Posts by dibo53

    Hallo Andreas


    ich habe mir mal die Personalveränderungen in der 18. Armee (T-312 R-931) )im 1.Hj. 1944 im Bereich der Kommandeure angeschaut, allerdings habe ich keine Einträge zum FB 24 gefunden. Merkwürdig ist das schon, denn Lünser wurde in diesem Zeitraum Kommandeur.


    Gruß

    Dieter

    Liebe Alle,


    ich habe im Titel bewusst "Entschlüsselung" gewählt, Sütterlin ist für mich schon schwierig, wenn dann nach ein handschriftlicher Einfluss dazukommt, dann nahezu unmöglich.


    Bin unterwegs in Sachen Familienforschung und im Einzelnen bei den Vorfahren meiner Frau.


    Ich habe eine Meldekarte aus Gelsenkirchen vorliegen, ich kann allerdings nur wenig lesen:


    Fabrikarbeiter


    Johann DUSZA

    5. Sept.? 1869 …….?, der Geburtsort liegt auf Grund von Erzählungen in Ostpreußen


    Friederike geb. WIECZOREK

    3.Septr. 1874 Schni……..?, auch eher Ostpreußen.


    zu den Kinder:


    Helma?, 3.8.94 Bulmke, (damals Stadtteil von Gelsenkirchen)

    Elfriede Emma, 13.5.96, Hüllen (ebenfalls Gelsenkirchen)

    Ludwig?, 13.6.98, dto.

    Karl, 21.10.99, dto.


    Bei den Namen Johann und Friederike bin ich mir auf Grund der lesbaren Heiratsurkunde von Elfriede Emma sicher,

    allerdings sind dort die Geburtsorte von Johann und Friederike nicht vermerkt, sondern lediglich deren Wohnort (Kray).


    Wenn jemand die Geburtsorte entziffern könnte, käme ich weiter.


    Vielen Dank und beste Grüße


    Dieter

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    Hallo Frank,


    mein Vater war Angehöriger des Marschbataillon XII/28, im April 1924 mit einem Bahntransport auf dem Weg nach Simferopol.

    Partisanen haben die Gleise gesprengt, dabei sind die vorderen Wagen entgleist, dies hat zu einer erheblichen Anzahl an Toten und Verletzten geführt.


    Beste Grüße


    Dieter

    Hallo Andi,


    als Angehöriger solltest Du über den Volksbund telefonisch ggf. seine letzte Einheit in Erfahrung bringen können.

    Wie Peter oben geschrieben hat, sollten Unterlagen der 24. ID, Abteilung III im Bundesarchiv in Freiburg archiviert sein.

    Wenn Ernst Wassmann, wie aus der Divisionsgeschichte der 24. herauszulesen ist, wegen seines "vermeintlichen Versagens" um den 25.01.1944 bei Krasni Bor vorm Kriegsgericht stand und verurteilt wurde, sollte man sich das genau anschauen und mit den heutigen Kenntnissen überprüfen.

    Viellicht ergibt sich eine späte Genugtuung.


    Grüße

    Dieter

    Hallo Andi,


    inwieweit ist den Seredka als Todes-/Vermisstenort sicher?


    Ich habe ein Seredka nördlich von Pleskau gefunden, wenn Du dir die Lagerkarte in Post #6 anschaust, liegt dieses an einer Bahnlinie nördlich von Pleskau. Sebesh ist möglicherweise der nächstliegende Soldatenfriedhof, deshalb ist er dort vermerkt.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Dieter,

    zum Beispiel hatte die 34.ID ihr eigenes Kriegsgericht. Zum Beispiel wurde ein Oberleutnant wegen Feigheit vor dem Feind zum Tode verurteilt. Das musste jedoch das OKH bestätigen, da jedoch gegen Kriegsende

    keine Verbindung zum OKH bestand überlebte der Oberleutnant den Krieg.

    Gruß Peter

    Hallo Peter,


    die 24. ID hatte auch ein Kriegsgericht, in Anfang '42 war Kriegsgerichtsrat Dr. Rohr, in '44 war Dr. Fritz Reyher der Divisionsrichter.

    Leider existiert ab Anfang '44 das KTB der 24. ID nicht mehr und bisher habe ich in den KTBs der Armee respektive des entsprechenden AKs nicht gefunden.


    Vielleicht existiert noch eine Akte in Freiburg, ich bin in einem Fall, meine Vorfahren betreffend, dort fündig geworden.


    Ich denke Andi62 sollte es dort versuchen.


    Beste Grüße,


    Dieter

    Hallo alle zusammen, bin neu hier in der Runde. Meine Frau ist die Enkelin von Waßmann Ernst geb.08.11.1906, wird immer noch vermisst. Definitiv ist der rechte Kamerad auf dem Bild nicht Waßmann Ernst. Da glücklicherweise mein Schwiegervater noch lebt habe ich ihm das Bild mal zugesendet um das mal zu checken, vielleicht erkennt er seinen Vater. Hat ja auch noch Bilder vom Fronturlaub.

    Hallo Andi,

    dann sollte


    Nachname: Wassmann

    Vorname: Ernst

    Geburtsdatum: 08.11.1906

    Todes-/Vermisstendatum: 11.03.1944

    Todes-/Vermisstenort: bei Seredka,

    der Großvater deiner Frau sein.


    Ernst Wassmann war im Januar 1944 Kommandeur des FB 24, mein Vater war in der 4./Schwadron und geriet zusammen mit etwa 20 Kameraden am 25.01.44 südlich von Krasnij Bor in Gefangenschaft (RA: 13. SD / SR 296). Nach seinen Erzählungen und dem was Wolfgang Stadler (ebenfalls 4./) in seinem Buch geschrieben hat, war der Rückzug zu den vorbereiteten Auffangstellungen sehr verlustreich. Die Führung der 24. ID hat dafür offensichtlich den Kommandeur des FB 24 verantwortlich gemacht.

    Nach den Erzählungen meines Vaters und dem Buch von Stadler, in Verbindung mit den Unterlagen der RA für diesen Tag, sieht es allerdings danach aus, das die RA rechts und links des FB 24 vorbei vorgestoßen ist und den Nachhuten des Bataillons den Rückweg abgeschnitten hat.


    Entweder kann Dein Schwiegervater etwas zur letzten Einheit seines Vater sagen, oder wir finden über die KTBs der 18. Armee oder des XXVIII AK. heraus, welche Einheit Anfang März nördlich von Pleskau eingesetzt war. Vorausgesetzt, ich habe das richtige Seredka identifiziert.


    Der auf dem Foto rechts abgebildete Offizier ist definitiv Rittm. Gerhard von Stein. Er hat den Krieg überlebt, ich habe bisher allerdings nicht herausfinden können, wo er nach der Versetzung weg von der AA24 eingesetzt war.

    Beste Grüße,


    Dieter

    Hallo Oliver,


    btw die vollständige Quellenangabe ist: NARA T-78 R- 889.


    Nach der Karte 0342 wurde General Otto Lasch am 11.04.1945 zum Tode durch den Strang verurteilt, ist aber nach Thilos Artikel in 1955 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt.


    Gruß Dieter

    Hallo Oliver,


    hier Teil 2.


    Gruß


    Dieter

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    Hallo Oliver,


    die Karteikarten Deines Großvaters aus dem HPA.


    Teil 1


    Gruß Dieter

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    Hallo,


    "Der Eisbär meldet"


    Aus einem Exemplar von Dezember 1989 geht hervor, dass Friedrich-Wilhelm Wolf, Angehöriger des GR 31 am 03.01.1918 geboren, am 03.01.1990 72 Jahre alt werden wird, m.E. spricht einige dafür, dass dieser Wolf "unser" Wolff ist.


    btw, die Schreibweise: mal mit einem f, dann wieder mit zwei ff


    Zu diesem Zeitpunkt - drei Monate nach Fall der Mauer - gibt es noch keine Hinweise auf ehemalige Angehörige der 24. ID aus den neuen Bundesländern, F. Wolff scheint nach dem Krieg in der BRD gelebt zu haben.



    Gruß


    Dieter

    Hallo Christian,


    hast dazu eine Quelle?


    Ich habe noch eine Ergänzung aus einem privaten Dokument:

    Beurteilung eines Gefreiten der 24. ID, durch Hauptmann Wolff am 20.02.1943 als Führer der RA 24.

    Als Divisions IIa hat er vertretungsweise die RA geführt.


    Gruß Dieter