Posts by DirkK

    Hallo zusammen,


    auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Höltigbaum drehe ich regelmäßig meine Gassirunden. Dabei denke ich dann hin und wieder an die hier ermordeten Wehrmachtsangehörigen.


    Etwa 300 Deserteure und Kriegsverräter wurden unter anderem auf dem Schießplatz Höltigbaum im Hamburger Stadtteil Rahlstedt erschossen, enthauptet oder erhängt. Quelle


    Es waren einfache Soldaten, Matrosen, Pioniere und Schützen, auch Obergefreite und Unteroffiziere sowie zwei junge Offiziere. Insgesamt geht man von etwa 330 erschossenen Deserteuren aus. Quelle


    Ich habe hier ein paar Nachweise dafür gefunden.


    Nachname: Richter

    Vorname: Herbert

    Dienstgrad: Oberjäger

    Geburtsdatum: 29.10.1920

    Todes-/Vermisstendatum: 1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Herbert Richter ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Ohlsdorf.

    Endgrablage: Einzelgrab

    https://www.volksbund.de/graeb…9d3528ac7f8ba4dfc1168c3dd


    Nachname: Schönfeld

    Vorname: Ferdinand

    Dienstgrad: Grenadier

    Geburtsdatum: 27.08.1923

    Todes-/Vermisstendatum: 05.02.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Ferdinand Schönfeld ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Ohlsdorf.

    Endgrablage: Block Z40 Reihe 8 Grab 3

    https://www.volksbund.de/graeb…4f911fd0c8b39298e25a428fb


    Nachname: Kath

    Vorname: Hermann Emil Amandus

    Dienstgrad: Pionier

    Geburtsdatum: 09.11.1908

    Todes-/Vermisstendatum: 24.04.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Hermann Emil Amandus Kath ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Ohlsdorf.

    Endgrablage: Einzelgrab

    https://www.volksbund.de/graeb…5c2310d96272dc7154cd21f48


    Nachname: Junge

    Vorname: Otto

    Dienstgrad: Obergefreiter

    Geburtsdatum: 25.10.1916

    Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Otto Junge ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Ohlsdorf.

    Endgrablage: Einzelgrab

    https://www.volksbund.de/graeb…eb6d43852fee4770b1597c426

    Hallo Lemon,


    Die Entnazifizierungsakten auch Spruchkammerakten genannt, finden Sie in den jeweiligen zuständigen Landes- oder Staatsarchiven.

    Hinweis zu Unterlagen aus "Entnazifizierungsverfahren"

    In den alliierten Besatzungszonen wurden im Kontext der sogenannten Entnazifizierung seit 1946 zahlreiche Spruchkammerverfahren geführt, in denen sich Deutsche für ihr Verhalten während der NS-Zeit zu verantworten hatten. Die Akten dieser Verfahren befinden sich nicht beim Bundesarchiv, sondern bei dem für den jeweiligen Wohnort der Betroffenen zuständigen Landesarchiv.

    Beim Bundesarchiv in Koblenz aufbewahrt wird aber der Bestand Z 42 Spruchgerichte in der Britischen Zone. Die Verfahren dieser Gerichte sind eine Besonderheit der Britischen Besatzungszone. Ihr Ziel war die Aburteilung von Mitgliedern der NS-Organisationen, die vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg für verbrecherisch erklärt worden waren.


    https://www.bundesarchiv.de/DE…rlin-document-center.html

    Hallo Petzi,


    vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich finde die Schilderungen in dem Buch sehr interessant.


    Sein vollständiger Name lautet:

    Franz von Sales Maria Eduard Anton Maximilian Josef Karl Petrus von Garnerin Graf von Montgelas

    Seien Eltern:

    Königlich Bayrischer Gesandter Eduard Anton Maximilian Maria, Graf von Garnerin von Montgelas

    Maria geb. von Petersen


    Im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde liegt eine Prozessakte zu Franz Eduard Graf von Montgelas


    Archivsignatur: R 3017/44258

    Montgelas, Franz Eduard Graf von
    Bestandsbezeichnung: Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof
    Aktenzeichen: 5 J 554/45
    Geburtsdatum: 18.1.1882
    Beruf: Architekt
    Rolle im Prozess: Beklagter
    Strafe: Verfahren wurde nicht abgeschlossen
    Unterlagenart: Strafprozessakte
    Alte Signatur: R 3017/1010051; VBS 6/5 J 554/45
    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde

    Bildschirmfoto 2020-01-18 um 21.27.03.png

    hierbei könnte es sich um den zu vor erwähnten Delinquenten handeln.



    https://geneall.net/de/title/1…n-garnerin-von-montgelas/


    Könnte dieser Rittmeister Graf Montgelas mit dem obigen verwandt sein?

    Definitiv ja !


    Archivsignatur: PERS 6/54826

    Montgelas, Thassilo Graf von
    Bestandsbezeichnung: Personalunterlagen von Angehörigen der Reichswehr und Wehrmacht
    Geburtsdatum: 23.12.1918
    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Rittmeister
    Unterlagenart: Personalakte
    Alte Signatur: PA/37639
    Benutzungsort: Freiburg

    Karl Ewald Schmuntzsch hatte zu Beginn des 2. Weltkrieges das gesetzliche Wehrdienstalter überschritten und wurde daher nicht einberufen. Im weiteren Verlauf des Krieges stieg der Personalbedarf der Wehrmacht und so wurde er am 28.03.1944 als 52jähriger doch noch gezogen, zu welchem Truppenteil ist nicht angegeben. Vermutlich durchlief er eine 20tägige Auffrischung der Grundausbildung und wurde am 17.04.1944 zur Marine-Ersatzabteilung 10(Essen/Godenstedt bzw. Zehen in Niedersachsen) versetzt. Vier Monate Später, am 01.09.1944 erfolgte die Weiterversetzung zur Marine-Ersatzabteilung 25, die mit der KZ-Bewachung in Norddeutschland befasst war. Im Bereich des KZ Neuengamme und der 87 dazugehörigen Außenlager gab es mindestens 1500 KZ Bewacher aus der Kriegsmarine sowie 1100 aus Heer und Luftwaffe. Zu diesem Zweck wurde er im KZ-Außenlager Bremen-Farge eingesetzt.


    Karl Ewald Schmuntzsch ist am 03.05.1945 als Marineartillerist auf der Cap-Arcona ums sein Leben gekommen.


    Eine der größten Schiffskatastrophen der Geschichte ereignet sich in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Bucht. Mehr als 7.000 Menschen kommen dabei am 3. Mai 1945 ums Leben. Sie sind Opfer eines folgenschweren Irrtums: Britische Bomber versenken das deutsche Passagierschiff "Cap Arcona" und den Frachter "Thielbek" vor Neustadt in Holstein. Die drei Kilometer vor der Küste liegenden Schiffe waren eher zufällig ins Fadenkreuz geraten. An Bord sind allerdings nicht wie angenommen deutsche Truppenverbände, sondern hauptsächlich evakuierte Häftlinge aus dem Hamburger KZ Neuengamme.

    Quelle: https://www.ndr.de/geschichte/…-Arcona,caparcona100.html


    Anschließend wurde seine Leiche am Strand angespült.


    25.11.1949 Gemeinderatssitzung der Gemeinde Sierksdorf

    Am 25.11,1949 um !5:00 hat in der Gastwirtschaft Buchholz in Sierksdorf eine Gemeindesitzung der Gemeinde stattgefunden. Unter anderem waren zwei Vertreter des Landesvorstandes der VVN aus Hamburg anwesend, sowie Pressevertreter aus Neustadt/H.

    Im Mittelpunkt der Verhandlung stand ein anonymer Brief vom 15.11.1949, in dem behauptet wird, dass auf dem Gelände des Bürgermeisters und Landwirts Ploen in Sierksdorf, in der Nähe der Bahnlinie Neustadt/H. --Lübeck (unweit der Bahnüberführung ca. 80 Kz´ler, darunter Marinesoldaten bestattet sein sollen. Während dieses infrage gestellten Geländes bis zum jetzigen Frühjahr unbebaut war, soll es jetzt umgepflügt und mit Kohl bepflanzt worden sein. Untersuchungen haben bisher nicht stattgefunden. Der Gemeinderat hat einen fünfköpfigen Ausschuss gebildet, der am Dienstag, den 29.11.1949 um 15:00 Uhr, in der Gastwirtschaft Buchholz seine Arbeit aufnimmt. Ferner sollen hinzugeladen werden, die Landesvorstände der CDU, SPD, FDP und der VVN.

    Bürgermeister Polen hat heute in der Gemeinderatssitzung seine Ämter als Bürgermeister und Amtmann bis zum Abschluss der Untersuchungen zur Verfügung gestellt.


    28.11.1949 Verhandelt im Gemeindebüro der Gemeinde Sierksdorf

    Anwesende:

    Kreissyndikus Lindner der Kreisverwaltung Oldenburg, als Vernehmender

    Gemeindeangestellter Segner als Protokollführer


    Eidesstattliche Aussage des Landwirt Detlef Ploen, geboren am 18.07.1891 in Rosenfeld, wohnhaft in Sierksdorf. Er wird auf mit dem Gegenstadt der Vernehmung vertraut gemacht, auf die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung hingewiesen, und erklärt sich freiwillig bereit folgende eidesstattliche Versicherung abzugeben:

    darin heißt es unter anderen:

    Alle mir bis heute bekanntgewordenen Grabstellen sind den Behörden gemeldet.

    Mir ist auch in Erinnerung, dass einmal in Sierksdorf erzählt wurde - von wem weiß ich heute nicht mehr-, dass eine Kolonne aus Neustadt den Strand in Sierksdorf abgesucht und Bergungen vorgenommen hat. Es kann sein, dass diese Kolonne Bestattungen auf meinem Gelände (Dreiangel) vorgenommen hat. Ich selbst habe davon nichts gesehen, habe auch keinen Mann von dieser Kollos gesprochen.

    Wenn Beerdigungen auf meinem Gelände vorgenommen worden sind, können sie nur auf der von mir gezeigten Stelle meines Ackers (Dreiangel) erfolgt sein. Weitere Gerüchte oder Andeutungen über Beerdigungen auf meinem Acker habe ich nicht gehört.

    Die Grabstellen auf meinem Gelände habe ich heute nochmals den den Vertreten der Behörden gezeigt.

    Zu den Grabstellen auf meinem Gelände ist es wie folgt gekommen: Meines Wissens Ende Mai- Anfang Juni1945 wurden am Strand von Sierksdorf besonders bei Ostwind Leichen angeschwemmt, und zwar auch vor meinem Grundstück. Zu diesem Zeitpunkt war Sierksdorf Ausländerlager und die meisten Deutschen evakuiert. Auf meinem Hof lagen etwa 1000 Ausländer, sodass sämtliche Gebäude belegt waren. Sämtliche Vorkommnisse mussten daher von diesen Ausländern bemerkt werden. Als an meinem Standteil Leichen angeschwemmt waren, erhielt ich von den deutschen und englischen Dienststellen die Anordnung, die Leichen zu bergen und zu bestatten. Englische Dienststellen waren in der Nähe meines Hofes untergebracht. Die Bergung der Leichen musste an verschiedenen Tagen vorgenommen werden, da die Leichen an verschiedenen Tagen verschiedenen Tagen von der See an Land gespült wurden.

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    Ich habe selbst gesehen, dass die Ausländer sofort zu den Leichen gingen, wenn sie an Land gespült waren. Die Ausländer haben zum Teil diesen Leichen, wenn sie z.B. einmal noch brauchbares Schuhzeug hatten, diese Gegenstände abgenommen.

    vorgelesen und genehmigt Ploen geschlossen


    01.12.1949 Plunkau

    Aufgesucht wird in der Wohnung der Landarbeiter Franz Bergmann, geb. 19.11.1924 Bischofstein/Ostpr., wohnhaft in Oldenburg/H. und sagt mit dem Gegenstand der Vernehmung bekanntgemacht und zur Wahrheit ermahnt, wie folgt aus:

    Von Juni 1945 bis April 1948 war ich als Gespannführer auf dem Hof Wintershagen beschäftigt. Etwa Anfang August 1945 erhielt ich von meinem Arbeitgeber Velckens den Auftrag mit meinem Gespann und mit 4 weiteren unbekannten Soldaten, die damals auch auf dem Hof beschäftigt waren, vom Sierksdorfer Strand angeschwommene Leichen zu bestatten. Ich holte mir auftragsgemäß zunächst erst den Kastenschlitten von der Ploen ´schen Koppel, fuhr mit diesem am Sierksdorfer Strand von der Kreisgrenze bis zum Steilufer entlang und habe mit den genannten Leuten die dort angeschwemmten Leichen geborgen. Sie wurden mittels einer Leiter und den Kastenschlitten gelegt und zur Ploen ´schen Koppel gebracht. Dort wurden sie am Knick in der Nähe der Eichen bestattet, und zwar anschließend an dem dort bereits befindlichen Grabstätten. Ich habe dorthin nur angeschwemmte Leichen gebracht. Augenscheinliche Verletzungen hatten diese Leichen nicht. Ich habe in diesen Zeit 7 Kastenschlitten mit je 5 Leichen, also insgesamt 35 Leichen auf die genannte Koppel gebracht. Auf dieser Koppel sind an dieser erwähnten Stelle diese Leichen wieder durch ein anderes mir unbekanntes Arbeitskommando, das auch die Grabstellen ausgehoben hat, beigesetzt worden.

    Von diesen 35 Leichen trugen 33 Leichen nur restliche gestreifte Häftlingskleidung und nur 2 Leichen waren mit einer vollständigen deutschen Wehrmachtsuniform bekleidet. Die Leichen sind von meinem Arbeitskommando nicht untersucht worden. Ich kann daher nicht angeben, ob diese Leichen irgendwelche Erkennungsmerkmale hatten, die zu einer Identifizierung dienen können. Der Bauer Ploen ist mir persönlich bekannt. Er ist bei dieser Bestattung nicht anwesend gewesen. Weitere Aussagen kann ich nicht machen. Ich habe diese Aussage freiwillig und ohne Zwang gemacht. Sie ist richtig und entspricht der Wahrheit. gelesen und unterschrieben


    Viele weitere Aussagen Beteiligter und Zeugen folgten.


    Am 27. 03.1950 um 08:30 Uhr begannen die Ausgrabungen auf dem Ploen ´schen Acker in Sierksdorf.

    Am 30. 03. 1950 wurde Dein Urgroßvater exhumiert.

    Hallo Falko,


    Vielen Dank :-)


    Es schleichen sich aber auch Fehler ein. Habe soeben meinen Text korrigieren müssen. Die Exhumierung fand nicht in Plön statt sonder in Sierksdorf auf dem Acker des Bürgermeisters Ploen.

    Hallo zusammen,

    liebe Diana,


    Zur Richtigstellung des Sachverhaltes:

    Dein Urgroßvater Karl Ewald Schmuntzsch ist zusammen mit Rudolf Schulze(N 29754 M.T.), der ebenfalls Marine-Artillerist war, am 30.03.1950 auf dem sogenannten Drei-Angel-Acker (Ploenschner Acker) in Sierksdorf aus einem Massengrab exhumiert worden.


    Anlass war eine anonyme Postkarte an die Gemeindeverwaltung mit dem Hinweis, „Auf dem Acker des Bürgermeisters liegen verscharrte Leichen, die er als Dung für seinen Kohl benutzt“.

    Daraufhin wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, welche die Richtigkeit feststellte und der Bürgermeister Ploen musste daraufhin zurücktreten.


    Insgesamt wurden auf dem Acker 72 männlichen Leichen in unterschiedlichen Massengräbern gefunden und exhumiert, anschliessend forensisch untersucht und dann zur Bestattung auf den Ausländerfriedhof Sierksdorf überführt.

    Die sichergestellten Asservate wurden an Ort und Stelle gesäubert, registriert und unter anderem dem Kriminalpolizeiamt f.d.Brit.Zone in Hamburg zugeleitet.


    Dein Urgroßvater wurde in Sarg Nr. 12 verbracht und auf dem Ausländerfriedhof in Sierksdorf bestattet.

    Nachdem die Identifizierung anhand des gefunden Zahlscheins gelungen war, wurde Deine Urgroßmutter benachrichtig. Die Unterlagen hast Du ja bereits.
    Am 21.05.1954 wurde Dein Urgroßvater erneut umgebettet, auf den Volksbund-Friedhof der Kriegsgräberstätte in Scharbeutz-Haffkrug-Neukoppel-Gleschend mit der Endgrablage: Grab 71/14


    Rudolf Schulze * 27.06.1897 in Leipzig-Schönfeld, Marine-Artillerist Obermaat, wurde erst am 22.08.1950 in Sarg Nr. 13 auf dem städtischen Südfriedhof Neustadt/Holstein unter der Grabnummer 45 beigesetzt. Bis dahin lag seine Leiche in der Leichenhalle des Landeskrankenhauses Neustadt/Holstein.

    Seine Ehefrau verzichtete wie Deine Urgroßmutter auch, auf die Überführung des Leichnams.

    Hallo André, hallo Dieter,


    ich habe wiederholt die Akten beim ITS Arlosen gesichtet. Dabei sind mir gänzlich neue Akten aufgefallen, die ich durchgesucht habe. War eine Sisyphusarbeit, weil nicht indexiert und hunderte Seiten, die durchgelesen werden mußten. Aber es hat sich gelohnt.


    Zuvor habe ich mit verschiedenen Stellen und Behörden telefoniert und um Auskunft gebeten, es konnte jedoch keine Stelle weiterhelfen (einschl. Arolsen).

    Hallo zusammen,


    ich forsche seit ca 2,5 Jahren zum Urgroßvater von Diana. Dazu habe ich unzählige Stunden Aktenmaterial eingesehen. Und endlich habe ich die richtigen Seiten gefunden. Für mich fühlt es an, als wenn ich im Lotto gewonnen hätte.


    Mit Diana habe ich bereits gesprochen und die Erlaubnis, hier einen Teil zu präsentieren.

    Files

    • EW 03.jpg

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    • EW 09.jpg

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    • EW 18.jpg

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    • EW 28.jpg

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    Hallo Stefan,


    bei mir war es so, dass die angestellte Dame der Fa. Selke mir genau mitteilte wie viele Seiten die Akte hatt und welche Kosten auf mich zukommen. Die Mitarbeiter*innen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

    Hallo Stefan,


    Verleihungslisten KVK:

    Archivsignatur: RH 7/1158

    8. Infanterie-Division, 8. leichte Infanterie-Division, 8. Jäger-DivisionAug.

    Laufzeit: 1940 - Jan. 1945

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: RH 7A/6
    Benutzungsort: Freiburg


    Für das EK wird keine Signatur angezeigt.