Posts by S197

    Hallo Rudolf,


    werde ich machen.


    Kurze Ergänzung zu dem Großvater meiner Frau, er war auch Spieß in der 15. Kompanie Regiment 4 Brandenburg.



    Hallo Peter,


    ich bin sehr gespannt, was Du von dem Buch hältst. Mir gefällt es gut, auch wenn mir einige Schilderungen vergleichsweise etwas oberflächlich erscheinen. Ob sich wesentliche Neuigkeiten ergeben, kann ich beim besten Willen nicht beurteilen, da ich hier nicht näher im Thema bin.


    Grüße
    Thorsten

    Hallo zusammen,


    zum Themenbereich ist vor einigen Tagen folgendes Buch erschienen:


    Das 2. Regiment der "Division Brandenburg"
    Eine Dokumentation zum Einsatz der BRANDENBURGER-Gebirgsjäger im Osten bzw. Südosten Europas
    Verlag: Helios, 52039 Aachen
    Autor: Dr. Leo Cavaleri
    ISBN 978-3-86933-186-7
    Format: 21 cm x 28 cm
    Seiten: 354
    175 s/w-Fotos, 29 s/w-Karten, 8 farbige Karten, 11 Schemata (Verlagsangabe)


    Aus dem Inhaltsverzeichnis:


    AUFBAU DER BRANDENBURGER TRUPPE
    - Die Wurzeln der "Brandenburger-Idee" 1938/39
    - Die "Brandenburger-Komponente" innerhalb des Amtes Ausland/Abwehr
    - Aufstellung des II. Bataillon des Lehr-Rgt. Brandenburg z.b.V. 800 - 1940
    - Rekrutierung und Ausbildung 1940/41 bzw. 1942/43


    EINSÄTZE ALS KOMMANDO-TRUPPE BIS 1942
    - Einsätze in Rumänien 1940 und Bulgarien 1941
    - Unternehmen MARITA-April/Mai 1941
    - Ausgangslage vor "BARBAROSSA"-Mai 1941
    - Einsatz in der Sowjetunion - 1941
    - Heimatgarnison Baden bei Wien -1941/42
    - Einsatz der 7. Kompanie in Jugoslawien - 1942
    - Aufgaben, Gliederung und Einsatztaktik des Jahres 1942
    - Einsatz in der Sowjetunion - 1942
    - Kämpfe im Kaukasus - 1942/43


    EINSÄTZE AM BALKAN AB 1943
    - Umgliederung vom II. Bataillon zum 2. Regiment Division Brandenburg
    - Einsatz in Griechenland und Albanien - 1943
    - Einsatz in Montenegro und Albanien - 1943/44
    - Endkampf in Jugoslawien und Ungarn - 1944
    - Umgliederung und Kriegsende


    Grüße
    Thorsten

    Hallo Henning,


    ich habe mal


    - Marine-Einsatz-Kommandos im Kommando der Kleinkampfverbände der Kriegsmarine 1944-1945
    ISBN 978-3-86933-075-4


    und


    - Sturmboote im Kommando der Kleinkampfverbände der Kriegsmarine und ihre italienischen Vorbilder
    ISBN 978-3-86933-148-5


    durchgeblättert, beide stammen aus dem Helios Verlag, Autor ist jeweils Hartwig Kobelt.


    Fotos vom Transportanhänger habe ich nicht entdeckt. Es gibt allerdings im 2. Buch auf Seite 119 ("Forderung für den Aufbau der Kleinkampfmittel bis zum 1. Oktober 1944" für die Aufstellung von 10 Sturmbootflottillen) den Hinweis, dass 600 Sonderanhänger "Linse" der Firma Thomsen und Co eingeplant waren.


    Eine Firma Thomsen und Co lässt sich bis heute im Internet finden:


    http://www.kloska.com/en/klosk…p-germany/thomsen-co-gmbh


    Branche und Standort würden passen. Vielleicht hast Du Interesse, dort mal anzufragen, ob es im Firmenarchiv Unterlagen zum Thema gibt. Ich weiß, es ist eine ziemlich spekulative Idee, aber besser als nichts.


    Verschiedene Informationen zu Linse-Einsätzen findet Du insbesondere in Buch 1. Spektakuläre Erfolge scheint es hier aber eher nicht gegeben zu haben. Der Schwerpunkt der Linse-Einsätze lag wohl insbesondere bei Brücken oder bei Hafenanlagen.


    Besonders auffällig war für mich bei den Einsatzschilderungen, dass es am 20.10.1944 bereits in der Vorbereitungsphase eines Angriffs zu einem Verlust von 48 "Linsen" kam. Die K-Flotille 213 war aus Plön kommend in San Remo eingetroffen. Die Linsen wurden auf ihren Anhängern in der Markthalle untergestellt. Der französische Zerstörer "Corbin", der die Küstenbatterien beschoß, landete einen Zufallstreffer in der Markthalle, die in Brand geriet. Kurz darauf explodierten die Sprengladungen der "Linsen". An Personalverlusten waren erstaunlicherweise "nur" 3 Verwundete aber keine Menschenleben zu beklagen (Buch 2 Seite 161).


    Grüße
    Thorsten


    Edit: Schreibfehler korrigiert

    Hallo Miro,


    gem.


    HEINKEL He 111 Kampfflugzeug Torpedobomber Transporter
    Verlag: Motorbuch Verlag
    Verfasser: Manfred Griehl
    ISBN 3-613-01841-1


    war es eine H-5/H-6 gebaut bei Heinkel in Rostock.


    Grüße
    Thorsten

    Hallo Lothar,


    gem. Farbabbildungen (Seite 55) in


    German Naval Guns 1939-1945
    Autor: Miroslaw Skwiot
    Verlag: Seaforth Publishing
    ISBN 978 1 84832 080 2


    war das Lützow-Wappen (graue Leiter auf gelbem Grund) am Turm A der "Admiral Scheer" angebracht.


    Der Turm A der "Graf Spee" trug lt. dieser Quelle ein in blau und gelb gevierteltes Wappen mit einem roten Hahn in den blauen Vierteln und 3 roten Rauten
    in den gelben Vierteln und erhielt den Namen "SMS Scharnhorst".


    Grüße
    Thorsten

    Hallo Micha,


    passend zur Hochzeitsreise ein Trip in die Stadt der Liebe, Paris. Im Parc de la Villette ist die L´Argonaute ausgestellt und kann auch von innen besichtigt werden:


    http://www.eutouring.com/images_argonaute_submarine.html


    Zwar kein deutsches U-Boot, aber die Besichtigung fand ich damals hochinteressant. Die Platzverhältnisse erschienen mir noch begrenzter als im U-Boot in Laboe.


    Grüße
    Thorsten


    Edit: Link bearbeitet, klappte in blau nicht?


    Link "blau" gemacht...Huba

    Hallo Thomas,


    falls Dich dieses Thema noch interessiert, inzwischen ist (Dezember 2016)


    Panzergrenadiers to the Front!
    The Combat History of Panzergrenadier Division "Brandenburg" on the Eastern Front
    Verlag: Helion and Company
    Autor: A. S. Hamilton
    ISBN 978-1-910777-13-8


    erschienen, in diesem Buch findest Du sehr viele Informationen zum Panzer-Sturm-Pionier-Bataillon "Brandenburg".


    Auch der von dr.rudolf erwähnte Hptm Friedrich Müller-Rochholz kommt in dem Buch häufig vor.


    Grüße
    Thorsten

    Hallo zusammen,


    nochmal zum Thema "rot umrandetes Balkenkreuz": in


    Panther
    External Appearance & Design Changes
    Herausgeber: Abteilung 502
    Autoren: Roddy MacDougall und Martin Block


    ist auf Seite 219 ein Panther (I./Pz.Rgt. 31) abgebildet, der hinten links das Balkenkreuz rot eingefasst führt.


    Auch wenn es sich um eine Aufnahme in schwarzweiß handelt, die rote Farbe ist m. E. gut zu identifizieren.


    Grüße
    Thorsten

    Guten Abend zusammen,


    gegen Kriegsende wurde in seltenen Fällen die weisse Umrandung durch eine rote Umrandung ersetzt, um so keinen guten Zielpunkt bieten zu können.


    Quelle:
    Panther
    ISBN 978-91-976773-5-6
    Canfora Grafisk Form & Förlag 2011
    Seite 95 mit Farbaufnahme einer nach dem Krieg aufgefundenen Turmschürze eines Panzer IV


    Grüße
    Thorsten

    Hallo Chris,


    eine sehr interessante Frage.


    Zumindest von anderen Maschinen ist mir bekannt, dass die Bewaffnung konvergent justiert wurde. Mein schon lange verstorbener Schwiegervater war zumindest seit 1944
    Waffenmechaniker beim JG 26 an der Focke-Wulf 190 von Josef Priller. Mein Schwiegervater hat mir mehrfach erzählt, dass die Bewaffnung auf Wunsch von Herrn Priller so ausgerichtet
    wurde, dass die Geschossbahnen bei etwa 300 bis 400 Metern zusammentrafen. Warum sollte eine solche Praxis nicht auch bei einer Ju 87 G gängig gewesen sein.


    Grüße
    Thorsten

    Guten Abend zusammen,


    ich habe gerade mal in


    - Die deutsche Wehrmacht Dienstgrade und Laufbahnabzeichen der Kriegsmarine 1939-1945 (Motorbuch-Verlag)


    und


    - Deutsche Kriegsmarine Uniforms, Insignias and Equipment of the German Navy 1933-1945 (Andrea Press)


    nachgeschaut.


    Auch hier taucht kein Taucherabzeichen in Metallform auf.


    Viele Grüße
    Thorsten

    Hallo Ralf,


    ich kann Dir folgendes Buch empfehlen, vielleicht kennst Du es noch nicht:


    HEINKEL He 111 Kampfflugzeug Torpedobomber Transporter
    Verlag: Motorbuch Verlag
    Verfasser: Manfred Griehl
    Erscheinungsjahr: 1997
    Seiten: 312, reichhaltig bebildert (10 Farbfotos, Rest schwarz-weiß)
    ISBN 3-613-01841-1


    Zum Aufbau:


    Bomber oder Verkehrsflugzeug?
    - Geheimer Aufbau der Luftwaffe
    - He 111 als Übergangslösung
    - Erste Versuchsmuster
    - Einsatz bei der Lufthansa


    Die Produktion
    - Frühe Serien
    - Übergang zur Massenproduktion
    - Gesamtausbringung
    - He 111 bei der Industrie


    Baureihen und technische Entwicklung
    - He 111 A, B, D, E, F und J
    - He 111 P-1 bis P-9
    - He 111 H-1 bis H-23


    Weiterentwicklung
    - He 111 mit DB 601 E/F und DB 603
    - He 111 mit Jumo 213
    - Gleitbomber
    - Langstreckenkampfflugzeuge


    Die He 111 über allen Fronten
    - Spanien
    - Österreich, Sudetenland, Böhmen und Mähren
    - Polen
    - Dänemark und Norwegen
    - Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich
    - England
    - Jugoslawien und Griechenland
    - Kriegsschauplatz Ostfront
    - Ende der He 111-Verbände


    He 111 über See
    - Technische Entwicklung der Einsatzflugzeuge
    - Entwicklung der maritimen Abwurfwaffen
    - Küstenflieger


    He 111 als Transport- und Schleppflugzeug
    - Reiseflugzeug
    - Behelfstransporter
    - Transportgerät DOBBAS
    - Aufsatzkabinen
    - Kampftransporter (H-20 und H-23)
    - und Fallschirmjäger-Absetzflugzeug (H-20)
    - Schleppflugzeug
    - He 111 Z-1
    - Als Schleppflugzeug im Osten
    - Einsatz über dem Mittelmeer
    - Einsatz über Italien und Frankreich
    - Reduzierung der Schleppverbände
    - Endphase 1944 - 1945


    Spezialeinsätze
    - Führungsflugzeug D-1 und D-2
    - Pfadfinder, Fernaufklärer und Wetterflugzeug
    - funktechnische Sonderausrüstung
    - Ballonabweiser und Kutonase
    - Nachtjagdschulungsflugzeug und Behelfsnachtjäger
    - Beleuchter
    - Luftbeobachter


    He 111 als Erprobungsträger
    - BV 246
    - Fi 103
    - Hs 293 und FX
    - Peenemünde


    Versuchsträger für die DFS
    - Tragschlepp- und Fangschleppversuche
    - Gerät "Robbe"
    - Nachgeschleppte Lastenträger und Bombenschleppversuche
    - Personenabwurfbehälter und Tieflastabwürfe
    - Funkbojen
    - Erprobung der He 280
    - Schleppflugzeug für BP 20 (Ba 349)
    - Träger für bemannte Gleitbomben (Fi 103 Re / Me 328)


    Erprobung mit Sondertriebwerken


    Minensuchflugzeug


    He 111 als Höhenbomber
    - Die Entwicklung der Höhenflugzeuge bis 1941
    - Jumo 223 Dieselmotor
    - DB 603 mit Aufladung durch TK 9-Turbolader
    - Jumo 211 mit Aufladung durch TK 9-Turbolader (J-Projekt)
    - Jumo 211 mit Aufladung durch TK 11 und TK-15 Turbolader


    Einsatz im Ausland
    - Bulgarien
    - China
    - England
    - Frankreich
    - Japan
    - Kroatien
    - Rumänien
    - Slowakei
    - Sowjetunion
    - Spanien
    - Türkei
    - Ungarn
    - USA


    Das Kapitel "Die Produktion" (Seiten 29 - 101) geht detailliert auf die Fertigungsstückzahlen bei den einzelnen Baumustern ein. Hier gibt es auch eine Übersicht zu Werknummern, Herstellern und Produktionsorten:


    He 111 E-1 301-350 Arado Brandenburg
    He 111 E-1 551-590 Junkers Dessau
    He 111 A-0 1001-1007 Heinkel Rostock
    He 111 B-1 1008-1029, Dornier Wismar
    1131-1180,
    1182-1264
    He 111 E-1 1265-1289, Dornier Wismar
    1324-1334
    He 111 F-4 1335-1354 Dornier Wismar
    He 111 E-1 1355-1364 Dornier Wismar
    He 111 P-1 1365-1384 Dornier Wismar
    He 111 P-2 1385-1430 Dornier Wismar
    He 111 B-0 1431-1440 Heinkel Rostock
    He 111 B-1 1441-1458 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 1459-1498 Dornier Wismar
    He 111 B-1 1499-1534 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 1570-1648 Dornier Wismar
    He 111 B-1 1649-1667 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 1668-1812 Dornier Wismar
    He 111 C-0 1828-1833 Heinkel Rostock
    He 111 C-0 1884-1885 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 1985-? Dornier Wismar
    He 111 P-1 2001-2008 unbekannt
    He 111 D-1 2101-2110 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 2121-2169 unbekannt
    He 111 B-2 2176-2290 Heinkel Rostock
    He 111 B-2 2301-2314 Heinkel Rostock
    He 111 H-1 2315-2324 Arado Brandenburg
    He 111 H-2 2320-2334 Heinkel Oranienburg
    He 111 B-2 2335-2344 Arado Brandenburg
    He 111 F-4 2346-2369 Heinkel Rostock
    He 111 E-1 2385-2414 unbekannt
    He 111 H-1 2415-2430 Heinkel Rostock
    He 111 H-2 2431-2440 Heinkel Rostock
    He 111 P-1 2440-2468 unbekannt
    He 111 P-2 2470-2526 unbekannt
    He 111 G-0 2534-2535 Heinkel Rostock
    He 111 P-2 2581-2615 Heinkel Rostock
    He 111 H-2 2616-2620 unbekannt
    He 111 H-2 2621-2640 unbekannt
    He 111 P-2 2641-2650 unbekannt
    He 111 P-2 2651-2694 unbekannt
    He 111 H-1 2695-2793 Arado Brandenburg
    He 111 P-2 2791-2865 unbekannt
    He 111 P-2 2871-2905 unbekannt
    He 111 P-4 2906-3000 unbekannt
    He 111 P-4 3001-3129 unbekannt
    He 111 H-5 3129-3336 unbekannt
    He 111 H-3 3295-3352 unbekannt
    He 111 P-2 3353-3394 unbekannt
    He 111 H-5 3395-3426 Heinkel Rostock
    He 111 H-5/ 3427-4990 Heinkel Rostock
    H-6
    He 111 H-16 4991-5000 unbekannt
    He 111 J-1 5001-5010 Heinkel Oranienburg
    He 111 F-1 5013-5037 Heinkel Oranienburg
    He 111 J-1 5038-5066 Heinkel Oranienburg
    He 111 G-5 5067-5070 Heinkel Oranienburg
    He 111 J-1 5071-5090 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-1/ 5091-5150 Heinkel Oranienburg
    H-2
    He 111 J-1 5151-5210 Heinkel Oranienburg
    He 111 E-3 5211-5245 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-1 5246-5260 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-1/ 5261-5500 Heinkel Oranienburg
    H-2
    He 111 P-2 5501-5520 Dornier Wismar
    He 111 H-1/ 5521-5550 unbekannt
    H-2
    He 111 H-3 5601-5730 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-1 6301-6320 ATG Leipzig
    He 111 H-2 6501-6620 ATG Leipzig
    He 111 H-2 6801-6820 ATG Leipzig
    He 111 H-3 6821-6945 ATG Leipzig
    He 111 H-4 6947-6993 ATG Leipzig
    He 111 H-6 7001-7280 ATG Leipzig
    He 111 H-6 7315-7900 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-14 7918-7955 unbekannt
    He 111 H-11 7956-7990 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-6 7991-8000 unbekannt
    He 111 H-11 8001-8140 Heinkel unbekannt
    He 111 H-16 8201-8270 unbekannt
    He 111 H-6 8356-8455 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 8521-8590 Heinkel unbekannt
    He 111 H-11 110001-110090 Heinkel unbekannt
    He 111 H-16 160251-160300 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 160391-160495 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 160501-160550 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 160561-160600 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 160676-160710 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 160906-161010 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161356-161445 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161522-161551 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161581-161630 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161711-161740 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161761-161770 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161885-? Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 161911-161930 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 162001-162010 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 162091-162120 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-16 162361-162440 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700001-700040 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700095-700154 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700401-700440 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700501-700560 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700641-700680 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700731-700740 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700801-700830 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 700871-700940 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 701111-701150 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 701401-701500 Heinkel Oranienburg
    He 111 H-20 701670-701729 Heinkel Oranienburg


    Zu den Werknummern enthält das Buch auch noch Angaben zu Umbauten auf andere Baureihen. Umbauten erfolgten auch in den Reparaturwerken


    - Flugzeugwerk Eger
    - Lufthansa Überholungswerkstätten Böblingen
    - Budweis
    - Kastrup
    - Nantes
    - St. Nazaire
    - Toulouse
    - Vereinigte Ostwerke Mielic
    - Weser Flugzeugbau GmbH Berlin
    - Wiener Neustädter Flugzeugwerke


    Grüße
    Thorsten



    Edit: Werknummer und Tippfehler korrigiert.

    Hallo Brandibock,


    danke für die Infos und Glückwunsch zum erzielten Preis. Ich hatte schon darauf gehofft, Du hättest eine Quelle aufgetan, wo auch noch andere Interessenten "So war es wirklich" günstig erwerben könnten. Ich suche einfach mal weiter.


    Grüße
    Thorsten

    Hallo Brandibock,


    aus welcher Quelle hast Du "Johann Huber - So war es wirklich" bekommen? Ich suche das auch schon länger, war mir aber bisher zu teuer, die mir bekannten Händler wollten € 60,--
    bis € 80,--.


    Grüße
    Thorsten