Posts by Airport1967

    Hallo evaeder,


    Bzgl. der Info, wann und wo Dein Urgroßvater in die NSDAP, SA, SS oder wo auch immer eingetreten ist sollte Dir (wenn Unterlagen vorhanden) das Bundesarchiv in Berlin Lichterfelde verraten können. Auch empfehle ich einen Rechercheantrag/eine Auskunft über Deinen Urgroßvater beim Bundesarchiv, Abteilung personenbezogene Auskünfte zu stellen/anzufragen. Dies kostet zwar ein wenig, ist aber jeden Cent wert.


    Zu oben genannten Sturm kann ich nichts sagen, gehe aber sehr stark davon aus, das Dein Urgroßvater bei der NSDAP Mitglied war, da die SA ja der paramilitärische Arm der NSDAP war und deren Wünsche, sagen wir mal mit leichtem Druck durchgesetzt haben, oder etwaig anders denkende in ihrer Meinungsbildung etwas gehindert hatten.


    Auch ich suche zu einem anderen (Reiter-)Sturm Informationen. (Reitersturm 1/26)


    Was ich Dir sagen kann, ist, dass Dein Urgroßvater auf dem oben gezeigten Bild ein SS-Unterscharführer war.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo liebe Forengemeinde,


    Ich hoffe hier unten den Tauf- (Geburtseintrag) der Ururururgroßmutter meiner Frau gefunden zu haben. Der Eintrag ist wenn er korrekt ist im Jahre 1779 getätigt worden, in dem Jahr, als im März der Frieden von Teschen unterzeichnet wurde und der bayerische Erbfolgekrieg ein Ende fand.

    Ich habe so viel wie möglich Text gelassen, dass die Schriftkundigen die Buchstaben erahnen können.

    Bei dieser Schrift bin ich klar bei meinen Grenzen angelangt.

    Ich kann folgendes entziffern:

    ..26. Januar Martha Elisab: (eth)

    Johann Georg Faul... (stich)


    und dann noch irgendwann eine Martha, aber ob diese zu dem Eintrag gehört kann ich nicht sagen.


    Viel Spaß beim raten und danke schon mal im Voraus.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

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    • Faulstich.png

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    Hallo liebes Forum,


    darf ich wieder auf Eure Hilfe hoffen, bei der Übersetzung zweier Worte, bei denen mir nichts einfällt.

    Bei den Eltern der Braut Nr. 3 meines Großvaters (also meine "Oma" (gut meine eigentliche Oma war die zweite Braut) finde ich den Beruf des Vaters (Gottlieb Wilhelm Böhme) nicht heraus, wenn ich raten sollte würde ich auf Bauer tippen???

    Und bei dem Geburtsnamen der Alma Maria muss ich auch passen...


    Den Rest bekomme ich hin.


    Ich bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Mühen.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo Collin,


    ich versuch mal mein Glück..


    Kleiner Schnipsel:...re. (recher) Oberarm ( entfernt)


    Großer Zettel:

    Am 5.12.44 Granatspl. (iter) Verl.(etzung) re.(chte) Schulter

    u.(und) Nase. T. a. T. erhalten.

    6.12.44 Übernommen

    A. Z: (Allgemein Zustand?): gut

    Lokalbefund:........ Einschußpunkt

    über dem? re. Schulter (O'Arm)

    .... Keine Komplikation.

    Behandlung: Wund...... Entfernung des Splitters. Drainage...

    7.12.44 Befehls gemäß nach rückwärts verlegt.


    Nicht viel, aber ein Anfang.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo Liebes Forum,


    um jetzt das Ganze noch abzurunden, gibt es noch ein Bild aus der Kantine des ZEL12 in Krakau und einige Bilder des Mitstreiters meines Großvaters von der Fahrbereitschaft des ZEL12. Auch er hatte seinen Dienst bei der Gerätbeschaffungsstelle in Charleville "begonnen" und ist dann nach Krakau versetzt worden. Sollte ein Nachkomme dieses Unteroffiziers hier finden, kann er sich ja gerne mit mir in Verbindung setzen, gleiches gilt natürlich auf für alle, deren Vorväter bei dieser Einheit waren...


    Bei den Bilder mit den Baracken ist es vielleicht interessant, wie so manche "Ford"-achse vor den Hütten gelagert wurden...


    Viel Spaß beim betrachten der Bilder.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo zusammen,


    jetzt noch einige Mannschaftsbilder...


    Der "Kameradschaftsabend" zeigt die Fahrbereitschaft der "Gerätbeschaffungsstelle Charleville"


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo liebes Forum,


    es gibt wieder neues von meinem Großvater.

    Er war ja unter anderen Standorten auch in Charleville in der "Gerätbeschaffungsstelle Charleville", bzw. nach der Umbenennung dessen am 15.09.1940 in der "Kraftwagen-Gerät-Beschaffungsstelle Charleville", welches dann nach Krakau umgezogen ist und dann in ZEL12 umbenannt wurde. Oder eben die ganze Zeit bei der Einheit mit der FPN 08284. Ich habe nun bei einer Auktion bei Ebay einige Bilder gefunden und ergattern können, welche unter anderem den Standort der oben genannten Dienststelle zeigen.

    Die Gerätbeschaffungsstelle Charleville war in der Ofenfabrik Deville im großen Magazin untergebracht. Das Gebäude (die Fabrik) steht heute noch und ich denke, sobald wir wieder unsere Nachbarn besuchen dürfen werde ich nach Charleville fahren... ;)


    Anbei einmal der Standort bzw. das Gebäude heute und im Anschluss noch einige Bilder von 1940... Viel Spaß damit.

    Das Bild "KFZ-Lager..." zeigt das Gebäude 1940.

    Das Bild "Gerätbe..." zeigt das Inner des Gebäudes (Magazin)



    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo lieber Uli,


    vielen Lieben Dank für Deine Mühen. Ich habe meinen Kollegen gleich auf die Tatsache des "anderen" Trissely hingewiesen. Auch hier ist heute nur noch ein Straßenstumpf und viel Natur...


    Er hat sich sehr gefreut. (ich mich natürlich auch).


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo zusammen,


    Vielen herzlichen Dank für das auffinden der Orte. Ich habe dieses Trissely auch auf der Lagekarte gefunden, welche beim LdW zu bekommen ist, auf Google Maps habe ich grob versucht diesen Ort Trissely zu orten, da ist nur noch Wald zu finden.


    Ich habe die Karteikarte gelöscht, nicht das Ihr hier ärger bekommt...


    Gibt es ggf. irgendwo ein Kriegstagebuch, welches einige Tage vor dem Tod des Anton Moser am 29.08.1942 zu lesen ist?

    Ich habe bei den russisch-deutschem Projekt zwar zwei gefunden, aber nur von 1940 und 1944...


    Freue mich auf Antwort.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo liebes Forum,


    ich habe endlich mal wieder ein Thema zum 2. WK. Ein Angehöriger meines (okay, eines) Kollegen <-- die fragen mich jetzt "alle" langsam über ihre Verwandten aus... :D, haben wir auf Ancestry gefunden. Also die Gräberkarteikarte. Anhand der Karteikarte haben wir schon herausgefunden, dass er erst bei der 2./ Pionier Ersatz Bataillon 35 war und dann irgendwann zur 1./ Pionier Bataillon 178 der 78. ID kam. Hier ist er dann am 29.08.1942 in Friselly gefallen und am Folgetag wohl beim Haupt-Verband-Platz durch die San. Kp. 178 in Polosowo auf dem Ehrenfriedhof beerdigt wurde (diese Daten habe ich aus dem Wehrpass herauslesen können, dieses liegt "nur" seinem Bruder vor, da warten wir noch auf alle Seiten).


    Ich habe meinem Kollegen die einschlägigen Seiten (LdW) zur 78. ID und den beiden Pionier-Bataillonen samt den Lagekarten vom 01.07., 01.08. und 01.09.1942 zum lesen gegeben. Beim Volksbund ist er nicht auffindbar (oder ich bin zu blöd) und beim Bundesarchiv wird erst noch eine Anfrage gestartet.


    Soweit so gut. Um meinem Kollegen etwas "Freude" zu bereiten meine Frage... die beiden Orte Friselly (mit Ü-Pünktchen auf dem Y) und Polosowo habe ich bei google nicht gefunden und auf den Lagekarten ebenfalls nichts (vielleicht habt Ihr ja bessere Augen).


    Daten zu dem Soldaten:


    Anton August Moser, geb. 26. März 1922 in Litzelstetten bei Konstanz. Gefallen am 29.08.1942 in Friselly und beerdigt am 30.08.1942 in Polosowo und er war Pionier.


    Freue mich auf Antwort.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Einen wunderschönen guten Abend,


    Liebe Diana, ich danke Dir für die "Übersetzung". das heißt also, dass die gute Frau Schwenkel in Erkenbrechtsweiler geboren wurde. Also ganz in der Nähe des Nabels der Welt...


    Ihr seht, zum einen mit den Hilfen der Zahlen (Seiten) der Familienregister und natürlich Eurer Hilfen dürfte ich langsam in das achtzehnte Jahrhundert kommen, wobei die Schriften immer schwieriger werden.


    Am unten angehängten Beispiel kann ich folgendes lesen:

    In der ersten Spalte: Ludwig und Christina,

    in der zweiten Spalte: Taglöhner zu Hülben

    in der dritten Spalte: Johannes Schmauder, ...Barbara g. Röcker, ...Hülben, ...Margareta g. Muff?


    Ist also noch ausbaufähig.


    Ich freue mich auf Antwort


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo zusammen,


    "guten Morgen"... jetzt geht es weiter mit den komischen Buchstabenkombinationen...

    Hier bräuchte ich den Namen der Mutter von Anna Maria Buck, also Anna Maria Buck, g. ???? und ggf. den Beruf, oder was da so in der letzten Zeile steht. Den Taglöhner beim Dad kann ich lesen...


    Liebe Diana,

    Das mit den Kirchenbucheinträgen habe ich (zu mindestens diese wo auf Ancestry zu finden sind), hier bin ich gerade am suchen. Die ausufernde Fantasie bei der Vielfalt der Namen macht es natürlich nicht leicht herauszufinden ob Anna Marie, oder eben Anna Marie mit dem Johann oder dem anderen Johann verheiratet war, oder halt eben "nur" das Kind Anna Marie von der Mutter Anna Marie... AAaaaaahhhhh...

    Aber den früh verstorbenen Johann Friedrich habe ich gefunden und in mein Stammbäumchen aufgenommen, Danke für den Tipp...


    Diese Hochzeit hat aber nur bis Anfang 1874 gehalten...


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo Waltraud,

    Super, danke schon mal, dieses Zainingen ist sogar in Rufweite von Hülben, passt also blendend.

    Ich freu mich schon auf den Rest.


    Hallo Thomas,


    dann solltest Du mal mit meiner Frau sprechen... :D. Ansonsten bin ich bei Dir.

    Da es in Hülben ein paar viele gefallene und/oder vermisste Einwohner gab/gibt und der ein oder andere Schmauder mit mir verwandt ist (wenn ich weiter mit diesem Stammbaum mache, möchte ich sagen, dass alle Schmauder's unter einer Decke stecken) versuche ich hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bekommen. Im Bezug auf meine direkte Linie hatten alle "Glück" und durften den Krieg überleben. Einzig mein Großonkel Otto ist in Kriegszeiten verstorben (TBC). Dieser ist auch im Gedenkbuch auf dem Hülbener Friedhof verewigt (seit Sommer 2020 sogar mit einem Bild).


    Daher hat das Einstellen der ein oder anderen Frage hier zwar nicht direkt etwas mit der Wehrmacht zu tun, aber halt teilweise indirekt.

    Und ich bin unendlich Dankbar über jede Hilfe.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay

    Hallo Waltraud,


    das mit Kuder und Epple kann sehr gut sein, da in Hülben die Namensvielfalt doch sehr eingeschränkt war/ist... 8)

    Ich hätte Dir noch ein Rätzel...


    Der Geburtsort /Wohnort kann ich nicht herausfinden, ich schätze Teiningen und der Beruf des Vaters, hier denke ich irgend was mit Schul... (wärter?)


    Das zweite Bild besagt dass er Witwer war und die Frau heiß: Margarethe, geb. ? +25.Juni 1910?


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay