Posts by sterrenberg

    Hallo und Guten Morgen Tom,


    herzlich Willkommen hier in Forum.


    Zur 34.ID mal hier den Link zum Lexikon der Wehrmacht.


    http://www.lexikon-der-wehrmac…nteriedivisionen/34ID.htm


    Dort findest du schon mal viel Information zum reinlesen.
    Ich habe für einen Freund vor einigen Jahren mal Infos zum IR 107 gesammelt,
    daher weiss ich das wir im Forum 2 Mitglieder haben die sich mit der 34.ID beschäftigen. 34.ID und archiv34 werden sich bestimmt dann melden.


    Das Buch von Walter Stoll " Nomaden in Uniform " habe ich vorliegen, es gibt es aber auch zur Zeit bei am... für schlappe 91,00 €.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Christian,


    die Lagernummer ist die 362/2 die auf den 1.Scan zu sehen ist.


    Zeile : Adresse du prisonnier de guerre.


    Ist übrignes auch eine Postkarte des Roten Kreuz .


    Der Entlassungsschein ( 2.Scan ) müsste eine " Deutsche Rückseite "
    haben. Dort ist eingetragen wohin der ehemalige Kriegsgefangene reist.


    Die dort angegebene 5 stellige Nummer ist eine russ.Feldpostnummer.


    Ich habe die Papiere eine ehem.Angehörigen der 19.Pz.Div., dort ist auch die
    61948 angegeben.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Sven,


    hier noch einige Ergänzungen zur Stellenbesetzung der 19.Pz.Div.


    1./AR 19 Ltn. Thöne ( 26.05.1940 )


    I./AR 19 Ltn. Ahrlbrand ( 17.06.1941 )


    AR 19 Otl.Krüger ( Juni 1941 )


    7./ AR 19 Otl. Lewerenz ( gefallen 4.7.1941 )


    5./ AR 19 Ltn.Hegmann


    1./ AR 19 Ltn. Haake ( September 1941 )


    Kdr. I/ AR 19 Hptm.Pätzold ( gefallen September 1941 )


    Kdr. der Feldgendarmerie Hptm. Meesmann ( 10.09.1941 )


    AR 19 Owm.Glienewinkel ( Standartenträger des Rgt. Oktober 1941 )


    In Klammern das Datum ist jeweils die namentliche Erwähnung in den Buch
    von Rolf Hinze.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Sven,


    die Auflistung der Offiziere befindet sich am Anschluß an das Kapitel
    " Verlegung nach dem Westen " ( 1939 November bezogen Teile der Division neue Unterkunftsräume südlich und westlich Wesel ).


    Somit dürfte die Auflistung den Zeitraum September bis November 1939
    betreffen.


    Der Major wird " Neßlinger " geschrieben,


    Namentlich werden folgende Offiziere noch im Text ( Datum) erwähnt:


    Hauptmann Kuhlmann 7.Batterie ( Angriffstag 1.9.39 )


    Leutnant Rosenow 2.Batterie ( 17.9.1939 )


    Hauptmann Reinecke Kdr.II./ AR 19 ( 24.9.1939 )


    Zu Oberst Zeiß gibt es noch eine Bildunterschrift zum Einzug in Paris ,
    dort wird " Zeihs " geschrieben.


    Ich werde so nach und nach mal schauen ob der Text noch das ein oder andere hergibt.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Sven,


    ich habe vor einigen Monaten von einem Angehörigen der 19.Pz.Div.( mittlerweile Verstorben ) das Buch " 19.Infanterie-und Panzer-Division "
    Divisionsgeschichte aus der Sicht eines Artilleristen
    von Rolf Hinze geerbt.


    Als Ergänzung kann ich noch folgendes Beitragen:


    AR 19 Oberst Pflieger bis 30.09.1939
    Oberst Zeiß ab 01.10.1939


    I./AR 19 Hauptmann Ocker


    II./AR 19 Major Schrepler
    Major Reinecke
    Hauptmann Kuhlmann


    III./AR 19 Hauptmann Hamann


    II./AR 55 Major Eyckmann


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Liebe Freunde,


    auch vom Rhein kommen hier die Wünsche für eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in 2012.


    Glück, Erfolg,viel Gesundheit und das alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.


    Markus


    Arnolds Kerze vom 24.12.2009

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    Hallo Peter,


    natürlich weckt das Interesse , zumal die Großeltern und auch deren Eltern aus einer Bäckerei und einem Winzerbetrieb entstammten.
    So war schon in den Feldpostbriefen von Opa und Großonkel das Thema Essen und Trinken eins der wichtigsten Themen.
    Wenn die erlebt hätten das ich heute mit einem eigenen Hotel mein Brot verdiene ........es wäre ein Traum für sie.


    @ Karl


    Fische fangen und " Notschlachtung " haben wir nicht gemacht, ich habe 3 Monate nur Rost an dem MAN Küchenkoffer weggemacht und Kochbrenner repariert. Naja, kochen konnte ich ja schon.
    1986 Hermeskeil 16/3. Feldkoch und Verpflegungswart Grundausbildung.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Guten Morgen Karl,


    4 Seiten mit Tips für den Feldkoch, Umbau eines leeren Eimers zum Fett sammeln, Verwendung und Zubereitung von Innereien , Sammlung eines Lehrgangs für das WHW usw.


    Wenn´s klappt kommt hier ein Ausschnitt.



    Grüsse vom Rhein
    Markus

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    Hallo Karl,


    ich habe vor einiger Zeit einen Büchernachlass bekommen, den ich nun nach und nach am lesen bin.
    Folgende Textstelle habe ich gefunden:


    Nach rund 8 Tagen ging es über Rowenki nach Tschistjakowo zurück, wobei wir verschiedene Male von Flugzeugen bombardiert wurden. Ende August 1943 wurde dann nach Blagoweschtaschenskoje, an der Konka, einem linken Nebenfluß des Dnjepr, verlegt.
    Dort war nur geschrotetes Getreide zum Backen zur Verfügung, aber wir behalfen uns, so gut es ging, mit zwei Lokomobilen zum Betrieb der Schrotmühlen. Zum Heizen stand uns aber nur Stroh zur Verfügung. Leider wurden diese Schrotmühlen durch die lange Laufzeit immer viel zu heiß und dabei wurde dann der Kleber des Getreides zerstört. Die Folge war, die Brote gingen nur 10 - 15 cm auf. Für die Lazarette backten wir aber auch in dieser schwierigen Zeit immer noch Weizenbrot.


    Anfang Oktober Verlegung über Kamenka, Snamenka, Nikopol nach Nowo Woronzowka am Dnjepr. Hier blieben wir bis zum Februar 1944. Zum Anfang
    bekam die Kompanie aus der Dnjepr-Niederung Eichenholz zum Beheizen der Öfen. Damit bekammen wir aber die Öfen nicht auf die nötige Temperatur, das Holz war naß und kochte im Ofen. Wir schoben schließlich Ölkuchen zwischen die Scheide und die Folge war, daß sich an den Funkenfängern unserer Schornsteine Funkensträhnen bildeten, die Nachts weithin zu sehen waren und deshalb wegen der Flugzeuge eine ständige Gefahr für uns bedeuteten. Wir mußten Nachts noch extra eine Schornsteinwache aufstellen.


    In den letzten Tagen des Brückenkopfes Nikopol bekamen schließlich sieben Mann ein Brot, denn alle anderen Bäckerei-Kompanien der 6.Armee waren ausgefallen und wir konnten nicht mehr aus den Öfen herausschaffen. Unsere Kompanie war die einzigste die noch im Besitz der Öfen war.
    General Schörner stellte uns extra 6 Zugmaschinen zur Verfügung, um unsere Öfen über Alexanderstadt nach Wisunsk zurücknehmen zu können.
    Bei Snigerewka fiel, durch einen Volltreffer einer Granate in den PKW, unser allseits beliebter Divisionsarzt Prof.Dr.Richter aus Greifswald, Onkel Willi, genannt.


    Bericht über die Bäckerei-Kompanie 302 in :
    Rückblick auf die Geschichte der 302.Infanterie-Division
    Kilgast.E. Hamburg 1976


    Textstelle aus dem Buch:
    Die Schlachten der Heeresgruppe Süd " Aus Sicht der Divisionen "
    Werner Haupt, Podzun-Pallas 1985


    Darauf Aufmerksam wurde ich durch einen kleinen Zettel an der Stelle,
    der sich dann als ein Mitteilungsblatt für den Feldkoch entpuppte.
    " Die Gulaschkanonn "
    Mitteilungsblatt für den Feldkoch
    7.(23.) Folge Herausgegeben vom Oberkommando des Herres 1943


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Tobias,


    herzlich Willkommen bei uns hier und ganz toll von dir das du dich so um die
    Wünsche deiner Schützlinge kümmerst.


    Leider kann ich dir auch nicht mit der Festzeitschrift dienen, jedoch habe ich
    das Buch " Fränkische Infanterie " vom Kurowski im Schrank stehen.
    Dort gibt es ein Kapitel über das Infanterie-Regiment 55, das zur 17. ID gehörte.
    Daraus kann ich dir mit Informationen ( Kopien od.Scan ) gerne behilflich sein.


    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Marc,


    möglich das dein Großvater bein Bau der Hunsrückhöhenstrasse dabei war.


    Dort waren auch RAD Abtl.im Eisatz, die der Organisation Todt unterstellt waren.


    Eine Hilfe wäre auch der Kontak zu Herr Casper in Kirchberg, er ist der Arcivar


    und bei der Vermisstensuche immer ein wertvoller Helfer.



    Grüsse vom Rhein
    Markus

    Hallo Micha ,die Unsicherheit kann dir genommen werden.


    19147


    (Mobilmachung-1.1.1940) Stab I Gebirgsjäger-Regiment 98,


    (28.4.1940-14.9.1940) Stab I u.1.-5. Kompanie Gebirgsjäger-Regiment 98,


    (1.8.1943-23.3.1944) 8.1.1944 gestrichen, am 24.3.1944 Stab I u.1.-4. Kompanie Gebirgsjäger-Regiment 98.


    Grüsse vom Rhein
    und ein schönes Wochenende
    Markus