Posts by Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich schon länger mit Bewährungssoldaten der Kriegsmarine. In den Anlagen wird sehr gut beschrieben, welcher Einsatz bei zwei Matrosen dazu führte, damit sie zurück zur Kriegsmarine durften. Es werden aber auch mehrere Soldaten erwähnt, die ebenfalls an dem Einsatz beteiligt waren und ausgezeichnet wurden. Ich würde mich freuen, wenn es jemanden über dies Soldaten einige Informationen beisteuern kann. Ich möchte noch erwähnen, dass bei diesen Einsatz die Sturmhaubitze Nr.309 der 3/232 unter Wachtmeister Busse ebenfalls ausgezeichnet wurde. Namentlich

    Obgfr Samel EK I

    Kan. Langner EK I

    Wachtmeister Busse Deutsches Kreuz in Gold

    Uffz.Zürn Deutsches Kreuz in Gold


    Gerne auch Infos zu Oberst Blaurock

    Der Gnadenantrag wurde unterschrieben von einen Offizier Namens Wenzelburger Pionier-Bat. 156


    Dem Matrosen Sieland war beim Einsatz der FSA 11 unterstellt. Er wurde durch seinen Einsatz aus dem Strafvollzug genommen und zum InfErsBat 500 versetzt.. Der Gnadenantrag wurde dann von der KM befürwortet (im Nov 44) und er kam zurück zur Marine.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,

    zur Ergänzung seines Lebenslaufes hier noch einige Daten aus den Gerichtsakten.


    1.5.41-bis Mai 43 Luftwaffe

    8.43-9.43 12.Landungsflottille

    9.43-8.44 15.Landungsflottille

    8.44-12.44 2.SStA

    12.44-1.45 3.Stabsabteilung A.d.S.

    1.45-2.45 2.Sicherungsdivision Stabsabteilung

    2.45-2.45 2.MEA

    2.45-3.45 MarFestBat 363

    ab 23.3.45 5.KLAU M 612


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,


    der o.g. Soldat war ab 1.5.41 bei der Luftwaffe und war spätestens ab August 1943 bei der Marine. Er gehörte zu den Soldaten, die im Mai 1945 auf M 612 wegen Meuterei hingerichtet wurden.

    Vielleicht weiß jemand etwas über seine Zeit bei Luftwaffe. Ihm sollen zwei Abschüsse (Spitfire) zugerechnet worden sein. Ein Datum dazu habe ich leider nicht.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen

    6. "-Laut WAST-Auskunft: „Abgang von dort: haftfähig zur Truppe.“ Was heißt haftfähig zur Truppe?"

    Spekulation: Es könnte sein, dass sich Dein Opa eine kleinere Verfehlung zu schulden kommen ließ, die er nach seiner Genesung "bei der Truppe" "absitzen" konnte.

    Da melden sich vielleicht noch Spezialisten zum Thema "Strafverbüßung bei der Wehrmacht".


    Die Vermutung ist richtig. Bevor eine Haftstrafe angetreten wurde, wurde die Haftfähigkeit überprüft. Im umgekehrten Fall wurde dem Häftling die Fronttauglichkeit bescheinigt, wenn er z.B. zur Frontbewährung eingesetzt wurde. Manche Soldaten schleppten die Haftstrafe länger mit herum. Krankheit, Verwundung oder der Kriegsverlauf verhinderten eine weitere Haft. Soweit dann die Akten überlebt haben, kam es noch zum Absitzen der Reststrafe.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich habe vor mir ein Versetzungsschreiben. Der Soldat wird am 25.10.1944 zur 00191 versetzt.

    Könnte mir jemand weiterhelfen, welche Einheit dies ist.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo Thomas,
    die Akte von Horst Brauer ist beim Bundesarchiv in Freiburg geleistet Pers 15/ 197010 .
    Er wurde zusammen mit Walter Koschinski am 19.10.1943 auf hela hingerichtet. Sein letzter Truppenteil war die 3.Uflt in La Rochelle, danach gehörte er zur 31.SStA.
    Eine Kopie der Akte kannst Du in Freiburg bestellen.
    Schöne Grüße
    Heinz-Jürgen

    Hallo Thilo,


    der Eintritt in der KM betraf den Sohn Horst Brauer. Das man den Vater kurz nach der Hinrichtung des Sohnes befördert hattte, stimmt mich etwas nachdenklich. Es könnte natürlich Zufall sein.


    Herzliche Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo Thilo,
    ich denke das ist der richtige Karl Brauer.
    Horst war vo 1937 bis 1940 in der SS. Mit der freiwilligen Meldung zur KM ist die Mitgliedschaft bei SS erloschen. Hast Du von ihm aus eine Mitgliedsnummer?


    Schöne Grüße
    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich suche ein paar zusätzliche Daten zu einer Person.
    Es handelt sich um Untersturmführer Karl Brauer der als Kompanieführer Ende 1943 im KZ Groß-Rosen eingesetzt war. Sein Wohnort war damals Berlin.
    Sein Sohn Horst Brauer (3.11.20-19.10.43) http://www.volksbund.de/graebe…35560735cddd039cb72f46492 auf
    Hela hingerichtet.
    Vielleicht kann mir jemand helfen


    Horst Brauer UO 14113/40S war Angehöriger der KM.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich
    habe noch Restexemplare (es können auch mehre Exemplare sein)der
    Projektarbeit über Hans Ulrich Hanitsch (Broschüre 38 Seiten in DIN
    4-Format) gegen Portoersatz abzugeben. Bitte eine PM an mich.
    Eine Diskussion wäre auch erwünscht.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen

    Files

    Hallo zusammen,


    wer kann etwas Allgemeines zu den gezeigten Personen sagen. Vom Zeitfenster her wurde das Bild 1940 in Frankreich gemacht. Bei welcher Einheit mein Onkel damals war, müsste ich noch raussuchen.


    Schöne Grüße


    Heinz-Jürgen


    hier noch die Einheit
    4.Maschinengewehrkompanie Ersatz Bataillon 464 im Infantrieregiment 464 (Unterstellung: 253.Infantrie Division)