Posts by MunaLisa

    Hallo Freunde,


    vielen Dank für Eure Hinweise, ich habe mich sehr darüber gefreut!


    Thilo: Danke für die Adress-Mitteilung, paßt zum Puzzle-Bild.


    Johann Heinrich: Der Hinweis zum Windkanal-Verein ist gut, doch dort sind dazu leider keine Informationen / Archivalien vorhanden. ( Hatte ich schon im allgemeinen angefragt ).

    Der Hinweis zum Airbus-Archiv ist gut, auf die Idee bin ich nicht gekommen!

    Die Website zum Standort Delmenhorst ist etwas umständlich aufgebaut, die ein oder andere Neuigkeit zur Firmen-Statistik konnte ich daraus entnehmen.


    Uwe: Danke für die schelmischen Worte... Du kannst dir sicher sein, daß ich mich in diesen Tagen gefreut hätte, mich überhaupt einmal auf ein Sofa setzen zu können... ( Nein, nein, nicht weil ich noch gar nicht aus dem Bett gekomen wäre.. ) ... und daß ich für diesen Beitrag schon einiges durchgeackert habe, u.a. einige hundert Original-Akten durchgearbeitet und einige Zeitzeugen befragt. Auch so mancher "Ente" in den bisherigen Veröffentlichungen bin ich auf den Grund gegangen. Zeitintensiv, aber sehr spannend und man kommt "unter die Leut´ " . ;-)


    Dein Hinweis auf die publizierten wissenschaftlichen Arbeiten ist sehr gut ( Danke für Dein Nachschauen!) . Da mir aber der Berufszweig Chemiker bereits bekannt war, hatte ich diesem Ansatz bisher keine weitere Bedeutung zugeordnet. Dank Deiner Recherche haben wir nun eine Richtung, in die seine Arbeiten gingen. (Und nebenbei für mich ein weiteres Indiz zu meiner These, daß er im Zusammenhang mit den angedachten Höhenversuchen dort im Gebirge war. Ursprünglich sollte ja für den Flug eine der beiden Maschinen zum Einsatz kommen, die mit einem Höhenmotor ausgestattet waren. Doch waren beide an diesem Tag noch in der Stundenwartung...)


    Für mich ist schon seit längerem der vermutete Ansatz beim Bereich Motor / Kraftstoffe zu suchen, daher hatte ich auch den Verdacht, daß er beim Werk West der E-Stelle Rechlin angesiedelt war. Doch leider erhielt ich nun vom dortigen Archiv eine negative Mitteilung... Daher heute meine Meldung hier.


    Mal sehen, ob das BA-PA hier "Licht ins Dunkel" bringen kann und wir auch dieses "Geheimnis" lüften können. ;-)


    Recht herzliche Grüße an Euch

    und ein erholsames Wochenende

    Uwe

    (selbst an diesem WE vor Ort in Laupheim und Ochsenhausen 8))

    (...) Wenn sich der "Familienwald" auf einem Privatgrundstück befindet, haben Sondler dort ohne die Zustimmung des Eigentümers nichts verloren und schon gar nicht zu Sondeln. Allerdings kann das Vorhandensein von Munitionsaltlasten auf dem Gelände je nach Bundesland für den Eigentümer auch sehr teuer werden...

    Hallo Flecki,

    ja - die Sorgen der heutigen Waldbesitzer...


    Wenn Du Sondler bemerken solltest, verweise sie Kraft Deines Hausrechtes ruhig vom (Privat-) Gelände, ggfs. informiere die Orts-Polizei..

    Wenn Du wegen einer (denkbaren) Munitionsbeseitigung Unklarheiten oder Schwierigkeiten haben solltest, melde Dich mal bei mir. Ggfs. kann ich Dir da einen richtig guten Ansprechpartner vermitteln, der an der passenden Stelle sitzt. Näheres bitte per PN.


    Herzliche Grüße

    von der anderen Seite des Landkreises

    Uwe

    Hallo Freunde,


    ein kurzer Zwischenstand zur Person von Gottberg:


    - eine aktuelle Recherche beim Luftfahrt-Museum in Rechlin ergab keinen Hinweis auf diesen Herrn, er wäre wohl somit kein Mitarbeiter der E-Stelle Rechlin gewesen...


    - eine aktuelle Recherche im Kreise der Familie ergab bisher übereinstimmend "nur" den Hinweis, daß er:

    a) "Chemiker von Beruf war";

    b) "Zivilangestellter bei einer Dienststelle der Wehrmacht war".


    Ob sich vielleicht noch näheres im Sinne meiner Frage finden läßt, wird zur Zeit noch geprüft.. (Danke an dei Familie!)


    Bleibt für mich aktuell die Frage, ob man bei der WASt / BA auch Auskünfte zu solchen "Zivilangestellten" erhalten kann... Eine Anfrage geht heute noch heraus..


    Herzliche Grüße

    und ein schönes Wochenende

    wünscht Euch

    Uwe

    (...) Quelle: NARA T-78 R-895


    Zwei Karten hab ich rausgenommen, die meiner Meinung nach nur wiederholende Daten hatten.

    Leider kann ich pro Tread nur fünf Bilder einfügen. (...)

    Guten Abend uwys,


    wieder einmal verstehst Du es, einem eine Freude zu bereiten - vielen Dank dafür.

    Mit Angabe der Quelle ist das zudem noch einen Punkt "besser". Und das Du die Scans auf die 5 pro Beitrag beschränkst ist (für mich) auch O.K., besonders wenn es sich dabei um Wiederholungen der Daten handelt.


    Eine schöne Woche wünscht Dir

    Uwe

    Hallo P_K,

    ( hätte Dich gerne mit einem Namen angesprochen.. ) ,


    der "B-Archivar" 8) hat Dir ja schon einige gute Hinweise und Auskünfte gegeben. Dem kann ich auch nichts weiteres hinzufügen, Veeh ist ja schon zitiert worden. Es gab noch einzelne Jagdflieger-Angriffe auf die Schättere, aber nichts allzu schlimmes...

    Dir empfehle ich ebenso den Kontakt zu einem örtlichen Heimatforscher, dem Pfarrbüro ( die Pfarrer haben sehr häufg eine eigene Kriegschronik ihres Zuständigkeitsbezirks erstellt ) sowie dem Kreisarchiv. Dort wirst Du sicherlich Angaben finden!

    ( Nebenbei: sollten Angaben zu Ereignissen mit der Schättere dabei sein, so würde ich mich sehr über einen Scan oder Quellen-Hinweis freuen. Danke. )


    Im Staatsarchiv Ludwigsburg sind die Berichte der Bürgermeister aus den Ortschaften "im nördlichen Baden-Württemberg" zu finden, die ein weit vorausschauender Herr Blumenstock initiiert hat. Entsprechend heißt die daraus resultierende Ausarbeitung auch "Blumenstock-Report". Gib das mal in die Suchmaschine ein...


    Viel Erfolg und gutes Gelingen,

    herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Dierk,


    könnte mir vorstellen, daß es sich um die Rückseite der (vorderen) Klappe einer Einheits-Taschenlampe handelt, unten der große Durchmesser für die Schutzscheibe ( mit Abdeckung samt kleinem Löchle.. ) und oben zwei Schieber für die Abblend-Farben.. ?


    Hoffentlich liege ich "daneben", sonst müßte ich mir ja einen Gegenstand für ein Detail-Foto ausdenken... ;-)


    Herzliche Grüße

    und allen mitratenden ein frohes Osterfest

    Uwe

    Hallo Dieter,

    vielleciht meinst Du ein, zwei Beitrgäge, wo ich schon mal Fragen eingestellt hatte?

    Ansonsten war das hier wohl noch kein Thema gewesen... ( ? )


    Hallo Svetlana,


    ich habe mal in meine Aufstellungen geschaut.


    Für die ersten "Versuchs-Wagen" aus der Anfangszeit ( ganz grob "1940") wurden 919er Wagennummern vergeben. ( Bsp.: Stettin 919 032 P, das war ein 2-achser Kewa mit 11,1 m LüP und 7,0 m Radstand. )


    Bei den EKW 27 für das A4 wurden offenbar keine 919er Nummern vergeben, denn alle bisher bekannten Wagennummern liegen im 5xx xxx P -- Bereich.

    Vielleicht hilft Dir das fürs erste weiter:

    Die Wagen, die ihren Heimatbahnhof im Bereich der RBD Stettin hatten, wurden unter "Stn 581 xxx P" genummert.

    (Quellen: Wagenlisten im Zusammenhang mit der Beschaffung; Transport-Listen von Sonderzügen zur Beförderung der Spezial-Güterwagen, Angaben zu aufgefundenen Wagen in Schadensberichten in der Zeit des Kriegsendes, Auswertung von Fotografien solcher Waggons. in: Archiv Deutsches Museum, Archiv HTM Peenemünde, Archive von am Bau der Wagen beteiligter Firmen, Archiv Verkehrsmuseum Nürnberg, Archive div. "Wagenfreunde", Archiv des Verfassers)


    Ich bin gespannt, ob es zu dem von Dir / Euch angefragten Wagen noch weitere techn. Daten gibt.

    Erst dann wird sich wohl näheres zur ursprünglichen Bauart / Ausführung bzw. dessen Identität sagen lassen.


    Übrigens könnte es sich -grundsätzlich- auch um einen 4-achser Flachwagen mit Fischbauchträger-Rahmen des Gattungsbezirks Köln handeln, der zum Transport / Verschuß der "Geräte" adaptiert wurde. Das liese sich aber sehr schnell anhand der techn. Daten / Bild(er) klären... ( Wem sage ich das.. ;-) )


    Sollte es sich tatsächlich um einen Spezial-Güterwagen im Zusammenhang mit der A4 handeln, würde ich mich freuen, wenn ich das noch mit ins Buch aufnehmen kann - samt Bild, wenn Rechte o.k. sind.


    Es bleibt spannend...


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Svetlana,

    Dein Spekulatius vom Schluß des Beitrages war auch mein erster Gedanke beim Lesen der ersten Zeilen...


    WIe bekannt habe ich ja die letzten beiden Jahre versucht, hier "Licht ins Dunkel" zu bringen, was die Anzahl, die Nummerierung sowie den Verbleib der rund 200 Spezial-Tiefladewagen für die Sauerstoff-Versorgung für das A4 betrifft. Leider ist bisher in keinem Archiv oder bei den "Wagenfreunden" eine Umzeichnungsliste aus der Nachkriegszeit aufgetaucht, aus denen derartige Informationen zu entnehmen wären. Daher kann ich Deine Frage nach einem erkennbaren System bei der Nummernvergabe mit aktuellem Kenntnisstand nur so beantworten, daß es kein erkennbares System gab, Je nach zugewiesener Direktion waren die Nummern zueinander unterschiedlich....


    Ein Wagen mit der von Dir genannten Nummer ist mir bisher nicht aufgefallen.

    Vielleicht kannst Du/der Niederländer Kollege noch weitere techn. Daten zu dem angefragten "Privat-Güterwagen" mitteilen, am allerbesten auch noch ein Foto - gerne auch im Zustand bei der Fa. Storck.


    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

    Uwe

    Hallo Matthias,


    ganz großes Kino! Herzlichen Dank für diese Fleißarbeit - sicher nicht nur für mich von Interesse... ;-)


    Ein schönes, erholsames Wochenende wünscht Dir

    Uwe


    ( Sollte hier mein Beitrag stören, darf er gerne von dem Mods gelöscht werden, Ist ja ein "Dankeschön" an Matthias und keine redakt. Ergänzung... )

    so so, ein ehemaliger "Gelegenheits-Einbrecher"... ;-) Hoffentlich ist das inzwischen verjährt!

    ( "Ironie nun wieder aus" )


    Hallo Friedrich,


    eine kleine Empfehlung:

    - gib doch bitte in der Überschrift etwas mehr an als nur ein Stichwort, das erleichtert das Erkennen des eigentlich gesuchten ;

    - ermögliche eine räumliche Zuordnung

    ( Motto: "ein Hamburger Mitglied wird sich hier wohl weniger angesprochen fühlen als einer aus dem Nachbarkreis.." );

    - und das erleichtert später anderen bei ihrer Suche das Erkennen Deines Beitrages, wenn ein inhaltlicher Zusamenhang dadurch erkennbar ist...


    Wie wäre es z.Bsp. mit " ? zum "Waldlager", ein Kriegsgefangenenlager bei Bad Brückenau "


    Nichts für ungut und viel Erfolg bei der weiteren Suche

    wünscht Dir

    Uwe

    (der zu diesem Waldlager nichts beitragen kann.. Der Begriff ist nämlich "vielfach" verwendet worden.. )

    (...) mehr geboten wird als im Fernsehen - und das auch Werbefrei. (...)

    Hallo,

    das mit dem "werbefrei" sehe ich aber anders, da immer mehr ihre Filme mit eingebauter Werbung hochladen..


    Hat halt immer alles seine zwei Seiten...


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Max,

    hallo Forumsfreunde,


    ein interessantes Thema.

    Leider kann ich aus eigenem Archiv nicht behilflich sein, würde aber bei der 50/3 über die fremden Werfer gerne "mitlesen".. ;-)


    ( Da die von mir recherchierte Heeres-Nebenmunitionsanstalt Kupfer in den späteren Jahren hauptsächlich Munition für die Werfer laboriert und gelagert hatte, würde mich das dann schon interessieren. )


    Herzlichen Dank im Voraus

    und Dir, Max, viel Erfolg bei der Suche.


    Gruß, Uwe

    Hallo Gemeinde,


    beim Durcharbeiten der Kriegszeit-Berichte aus den Gemeinden rund um die Heeres-Nebenmuna Kupfer bin ich auf drei Soldaten aufmerksam geworden, die bei einem Luftangriff auf die Gemeinde Gailenkirchen am Sonntag, den 15.04.1945 ums Leben gekommen sind.


    Da in dieser Ortschaft einerseits die Unterkunft der Wachmannschaft der Muna war, andererseits in jenen Tagen viele Wehrmachts-Truppenteile durch den Ort auf ihrem Rückzug durchfluteten, würde mich interessieren, zu welcher Einheit diese Gefallenen gehört haben.


    ( In der Online-Gräbersuche des Volksbundes konnte ich die ersten beiden gelistet finden, so daß ich schon mal eine Angabe zu Dienstgrad, Geburtstag und -ort ergänzen konnte. Nähere Angaben liegen nicht vor. )


    Die Soldaten unter den Opfern des Luftangriffes vom 15.04.1945 auf Gailenkirchen laut Bericht von Bürgermeister Wütherich:


    Erich Hemmerling ,, Unteroffizier, * 12.12.1911 in Berlin


    Maximilian Schweiger, Obergefreiter, * 23.04.1909 in Hafning


    Heinz Ölinger, Obergefreiter



    Für weiterführende Hinweise bedanke ich mich bereits im Voraus.


    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Stefan,


    da hast Du schon mal gut aufbereitet...


    Zu ein paar der Stichworte möchte ich Anmerkungen machen, vielleicht helfen sie bei der weiteren Zuordnung weiter oder erleichtern zumindestens ein besseres Verständnis.


    - Du schreibst, daß er bei Abnahmen dabei war und vmtl. bei einem "Ministerium" gearbeitet hat.

    Das geschriebene läßt sehr stark vermuten, daß er beim Heereswaffenamt (HWA) beschäftigt war. Dieses Amt war mit der Entwicklung, Beschaffung und Abnahme von Waffen und Gerät beauftragt.

    Er könnte aber auch "eine Stufe niedriger" beschäftigt gewesen sein, daß wäre dann ein Heereszeugamt gewesen. Diese waren aber mehr für die Beschaffung und Abnahme, weniger für die Entwicklung von Waffen und Gerät zuständig.

    Näheres wird dann erst die Personalakte oder die WASt-Auskunft zeigen.


    - Du schreibst, daß er dann "in Ungarn" etwas mit der Erprobung "der V2" zu tun gehabt hätte.

    Daß wurde dank eifriger Propaganda und der allgemeinen "Begeisterung / Bewunderung" über diese neuartige Technik damals von der Bevölkerung zu fast allem gesagt, was neu war oder manes sich einfach nicht anderst erklären konnte....

    Das hilft also allein auch nicht weiter..

    - Generell: in Ungarn wurde für die Aggregat 4 ( V2 war nur der von Göbbels in Umlauf gebrachte Propaganda-Name...) nichts entwickelt / getestet. Und inwieweit ein "Panzer-Mann" eine Qualifikation für diese neuartige Technik bietet darf auch bezweifelt werden.

    Ferner ist uns A4-Rechercheuren der gesuchte Name bisher im A4-Zusammenhang nicht bekannt geworden.


    - Wenn der Mann noch in (amerikanische) Gefangenschaft geraten ist und dann dort "verschollen" gegangen ist, dann solltest Du ruhig auch mal bei der Suchstelle des Deutschen Roten Kreuzes in München nachfassen. Vielleicht sind damals auch dort Such-Aktivitäten gelaufen...


    - Zuletzt eine Empfehlung meinerseits aufgrund des sehr hohen Alters der Ehefrau des Gesuchten: teile dies bei deiner Anfrage mit und bitte um eine möglichst zeitnahe Bearbeitung bzw. zumindest einer "Ersten Mitteilung" aufgrund des hohen Alters und dem Familienstand der Dame. Nach meiner Erfahrung bemühen sich die Mitarbeiter dann durchaus, im Rahmen der Möglichkeiten um eine baldige Erledigung. Schließlich kommt es auch nicht mehr oft vor, daß noch ein "gleichaltriger" Familienangehöriger ersten Grades der Anfragende ist...


    Viel Erfolg und gutes Gelingen.

    Berichte dann gelegentlich mal hier darüber. Danke.


    Herzliche Grüße, auch unbekannter Maßen an die betagte Dame,

    Uwe

    Hallo Lina,

    einerseits sicherlich interessant, der Aufschrieb. Doch wie will man das auswerten bzw. ergänzen, wenn man es beinahe unlesbar ist. ( Blasse und lieblos hingeschmierte "Schrift"... )

    Vielleicht kannst Du die Tinte statt für Kleckse zum Abschreiben der wesentlichen Infos verwenden und diesen Aufschrieb in leicht leserlicher Form hier einstellen.


    Nix für ungut. Aber wenn ich das trotz jetzt zweistündiger Durcharbeitung eines ebenfalls in sehr schlechter Handschrift geführten Sterberegisters über verstorbene Polen und Russen mit ihren Schreibweisen zwar dort inzwischen das meiste entziffern bzw. interpretieren kann, in deinem Fall aber trotz Ortskenntnis oft "raten" muß, dann möchte ich mir das nicht antun.

    Und andere, am Thema interessierte, wohl auch höchstens höchst ungern.. ;-)


    Danke, Gruß Uwe

    Hallo Hans-Peter,


    das ist wirklich lustig, daß Du versehentlich kein Bildlein angehängt hast.. So können nur diejenigen mitraten, die gerade ihre Glaskugel ordentlich poliert haben.

    Da dies bei mir im Moment nicht der Fall ist, kann ich Dir vorab nur sagen, daß die "eingegossene Nummer" sicherlich kein Datum sein wird, da dann jeden Tag die Gußform hätte geändert / neu gemacht werden müssen.... Äußerst unwahrscheinlich, zudem gegen Kriegsende, wie Du spekuliert hattest.

    So eine Nummer ist in der Regel eine Gußteil-Nummer, mit welcher die genaue Ausführung und die Bestimmung des Gußteils nachvollzogen werden kann.


    Weiteres erst nach Einstellen von Bildern möglich. ( Maßangaben zum Bauteil wären übrigens auch von Vorteil.. )

    .

    Herzliche Grüße

    Uwe

    Hallo Chris,

    finde ich auch sehr gut, daß Du hier das Ergebnis deiner Recherche / Anfrage bekannt gibst. Vielen Dank!


    Zwar bin ich aus diesem Beitragsfaden schön länger "ausgestiegen", da es -von anderen Beteiligten für meinen Geschmack "zu viel Drum-rum" gegeben hatte, weshalb ich auch nicht mitverfolgt habe, warum Du ausgestiegen bist. Doch das hier, sowas gefällt mir!


    Würde mich freuen, mal wieder was von Dir hier zu hören / zu lesen... ;-)


    Herzliche Grüße'
    Uwe