Posts by Nickolay

    Guten Abend, Gert.


    Ich glaube, dass die Kraftwerke versucht haben, minimale Schäden zu verursachen, um angesichts des nahenden Kriegsendes weniger Aufwand für ihre weitere Sanierung zu betreiben.


    Als die 49 Schützen-Ddivision am Ostufer der Oder im Bezirk Kunitz-Aurith 2.2.45. eintrat, gab es nur Artillerie in den Infanterie-Kampfordnungen, die sich mit Hilfe von Pferden bewegte.

    Die ganze Artillerie auf dem Kraftfahrzug ist von-für den Mangel an Brennstoff zurückgeblieben.

    So wurde am 2.2.45. im Gebiet von Kunitz nur Artillerie von 212. Schützen-Regiment mit 4 Geschützen 7,62 cm und 7 Geschützen 4,5 cm aufgestellt. Sowie zwei Batterien, bestehend aus 6 oder 7 Kanonen 7,62 cm ZiS-3 des Artillerie-Regiments 31 der 49. SD und 1 Batterie, bestehend aus 4 12,0 cm Mörsern des 115. Granatwerfer-Regiments.


    Und nur im Laufe des Tages 5.2.45. in der Gegend von Kunitz-Aurith kamen Haubitzenbatterien 31. Artillerie-Regimenter bestehend aus 12 Haubitzen M-30 12,2 cm.


    Viele Grüße Nikolay

    Guten Abend, Gert.


    Vielleicht erinnern Sie sich an dieses Kraftwerksgebäude in Brieskow.

    Das Foto wurde in den Dokumenten der russischen 33. Armee gefunden.

    Die beiden anderen Fotos sind Feuerpunkte im Inneren des Kraftwerks.


    Quelle: TSAMO


    Viele Grüße Nikolay

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    Hallo Jürgen,


    Blatt 3.

    24. Medaille “Winterschlacht im Osten”

    25. Gefangen genommen.

    26. 9. Juli 1944

    27. 15 km von Minsk entfernt

    28. verheiratet

    32. von den Bauern

    33. Bauer


    Blatt 4.

    35. der Arbeiter. Es hat nichts.

    36. nicht gelebt

    37. nicht gelebt

    38. nein

    39. Während seiner Zeit in der Armee war er vom 10. Mai bis Oktober 1940 in Frankreich.

    40. 1936 schloss er die Schule ab. Er arbeitete bis zur Mobilisierung 1939 in Stuttgart als Hilfsarbeiter auf einer Baustelle


    Blatt 5.

    Aussehen. Größe 170, Körperbau normal, Haarfarbe Braunhaarige, Augen blau, Nase lang und gerade, Gesicht länglich.


    besondere Merkmale. Narbe in der Nähe des linken Daumens.


    Vermerke über die verlegung. 25.7.44. angekommen von Lager 29 (oder 24?).

    16.4.46. von Lager 178 nach Lagerabteilung 4 des Lagers 406 von Rjasan.

    25.2.47. von Lagerabteilung 4 bis Lagerabteilung 3 angekommen.

    13.4.48. Lagerabteilung 7 Zhigulewa (wahrscheinlich bedeutet Zhigulewsk?)


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Jürgen,


    Das Titelblatt enthält eine Inschrift: Kriegsgefangenen-Akte für Lürg Franz Ferdinand.

    Fall abgeschlossen im Zusammenhang mit der Verlegung ins Lager 69 Frankfurt/Oder 21. Dezember 1949.


    Blatt 2.

    1. Lürg

    2. Franz

    4. 1919

    5. Dorf Ramsbach Bezirk Oberkerch Region Baden

    7. Deutsche

    8. deutsch

    9. spricht nicht

    10. Deutschland

    11. parteilos

    12. getauft und jetzt Katholik

    13. 8 Jahre Volksschule

    3 Jahre Schule der Zusatzausbildung

    14. Hilfsarbeiter

    15. 3 Jahre

    16. in der deutschen

    17. mobilisiert

    18. 28. August 1939

    19. Infanterie

    20. 4 Armee 25 Division 119 Regiment

    21. 127

    22. Obergefreite

    23. Fuhrmann


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Paul,


    Vielen Dank für die Karten.


    Ganz richtig. Es ist der muslimische Friedhof 3, der in den Dokumenten als kasachischer erwähnt wird.

    Ein Teil der Bevölkerung Kasachstans bekennt sich zum Islam. Einschließlich Inguschen sind Muslime. In Schema 2 heißt es: kasachische und inguschische Friedhöfe.


    Du haben den gelben Kreis korrekt als die geeignetste Begräbnisstätte markiert.

    Sigrun wies auch richtig darauf hin, dass an dieser Stelle ein Denkmal für italienische Kriegsgefangene deutlich sichtbar ist, wie es im Video heißt.


    Ich glaube, hier sind die Kriegsgefangenen von Schema 1 begraben.

    Die Kriegsgefangenen aus Schema 2 sind nördlich des muslimischen Friedhofs begraben. Dies wird durch die Inschrift auf Schema 2 deutlich.


    Ich denke, dass wir gemeinsam die Begräbnisstätte richtig definiert haben.


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Paul,


    Wir interessieren uns für diesen speziellen kasachischen Friedhof, zu dem ich den Link gesetzt habe.

    Die Information über die Lage der Grabstätte der Kriegsgefangenen wird im YouTube-Video bestätigt, zu dem Sigrun einen Link hergestellt hat. Dieses Video zeigt sogar ein Monument, das an diesem Ort für italienische Kriegsgefangene aufgestellt wird.


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Sigrun,


    Offenbar handelt es sich um diesen Kasachischen Friedhof https://www.google.ru/maps/place/Могила+Дедушки+Байзолла/@52.9066412,70.1778712,471m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x424c4dd7ded33041:0x26f7851c3eaf327a!8m2!3d52.9066865!4d70.1805105


    Wenn Du 4 Kilometer vom Zentrum von Schtschutschinsk, nicht vom Stadtrand, zählst, ist es geeignet.


    Ich sehe keine anderen Friedhöfe, die auf der Google-Karte südlich von Schtschutschinsk und in der Nähe dieser Straße sichtbar sind.


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Sigrun,


    Heute habe ich endlich eine Antwort aus dem RGWA-Archiv erhalten.


    “Lieber Nikolaj!

    Wir senden Ihnen eine Fotokopie des Friedhofsplans für Kriegsgefangene und das Internierte Sonderkrankenhaus Nummer 1054, die sich in der Stadt Schtschutschje in der Region Koktschetaw befand, wo Robert Babel, 1907, der am 1. März 1946 starb, begraben wurde.

    Anlage: Kopien auf 2 Blättern.

    Die Unterschriften: Stellvertretender Direktor RGWA und der Leiter der Abteilung der Nutzung und der Publikation der Archivdokumente”


    Es gibt zwei Schemas, die der Antwort beigefügt sind.


    Nennen wir sie Schema Nr.1 und Schema Nr.2.


    Soweit ich aus dem beschreibenden Teil über diese Schemata verstanden habe, wurde ein Teil der Kriegsgefangenen direkt auf dem Territorium des alten kasachischen Friedhofs begraben (Schema Nr. 1).

    Und der zweite Teil der Kriegsgefangenen wurde nördlich des kasachischen Friedhofs begraben (Schema Nr. 2).


    Wir sind an Schema Nr. 1 interessiert.


    Ich habe die Zahlen verwendet, um anzugeben, was ich übersetzt habe.


    Also Schema Nr. 1

    1) Schema des Friedhofs der Kriegsgefangenen und Internierten, begraben durch das Sonderkrankenhaus des MWD № 1054, das sich in der Stadt Schtschutschje, Region Koktschetaw, befand.

    2) Das Territorium des alten kasachischen Friedhofs. Die Bestattung der Kriegsgefangenen und Internierten darauf erfolgte von 1943 bis August 1946. Auf 15 Quadraten sind von 1943 bis Februar 1946 (Westler) begraben.

    Anmerkung: Das Wort "Westler" bezieht sich auf Kriegsgefangene aller Nationalitäten, die im Westen gefangen genommen wurden (Europäer).

    Das Wort " Orientalen" bezieht sich auf im Osten gefangen genommene Kriegsgefangene (Japaner).

    3) 1946 (Orientalen).

    4) Seit Februar 1946 begraben (Westler).

    5) Die Legende

    Der Friedhof liegt 4 km südlich von Schtschutschje, Region Koktschetava, 100 m von der unbefestigten Straße Schtschutschje - Dorf Dmitrievka entfernt. Kriegsgefangene und Internierte aller Nationalitäten wurden auf dem Territorium des ehemaligen alten kasachischen Friedhofs begraben. Der Friedhof war von 1943 bis August 1946 in Betrieb. Insgesamt sind 592 Menschen bestattet, davon: Deutsche - 410, Rumänen - 74, Italiener - 12, Jugoslawen - 1, Bessarabier - 1, Magyaren - 16, Moldawier - 6, Österreicher - 19, Ukrainer - 2, Tschechen - 8, Polen - 4, Niederländer - 1, Japaner - 38. Die Dokumentation über die Begrabenen wird im Innenministerium der Region Koktschetaw aufbewahrt.


    Sigrun, uns interessieren die nach Februar 1946 bestatteten Personen. Es ist ein Quadrat unter der Zahl 4.

    Der gesamte Friedhof war in Quadrate zu je 25 Personen unterteilt. Der Ausdruck "begraben in Grab 14/2" bedeutet Grab 14 im Quadrat 2. Ich habe es rot markiert.


    Jetzt zu Schema Nr. 2.

    1) Schema der Lage des Friedhofs für Kriegsgefangene und des internierten Sonderkrankenhauses Nr. 1054, das sich in der Stadt Schtschutschje, Region Koktschetaw, befand.

    2) Die Legende

    Der Friedhof liegt auf der nördlichen Seite des kasachischen und inguschischen Friedhofs, auf der linken Seite der Straße zur Stadt Schtschutschje. Der Friedhof hat 14 Quadrate. Es gibt 25 Gräber auf jedem Quadrat. Die Gesamtzahl der begrabenen Leichen beträgt 310. Die Quadrate sind nicht nummeriert, da es in den Archivangelegenheiten keine Nummerierung gibt.


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Laufbursche,


    Unten stelle ich ein Fragment der Karte der russischen 3. Stoßarmee für den 15.12.42 ein.


    Auf einer Karte habe ich Misjurina (auf Kyrillisch ist Мисюрина), Welikije Luki und Malachowo vermerkt.

    Malachowo ist das nächstgelegene Dorf zu Misjurina, das derzeit existiert.

    Malachowo auf der Google-Karte finden Sie unter diesem Link https://www.google.ru/maps/pla…0!8m2!3d56.294722!4d30.27


    Quelle: TSAMO


    Gruß Nikolay

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    Hallo Klaus,


    Eumex hat Ihnen bereits freundlicherweise mitgeteilt, dass die Stadt Plavinas/Stockmannshof Ihr Hauptbezugspunkt sein wird.

    Die Verteidigungslinie des II. Bataillons des 31. Grenadier-Regiments verlief am nördlichen Ufer des Flusses Aiwiekste 7-8 km östlich von Plavinas.

    Ich habe auf der Karte den Namen von zwei lettischen Dörfern Spridzēni und Muižnieki angegeben, die noch existieren, und einen Link zu Google Maps gesetzt.

    https://www.google.ru/maps/place/Плявиняс,+Pļaviņu+pilsēta,+Латвия/@56.6287426,25.8835268,1998m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x46e9a54e7a104a0b:0x400cfcd68f2fee0!8m2!3d56.6182449!4d25.725792


    Viele Grüße Nikolay

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    Hallo Christian,


    Unten habe ich ein Fragment der Karte der russischen 5. Stoßarmee für den 22.8.44 installiert.

    Es zeigt den Standort der 354. Regimentsgruppe, die zum sogenannten Korps-Gruppe “F” gehörte.

    Die Karte in voller Größe finden du hier https://pamyat-naroda.ru/documents/view/?id=100701515&backurl=division%5C5%20Уд.%20А::begin_date%5C01.08.1944::end_date%5C31.08.1944::use_main_string%5Ctrue::group%5Cmap::types%5Ckarti:shemi


    Quelle: TSAMO


    Viele Grüße Nikolay

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    Hallo Benjamin,


    Aber wenn ich mir den Satz "557. Infanterie-Regiment sind noch auf dem Weg" anschaue, würde ich doch eher sagen, dass diese sich von Westen her dem Gebiet Fomino 1, Bachmutowo, Markowo nähern und nicht von Osten (da wo Sychevo liegt) nähern oder?

    Gewöhnliche Soldaten hätten natürlich nicht wissen können, von welcher Seite das IR.557 kommen sollte.

    Das Wichtigste an diesem Satz ist, dass das Regiment vom 12.2.42 an einem anderen Ort war.

    Er könnte durchaus in Sytschewo gewesen sein.


    Viele Grüße Nikolay

    Hallo Benjamin,


    Das KTB der russischen 10. Armee vom 13.2.42 hat folgenden Eintrag:

    “Die in Sininka gefangen genommenen Gefangenen zeigten, dass sie zum 558. Infanterie-Regiment, der 331. Infanterie-Division, gehören. Zur gleichen Zeit sind bereits 558. und 559. Infanterie-Regimenter im Gebiet von Fomino 1, Bachmutowo, Markowo eingetroffen, und 557. Infanterie-Regiment sind noch auf dem Weg”.

    Daher könnten sich Einheiten des IR.557 durchaus am 12.2.42. im Gebiet von Sytschewo befunden haben.


    Ich habe eine Seite aus dem KTB der 10. Armee für den 13.2.42. aufgestellt.


    Quelle: TSAMO.


    Viele Grüße Nikolay

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    Hallo Marco,


    Unten stelle ich ein Fragment der russischen Karte der 2. Baltischen Front für den Zeitraum vom 15. bis 19. Juli 1944 ein.

    Auf Ihr finden du den Verlauf der Frontlinie im Bereich Lauderi und am 18.7.44.

    Die gesamte Karte können Du sich hier ansehen https://pamyat-naroda.ru/documents/view/?id=100466816&backurl=division%5C3%20Уд.%20А::begin_date%5C01.07.1944::end_date%5C31.07.1944::use_main_string%5Ctrue::group%5Cmap::types%5Ckarti:shemi::page%5C4


    Quelle: CAMO.


    Viele Grüße Nikolay

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