Posts by WMeier

    hallo Max,

    erst einmal ein großes Lob, dass du einen neuen Anlauf nimmst, das Schicksal deines Urgroßvaters zumindest etwas zu erhellen. Vermutlich war das ungeklärte Schicksal seines Vaters immer ein wunder Punkt im Leben deines Großvaters.

    Sicher wird man hier im Forum versuchen, dir zu helfen. Aber dazu ist eine gesicherte Datenlage notwendig. Es wäre gut, wenn du die Unterlagen, die euch vorliegen, hier einstellst. Bei Behördenauskünften bitte immer die Namen der Behördenmitarbeiter unkenntlich machen.

    Es hat hier schon mal Jemand nach einem Buch zum 240. Pionierbataillon gesucht, kein konkretes Ergebnis und derjenige war aber schon ewig nicht mehr im Forum:

    Das Pionier-Bataillon 240

    lg, Waltraud

    Liebe Forumsmitglieder,


    wir haben von der DD-WASt Auskunft zu unserem Onkel Heinrich erhalten.

    Personalpapiere liegen dort nicht vor, vermutlich durch Kriegseinwirkung verloren gegangen. Einige Informationen wurden aus sonstigem Schriftgut der Wehrmacht bestätigt. Den Teil zu den Einheiten und zu den Verwundungen habe ich angehängt.

    Demnach war der Onkel Heinrich ab Sept. 1942 Soldat in der 7. Kompanie des IR 520. Deshalb poste ich in diesem Thema und hoffe, das ist für euch so in Ordnung.

    Die Einträge im LdW zu den Einheiten habe ich gelesen und auch was ich im Netz entdeckte. Z.B. die Seite von regio-wiki Niederbayern:

    https://regiowiki.pnp.de/wiki/296._Infanteriedivision


    Nun habe ich versucht, den Ort Leonowo zu lokalisieren, an dem der Onkel verwundet wurde. Ausgegangen bin ich von den Karten im LdW für die 296. ID im Januar 1943 und habe hier

    https://legacy.lib.utexas.edu/…u-oclc-6519747-nn36-9.jpg

    ein Leonovo nördlich von Bolkhov/Bolchoff gefunden, östlicher Rand der Karte zwischen 45´596 und 45´595.

    Frage 1: liege ich eurer Meinung damit richtig?


    Von mehreren alten Leuten wurde mir erzählt, dass die Mutter des Heinrich, als dieser im Lazarett in Berlin (s. Anhang) lag, dorthin gefahren ist, um ihren (sterbenden) Sohn noch zu sehen. Eine sicher nicht einfache Reise, mitten im Krieg, für eine einfache Bauersfrau aus Niederbayern.

    Frage 2: kann es sein, dass die Familie von einer offiziellen Stelle über die Verwundung und Lazarettaufenthalt informiert wurde? Oder

    woher sollte/konnte es die Familie wissen?

    Frage 3: welches Lazarett ist mit Luftwaffen-Lazarett Reinickendorf gemeint?


    Im Voraus schon Danke für Eure Mühe!


    Lg, Waltraud

    grüß euch, lese:


    Ihre Befehlssprache ist gut.


    Von Vorteil ist es zunächst in Lent nur den

    Anmarsch zu befehlen, dann erkunden u(nd)


    den Einsatzbefehl nach dem Gelände zu geben.

    Die Aufklärung muß mehr Zeit haben u(nd)

    weiter nach Westen vor!


    lg, Waltraud

    hallo Willi,


    wenn man eine Auskunft der WASt erhalten hat und dazu hier Fragen stellen will, ist es am besten man macht einen scan von dem Schreiben und lädt den scan hier im Forum hoch. Das ist gemeint mit "einstellen". So wie du oben das Bild eingestellt hast.

    Aber so weit ist das ja noch nicht, die Auskunft von der WASt wird noch Zeit brauchen.

    Gibt es denn von deinem Opa Fotos in Uniform oder noch Briefe (Feldpost mit Nummer)? Wenn du die hier zeigst, gibt es möglicherweise schon Infos dazu.


    Grüße, Waltraud

    Hallo Willi,

    steht das so "II B 217 Schmidt Willi" im Schreiben der WASt rechts oben unter Geschäftszeichen?

    Darunter steht das Geburtsdatum *03.03.1909 ?

    Wenn das so dort steht, hat das nichts mit der Einheit zu tun, in der Willi Schmidt war - das ist das interne Aktenzeichen, unter dem die WASt das bearbeitet.

    lg, Waltraud

    guten Morgen,


    schön, dass dieses Rätsel wieder angesprochen wird. Ich schau nämlich seit einigen Wochen jeden Kirchturm - real und im www - danach an, ob er passen könnte. Ich habe nur einen sehr ähnlichen Kirchturm gefunden in Wasserzell (Eichstätt). Deshalb noch ein paar Anmerkungen zu dem Kirchturm. Ich kann mich jedoch nur laienhaft ausdrücken. Finde allerdings, dass dieser Kirchturm nach meinem subjektiven Eindruck ein paar Eigenarten hat:

    - beim Übergang vom viereckingen in den achteckigen Grundriss "verjüngt" der Kirchturm sich nicht - sehr viele Kirchtürmen "verjüngen" sich. Der Absatz beim Übergang ist dann umlaufend verkleidet (Blech oder Ziegel) - hier sind nur die Ecken verkleidet.

    - die Schallöffnung für die Glocken: die Glocken sitzen oberhalb der Kirchturmuhr - auch bei sehr sehr vielen Kirchtürmen anders. vll. gibt es Jemand, der sich mit Kirchturmuhren auskennt und daraus einen Hinweis geben kann.


    lg, Waltraud

    grüß dich Det,
    Bild 2 letzte Zeile lese ich: der Schlagbaum ist hoch
    Ich kann nur das letzte Wort in der mittleren Zeile nicht lesen. Ohne Gewähr Östreich statt Österreich
    Bild 3 das ? kann ich nicht lösen - lese da so was wie Wedln
    lg, Waltraud


    P.S. müssen wir wohl auf unsere Könner warten ;)

    Grüß euch,


    1: Grenze bei Neu-Bistritz - Einmarsch Sudetenland - 1938
    2: Einmarsch Sudetenland 8 10 38 - bei Grenze Neubistritz ? - der Schlagbaum ist hoch
    3: Tschechischer Bunker in ? bei Neubistritz


    lg, Waltraud

    hallo, da ich immer üben will, hier meine Lesung:


    Hottewitsch
    v. Görtzke Dietrich
    Grasser Sebastian
    Graßmann Siegfr.
    Grünig Claus-J.
    Hegener Horst
    Heidrich Gerhard
    Heinrich Horst


    Grüße, Waltraud