Posts by MunaLisa

    Hallo Alfons,


    da haben wir es mal wieder.... .....das mit dem Sammelbegriff.. ;-)


    Mit "Gummi" bezeichnet der Volksmund ja so allerlei. Als "Natur-Gummi" ist dieser Roh-Kautschuk eine zähe Flüssigkeit, durch Zugabe anderer Stoffe kann er z, Bsp. elastisch werden. Wenn er vulkanisiert wird, bekommt er eine stabile (äußere) Form, bleibt -je nach Vulkanisierungsgrad- auch mehr oder weniger elastisch, kehrt jedoch auch "immer" wieder in seine Form zurück.


    Beim Tank wäre letzteres ungeeignet, denn hier sollte die innere Gummiierung ja abdichten.

    Für eine äußere "Umhüllung" als Splitterschutz wäre der Gummi wohl eher keine "erste Wahl", da er ja grundsätzlich weich ist, beim Auftreffen eines Metallkörpers sich ja erstmal mitverformt, wodurch "der Splitter / das Geschoß" durch seine hohe Geschwindigkeit und die scharfen kanten / seine Spitze dennoch den Gummi durchdringen wird. Hier sind also bevorzugt eher "härtere", widerstandsfähigere Werkstoffe gefordert, zumal Kautschuk / Gummi damals auch ein sehr rarer Rohstoff war.


    Das vielleicht als grober Abriß zum Grundverständnis. ( Und jetzt aber schnell den Oberlehrer-Modus wieder ausgeschaltet..! ;-) )


    Daß Dein Großonkel Eisenbahner war finde ich interessant. Da ich diese Bahn sehr gut kenne und mich auch für die Geschichte dieser Lokalbahn aus der Region interessiere, würde ich mich über eine Mitteilung per PN über den Namen und die Dienstzeit und Tätigkeit bei der Bahn sehr freuen. Und sollte die ein oder andere "Anekdote" aus der Dienstzeit überliefert sein...


    Herzlichen Dank und eine schöne Woche

    wünscht mit Eisenbahner-Gruß


    Uwe

    Hallo Alfons und die mitlesenden,


    heute habe ich mir etwas Zeit nehmen können und Stafan Lauschers Standard-Werk über die Motorlokomotiven im Dienste der Wehrmacht durchzuarbeiten, nachdem in den Weiten des webs mit dem Suchbegriff nichts zu finden war. ( Bei Rangierdiesel.de tarnte sich die WR 360 C K hinter einem Schreibfehler, weshalb sie von der Suchmaschine der Amerikaner ( liebevoll "Tante Gurgl" genannt ) tatsächlich auch nicht aufgespürt werden konnte.. ;-)


    Konkret:

    Zuerst war eine Lok der Deutschen Werke Kiel ( DWK ) für das Lufttanklager vorgesehen und wie bestellt auch dorthin geliefert worden : DWK, Typ 220 B , also zweiachsig, Fabrik-Nr. 644 ; Baujahr 1939 ( kein genaues Lieferdatum überliefert ). Die Lok wurde bald darauf durch eine schwerere ersetzt und konnte an das Feldluftmunitionslager Benzelrath bei Köln abgegeben werden.


    Neu nach Weißenhorn kam eine WR 360 C K ( Wehrmachtslok Regelspur mit 360 PS, drei angetriebene Radsätzen, mit Explosionsschutz ( Funkenschutzeinrichtung in der Abgasanlage ).

    Hersteller : BMAG , fabr.-Nr. 110844, Baujahr 1939, geführt unter der Nummer " 36225 " .


    Nach dem Kriege gelangte die Lok zur Deutschen Bundesbahn, war bis 1979 im Betriebsbestand und wurde am 8. Oktober 1980 vom Abstellplatz im Ausbesserungswerk Oldenburg ( dem letzten Einsatzort ) ins Diesellok-Ausbesserungswerk Bremen-Sebaldsbrück geschleppt, wo sie kurz darauf zerlegt wurde.


    Quellen:

    Stefan Lauscher "Die Diesellokomotiven der Wehrmacht", EK-Verlag, 1998.

    website rangierdiesel.de ( Korrektur-Hinweis habe ich bereits zugesandt )

    Datum Abtransport : Bild-Beleg von Norbert Lippek (siehe auch die Website ).


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Christa,


    herzlichen Dank für die Kurz-Zusammenfassung mit persönlichen Erläuterungen. Zum guten Gelingen des umfangreichen Buches hat neben der gewissenhaften und umsichtigen Feinarbeit von Uwe auch die Bereitstellung des Nachlasses deines Onkels beigetragen. Für diese Bereitschaft ebenfalls ein großes Lob!


    Danke dem Autor und den Beteiligten für ihr Engagement.


    Ein schönes Wochenende wünscht Euch

    Uwe

    Hallo Gerd, Thomas und Thilo,


    da will ich mal einen kurzen "Pieps" von mir geben.. ;-)


    Zum weiteren Weg von Barthelmäs kann ich zwar nichts beitragen, aber durch diesen Beitrag bin ich erst auf ihn aufmerksam geworden. In dem beitragsbaum zu Personen hätte ich nicht nach ihm gesucht.

    Da ich gerade an der Geschichte der 7. SS-Eisenbahnbaubrigade dran bin, die damals in Ausschwitz II - Birkenau zusammengestellt wurde, und der Geburtsort in der Region liegt, war dies zu lesen für mich schon interessant. Insoweit Danke für den Hinweis.


    Ob sich ein extra Beitragsbaum "lohnt", vermag ich nicht zu sagen.


    Zur Adresse nach dem Krieg (Kohlenhofstraße 1" fällt mir spontan ein, daß die Kohlenhofstraße -wie der Name es vermuten läßt- das Areal der damaligen Reichsbahn- / Bundesbahndirektion und anderer (damaliger) Bahndienststellen wie der Ga dort war.


    Gerd : kannst Du auch mal etwas über den späteren Präsidenten der BD Stg zusammenstellen? Dieser war im Krieg offenbar dadurch aufgefallen, daß er mehrfach eigene Vorschläge einbrachte, wie die Transporte in die KZ´s bevorzugt über die Strecken geleitet werden konnten, "damit der Transportraum baldmöglichst wieder zur Verfügung steht"..

    Von der fahrdienstkichen Stellung - nach Aussagen von Eisenbahnern nach dem Krieg - in der höchsten Rangstufe vergleichbar mit "Hilfszug, dringlich". Angeblich wurde er dafür von der Eisenbahn auch besonders ausgezeichnet.. (?)


    Nach dem Kriege fiel er im Südwesten dadurch auf, daß er rigoros die Einstellung von (Neben-) Bahnstrecken und die Schließung von Bahn-Dienststellen betrieb.. Mit durchaus nennenswertem "Erfolg"..

    Wenn Du Interesse (und Zeit) dazu hättest, könntest Du mir/uns in den nächsten Wochen dazu etwas zusammenstellen, sofern in den von Dir ausgewerteten Quellen dazu etwas enthalten wäre?

    Meine Suche in den Weiten des webs und in den entsprechend "verdächtigen" Eisenbahn-Heften (Lok-Magazin, frühere Eisenbahn-Kurier - AUsgaben etc. H haben bisher keine Hinweise ergeben.


    Herzlichen Dank im Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen und einen schönen Sonntag wünscht Euch

    Uwe

    Hallo Lina,

    keine Sorge, das paßt! ;-)


    Solche Erlebnisberichte, auch wenn sie erst Jahrzehnte später niedergeschrieben wurden, finde ich sehr spannend und geben -trotz einzelner "Ungereimtheiten"- gute Anhaltspunkte für das damalige Geschehen vor Ort.


    Vielen Dank fürs Einstellen der Aufschriebe, "so gehen sie auch nicht verloren.."

    Und nebenbei: sollte auch noch das ein oder andere Foto im Nachlaß vorhanden sein.... ;-)


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Guten Abend Holger,


    "alles richtig gemacht !" Gratulation.


    Bitte dokumentiere die Angaben über die Zustände in der Kriegszeit, das wäre schon ein guter Anfang. (Ich habe da ein besonderes Interesse im Zusammenhang mit dem A 4.. )


    Bildmäßig wäre es prinzipiell nicht uninteressant, auch den heutigen -gleislosen- Zustand der betroffenen Bahnhofsteile zu dokumentieren, sofern die Flächen nicht überbaut wurden.


    Weiterhin gutes Gelingen wünscht Dir

    Uwe

    Der Bahnmeister

    Hallo an die Mitlesenden,

    es gibt wieder Neuigkeiten,, die ich Euch gerne mitteilen möchte - und ein neuer Name aus der SS-Wachmannschaft, zu dem ich gerne näheres wissen würde.


    Nachdem ich die Häftlingslisten von verschiedenen Zeiten des Bauzuges aufgetrieben habe und die Namen, die -je nach zugeordnetem KZ- im Lauf der Monate unterschiedlichen Häftlingsnummern in eine Datenbank edditiert habe, konnte ich mir einen Überblick über die beteiligten Häftlinge samt deren Gründe für die Verhaftung sowie den erlernten Berufen verschaffen, weswegen sie in den "Bauzug" abkommandiert wurden.


    Durch gezielte Anfrage erhielt ich heute dankenswerter Weise vom " ITS " in Bad Arolsen einige Dokumente zu Häftlingen, die wiederum interessante Hinweise zu den Leidenswegen der Häftlinge

    Auch zu den völlig mysteriösen Angaben über den letzten Tag und den Verbleib des ersten Teil des Zuges sind "belastbare" Hinweise enthalten, deren Schilderung der Ereignisse auch realistisch erscheinen.

    Ein Beispiel:
    Schreiben des Kriminalkommissariats Ravensburg, Az.: II / Mi. / 112/60 , vom 10. Februar 1960


    Betr.: Ermittlungen gegen den ehem. SS-Hauptsturmführer Franz Johann Hofmann, geb. 05.04.1906 in Hof a.d.Saale, z.Zt. Landes-Strafanstalt Rottenburg


    (... Anm.: Es wurden Fragebögen an 10 KK der Polizei versandt, mit deren Hilfe nach KZ-Häftlingstransporten durch Oberschwaben gg. Kriegsende recherchiert wurde. )


    => Auszug zur 7. SS-Eisenbahn-Baubrigade:


    "a) Am 22./23. 4. 1945 wurde der Trsp. in 2 Teilen unter SS-Bewachung mit der Eisenbahn angeblich nach der Schweiz in Marsch gesetzt. Der 2. Transport, bei dem sich (Anm.: der befragte ehem. KZ-Häftling) Jan K. befand, kam noch bis Schussenried ( Anm.: Ortsteil Schussenried-Bahnhof ) und wurde dort von den inzwischen eingerückten franz. Truppen übernommen. Der Führer des Transportes, SS-Sturmführer Lucke, wurde auf dem Schussenrieder Bahnhof sofort von franz. Soldaten erschossen.


    b) Der 1. Teil des Trsp. soll bis nach Aulendorf gekommen und von dort in Richtung Bad Waldsee zu Fuss in Marsch gesetzt worden sein. Nach den Angaben des jetzt in Ozoir / Frankreich wohnhaften Paul C. (Anm.: ehem. KZ-Häftling) sollen auf dem Weg von Aulendorf nach Bad Waldsee von den SS-Wachmannschaften mehrere KZ-Gefangene erschossen worden sein."


    (Auszug aus dem Schreiben, Quelle: Archiv ITS Bad Arolsen)


    Was sich daraus erhärtet: der Anfang April von Stuttgart bis in den Raum Aulendorf geleitete 1. Zugteil blieb dort und wurde entgegen bisher verbreiteter Annahmen nicht "spurlos" vernichtet ("durch Bombenangriffe" etc., wozu es in den örtlichen Ereignisberichten des Jahres 1945 auch keinerlei Bestätigungen gibt.. ) => Zum 1. Zugteil gibt es weiterhin Klärungsbedarf...


    Zum 2. Zugteil läßt sich der Ablauf mittlerweile eindeutig und -auch aus Eisenbahner-Sicht- glaubwürdig darstellen: Der Zug konnte noch bis zum Einfahrsignal des Bahnhofs "Schussenried (Bahnhof)" fahren (*), dort wurde er am Halt zeigenden Esig "gestellt", nachdem der Bahnhof bereits "in franz. Hand" war und kein weiterer Bahnbetrieb mehr möglich war. Die franz. Soldaten befreiten dann die Häftlinge.

    (* = Schussenried hatte zwei Haltstationen, es gab auch "Schussenried-Ort")


    Da ich aber bisher noch keine weiteren Angaben zum "Personal" des Zuges habe würde mich näheres zu dem genannten SS-Angehörigen interessieren. Wer kann Angaben zu Lebensdaten bzw. der zugeordneten Dienststelle im Zeitraum September 1944 bis April 1945 machen?


    => SS-Hauptsturmführer Franz Johann Hofmann,

    geb. 05.04.1906 in Hof a.d. Saale

    ("warum saß er in der Landesstrafanstalt ein und was war der Grund für die Ermittlungen im Jahre 1960 ?" )

    (Nachtrag 7.1. 20.25 Uhr: geklärt, hatte keinen direkten Bezug zur 7. SS.Eisenbahn-Baubrigade .

    Danke an die KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Muna Lisa)


    => SS-Sturmführer Lucke (keine weiteren Angaben bekannt)

    + 23.04.1945 in Schussenried ( vermutlich aber eher Aulendorf / Bad Waldsee, es war der Führer des 1. Zugteils.. )


    Für Hinweise stets dankbar,

    herzliche Grüße


    Uwe

    Hallo Claudio,

    herzlichen Dank für die Hinweise. Mit den beiden Herren war / bin ich in Kontakt. Obwohl deren Schwerpunkt bei der Betrachtung des Themenkomplexes Aggregat 4 in einem anderen Bereich liegt als meiner haben wir uns dazu ausgetauscht.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    (...) Konntest Du das Dokument zwischenzeitlich finden?


    Gruß

    Hardy

    Hallo Hardy,

    über Dein Interesse zur Muna Siegelsbach freue ich mich. Im Verlauf des Jahres kann ich wieder das ein oder andere dazu hier einstellen - im Moment fehlt mir die Zeit dazu.


    Das Dokument habe ich bisher nicht auffinden können, auch andere mit dem Thema näher vertraute haben es nicht in der Sammlung.. Aber vielleicht klappt es irgendwann einmal...


    Herzliche Grüße

    Uwe

    (...)

    In diesem Sinne sehe ich einer nicht stattfinden Diskussion freudig entgegen.

    (...)

    Hallo Dieter,

    das sehe ich ebenso..

    Den Beitrag zu "versachlichen" und so darzustellen, daß es auch für den mit dem Thema/den Themen nicht so sehr vertrauten "Laien" eindeutig zu verstehen wäre, ist sehr umfangreich und durch eine Diskussion in einem Forum vermutlich nicht zu schaffen - die Gefahr, vom objektiven ins subjektive zu rutschen, ist groß.

    Doch die Welt dreht sich auch so weiter.. ..und wenden uns anderen Themenpunkten zu..


    Herzliche Grüße und ein gutes neues Jahr

    Uwe

    Hallo Matthias,


    herzlichen Dank für das Einstellen dieses Fundstückes - kam im "richtigen" Moment, so fließen ein paar Angaben daraus noch in einen lokalen Bericht zur Baracke auf unserem Maifestplatz und runden diesen ab. Klasse.


    Ein gutes, gesundes neues Jahr

    wünscht Dir

    Uwe


    (p.s.: kennst Du "Das Kursbuch" von Eugen Roth ?)

    Guten Morgen Alfons,


    auf die Schnelle kann ich schon einmal soviel anworten:


    Weißenhorn war ein Tanklager der Luftwaffe.


    Fliegerangriffe aus Frankreich kann es 1940 schon gegeben haben, ob es nun in Weißenhorn so war, müßte man im "Willbold" ( Hans Willbold, Luftkrieg zwischen Donau und Bodensee ) nachlesen. Er hat da auch eine kurze Abhandlung zu Weißenhorn dabei.


    Die Schüler, die an der Flak Dienst machen mußten, wurden Flakhelfer genannt. Unter diesem Begriff wirst Du näheres finden.


    Soweit in Kürze - der Dienst beginnt!


    Herzliche Grüße

    Uwe

    (...) Lassen wir also den Schwaben auch ihren Rommel... Sein Sohn war ja langjähriger OB von Stuttgart.

    Herzliche Grüße

    Eberhatd

    "Ha No - so ebbes dät au gar ned ganga! .... " ;-)


    (Ironie wieder aus!)


    Gruß Uwe

    Hallo Ralf und Kollegen,


    ich möchte mich einmal spontan zu diesem Thema melden und sagen, daß ich grundsätzlich von Ralfs Vorschlag angetan bin.


    Nun kenne ich "den Tessin" nur in Auszügen aus zwei Bänden, die andere Veröffentlichung gar nicht. Somit kann ich nicht sagen, wie "tiefgreifend" die Angaben zu den Standorten bereits "vorliegen," (Beim Tessin hatte ich mir manchmal "mehr" Informationen gewünscht..)

    Da -wie ich persönlich meine- so eine Datenbank dem FdW / LdW gut stünde und eine nicht uninteressante Quelle wäre, so dürfte das ganze von der Beantwortung der Fragen abhängen: Speicherplatz ausreichend vorhanden ? Wer sorgt für das Editieren der Daten und später für die Pflege der Datei ?


    In diesem Sinne,

    herzliche Grüße von Uwe

    (der zu Ulm, Heilbronn, Esslingen und Crailsheim beitragen könnte.. )

    ich bin schon bei fast 34 Stunden. Und 36 Stunden dazu, tue ich mir nicht an, das wären drei Tage ohne Schlaf. So was habe ich mal fast erlebt: Übungsbeginn Montagsmorgen um sechs Uhr, Übungsende Donnerstag gegen 19 Uhr. Erster Tag und erste Nacht in nassen Löchern im Bienwald gelegen. Die Stellungen wurden teilweise mit unseren Zeltplanen abgedeckt, darauf dicke Äste und Erde. Zweiter Tag gegen Abend Spähtrupp. Ich konnte fdl. Stellung aufklären. Dann irgendwann mitten in der Nacht durchsickern (...)

    Gruss Rainer

    Hallo Rainer,


    auch wenn ich nicht bei der "Glück Ab!"-Truppe war, das erinnert mich an den "grünen Teil" der Uffz-Ausbildung Anfang Januar auf dem TrÜbPl Münsingen ( "Schwäbisch Sibirien" ). Sollte man mal mitgemacht haben - muß man aber nicht... ;-)


    Das die Enkelschar bald Zug-Stärke erreicht, dazu kann man Dir / Euch nur gratulieren und wünschen, das die Übersicht erhalten bleibt - nicht, daß noch Geschenke verwechselt werden..


    (Ironie wieder aus).


    Herzliche Grüße und für den Neuankömmling wie die Mutter alles Gute.


    Uwe