Posts by Airport1967

    Hallo zusammen,


    Da sage ich doch recht herzlichen Dank.

    Ja Großonkel Eugen stammte zwar nicht aus Tübingen, wohnte und arbeitete dort aber. Ich bin begeistert, welche Zusatzinfos Ihr so rausbekommt. Da Dieser Dr. Engelhardt durch die Franzosen entlassen wurde, wird er wohl auch etwas Dreck am Stecken gehabt haben.


    Ich habe unten mal noch das Wort einzeln angehängt, welche zum Feld. """ Battl. 129 gehört, ggf. ist das Erkennen dann leichter.


    Ansonsten bleibt dann ja noch das Warten auf das Bundesarchiv...


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo liebes Forum,


    ich habe einige Texte zum entziffern.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir geholfen werden könnte.

    Ich stelle die Texte einfach mal unten an, sie stammen aus dem Fragebogen, bzw. der Spruchakte meines Großonkels.

    Danke schonmal im Voraus.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo liebes Forum,


    ich habe nun eine Antwort vom Bundesarchiv erhalten bzgl. der "erweiterten Anfrage" (weitere Unterlagen in den Erkennungsmarkenverzeichnissen). Diese möchte ich gerne teilen. Die einzelnen Meldungen sind doch etwas genauer.


    Meldung vom:

    25.10.1939 1. Kompanie (Panzer Abwehr) Abteilung 198

    04.02.1942 Genesenden-Kompanie Panzer-Jäger-Ersatz-Abteilung 10 (Straubing)

    08.05.1942 4. Kompanie Panzer-Jäger-Ersatz-Abteilung 10 (Straubing)

    17.10.1942 Marschkompanie-Panzer-Jäger-Ersatz und Ausbildungs-Abteilung 10 (Straubing)

    25.11.1942 4. Kompanie Kradschützen-Bataillon 345

    01.01.1943 1. Kompanie (Sturm-Bataillon) 393 (bisher 4.Panzer-Regiment 152)

    30.04.1943 1. (Radfahr)Schwadron Schnelle Abteilung 320

    06.06.1943 Schwadron Schnelle Abteilung 320

    07.06.1943 1. Schwadron Schnelle-Abteilung 320

    21.06.1943 Stammkompanie Panzer-Jäger-Ersatz-und Ausbildungs-Abteilung 8 (Oppeln)

    12.06.1944 Stabskompanie Panzer-Jäger-Abteilung 34

    03.12.1944 Panzer-Sturmgeschütz-Abteilung 1034


    Es war also doch noch hilfreich eine weitere Anfrage beim Bundesarchiv zu stellen.

    Somit habe ich spezifischere Informationen zum Dienstweg meines Großonkels, als auch einen weiteren vorher nicht bekannten Aufenthaltsort (eitere Kompanie (4. Kompanie Kradschützen-Bataillon 345).


    Freue mich auf Antworten.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo zusammen,


    es gibt wieder was Neues zu meinem Großvater.

    Ich habe im Staatsarchiv in Augsburg (in seiner Polizeiakte) den Fragebogen der Amy's, sein Spruchkammerbescheid und noch einige weitere aufschlussreiche Dokumente gefunden... :thumbsup:

    Somit kann ich nun seinen kompletten Lebensweg Schule, Ausbildung, Gesellenausbildung, Arbeitsweg, Wehrdienst, Kriegszeit, "Gefangenschaft" und Nachkriegszeit nachzeichnen. JUHU.


    Wen es interessiert:


    Von 1920 - 1927 besuchte er die Volksschule in Hülben samt Abgangszeugnis.

    Von 04.1927 - 31.03.1931 absolvierte er die Gewerbeschule in Urach, in dieser Zeit war er auch als Lehrling und Mechaniker-Geselle bis Mitte Mai 1933 bei der Pumpenfabrik in Urach (die heutige URACA) beschäftigt.

    Nun gibt es vom 17.05.1933 - 01.01.1934 ein kleines Loch, aber ich denke, da der Grund des Endes des Dienstverhältnisses "Arbeitsmangel" war dürfte er einfach Arbeitslos gewesen sein. Er zog etwas weiter weg von Hülben an den Bodensee und begann dann

    am 02.01.1934 die Arbeit bei der ZF (wer den Laden nicht kennt; Zahnradfabrik Friedrichshafen, ein Ableger von Zeppelin :))

    Hier war er bis zum 31.03.1938

    Am 01.04.1938 bekam er eine militärische Ausbildung zum Pionier bei dem Pi. E. Btl. 5 in Ulm bis zum 28.05.1938 (das nenne ich mal schnell).

    Danach ging es wieder zur ZF (01.06.1938 - 26.08.1939)

    Nun folgte ein kurzes Gastspiel beim "Brückenbau Pi. E. Btl. 552" (so hat er es im Fragebogen geschrieben) vom 27.08.1939 bis zum 10.01.1940. Sein Dienst-Vorgesetzter war hier Lt. Paul Eberle

    Vom 11.01.1940 bis 01.05.1940 war er dann beim "ZEL Kassel" unter Hauptmann Krüger

    Dann ging es nach Frankreich, vom 06.05.1940 - 12.12.1940 war er dann bei der "Gerätbeschaffungsstelle Charleville" unter Hptm. Kirschbaum.

    Von Frankreich ging es dann direkt ins "Generalgouvenement" nach Krakau zum "ZEL 12 Krakau" (Vorgesetzter war hier und auch dann in Liegnitz Oberstleutnant Oesterlein) wo er vom 14.12.1940 - 07.08.1944 als Uffz. /Lagerverwalter (Schirrmeister) tätig war.

    Wie oben schon erwähnt wurde das "ZEL 12" nach Liegnitz verlegt hier war er vom 08.08.1944 bis zum 07.02.1945.

    Von hier ging die Reise dann zum "ZEL 1 Lenggries" (vom 08.02.1945 bis 01.05.1945) unter Hptm. Wilkendorf.

    Ausscheiden aus der Wehrmacht laut seinen Aussagen am 02.05.1945

    Einnahme Lenggries durch das 141. Infanterieregiment der 36. US-Infanteriedivision dann am 03.05.1945.

    Seine Entlassungsbescheinigung "Certivicate of discharge" datiert auf den 04.07.1945 von der "X-Army", das war dann wohl ein kleines "Independensday-present" 2 Monate "Gefangenschaft" sind/waren sicher zu ertragen.


    Ab November 1945 war er dann bei der Landes-Polizei und auch als "Constabul-Verbindungsmann" in Immenstadt tätig.


    Ich denke bei meinem Opa kann ich mich jetzt zurücklegen und einfach nur noch freuen.

    Natürlich freue ich mich auch immer über etwaige weitere Anregungen und weitere Hinweise wie schon einige male in diesem Post angemerkt... ;)


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo zusammen,


    gibt es ggf. Lagekarten vom Oberrhein (so ungefähr Januar 1940) genauer im Bereich der 260. ID, oder noch genauer im Bereich von Neuenburg – Chalampé?

    Wo die stationierten Einheiten eingezeichnet sind? Ich bin nämlich immer noch auf der Suche nach dem genauen Ort an dem mein Großvater bei dem Brückenbau Bataillon 552 in "Wartestellung" war.

    Freue mich auf Antworten.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo zusammen,


    Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich im Buch von Martin Gareis (Kampf und Ende der Fränkisch-Sudetendeutschen 98. ID) einige Informationen bzgl. meines Großonkels gefunden habe.

    Im angehängten Bild sind die Seiten dargestellt, an denen mein Großonkel am 04.08.41 verwundet wurde. Könnten hier die Strategen im Forum zusammen mit den Google-Maps Künstlern und einem Lage-Kartenguru mir den Ort der Verwundung darstellen?


    Das würde mich ein sehr großes Stück in meinen Recherchen voranbringen...


    Die Frage bzgl. des Taktischen Zeichen kann man ignorieren, da habe ich in der Zwischenzeit einige gefunden...


    Taktische Zeichen


    Danke im Voraus.


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Hallo zusammen,


    ich hatte ja geschrieben, dass ich ein paar Bilder einstellen wollte.

    Jetzt hab ich es endlich geschafft.


    Wie schon gesagt, sehr zu empfehlen...


    Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

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    • Tafel.jpg

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    Hallo zusammen,


    anbei ein kleines Foto einer Do 24, welche aktuell in Friedrichshafen steht. (ist die von Iren Dornier)

    Sehr gut zu sehen ist die Anbringung der 3 Motoren, welche bei der Do 24 etwas anders als bei der Breguet ist.

    Okay, die Motoren sind nicht mehr die Originalen, da auf Jet A1 (Kerosin, Turboprop) umgerüstet.

    Endlich kann ich mal was beisteuern... :thumbsup:


    Liebe Grüße vom Bodensee


    Kay Schmauder

    Files

    • Do 24 komp.jpg

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    Hallo eenvagyok,


    ZEL

    Schau mal in diesen Post, da findest Du auf der ersten Seite eine Aufstellung eines ZEL.

    Solltest Du irgendeine Verbindung zum ZEL 12 finden würde ich mich über Kontakt freuen.


    Grüße vom Bodensees

    Kay Schmauder

    Hallo Thomas,

    HK-Fahnen, HK-Fliesenböden ggf.

    Ich muss auch sehen, welche Bilder ich bearbeiten muss, bzgl der Personen darauf. Wie hieß es nochmal... Datenschutzgrundverordnung oder so... 8o

    Oder auch nur welche was geworden sind.

    Grüße aus Polen

    Kay Schmauder :saint:

    Hallo zusammen,

    Bin gerade in dem Museum (in der Fanrik) gewesen.

    Ich habe selten so ein interessantes gut gestaltetes Museum gesehen. Dieses ist sehr sehenswert. Es wird im Prinzip die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Krakau von 1939 (vor dem Überfall) über die Besetzung und deren Folgen und natürlich auch Schindler und die Fabrike selbst bis zum Zusammenbruch und der Befreiung durch die rote Armee 1945 beschrieben. Ein Besuch in Krakau kann ich nur empfehlen, aber auch das vorbestellen der Eintrittskarten im Netz. Auch wichtig, die Geschichte wurde nüchtern aufgearbeitet und der erhobene Zeigefinger war von meiner Seite aus nicht zu sehen.

    Ich hatte ca. 3 gute Stunden im Museum verbracht.

    Bilder, werde ich sobald mein Bildschirm wieder größer als eine Handfläche ist einstellen, soweit mit unseren Gesetzen vertretbar.

    Liebe Grüße aus Polen

    Kay Schmauder