Posts by Margarete

    Die 42. ID = Blödsinn ist scheinbar ( lt. Kartenausschnitt) in einen Kessel geraten - was mit Ihnen dann passiert ist, würde mich interessieren !!!

    Übrigens das "Mazulenko-Buch" ist auf deutsch, hier ein Ausschnitt davon mit Anmerkung zur 42. ID.: = Blödsinn

    Hallo, Tom,


    im Kartenausschnitt aus dem Mazulenko-Buch steht 42. Infanterieregiment der 46. Infanterie-Division.

    Ist Dir der Unterschied zwischen Regiment und Division nicht klar?


    Es wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass es sich um die 46. ID (= InfanterieDivision) handelt,

    der das 42. IR (= Infanterieregiment) unterstand. Wieso ignorierst Du das?


    Vielleicht hilft zum Verstehen die anliegende Datei über militärische Gliederungsformen von unserem Mitglied Dr. Rudolf:

    Militärische Gliederungsformen und Bezeichnungen - Rudolf Kinzinger.pdf


    Gruß an alle - Margarete

    Guten Abend, allen,


    inzwischen habe ich in verschiedenen KTB u.a. Gliederungen und Karten von deutschen Einheiten und Feindmeldungen (sowjet. Einheiten) durchgesehen und keine 42. gefunden.

    Was ich entdeckt habe, ist die Gliederung der 15. Flakdivision, allerdings vom 26.07.44. Darin: rumänische Einheiten und die 46. J.D.


    Eumex hatte ja bereits die Vermutung, dass es sich um die 46. Infanterie-Division (8. Armee) handeln könnte. In der 3. von Tom eingestellten Karte aus dem Mazulenko-Buch ist die 46. I.D. eingezeichnet (siehe Anlage v. 22.-24.08.44).

    Tom, schau doch mal, ob auf den Karten im Buch die 46. weiterhin eingezeichnet wurde oder ob sie verschwunden ist und stattdessen die 42. erscheint.


    Lexikon der Wermacht:

    15. Flakdivision

    http://www.lexikon-der-wehrmac…ak-Divisionen/15FlakD.htm


    Das Lds.Btl. 552 wurde von Dir bei Tarutino eingezeichnet. Worauf basierend?

    Rumänien war in Bezug auf das. Lds. 552 nicht wirklich meine Baustelle. Ein paar Funde habe ich dennoch vom 30.04.44 / 31.07.44 / 04.08.44 (siehe Anlagen - kennst Du sicherlich).


    Major Niethammer, Kommandeur seit 1.03.43, gilt seit dem 24.08.44 als vermisst. Am 30.09.44 wurde die Auflösung des Bataillons befohlen.

    Mit „Resten“ wurde das Lds.Btl. 318 aufgefüllt.


    Was den Angehörigen des Bataillons zwischen dem 31.07. und 24.08.44 geschah…. ?


    Gruß von Margarete

    Hallo, Euch,


    Reinhard, genau so etwas habe ich gesucht. Vielen Dank dafür, auch wenn keine Ärzte dabei sind.

    Kordula, schöne Zahlen. Ein kleiner Anhaltspunkt.

    Paul, ist schon klar, dass ich das Jahr 1923 oder 1929 finanziell nicht mit 1938 vergleichen kann.

    Christiane, der Arzt war im öffentlichen Gesundheitswesen beschäftigt.

    Er hat hohe Privatrechnungen verschickt, die Behandlung von Wohlfahrtsempfängern abgelehnt, wurde wegen eindeutiger Meinungsäußerungen ein Jahr vor Hitlers Machtergreifung ermahnt, etwas leiser zu sein und gehörte zu denen, die einen Tag nach Wahlsieg der NSDAP den liberalen Bürgermeister mit Gewalt aus dem Rathaus zerrten.


    Peter aus der Normandie, Du bist mir aber auch ein Schelm (grins). Ich glaube, Du solltest Kanada und Ostpreußen persönlich mit dem Zollstock vermessen. Es könnte mit größter Wahrscheinlichkeit möglich sein, dass Kanada viiiiiel kleiner ist!!!!

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…8M%C3%BCnchenbernsdorf%29


    Ja, die Zahlen stammen aus einer Nachkriegs-Klageschrift. Allerdings wird dort zur Überprüfung der Zahlen auf das Finanzamt verwiesen. Ob tatsächlich kontrolliert wurde, ist nicht ersichtlich.


    Seid herzlich gegrüßt von Margarete

    Hallo, Augustdieter,


    Dank an Dich. Gekugelt hatte ich. An das LdW hatte ich nicht gedacht. -

    Interessante Angaben. Ein General hatte geringere Einkünfte, als dieser Arzt.

    Der Arzt war schon in der "oberen" Etage angesiedelt.


    Ich hatte an das Statistische Bundesamt bei den Kugelversuchen gedacht, habe aber nur kommerzielle Anbieter gefunden. Gibt es aus der Zeit frei zugängliche Statistiken?


    Grüße von Margarete

    Guten Abend, allen,


    in Akten zu einem Arzt wird sein Einkommen (vor Steuern) genannt. Ende der 30er Jahre betrug der Jahresverdienst über 30.000,- RM; 1950 "nur" noch 1/4 davon (nach Währungsreform + in DM).

    Mir erscheinen die in der Akte genannten Zahlen enorm hoch.


    Hat von Euch jemand Vergleichszahlen, auch zum Sold eines Arztes im Kriegseinsatz? (.. und evtl. zu anderen Berufen, Soldateneinkommen, um das Ganze in Relation zu sehen.)


    Ich habe zurm Vergleich leider nur dies:

    - Versorgungsbezüge für Hinterbliebene eines SD-Gruppenleiters, Reichsführer SS, ab 1.6.1944 mtl. 183,- RM + 70,50 RM Haushaltszulage = 253,80 RM.


    Vielen Dank und herzliche Grüße - Margarete

    Guten Tag, allen und ein gutes neues Jahr für Euch,


    hier nenne ich einige Akten aus dem Archiv des DHI (Dt.Historisches Institut Moskau) aus dem Bestand 500 = Deutsche Beuteakten, die sich mit dem Rückzug nach Rumänien und durch den Balkan befassen (also über den im Thementitel genannten Zeitraum hinaus).

    http://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/1-bestand-500


    Findbuch 12450 OKW - Akte 175 - (beschreibt u.a. die schlechte Lage am Dnestr und betrifft den Rückzug der 6. Armee nach Rumänien)


    Schriftwechsel zwischen dem Befehlshaber der deutschen Heeresmission in Rumänien General der Kavallerie E. Hansen, dem Chef des Generalstabes der rumänischen Armee Korpsgeneral I.Steflea, dem Ministerpräsidenten Rumäniens Marschall I. Antonescu, dem Führer und Obersten Befehlshaber der deutschen Wehrmacht A.Hitler über die Verteidigung der Halbinsel Krim und Transnistriens, September 1943 – März 1944


    Findbuch 12451 OKH - Akte 82 - enthält viel zu Rumänien


    Nachrichten des OKW, Anordnungen und Befehle der Korück 558 und 585, Meldungen und Weisungen der Armeegruppe Wöhler, Befehle des Deutschen Befehlshabers in Transnistrien, Weisungen des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Südukraine, Berichte des OKH über die Ausbildung von Offiziere und Unteroffiziere, zur Disziplin der Mannschaften, zu Urlaubssperren und Auszeichungen, Anordnungen für die Versorgung, Todesurteile des IV. Armeekorps wegen Feigheit vor dem Feind, Auszüge aus der Personalakte des Truppenarztes Erhard Scheitza. 06.05.1941 bis 18.08.1944


    Findbuch 12474 Armeekorps - Akte 470

    sehr sehr interessant - Rückzug über den Balkan - 354 Seiten, die sich lohnen!!!


    Unterlagen des Quartiermeisters des Generalkommandos des z.b.V. XXXIV. Armeekorps (bis 14.11.1944 Generalkommando Friedrich Wilhelm Müller): KTB des Oberquartiermeisters vom 29.9-31.12.1944 nebst entsprechenden Anlagen


    Findbuch 12483 Bataillone - Akte 163


    Unterlagen der Ia-Abteilung der Feldgendarmerie-Abteilung (mot.) 501: KTB der Kompanien Feldgendarmerie-Abteilung (mot.) 501 zum Einsatz in Griechenland sowie Tätigkeitsberichte, 1.7.-31.12.1944.


    Findbuch 12495 Rückwärtige Heeres- und Armeegebiete der Wehrmacht - Akte 1


    Unterlagen der Ia-Abteilung des Befehlshabers des rückwärtigen Operationsgebiets Süd: Anlagen zum KTB des Befehlshabers des rückwärtigen Operationsgebiets Süd, 1.7.-30.9.1944.


    Es grüßt Margarete

    Hallo, Ihr,


    Jan, in der Tat, da steht

    R Gr Div. H u D = Reichsgrenadier Division Hoch- und Deutschmeister.


    Dieter, das LdW sagt dazu, dass die Div. vor dem 1.6.43 die Bezeichnung 44. Infanterie-Division trug.

    http://www.lexikon-der-wehrmac…nteriedivisionen/44ID.htm

    Im November 1944 - LXXXVII. (87.) Armee-Korps - Heeresgruppe C, Ort: Udine

    Im Dezember 1944 - LXVIII. Armeekorps - 2. Panzer-Armee - HGr. F - Ort: Fünfkirchen - mit Lagekarte, auf der die 44. "H u D" eingetragen ist.


    Lt. NARA Guide befand sich die 44. in Italien, bevor sie im November Pecs (Fünfkirchen) erreichte.


    Wir wissen jetzt nur, dass sich "Deine" Einheit im Nov. 1944 evtl. eine zeitlang nahe der 44. aufhielt (unterstellt war???).


    Überprüft habe ich, ob für November KTB's (NARA) vorhanden sind für:

    - (44.) Reichsgrenadier Division Hoch- und Deutschmeister - nein

    - LXXXVII. (87.) Armee-Korps - nein

    - Heeresgruppe C - T311 R 8 + 9 habe ich - nichts. Hat jemand die Rolle 7 und schaut mal?

    - LXVIII. Armeekorps - nein

    - 2. Panzer-Armee - nein

    - HGr. F - Rollen vorhanden - dort bitte selbst suchen.


    Wir sind also keinen Schritt weitergekommen, Schade!


    Es grüßt Euch Margarete

    Hallo, Euch,


    Dieter, anliegend findest Du Ausschnitte aus den Rückzugskarten vom 20.+28.+30.11.1944 rund um Pecs bzw. Fünfkirchen. Die Einheiten-Bezeichnungen sind schlecht lesbar. Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen.


    Kuugel doch bitte zu Ort/Jahr/Ungarn. Ist nicht viel, was sich finden läßt.


    Ein KTB des 68. A.K. für den Zeitraum ist nicht überliefert. Leider! Würde mich auch interessieren.


    Grüße von Margarete

    Hallo, Beate u.a.a.


    die von Dir gefundenen Informationen kann ich bestätigen. Das Landesschützen-Bataillon 251 war im Wehrkreis II Stettin zur Gefangenenbewachung eingeteilt.

    Im Nov.1940 war es in Demmin eingesetzt. In der anliegenden Gliederung des Ersatzheeres vom Nov.1943 (mit handschriftlichen Ergänzungen aus 1944) wird Greifswald als Standort genannt.


    Mit den Suchbegriffen: greifswald 1945 bzw. stalag IIC

    lassen sich verschiedene Infos finden, auch Fotos zum Stalag IIC.


    Aus Wikipedia:

    "Von 1940 bis 1945 bestand an der heutigen Franz-Mehring-Straße das große Kriegsgefangenenlager Stammlager IIC, in dem viele Kriegsgefangene aus zahlreichen von Deutschland besetzten Ländern interniert und in Nebenlagern zu Zwangsarbeit eingesetzt wurden. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Stadt, die eine große Garnison der Wehrmacht beherbergte, ohne Zerstörungen. Am 30. April 1945 wurde sie auf Veranlassung des Stadtkommandanten Rudolf Petershagen kampflos der Roten Armee übergeben."


    Grüße von Margarete

    Guten Abend, allen,

    Peter Norman Nissen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Norman_Nissen
    https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Norman_Nissen
    Zitat:

    • "Peter Norman Nissen (* 6. August 1871; † 2. März 1930) war ein kanadischer Ingenieur und Offizier der britischen Armee. Er entwickelte im Jahr 1916[1] für die britische Armee die später nach ihm benannte Nissenhütte, eine selbsttragende Konstruktion aus Wellblech, die für Unterkünfte im Ersten und Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten sie auch als Notunterkunft für Zivilisten."

    Es grüßt Margarete

    Guten Morgen, all,


    in der NARA-Rolle T175 R70 sind etliche Dokumente (1943) zu Anwerbemethoden zur Waffen-SS und zum RAD enthalten. Von den Anwerbern wird mit unangemessenen "Worten" starker Druck ausgeübt. Beschwerden darüber werden auf höchster Ebene diskutiert. (Z.B. wird die Wehrmacht als "grauer Sauhaufen" bezeichnet.)


    Aus den Dokumenten geht hervor, dass selbst bei Androhungen von "verrecken lassen beim Minentrampeln" und "ich lasse Euch erschießen" nicht unterschrieben wurde.


    Aufgrund der Beschwerden erfolgen Anweisungen. Im Schriftverkehr ist dann auch zu lesen: "unerlaubte Mittel, unzulässige Werbung, unerwünschte Methoden, von allen Gauen Klagen".


    Das fleissige Mitglied RolandP hat dazu etwas geschrieben:


    Der RAD und die Werbungen für die Waffen-SS 1943
    http://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php/Thread/7637-Der-RAD-und-die-Werbungen-für-die-Waffen-SS-1943/?postID=71751#post71751


    Die o.g. NARA-Rolle steht auf Johns (jccalvin) Server zur Verfügung.
    T-175 R-70 Pers.St.RFSS
    http://www.forum-der-wehrmacht…?postID=561862#post561862


    Es grüßt Margarete

    Guten Abend, allen,


    ein kleiner Hinweis an alle "Kinder" deren Eltern sich im Pflegeheim befinden:


    Wenn die Rente der Mutter bzw. des Vaters nicht ausreicht, um die Kosten des Pflegeheims zu decken, werden wir ergänzende Sozialhilfe beantragen.
    Erhalten Vater oder Mutter eine Versorgungsrente, ist nicht das Sozialamt zuständig, sondern die Kriegsopferfürsorge (KOF).
    = Antrag auf Übernahme der nicht gedeckten Heimkosten aus Mitteln der Kriegsopferfürsorge im Rahmen der Hilfe zur Pflege nach § 26 c des Bundesversorgungsgesetzes (BVG)


    Link zur pdf-Broschüre "Kriegsopferfürsorge":
    http://www.bmas.de/SharedDocs/…df?__blob=publicationFile


    Z. Zt. ist mir nur bekannt, dass z. B. der Vermögensfreibetrag des zu Pflegenden bei der KOF 6.000,- € beträgt anstelle von 5.000,- € beim Sozialamt.


    Es grüßt Margarete

    Guten Tag, den Unterstützern,


    der "Südamerikaner" hat sich inzwischen bei mir gemeldet. Er sieht es auch so: das Foto kann nicht 1941 entstanden sein.
    Für mich ist es ein gutes Beispiel dafür, wie vage in den Familien überlieferte Erzählungen und Erinnerungen doch sein können. "Er" hat z. B. eine Information, dass eine gemeinsame Vorfahrin Ende des 19. Jahrhunderts in einem Haus wohnte, dass definitiv erst Jahrzehnte später erbaut wurde.
    Ich danke Euch!


    Herzliche Grüße von Margarete


    Paule, gut, dass Du Dich bei mir entschuldigt hast....

    Hallo, Thomas,


    Deine Frage ist berechtigt. Paule wollte wohl helfen. Allerdings bin ich stinksauer, er hat mich nicht gefragt! Und er ist lange genug Mitglied hier im Forum, um zu wissen, dass man so etwas nicht macht. Ich habe ihn aufgefordert, das Foto dort zu entfernen.


    IR75, guten Abend, danke!


    Lieber Niki, auch Dir vielen Dank, für Deine Einschätzung.


    Zusammenfassend steht also fest,
    - dass das Foto höchstwahrscheinlich im 1. WW entstanden ist,
    - die Dienstränge der beiden Männer jedoch nicht eindeutig festzustellen sind,
    - und die Datierung "1941" falsch ist.
    Um einen Zahlendreher kann es sich auch nicht handeln (1941 - 1914), da weder mein Großvater noch sein Bruder 1914 alt genug waren, um Soldaten zu sein.
    Das Rätsel läßt sich wohl nicht lösen.


    Euch allen vielen lieben Dank und herzliche Grüße - Margarete