Posts by Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen!


    ich habe schon vor einigen Jahren die Anfragen bei der WASt durchgeführt. Ich möchte noch versuchen, ein paar Informationen zu bekommen und möchte hier in den nächsten Tagen mich mal durchfragen.


    Der erste ist ein Onkel von mir.


    Er soll Fahrer eines Offiziers gewesen sein. Dieser Offizier hieß Thyssen und lebte und arbeite nach dem Krieg in Duisburg bei dem gleichnamigen Konzern. Walter Bleckmann war dort wieder sein Fahrer.


    Weiß jemand, um welchen Offizier es sich genau handelte und der mit den genannten Einheiten im Einklang zu bringen ist? Die zugehörigen Hinweise Stab III Abt.Art.Reg 117 z.B könnten da vielleicht helfen.
    Gibt es Informationen zur 153. Feldausbildungsdivision?


    Danke!


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen!


    Die sogenannten Hinweise aus den Stasiunterlagen sind 2007 veröffentlicht worden.
    http://www.amazon.de/NS-Verbre…n-Dokumente/dp/352535018X


    Schon erstaunlich, dass die Ermittlingen trotzdem 4 Jahre gedauert haben.


    Henry Leide schrieb damals, dass die beiden Zeugen im Prozess gegen Barth ausgesagt haben und die Stasi dann vermerkt hatte, dass beide Zeugen ebenfalls schuldig wären. Ein Verfahren wurde von höhere Stelle abgelehnt.


    Gruß


    Heinz-Jürgen


    PS. Sehr gutes Buch

    Hallo!


    In der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Berlin ist gerade eine Ausstellung über die Klinik selbst (Schwerpunkt 3.Reich).
    Hier werden auch Ärzte vorgestellt, über die angeblich die Informationen sehr knapp sind.


    Curd Haase geb, 1880 in Posen (hier gibt es keine weiteren Informationen)


    Fritz Bulaff geb. 1893 in Ellwangen (NSDAP-Mitglied -wahrscheinlich; 1968 (1975) Bundesverdienstkreuz


    Kann jemand ein paar Informationen beisteuern.


    Danke!


    Heinz-Jürgen

    Hallo!


    ich bin bei der Recherche auf einen französischen Widerstandskämpfer (mit Ehefrau ) getroffen, der einem deutschen Marinesoldaten Material zum Verteilen und Unterschlupf gewährte. Er konnte der Gestapo entkommen. Gerne würde ich sein Schicksal klären. Könnte mir jemand Quellen (Frankreich) nennen, die solche Anfragen unterstützen und auch ein dementsprechendes Archiv haben?


    Danke!


    Heinz-Jürgen

    Hallo Herbert! Hallo Roland!


    Die Informationen gehen ja doch in einer Richtung. Der Soldat (1943 zur Marine eingezogen) wurde 1944 dem Grenadier Regiment 979 zugewiesen.
    Hier wurde er straffällig und vermutlich kam er nicht ins Gefängnis. Eventuell kam er zur Bewährung zu Dirlewanger und war aber formell noch dem Regiment zugeteilt. Der 28.11.1944 war sein Todestag. Dieser ist vermerkt auf einer Verlusteliste des Dirlewanger Regimentes. Meines Wissens waren die Wehrmachtssoldaten im Dirlewanger Regiment in der Regel verwaltungstechnisch ihren alten Einheiten zugeordnet, auch wenn sie nie wieder gesehen haben.


    Herzliche Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo Roland!


    Der gesuchte ist am 28.11.1944 in Topalcany gefallen. Er wurde wegen Diebstahl zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Meine Vermutung ist, dass er gleich zum Dirlewanger-Regiment auf Bewährung kam. Dies kann man aber
    aktentechnisch nicht nachvollziehen.


    Gruß


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen!


    Ich habe eine Fragte zu den o.g. Regiment.
    War es zusammen mit dem SS-Sonderregiment Dirlewanger in der Slowakei zur Bekämpfung des Slowakischen Nationalaufstandes eingesetzt ?
    Ich konnte dazu nichts finden.


    Der Grund der Frage: Ich habe eine Information über einen Soldaten, der in den Verlustlisten der Dirlewanger auftaucht, aber eigentlich zu dem Regiment
    979 gehörte.
    War das Regiment 979 eventuell auch eine Bewährungseinheit?


    Danke!


    Heinz-Jürgen

    Hallo!


    Danke für das Lob. Ich bin tatsächlich nicht im Personalbereich beschäftigt.
    Es sind schon einige Beurteilungen durch meine Hände gegangen. Bei den Mannschaftdienstgraden ist die Sprache schon eindeutiger, wenn der Kommandant die Beurteilungen schreibt; bei den Offizieren wird eine schlechte Beurteilung wohl etwas versteckt, so wie man es heute im Berufsfeld auch macht.
    Einige Unterlagen sind tatsächlich aus der USA, aber generell liegen sie auch in den Personalunterlagen der WASt oder in Freiburg.
    Ulf Lawaetz war vorher WO auf U-564, da wird Reinhard Suhren ihm eine Beurteilung geschrieben haben. Höchstwahrscheinlich stand dann am Schluß
    "als Kommandant für ein Frontboot geeignet". Eine etwas schwächere Beurteilung könnte z.B. mit "als Kommandant für ein Schulboot geeignet" enden.


    Gruß


    Heinz-Jürgen

    Hallo Helmut!


    Auf dem Schreiben der WASt steht am Ende b.w. (bitte wenden). Hier fehlen noch Infos, die weiterhelfen könnten. Wenn dort Bemerkungen stehen, die hier nichts zu suchen haben, kannst Du es vielleicht herausschreiben.
    Es fehlen auf jeden Fall Kriegsende, Beförderungen und Auszeichnungen


    Gruß


    Heinz-Jürgen

    Hallo Lars!


    Natürlich erinnere ich mich. Es war aber erst 2009. Vorher war ich dort nicht.


    Zu Kanter: Wir wissen über sein Wissen im RKG eigentlich gar nichts. Hier ist eine Lücke. (Siehe Hinweis von Dieter). Wir freuen uns über alle Hinweise. Da wir alles neben dem beruf oder der Schule machen, gibt es leider immer wieder wichtige Stränge, die an uns vorbeigehen. Also das Interesse ist groß.


    Wenn die Mailadresse noch gültig ist, dann gibt es dort noch eine kleine Liste, die ich leider auch vergesswen hatte.


    Gruß


    Heinz-Jürgen

    Hallo!


    Herzlichen Dank für die Hinweise


    Dieter
    Ja genau der Ernst Kanter ist gemeint. Das Buch gibt es hier im Verbund und ist schon bestellt
    Reichsgericht und Generaloberst von Fritsch ist ein guter Tip


    Marcus
    Danke! Genau da haben wir noch nicht gefragt


    Johann Heinrich
    Die Seite ist mir bekannt, aber bezüglich Ernst kanter habe ich dort nicht gesucht, da es ja kein Nachkriegsprozess gegen ihn gab. Ich schaue aber noch mal rein, ob ich etwas finde (speziell Dänemark)


    Danke!


    Heinz-Jürgen


    PS. Die SchülerInnen haben einen Zeitzeugen interviewt. Kurz zur Biographie. Wehrmachtssoldat (Sanitäter) 43-45, russ, KG bis 1949; obwohl die Russen den Vater ins KZ Sachsenhausen umbrachten, blieb er nach der Antfaschulung im Lager der Partei treu, FDGB, Einsatz im Westen, Verhaftung und dann Verurteilung durch Kanter. Er ist einer der wenigen Zeitzeugen aus der ehemaligen DDR (mit den ich bis jetzt gesprochen habe), der erlebnisreich, lebendig und sogar unterhaltsam erzählen kann.

    Hallo zusammen!


    Ich suche noch einige spezielle Informationen oder Hinweise zu Ernst Kanter
    (Wehrmachtsrichter im besetzten Dänemark 1943-45).
    Mit einigen SchülernInnen (in Berlin) arbeite ich an ein gefördertes Projekt.
    Was wir bis jetzt haben, bezieht sich auf persönliche Daten (einschließlich Bundesarchiv) und die Positionen nach dem Krieg. Was fehlt, sind die Urteile, an denen er beteiligt war (im besetzten Dänemark). Gibt es vielleicht dänische Quellen? Informationen über den dänischeen Widerstand?


    Schon mal ein Dankeschön!


    Heinz-Jürgen

    Vielleicht hätte ich fragen sollen, ob es noch andere ähnliche Werdegänge gibt.
    Einberufung zur Kriegsmarine
    Wahrscheinlich freiwillige Meldung (Vermutung) zur Waffen-SS
    Wieder zurück zur Kriegsmarine

    Hallo zusammen!


    Hat jemand für den Werdegang eine Erklärung


    Martien B. Jahrgang 1925 geb. in der Niederlande


    N 56446/44B
    17.5.44 28.S.St.A
    16.9.44 SS-Panz.Gren.Ers. Bat Wetzelsbach (Graz)
    12.12.44 28.S.St.A
    3.3.45 2.Mar.Inf.Div.
    9.3.45 22.Mar.Ers.Abt.
    13.4.45 5.KLA M-615


    Danke.!


    Heinz-Jürgen

    Hallo!


    Im Braunbuch der DDR sind mir drei Personen aufgefallen, wo es wenige Angaben zur Zeit bei Luftwaffe gibt.


    Heinz Schmidt 13.11.1911 in Bernburg Angaben zu NS Organisationen
    Leutnant im Kapmpfgeschwader 51, Herausgeber der Fliegerjahrbücher in der DDR.


    Karlfranz Schmidt-Wittmack 27.7.1914 in Berlin Angaben zu NS-Organisationen,
    Oberleutnant bei der Luftwaffe, nach 45 CDU in Hamburg und 1954 in DDR übergesiedelt (ausführlich bei Wikepedia z.B.) Auffällig nur 3 Monate russ. Kriegsgefangenschaft


    Günter Sommer 9.7.1921 in Allerheiligen NSDAP-Mitglied, Unteroffizier in einem Stuka-Geschwader, VEB-Hochseefischerei


    Gibt es zu den Genannten über ihre Dienstzeit bei der Luftwaffe noch mehr Informationen?


    Heinz-Jürgen