Posts by inter

    Hallo Dr. Rudolf


    Hier ist die Uniform eines Feldwebels des 13. Fallschirmjaeger Regiments. Da kannste den optischen 'Winkel' ganz genau sehen. Es ist klar das es nicht die ganze Unifrom rundum beschreibt, aber optisch zur Erkennung, ist ein Winkel. So ist es leicht einen Feldwebel zu erkennen, jeder Waffengattung, und sogar fuer jeden verstaendlich.


    Gruesse


    inter

    Hallo Huba.


    Ich habe kein Problem mit Leuten hier. "Alte Kaempfer"? Woher haben sie denn das? Weil ich ein bischen Ahnung habe schliessen sie auf eine politische Orientierung?
    Danke aber fuer den Rad, werde runter schalten. Zum Lernen kam ich her. Man lernt aber nie aus, gelle, sogar Lehrer begehen Fehler deswegen ist eine Diskussion immer hilfreich beim Lernen. Verstehe aber was Sie meinen.


    Gruesse


    inter

    Hallo Huba.


    Bitte lesen sie ein bischen weiter, wo ich eine Quelles dieses Forum's fuer meine Begruendung angab. Und die wurde auch noch von Sven entweder geschrieben, oder wenigstens angoten under seinem Namen.


    Vielleicht koennten Sie sich dafuer einsetzen das die Geschichte des FJR6's hier in diesem Forum wenigsten Einheiten angibt die dort waren, und nich in Egnland zur Zeit.


    Gruesse


    inter

    Hallo Dr. Rrudolf.


    Na woher ich meine Kentnisse habe sind vorn gleichen Platz wo Aepfel mit Aepfeln verglichen werden. Der Vergleich war zwischen einem Feldwebel und einem Offizier. Kein Wort von der Mannschaft. Ein Feldwebel ist nicht Teil der Mannschaft. Gebe zu das mein Wort 'Angel' etwas ungluecklich war. Haette das besser ausdruecken koennen. Fuer mich ist das Thema allerdings erledigt.


    Gruesse


    inter

    Hallo Operation Bergaron.


    Noe, ich verwirre nichts. Stimmt das der Kragen die Borte hatte, aber der Kragen eines Unteroffizier's ist kein Stehkragen wie ein Offizer sondern wie ein Hemdkragen. Der Spiegel sitzt in der Ecke des Kragens der offen getragen wurde, und deswegen optisch gesehen gleich neben dem Spiegel. Wichtig hier ist die Borte um einen Feldwebel zu erkennen, und die Borte ist gleich nebem dem Spiegel, Millimeter weit entfernt.


    Gruesse

    Hallo Sven.


    Woher meine Info's stammen ist aus einem Buch, das ich jetzt nicht finden kann. Also, aus meinem Gedaechtnis. LOL. Ich werde mich weiter umsehen, aber alles auf was ich heute traf bestaetigt Deine These. Bleibe aber weiter am Suchen.
    Danke fuer die GvB Anhaenge, die interessieren mich.


    Ok, habe deine Geschichte der FJR6 gefunden. Ich glaube der Auszug davon bestaetigt meine Bemerkung. Es gibt in dem Auszug zwar keine Bemerkung ueber die Verluste der anderen Battalione, aber nach der Staerke des Feindes zu urteilen, kann man annehmen das die auch stark betroffen waren. Jedenfalls 1 Offizier und 23 Soldaten aus einem ganzen Battalion wuerde ich fuer vernichtet halten. Ziemlich unverschaemt fuer die GvB einen Prozess der Fahnenflucht einzufuehren, wenn sie gar nicht mal vor Ort waren. Ja, das von der Heydte nicht veruteilt wurde ist mir bewusst, aber das er ueberhaupt verdaechtigt wurde, ist eine Unverschaemtheit. Die ganze GvB haette nicht gegen diese Feindstaerke stand gehalten. Nur 8 Wochen spaeter im August hatte das FJR6 nur 40 Soldaten, von original 4600.
    Hier ist der Auszug aus deiner Geschichte der FJR 6. Es reimt sich mit meiner Erinnerung:


    Das Regiment hat eine Stärke von ca. 4.600 Soldaten. Nach der Ankunft wird das Regiment der 91.Luftlande-Division
    unterstellt. Am 7. Juni 1944 wird das I. Bataillon von der amerik.
    4.Pz.Div. sowie von Teilen der amerik. 82. und 101. Luftlandedivision
    bei Vierville, nördlich von Carentan, zerschlagen. Nur ein Leutnant und
    23 Soldaten können sich zum Rest des Regimentes durchschlagen. Am 11
    Juni 1944 wird das Regiment der 17.SS-Pz.Gren.Div. „Götz von Berlichingen“ unterstellt.


    Ok, aber ich bitte dich mal die Geschichte der 4th Armored Division anzusehen. Die war zu dem Zeitpunkt gar nicht in Frankreich. Die landete erst am 17 Juli. War aber beteiligt an Operation Cobra. Vielleicht muss die Geschichte des FJR6 in dieser Hinsicht aufgearbeitet werden. Die 2nd Armored Division war aber vor Ort. Ihr Motto, Hell on Wheels.


    Freundliche Gruesse


    inter

    Hallo Sven.


    Ja, die Auszuege vom FJR13 wuerden mich interessieren als Anhang hier. Aus welcher Quelle kamen die Auszuege? Wenn es Auszuege aus dem KTB der GvB sind, dann haben die Schreiber etwas verwechselt. Ja, es gab ein Battalion vom 13. und eins vom 14. in der GvB, das sagt doch mein Anhang, aber die wurden vor der Uebergabe ins 15. FJR von der 5. FJ Division kommandiert. Die Soldaten koennten das vielleicht nicht mitgekriegt haben, gegeben der Lage, und das nur die Einheiten in kleineren Formationen transportiert wurden, nicht in Regimentsstaerke. Bitte seh Dir das Link an, das erklaert es. Wenn Du dich darueber auessern willst, wuerde mich das auch interessieren. Ich habe nur eine Quelle, fuer mich glaubhaft, die angab das es Umbau in der Aufstellung gab. Uebrigens, die 5. FJ Division hatte viele neue Spunde und war schon laenger in Ausbildung vor D-Day.


    Das FJR6 war schon aufgerieben als die GvB vor Ort eintraf. Momentan kann ich meinen Finger nicht auf die Geschichte des FJR6 legen.


    Freundliche Gruesse
    inter

    Hallo Sven.


    Das ist interessant. Ich bin aber erst ueberzeugt wenn die KTB der GvB mit denen der FJR6 verglichen werden, und die sich reimen. Von der Heydte's Berichten wuerde ich glauben zumal er in Feindkontakt war und die Berichte der Amerikaner auch bekannt sind, die der GvB...na ja. Logisch waere es nicht fuer mich, denn wenn 2 FJR's in unmittelbarer Naehe zur FJR6 einsatzbereit waeren, dann haetten sie die FJR6 schon vorher ergaenzt, vor dem Eintreffen der GvB die in langem Anmarsch vom Sueden war. Als die GvB auf die FJR6 traf war die letztere schon ausgeblutet, und die GvB wollte von der Heydt den Prozess zur Fahnenflucht machen. Wenn ich mich entscheiden muesste zwischen Ehrlichkeit der Fallschirmjaeger Offiziere die schon vor Ort waren oder der SS die gerade zersplittert reinschlitterten, wuerde ich nie auf die Seite von politischen Fanatikern setzen.
    Vielleicht interessant fuer dich. http://www.feldgrau.com/FJR.htm#14
    Hier wurde beschrieben wie die Battalione ausgetauscht wurden zwischen den Regimentern um ein einsatzbereites Regiment zu bilden. Die BvG fungierte um Argentan, nachdem das FJR6 schon zurueck verdraengt wurde. Das ist weit entfernt von St Lo, und auch den Orten die Du angabst. Aber mein Link koennte erklaeren wie eine Verwechselung entstand im KTB vom GvB.


    Freundliche Gruesse


    inter

    Hallo Anuti.


    Mein Vater war ein Sanitätsfeldwebel im FJR 13, in der Normandie, und schon dort stationiert vor der Invasion. WASt hatte einen Antrag auf Kriegsentschädigung, der nach dem Krieg beantragt wurde. Darin schrieb mein Vater das er ursprünglich im 13. Regiment war, aber zum 14. befohlen wurde. Aber, erst gab er eine Nummer an die durchgestrichen und unlesbar gemacht wurde. Da es nur drei Regimenter gab, hat er wohl das 15. durchgestrichen und das 14. eingetragen weil das 15. der 17.SS Division zu geteilt wurde, und nach dem Krieg alles mit dem Wort SS tabu war. Die 13. und 14. Regimenter waren noch nicht einsatzbereit zur Zeit der alliierten Invasion. Das 15. aber war einsatzbereit, und wurde der 17 SS zugeteilt. Wohl auch die Sanitätskompanie meines Vaters. Es gibt ein Bilder im Internet vom Ergeben des Stabs der
    17.SS Division und einer der Offiziere war in Fallschirmjäger Uniform. Er wurde wärend Operation Cobra gefangen genommen am 7.August 1944. Er gab Angers an, aber ich denke er meinte wohl Argentan wo das 15.FJR mit der 17.SS Division engagiert war. Genau, das 13. und 14. war in St Lo, und noch einer anderen Stadt in der Nähe. Nach seinen Erzählungen ging die ganze Sanitätskompanie hopps, ausser ihm und ein Kammrad namens Panther. Er erzählte auch von Bombenteppichen die alles platt machten, Menschen, Kühe, Häuser, alles. Er fand nach dem Krieg keine Überlebenden außer Panther der sogar wie er in Berlin wohnte.


    Gruesse,
    inter

    Hallo Thomas.


    Mir ist die Geschichte der Polizei generell bekannt, ja. Deine Frage verstehe ich aber nicht, sorry. ww.forum-der-werhmacht.de, und der Inhalt der Beitraege, trifft auf die Amtszeit von Daluege/Nachfolgern und auch Himmler's zu und auch der Wehrmacht. Himmler war Ende des Krieges Reichsfuehrer SS und Chef der Polizei. Daluege war Ende des Krieges im Ruhestand. Wenn Du eine Frage hast, dann bitte ich um welchen Zeitraum es sich handelt. Ich bin aber kein Historiker, also wahrscheinlich koennte ich dein Anlegen gar nicht diskutieren. Es ist mir klar das der SD, die SS und die Polizei nicht Teile der Wehrmacht waren. Die Wehrmacht hatte ihre eige Feldpolizei, die sogenannten Kettenhunde. Im Einsatz allerdings koordinierten alle miteinander, nach Bedarf. Aber ihr habt die Polizei Teil des www.forum-der-wehrmacht.de gemacht, also glaube ich nicht das ich gegen Regeln verstossen habe. Hoffentlich habe ich damit Deine Frage beantwortet.


    Gruesse
    inter

    Hallo Walter.


    Ein Feldwebel ist auf diesem Bild eindeutig nicht abgebildet. Alle Feldwebel hatten am Kragenspielgel nur zwei Raender bepaspelt, egal welcher Waffengattung. Optisch sahen die aus wie eine Angel. Das konnte ein Soldat sofort sogar aus dem Schiefblick erkennen. Die Offiziere hatten einen steiferen, wenig hoeheren Kragen mit einem Spiegel ohne Randpaspelung aber mit zwei I die Silber leuchteten. Die alten Uniformen hatten sogar Spiegel am Handgelenk des Aermels.


    Freundliche Gruesse,


    inter

    Hallo Marcus.


    Was ist die Polizei fuer mich? Natuerlich mein Freund und Helfer :D Also in Zusammenhang mit dem Wehrmachtsforum ist es fuer mich die Organisation unter Kurt Daluege, sein Nachfolger und dem Reichsfuehrer SS Himmler. Wenn die Uniform gruen war, und der Polizeiadler am Hut, dann haette ich damals gedacht einen Polizist vor mir zu haben.
    Die deutsche Polizei war den Gemeinden, Laendern, Gendamerien, usw. unterstellt bis sie alle Mitte der 30'er Jahren, mir ist 1936 in Erinnerung, zusammengelegt wurden und umorganisiert. Das Ziel war wohl alles in die SS zu schmelzen, aber das klappte bis Kriegsende nicht. Bei Kriegsende bestand das Begleitbattalion des Reichsfuehrers SS aus Polizisten. Offensichtlich traute der Mann der Polizei.


    Freundliche Gruesse,
    inter

    Hallo Thomas.


    Als Sohn eines Polizisten will ich mich natuerlich an Regeln halten. Wuerde gerne einen Gruss hinzufuehren, aber ich kriege das 'edit' des Posts nicht so hin. Meine Webseite ist auf English eingestellt.
    Sorry, fuer das Versehnis.


    Freundliche Gruesse,


    inter

    Hallo Ahnenforscher20.


    Meine Anhaltspunkte zum Erkennen des Ranges sind die Epauletten, der Kragenspiegel, und natuerlich das Koppel das man aber in diesem Bild nicht sehen kann. Ich wuerde sagen ohne Zweifel das der Abgebildete ein Offizier ist wegen dem Kragenspiegel. Die Epauletten kann ich nicht so genau erkennen. Die Kordel an der Muetze leuchtet auch, daran wuerde ich auch auf Offizier tippen, aber das kann vielleicht die Beleuchtung der Fotoaufnahme sein. Die Epauletten wuerden seinen genauen Rang zeigen, wenn man die unter die Lupe nimmt. Die Moeglichkeiten sind auf der Internet leicht zu finden.


    Freundliche Gruesse,


    inter

    Hallo Birgit.


    Wenn der Opa schon 1933 der SS beigetreten war dann musste er mehr beweisen als nur ein Interesse an Motorraedern. Zur Auslese in die SS, 1933, musste er seine politische Begeisterung beweisen. Ich wuerde sogar raten das er vorher SA Mitglied war. Eine Anfrage beim Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde wuerde eventuell alle Fragen beantworten, ohne jegliche Spekulation einzugehen. Dort werden die originalen Antraege, Beurteilungen, Fuehrungszeugnisse, usw. in den Archiven aufbewart.


    Freundliche Gruesse,


    inter

    Hallo Roland.


    In den Links der Einheiten der Ordnungspolizei fehlt mein Opa's Regiment, das 3. Regiment der Ordnungspolizei, stationiert in den DenHaag, Niederlanden. Es war ein Reserve Regiment der SS Polizei Divison im Oktober 1941. Durch andere Internetquellen allerdings erfuhre ich das sich das Regiment immer in Holand aufhielt, ohne Unterbrechung von 1940 bis Ende das WKs. Ich wuerde mich ueber Informationen dieser Einheit freuen und auch der Polizeischule Dresden-Hellerau wohin Max Geisler erst zur Teilname des Offizierskurs befohlen wurde und dann dort Ausbilder war. Oberleutnant der Polizei Max Geisler. Januar 1945 befand er sich bei der Ordnungspolizei Italien als Hauptsturmfuehrer im Transportwesen. Seine Fachausbildung war im Reichsbahnverkehr.