Posts by dibo53

    Hallo,


    wenn die aktuellen Eintragungen zwar fiktiv aber nicht ganz realitätsfern sind bieten die NARA-Rollen T-78 R-905ff weiterführende Informationen zu eine Vielzahl von Wehrmachtsoffizieren. Der Name des Vorfahren ist doch bekannt. Falls er Generalstäbler war findet sich fast immer etwas zwischen T-78 R-883 und R-895.


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    muss mich korrigieren, W. Eichner ist der Tagebuchschreiber, er hat in seinem Tagebuch den Namen Florian Tolk verwendet.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Ralph,


    ich hoffe es war noch nicht Thema, denn ich habe offen gestanden nicht alle 25 Seiten durchgearbeitet.


    Wilhelm Eichner hat in den neunziger Jahren das Tagebuch von Florian Tolk "Jenseits der Steppe" veröffentlicht.

    Tolk war von Mitte '42 bis Mitte '44 Offizier und Angehöriger des IR 116, Adjutant, Ordonanz und KpChef.


    Ich finde es liefert sehr gute Einblicke in das Leben und Überleben in den vordersten Linien der 9. ID.


    btw gibt es ein weiteres Tagebuch eines Offiziers der Brandenburger die zeitweise der 9. ID unterstellt waren, zugänglich über Invenio als Digitalisat im Bundesarchiv, Zeitraum etwa '42/'43, kann man online lesen.



    Beste Grüße


    Dieter

    Hallo Keks,

    schau mal, müsste im Forum bei den Diss zu finden sein:

    Gruß

    Dieter


    Aus dem Institut für Geschichte der Medizin

    der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

    Die Kriegschirurgie von 1939-1945 aus der Sicht

    der Beratenden Chirurgen des deutschen Heeres

    im Zweiten Weltkrieg

    Inaugural-Dissertation

    zur

    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades

    der Medizinischen Fakultät

    der Albert-Ludwigs-Universität

    Freiburg im Breisgau

    Vorgelegt

    von Karl Philipp Behrendt

    geboren in Freiburg im Breisgau

    Hallo,


    habe mal die Stammdaten von Lechner drangehängt - scheint trotz seines Alters ein harter Knochen gewesen zu sein, s. letzte Beurteilung.


    Gruß


    Dieter

    Hallo,


    "Die anderen Soldaten", Herausgeber N. Haase und G. Pau, erschienen 1997 im Fischerverlag.


    In diesem Buch ist u.a. das Thema Fahnenflucht in einem Kapitel recht ausführlich behandelt, wie ich finde, ohne recht oder links anzuecken.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Hermulen,


    Fregattenkapitän Teddy Suhren, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern, war in 1945 Befehlshaber der UBoote im Nordmeer und in Narvik stationiert.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Zusammen,


    in dem Buch "Hoffnung Heimkehr" schreibt Wolfgang Stadler auch von seiner Dienstzeit beim RAD, Abteilung 4/21.

    Diese Einheit befand sich am 25. September 1942 unmittelbar bei Kalatsch und trat dann von dort den Rückmarsch an.


    Gruß


    Dieter

    Hallo,


    laut Divisionsgeschichte wurde die Division im Frühjahr 1940 von Polen per Bahn in die Region um Bonn transportiert, Waldbröl ist gar nicht so weit weg, mit dem Rad für eine RA im Rahmen einer Tour gut zu erreichen.


    Ich meinte das Tscherkassy am Dnjepr, dort setzten Teile der Division im August 1942 über den Fluss, aber um es besser beurteilen zu können, müsste man sich die Fotos genau anschauen.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Auguste,


    leider habe ich kein Foto das ich räumlich oder zeitlich dort einordnen könnte.


    Was mich beim Lesen immer wieder besonders trifft, ist der in der Regel, ich nenne es mal "gleichgültige" Umgang mit den Verlusten in den eigenen Reihen.

    Da werden Befehle gegeben und ausgeführt die offensichtlich völlig aussichtslos in der Zielerreichung sind, dies fällt mir insbesondere immer wieder bei Angriffsoperationen auf, wenn schwere Waffen nicht vorhanden sind.


    In der VBL habe ich nur zwei Vermisstenfälle der AA 24 für den fraglichen Zeitpunkt gefunden, allerdings kein Jahrgang 1916.


    In der Gräberdatei gibt es um den 01.10. eine Vielzahl von Gefallenen der 24. ID die auf dem Friedhof Sigolowo begraben wurden.


    Wenn Du heute die Gegend zwischen Tortolowo und Gaitolowo mit Google Earth anschaust lässt sich anhand von verfallen Trichtern und Grabenstücken erahnen mit welcher Heftigkeit dort gekämpft wurde.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Auguste,


    anbei einige Auszüge aus dem KTB der 24. ID für die fragliche Zeit.


    Der Kartenausschnitt zeigt die Gegend zwischen Tortolowo im Süden und Gaitolowo im Norden.


    Der Punkt 378, ich habe ihn auf einer Artilleriekarte gefunden, liegt etwa in der Mitte zwischen den beiden Dörfern.


    Beste Grüße


    Dieter