Posts by MunaLisa

    Hallo Joop,


    es freut mich sehr darüber zu lesen, was Du inzwischen mit der weiteren Recherche alles in Erfahrung bringen konntest. Mein Komliment! Und danke, daß Du nun auch hier wieder einmal -als eine Art Zwischenstand- darüber berichtest.


    Auf Deine Frage am Schluß des Beitrages: ich kann Dir zwar über "Deinen" Platz keine konkreten Auskünfte geben, da dieser nicht in meinem Recherche-Gebiet liegt und ich somit über keine Archivalien / Fundstellen-Aufschriebe dazu verfüge. Wenn es Dir "im Sinne einer vergleichenden Betrachtung" etwas weiterhilft, kann ich Dir etwas über die Ausstattung der beiden von mir recherchierten Scheinflughäfen wie auch von einem der benachbarten Einsatzhäfen zusammenstellen.

    Auf die Schnelle ( muß gleich zur Schicht ) das grundsätzliche:

    i.d.R. eine Mannschaftsbaracke;

    ein kleines Gebäude für die Seilwinde und den dazu erforderlichen Generator;

    Einebnung einer Fläche, auf der eine gezogene Flugzeug-Attrappe ein landendes Flugzeug imitieren kann;

    ggfs. eine Landebahn-Befeuerungsanlage (oder etwas, was so etwas imitieren könnte).

    (mindestens) eine Flugzeug-Atttrappe, die auch beleuchtbar ist, zum Ziehen mit der Seilwinde.

    Das war es eigentlich schon an "Grundausstattung". Weitere Ausstattungen sind natürlich möglich und variieren von Fall zu Fall, je nachdem was / welcher Hafen imitiert werden sollte.

    Sorry, ich muß mich beeilen..


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Gemeinde,

    da es vielleicht irgendwann einmal einen "Kollegen" bei seinen Recherchen zum Thema interessieren könnte eine kurzer Hinweis.

    Da ich nähere Informationen zu einem ganz konkreten Ereignis suche habe ich heute versucht, Kontakt mit dem Autor dieses (und mehrerr anderer heimatgeschichtlich geprägter) Buches aufzunehmen. Leider ist Herr Willbold noch vor der Präsentation seines Buches schwer erkrankt und vor mehreren Jahren verstorben. Direkte Rückfragen bei diesem sehr engagierten Herrn sind also nicht mehr möglich.

    Doch es gibt auch eine erfreuliche Mitteilung: die Notizen etc. zum Buch sind noch vorhanden. In Einzelfällen kann sich jemand einer gezielten, klar formulierten Anfrage annehmen. Zeit sollte derjenige dabei auch haben.

    Sollte das einmal der Fall sein kann ich gerne den Kontakt vermitteln.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Stefan,

    über dein kurzes Statement zum Buch hier habe ich mich gefreut. Im Zuge von eigenen Recherchen bin ich heute auch auf diesen Buchtitel gestoßen und war auf der Suche nach einer näheren Inhaltsangabe oder sogar Rezension.

    Du hast mir einen ersten Hinweis gegeben, das Buch zumindest erstmal über Fernleihe zu beschaffen und zu sichten.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Mirko,

    sollte 1942 als Jahresangabe und Torpedo-Treffer als Versenkungsursache des Transportschiffes zutreffen, dann liese sich die Suche schon etwas eingrenzen - bietet aber immer noch viele Möglichkeiten.. Wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich mal nach Ladelisten der Schiffe suchen.


    Zur 698 habe ich inzwischen ein paar Bilder von den Arbeiten für den Osteinsatz aus privater Hand auftreiben können. Leider kann man die Anschrift der Br auf dem Wasserkasten nicht eindeutig lesen. Mit dieser Zeitangabe liese sich ja wiederum der infrage kommende Zeitraum des Schwarzmeer-Transportes eingrenzen..


    Allerdings paßt ein Detail nicht -eindeutig- zu dieser Geschichte: es wurde noch eine zweite VI K mit der 698 winterfest gemacht und zum Osteinsatz abtransportiert. Das war aber abenfalls eine der in Württemberg eingesetzten VI K ( 683 ).. Diese ist ja auch verschollen - aber wo ? im Schwarzen Meer oder in den russischen Weiten?


    Nun denn, es bleibt spannend.


    ( Sollte ich bei den Recherchen auch was zur Fairlie finden, würde ich mich melden. )


    Mit freundlichen Grüßen von der 716 ;-)

    MunaLisa

    Hallo Chris,


    danke für die Meldung. Der Link führt mittlerweile ins Leere, so daß ich im Moment nicht erkennen kann, ob die von Mirko angesprochene Lok ( eine der Fairlie-Maschinen aus Reichenbach im Vogtland ) sowie die beiden von mir gesuchten VI K - Dampfloks der württembergischen Schmalspurbahnen bei der Ladung mit dabei waren.


    Ich werde mal die email-Adresse im Noch-EU-Partnerland anschreiben.


    Mirko hat sich leider noch nicht gemeldet. Von ihm erhoffe ich mir weitere Hinweise.aus der Recherche bezüglich der Fairlie-Lok .( wann, wo auf welches Schiff verladen und mit welchem geplanten Ziel, der Empfänger und letztlich auch der Verbleib im gesunkenen Schiff.

    Bisher habe ich nur die amtliche Ausmusterung der beiden VI K - Loks aus dem Jahre 1945 mit dem Vermerk: Totalverlust im Osten ( Im Schwarzen Meer versunken ) " , womit rein buchmäßig die Bestandslisten angepaßt wurden.


    Mal sehen, ob sich der Verbleib der Loks noch einmal klären läßt.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Mirko,

    ich stoße gerade bei der web-Recherche zum Verbleib bzw. der näheren Umstände deren -angeblicher- Versenkung im Schwarzen Meer von zwei weiteren Schmalspur-Dampflokomotiven für den Osteinsatz ( sächs. VI K ) auf Deinen Beitrag. Daher würde mich sehr interessieren, ob Du / Ihr zu Eurer Fairlie inzwischen näheres in Erfahrung bringen konntet.


    Recht herzlichen Dank im Voraus

    und mit freundlichen Grüßen, auch von der 716,


    MunaLisa


    Frohe Ostern

    Hallo Micha,


    O.K., eine Zünderdose. War auch mein Gedanke, doch warum eine flachovale Verpackung ? Und warum ist der metallene, spitze "Zahn"? Und für welche "Zünder"-Bauart ?


    Vielleicht kann hier jemand aufklären. Danke.


    Danke auch Dir für dein Bemühen.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa


    P.S.: das "Bild" war so nicht beabsichtigt, ich hatte alle drei Bilder zusammen in die Vorschau übernommen und dann einzeln in den Beitrag übernommen. Als ich dann am Schluß vor den Absenden mir den Beitrag in der Vorschau angeschaut habe, waren die Bilder einzeln zu sehen..

    Hallo Gemeinde,


    seti Jahrzehnten befindet sich im Familienbesitz eines guten Freundes eine Bakelit-Dose, die ihm dieser Tage einmal wieder in die Hände kam. Mit der Frage nach dem Verwendungszweck zeigte er sie mir, aber auch ich habe so etwas bisher noch nicht gesehen.

    Vielleicht kann ja jemand von Euch Hinweise zu den eingegossenen Zahlenkombinationen geben oder kennt sogar die seinerzeitige Nutzung.

    Und vielleicht ist es auch für den ein oder anderen von Euch interessant zu erfahren, was es damals so alles gegeben hat.. ;-)


    Herzlichen Dank im Voraus und ein frohes Osterfest

    wünscht Euch MunaLisa


    Eingegossen sind :

    " 39 " - vermutlich das Jahr der Herstellung - 1939;

    " 3225 / 2 " ;

    ein " K " im runden Kreis ;

    " 16 ` " ( eine Maß-Angabe in Strich ? )


    Markant ist auch die Spitze im Deckel, deren Anwendungszweck sich uns im Moment nciht erscließt.. .


    Eingestellt habe ich die Frage im Luwa-Forum, da aus der Erinnerung heraus die Dose von einem früheren Flieger stammt...


    Hier die Bilder:

    Unbekanntes Bakelitteil.jpg

    Hallo Federico,


    interessant über die Ursache der Explosion Hinweise zu lesen.

    Durchaus glaubhaft, daß einer erst den großen Max spielen wollte und dann mit der entsicherten Handgranate in der Hand dann Panik bekommt. So einen hatten wir beim Uffz-Lehrgang, zuvor hatte er noch gemeint : "Ihr dürft mich Rambo nennen!"... Nun, man hat auf seine Mitwirkung keinen Wert gesetzt, er wurde wieder der Privatwirtschaft wieder zur Verfügung gestellt..

    Wer allerdings vor einem Kaliber bzw. Waggonladung Handgranaten dann so herumprahlt, dem ist nicht zu helfen.. Debede, dahakape ! ( "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen" ) .


    Zu den von Dir angesprochenen Bildern von Walsrode - die würden mich generell interessieren. Wäre nett, wenn Du sie gelegentlich hier einstellen könntest. Danke im Voraus.


    Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes Osterfest

    Gruß Uwe

    Hallo Federico,


    über Deine Mitteilung habe ich mich sehr gefreut, herzlichen Dank dafür.


    Bei dem Bild mit den einsöckigen Häusern handelt es sich sicherlich nicht um Munitionsarbeitshäuser, weder von der baulichen Ausführung noch durch die Tatsache, daß mehrere unmittelbar nebeneinander stehen. Daß widerspricht dem Grundsatz, diese mit größerem Abstand zu errichten. Hier scheint es sich wohl eher um einen Bereich mit einem kleinem Wohlfahrtshaus zu handeln, wo die Arbeiter(innen) eines gewissen Teilbereiches speisen konnten und auch die Möglichkeit zu einem Arztbesuch bestand. Die Bediensteten im Vordergrund schieben ja auch einen Hakazuschi (*), was mich wiederum in der Annahme bestärkt, daß es sich um ein "kleines Wohlfahrtshaus" gemäß der örtlichen RBN (**) handelt und die Bediensteten etwas aus der zentralen Küche im großen Wohlfahrtshaus vorbeibringt. (..nur eine Annahme..)


    * = Handkarren zum Schieben ;-)

    ** = "Raumbedarfsnachweisung"


    Zu dem Zeugenbericht zum Unglück in Grafenwöhr: darf man erfahren, von wann und woher dieser ( gedruckte ? ) stammt - würde mich sehr interessieren. Dankeschön.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Matthias,

    hallo mitlesende,


    wäre es für Deine Aufstellungen hilfreich, von einem Standort ( hier: Bahnhof Schwäbisch Hall - Stadtbahnhof für die Reserve-Lazarette in Hall ) eine Auflistung der angekommenen Lazarettzüge zu erhalten?

    Die Archivarin des Diak Schwäbisch Hall, in dessen Areal die Lazarette eingerichtet waren, hat hier in der Chronik immer wieder Angaben enthalten.Und eisenbahnseitig kann ich auch ein paar kleine Bausteinchen beisteuern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe

    ..und hier - Teil Vier..


    II A.R. 72 (24) ..Besatzung vor Bunker B.. Slg. U.Jö IMG_0806.JPG


    " Besatzung vor Bunker B "





    II A.R. 72 (25) ..Viertes Geschütz.. Slg. U.Jö IMG_0806 (2).JPG


    " Viertes Geschütz " ( Also die Bedienungsmannschaft.. )



    II A.R. 72 (26) ..Die Ölsardinen-Hütte.. Slg. U.Jö IMG_0806.JPG


    " Die Ölsardinen-Hütte "



    II A.R. 72 (27) ..Am Westwall - ,, Slg. U.Jö IMG_0805.JPG


    " Am Westwall "



    II A.R. 72 (32) ..Der Krieg beginnt.. Slg. U.Jö IMG_0808.JPG


    Hier kann ich nicht alles entziffern: " Wechselstellung ...................feld Der Krieg beginnt ! " ( Danke an Hiwi für die Übersetzung )


    Das waren schon wieder fünf Anhänge.. ..eine Fortsetzung kommt noch..

    Viel Vergnügen beim Schriften-Raten und Bilderleins anschauen wünscht Euch

    MunaLisa

    Hallo zusammen,


    heute will ich Euch einige Bilder aus dem Album eines zu diesem Regiment eingezogenen Artillerie-Soldaten zeigen, die zwar nicht von sonderlich guter Qualität sind, aber bekanntlich hat man nicht viel Auswahl und kann froh sein, wenn man a) überhaupt einmal Bilder aus dieser Zeit erhält und b) diese dann noch in einer kleinen Serie zusammenhängend und nicht ein einzelnes, aus der Sammlung herausgerissenes bei den Internet-Plattformen ohne die Infos vom Nachlaß-Geber..


    Wobei dieses Bilderalbum auch schon eine eigene Geschichte hat: bei den Recherchen zu einem kleinen Standort fiel mir auch ein ehemaliger Soldat auf, der nach dem Kriege bei der Munitions-Entsorgung mithelfen mußte. Irgendwann war noch ein letzter lebender Nachfahre ausfindig gemacht und kontaktiert. Doch von den Vorfahren war aus verschiedenen familiären Ereignissen kein Nachlaß mehr vorhanden. Irgendwann erinnerte sich der Nachfahre aber doch noch an ein Fotoalbum, "..das vielleicht noch da sein könnte.." - Ich solle mal in ein paar Wochen nochmal nachfragen, vielleicht würde er es wiederfinden.. Aus den Wochen wurden drei Jahre, etliche Nachfragen waren erfolglos, auch durch mehrere Krankenhausaufenthalte hatte der alte Herr irgendwie keine Zeit zum Suchen gefunden. Doch dann klappte es doch noch! Ich bekam ein Fotoalbum, durch die lange Lagerung im feuchten Raume versport aber die Fotos soweit unbeschädigt. Das abgewetzte Stoff-Einband läßt vermuten, daß der frühere Besitzer es oft in den Händen hielt. Und zum Glück enthielt es meistens auch kurze Anmerkungen zu den eingeklebten Bildern aus seiner RAD- , Wehrmachts- und Entschärfungsdienst-Zeit. Eine ergiebige Quelle für meine Recherchen, die man mir mit den freundlichen Worten überreichte, ich sollte das Album am besten mitnehmen und in Ruhe und ohne Eile durcharbeiten und könnte ja gerne bei der gelegentlichen Rückgabe auch weitere Infos zur Einheit beilegen, da man selber nichts weiter zum Werdegang des Kriegsteilnehmers wüßte..

    Als ich nach einigen Wochen das Album und eine Aufstellung wieder zurückgeben wollte war der freundliche alte Herr in der Zwischenzeit verstorben, Nachfahren gibt es offenbar keine..


    Damit das Album nicht wieder nur so ins Archiv gelangt will ich die Bilder mitsamt den kurzen Begleittexten gerne hier einstellen. Vielleicht sind sie ja auch für die Herren hier aufschlußreich, die in den letzten Jahren nach dem Weg eines ihrer Vorfahren bei der II A.R. 72 nachgefragt haben.

    In diesem SInne - viel Vergnügen.


    Kurz-Chronologie der ersten Jahre der II Abteilung des Artillerie-Regiments 72:

    10.11.1938 Aufstellung in Mainz ( Wehrkreis XII ) als "motorisierte gemischte Abteilung"

    Quartier in der neu gebauten Kathenkaserne am Ortsrand von ( Mainz - ) Gonsenheim.

    Mai 1939 Aufenthalt auf dem Truppenübungsplatz Münsingen auf der Schwäbischen Alb.

    16.08.1939 Kommandierung zu einer Übung an den Westwall. Erste Stellung bei Gersbach - drei Km westl. Pirmasens- .

    10.09.1939 Die 4. Batterie eröffnet als erste Batterie der Abteilung ( die 4. bis 6. Batterie war Bestandteil der II. Abteilung A.R. 72 ) das Feuer aus der neuen Feuerstellung

    auf der Rennwiese.

    05.11.1939 Herausziehen der Abtlg. aus dem Verband der 36. Inf.-Div. und Verlegung nach Mainz-Gonsenheim zur Neu-Ausstattung mit anderen Geschützen.


    Im weiteren Verlauf nimmt die II A.R. 72 weiter am Westfeldzug teil, wird zum Küstenschutz eingesetzt und nimmt im Gefolge der 6. Armee am Unternehmen Barbarossa teil.


    Wer sich detailliert mit der Geschichte der Einheit befassen möchte sei auf den Eintrag im Lexikon der Wehrmacht und mehrere Beiträge dazu hier im Forum verwiesen.


    Zum Soldat:

    Er hat den Krieg vom ersten bis zum letzten Tag mitmachen müssen und hat glücklicherweise ohne schwerere körperliche Verletzungen überlebt.

    Ein paar Daten zu seinem militärischen Werdegang hat er im Album wie folgt vermerkt:

    01.11.1938 Kanonier

    01.10.1939 Gefreiter

    01.12.1940 Obergefreiter

    01.08.1941 Unteroffizier

    01.05.1944 Wachtmeister

    01.04.1945 Oberwachtmeister


    Nun aber fix zu den Bildern.forum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/164588/


    Wirtschaftsgebäude


    forum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/164590/

    "Vor der Vereidigung" ( ..ein verbotenes Foto heimlich aus dem Fenster aufgenommen



    forum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/164591/.. )


    " 1. Mai " ( 1939 )


    forum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/164592/


    " Truppenübungsplatz Münsingen Mai 1939 "


    (Weiterverwendung der Bilder nur nach Rücksprache und Quellenangabe. Wer Bilder in höherer Auflösung haben möchte soll sich bitte per PN oder email an mich wenden. )


    Rund 20 Bilder folgen noch ( jetzt ruft aber erst mal die Arbeit.. :-) )


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    Hallo Gemeinde,


    jetzt konnte ich den Rechenknecht überlisten, so daß er das Ergebnis wie gewünscht zauberte.. ;-)


    Viel Vergnügen mit den Bilderleins.


    IBMG_0800 ..2. Abteilung angetreten...jpg


    " 7.00 Uhr Fahnenapell "

    IMG_0799 - Kopie (4) neue Variante.jpg

    " Zum Aufmarsch "


    IMG_0799 - Kopie (3) neue Variante.jpg

    " Bei der Arbeit "


    IMG_0799 - Kopie (2) neue Variante.jpg

    " 2. Abteilung angetreten "



    Herzliche Grüße

    MunaLisa