Posts by westermann

    Vorab an die Administratoren, ich habe diese Zeilen auch bei den FPN eingetragen. Wo sind sie besser aufgehoben ?


    Guten Tag,


    ein Zeitzeuge nannte mir heute im Gespräch seine FP, diese lautete 15982B. Und im FdW ist diese tatsächlich zu finden ...
    Nach dem heutigen Gespräch möchte ich kurz seinen militärischen Werdegang schildern.
    23.10.1939 Ausbildung bei der LAH
    1.1940 Versetzung zu Das Reich, Kraftfahrer bei der Artillerie (4. Batterie)
    5/1940 Frankreichfeldzug
    3.8.1941 bei Jelnija verwundet (Oberschenkel)
    9-11/1941 Bad Neuenahr (Lazarettzug)
    11/1941 München-Freimann
    2/1942 Adolf-Hitler-Freiplatzspende, Genesung in Kroatien
    3-10/1942 SS-Pferdetransportkommando Wildflecken (Truppenübungsplatz)
    10-1/1943 Aufbaukommando in München (wg. Bombardierungen Münchens)
    2/1943 DR, Charkow
    4/1944 Frankreich
    6-7/1944 Lehrgang Beneschau (Batterietrupplehrgang)
    10/1944 32.SS-Div."30. Januar"
    5/1945 Gefangennahme bei Behlitz
    Auszeichnungen : EK I+II, Verwundetenabzeichen schwarz, Artilleriesturmabzeichen silber
    Vielleicht hat der ein oder andere Nachfragen, die ich weiterreichen könnte ? Über jeden Hinweis, auch zur 4. Batterie, würde ich mich freuen.


    Beste Grüße, westermann

    Guten Tag,


    ein Zeitzeuge nannte mir heute im Gespräch seine FP, diese lautete 15982B. Und im FdW ist diese tatsächlich zu finden ...
    Nach dem heutigen Gespräch möchte ich kurz seinen militärischen Werdegang schildern.
    23.10.1939 Ausbildung bei der LAH
    1.1940 Versetzung zu Das Reich, Kraftfahrer bei der Artillerie (4. Batterie)
    5/1940 Frankreichfeldzug
    3.8.1941 bei Jelnija verwundet (Oberschenkel)
    9-11/1941 Bad Neuenahr (Lazarettzug)
    11/1941 München-Freimann
    2/1942 Adolf-Hitler-Freiplatzspende, Genesung in Kroatien
    3-10/1942 SS-Pferdetransportkommando Wildflecken (Truppenübungsplatz)
    10-1/1943 Aufbaukommando in München (wg. Bombardierungen Münchens)
    2/1943 DR, Charkow
    4/1944 Frankreich
    6-7/1944 Lehrgang Beneschau (Batterietrupplehrgang)
    10/1944 32.SS-Div."30. Januar"
    5/1945 Gefangennahme bei Behlitz
    Auszeichnungen : EK I+II, Verwundetenabzeichen schwarz, Artilleriesturmabzeichen silber
    Vielleicht hat der ein oder andere Nachfragen, die ich weiterreichen könnte ? Über jeden Hinweis, auch zur 4. Batterie, würde ich mich freuen.


    Beste Grüße, westermann

    Hallo Huba,


    bei der Darstellung der Standarten wird es bestimmt nicht bei den DAL bleiben, dann sind da die Befehlsblätter, Personalveränderungsblätter, Anschriftenverzeichnisse etc.


    Das DWA verweist auf die DAL-Nr., was ich für ausreichend halte. Doch sollten auch die anderen Quellen konkret mit Seitenangabe zitiert werden.


    Aus meiner Sicht erhält die aufwendige Arbeit erst ihren Wert durch die ausführlichen Quellenangaben. Personenlisten, Datensammlungen finden sich häufig ohne eine Möglichkeit der Nachprüfung.


    Doch kommt es sicher auch auf den Anspruch der Veröffentlichung an. Als Hinweise und Anregungen genügen die Angaben auf jeden Fall, was für die meisten Nutzer ausreichen dürfte.


    Jedenfalls bekommt man durch die bisher geleisteten Darstellungen einen sehr guten Überblick. Deshalb ist die selbstlose Arbeit an diesem Projekt nicht hoch genug einzuschätzen !


    Gruß, westermann

    Guten Tag,


    die personelle Darstellung der Standarten ist wie hier bereits beschrieben ein umfangreiches Vorhaben. Doch wäre es vielleicht effektiver, wenn nicht mehrere Personen die gleiche Arbeit erledigen. Konkret weiß ich vom Deutschen Wehrkundearchiv, daß dort ebenfalls anhand der DAL die Standarten rekonstruiert werden. Außerdem gibt es z.B. noch die Datenbanken von J.P. Moore, welche u.a. auf den DAL basieren.


    Das DWA ist sehr kooperativ, ein Zusammenarbeit bestimmt nicht unmöglich.


    Was ich bei einer öffentlichen Darstellung für wichtig erachte ist die quellenmäßige Darstellung der Einzeldaten bei jeder Angabe : also z.B. Max Mustermann, DAL 34, Lfde.-Nr.X, S.Y; DAL 35, Lfde-Nr.A, S.B.
    Ansonsten bleiben die veröffentlichten Aussagen nicht nachprüfbar.
    Ein allgemeiner Hinweis auf die verwendeten Quellen finde ich zuwenig. Die Daten bleiben mit einem gewissen Vorbehalt behaftet. Außer es ist bewußt so gewollt ?


    Mir sind folgende DAL bekannt :
    1934, 1935, 1936, 1937, 1938
    1939 (Ergänzung zu 1939)
    1.10.1942 (Stubaf u. Ostubaf)
    1.10.1943 (Stubaf u. Ostubaf)
    30.1.1944 (Oberstgrf. bis Staf)
    1.10.1944 (Stubaf u. Ostubaf)
    9.11.1944 (Oberstgrf. bis Staf.)


    Sind dies die 11 DAL, die die Grundlage für die Arbeit bilden sollen ?


    westermann

    Guten Tag in die Runde,


    dies ist jetzt keine sehr ernstgemeinte Anmerkung, aber als sonntägliche Lockerungsübung vielleicht doch ganz interessant :


    Beim Durchstöbern von SS-Befehlsblatt 3/38 las ich auf Seite 10 folgende Notiz :


    siehe Anlage ...


    Der Chef der LAH mußte sein ZA offiziell als verloren melden.
    Was für eine kleine Alltagsgeschichte mag dahinter stecken ?


    Noch ein schönes Wochenende, westermann

    Files

    Guten Tag,


    da gerade das Thema "SS-Heime" behandelt wird, möchte ich eine allgemeine Veröffentlichung des SS-HA (Kopie ca. Mitte 1944, o.Quelle) bzgl. Fronturlauberheime anfügen. Ich bin zwar mit diesem Thema nicht vertraut, aber vielleicht bringt es dem ein oder anderem einen Erkenntnisgewinn :
    "Fronturlauberheime


    Der Reichsführer-SS hat durch die Einrichtung von Fronturlauberheimen sämtlichen Urlaubern die Gelegenheit gegeben, ihren Urlaub mit ihren Angehörigen in landschaftlich schönen Gegenden Deutschlands zu verbringen.
    Es besteht somit die Möglichkeit, daß der Beurlaubte seine Angehörigen oder seine Braut in das ausgewählte Heim kommen läßt und dann von der Front bzw. von seinem Standort dorthin fährt.
    Für die Heime im Protektorat wird die Einreisegenehmigung durch das SS-Hauptamt, Dienststelle Soldaten- und Fronturlauberheime angefordert.


    Es stehen zur Verfügung :


    1. Berggasthof Schanz (1169 m), Post Schanz im Mürztal (Steiermark)
    Strecke Wien-Graz, Station Kindberg.
    Landschaftlich sehr schön gelegen. Im Sommer für gute Wanderer und im Winter nur für Skiläufer passend.


    2. Haus Steiermark (940 m) in Bad Gleichenberg (Steiermark)
    Strecke Wien-Graz-Feldbach. Bequem zu erreichen. Heilbad.


    3. Haus Böhmerwald (950 m), Stachau (Protektorat) über Strackonitz
    Über Prag-Strackonitz bequem zu erreichen. Wanderungsmöglichkeit auch für nicht besonders gute Fußgänger.


    4. Peschl-Hütte (1000 m) Stachau (Protektorat) über Strackonitz
    Hüttenartig ausgebaut. Für Wanderer im Sommer. Im Winter nur für Ski- und Rodelsportler geeignet.


    5. Schwarz-Baude (900 m) Stachau (Protektorat) über Strackonitz
    Im Sommer beste Wandermöglichkeit. Ausgezeichnete Sportgelegenheit im Winter: Rodeln, Eislaufen, Sprungschanze sowie Hänge für Abfahrtsläufe für Anfänger und Fortgeschrittene.


    6. Groß-Lattein (Protektorat), über Olmütz zu erreichen
    Im Flachland gelegen. Mit schönem Badehaus und Aufenthaltsräumen. Park. Wöchentliche Konzerte. Erholungsstätte für Schwefelbad-bedürftige Kameraden oder Angehörige derselben. Ärztliche Aufsicht und Bäder im Preise einbegriffen.


    Weitere 6 Heime sind im Ausbau begriffen.
    Sämtliche Heime sind mit Liegewiesen und Terrassen versehen. Radio und Musikinstrumente sowie Tischtennis und Billard stehen zur Unterhaltung bereit.


    Pensionspreis : RM 5,- pro Person. Für Kinder RM 3,-
    RM 4,- pro Person. Für Kinder RM 3,- in Groß Lattein


    Preisermäßigungen wird in besonderen Fällen auf Antrag gewährt. Ein Anspruch auf Aufnahme in ein bestimmtes Heim besteht nicht. Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
    Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach der Dauer des Urlaubs (Mindestdauer des Aufenthalts eine Woche).


    Anmeldung und weitere Auskünfte : SS-Hauptamt, Dienststelle Soldaten- und Fronturlauberheime
    Berlin-Grunewald, Douglasstr. 7-11
    Ruf : 89 06 38."


    Viele Grüße, westermann

    Hallo,


    ich möchte es gern versuchen. Die personenbezogenen Angaben möchte ich unveröffentlicht lassen.


    Weitere Eintragungen :


    W.-SS = 8.4.1943; Schtz. 8.4.43; Strm. 30.1.44; Verwaltung


    Versetzung : SS-FHA. v. 26.1.44 Amtsgruppe C


    Die meisten Angaben kann ich mir selbst erklären. Nur wollte ich eine Rückversicherung bzgl. dem Kürzel E.M. und ob der Nummernschlüssel gewisse Rückschlüsse zuläßt.


    Gruß, westermann

    Hallo,


    aus einer Personalakte habe ich folgende Notiz vorliegen :


    E.M.: SS-Hauptamt - 2948 -


    Dazu folgende 2 Fragen :


    1.) Bedeutet die Abkürzung E.M. Erkennungsmarke ?
    2.) Kann man irgendwelche Rückschlüsse aus dem Nummernschlüssel ziehen ?


    Über eine Hilfestellung würde ich mich freuen.


    Gruß, westermann

    Guten Tag,


    ist die Bezeichnung im Zitat von Seidel " ... beteiligten sich das 8. und 11. Regiment d. SS-Totenkopfverbände..." richtig ?


    Muß es denn nicht vielmehr 8. und 11. Totenkopfstandarte heißen ?


    Gruß westermann

    Falls noch Interesse bestehen sollte : Angehörige der Allgemeinen SS mit Wohnsitz in Schramberg dürften zur 65. SS-Standarte Schwarzwald gehört haben. Vielleicht hilft dies bei der Recherche ?

    Eine andere Möglichkeit ist die Zugehörigkeit zur 59. SS-Standarte mit der Dienststelle in Dessau-Ziebigk (Stand 1934).


    Auf jeden Fall auch bei den Heimatforschern vor Ort und in den Archiven (Zeitungen, Adreßbücher usw.) nachfragen.


    Nach meinem Kenntnisstand wurden Sturmgebiete u.a. in Anlehung an öffentliche Verwaltungsstrukturen, wie Land- und Stadtkreise, gebildet. Die Unterstellung unter einem Sturmbann, Standarte, Abschnitt oder Oberabschnitt konnte sich mehrfach ändern. Auch deshalb kann ein Sturmgebiet im Laufe seiner Entwicklung eine Vielzahl von verschidenen Nummerierungen aufweisen. Eine Stadt wie Köthen/Anh. mit den dazugehörigen Gemeinden hatte vielleicht einen eigenen Trupp bzw. Zug.

    Im Zuge einer Forschungsarbeit kann eine solche Frage durchaus auftauchen.


    Stand 1938 gehörte Köthen/Anh. vermutlich zur 26. SS-Standarte mit Sitz in Halle. Die Zugehörigkeit kann sich innerhalb von ca. 15 Jahren mehrmals geändert haben.
    Als nächster Schritt ist nun eine Suche in Bibliotheken, Archiven oder auch im Netz zur Gliederung dieser Standarte notwendig.


    Ich hoffe, ein wenig geholfen zu haben. Ansonsten könnte auch noch eine Anfrage beim Deutschen Wehrkundearchiv hilfreich sein.

    Guten Tag,


    bzgl. der im Anhang als erste Datei veröffentlichten Karteikarte handelt es sich nach Auskunft des BArch wahrscheinlich um eine Besoldungskarte und n i c h t um die Mitgliedskarte der NSDAP. !


    In einer mir vorliegenden Besoldungskarte ist die Einheitsbezeichnung als Nummernfolge wie folgt aufgeführt : 014-0637. Welche Einheit steckt dahinter ?


    Und welche Bedeutung hat die Nummer über dem Namen ?


    westermann

    Files

    • RegBlatt.bmp

      (65.04 kB, downloaded 52 times, last: )

    Hallo,


    kennt jemand eine historisch gesichrte Quelle in der Kartenmaterial über den Zuständigkeitsbereich der Standarten in geographischer Hinsicht abgebildet sind ?


    Wie kann man ohne personenbezogene Daten feststellen, welcher Ort zu welchem Sturm, Sturmbann bzw. Standarte der ASS gehörte ?


    Gruß, westermann

    Hallo,


    nach meiner Meinung bedeutet 11/37 :


    11.Sturm der 37. Standarte


    Ich beschäftige mich mit der 46 Standarte (Bautzen, Dresden, Sebnitz, Zittau, Pirna, Freital, Hoyerswerda etc.). Da war ca. 1942 bis 1943 folgende Gliederung :


    I. Sturmbann : Stürme 1 bis 4
    II. Sturmbann : Stürme 5 bis 8
    III. Sturmbann : Stürme 9 bis 12


    Im Jahre 1944 gab es Abgaben und Umstellungen.


    Aber ich habe selbst bzgl. der Gliederung noch viele offene Fragen.


    Gruß, westermann