Posts by Forschender

    Moin,


    wieso hieß es eigentlich „Der“ Scharnhorst? Ich kannte nur „Die“ Bismarck, Lütjens, Titanic.

    Gegendert?:).

    Im Ernst, ich weiß es wirklich nicht:(.

    LG Justus

    Hallo,


    nicht zur Scharnhorst, dafür zur Bismarck:


    "Noch eines", fügte Lindemann (Kapitän der Bismarck) nach einer kurzen Pause hinzu, "ich werde es zukünftig lieber hören, wenn man an Bord von "dem" anstatt "der Bismarck" spricht. Ein so großes und starkes Schiff kann nur ein "Er" und keine "Sie" sein."

    Quelle: von Müllenheim-Rechberg "Schlachtschiff Bismarck"


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    habe mal in meinen drei Rosemeyer Büchern geblättert:


    von Elly Beinhorn (seine Frau): "Bernd Rosemeyer - Mein Mann, der Rennfahrer"

    von Peter Kirchberg: "Grand Prix Report Auto Union 1934-1939"

    ebenfalls von Peter Kirchberg (Herausgeber): "Bernd Rosemeyer - Die Schicksalsfahrt"


    Ich finde nur im Letztgenannten einen Hinweis auf das Haus der SS in FFM ("29.01.1938 Aufbahrung B.R. im Haus der SS in Frankfurt...").


    Anlässlich seines Vortrags hier am Zeppelin Museum habe ich Peter Kirchberg 2017 kennengelernt. Lt. Programm ist er bei Audi Tradition engagiert. Da müsste sich doch ein Kontakt herstellen und evtl. mehr herausfinden lassen.


    Seite 13:

    https://www.zeppelin-museum.de…talsprogramm_1-3.2017.pdf


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    ich habe noch einen Hinweis zu einem VS-Bataillon gefunden:


    "Das Volkssturm-Bataillon Sternberg verteidigte einen ganzen Monat lang seine Bunkerstellungen, während die Front längst 60 km weiter westlich an der Oder lag."

    Das dürfte aber nicht dieses hier sein: Volkssturm-Bataillon 15/269 // Volkssturm-Bataillon Sternberg


    Aus der gleichen Quelle hätte ich einen kurzen Hinweis zum Volkssturm-Eisenbahner-Bataillon 74. Soll der hier rein?


    Quelle: "Der II. Weltkrieg - Der totale Krieg"


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    hier noch aus einem anderen Buch:


    "... im Morgengrauen wurde das Goldaper Volkssturm-Bataillon mit Granatwerferfeuer und Bomben eingedeckt. Sechsundsiebenzig Tote und Verwundete."


    In dem Absatz geht es allgemein darum, wie es den Volkssturm-Bataillonen ergangen ist. Hier leider keine weitere Infos, z.B. wo die beschriebenen Verluste waren. Aber klar der Hinweis auf nur ein Goldaper VS-Bataillon.


    Quelle: "Der II. Weltkrieg - Der totale Krieg"


    Aus meinem vorherigen Post könnte noch der Verbleib eingetragen werden (Auflösung der Einheit in Flensburg am 3. Mai 1945).


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    habe jetzt nochmal nachgelesen. So wie ich es verstehe, entstand in Goldap das erste ostpreußische Volkssturmbataillon.


    Es gibt ein Buch zu dieser Einheit: klick!


    "Das Kriegstagebuch des Bataillonsadjutanten Bruno Just vom Volkssturm-Einsatzbataillon "Goldap" (25/235) vom 17. Oktober 1944 bis zur Auflösung der Einheit in Flensburg am 3. Mai 1945. Englischer Text, Paperback, einige sw-Fotos."


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    dem ersten Bericht zufolge sind noch ein paar Luftschiffverluste nicht geklärt. Weiß jemand, wie der Stand heute ist?


    Grüße george

    Abend,


    habe mal nachgeschlagen. Zumindest die Verluste der Modelle von Graf Zeppelin (Werknummer LZx / takt. Nummer LZx / Lx / Zx) sind alle dokumentiert. Einzig LZ60 (LZ90) ist halb ungeklärt. Das Schiff riss sich los und trieb über die Nordsee ab. Es wurde nie mehr gesehen.


    Hier eine Liste:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Zeppeline


    Hier noch die Parseval und Schütte-Lanz Zeppeline:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Parseval-Luftschiffe

    https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%BCtte-Lanz-Luftschiffe


    Zum Thema:


    Vortrag im Zeppelin-Museum, Do. 05.12. ab 19 Uhr


    Der Absturz des Marine-Luftschiffs L 2

    Der politische und mediale Umgang mit der größten Luftfahrtkatastrophe vor 1914

    Vortrag von Jürgen Bleibler, Leiter der Abteilung Zeppelin


    Grüße


    Uli

    Hallo Kerstin,


    hier der Eintrag beim Volksbund. Das Todesdatum weicht um einen Tag ab:


    Nachname: Winkler
    Vorname: Bernhard
    Dienstgrad: Obergefreiter
    Geburtsdatum: 01.03.1921
    Todes-/Vermisstendatum: 17.10.1943

    Bernhard Winkler ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet.


    Beim Schiff dürfte es sich um die "Michel" handeln. Dazu wikipedia:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_(Schiff,_1939)


    Grüße


    Uli


    Weitere Links:

    http://www.bismarck-class.dk/hilfskreuzer/michel.html

    http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Michel.htm

    hier in der Crewliste der "Michel" zu finden: https://historisches-marinearc…p?neu=1&active_cl2=search

    Hallo Rudolf,


    interessant! Im Gegensatz zur Ausgabe der EM ist mir das neu. Er war 1944 31 Jahre alt.


    Habe gerade den Antrag ans Bundesarchiv gemailt. Momentan der mir einzig bekannte Verwandte, der auf einem Kriegsgräberfriedhof liegt. Nicht mal so weit weg.


    Grüße


    Uli

    Guten Abend,


    danke an Euch beide.


    Es handelt sich um einen Schlesier. Demnach dürfte das Infanterie-Ersatz-Bataillon 7 naheliegender sein, da im August 1939 in Schweidnitz/Niederschlesien aufgestellt. Verstorben im Oktober 1944 in Tegernsee. Vermutlich im Lazarett im Kloster verstorben.


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    habe heute Post vom Volksbund zum Neffen meines Urgroßvaters erhalten.


    Die EK endet auf L.E.B.7/1t


    Habe gegoogelt, aber kann eine solche Einheit nicht finden. Daher die Frage, wofür dieses Abkürzung steht (L?-Ersatz-Bataillon?).


    Danke!


    Grüße


    Uli

    Guten Abend,


    das man gestellte Anträge vor Übergang von der Wast auf das Bundesarchiv nicht sauber überleiten kann spricht Bände. Da warten Antragssteller zwei Jahre auf Antwort und dann stellt man bei diesem Übergang einfach einen Antrag beim Bundesarchiv und wird schneller bedient. Und nach zwei Jahren Wartezeit darf man als Zuckerl noch einen weiteren Antrag ausfüllen.


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    im Buch „Im grossen Krieg – Leben und Sterben des Leutnants Fritz Rümmelein“ sind ein paar Informationen zur RAD-Abteilung 8/43 enthalten.


    Hier die Zusammenfassung:


    Die RAD-Abteilung 8/43 wurde im Juli 1939 nach Fritz Rümmelein benannt. Er war im 1. Weltkrieg Adjutant und Pour le Mérite Träger im 87. Reserve-Infanterie-Regiment. Sein Vorgesetzter war Karl von Wenckstern, späterer Generalarbeitsführer.


    Das RAD-Lager liegt in Wurchow in der Nähe von Neustettin. Am Tag der Namensverleihung, 23. Juli1939, waren folgende Personen anwesend: Bruder August Rümmelein, die Witwe Karolina, die Mutter, RAD-Gauführer Stark, Bruder Eugen Rümmelein, Generalarbeitsführer von Wenckstern, Bruder Heinrich Rümmelein mit seiner Frau. Nach den Reden wurde das Horst-Wessel-Lied gesungen. Artikel erscheinen in „Feldgraue Sturmvögel“ und der „Bayerischen Waldzeitung“.


    Wikipedia-Eintrag Fritz Rümmelein:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_R%C3%BCmmelein


    Grüße


    Uli

    Hallo,


    kurzes Update:


    Es liegt eine Verwechslung vor. Ich habe aus Matriken ca. 200 Namen zusammengetragen. Darunter ist 5x Namensgleichheit Vor- und Nachname vorhanden. Alle zur Zeit des 1. WK im wehrfähigen Alter, alle aus dem gleichen Ort bzw. Teilorten. Der von mir ursprünglich Gesuchte, ist seit Juni 1916 vermisst und wurde 1923 für tot erklärt.


    Letztendlich hat mir das Kriegsarchiv Wien hier den entscheidenden Hinweis zum Verbleib gegeben.


    Die Sache ist dennoch nicht beendet. Auch die anderen Vier sind höchstwahrscheinlich auf die eine oder andere Weise zu mir verwandt gewesen. Insofern geht die Suche weiter. Leider wurden die Grundbuchblätter der Jahrgänge 1887-1900 fast alle vernichtet. Das macht die Sache nicht leichter.


    Grüße


    Uli

    Guten Abend,


    Ulrich Hartmann ist nicht beim Volksbund geführt.


    Hier die Daten zu Klaus Hartmann:


    Nachname: Hartmann

    Vorname: Klaus

    Dienstgrad: Oberleutnant

    Geburtsdatum: 10.06.1920

    Geburtsort: Kupp

    Todes-/Vermisstendatum: 29.11.1942

    Todes-/Vermisstenort: Makajewka


    Klaus Hartmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten. Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Duchowschtschina überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Klaus Hartmann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Name und die persönlichen Daten von Klaus Hartmann sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.


    Grüße


    Uli