Posts by Holzkopf

    Moin uwys,


    woraus bestand denn bitte solch eine "Anerkennung" des jeweiligen Reichsführers der SS?


    Der Begriff einer "Dotation" wurde hier im Forum ja bereits behandelt, was aber war denn eine "Anerkennung" des ehemaligen

    Reichsführers der SS, eine Geldsumme, goldene Sporen, gar ein Rittergut in Sibirien, vielleicht ein Platz in der ewigen Ahnenhalle..? :S


    Lass uns doch bitte nicht im Dunkeln verkümmern, bitte mehr Informationen?


    Gruß


    Micha

    Moin MichaG,


    grundsätzlich ist JEDES historische Foto für unser Forum sehr interessant, und viele Mitleser betrachten die Bilder sehr interessiert,

    das zuerst.


    Der Kritik von Admin Huba schließe ich mich an, dem ist nichts hinzuzufügen.


    Man sollte auch neuen Usern hier im Forum eine gewisse Zeit gestatten, sich einzulesen, gerade der Upload von

    passenden Bilder fällt nicht jedem neuen User leicht...


    Wir alle kennen das Zitat: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!" ;)


    Also, wenn etwas mit den Bildern nicht gleich immer perfekt funktioniert, Ruhe bewahren, Hinweise auf die entsprechenden

    Threads einstellen, weniger meckern...

    Jeder von uns ist hier einmal "klein" angefangen, das legt sich, wenn wir zusammenarbeiten.


    In diesem Sinne einen Gruß an MichaG


    Micha


    P.S. Das obige Foto kann natürlich "nachbearbeitet" werden, da kann man sehr viel mehr herausholen, kein Hexenwerk.


    Und was mir pers. immer wieder gegen den Strich geht, dann ist es das Wort "Massenauszeichnungen".

    Sicher wurden die jeweiligen Auszeichnungen in sehr großer Stückzahl verliehen, hunderttausendfach, manche millionenfach, unbestritten.

    Für jeden einfachen Soldaten waren die Auszeichnung etwas ganz besonderes, eine Ausnahme aus der Masse der damals nicht

    ausgezeichneten Kameraden.

    Und das von einem Schwarzen Verwundetenabzeichen, bis hin zu einem Ritterkreuz, eine Wertung verbietet sich ganz einfach,

    das steht uns als nach dem Krieg geborenen Menschen einfach nicht zu.

    Moin Arnd,


    der Link funzt leider nicht, sollte es sich um den sobez. "Gebirgskrieg" der Jahre 1915 bis 1918 handeln,

    dann siehe doch einmal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gebirgskrieg_1915%E2%80%931918


    Ich habe in den letzten Jahrzehnten einige Bücher zu diesem Thema angeschafft, zuletzt vor zwei Jahren

    das Buch "Der einsame Krieg", Autor Heinz von Lichem, Athesia Verlag, 2002, Erstauflage erschien im Jahr 1974, im Hornung Verlag, in München.


    Ist ein schweres, und komplexes Thema, aufmerksam wurde ich durch einige Dokus im TV, und z.B. auch die vielleicht

    fragwürdigen "Erinnerungen" des Luis Trenker.

    Mit der damaligen TV Serie "Luis Trenker erzählt..." bin ich in den 1960er Jahren aufgewachsen, damals eine

    sehr bekannte TV Serie, alle Folgen finden sich Online.


    Gruß


    Micha

    Moin Michael,


    danke für deine Antwort, speziell interessiert mich das ganze Buch. ;)


    Bücher über Militaria sammle ich bereits seit den 1970er Jahren, und die älteren Bücher von John Angolia sind mir

    natürlich recht gut bekannt.

    Die gefragten Preise für einige seit vielen Jahren vergriffene Ausgaben sind hoch, wer bezeiten gekauft hat, der hat sein Geld

    gut investiert, aber wem sage ich das...


    Ein Kurzinterview mit John R. Angolia in englischer Sprache aus dem Jahr 2018:

    10 Questions with LTC (Ret) (Oberstleutnant im Ruhestand) John R. Angolia

    Link: https://www.militarytrader.com…th-ltc-ret-john-r-angolia


    Danke auch für deinen Hinweis auf die Osprey Buchreihe, diese war mir bisher noch nicht bekannt.


    Gruß


    Micha

    Moin MD,


    eine Signatur von Wünnenberg findet sich hier: https://www.huesken.com/shop/d…er/wuennenberg-70161.html

    (Der Link war dir sicher bereits bekannt..?)


    Aus persönlicher Erfahrung traue ich den Angeboten der bekannten Militaria Händler grundsätzlich nicht.

    Wenn man weiß, wie diese Händler kalkulieren, dann sind Margen von 200% bis 500% auf den Einkaufspreis üblich,

    gerne mehr, wenn es sich um ausgefallene Einzelstücke handelt.


    Man mag sich bitte gerne ein eigenes Urteil bilden, mich kritisieren, Militaria war und ist immer noch ein sehr heikles Thema,

    und das wird sich wohl kaum ändern.


    Gruß


    Micha


    P.S. Dennoch danke für deine Nachricht, ein interessantes Dokument.

    Moin Philipp,


    danke für das Einstellen, ich beschäftige mich ein wenig mit dem Thema der Malerei, und dein Bild wurde vermutlich nicht von einem

    sog. "akademischen Maler" gemalt, eher von einem Autodidakten, einem Amateur, in diesem Fall von dem Kriegsgefangenen.


    Eine Suche nach Richard Descamps führte bisher leider zu keinem Ergebnis, zumindestens hier,

    der Rahmen des Bildes stammt vermutlich aus den späten 1960er, oder den frühen 1970er Jahren.


    Hiesige "Heimatmaler" malten in der Regel auf Hartfaserplatten, von den Nachkriegsjahren bis in die 1980er Jahre,

    malen auf Leinwand konnten sich nur wenige Künstler leisten, aber das mindert die Werke nicht.


    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Recherche, auf weitere Erkenntnisse deinerseits bin ich sehr gespannt...


    Gruß


    Micha


    Moin Volker,


    danke für deine schöne Erinnerung an den Besuch des Brandenburger Tores, ich kann es gut nachvollziehen, daß dich

    diese Situation berührt hat, sehr schön. :thumbup:


    Wenn man mit offenen Augen durch die Welt läuft, und wenn man sich an die Jahre erinnern mag, dann finden sich diese späten

    Spuren des Krieges überall...

    Selbst einzeln stehende Gehöfte auf dem platten Land wurden aus der Luft beschossen, diese Einschläge kann man teilweise noch

    heutzutage sehen, zumindestens in Norddeutschland, so meine pers. Erinnerung.


    Nie wieder Krieg!


    Micha

    Moin Nicco,


    sei bitte nicht so streng, Thomas/Stalag IIC hat es mit seinem Hinweis auf das obige Forum sicher nur gut gemeint,

    und der Link ist für einige Mitleser hier sicher interessant...


    Danke dir auch noch für die obige Google Übersetzung, diese ist doch eine Hilfe. :)


    Gruß


    Micha

    Moin Karl,


    wenige, auch ältere Ausgaben der Zeitschrift "Stars and Stripes" finden sich ab und zu auf Flohmärkten hier in der Rhein/Main Region,

    sicher der massiven Präsenz der Amerikaner im hiesigen Raum geschuldet.


    Hier gibt es einen Einblick mit einigen wenigen Seiten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges: https://www.loc.gov/collection…es/about-this-collection/


    Meine Herzdame schickt mir unregelmäßig aktuelle Ausgaben der "Stars and Stripes", sowie ein weiteres Magazin, das für die Army/Air Force

    im Raum Kaiserslautern herausgegeben wird, immer wieder interessant zu lesen...


    Gruß


    Micha

    Moin Bobby, willkommen in FdW,


    das Bild wurde auf Hartfaserplatte gemalt, das sieht man, da Du die Rückseite fotografiert hast.

    Ich vermute, es handelt sich um den Namen und die damalige Adresse des Malers, in Paris?


    Was ist denn bitte das Motiv des Bildes, könntest Du die Vorderseite auch noch abfotografieren?


    Gruß


    Micha

    Guten Abend,


    hat jemand von euch das Buch "Labor Organisations Of The Reich" in englischer Sprache in seinem Besitz?

    Soweit mir bekannt, gibt es nur eine erste Auflage aus dem Jahr 1999.

    Ist das Buch empfehlenswert, leider finde ich keine Rezension des Buches, die Google Suche wirft nur einige Scans aus dem Buch aus..?


    Hier das Buch auf Amazon: https://www.amazon.com/Labor-O…ohn-Angolia/dp/0912138769

    Der Link zu dem Verlag in den USA: http://www.bender-publishing.c…anizationsoftheReich.html


    Danke für evtl. Antworten und einen Gruß


    Micha


    P.S. Wenn man die Rezensionen auf Amazon auf die englische Sprache umstellt, dann finden sich einige

    kurze Rezensionen, diese sind durchweg positiv.

    Guten Abend,


    ein weiterer Klassiker aus dem Jahr 1977, ein Film von Ridley Scott, kommt in Erinnerung.


    "The Duellists" (Deutscher Titel) "Die Duellisten" (Duellanten)

    Link in die Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Duellisten


    Ein weiteres Meisterwerk, spielt in den Jahren der napoleonischen Kriege, die Ausstattung, die Regie, Waffen, Kostüme, Frisuren,

    das ganze Drumherum einfach perfekt, beide Hauptdarsteller, Keitel und Carradine grandios, die Nebenrollen

    excellent besetzt, mehr geht kaum...


    Der eigentliche Plot ist das finale Duell, auf den die ganze Handlung hinläuft, kein Happy-End.

    Ein Trailer verbietet sich, es ist einer der Filme, die man in aller Ruhe, und sehr konzentriert ansehen sollte...


    Eines der damaligen Plakate im Dateianhang.


    Gruß


    Micha

    Moin Nicco,


    danke für deine beiden sehr interessanten Links, der erste Link ist sehr gut, sehr anschaulich, toll! :thumbup:


    Leider bin ich der franz. Sprache nicht mächtig, sehr bedauerlich, viele Details erschließen sich mir leider nicht...


    Vielen Dank!


    Micha

    Guten Abend,


    das Thema des Krieges in der Kunst ist ein komplexes Thema, zuerst fielen mir immer die Grafiken/Radierungen von Francisco de Goya ein,

    der die Schrecken eines jeden Krieges eindrücklich festgehalten hat, einige der Bilder erinnerte ich aus meinen frühen Jahren, in irgendeinem Buch aufgeschnappt...


    Als junger Mensch konnte ich mit dieser Kunst nichts anfangen, diese Werke berührten mich nicht, zu alt, oft zu abstrakt, zu fern,

    all das verbuchte ich unter dem Schnee von gestern.


    Vor wenigen Tagen auf Arte eine Doku über Goya. "Der Schlaf der Vernunft" https://www.arte.tv/de/videos/…-der-schlaf-der-vernunft/


    Eine sehr gute Doku, wenn man sich mit der Lebensgeschichte des Malers Goya beschäftigt, sehr berührend, gleichzeitig verstörend.

    Seine Grafiken aus der Zeit der Napoleonischen Kriege schilderten alles, was Krieg bedeutet, im Dateianhang eine seiner damaligen Radierungen.


    Ich bin gespannt auf eure Antworten, was fällt euch zu diesem Thema ein, ich bitte um Antworten?


    Gruß


    Micha


    Nachtrag:

    In meiner Sammlung alter Plakate habe ich ein Originalplakat von Fritz Erler.

    Helft uns siegen! zeichnet die Kriegsanleihe

    Ein Plakat wohl aus dem Jahr 1917, ein Zufallsfund, gefunden in den 1980er Jahren, wenn ich es richtig erinnere, in einer Haushaltsauflösung.

    Das Plakat liegt in einer Mappe, lichtgeschützt, möchte ich hier nicht an eine Wand hängen.

    (Abbildung im Dateianhang)






    Moin DeHesse,


    solch einen weiten Weg wirst Du gehen müssen, und eine Begutachtung wird sehr teuer werden, verlass dich darauf. ;)


    Kaum etwas wie die Militaria der "Legione SS Italiana" wird weltweit teurer gehandelt.

    Ich bin gespannt auf deine zukünftige Antwort, auf die Ergebnisse deiner Recherche..?


    Gruß


    Micha

    Moin Volker,


    interessantes Foto, vielen Dank dafür! :thumbup:


    Am Rande, auf den ehemaligen Rollbahnen und betonierten Straßen rund um den ehemaligen Fliegerhorst "Zwischenahn" findet man noch

    heutzutage die Spuren des alliierten Beschusses aus Tieffliegern und Jagdbombern in den Betonplatten der dortigen Wege...

    Einschläge, und die Wirkung/Streuung der damaligen Munition kann man immer noch sehen, sehr viele kleine Krater,

    und hunderte kleinere Einschläge rundherum, überall...


    Fühlt sich merkwürdig an, dort spazieren zu gehen, lange her, wird mal wieder Zeit für eine weitere Zeitreise im Kopf...


    Gruß


    Micha

    Moin Bischi,


    was Du nicht alles hast, immer wieder erstaunlich... ;)


    Aber einen Dank fürs Einstellen, deine (Handy) Fotos der damaligen Zeitungsartikel sind aber leider kaum nützlich,

    vielleicht denkst Du einmal über die Anschaffung eines Flachbettscanners nach?


    Das nur als ein freundlich gemeinter Hinweis, in diesem Sinne dir einen Gruß


    Micha