Posts by MunaLisa

    Hallo Björk,

    gegen Kriegsende befand sich ein RAD-Lager im Bereich der Eyßelheide, etwa dort, wo sich heute das Gelände des SV Gifhorn befindet.

    ( Quelle der Angabe: Zeitungsbericht der Gifhorner Zeitung im Zusammenhang mit dem Vergiftungstod von rund 200 Zwangsarbeitern, die aus in einem Güterwagen befindlichen Faß reinen Alkohol getrunken hatten... )

    Im Adressbuch von 1938 habe ich keine Angabe zu (einer Büroanschrift) des RAD gefunden.


    Vielleicht fragst Du mal beim Stadt- und beim Kreisarchiv an. Dort müßten die Örtlichkeiten bekannt sein.


    Viel Erfolg.

    Herzliche Grüße

    Uwe

    Guten Morgen Dieter,

    danke für das Einstellen der Abhandlung, dazu noch eine zeitgenössische Erklärung.

    Wie ich finde, sind die Ausführungen dort gut verständlich und erklären die Unterschiede bzw. Zusammenhänge gut.


    Einen schönen Sonntag wünscht

    Uwe

    Hallo zusammen,

    die neueste Lageanalyse des Österreichischen Bundesheeres.

    Krieg in der Ukraine: Die Schlacht um den Donbass - YouTube

    Gruß aus München

    Marcus

    Guten Morgen Marcus,

    danke für das Aufmerksam-machen auf dieses Fundstückchen. Wie ich finde, ein gut aufbereiteter Vortrag zu diesen Abläufen. Und persönlich fand ich den Vergleich mit der Panzerschlacht von Kursk ganz aufschlußreich.

    Wenn es mal wieder eine "Fortsetzung" dieser Lageeinschätzung gibt, bitte wieder hier darauf hinweisen. Danke.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    ( der sich gerade im Zusammenhang mit dem Thema der schienengängigen LKW bei der Feldeisenbahn und ihrem Einsatz im Raum Charkow beschäftigt... )

    Hallo Freunde des etwas schwarzen Humors,

    in den Archiven der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen lies sich auch schon so manche

    Freud´sche Fehlleistung finden. Kostprobe:

    "... kletterte die Leiche den Bahndamm hinauf, wo sie dann gefunden wurde."

    ( Aus einer Unfallmeldung, abgedruckt in einer alten Ausgabe des Eisenbahn-Kuriers )


    Herzliche Grüße

    Uwe

    ( der mal einen über 25-seitigen, standardisierten Unfallmeldebogen in Folge des Zusammenstoßes eines Pferdes mit unserem Museums-Zug ausfüllen sollte. Darin waren allerlei vorgegebene Fragestellungen und Spalten zur genauen Unterscheidung der einzelnen Vorgänge und Folgen des "Unfallereignisses" enthalten, doch keine für die Variante "Unfallgegner = Pferd".

    Ich befürchte, wir haben da die bundesweit erfolgende statistische Auswertung durch eine Stelle des Verkehrsministeriums arg in Verlegenheit gebracht.. ;-) )

    Hallo Gerard,

    auf die Schnelle und von unterwegs kann ich vorerst nur auf die erste Sache antworten.


    Beim Durchlesen des Schriftstücks wird mir klar, daß es sich bei der Schreibweise "WAW" nur um zwei Möglichkeiten handeln kann:

    a) ein Tippfehler. Es dürfte "EAW" gemeint sein und anstatt des " E " hat der Schreiber das daneben liegende "W" auf der Schreibmaschine erwischt... Dann hieße es also Eisenbahn-Ausbesserungswerk und das gab es in Königsberg auch.


    b) gerade in Verbindung mit EAW Königsberg könnte es sich aber auch um eine andere Bedeutung handeln:

    das Ausbesserungswerk Königsberg hatte neben Werksabteilungen für die Ausbesserung von Dampflokomotiven und Güterwagen auch eine Abteilung für die Ausbesserung von Weichen....

    Dann könnte es auch tatsächlich " WAW " geheißen haben: Weichen-Ausbesserungswerk Königsberg....


    Eigentlich sagt man bei den Eisenbahnen schon lange nur "Weichenwerk", vielleicht hat sich da aber der Schreiberling nicht so genau mit den Eisenbahn-üblichen Bezeichnungen ausgekannt oder es war eine nur ortsübliche Bezeichnung.


    Aber der Bezug zur Lokalität des Eisenbahn-Ausbesserungswerk Königsberg als Auffindeort des Panzerzuges ist sicherlich gegeben. ( und hätte ja auch Sinn, da die Fahrzeuge auch als reparaturbedürftig bzw. unvollständig etc. beschrieben sind... )


    Nach einer Adresse der Örtlichkeit oder weiterem kann ich von hier aus nicht suchen, da ich auf Arbeit bin..


    Hoffe, etwas geholfen zu haben.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo interessierte,

    auch wenn hier nicht "jeden Tag" neue Beiträge kommen, so läuft doch auch im stillen etwas zu diesem Thema. Neben Besuchen von Eigentümern solcher "Schiene-Straße-Fahrzeuge" und Besuchen in Archiven, wo man vieles durchsuchen muß, um dann ab und an ein kleines "Fundstückchen" zu entdecken, gibt es aber vereinzelt auch mal den ein oder anderen Fundus, der sich als wahre Fundgrube erweist.

    Einen solchen stellte man mir freundlicherweise dieser Tage zur Verfügung, den ich nun in Ruhe durcharbeiten sowie von den oft schon in deutlich verblichenem Zustand befindlichen Schriftstücken und techn. Zeichnungen Sicherungskopien erstellen kann.

    Ein für mich hochinteressantes Dokument möchte ich Euch heute vorstellen, da es mir u.a. zum ersten Mal bestätigt, daß die Entwicklung durch die Amtsgruppe WaPrüf, Abteilung 5 ( "Pioniermaterial" ) beauftragt wurde. Das 80 Jahre alte Dokument war nun seit knapp 70 Jahren unter einem dicken Stapel auf A4 gefalteter techn. Zeichnungen abgeheftet, unscheinbar zwischen zwei viel zu gro0en Aktendeckeln, so daß man es fast übersehen konnte... Durch die schlechte Papierqualität und eine ungünstige Lagerung ist es nur noch ganz schwach lesbar, so daß ich die zusammengetackerten Seiten hierfür lieber nur abfotografiert und die Bilder nachgearbeitet habe. Ich hoffe, man kann es nun einigermaßen gut lesen.


    Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an den Leihgeber, der sich eigentlich für andere Fahrzeuge interessiert und diese Unterlagen aus einem Nachlaß seinerzeit nur "nebenbei" mit in seine Sammlung aufgenommen hat. Für unser eins ein Glücksfall...



    Nicht vergessen möchte ich auch den Hinweis, daß ich gerne an weiteren Informationen, Unterlagen und Fotografien zu Fahrzeugen dieser Typen ( FAUN ZR , FAUN ZRS und FAUN LK 5 sowie FAUN LK 5 s ) sowie Kontakt zu "Gleichgesinnten" interessiert bin.

    Im Ergebnis führt die Recherche zu einer Kurzabhandlung hier im FdW / LdW ( wenn gewünscht ) sowie dank zwischenzeitlichem Recherchestand an Erstquellen und Bildern auch zu jeweils einem Beitrag über diese beiden Fahrzeug-Typen in einer Zeitschrift für historische Fahrzeuge.


    Herzliche Grüße

    Uwe


    (Nachtrag: Leider sind die Dateien im lesbaren Zustand für hier "zu groß", im reduzierten Zustand aber wiederum nicht mehr lesbar...

    Da muß ich erst noch was ausprobieren, komme aber erst nach dem gleich beginnenden Dienst dazu. ( Den bereits getippten Text wollte ich aber nicht löschen .. Sorry: )

    hier gab es schon Abkürzungen, und jedes mal bei dem Ende ?AW = AusbesserungsWerk

    hier habe diese deutsche webseite schon nachgeschaut.

    https://epoche2.modellbahnfrokler.de/dd/e2d_3702.html

    Hallo Gerard,

    bei der Eisenbahn gab es in dieser Zeit folgende Abkürzungen gebräuchlich:

    EAW = "EIsenbahn-Ausbesserungswerk" ( früher übliche Bezeichnung )

    Raw = "Reichsbahn-Ausbesserungswerk" ( zu Zeiten der Deutschen Reichsbahn )

    RAW = wie vor, jedoch ab ca. 1941 eingeführte Schreibweise mit Großbuchstaben.. ;

    PAW = Privat-Ausbesserungswerk ( Bezeichnung für Ausbesserungswerke der Industrie ).


    Allen gemein ist deren Aufgabe, an den Fahrzeugen die "schwere Instandhaltung" auszuführen. So zum Beispiel Instandsetzungen nach Unfall-Beschädigungen oder auch in den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitabständen die einzelnen Baugruppen und Teile zustandsbedingt aufzuarbeiten bzw. sogenannte Tauschteile gegen bereits vorher im Werk instandgesetzte Tele gleicher Art auszutauschen. Dabei wurden die Fahrzeuge in der Regel komplett in ihre Baugruppen zerlegt.

    Die Arbeiten wurden mit einer sogenannten Hauptuntersuchung ( "HU" ) abgeschlossen, die eine Funktionsprüfung aller Komponenten einschloß. War die HU erfolgreich, dann konnte das Fahrzeug wieder dem Betrieb übergeben werden.


    Hoffe ein wenig zum besseren Verständnis beigetragen zu haben,


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo allerseits,

    zum Betrieb eines Opel Blitz mit Gas aus der Gasflasche kann ich auch etwas beitragen..

    Seit 40 Jahren habe ich einen 1,75 to-"Weichblitz" in der Sammlung, für den damals noch hier und da ein Teileträger-Fahrzeug in Hinterhöfen von Betrieben oder bei Autofriedhöfen zu finden war. Darunter auch welche, die noch die Druckminderer und Flaschenhalter für den Betrieb mit Flüssiggas hatten.

    Bei den Gesprächen mit Fahrern, die noch so einen gefahren hatten, erzählten diese unisono, daß das damalige Hauptproblem ( 40 er / 50 er Jahre ) die oftmals undichten Verschlüsse der Flaschen und der Anlage an sich waren und somit auch während der Abstellzeit "über Nacht" der Gasvorrat gesunken war...

    Die Fahrer, die überwiegend in der Stadt unterwegs waren, sprachen von einem hohen Verbrauch bei Benzin-Betrieb, aber von einem deutlich besseren Ergebnis bei Betrieb mit Flüssiggas.

    Die Fahrer, die überwiegend über Land fuhren, sprachen von einem Preisvorteil von ( in den Fünfzigern ) von rund einem Drittel beim Gasbetrieb.


    Den eigenen Wagen habe ich bisher nicht auf Gasbetrieb umgerüstet und kann so nicht aus eigener Erfahrung berichten.


    Vielleicht hilft es ein wenig zur eigenen Einschätzung.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Andre,

    Du liegst sicherlich mit dieser Einschätzung nicht falsch, aber es ist insbesondere aus heutiger Betrachtung heraus äußerst unwahrscheinlich, den "wahren" Grund für seine Entscheidung bzw. seine Äußerungen hierzu herauszufinden. Es kann nur noch spekulativ betrachtet werden.


    Daß das von Dir angesprochene "..hätten schon dafür gesorgt, daß die besagte Person schon n Fünfziger Jahren nicht mehr under den lebenden weilen würde." nicht ganz unmöglich ist, zeigt mir der Fall eines Jagdfliegers aus dem Großraum Stuttgarter, der nach dem Kriege einen Weinhandel hatte und dann mehrere Jahre nach Frankreich kam um dort Weine zu kaufen. Eines Tages wurde er dort "von unbekannt erschossen"...

    ( der Name will mir gerade nicht einfallen. Es war ein Bekannter der Familie eines Bundeswehr-Jagdfliegers, der heute bei uns im Ort wohnt.. )


    Soweit meine 5 "Spekulatius" zu diesem spekulativen Punkte...


    Herzliche Grüße

    Uwe


    (Gestrichen, da bin ich wohl einer Falschmeldung aufgesessen, was die Todesursache anbelangt. Entschuldigung und Danke an DR40eghs für den Hinweis. )

    Guten Abend Henry,

    herzliche Grüße nach Spree-Athen und Danke für die Hinweise.


    Daß der Büssing-NAG 650 schg nicht allzu bekannt ist, mag daran liegen, daß Bilder solcher Fahrzeuge nur bei wenig Leuten Interesse gefunden haben. Und der Büssing war zahlenmäßig nicht gerade der Spitzenreiter unter den schienengängigen Fahrzeugen.


    Vielleicht meldet sich ja noch mal jemand, der daß Bild gespeichert hat.


    Herzliche Grüße

    aus der Schreibstube

    Uwe

    Hallo Gemeinde,

    bei der Stichwortsuche ( nach FAUN ZR bzw. ZRS ) bin ich auf diesen Beitragsbaum aufmerksam geworden.

    Das Bild " II / 22 " zeigt offenbar einen sogenannten "schienengängigen LKW". Leider sind die Bilder nicht mehr sichtbar und der Einsteller ist seit 2014 hier nicht mehr aktiv. Eine Anfrage per PN also sinnlos.


    Da Dieter meinte, es sei ein FAUN, würde mich das Bild natürlich interessieren.

    => hat vielleicht jemand dieses Bild seinerzeit abgespeichert und kann mir dieser frdlw. zeigen ?


    Herzlichen Dank im Voraus,

    Gruß Uwe


    ( der sich -nebenbei bemerkt- auch für andere Fotos von solchen Fahrzeugen interessiert,

    Bei den FAUN ZR und ZRS 567 sowie den LK 5 und LK 5 s bin ich aktuell dabei, eine Lieferliste zu erstellen, die Fahrgestell-Nummer, Baujahr, Abnehmer ( Reichsbahn oder Wehrmacht bzw. OT ) , vergebene KFZ-Kennzeichen, Einsatz-Dienststelle / Einheit und Angaben zum weiteren Verbleib beinhaltet - soweit die Angaben zu ermitteln sind.

    Für die Nachkriegs-Fertigungen habe ich dies inzwischen vollständig ermitteln können und inzwischen auch einzelne Original-Unterlagen zusammentragen können. )

    Hallo JR,

    ich danke Dir für die Bestätigung der "Nicht-Eintragung" in Adressbücher etc.

    sowie den Hinweis auf den 1943 als Gebäude-Eigner eingetragenen Herrn.


    Die Ferntransport darf ja als "Tarnfirma" des Fiskus angesehen werden, der unweit seine offiziellen Anschriften hatte. So paßt das alles zumindest "ins Bild"...


    Herzliche Grüße

    aus der Schreibstube

    Uwe

    Hallo Jabo,

    wenn es halt keine "neuen" Erkenntnisse gibt... ...aber nun hast DU ja wieder für eine Fortsetzung gesorgt. 8)

    Die Adresse war ja bereits bekannt, das Gebäude ist ein Altbau, die Grundmauern stammen von vor dem WK II. (Auskunft eines Mieters vor 4 Jahren, per Telefonbucheintrag ermittelt. )

    Da es keinen Handelsregistereintrag gibt ( Auskunft Registergericht Charlottenburg ) ist klar, daß es sich um eine Tarn-Firmierung gehandelt hat. Somit ist diese Frage als geklärt anzusehen.

    Wer nun tatsächlich ein Mieter einer Etage dort war - oder eben nur eines "Briefkastens" dort, ist für mich nicht weiter von Belang und läßt sich nur sehr schwer belegbar feststellen. Somit ist der Zeitaufwand aus meiner Sicht dafür nicht gerechtfertigt.


    Wenn jemand aus Charlottenburg und umzu das mal vor Ort im Stadtteil-Archiv recherchieren wollte - gerne.


    Herzlichen Dank, auch an Dieter,

    und Grüße

    Uwe

    Guten Abend Daniel und Dieter,

    sehr nett von Dir, Dieter, daß Du hierzu Dein Wissen mit uns teilst -vielen Dank dafür. So kommen wir mit der Dokumentation der damaligen Vorgänge sicherlich ein großes Stück weiter.


    Darf ich zwei Kleinigkeiten hinterfragen?

    - beim ersten Beitrag steht geschrieben, daß die "6 Toten ebenfalls am 2.3.45" ums Leben kamen. Ich vermute, daß hier ein Tipps-Fehler vorliegt und das Datum 21.3.45 heißen soll, zumal die Bestattung ja auch erst am 5. 4. stattfand.


    - im zweiten Beitrag wird von drei Überlebenden berichtet, darunter der Soldat Weber. Dieser war im Beitrag sowohl der fragende wie auch der (sich..) antwortende... ? Welcher war nun Weber und welcher war Schwarz ?


    Nichts für ungut und nochmals ein Dankeschön für die Mühe.


    Herzliche Grüße aus dem Land des Götz

    und ein erholsames Wochenende

    Uwe

    Hallo Daniel,

    interessante Fragestellung - danke für den Beitrag.

    Mit Ereignissen um die 17. GvB kenne ich mich erst ab einer späteren Zeit ein wenig aus, kann Dir also zu dieser Ereignis nicht weiterhelfen.

    Ich möchte annehmen, daß sich hier noch ein bestimmtes Mitglied melden wird, der sich sehr detailliert mit der 17. GvB beschäftigt hat.

    Herzliche Grüße an selbigen.


    Was vielleicht auch helfen könnte ware ein Blick in alte Aufschriebe in der Gemeinde wie etwa ein Kriegsreport des Ortsbügermeisters oder des Ortspfarrers. So etwa gab es in sehr vielen Orten, somit hättest Du eine zeitnahe Quelle, die vermutlich mit HInweisen dienen könnte. Frag einfach mal auf dem Rathaus, im Kreisarchiv und beim Pfarrbüro nach.

    Viel Erfolg.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Guten Abend Wolf,

    das ist ja bedauerlich, hätte ich (zumindest bei der alten GL) nicht erwartet.

    Vielleicht kommst Du ja auch anderweitig zum ZIel.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo zusammen,

    ich lese hier mangels Zeit schon einige Wochen nicht mehr mit. Da ich aber nun das Stichwort "Leo i" vernommen habe, den ich selbst kennengelernt habe, will ich auch auf einen Aspekt hinweisen:

    Bei der Bundeswehr wurde in den aktiven Truppenteilen der Leo 1 ( damals Variante 1A4 ) Ende der Achtziger Jahre durch den Leo 2 ersetzt. Damals war er auf einem guten technischen Ausrüstungsstand, sowohl bei der Offensiv- wie bei der Defensiv-Ausrüstung.

    Inzwischen sind aber auch die Panzer-Abwehrwaffen deutlich weiterentwickelt worden. Somit müßten eventuell zum Einsatz kommende Leo 1 (und anderer Alt-Bestand) ja auch entsprechend bei der Defensiv-Ausstattung nachgerüstet werden - wo technisch möglich...


    Diesen grundsätzlichen Gedanken sollte man bei der derzeitigen politischen Diskussion nicht unbeachtet lassen. Dazu kommen ja dann auch die anderen Punkte wie Ausbildung der Besatzung, Mun-Versorgung etc. . Auch hierbei ist das ja alles nicht so einfach zu realisieren wie bei einem Versandhandel: "Ein Klick, und schon ist die Ware zu ihnen unterwegs"... .


    Nachdenkliche Grüße

    Uwe

    ( der hofft, daß die entscheidenden Stellen bei der Findung einer geeigneten politischen Lösung hier besonnen agieren und nicht operative Hektik die geistige Mitarbeit ersetzt..)

    Hallo Stefan,

    ich bedanke mich für dieses interessante "Fundstück der Woche" ;-),

    das paßt ganz gut zur Abrundung meines Buchkapitels über die Heeresfeldeisenbahn auf dem Kuban.


    Herzliche Grüße

    und noch ein frohes Osterfest,

    Uwe