Posts by dibo53

    Hallo Karl,


    ja, ich denke schon, habe als Bub in den 50ern mit einem solchen Brotbeutel zu Hause gespielt.

    Da war schon eine Kennzeichnung drin, allerdings kein Namensschild sondern ein Signet, mit einem Stift. So ein Ding hatten wir auch noch, musste man die Spitze anfeuchten und dann - "unentfernbar!".


    Beste Grüße

    Dieter

    Hallo Eberhard,


    aber andererseits nimmt der Mittelmeerraum 1943 einen erheblichen Teil ein, da diese Anordnung von Göring ja sehr "heftig" ist, kann ich das außer Acht lassen nicht nachvollziehen.


    Gruß


    Dieter

    Hallo

    und herzlichen Dank für die schnellen Antworten.


    Das mit dem Verdopplungsstrich war mir irgendwie nicht bewusst, "mein Sütterlin" ist auch fast sechzig Jahre her.


    Dann werde ich mich mal auf die Suche nach dem Wüstling "Hennes" 1774 Metzgermeister zu Simmern machen.


    Könnte Johannes bedeuten, allerdings war auch der Nachname Johann im 18. Jh. in der Region verbreitet.


    Nochmals vielen Dank und

    beste Grüße

    Dieter

    Hallo Diana,


    ich komme nochmals mit einer Frage zu Entschlüsselung, Auszug aus einem Kirchenbuch:


    Ich lese:


    Maria Eva, der angegebene Vatter soll Metzger Mstr Henes zu .... sein, die Mutter ist eine zu Simmern??? gewesene ledige Dienst Magd Anna Margartha


    Könntest Du bitte den Ort entziffern.


    Vielen Dank und beste Grüße


    Dieter



    Hallo Sewastopol,


    ich habe mir das KTB der 24. ID vom 17.12.42 angeschaut!


    Ich habe keinen Hinweis auf Artilleriefeuer auf eigene Truppen gefunden, im Gegenteil, bei der Abwehr des Angriffs des IR 32 haben sowjet. Artillerie und Granatwerfer russische Bunker unter Feuer genommen.


    Gruß Dieter

    Hallo Christian,


    habe mir das KTB der 24. ID für den fraglichen Zeitraum angeschaut, dort spricht man von schweren Regenfällen und unpassierbaren Straßen, passt vielleicht nicht ganz zu dem Foto.


    Wenn man sich südwestlich der Linie Lemberg - Tarnopol die Gegend anschaut könnte es allerdings wieder passen - Nordostausläufer der Karpaten.


    Ich war vor einigen Jahren mit dem Motorrad in der Gegend, bin nach Nordosten aber nicht aus den Karpaten raugefahren.


    Gruß


    Dieter

    Hall Robert,


    vielen Dank für diese Information.


    Ich denke schon, dass es alle FAs sein könnten.

    Neschwitz lag gemäß Lagekarten zu Ende des Krieges im Bereich des Pz AOK 4.


    Das etwas kuriose an der Geschichte ist, dass der Mann (inzwischen verstorben) nach eigener Erzählung zu Gehlen gehörte, offensichtlich mit seiner Familie (Frau und Kleinkind) auf Schloss Neschwitz untergebracht war und bei Annäherung der RA seine Familie Richtung Westen gebracht hat.


    Werde mal nach KTB HG Mitte und PzAOK 4 schauen.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Eberhard,


    ist eine Frage wie das Ding lag. Wenn Konservierung im Schlamm, dann gute Aussichten, bei Salzwasserlagerung eher keine Chancen.

    Aus eigener Erfahrung im Schlamm im Süßwasser, ganz gute Aussichten.


    Wir haben Ende siebziger Jahre Mechanik, allerdings eher gröberer Natur aus Schlamm geborgen, die musste nur ausgespritzt werden und bewegte sich dann wieder.


    Bei unsere Enigma-Fund aus dem Schliersee konnte man nach Reinigung und Zerlegung die Walzen wieder bewegen.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Dieter,

    Wie meinst Du das jetzt?

    Gruß Karl

    Moin moin Karl,

    gehört nicht hierher und dann auch Schluss.


    ich kannte solche Inszenierungen bisher nur aus dem Fernsehen, wenn es um Aufmärsche der HJ ging. Ich dachte bis zu diesem Zeitpunkt so etwas würde es in Deutschland nicht mehr geben und schon gar nicht in der DDR.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Karl,


    ich habe als junger Mann, zu Beginn der 80ziger- eine längere Zeit in der damaligen DDR gearbeitet. Ich habe VA-Paraden gesehen, als auch FDJ-Aufmärsche, die mich zutiefst erschreckt haben!


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    nur mal so am Rande.

    Enigmas waren offensichtlich auch in landgehenden Einheiten verbreitet, ich nehme mal an Regiment oder Division aufwärts?

    Vielleicht hat jemand Informationen zu deren Verbreitung in Stäben.


    Wir haben eine Enigma, im sehr guten Zustand, 1979 aus dem Schlamm des Schliersees aus einer Tiefe um die zwanzig Meter geborgen. Nachdem sie mit Wasser abgespritzt war bewegten sich wieder einige Rollen.


    Gruß


    Dieter

    Hallo,


    in der Reichswehr wurde man zu Kaisers Zeiten als Leutnant, nach Kommandierung, z.B. an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule Charlottenburg ausgebildet und schloss dort mit dem Zeugnis der Reife zum Ingenieur-Offizier ab.


    Ein entfernt verwandter Vorfahre von mir ging diesen Weg und brachte es dabei zum General wobei der Zusatz Ing. im Rang nicht geführt wurde.


    Bei dem Führer-Erlass sehe ich allerdings nicht, dass ein Ingenieurstudium erforderlich ist, oder habe ich da was überlesen.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Ingo,


    habe ich gefunden.


    Die Operation wurde unmittelbar nach Kriegsende von den Briten erarbeitet und 1998 bekannt, allerdings schreibt Kuby schon 1965 von einem im Frühjahr '45 - vor der Eroberung Berlins durch die Russen - erteilten Befehl an Montgomery Beutewaffen einzulagern.


    Wenn dem so war, hat Churchill vorsorglich Waffen für eine Operation einlagern lassen und später den Planungsauftrag dazu erteilt.


    Gruß


    Dieter

    Moin moin,


    anbei ein Auszug aus einem Artikel des Spiegel von 1965 "Die Russen in Berlin", von Erich Kuby.


    "Oder hätten die Westmächte dann im Geiste Churchills gehandelt, der noch vor Kriegsende seinem Feldherrn Montgomery den Befehl gab, die Waffen der kapitulierenden deutschen Streitkräfte so zu lagern, daß sie wieder an die deutschen Soldaten ausgegeben werden könnten?"


    War an diesem angeblichen Befehl Churchills was dran, oder war es eine Parole, woran sich einige Deutsche bei Kriegsende klammerten?


    Gruß


    Dieter