Posts by Maverick1979

    Hallo natu,


    vielen vielen Dank ! Das ist ja toll !


    Also ist das quasi eine Auflistung seiner Verletzungen und wo das behandelt worden ist.

    Super interessant !


    Bin gerade etwas überwältigt :-)

    Ganz liebe Grüße


    Maverick


    P.S.:

    Ich habe übrigens mehrere Seiten ( Geburtsurkunden und so ) ebenfalls in Sütterlin.

    Wenn du das auch übersetzen würdest ( gerne auch gegen Endgeld denn es ist wirklich recht viel ),

    schicke mir doch bitte eine PN .

    Hallo Matthias,


    vielen Dank für die Info !


    Zuführung Frankreich macht Sinn und ich wage mich dran zu erinnern das mein Opa auch in Griechenland gewesen ist.


    Vielleicht hat ja noch der eine oder andere in seinen Fachbüchern Informationen oder jemand kann die Schrift lesen ?


    Ist glaube ich handschriftliches Sütterlin ?


    Gruß

    Christopher


    Nachtrag zu den Kriegsgefangenenlagern:


    Wolozowo = Wolossowo .... leider trotzdem nichts weiter gefunden.

    Gibt es eine Übersicht wieviele Kriegsgefangenenlager es bei Leningrad gab ?

    Moin !


    Gleich vorweg, ich wusste nicht wo ich das Thema reinstellen soll. Entschuldigung.

    Wenn ein Moderator weiß wo es besser aufgehoben ist, bitte Verschieben. Danke !


    Nun zum eigentlichen Thema.


    Ich bin mit einem sehr netten Mann in Tschechien in Kontakt bzgl. der Klöckner-Werke in Gurein( Kurim ).

    Dort wurden BMW 801 Flugzeugmotoren hergestellt.


    U.a. werden 2 Codenamen genannt die wohl mit der Verlegung der Produktion zu tun haben:


    Codename Axinit ( code 5062 ) und

    Codename Topaz ( Verlegung der Produktion nach Raitz )


    Hat jemand mehr Informationen zu den beiden Codenamen ?


    Da der Nachfolger der Klöckner-Werke , die Salzgitter AG , anscheinend 1990 alle relevanten Unterlagen aus der Zeit vernichtet hat,

    ist es schwierig Informationen zu bekommen.


    In Tschechien kann man wohl im Staatsarchiv Informationsmaterial anfragen . Leider sind dort wenig/keine Unterlagen vorhanden .

    Kennst sich jemand damit aus und weiss , ob es Sinn macht beim Staatsarchiv an Hamburg oder Berlin deswegen nachzufragen ?

    Hamburg deshalb, weil bis 1943 der Hauptfertigungsort in Hamburg war.


    Interessant wäre z.B. ein Lageplan, wo was gewesen ist und was genau in welchen Mengen produziert wurde.


    Vielen Dank und Gruß


    Maverick

    Hallo zusammen,


    ich habe ja schon nach einigen Informationen über meinen Ur-Großvater und Großvater väterlicherseits gefragt...


    Jetzt habe ich konkrete Informationen über meinen Großvater mütterlicherseitsund suche Informationen über seine Einheiten

    und evtl. Kriegsgefangenlager...


    Laut Aussage vom WAst war mein Opa ab September 1939 bei der 1. Kompanie Bau-Bataillion 18 ( Erkennungsmarke -172- 1./Bau 18 )

    und wurde am 25.08.1944 als Angehöriger der Einheit 1.Kompanie Baupionier-Batallion 795 bei Sasneja als vermisst gemeldet.


    Er war in russischer Kriegsgefangenschaft und in Wolozowo und Leningrad als Zwangsarbeiter eingesetzt ( gelernter Maurer ).


    Im Anhang Auszug aus dem Bundesarchiv das ich aber leider nicht komplett richtig lesen kann .


    Bin über alles , auch Buchempfehlungen etc. , dankbar und hoffe das jemand die Schrift übersetzen kann :-)


    Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Hilfe !


    Gruß und noch ein schönes Wochenende !


    Christopher

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    Hallo Max,


    ich bin auf dem Gebiet nur Laie , aber habe ein paar Vermutungen.


    - Da es vorher ein Zivilflugplatz war , sind die Tanklager wahrscheinlich dichter an den alten Hangars . Erleichterte der Lufthansa wahrscheinlich

    ihre Flugzeuge Abflugbereit zu machen. Verwegen Idee: Hat die Lufthansa Unterlagen zu Ihrem alten Abflughafen ?

    Auf Militärflugplätzen werden die Tanklager eher ein paar KM weiter weg im Boden versenkt, da Flugplätze halt begehrte militärische Ziele sind.


    Bezüglich Tanklager auf Flugplätzen: Tanklager


    - Munitionsbunker werden auch nicht so dicht an Rollbahn oder Hangars zu finden sein.


    Auch hier vielleicht eine Idee... der Aufbau des Flugplatzes Nordholz: Nordholz


    Oft wurden Munitionsreste und "Abfall" in alte Gräben ( Schützenlöcher etc. ) geschmissen und zugeschüttet. Wenn man alte und neue Luftbildaufnahmen vergleicht, kann man

    sie vielleicht identifizieren und dort suchen.


    Treibstoff und Munition wird auch eher nicht mit LKW's , sondern mit einer kleiner Nebenstrecke per Zug angeliefert worden sein. Vielleicht gibt es irgendwo Spuren einer Gleisverlegung ?


    Sind nur so ein paar Ideen und vielleicht helfen sie ja ein kleines bisschen weiter ?!


    Mfg

    Chris

    Hallo Jes,


    es gab eine Weiterentwicklung unter dem Namen JU 87F und schließlich ein komplett neues Projekt . Die JU287 ( Bei Nowarra steht JU187 drin, aber das ist falsch. Die Nummer 187 war eigentlich an Focke-Wulf vergeben worden )

    Nach der Nichtumsetzung wurde die Nummer 287 weiterverwendet für den Strahlbomber.


    Modell der JU287


    Nach dem die Nachteile bei der Luftschlacht um England offenbar wurden, gab es einige Verbesserungsideen:


    - verbesserte Aerodynamik

    - einziehbares Fahrwerk

    - Seitenleitwerk um 180° gedreht , also quasi auf dem Kopf ( Vorteil war hier das bessere Schussfeld des Heckschützen )

    - stärkerer Motor ( Jumo 213 )

    - Druckkabine


    Das Projekt wurde 1943 aufgegeben, nachdem man feststellte das die Flugleistung nicht wirklich besser als die der JU87 D wären.


    Interessant finde ich das mit dem Seitenleitwerk ! Ist das wirklich mal getestet worden, ob das funktioniert ?


    Gruß

    Chris

    Hallo Johann,


    habe mich gleich auf die Eingabemaske konzentriert und nix passendes gefunden... dann stand dort Verlustliste , wobei ich mir dann gleich sagte das er ja anscheinend nur verwundet wurde und

    darum nicht auffindbar ist.


    Mea culpa !


    Der Name meines Urgoßvaters ist: Wilhelm Marten

    Geburtsort: Ladow i. M. ( hab schon gegooglet aber den Ort nicht gefunden... vielleicht Schreibfehler vom WASt und es heisst Kladow ? )

    Geburtsdatum: 13.02.1886


    Mehr Daten habe ich leider auch nicht....


    Vor 1939 hatte er einen Bierverlag in Hamburg, den er schließen musste weil er sich weigerte in die Partei einzutreten...


    Vielleicht helfen die Angaben ja schon etwas weiter ?


    Gruß

    Chris

    Hallo Eumex, Hallo Johann Heinrich,


    danke für Eure Hinweise und Links !


    http://des.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search , da habe ich geguckt ( Name ist Wilhelm Marten ) , aber nichts gefunden.

    Er ist ja auch nicht gefallen, sondern anscheinend verwundet worden.. am 1. Tag ?


    Vielleicht hat ja noch jemand Ideen !?


    Gruß

    Chris


    Edit: Gehörte das Ersatz-Infantrie-Regiment 51 zum Niederschlesischem Infantrieregiment 51 ? Im Netz wird da teilweise ein Unterschied gemacht....

    Hallo zusammen !


    Ich habe von der WASt die Antwort erhalten :-)


    Kommando:


    lt. Meldung vom 11.03.1916 : 9./ Reserve 51 ( welche Einheit verbirgt sich da genau hinter ? )

    Dienstgrad: Ersatzreserve

    Lazarettaufenthalt 11.03.1916 - 12.03.1916 : Feldlazarett ohne Ortsangabe

    Danach nach Piemont verlegt

    Keine weiteren Spuren hinterher....


    Soweit zum 1. Weltkrieg....


    2. Weltkrieg ( Stammrollennummer 91754/44 K )


    18.12.44 bis 14.01.1945 : 14. Marineersatzabteilung

    15.01.45 bis 14.02.45 : Marinelandesschützenzug

    15.02.45 bis ( nicht vermerkt ) : 36. Marineersatzabteilung


    29.07.45 bei einer britischen Entlassungstelle im Norddeutschem Raum registriert...



    Könnt ihr mir zu den Angaben noch Ergänzungen machen ? Oder eine Idee wie/wo man noch mehr herausbekommen könnte ?


    Stammrolle hatte ich drum gebeten, aber leider nicht erhalten. Aber eine weitere Anfrage ist am laufen ...


    Danke Euch !


    Mfg

    Chris


    Lazarettaufenthalt von 2016 auf 1916 abgeändert, Diana

    Hello again,


    jetzt hab ich dich... und weiss was du meinst:


    Bild


    Ich schaue mal was in meinem Spielberger steht...


    Gruß


    Nachtrag: Hat jemand das Buch Thomas L. Jentz "Germany´s Panther Tank - The Quest for Combat Supremacy - Development, Modifications, Rare Variants, Characteristics, Combat Accounts" Schiffer Military History Books, 1995 ??? Vielleicht steht da etwas mehr drin ?


    In dem Buch "Tigers at War " von Michael Green steht das die Minenabwurfvorrichtung im Oktober 1943 ersetzt wurde durch die Nahverteidigungswaffe die AUCH Leuchtpatronen und Nebelkerzen verschießen konnte.


    Aus dem Zusammenhang würde ich schließen das die Minenabwurfvorrichtung das nicht konnte und nur für die S-Minen war.

    Moin !



    Wenn ich das so richtig sehe, wurden neben Schnellnebelkerzen 39 auch die Sprengpatrone 326Lp und Leuchtpatronen verschossen .


    Quelle: http://www.custermen.net/nahvert/nah.htm


    Gruß

    Chris


    P.S.: Sehe gerade das Sunninger auch den Link hatte. Sorry. Aber da steht doch die Antwort drin, oder !?

    Moin !


    Vielen Dank für den Literaturtip ! Schaue ich gleich mal bzw. kaufe es...


    Leider hat meine Oma die Feldpostbriefe nicht komplett aufgehoben, nur Teile davon rausgerissen fürs Fotoalbum. Wenn doch etwas da war, wurde es entweder weggeschmissen

    oder ist aufgrund der vielen ZUmzüge einfach verloren gegangen. Leider.


    Wegen der Marinepersonalakte beim WASt... ich habe da ja schon eine Anfrage laufen. Kann man da noch nachträglich Änderungen machen ? Oder komplett neu anfragen ?


    Danke und Gruß !

    Moin !


    Also hier habe ich mehrere Wege eingeschlagen:


    - WASt ( Läuft noch, aber dauert )

    - Den "Erben" der Klöckner-Werke angeschrieben und zwar die Salzgitter AG

    Antwort: Nach Rücksprache mit unserem Konzernarchiv muss ich Ihnen mitteilen das alle Unterlagen zu den Klöcknergesellschaften nicht mehr vorhanden sind

    - Die Stadt Gurein ( Kurim ) angeschrieben mit bitte um Informationen über das Werk

    Antworten: Es gibt ein Buch das zwar zur Zeit leider ausverkauft ist, aber demnächst wieder aufgelegt werden soll. Ist eher für die Stadt Kurim gedacht, aber er könnte mir eines besorgen.

    Die Autorin Laurincova ist die örtliche Historikerin die einiges zu den Werken gesammelt hat. Anbei auch ein paar Bilder zu dem Werk aus dem Buch.

    Ein anderer Historiker der sich damit auseinandersetzt ist Herr Badin. Den habe ich zwar angeschrieben , aber leider keine Auskunft erhalten.


    So viel hier zu dem Stand der Dinge


    Gruß Chris

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