Posts by MunaLisa

    Hallo Gemeinde,


    ein "Beifang" bei der Archiv-Recherche im Ulmer Stadtarchiv förderte auch einen Zeitungsartikel über diesen Fliegerhauptmann zu Tage. Da hier im Forum unter diesem Namen noch nichts zu finden ist, hier der Beitrag zur allgemeinen Info.

    ( Beitrag abgeschrieben, da Kopie vom Microfisch sehr schlecht.. )


    Aus "Ulmer Tagblatt

    Amtsblatt und parteiamtliches Blatt für die Kreise Ulm, Ehingen und Laupheim und Umgebung"


    Rubrik "Rund ums Ulmer Münster"


    Ausgabe vom "Mittwoch, 28. Dezember 1942



    Als Staffelkapitän bewährt


    Das Deutsche Kreuz für Hauptmann Menzel


    Nachträglich wird uns bekannt, daß der in Ulm geborene Hauptmann im Generalstab Robert M e n z e l , Sohn des am 22. August 1914 als Hauptmann und Kompaniechef im ehemaligen Ulmer Grenadierregiment 123 gefallenen Robert Menzel, am 17. November 1941 als Staffelkapitän einer Aufklärer-Staffel das D e u t s c h e K r e u z i n G o l d erhalten hat.


    Nach der Teilnahme am Feldzug gegen Polen führte Hauptmann Menzel als Staffelkapitän seine Aufklärer-Staffel gegen Frankreich, Jugoslawien und im Osten. In Frankreich war die Staffel erfolgreich an den Durchbruchskämpfen bis zur Kanalküste beteiligt. In zahlreichen Feindflügen hat Hauptmann Menzel für die Führung entscheidende Meldungen erbracht. Nachdem er im Polenfeldzug das E.K. 2, im Frankreichfeldzug das E.K. 1 erworben hatte, wurde ihm im Kampf gegenden Bolschewismus nach den Kämpfen, die zur Einschließung von Leningrad führten, das Deutsche Kreuz in Gold verliehen."



    Vielleicht ja für den ein oder anderen von Interesse.


    Herzliche Grüße
    Uwe

    (...) Ich würde sagen drei Portion Kohlsuppe pro Person, mindestens ;)

    Einsatz von ist nach der Genfer Konvention verboten. (...)

    Hallo Arnd,

    das ist der bildliche Beleg, warum es "ABC-Alarm" heißt!

    Vorne sitzt Soldat A, in der Mitte Soldat B und hinten Soldat C.. ;-)


    ...es geht halt nichts über ein gesundes Halb-Wissen... ;-)


    (Ironie wieder aus!)


    Herzliche Grüße
    Uwe

    Herzliche Grüße und alles Gute


    Uwe



    (Nebenbei..

    @ Huba:

    Hallo Thomas,

    habe etwas Nachsicht mit unserem Freund hier, eine der guten und hilfsbereiten Stützen hier im Forum und trotz seiner Erlebnisse in jungen Jahren ein Menschenfreund geblieben.

    Und wenn er mal auf der Tastatur "einen falschen Knopf drückt"... ( spätestens danach kennt man ja die Funktion des Knopfes.. ;-) )


    In diesem Sinne - vielen Dank für das Verbessern der Wiedergabe für einen besseren Lesegenuß!


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Gemeinde,


    da haben wir ja ein lustiges Unter-Thema im Moment. Da kann ich aus eigener Erfahrung mitsprechen.. ;-)


    Die Nummer mit dem Blecheimer im Gang oder Treppenhaus hatte es bei uns auch hin und wieder gegeben. Bis dann durch eine solche Übung ein Stückchen von der Kante einer Kunststein-Treppenstufe abplatzte und sich das Anlitz des Kompaniefeldwebels zu einem Donnerwetter verfinsterte - dann hatte sich das erledigt.


    Was hier noch nicht "geboten" wurde: irgendwann kam ein Schlurfi während seines UvD-Dienstes auf die Idee, eine der alten Luftwarn-Sirenen aus dem Lagerkeller zu holen, im Treppenhaus aufzustellen und fleißig zu kurbeln - es dauerte nur kurz, bis aus jeder Stube mindestens einer der jungen Panzermänner herausschaute und über den Gang auf mehr oder weniger derbe Weise seinem Unmut Ausdruck verlieh. ;-) ( Was dann der einzelne gesagt, wird hier zu wiederholen nicht gewagt ! )*


    Aber immerhin waren alle wach...


    Nachdem ein oder zweimal andere "Helden" die Nummer nachgeahmt hatten, fiel mir urplötzlich ein, daß es doch sicherlich irgendwo eine Vorschrift geben müsse, worin begründet wird, daß die Warnsirene einmal im Jahr zur Wartung und Funktionskontrolle verschickt werden muß. Entgegenkomender Weise wurde die Warnsirene noch am selben von uns Mat-Nachweis-Leuten eingezogen und kurzfristig "zur Reparatur verschickt" ! ( ;-) ) .


    In diesem Sinne - immer zu Streichen aufgelegt

    Uwe


    (* frei nach Eugen Roth "Das Kursbuch")

    "(...) mich würde intressieren, ob jemand etwas über diese Einheit weiß.

    Es handelt sich um ein rein privates Intresse, um zu erfahren, was meinem Onkel seine Geschichte war.

    mfg Harry"


    ( Zur besseren Verständlichkeit den Satzbau sinnwahrend umgestellt und Groß- und Kleinschreibung angewendet. )

    Hallo Harry,


    ein lustiges Rätsel..

    Vielleicht läßt sich das Rätsel besser lösen, wenn Du den Namen des Gesuchten und seine -soweit bekannt- Angaben zur Verwendung / Dienstgrad mitteilst. Hilfreich zur eindeutigen Zuordnung ost auch das Geburtsdatum und -ort ( ... da Namenskombinationen ja auch mehrmals existieren könten.. " Wie z.Bsp. " Johann Müller" oder so.. ).


    VIel Erfolg der Suche wünscht Dir


    Uwe

    Hallo Johann,


    warum kommt Dein Vater auf die Idee mit dem Panzer ? Gibt es vielleicht einen bestimmten "Hinweis" am Gerät, der ihn zu dieser Annahmeverleitet?


    Wobei: es dürfte tatsächlich eine Lampe für ein Fahrzeug sein, die man an das Bordnetz anschließen kann.

    Der Schutzkörper um das / mit dem Lampenglas ist für mich allerdings auch ein Hinweis für den Einsatz "in rauher Umgebung".. ( Bergbau oder eben "Maschine im Gelände" ..).


    Die Prägung könnte ebenfalls ein Hinweis auf eine Fertigung im Dritten Reich sein ( leider habe ich das Büchlein von Herrn Heidler nicht zur Hand, so daß ich nicht nachschauen kann - Vielleicht kann einer der Kollegen einspringen. Danke.)


    Bleibt mir im Moment noch eine Frage: läßt sich erkennen, für welche Bord-) Spannung die Lampe ausgelegt ist ?


    Viel Erfolg und herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Andreas,


    einen interessanten Beitrag hast Du hier angestoßen.

    Wenn ich auch nichts zum Thema beitragen kann, so lese ich doch sehr interessiert mit.


    Solltest Du in den vorliegenden Unterlagen bzw. Überlieferungen auch auf einen Mann namens Bauer stoßen, der aus dem Hohenlohischen bei Kupferzell (Raum Schwäbisch Hall) stammt, so würde ich mich über eine Info sehr freuen. ( Die genauen Lebensdaten habe ich im Archiv, leider auf die Schnelle hier nicht greifbar.)


    Du sprachst auch von überlieferten Bildern. Vielleicht magst Du uns das ein oder andere davon hier zeigen ? Danke im Voraus.


    Weiterhin viel Erfolg und eine angenehme Woche

    wünscht Dir mit freundlichen Grüßen


    Uwe

    Danke Thilo

    für das Einstellen des Zeitungsbeitrages, so wird das Puzzle langsam feinteiliger.

    Die vom Baggerfahrer angesprochene "Härte" des Betons liegt natürlich eher nicht beim hohen Anteil des Armiereisens, dieser macht es höchstens schwieriger, größere Brocken vom Betonklotz abzusprengen. Diese "haften" ja zu einem gewissen Teil an der Armierung, andererseits bietet das Gewirr der vielen Armiereisen auch nur wenig freien Querschnitt, durch den die angespitzten Betonbrocken durchfallen können... Hier ist also ein häufiger Wechsel von Betonmeisel, Knacker und Schrottschere vorprogrammiert.

    ( So eine Baustelle hatte ich in Koblenz auch schon mal, da bekommt der Begriff "SW" für Schnellwechsler an den Arbeitsgeräten eine ganz neue Bedeutung. ;-) )


    Die "Härte" des Betons dürfte vmtl. auch bei diesen Bauwerken an der besonderen Rezeptur des eingebrachten Betons und seiner speziellen Verdichtung liegen.


    Wenn im Nachgang auch die anderen, im Zeitungsartikel angesprochenen Bauwerke geschliffen werden, dann hat der Baggerfahrer für die nächsten Wochen "einen gesicherten Arbeitsplatz"...


    Dem Baggerfahrer viel Vergnügen

    und Euch eine schöne Woche wünscht

    Uwe

    Guten Morgen Thomas,


    da freue ich mich aber, daß Du hier so umtriebig warst und deine Spürnse dich letztlich an den richtigen Ort geführt hat. So wissen wir nun, wo sich diese Baulichkeit(en) befanden und wie sie -in späteren Zeiten- genutzt wurden. Danke für die Mühe.


    Zur Einsatz-Taktik oder der Bauweise der "Bunker" habe ich keine Erst-Quellen und halte mich daher zurück.


    Auch Dir einen schönen Sonntag,

    herzliche Grüße

    Uwe

    Soweit zu sehr später Stunde auf die Schnelle.

    Bei Rückfragen bitte melden.


    Viel Erfolg,

    herzliche Grüße


    Uwe ( "MunaLisa" )

    Hallo Fridolin,


    na also, hat doch gut geklappt mit dem ersten Beitrag. Glückwunsch. ;-)


    Gehe ich recht in der Annahme, daß Dir näheres zum Geburtsort und -datum nicht bekannt ist?

    Hier könnte es ggfs. auch hilfreich sein, wenn man die Namen seines Vaters und seiner Mutter wüßte.


    Zur Bezeichnung des Ranges: es heißt richtig Sturmbannführer , mit einem Bande hat das nichts zu tun..


    Wenn dein Großvater tatsächlich im engeren Kreis der Mannschaft vom Obersalzberg war, dann könnte sich auch eine Anfrage im Militärarchiv Freiburg bes Bundesarchives lohnen. Ruf mal dort an, die Leute sind sehr hilfsbereit. Vielleicht gibt es dort eine Personalliste der Wachmannschaft etc. .


    Hilfreich könnte auch seine Entnazifizierungsakte aus der Zeit kurz nach dem Kriege sein. Da ich nicht weiß, in welchem Bundesland er nach dem Kriege gelebt hat ( Amerikanische Zone ? ), kann ich nicht sicher sagen, wo diese aufbewahrt werden. Aber hier kannst Du dich mal in Ludwigsburg beim Staatsarchiv informieren, da gibt es eine zentrale Stelle für die Spruchkammerakten für den Südwesten.


    Viel Erfolg und ein schönes Wochenende

    Gruß Uwe

    Hallo Emerick,

    ich danke Dir für das Zeigen der Bilder!


    Weitere Angaben zu dieser RAD-Abteilung kann ich Dir leider geben, da der RAD nicht zu meinen direkten Themengebieten gehört. Ich nehme an, daß sich aus dem Kreis der Forumskollegen noch jemand dazu melden wird.


    Viel Erfolg,

    Gruß Uwe

    Hallo Koralle,


    zu der Person kann ich keine Angaben machen.

    Zu den UTV´s: das kommt ja auf die örtliche Situation jedes einzelnen Objektes an...

    Hier solltest Du eine konkretere Frage formulieren, damit man Dir vielleicht dazu eine konkrete Auskunft geben kann.


    Herzliche Grüße

    Uwe