Posts by MunaLisa

    Hallo ihr Leidensgenossen.


    von einem weiteren "Insider" bezüglich dieser Konstellation einmal volle Zustimmung zum gesagtenund zum anderen mein Kompliment für die gewählten Worte, ich habe lachen müssen..


    Wir haben auch noch eine spaßige Redensart, wenn einmal eine der jungen Damen versucht, die Prinzessin zu spielen: "Das nächste wird ein Bub - bestimmt!" ;-)


    In diesem Sinne - ein Gruß an die Königinnen und Könige,

    Euer Uwe

    Hallo an die Mitlesenden,


    eine kleine Aktualisierung, nachdem ich inzwischen "dank mehrerer kleiner Puzzlesteinchen" (danke an die Mitpuzzler!) noch lebende Verwandschaft von Kurt Schäfer ermitteln und kontaktieren konnte.

    Kurt Schäfer lebte nach der Entlassung aus der franz. Internierung in der Lörracher Gegend.

    Seine Frau ist vor nicht allzu langer Zeit -im Alter von 99 Jahren- verstorben.

    Nach dem Kriege bekamen die beiden eine zweite Tochter, die im Gegensatz zur älteren Schwester noch lebt, aber nicht mehr als Gesprächspartner fungieren kann.

    Kurt Schäfer hat nach dem Kriege wieder im erlernten Beruf als Architekt gearbeitet.

    Fotos aus der Zeit bei der 7. SS-Eisenbahnbaugrigade gibt es leider nicht mehr, es ist kein Familien-Fotoalbum erhalten geblieben. Doch die ein oder andere, mir auf den ersten Blick eher unwahrscheinlich klingende Schilderung von Ereignissen bei "der 7." wurden mir -ich hatte nur ein "Stichwort" genannt, auch aus der Familie heraus so erzählt. In der Summe der erhaltenen Schilderungen mit zum Teil für mich neuen Details kann ich mir mittlerweile vorstellen, daß die erkennbar positive Einstellung gegenüber den Häftlingen -zumindestens von der Tendenz her- zutrifft. Doch zu diesen Ereignissen später mehr, ich bin noch beim Aufbereiten des Themas und dem Interviewen der "Alt-Eingeborenen" zu diesem Thema...


    Das Fragen-Thema "Angaben zur Person Kurt Schäfer" ist für mich nun abgeschlossen, die letzten der erhofften Informationen habe ich nun gestern erhalten.

    Allen an der Recherche beteiligten nochmals herzlichen Dank.


    Eine schöne Adventszeit wünscht Euch

    Uwe

    Moin Uwe, Dieter und die anderen hier mitlesenden,


    Uwe, Du hast es gut beschrieben, vielen Dank


    Ich denke auch, daß die Formulierungen von Herrn Krauth (mal wieder..) vom Leser etwas anders verstanden werden konnten, als er selbst es wohl meinte. Besonders beim Thema WK II und Soldaten allgemein scheint er "ein Problem" zu haben, wenn man im Lauf der Jahre so seine Beiträge vergleicht. Zudem ist es heute allgemeiner Standard bei der schreibenden Zunft der Tagespresse, daß nur noch mit schneller Feder geschrieben wird und selbst bei so sensiblen Themen das ganze ratz-fatz in einem Zuge edditiert wird. Man kann heutzutage schon von Glück sprechen, wenn danach nochmal jemand das ganze auf Rechtschreibfehler hin gegenliest.


    So wie früher macht es heute in den Lokalredaktionen faßt niemand mehr, wo man sich zu so einem wichtigen Thema, das man zudem schon im Voraus erkennt - der Blick auf den Jahreskalender reicht aus - und das sich durch "den runden Jahrestag" beinahe zwingend als Lokal-Thema anbietet, sich schon Wochen vorher einen Roh-Beitrag erstellt und diesen dann nach ein paar Tagen Abstand noch mal vornimmt und dann erst "rund schreibt".. Oftmals liegt es daran: zu wenig Leute, zu wenig verfügbare Zeit, oft nur noch angelerntes und damit lohngünstigeres Personal... Das Ergebnis kann man dann in solchen Beiträgen wie aktuell der HSt sehen.. "Gut gemeint, aber nicht immer gut gelungen"

    Ich erlaube mir diese Bemerkungen, da ich als Schüler mit dem Recherchieren und Verfassen von Beiträgen für die Tageszeitung und deren Wochenblatt-Ausgaben mir das Taschengeld für die Portoausgaben eines von mir frisch initiierten Museumsbahn-Vereins verdient habe und damals einen guten Einblick in die Arbeitsweise der hauptberuflichen Redakteure der Landes- und der Lokalredaktion hatte. Die damaligen Rahmenbedingungen sind mit den heutigen, in der Zeit der Schnelllebigkeit und der Informations-Überflutung, nicht mehr vergleichbar..


    Versuchen wir es hier besser zu machen..

    In diesem Sinne, einen schönen Tag und eine besinnliche Adventszeit

    wünscht Euch

    Uwe


    (der als Kind immer sehr interessiert zugehört hat, wenn "die Alten" von ihren Erlebnissen in diesen Tagen berichteten. In Ulm war es übrigens der 17.12.44, an dem es zum schwersten und folgenreichsten Luftangriff auf die Stadt und die umfangreichen Bahnanlagen gekommen ist.)

    Hallo Dieter,


    wie ich gerade erst feststelle, habe ich Dir gar nicht zeitnah für Deine Hinweise gedankt - ich bitte das mir nachzusehen und möchte dies hiermit gerne nachholen. Gefreut habe ich mich auf jeden Fall über deine Hinweise, die mir letztlich nun auch zu entsprechenden Aufnahmen verholfen haben (freundlicherweise aus den Beständen einer Landesbehörde).


    Bedauerlicherweise betreffen sie aber. wie Du es auch schon genannt hast, nicht den gesuchten Zeitraum vom 3. bis zum 23. April 1945. Dennoch konnte ich im Zusammenhang mit anderen Vorgängen im Ort während der letzten Tage des Krieges Örtlichkeiten zuordnen ( etwa der Kohleschuppen des Brennstoffhändlers Schwellinger, in dem Rohzucker "verlagert" war.. ).


    Einen schönen Tag wünscht Dir

    Uwe

    Hallo Matthias,

    ein interessantes wie vielschichtiges Thema...

    Aktuell versuche ich das von der anderen Seite her aufzudröseln. Was mir dabei wichtig erscheint, ist der Hinweis auf eine zeitliche Unterscheidung im Zusammennhang mit der "Sammelstelle für Heeresfeldbahnfahrzeuge". Diese Funktion erfüllten Mittersill und die anderen Bahnhöfe der Pinzgauer Lokalbahn Zell am See - Mittersill - Krimml erst gegen Ende des Krieges. ( Zur Frage, wie das offiziell organisiert / geregelt war, habe ich bisher noch keine Unterlagen finden können ).


    In Zuge von Recherchen nach dem Verbleib bestimmter Schmalspurbahn-Fahrzeuge beschäftige ich mich aktuell mit dem Thema, was 1940 zum "Bahnbetriebswerk Zell am See" gelangte. Hier ist mir ein Aktenzeichen der RBD Linz bekannt. Leider ist die Person, die Anfang der Siebziger Jahre diese Papiere in einem Archiv entdeckte vor drei Jahren verstorben - ob jemand sein Eisenbahnarchiv übernehmen konnte ist bisher noch ungewiß.

    Insgesamt ergibt der aktuelle Recherchestand, daß 1940 bei der Pinzgauer Lokalbahn ein Kapazitätsproblem für die Abfuhr des Holzes bestand, welches man mit der Beschaffung weiterer Wagen lösen wollte. Da diese aber technisch zu den anderen Fahrzeugen nicht kompatibel waren gelangten sie auf der Lokalbahn nie in Betrieb.

    Hier kommt -bisher noch vermutlich- die Heeres-Versuchsstelle Mittersill ins Spiel, die diese Fahrzeuge für ihre Zwecke ( Transport von Baumaterial im Baustellenbereich beim Wiederaufbau kriegszerstörter Brücken etc. ) sicherlich gut gebrauchen konnte.

    Wenngleich sich die Spur der von mir betrachteten Fahrzeuge nach dem Verlassen des Pinzgau verliert, so wurde vor ein paar Jahren das Untergestell eines der Wagen in der Sammlung eines Polnischen Eisenbahnmuseums wiederentdeckt. Dies dürfte ein Hinweis sein, daß die Wagen ( zumindest zum Teil ) dann in den Dienst im Osten gekommen sind.


    Ich unterscheide daher:

    Anfang des Krieges: einzelne Schmalspurfahrzeuge kamen "nach Mittersill" ( und gingen dann vmtl. mit zu den Einsätzen der Seilbahntruppe )

    Ende des Krieges: Nutzung des Gleisanlage der "Seilbahnschule" und der Unterwegsbahnhöfe als "Sammelstelle für Heeresfeldbahnfahrzeuge".


    ( Nebenbei : Wann wurde der Betrieb der Seilbahnschule eingestellt - Kriegsende ? )


    Würdes Du mir insoweit zustimmen können ?


    Herzliche Grüße
    Uwe

    Hallo Ralf,


    mit den auf dem neu eingestellten Link aufgeführten Infos zu den quasi "Fertighaus-Vorläufern" hast Du aktuell mein Interesse am Thema neu geweckt.. Da wir bei uns am Maifest-Platz im Wald eine solche "kurze" Baracke haben, bei der ich bisher davon ausging, daß sie nur verkürzt dort wieder aufgebaut wurde, kann ich nach diesen Hinweisen nun gar nicht mehr ausschließen, daß sie vielleicht schon "von Anfang an" diese kurze Länge aufwies... Kurzum: da werde ich die mal nach Dienstschluß aufmessen. Vllt. gelingt es damit, diese einem der erwähnten Typen zuzuordnen.


    Gleichzeitig erinnert es mich daran, daß wir im Ort bisher nicht ermitteln konnten, von wem, wann und wozu die Baracke dort aufgestellt wurde und woher sie eventuell ursprünglich stammte.

    Ein guter Anlaß, diese Frage hier im Ort mal wieder zu stellen. ( Gemeindebote etc. )


    Danke für den Link und somit den "Anstoß". ;-)


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Volker,

    schön, daß Du auch der Umgebung des Marktes deine Aufmerksamkeit geschenkt hast.. ..und uns mit dem Bild mal wieder in Erinnerung rufst, welche Spuren nach Mai 45 in eigentlich allen Städten an den Häusern zu sehen waren.


    Selbst kann ich mich an einen Besuch in Leipzig 1971 erinnern, wo ein ganzer Straßenzug mit viergeschossigen Mietshäusern noch von den Kämpfen gezeichnet war: auf beiden Seiten alle Fassaden voller Einschußlöcher, die noch nicht wieder verputzt waren. Zudem alle Häuser ohne Farbe - kurzum: "fast wie im Krieg".. (Und dann waren die Häuser auch noch bewohnt...) So etwas kannte ich (im Kindergarten-Alter) aus unserer Stadt im Süddeutschen gar nicht, da war sowas praktisch nicht mehr zu sehen, höchstens einzelne Einschüsse an einzelnen Häusern und auch das nur noch ganz selten. Außerdem zwei Grundstücke in der Innenstadt, wo nur noch das Kellergeschoß aus dem Boden lugte und ein bewachsener Schuttberg das ganze "zierte".. Rund ums Münster und an mehreren Stellen in der Stadt waren noch Ladenzeilen aus "Behelfsbauten" errichtet, die an die Zeit erinnerten, wo man über jede Art von Dach in der zu fast 90 % zerstörten Innenstadt froh war. ( Die letzten davon wurden Anfang der Neunziger Jahre durch zeitgemäße Neubauten ersetzt. )


    Als ich das vor zwei Jahren meinen Kindern (im Grundschulalter) erzählte, konnten sie sich so etwas gar nicht mehr vorstellen. Erst als wir dieser Tage mitten in der Stadt in einem Hinterhof eine das Grundstück abgrenzende Mauer entdeckten, die offene Fensterausschnitte aufwies und von der Aufmauerung her so gestaltet war wie die Kellergeschoßmauerrn der umgebenden Häuser, waren die Kinder zum Rätseln nach dem Grund animiert. Das Interesse war geweckt und allerlei Fragen zur damaligen Zeit an die Großeltern gestellt, wie denn das damals in deren Kindheit so war. Als ich dann ein paar Bilder der Stadt aus dieser Nachkriegszeit zeigte, waren sie merklich beeindruckt von dem ganzen. Ihr Resümée: "Hoffentlich bleibt uns so etwas erspart!".


    Dem ist wohl nichts hinzuzufügen, außer vielleicht dem Merksatz von Max Mannheimer, einem Holocaust-Überlebenden, der noch bis kurz vor seinem Tod (mit 96 Jahren) in die Schulen ging. Er sagte:

    "Ihr seid nicht dafür verantwortlich , was damals geschehen ist.

    Aber Ihr seid dafür verantwortlich, daß so etwas nicht wieder geschieht!"


    ( Nebenbei: die Häuser in Leipzig blieben noch bis zur Wende in diesem "Erhaltungszustand".. )


    So, nun hoffe ich, daß ich Deinen Beitrag nicht allzu weit "abgelenkt" habe.


    Herzliche Grüße und eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht Dir

    Uwe

    Hallo Kai Ivo,

    hallo Nicco,


    vielen Dank für das Einstellen der Bilder / Frage zu diesem interessanten Fundstück und die erklärenden Hinweise von Rainer und Nicco. Die behelfsmäßige Panzerung eines Lastwagens sehe ich hier ebenfalls als die naheliegendste Erklärung an.

    Vielleicht kann ja jemand noch ein Bild eines kompletten Fahrzeugs beisteuern..


    Herzlichen Dank

    von Uwe

    (dessen Mutter eine geborene Görz ist.... ;-) / Goriza )

    Guten Morgen Sandra,

    ein paar grundsätzliche Informationen zur Recherche nach Vorfahren hast Du ja schon bekommen.

    Was -vielleicht- hier zu weiteren Informationen zur nachgefragten Person führen kann, wäre die Nennung des Namens und der wichtigsten Daten der angefragten Person. Dies hatte Danuser gemeint.


    Viel Erfolg und einen schönen Tag,

    herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Manni,

    auch wenn mich das "Flakzielgerät" nicht so sehr interessiert.. ..hier würde ich nicht unbedingt auf eine " V 1 " tippen: in dem Fragebogen wird ja nur geschrieben: " 1 V-Geschoß ". Und wer weiß, was der Schreiberling (uns) damit sagen wollte?


    Meines Erachtens dürfte es sich empfehlen, in dem Ort selbst einmal zu recherchieren: die im Archiv liegenden "Zeitzeugen-Berichte" ( die naturgemäß auch nicht immer mit den fachlich korrekten Bezeichnungen formuliert sind..), Tagebuchberichte des Pfarrers, ggfs. Heimatverein befragen, noch lebende Einwohner befragen, die das damals als Kind / Jugendlicher erlebt haben.

    In der Summe der gewonnenen Erkenntnisse dürfte sich dann der Weg zur Aufklärung des Rätsels erkennen lassen..


    Viel Erfolg und Vergnügen,

    herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Frank,

    danke für den Hinweis. Da stimme ich Dir grundsätzlich zu, was die Sowjetunion im allgemein anbelangt. Doch gerade bei Stalingrad möchte ich es aufgrund der Kampfhandlungen und den teils erfolgten Zerstörungen von wegen Spritmangel aufgegebenen Fahrzeugen(*) tendenziell eher für unwahrscheinlich halten.

    Wenngleich dies natürlich nur eine Annahme ist..


    Herzliche Grüße

    Uwe


    * Zu meiner Schulzeit hatten wir im Haus zwei Nachbarn, die von ihrer Zeit in Stalingrad gerne miteinander geredet hatten. Da hörte man als Junior gerne zu..

    Hallo Dieter,


    das sehe ich ebenso sehr skeptisch. Vermutlich hat hier jemand sein Verkaufsangebot etwas interessanter machen wollen...

    Wenn das Motorrad tatsächlich "in Stalingrad dabei gewesen" sein soll - dann dürfte es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heute nicht mehr existieren, zumindes nicht in unseren Breitengraden. Selbst eine R75 wird bestimmt nicht mit einem Flugzeug ausgeflogen worden sein, da hätte man e

    her anderes transportiert.

    Und wieso sollte damals eine Maschine von der Ostfront zum Hilfseinsatz für die Italiener in Nordafrika "versetzt" worden sein? Wenn sie an der Ostfront "frei geworden" wäre, dann hätte sie bestimmt auch dort wieder einen dankbaren Abnehmer gehabt.

    Für mich erscheint die Aussage des Verkäufers eher unglaublich.


    @ Jürgen:

    Wie auch immer der Lebenslauf der Maschine tatsächlich gewesen war, es ist sicherlich ein interessantes und angenehm zu fahrendes Motorrad. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Erwerbung und allzeit gute Fahrt.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Bischi,

    schön, daß Du an uns denkst.

    Doch vielleicht kannst Du ja mal einen Überblick geben, welche Zeitschriften-Titel erhältlich sind.

    Bei den Büchern hat es sich bewährt, den Titel zu nennen und ggfs. etwas zum Erhaltungszustand.


    Wenn Du eine Preisidee hast, wäre es auch nicht schlecht.


    Herzlichen Dank für die Mühe,

    Gruß Uwe.

    Hallo Hans,


    das kommt mir auf den ersten Blick etwas komisch vor..

    ...andererseits wäre es, wenn es ein "Kitsch-Produkt" sein sollte, doch sehr aufwändig gestaltet worden. (die Gravuren etwa. ).

    Da ich mich im Bezug auf Pee nur mit der Heeres-Versuchstelle näher beschäftigte und nicht mit Pee-West ( Luftwaffe ), möchte ich Dir eine Anfrage bei den Museums-Leuten vom HTM in Peenemünde empfehlen. Dort ist man sicherlich zu Deinem Anliegen hilfsbereit.


    Aus Datenschutzgründen sende ich Dir per PN die Durchwahlnummern der entsprechenden Mitarbeiter/innen.



    Was mich auch freuen würde wäre zu erfahren, aus welcher "Quelle" dieses Stück stammt ?

    ( etwa "Alter Familienbesitz" oder "Flohmarktfund" oder ... ).


    Danke im Voraus

    und herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Slayer ,

    (gibt es vielleicht auch einen Namen, würde ich lieber als Anrede benutzen... Danke. )


    Offenbar hat Huba Deinen ersten Post tatsächlich in diesem Punkte (Mun-Kiste) mißverstanden. Nicht traurig sein, daß kann bei der Fülle der Meldungen hier schon mal passieren.

    Vermutlich hätte ein etwas besser strukturierter Text hiergegen vorgebeugt. Aber das wird sich mit den weiteren Beiträgen von Dir -worauf ich mich schon freue- sicherlich rasch einspielen.


    Deinen Beitrag habe ich so verstanden:

    - Du weist auf einen früher hier gelaufenen Beitrag zum Thema hin, den Du selbst auf die Schnelle noch nicht wieder aufgefunden hast.

    => Gute Sache, vllt. kann jemand anderes die Spur wieder auffinden.


    - Du weist auf die Mun-Kiste und eine Geschichte dazu hin.

    => Auch wieder ein kleines Puzzle-Teilchen. Gut so.


    - Du verweist auf vorhandene Anfangs-Schwierigkeiten beim Einstellen von Bildern hier hin.

    => Ging mir am Anfang auch so, aber man arbeitet sich rasch ein. "Versuch macht kluch(/g)" hieß es im alten Lehrbetrieb dazu.. ;-)


    Einen schönen Sonntag wünscht

    Uwe

    Hallo,

    ich würde sagen dass die Räder zu keinem Panzer gehören, sondern zu Wägen die bei diesem Reichsbahnausbesserungswerk,

    innerbetriebliche Transporte gemacht haben. Solche Wären, gezogen von Staplern o.Ä. gab es bei uns früher auch viele.

    Grüße, ZAG

    "Einspruch, Euer Ehren!" ;-)


    Hallo Peter,

    wenn ich mir die Laufrollen auf dem Bild ansehe, wirken die von den Proportionen her unpassend für Gepäckkarren für Post oder Bahn und Industrie - für den Durchmesser sind die Laufflächen viel zu breit. Somit möchte ich diesen Lösungsansatz ausschließen.

    (Habe selbst zwei Gepäckkarren im Bestand)


    Gegen Laufrollen für ein Kettenfahrwerk sprechen nach meinem Erachten die wenigen Bolzenlöcher in den Felgen.


    Am besten, man würde tatsächlich die Felgen genau bemaßen ( im Sinne einer techn, Zeichnung) und die Teile nach eingeprägten Hersteller-Zeichen etc. absuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe

    Hallo Thilo,


    wieder einmal ein großes Dankeschön für die Schützenhilfe.

    Mit der Berufsbezeichnung und dem Hinweis mit 1960 kann ich gezielt nochmal in der Runde der Alt-Eingeborenen fragen ( der älteste ist auch schon 100 Jahre alt.. ). Mich würde nämlich auch interessieren, wo das Wohnhaus von ihm im Bezug auf den Unglücksort gelegen hatte.

    In die Begebenheiten dieses Unfalls habe ich mich inzwischen detailliert eingearbeitet. Das ganze wird auch Bestandteil eines Buches werden. Dank Dir kann ich dann auch die Dienststellenbezeichnung korrekt benennen. Die angefragte Formulierung hatte ich aus einem der wenigen erhalten gebliebenen Unfallakten entnommen.


    Nochmals Danke und Dir einen schönen Abend.

    Herzliche Grüße

    Uwe