Posts by pvt.snafu

    Hallo Arnd,


    du hattest dich unmittelbar vor dem post an mich über das Buch "Wehrmacht und Sexuelle Gewalt" mit @dibo53 unterhalten darum bin ich davon ausgegangen das du mit >>> Das Buch <<<

    auch "Wehrmacht und Sexuelle Gewalt" gemeint hast.

    Das Buch ist wirklich zu empfehlen umfangreich, gut geschrieben, allerdings aufgrund der Komplexität des Themas nicht einfach zu verarbeiten!


    Gruss

    pvt.snafu

    Hallo Arnd,

    Du scheinst ein seltsames Verständnis zu haben, Aussagen zu einem Buch, als meine Meinung bewusst falch zu interpretieren!

    das du Aussagen aus diesen Buch auflistest war für mich nicht zu ersehen.

    Es sah für mich so aus als würdest du das Buch vorschlagen und dann deine Meinung zu dem Thema kundtun.

    Eine bewusste falch Interpretation war nicht in meiner Absicht


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Arnd,

    Die Zivilbevölkerung ( außer jüdische Bürger )wurde besser behandelt als die Kriegsgefangenen!

    die Zivilbevölkerung konnte Repressionen nur besser ausweichen, sie wurde aber genauso behandelt.

    Die Kriegsgefangenen, die sich nicht zur Mitarbeit bereit erklärt haben, wurden systematisch umgebracht!

    Sicher ...


    Die Zivilbevölkerung wurde nach dem Wert ihrer Arbeitskraft behandelt, oder ausgebeutet!

    Angebot und Nachfrage = Wert ... wenn Du es schon so siehst.


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Justus,

    Einmal (provokant) umformuliert: Gab es seitens der deutschen Wehrmacht etwa weniger Vergewaltigungen als in anderen Armeen, weil die "Manneszucht", also die Aufrechterhaltung der soldatischen Disziplin innerhalb der Wehrmacht, eine so herausragende Wertigkeit besaß? Gehörten Vergewaltigungen etwa möglicherweise explizit zur Kriegsführung?

    Oder noch provokanter: wie wären vor diesem Hintergrund Pogrome zu beurteilen? Eher als "Zügellosigkeiten" oder als befohlene und diszipliniert umgesetzte Militäraktionen?

    da diese Heute recht gut untersucht und es dazu auch genügent Unterlagen gibt bietet sich der Umgang der Wehrmacht mit den sowjetischen Kriegsgefangenen als Referenz an.


    Warum sollte die Wehrmacht die russische Zivilbevölkerung besser behandeln als die Soldaten der Roten Armee?


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Pfalzman49,

    mir hat an der OSLW ein Vorgesetzter, der beim Einmarsch in Russland dabei war, erzählt, dass sein Kp-Chef vor dem Einmarsch seiner Kompanie in Ei Dorf erklärt hat, daß jeder, der eine russische Frau anfasst, standrechtlich erschossen wird. Zwei der Soldaten haben das nicht geglaubt. Sie wurden standrechtlich erschossen. Danach gab es keine Übergriffe mehr.


    Es sollte klar sein, dass diese Soldaten wegen ihrer Zuwiderhandlung eines direkten Befehls (§ 5 KSSVO Zersetzung der Wehrkraft) hingerichtet wurden und nicht wegen dem "anfassen" von russischen Frauen.

    Wie Paul Spohn schon erwähnt hatte wurde das Standrecht erst zum Ende des Krieges gegen die eigenen Streitkräfte eingeführt. Davor gab es das Standrecht nur bei der Polizei, Gestapo und SD zur Aburteilung von Zivilisten.

    Es müßte, in diesen Fall, zu einer Aburteilung vor einem Feldgericht (Militärgericht für mobile Truppenteile) gekommen sein.


    Die Erzählung zeigt aber das dieser Offizier sich genötigt sah einen solchen Befehl zu geben um Übergriffe in seiner Truppe zu unterbinden, also für 100 bis 200 Soldaten von ~3 Millionen.


    Es geht bei Militär Gerichtlichen Verfahren grundsätzlich darum Fehler im militärischen Verhalten, dienstvorschriften oder im Ablauf zu erkennen und diese abzustellen und weniger um die Tat ansich.

    Vorgesetzte, deren Aufgabe es ist über die Einhaltung der Dienstvorschriften ihrer Untergebenen zu wachen, sind also immer bei Untersuchungen zu einen solchen Fall mit im Boot.

    Eine nicht Verfolgung (gemäß des Erlasses vom 13. Mai 1941) seitens der Forgesetzten geschah, in den meisten Fällen, sicherlich nicht um die oder den Täter zu schützen sondern einzig und allein um die Akte der Forgesetzten sauber zu halten.


    Zur Frage der Häufigkeit solcher Vorfälle.

    Wenn man meiner Ausführung soweit folgen konnte dann wird man verstehen, dass es dazu nur Schätzungen geben kann.

    Je nach eigener Lebenserfahrung werden diese Einschätzungen zu den Verhaltensweisen von Menschen dabei natürlich unterschiedlich ausfallen.


    Quote


    François-Marie Arouet (Voltaire) 1694-1778


    Wer dich von Absurditäten überzeugen kann, kann Dich auch zu Ungerechtigkeiten verleiten.


    Gruß,

    pvt.snafu

    Hallo Chris,

    Diese Behauptung die du hier aufstellst ist vollkommen falsch!

    Die russische Bevölkerung setzte sich gemäss nationalsozialistischer Ansicht rassisch auch aus einem großen Teil artverwandten Blutes zusammen,sodass der Begriff Rassenschande (Blutschande) hier keinesfalls zutrifft!


    Gruss Chris

    unter kontrolierten Verhältnissen (zur Zucht) wurde im Lebensborn Programm Skandinavische Frauen "Arian" zugeführt.

    In allen anderen kontrollierten Ländern konzentrierte man sich in diesem Programm um die Verschleppung von "artverwandten" Kindern die nicht viel älter als 10 sein durften.

    Unkontrollierte Fortpflanzung mit nicht deutschen Frauen war weiterhin eine Straftat.


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Paul,


    nochmals vielen Dank für dein bemühen mich bei dem aufzeigen der Inkonsequens in der Argumentation der beiden zu unterstützen.


    Hallo Viktor,


    Diese Zahl kann nur veranschaulichen das es sich bei dem Ostfeldzug nicht um einen Kindergartenausflug gehandelt hat.

    Ich hoffe soweit können wir uns einigen.


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Chris

    Diese Behauptung die du hier aufstellst ist vollkommen falsch!

    Die russische Bevölkerung setzte sich gemäss nationalsozialistischer Ansicht rassisch auch aus einem großen Teil artverwandten Blutes zusammen,sodass der Begriff Rassenschande (Blutschande) hier keinesfalls zutrifft!


    Gruss Chris

    sag das mal denen die im Reich was mit Russischen Zwangsarbeiter/n/innen angefangen haben und dann ins KZ gekommen sind.

    Wo habt ihr eigentlich eure Informationen her?

    Ist ja zum Angst bekommen.


    Gruß,

    pvt.snafu

    Hallo Arnd,

    Mich brauchete keiner zur Quellenangabe aufzufordern, meine Quelle habe ich gleich angeben, so sollte es sein!

    Das Buch ist wirklich zu empfehlen umfangreich, gut geschrieben, allerdings aufgrund der Komplexität des Themas nicht einfach zu verarbeiten!

    das Buch ist leider nur mit viel Pausen zu lesen stimmt .. man muss es sacken lassen.

    Mit Quellenangaben habe ich auch kein Problem ... nur wenn ich zu anerkannten Geschichtlichen Tatsachen nach einer Quelle gefragt werde dann Frage ich mich auf welcher Basis wir uns hier unterhalten.


    Gruß,

    pvt.snafu

    Hallo Viktor

    woher kommen dann all die Fragen?


    weiss jemand von Euch, ob es auf dem Vormarsch in Russland seitens deutscher Sodaten auch Vergewaltigungen an der russ. Zivilbevölkerung gab? Daß es verboten war, kann ich mir schon vorstellen, es waren ja "Untermenschen".


    Wenn es trotzdem vorgekommen sein soll, mit welchen Strafen hatten die Täter zu rechnen?

    Um auf die Frage zurückzukommen.

    Gewalt gegen die Zivilbevölkerung des Gegners speziell gegen Frauen ist seit anbeginn ein Teil von Kriegen.

    Warum es bei der Wehrmacht anders gewesen sein soll entzieht sich meiner kenntnis.

    Strafen hatte der Vergewaltiger eher nicht zu erwarten aufgrund des "Untermenschen".


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo Victor,


    Bei ~14 Millionen zivilen Opfern auf russischer Seite in nur ~48 Monaten wage ich diese Behauptung aufzustellen.


    Es ändert nichts an dem was dort passiert ist.

    Bei Zahlen in dieser höhe "verbessern" 10 Millionen auch nichts mehr.


    Gruss,

    pvt.snafu

    Hallo wirbelwind,


    den deutschen Soldaten war natürlich nicht bewusst dass sie bei vergehen Straffrei ausgehen werden.

    Nachdem ihnen klar wurde "Du darfst...." und die Übergriffe zunahmen wurde aus disziplinarischen Gründen bestraft.


    "Nur solche Urteile sind zu bestätigen, die den politischen Absichten der Führung entsprechen."


    Da es sich im Osten um einen Rassenkrieg handelte war eine Vergewaltigung eine "Schwäche im Charakter".

    Einvernehmlicher sexueller Kontakt viel unter die Rassenschande (auch Blutschande genannt) und war eine Straftat.


    Grüsse,

    pvt.snafu

    Hallo Atlantis,


    mein Beitrag war nur zur klärung gedacht was bei diesen Gauleitertagungen Waffengattungs überschreitend besprochen und entschieden wurde.


    Grüsse,

    pvt.snafu

    Hallo Augustdieter,


    direkt nein.

    Adelbert Schulz war Generalmajor des Heeres/Panzerwaffe, aber er fast die Ansichten die damals im Deutschen OKW zur Lage herschte recht gut zusammen.

    Die Äußerungen der Vertreter der Luftwaffe sind leider aufgrund ihrer Wortwahl nicht zu gebrauchen.


    Gruß,

    pvt.snafu

    Hallo zusammen,


    wer sich für die Aussagen die bei den Gauleitertagungen 1943 getroffen wurden interessiert hier das Referat des Major Adelbert Schulz zur Lage an den Fronten vom 08.06.1943,

    Ritterkreuzträger, Major Adelbert Schulz - Zur allgemeinen Lage an den Fronten 08.06.1943 [Part 1/2]

    Ritterkreuzträger, Major Adelbert Schulz - Zur allgemeinen Lage an den Fronten 08.06.1943 [Part 2/2]


    .Keine Angst er behandelt es noch moderat einige andere waren da eindeutiger mit ihren Aussagen.


    Grüße,

    pvt.snafu