Artilleriegeschütz und nicht um eine Flak-Geschütz handelte, "find ich nicht mehr."


    (...uuund ich hatte Zeit zum suchen, da mir, "im hohen Alter", letzte Woche der Blinddarm entnommen wurde!)


    Im Buch: Damit es nicht vergessen wird..." von Johannes Nosbüsch fand ich folgende Passage:


    "Die Serie des Elends setzte sich am 19. und 20. Februar fort mit zwei weiteren Angriffen auf Albersweiler. Am 19. Februat starben zwei Zivilisten und acht Soldaten einer Flakbatterie, die das Geschütz im Tunnel zu bewachen hatte; ..."


    Jetz bleibt die Frage war das "ihr" Geschütz das sie zu bewachen hatten oder waren Sie "abgestellt"?


    Der Tunnel, er ist nicht sonderlich lang, befindet sich unter dem Kirchberg von Albersweiler, ist besser wenn wir die genaue Ortslage nennen.


    ...es bleibt "Rätselhaft", vielleicht kann jemand das Rätsel lösen?


    Schönes Wochenende, Thomas

    Hallo zusammen,


    "Danke für die Blumen"! Die Erklärung ist ganz einfach: "Als ich jung war, ;)...so bis vor 35. Jahren war ich als Monteur und sowohl in F, Be-Ne-Lux (die Abkürzung kennt keiner mehr...):) und in Deutschland "im Einsatz". "Zufällig" liegt die Mauer an der Strasse von der Autobahn in's Stadtzentrum.:thumbsup:


    Heute kommen wir "auf dem Weg nach Norden" immer um die Mittagszeit "durch Kassel" da bietet sich immer ein Zwischenstopp an.


    Schönes Wochenend, 's soll ja "nochmal" Sommer werden, Thomas

    Hallo zusammen,


    intressant ist der Rheinübergang bei Speyer. Ich zitiere aus dem Buch: Eisenbahnbrücken in Deutschland, EK-Verlag:


    "Nachdem die Einheiten der 44. US-Infantriedivision der 7. US-Armee am 23.März Speyer von Westen näherten und in die Randgebiete der Stadt eingedrungen waren, wurde die Brücke am Nachmittag des 23. März vom badischen Ufer aus durch sich zurückziehende deutsche Einheiten gesprengt."


    Damit könnte es sich bei den Transporten um die letzten Zugbewegungen gehandelt haben.


    Unabhängig habe ich eine Frage zur Südpfalz. Das im Winter 1944/45 ein Eisenbahngeschütz im Tunnel bei Annweiler stationiert war ist in der Literatur beschrieben. Besteht die Möglichkeit das sich zum selben Zeitpunkt auch ein Geschütz im Bahnhof Klingenmünster befand?


    Schönen Sonntag, (der sich Wetterbedingt zum Schmökern anbietet), Thomas

    Hallo Jan, hallo zusammen,


    da hab ich mich zu Unklar ausgedrückt. Mir ging es um Denkmale die im Zusammenhang mit Kampfhandlungen entstanden sind. Da sind mir nur diese beiden Denkmale (im Stadtkreis Oppeln) bekannt.


    Einen schönen Vorfeiertag, Thomas

    Hallo Jan, hallo zusammen,


    das Buch behandelt: "Die Kämpfe um die Festungsfront Oder-Warthe-Bogen im Winter 1945." Über Oppeln habe ich, und beim Thema Oppeln "bin ich hellhörig", nichts gefunden.


    Unabhängig ist mir im Großraum Oppeln nur zwei Denkmale, an der Strasse 414 westlich von Folwark, sowohl ein russisches (westlich) als auch ein deutsches (östlich der 414) Denkmal bekannt.


    Da es sowohl in der Literatur als auch iim Netz "im Netz" wenig zu lesen gibt bin ich auch immer an neuer Info über die Gegend "um Opole" intressiert.


    Schöne Grüße, Thomas

    Hallo zusammen,


    Hallo Arnd,


    das die Luftwaffe "keine richtigen Soldaten wären" sagen "Alle";).


    Ich war bei "den Gelben", das ist für den "normalen Soldaten" (neben der Truppe Öle&Fette) die Vorstufe der Luftwaffe:saint:;)...


    Wir habe auch nur "einmal richtig" mit dem MG geschossen...beim "Fliegerabwehrschießen"...bis ein Kamerad auf die Idee kam zu warten bis "der Vogel" am Pylon ankam...der ließ dann "ganz schnell" "seine Flügel hängen"...:thumbsup:


    In diesem Sinn, schönen Tag, Thomas

    Hallo zusammen,


    einen weiteren (kurzen) Bericht findet man unter: "Die Schlacht um Heilbronn Forschungsgruppe Untertage" im "Netz". Mir ist auch ein längerer Bericht (eigentlich 2 einer in English) bekannt, ich finde Diesen aber auch nicht.


    Den Link von Wolfgang kannte ich nicht, vielen Dank!


    Schöne Grüße,


    Thomas

    Hallo zusammen,


    auch ich bin auf die "Umsetzung" gespannt. auf diese Weise bleibt das Archiv komplett an einem Standort vorhanden. Ich denke dann immer an die "Aufräumaktion" der (DDR)Reichsbahn und Bundesbahn in den frühen 90ziger Jahren zurück, als "Alles" gleich in der Schuttmulde landete...


    In diesem Sinn, ein schönes Wochenende, Thomas

    Hallo zusammen, hallo Lucky,


    "da Oben" kenn ich mich nicht aus, also dürfte ich gar nicht "mitreden". Eine präzisere zeitliche und regionale Einschränkung wäre hilfreich da Schlewswig-Holstein "doch etwas Größer ist"


    Das einzige Buch das ich von "da Oben" habe, welches ich Dir (Euch) empfehlen möchte: Kriegsende und Neubeginn in Ostholstein 1945, Sigmar Witzleben, Verlag: Buchhandlung GLoeSS ISBN 978-3-937324-17-3


    In diesem Buch wird beginnend vom "Bombenkrieg und seine Auswirkungen auf Ostholstein", "Die militärische Lage im Norden des Reichs in den letzten Kriegstage" bis zum "Kral" Vieles beschrieben.


    [Und vom "Kral" hab ich auch zum ersten Mal gehört...]


    In diesem Sinn, schönes Wochenende, viel Erfolg, Thomas

    Hallo zusammen,


    @: Johann Heinrich: Danke für Deinen Beitrag, wieder etwas gelernt.


    Eine weitere Folge waren die beschleunigte, endgültige Einführung des "Rechtsverkehrs" auf Strasse (Wiki:: Links- und Rechtsbetrieb als Regelfahrordnung; Österreich; graz.radln. net, 1938 wechselte man nicht nur die Straßenseite) und Schiene [Teilweise] (Wiki: Links- und Rechtsbetrieb, Österreich).


    Schöne Grüße, Thomas

    Hallo zusammen,


    ein kurzer Abschnitt zum Einmarsch im Sudetenland aus dem Eisenbahnkurier Special108, Die Eisenbahn im Sudetenland:


    Zitiert aus der Reichenberger Zeitung vom 12. Oktober 1938: "Mit der Befreiung unseres Gebietes von den Bedrückern setzte schlagartig die Tätigkeit der Deutschen Reichspost ein. Häufig noch vor der militärischen Besetzung trafen die mutigen Stephansjünger mit ihren Kraftfahrzeugen ein, um Post-, Telegraphen-, Fernsprech- umd Kraftpostbetrieb aufzunehmen. Deutsches Organisationstalent, Pflichteifer und Pflichtgefühl waren Trumpf. Als Bravourstück zog in Aussig noch vor dem Militär eine Kolonne von 8 Kraftpostomnibussen, vorneweg ein Landkraftwagen ein."


    Hierzu die Frage wie funktionierte die Übergabe/Übernahme in Österreich, der Einmarsch erfolgte ja wohl "Blitzartig" ohne lange Vorbereitung?



    Schönen Nachmittag, Thomas