Posts by MunaLisa

    Hallo ihr drei,


    ich denke, das user "mansfeld" das nicht so gemeint hat, als ob hier im Forum jemand prüfen solle, ob er eventuell Urheberrechtsverstöße begangen hätte. Er wollte wohl damit "nur" darauf hinweisen, daß er nicht davon ausgeht, daß... . Sollte jemand derlei Rechte anmelden , daß der sich dann bei ihm melden solle und er den betroffenen Link löschen würde.. oder so.. 8)


    Unabhängig davon bin ich ihm dankbar, daß er diesen Beitrag getätigt hat. Von allein wäre ich nicht darauf gekommen, daß es sich um Wegmann Cassel handelt. ( Ich habe ein Wegmann-Fahrzeug aus den Zwanziger Jahren, da war das Signet anders.. ) .

    Zur Eigner-Familie und dem Firmenarchiv habe ich Kontakt, da versuche ich mal näheres zu diesen Produkten jener Zeit in Erfahrung zu bringen. Wird halt sein Weilchen dauern, melde mich dann dazu in einem Beitrag.


    Herzliche Grüße

    aus der Schreibstube

    Uwe

    Hallo Karl,


    "haste jut jemacht" - da waren keine "Abschweifungen" dabei, denn nur durch den Hinweis auf die Zusammenhänge wird die Bedeutung / der Sinn klar erkennbar bzw. für den nicht im Thema stehenden nachvollziehbar.


    Schön, daß Du auf die Ulmer Spezialtäten verwiesen hast. Die Garnisonsgeschcihte von Ulm bietet ja noch einiges, was zu berichten wäre, aber das alles zusammen wäre dann schon wieder ein Buch...


    Herzliche Grüße

    und einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Schnee schieben

    wünscht Dir

    Uwe

    Hallo Sven,

    in der Tat ein "Reichsadler" auf dem Lorbeer-Kranz, dem eben nach dem Krieg das Hakenkreuz entfernt wurde. Nicht unüblich.


    Zur früheren Nutzung des Kowwelenzer Gebäudes kann ich von hier aus nichts "aus dem Stand heraus" beitragen. Vielleicht hilt eine telef. Anfrage bei der Gebäudeverwaltungsabteilung der Bank oder beim Stadtarchiv.


    (Sollte sich das so nicht klären lassen oder hier ein anderer die Frage beantworten können, könnte ich einen Kameraden in Koblenz aktivieren... )


    Herzliche Grüße

    Uwe

    (etwas in Eile.. )

    Hallo Justus,

    eine sehr interessante Frage, aber auch ein vielschichtiges Thema - fast schon ein Themenkomplex..

    (...) Es geht also darum, die Frage zu beantworten, ob anhand der Architektur militärischer oder im weiteren Sinne logistisch relevanter Gebäude eine Kontinuität zwischen Kaiserreich und "drittem Reich" erkennbar wäre. Natürlich hat jede Epoche ihre architektonischen "Moden", aber es ist ja anzunehmen, dass es im Zuge der enormen Aufrüstung Mitte der dreißiger Jahre auch zu einem "Bauboom" militärischer Liegenschaften gekommen ist. Und an dieser Stelle könnte man ggf. an Beispielen belegen, dass man den Stil des Kaiserreiches fortsetzte - oder eben nicht. (...)

    Da ich mich schon seit früher Jugend für die zahlreichen Militärbauten in meiner Heimatstadt Ulm interessierte und (sichtbare) Veränderungen aufmerksam beobachtete, in der Zeit als aktiver Soldat in die meisten Liegenschaften kam und auch durch meinen Beruf über viele Jahre mit den Instandhaltungen und Neubauten zu tun hatte, ist mir deine Fragestellung nicht ganz fremd.


    In Ulm können wir Militärbauten von der Zeit der Ulmer Bundesfestung ( Mitte des 19. jahrhunderts) bis zum Ende des 20. Jahrhunderts vergleichen. Aus Zeitgründen kann ich jetzt im Moment nicht die Unterschiede im Detail aufführen, aber es läßt sich jeweils ein deutlicher Unterschied in der architektonischen Gestaltung, der Dimensionierung der Bauten je nach Nutzungsart wie auch die Anordnung innerhalb des Areals (sofern nicht durch topografische Gegebenheiten des Baugeländes schon eine "Abweichung" erforderiich wurde ) erkennen.

    Geändert haben sich auch die Nutzungen von einzelnen Bauten / Kasernenbereichen. Etwa in der alten Zeit die Schaffung von Pferdeställen samt den dazugehörigen Einrichtungen etwa zur Futterbevorratung wie aber auch entsprechender "Reithallen" ( eine existiert noch in der "Oberen Donaubastion" ) . Nach Beginn der Motorisierung und daher abzugrenzen mit den zahlreichen Kasernen-Neubauten im Zuge der "Wiederaufrüstung" ab Mitte der Dreißiger Jahre fielen dann meistens die Stallungen etc, weg, dafür waren dann die "KFZ-Hallen beheizt" (Nitzung als Wartungs- und Reparaturgebäude) oder "...unbeheizt" (reine Abstellhallen) für einen Teil des Areals prägend.


    In diesem Sinne lassen sich auch noch weitere Themenpunkte herausfiltern, anhanh derer die "typischen" Veränderungen - oder eben Nicht-Veränderungen" darzustellen wären.

    Ein interessantes, aber auch durch die regionalen Prägungen sehr vielschichtiges Thema ist dann auch der Baustil, in dem die Kasernen-Bauten ausgeführt wurden. In der Kaiserzeit zumeist sehr verschnörkelt als "aufwändig gestalteter Bau zum "Repräsentatieren", dabei "jeder Kasernenbau anders"... ; in den Dreißiger Jahren dann Übergang zum Bauen nach Einheits-Musterplan: in aller Regel war die architektonische Gestaltung der Bauten zweckorientiert und -standortunabhängig- wurden Gebäude gleicher Nutzung auch nach dem gleichen Einheitsplan errichtet. In aller Regel unterschieden sie sich in architektonischer Sicht dann "nur" noch durch den zugrunde gelegten "Heimatstil", der die bevorzugte Verwendung "heimischer" Baustoffe vorsah. Somit haben wir in der Eifel-Region die entsprechenden Sockelmauern etc. bevorzugt aus Basalt hergestellt, im Westerwaldgebiet auch aus Granitgestein, im Südwesten bevorzugt aus Kalkstein, im Fränkischen bevorzugt aus Sandstein u.s.w. .


    Das mal "auf die Schnelle" dazu.


    So, jetzt wieder als unfreiwilliger "Hauslehrer" nach den Kindern schauend,

    grüßt Dich herzlich

    Uwe

    Hallo York,


    interessant, wenn sich hier über das Forum die Nachfahren von zwei der offenbar wenigen Überlebenden dieser Einheit aufeinander aufmerksam werden. Du kannst ja dem user "Markus10" mal eine PN schreiben, vielleicht erreicht sie ihn ja. ( er war allerdings unter seinem account zuletzt in 2019 hier eingeloggt... ) . Sollte er sich nicht bei Dir melden, dann frage mal bei einem unserer Admins an, ob er freundlicherweise einen Kontakt vermitteln kann.

    Vielleicht ist der Autor aber auch noch -ganz klassisch- unter seinem Namen im Telefonbuch zu finden.. ( dastelefonbuch.de, den Vor- und Zunahmen eingeben und in der Auflistung nachschauen, ob in der vermuteten Region ein "passend" erscheinender (Festnetz-) Eintrag vorhanden ist.. Viel Erfolg! ).


    Sollten sich durch einen Kontakt neue Erkenntnisse ergeben, kannst Du ja gerne hier berichten. Danke.


    Und nicht zu versäumen: "Herzlich Willkommen" hier im Forum und auf eine gute, interessante Zusammenarbeit!


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo allerseits,

    mal wieder ein interessantes "Rätsel"!


    Vergrößert kann man erkennen, daß das "Schild" mit an allen vier Ecken erkennbaren Schrauben / Nieten befestigt ist. Für mich ein HInweis auf ein "reguläres" Schild, daß hier absichtlich an dieser Stelle befestigt wurde. Dadurch möchte ich annehmen, daß es sich entweder um :

    - ein Typen- / Fabrikschild des Herstellers, oder um

    - ein Hinweisschild mit Belade-Hinweisen

    handelt.

    => Kann jemand das "Signet" einem Hersteller zuordnen ?


    Sollte es sich um ein Hinweisschild mit Belade-Hinweisen handeln, dann könnte vielleicht in der zugehörigen Fahrzeug-Beschreibung der Truppe hier eine Abbildung des Schildes enthalten sein.

    => Hat jemand vllt. eine Beschreibung der Truppe über diesen Anhänger und kann nachschauen ?


    Bin gespannt, ob jemand das Rätsel richtig auflösen kann.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Johann,

    Du hast mir mit dieser Info eine große Freude bereitet, da mit der Ort, in der Konrad v. A: seine Kriegsgefangenschaft verbrachte, bisher nicht bekannt war. Das letzte Puzzle-Teilchen für meine Aufstellung seines Lebenslaufes ist nun auch gefunden. Herzlichen Dank dafür.


    @ Bert:

    zum Thema Mitarbeit von Offizieren während derer Kriegsgefangenschaft:

    in einigen Erzählungen von Kriegsteilnehmern habe ich davon gelesen, daß einzelne Offiziere auch mitgearbeitet haben, um dem "Nichtstun" zu entgehen, bevor man noch trübsinnig wird.

    Eine Variante von vielen..


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Thomas,

    hallo "ebenso geschocktes Publikum",


    auch wenn ich jetzt noch nicht den Beitrag von Thomas gelesen habe bzw. einen Anlaß dafür kenne, so kann ich mir gut vorstellen, daß die eigentliche Ursache "tiefer" liegt und sich im Lauf der Zeit etwas angestaut hat.

    Insoweit finde ich es vernünftig, wenn man einen Zeitpunkt erkennt, um noch "rechtzeitig" herunter zu schalten, bevor "es" an die eigene Substanz geht.


    In der Sache unseres Forums finde ich es natürlich sehr schade, daß jemand so verläßliches, hilfsbereites und durch seine klare Meinungsäußerung auch als geradlinig zu schätzendes Mitglied und Mitarbeiter unseres Forums dann seine Tätigkeit / Funktion aufgibt. Eine wohl nicht zu schließende Lücke - trotz der weiteren, auch sehr wichtigen, hilfsbereiten, einsatzwilligen und persönlichkeitsstarken Admins hier im Forum. Jeder hat eben in einem anderen Bereich sein Schwergewicht! ( "Erst die Summe aller Einzelnen ergibt das große Ganze" ! )


    Thomas, Du würdest mir sehr fehlen, wenn Du hier aus irgend einem Grund ganz aufhören wolltest! Sachlich wie auch von Deiner menschlichen Seite her. Insoweit möchte ich hoffen, daß Du auch weiterhin an einer Beteiligung hier im Forum Freude und Zeit finden würdest.



    Traurige Grüße

    Uwe

    Guten Abend Richard,

    danke für die Erklärung und viel Erfolg bei Deinem Buchprojekt. Eine stolze Aufgabe.

    Bitte informiere uns, wenn Du veröffentlichst.


    Meinerseits hat das Interesse an den Infos mit einer, das militärische nur am Rande streifenden Buchpublikation zu tun, in dem der Bruder (Arnold) der beiden v. Albertis von seiner Zeit in den Kriegsjahren hier bei uns in der ländlichen Region berichtet. Mit ihm hatte ich über mehrere Jahre Kontakt.


    Wenn Du an Scans aus Arnolds Lebenserinnerung zu militärischen Dingen seiner Brüder / des Vaters interessiert bist, kann ich Dir gerne etwas zukommen lassen - auch wenn es "nicht viel" ist.. ( es sind nur einzelne, ganz kleine Puzzlesteinchen.. ) .


    Herzliche Grüße

    aus dem Land der Schwaben


    Uwe

    Hallo,


    das mit dem "reingepresst" - "nciht freiwillig" ist durchaus häufig passiert. Gerade gegen Kriegsende ( 1944 ) war man da nicht gerade zimperlich. Kenne im Bekanntenkreis einige glaubwürdige Erzählungen von Betroffenen.

    Es wäre in diesem Zusammenhang auch interessant zu erfahren, welcher Jahrgang Dein Großvater war. Vielleicht Jg 1928 und zuvor bei der HJ?

    ( zu dieser Konstellation wird auch erzählt, daß der "Jahrgang dem Führer geschenkt" wurde, also viele ohne eigenes Bestreben von den beteiligten Stellen zur Waffen-SS "verschoben" wurden..

    Aber dazu wissen hier im Forum sicherlich Kollegen noch genaueres (Nicht mein Hauptgebiet).


    Auch das mit der Nicht-Beteiligung durch den vorherigen Ausfall des Fahrzeugs durch Minenwirkung halte ich auch für durchaus realistisch, denn nicht automatisch waren "immer alle Anghörige" einer Einheit / Gruppe zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Sei es durch den jeweiligen Aufgabenbereich des einzelnen oder eben auch durch "unvorherige Ereignisse". Ein Beispiel: Mein Schwiegervater hatte im Ostfeldzug und in Italien viermal als einziger seiner jeweiligen Gruppe überlebt, da er entweder kurz zuvor schwer verwundet wurde und zum Zeitpunkt der nachfolgenden schweren Gefechten bereits "hinten" bei den Sanitätern war. In Rußland zweimal durch Granatsplitter, einmal durch einen Steckschuß und einmal in Italien, weil er beim nächtlichen Marschieren in einen offenen Gullyschacht getreten war und sich das Bein schwer aufgeschlagen hatte. (Quelle: seine Erzählungen und deckungsgleiche Auskünfte von der Wast)


    Was auch mich DIr raten läßt, bei der WASt / DD , jetzt Bundesarchiv, unbedingt nach seinen Unterlagen nachzufragen.


    Viel Erfolg,

    Gruß Uwe

    Hallo Uwe!


    Eigentlich seltsam, oder? Eigentlich waren wir zu diesem Zeitpunkt "entwaffnet". Wie kann es denn dann sein, das auf den Bahnhöfen noch funktionstüchtige Flakwaffen umherstanden?


    Gruß Stephan

    Hallo Stephan,


    wie immer im Leben... ...es kommt eben darauf an.."

    In diesem Falle wird ja über die Wagen als solche geschrieben; von einer vorhandenen Bewaffnung wird nichts erwähnt.

    Die aufmontierten Fla-Waffen sind mit Sicherheit kurz nach der Besetzung der (Wagenabstell-) Orte demontiert und mitgenommen worden. Übrig blieben die Wagen mit den Einbauten.

    Und um die Entfernung genau dieser Einbauten zum Zwecke einer nachfolgend normalen Nutzung wieder als Offener Güterwagen für den "Freien Verkehr" geht es hier.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Claudio,


    ich danke für das aufschlußreiche Detail. Für mich sehr interessant, da bisher dieser Betrieb als "PAW " ( Privat-Ausbesserungswerk ) in der Nachkriegszeit bisher in der Eisenbahnhistoriker-Szene nicht bekannt ist...

    Und das "Aus zwei mach eins-Prinzip" war damals notgedrungen ja weit verbreitet. Da die Firma als Eisengießerei und Ofenbauer ja auch gewisse Kenntnisse im Metallbereich hatte, dürfte das soweit auch gut gepaßt haben. Nachkriegsgeschichte eben.


    Mir ist der Name bisher nur bekannt gewesen als Lieferer zahlreicher Ölöfen für die Zimmerheizungen in Dienststuben oder Bahndienstwagen.


    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2021 alles Gute!

    Herzliche Grüße

    Uwe

    Guten Abend Gerd,


    hier ging es insbesondere um die mehr oder weniger behelfsmäßig umgerüsteten Offenen Güterwagen oder K-Wagen, die gegen Kriegsende im Heimatgebiet Zügen beigestellt wurden.


    Bei den O-Wagen wurde in der Mitte ein größerer Betonring senkrecht hineingestellt, der auch die Fla-Waffe aufnahm. An den Stirnseiten waren dann mit Holzbohlen abgedeckt einmal ein Unterstand für die Mannschaft, auf der anderen Stirnseite für die Munition..


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Gemeinde,


    immer wieder wird auch die Frage gestellt, was mit den am Ende des Krieges zu einfachen "Flakwagen" umgebauten Offenen Güterwagen der Reichsbahn nach Ende des Krieges passierte.

    Ein Eintrag im Amtsblatt der Reichsbahndirektion Stuttgart vom 30. Dezember 1945 gibt Auskunft:


    Werkstättendienst

    Beitrag Nr. 215. Flakwagen

    (Ohne Vorgang) ******** 61. W 30. Vgb

    Im Hinblick auf den gegenwärtigen Wagenmangel

    müssen alle abgestellten Flakwagen baldmöglichst wieder

    für den öffentlichen Verkehr hergerichtet werden. Sämt-

    liche Bf (Bahnhöfe) und Ga ( Güterabfertigungen) melden

    bis spätestens 10.1.46 durch das vorgesetzte RVA ( Reichsbahn-

    Verkehrsamt) die Zahl der in ihrem Bereich abgestellten Flakwagen.

    (Fehlanzeige nicht erforderlich).


    Die Wagen werden später durch das mit der Herrichtung

    beauftragte RAW ( Reichsbahnausbesserungswerk ) von Fall zu Fall

    abgerufen. Ein Wechsel des Abstellorts der Wagen ist unter Bezug

    auf diese Verf. sofort anzuzeigen.


    Die RVA überprüfen die durchlaufenden Meldungen der Dienst.

    stellen auf hre Vollständigkeit.


    An alle RVA, Bf, Ga.

    *********************************************************



    Herzliche Grüße

    und einen guten Rutsch in ein gutes und gesundes 2021

    wünscht Euch

    Uwe

    Lieber Karl,


    danke für die Detaillierung und den Hinweis auf die damit mögliche Anonymität des früheren Album-Inhabers.


    In diesem Falle wäre es aufgrund der Bilderfülle für den an der Geschichte dieses Lazarettzuges näher interessierten sicherlich von Bedeutung, die im Album notierten Angaben auch auswerten zu können... ....am besten wäre es natürlich gewesen, man hätte den Veteranen noch direkt befragen können.... Aber vergänglich ist die Zeit..


    Mich persönlich hat es dennoch gefreut, bei dieser Bilderfülle sogar mehrere Wagennummern der in den Zug eingestellten "Donnerbüchsen" und von Packwagen identifizieren zu können, was die Gelegenheit gibt, diese Wagenverwendung auch bei der website donnerbuechse.eu bekannt zu geben.


    Herzliche Grüße

    und einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie für 2021 alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Vergnügen hier im Forum.

    Uwe