Posts by Quasimodo

    Hallo zusammen,


    ich hatte mal so einen "Landser-Großband" (Blaues Feld oben links) da war auf dem Titelbild ein Deutscher Soldat mit geschultertem MG zu sehen. Dahinter 2 andere Soldaten mit Gurten und Mun-Kisten bepackt.

    Der mit MG trug eine Brille! Mit Klaren Gläsern, keine Sonnenbrille.


    Und das Kuschelmuschel bei der BW in Sachen Berufe richtig einsetzten...

    Altbekannt. :))

    Ich selber hatte 1979/80 Glück als gelernter FHandw ( Fermelde Handwerker, Bezeichnung der damaligen DBP) in Rheine im Fernmeldetrupp gelandet zu sein.

    Der Oberfeld (Truppführer) hat gejubelt als er mich als Kollegen bekam und keine Maurer, Metzger, Bäcker usw. nach 6 Wochen Grundi.

    Ist aber nichts gegen diese Berufsstände! Nur an anderer Stelle wären sie alle besser gewesen!


    Grüße Erwin


    Nachtrag:

    Hier ist das Foto zu sehen: https://www.akpool.de/ansichts…anterie-an-photo-hoffmann

    Den Soldaten meinte ich, wenn mir beim Rest auch die Erinnerung einen Streich spielte.

    Hallo Allerseits,


    Sorry für die lange Pause, erst war Urlaub und dann war ein ungeplanter, aber selbst verursachter, Krankenhaus Aufenthalt Schuld.

    Man sollte nicht schwer heben wenn man es nicht darf. :(

    Aber egal.


    Zu deiner Frage Andreas:

    Ein echter Büchsenmacher sollte es schon sein in Österreich. Vielleicht auch nur ein Lehrling in der eigentlichen Firma.

    Die nenne ich lieber nicht, will ja niemandem Schaden.

    Der Zertifikataussteller Limex scheint eine Export-Firma zu sein. Denn die Büchsenmacher sind bei einer anderen Firma: Ein Waffenhandel.


    Scheinbar liefern die aber derzeit nur noch "Schrott"...

    Ich hab vor 2 Tagen eine PPSH 41 von einem Nachbarn bekommen zum restaurieren, mit der Bemerkung: Die sieht irgendwie komisch aus.

    Klar! Alles wichtige wurde Ausgebaut, abgesägt, verschweißt, gestiftet eben so wie es zum derzeit noch gültigen Gesetz passt.

    Aber der "Heini" von Büchsenmacher hat das Gehäuse "Offen" verschweißt!

    Sprich das hintere Ende ist offen...

    Sieht natürlich "super" aus mit dem Luftspalt.

    Und viel kann ich da nicht machen, außer reinigen.

    Ebenso wundert mich inzwischen: Alles was aus der Waffenschmiede kommt (nicht Limex, die andere Firma) ist mit Fett und Sand übersät.


    Sieht für mich so aus als ob dieser eigentliche Waffenhandel der Meinung ist: Irgendein Trottel kauft das schon, Schei...egal wie das aussieht.

    Sorry.


    Ich freu mich zumindest meinem "Schundknüppel" ein einigermaßen gutes Aussehen zurückgegeben zu haben.

    Er hat sich zum Rest meiner "Mini-Sammlung" gesellt: K98 k (Original komplett vom 43), Lee-Enfield, Garand M1, Mosin-Nagant (alle Demilitarisiert). Reicht mir.


    Grüße Erwin

    Hallo Andreas, Thilo und Interessierte,


    ich würde sagen: Habe fertig.

    Aber vorher noch "Kleinigkeiten"

    Öhm ich muss mich berichtigen:

    Zu früh gefreut von wegen Verschluss klemmt nicht mehr. Beim ersten Testen der Sicherung war eines nicht drin, der Schlosshalter.

    Als der wieder drinne war, es klemmte wie vorher. Wieder ausgebaut und diesmal genau angesehen.

    Die Feder war gebrochen und irgendwie so verklemmt worden das es notdürftig klappte...


    Das gesamte Abzugssystem war... Nun ja Murks.

    Abzug war per abgekniffenem Eisennagel im Stollenausschnitt befestigt. Das Ganze dann auch wieder per Eisennagel am eigentlichen System. Spiel ohne Ende...

    Stahlbolzen Fehlanzeige.

    Somit hab ich beide Teile neu gekauft und eingebaut. Als Folge: Jetzt marschiert der Verschluss wie er soll.


    Und jetzt die Abschlussbilder:


    Abzug mit Stollen und den Nägeln->

    [img]http://up.picr.de/33167002ev.jpg[/img]


    Und der Vorher/Nachher Anblick des Kerles:

    [img]http://up.picr.de/33166548re.jpg[/img]


    Und an Andreas:

    Ich habe alles nur Brüniert. ;)

    Hab mich dabei an meinen Originalen von 1943 gehalten, obwohl der einen lackierten Schaftschuh hat.


    Grüße Erwin und Danke

    Hallo allerseits,


    ich bin versucht zu sagen: "Der Dö… von Büchsenmacher hat den neuen Verschluss einfach nicht angepasst an die Waffe selbst."


    Dank eines mir bekannten Büchsenmachers alter Art (Inzwischen leider im Altenwohnsitz mit seinen 98 Jahren, aber immer noch Topfit) habe ich den Tip erhalten:

    Wenn der Sicherungsflügel sich nach dem Spannen nicht bewegen lässt, stimmt seine Anschrägung nicht, dadurch kann er nicht unter die Schlagbolzenmutter kommen sondern stößt dagegen.

    Und er meinte, das kann passieren wenn eine Schlagbolzenmutter in einen anderen Verschluss eingebaut wird.

    Seine Abhilfe dagegen:

    Brünniert muss alles in dem Bereich sein, Verschluss spannen, und in Entsichert 2-4 mal mit Hammer den Sicherungsflügel in Richtung Ausbaustellung schlagen.

    Dann erscheinen Treffermarken was sich wo trifft und daher klemmt.

    Dann das Flügelstück ausbauen, Und eine Schräge bis zu dem Punkt schaffen. Dann sollte der Verschluss und seine Sicherungsstellungen wieder klappen.


    Getestet und siehe da knapp 1 mm Unterschied, Das weggeschliffen und der Verschluss klappt tadellos! Durchgeladen und in Ausbaustellung drehen kein Problem, ganz sichern kein Problem.

    Haken und oder Gewalt anwenden zum verriegeln vom Verschluss sind kurioserweise auch weg seit dem abschleifen.


    Nebenbei ist mir beim zerlegen des Verschlusses diesmal aufgefallen, die Verschlussmutter hat eine 3 oder 4 Stellige Seriennummer.

    Der Rest nicht.


    Inzwischen denke ich auch:

    Vermutlich hat sich jemand aus Österreich alle möglichen Einzelteile damals billigst zusammengekauft, dann zusammengebastelt, etwas klappte nicht und dann ohne Verschluss weggeworfen oder verbuddelt mit anderem Metallzeugs zusammen.

    Denn auf dem Handschutz oben sind außen Rostflecken, an derselben Stelle innen aber nicht.

    Bilder zum Handschutz stell ich noch ein, hab heute lange an dem Kerle rumgefummelt. ;)

    Bin jetzt nur froh, das fast alles so klappt wie es eigentlich soll.


    Dennoch denke ich auch:

    Selbst wenn zusammengefrickelt, seine Geschichte hat der K 98 dennoch.

    Zusammengebastelt nach diesem dämlichen Krieg oder auch nicht, Weggeworfen und/oder verbuddelt...

    Wie auch immer.



    Grüße Erwin

    Moin moin allerseits,


    der Verschluss ist ein neuer. EU-AT . beim ersten Bild wo er drauf ist hatte ich noch nichts gemacht.

    Hat auch keinerlei Serien-Nr.

    Ich denke der BM hat einfach nen Neuen genommen, demilitarisiert, rein damit und fertig.


    Und gut das ich heute Morgen mit Lichteinfall und nem Tropfen Leinöl rumgewerkelt hab:

    [img]&lt;a href="http://up.picr.de/33036870sb.jpg"&gt;<a href="http://up.picr.de/33036870sb.jpg">http://up.picr.de/33036870sb.jpg</a>&lt;/a&gt;[/img]

    Ich denke es ist WaA623.

    Und wenn es so ist, dann kann der Schaft eigentlich nur von Steyr-Daimler-Puch AG sein.

    Zumindest nach meinen Unterlagen hier wurde der Abnahmestempel nur dort verwendet.


    Grüße Erwin.


    P.S.:


    Mit dem Hinweis auf den Lauf (Da scheint was zu stehen...) hattest du Recht Andreas.

    Scheint eine Seriennummer zu sein. 43910.

    Lässt sich leider nicht wirklich Fotographieren da um den halben Lauf herum verteilt.


    Ebenso mit der 37 beim Schlosshalter- Sauer und Sohn, Suhl. Haenel in Suhl fällt weg, da keine K 98 gebaut.


    Gruß Erwin


    Hallo allerseits,


    Noch ein paar Bilder, mit teils jetzt zu entziffernden WaA-Nummern.


    Zuvor noch:

    Dein Hinweis ist schon klar Thilo. Ich hänge auch noch ein paar Vorher-Nachher Bilder an.

    Der sah innen grausam aus in der Hinsicht. Ist aber inzwischen, soweit möglich, alles gereinigt und Rostfrei. (Die gute alte Zahnbürste)

    Den Trick mit der Schlagbolzenmutter kenne ich auch, nutze aber keine Zange sondern ein Fensterbrett. Sicherung klappt da dann einwandfrei in Ausbaustellung wie auch komplett gesichert.

    Der Verschluss gleitet auch schön und leicht hin und her, noch ungeölt/-fettet. Erst beim eigentlichen verriegeln klemmts. Wirkt aber gefühlt wie ein sehr starker Widerstand einer Feder.

    Ums rausfinden was Original oder nicht geht's mir auch weniger. Ich möchte ihn einfach in einen quasi Original ab Werk restaurieren. Darum auch die Frage wegen der Schaftkappe.Denn der Kolbenschuh meines "Besten" ist Feldgrau lackiert.


    An Andreas:

    Der Lauf ist überall oben stark vom Rost zerfressen. Wo er im Schaft liegt/lag wenig bis gar nicht. Muss ich noch Bilder von machen.


    So und jetzt die Nächsten Bilder:

    (Man kann die angezeigten auch per Strg + Mausrad vergrößern)


    Schlosshalter demontiert und es steht unter dem Adler 67.

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031067rx.jpg">http://up.picr.de/33031067rx.jpg</a>[/img]


    Schiebevisier mit WaA 217 oder vielleicht 277? Und Serien-Nummer. Die war beim ersten Bild noch unter verharztem Öl oder Fett versteckt.

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031068vs.jpg">http://up.picr.de/33031068vs.jpg</a>[/img]


    Der Schmutz/Rost im Kammerinneren.

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031069gc.jpg">http://up.picr.de/33031069gc.jpg</a>[/img]


    Der Dreck im Schaftinneren direkt nach zerlegen.

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031070cy.jpg">http://up.picr.de/33031070cy.jpg</a>[/img]


    Und der Schaft, wie ich ihn bekam und wie er nach dem reinigen aussieht.

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031071wl.jpg">http://up.picr.de/33031071wl.jpg</a>[/img]

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031073pu.jpg">http://up.picr.de/33031073pu.jpg</a>[/img]


    Ach und nochmal Schaftkappe innen: Stimmt ist kein WaA-Stempel rechts. Sah auf den schlechteren Aufnahmen aber danach aus. Eingestempelt die unteren Symbole dennoch. Herstellersymbole vielleicht?

    [img]<a href="http://up.picr.de/33031074ed.jpg">http://up.picr.de/33031074ed.jpg</a>[/img]


    Falls jemand Interesse hat wie es mit ihm weitergeht werde ich gern weitere Fotos einstellen.


    Der Schaft an sich ist übrigens Nummerngleich: Schaftkappe und Schaft gestempelt mit 1167, Seitengewehrhalter (Von vorne gesehen) rechts mit 67.

    Auf dem Kolben hab ich nach dem reinigen übrigens auch Stempel entdeckt: (Die Fragezeichen stehen für nicht lesbar derzeit).

    Von der Kolbenniete zum Ende hin,

    Ein großer Adler (mehr zu erahnen als zu sehen, darunter absolut unlesbares, unterhalb derer wiederum ein WaA-Stempel mit kleinerem Adler und "halbrundem" WaA-Schriftzug ist.

    Bis jetzt hab ich folgendes entziffern können: Wa? ?2?.

    Das letzte "?" macht mir etwas Kummer, denn je nach Lichteinfall sieht das aus wie eine 2, eine 3, eine 4 oder eine 7....


    Mal sehen was sich nach abtrocknen und neu Ölen des Schaftes ergibt. Und nein, es kommt kein Sonnenblumenöl oder sonstiges drauf. Sondern eines der besten Schaftöle die ich kenne.


    Viele Grüße Erwin und Danke fürs Helfen und die Tipps.

    Hallo allerseits,


    dann mal ein paar Bilder über nen Uploadservice wegen der Qualität.


    Kammergehäuse links mit Seriennummer 5234 und Mxxx98. Wurde vom Österreicher BM auch als Seriennummer verwendet im Zertifikat.

    [img]http://up.picr.de/33023345gu.jpg[/img]


    Kammergehäuse oben mit einer sichtbaren 3, diese steht genau genommen mittig über dem Verschluss (Lag beim Fotographieren schräg).

    [img]http://up.picr.de/33023346nc.jpg[/img]


    Kammergehäuse rechts: Gar nix mehr zu sehen.

    [img]http://up.picr.de/33023347sd.jpg[/img]


    Oberring mit Seriennummer 6186.

    [img]http://up.picr.de/33023348bx.jpg[/img]


    Ringfeder mit Waa-Stempel + Seriennummer 9304 (nach einer 1 sieht es weniger aus).

    [img]http://up.picr.de/33023349oc.jpg[/img]


    Schaftkappe aussen mit Seriennummer 1167, passend zum Schaft, hat selber auch 1167 als seriennummer. Handschutz ist "Fremd", Seriennummer 1119

    [img]http://up.picr.de/33023350uv.jpg[/img]


    Schaftkappe innen, mit Zahl 38, rechts darunter scheinbar ein Waa-Stempel, links unter diesem ein Stern oder x. Ebenso kann man die innere Lackierung in Feldgrau erkennen, und nein ist nicht Nass, wegen dem dunkleren Rand aussen.

    [img]http://up.picr.de/33023351ut.jpg[/img]


    Schlosshalter mit Waa-Stempel und Endziffer 71.

    [img]http://up.picr.de/33023352jn.jpg[/img]


    Zum Schluss noch das Innere des Schiebevisiers: Waa-Stempel mit einem "K", keine Nummer.

    [img]http://up.picr.de/33023353pk.jpg[/img]


    Es geht mir ja auch nicht darum das er nicht Nummerngleich ist.

    Für mich siehts aus als hätte er Jahre, ohne Verschluss, in der Erde verbracht.

    Zumindest wenn man den Rostfraß betrachtet, dessen Auswirkungen auf das Schaftholz usw.

    Ich möchte ihn einfach so natürlich wie möglich wieder restaurieren, sprich quasi Werkszustand.

    Aber seine "Geschichte" mit all den Rostfraß Narben, Schäden am Schaft usw., soll erhalten bleiben.


    Darum ist Frage nach der Schaftkappe für mich die wichtigste.


    Viele Grüße Erwin.

    Hallo allerseits,


    ich hoffe einigermaßen richtig zu sein. (Falls nicht bitte in den passenden Bereich verschieben)


    Ich habe letztens auf einem Flohmarkt einen K 98 k - Deko erstanden für 90 €.

    Mit Zertifikat der Demilitarisierung vom 11.12.2017 in Österreich.

    Nur der Arme ist in einem erbärmlichen Zustand.

    Rost überall ohne Ende, Bläuung/Brünnierung fast komplett weg, usw, usw.

    "Paniert" mit einer Mischung aus Fett, Dreck und kleineren Steinen. Hat scheinbar sehr lange unterirdisch gelegen? Denn Steinchen waren auch ins Holz eingedrückt.

    Rostspuren im Holz, aber alle auf einer Seite, die wahrscheinlich oben war.


    Dieses "Wrack" möchte ich gern wieder quasi auf Vordermann bringen.

    So einigermaßen zumindest.


    Jetzt zum eigentlichen:


    Er hat einen Nr-gleichen Schichtholzschaft mit Kolbenplatte, nicht -Schuh.

    Daher die Frage:

    Bei Neuauslieferung war diese Platte gebläut, geschwärzt oder lackiert außen? Denn innen ist sie Feldgrau lackiert.


    Desweiteren die Frage:

    War es gegen Kriegsende vielleicht so, das Funktionstüchtige K 98 k aus allen möglichen vorhandenen "Ersatzteilen zusammengebastelt wurden"?

    Denn außer dem Schafft passt absolut nichts zusammen.

    Zumindest soweit man noch Serien-Nummern erkennen kann.

    Ist halt alles sehr stark von Rost zerfressen.


    Und der Österreicher Büchsenmacher kriegt von mir ne glatte "6, setzen!"

    Baut einen neuen Verschluss ein (Demilitarisiert), und was ist?

    Hammer zum Verriegeln nötig, Sicherungshebel ohne Funktion. Er kann nicht in Stellung 1 oder 2 (alles sicher) gebracht werden.

    EU-AT Verschluss gekennzeichnet.


    Dennoch hoffe ich irgendwer von euch Spzialisten kann mir mit meinen 2 Fragen weiterhelfen. Geht nur ums renovieren.


    Falls Fotos gewünscht werden stell ich die gerne ein.



    Viele Grüße Erwin.

    Hallo allerseits,


    aber Wolfgang deinem Gedankengang einer "Teilweisen wiederertüchtigten Waffe" kann ich mich absolut nicht anschließen!


    Wer sich, ich gehöre dazu, ein solches Teil Schußunfähig in seine Sammlerecke legt, das ist in Ordnung.


    Wer ein solches Teil wieder Schußfähig machen lässt oder selber macht...
    Bei einer MP oder einem MG ist egal, der gehört weg gesperrt!


    Denn bestimmten Leuten ist es egal von wann die Waffe ist! Hauptsache sie funktioniert!
    Ob sie einen oder Aberhunderte Schuss abgibt. (Nur in Bezug auf das MG oder der berühmtesten MP)
    Und weshalb sollte ich mit einer Waffe, die eigentlich Geschichte ist, überhaupt noch schießen wollen?


    Ich rede nicht von Salutwaffen! Obwohl der Umbau da noch leichter sein dürfte!


    Tut mir Leid Wolfgang, aber in dieser Hinsicht bin ich doch sehr extrem eingestellt!



    Und @ Dieter:
    Nein ist nicht Waidgerecht, die Munition ist die verkehrte!
    Zumindest soweit ich weiss.


    Grüße Erwin

    Hallo allerseits


    Ein altes MG wieder Schußfähig machen?
    Egal ob Dauer- oder Einzelfeuer!
    Leute geht es noch?


    Die nach Deutschem Waffenrecht abgeänderten Teile sind als "Erinnerung" oder "Deko" da!
    Nicht als durch Rück- oder Umbau wieder Schußfähige Waffen!


    Egal aus welchem Deutschsprachigen Land man kommt!
    "Rambos" mit MG's usw. rennen inzwischen genug herum!



    Ist nur meine Sicht der Dinge und ich entschuldige mich dafür dass das obige vielleicht sehr Hart klingt!


    Erwin

    Hallo Akelei,


    dein Großvater 1954 noch als Kriegsgefangener in Frankreich?
    Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, zumindest bei einem einfachen Wehrmachtsangehörigen nicht!
    Hast du vielleicht 1945 gemeint?


    Nebenbei:
    Das Lager "Dietersheim" wurde am 10. Juli.1945 von den Franzosen von den Amerikanern übernommen. Damals waren ca. 33.600 Deutsche Soldaten dort.
    Etwas mehr dazu findest du hier: http://sponsheim.info/g_kgl.htm


    Grüße Erwin


    Edit: Link eingefügt

    Hallo allerseits,


    Ich lehne mich mal weit, sehr weit aus dem Fenster:


    Optisch sieht diese Unterschrift gar nicht nach "Fischer" aus.


    Passt eher zu dem Namen "Dumm" optisch!?


    Und ja das ist ein Familienname! Denkt nur an eine der Kölner "Größen": Den "Dummse Tünn"! Anton Dumm richtig geschrieben.


    Grüße Erwin

    Hallo allerseits,


    Antwort der Bundespolizei zu Euskirchen:




    Stand wohl arg unter Pressestress der gute Mann ;)



    Später folgende Antwort (Scheinbar vom Chef der Abteilung)



    Das ich Namen und Rufnummer/Faxnummern unkenntlich machte sollte wohl klar sein...


    Komisch nur die erste Aussage:
    "Kollegen vom Land!"
    Als ob da noch ein Polizist (egal welcher Zugehörigkeit) aktiv noch vor Ort hätte sein können, der diese Geschehen damals selbst miterlebte!
    Und der Presse wirds dann sofort als ein "Das Teil wars!" weitergegeben...
    Oder die Presse hat es daraus gemacht! ("Fachleute" sagen es ist ein Borgward Ladungsträger IV)...


    Und man muss auch sagen das es zu der Zeit dunnemals üblich war zerstörte/beschädigte Bahnstrecken zu reparieren schnellstmöglich.
    Abtransportieren oder abschleppen von Schrott... Keine Zeit! Rein in den Krater damit, Erde drüber, Feststampfen, Schotter drauf und Gleise drüber!


    Wie auch immer, ich bin gespannt was morgen zu lesen ist in der Presse, wenn überhaupt!


    Aber nichtsdestotrotz: Das Fahrgestell sollte erhalten werden in irgendeinem Museum, allein um zu zeigen wie zerstörerisch Bomben wirken!


    Gruß Erwin

    Hallo allerseits,


    ich denke mal das der Truppenname nichts mit dem Tannenbergdenkmal zu tun hat, da dieses Ende Januar 45 schon gesprengt wurde.
    Zudem war es wohl nicht mehr die Zeit mal so eben über etwa 1400 Kilometer (hin und zurück) einen Pionierlehrgang zum sprengen dorthin zu senden.


    Passender wäre da schon der Hinweis von Eumex! Allerdings liegt das im Westen!


    Es sollte sich aus den Amtlichen Unterlagen herauslesen lassen wo dein Vater eingesetzt war vor der Verwundung?
    West- oder Ostfront.


    Grüße Erwin

    Hallo allerseits,


    für mich sind es die Reste eines Sd.Kfz. 10.
    5 Laufrollen, Schachtellaufwerk, Anhängevorrichtung bei den Spannrollen.
    5 Bilder des Laufwerkes gibts hier: http://www.express.de/bonn/kur…tdeckt,2860,26152780.html
    Interessant sind die Bilder 1,4,5. 1 und 4 zeigen das Laufwerk an sich, in Bild 5 meine ich links unten so etwas wie einen Anlasser oder Lichtmaschine und auch Teile der Fahrwerksaufhängung der vorderen Räder zu erkennen.


    Grüße Erwin


    P.S.:
    Hier sind mehr Bilder auch aus anderen Perspektiven zu sehen: http://www.ksta.de/euskirchen/…en,15188884,26161902.html



    Edit das P.S.

    Hallo allerseits,


    irgendwie "stört" mich das Kennzeichen im Foto.
    Es kommt mir "zu klar/scharf" vor gegenüber dem Rest des Bildes.
    Auch die Montageart passt irgendwie nicht, könnte aber am Schutzblech in echt liegen.


    Sorry wenn ich falsch liege, aber für mich "passt" etwas nicht am Kennzeichen.


    Gruß Erwin