Posts by dibo53

    Hallo,


    nochmal zurück zur bes. Anerkennung selbst.


    Muss eine solche Anerkennung zwangsläufig eine Sachleistung bedeuten oder kann sie nicht auch rein verbaler Natur sein?


    Beim Militär einem Rangniederen eine Besondere Anerkennung für eine besondere Leistung/Tat auszusprechen, war nach meiner Erinnerung, die "einfachste" Anerkennung und wurde bei der BW in der Regel von einem Offizier - vor der Front stehend - ausgesprochen.


    Bin allerdings nicht sicher, ob der Spieß diese Anerkennung in die Personalkarte eingetragen hat.


    Gruß Dieter

    Hallo


    neben der 170. ID fällt mir die 50. ID noch ein. Nach dem LDW ging das Pionierbataillon dieser Division in Stalingrad unter.

    Beim Übergang über die Swernaja-Bucht lag die 50. rechts von der 24., ich weiß allerdings nicht, ob sie mit über die Bucht ist


    Gruß

    Dieter

    Hallo,

    habe einige Seiten aus dem KTB der 24. ID (T-315 R-798) herauskopiert, mit Datum 26.06.42 wir die Operation geschildert.

    Gruß

    Dieter

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    Hallo,


    musst nicht im Rahmen der Eroberung der Festung die Swernaja??-Bucht von Teilen der 24. ID überquert werden?

    Leider habe ich das KTB gerade nicht zur Hand, damit könnte aber der breite Fluss gemeint sein.


    Grüße


    Dieter

    Hallo,


    mal ein kleiner Spaß am Rande.


    Den Schimmel gabs auch 1974 dort noch, damals musste einer meiner Kameraden anlässlich unserer Aufnahme ins Uffz Korps zur nachschlafenden Zeit einen Schimmel organisieren und unseren Kompaniechef (der kein Reiter war) dazu bringen, die Front abzureiten!

    Hat er hingekriegt!


    Gruß


    Dieter

    ,

    Hallo Mikki,


    vorweg:


    Bitte verwende zukünftig Anrede und Grußformel, das ist bei uns im Forum so üblich.


    Vielleicht kannst Du uns auch die Teileinheit deines Großvaters innerhalb der 24. ID nennen, dann könnte ich in der Divisionschronik mal zu Einzelheiten Mitte '44 nachschauen.


    Zu Namenslisten in Gefangenenlagern kann ich nicht sagen.


    Gruß

    Dieter


    Eumex , Du warst schneller. :-)

    Meine Oma hat mal erzählt, dass ein Kamerad ihr berichtete, er hätte den Opa auf einem rusdischen LKW wegfahren sehen. Vlt.war er ja auch in einem Kriegsgefangenenlager.

    Wie hieß das Lager, wo dein Vater war?

    Hallo Mikki,


    mein Vater geriet Ende Januar '44 u.a. zusammen mit Wolfgang Stadler in Gefangenschaft, das erste Lager in dem sie waren, war das Sammellager Wologda, dann folgten für meinen Vater innerhalb der nächsten sechs Jahre eine Hand voll weitere, vor der Entlassung das Lager Tuschino, in der Nähe von Moskau.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Mikki,


    herzlich willkommen im Forum.


    Es gibt die Geschichte der 24. Infanterie-Division (v. Tettau/Versock), in diesem Büchlein werden die Kämpfe der 24. ID am Obol und an der Düna relativ ausführlich beschrieben. Wenn Du Kenntnis zur Einheit deines Großvaters hast, könntest Du dort tiefer einsteigen.


    Mein Vater war ab Anfang '42 in der 4./FB (AA) 24, allerdings ab Ende Januar '44 in sowj. Kriegsgefangenschaft. Es gibt ein Buch von Wolfgang Stadler "Hoffnung Heimkehr", der ebenfalls in dieser Einheit war und mit meinem Vater in Gefangenschaft kam, er beschreibt die Zeit von etwa Mai 43 bis Ende Januar '44 recht gut.


    Eine weitere Quelle könnten die Kriegstagebücher der 16. Armee oder auch des X. AK sein, das KTB der Division existiert für diesen Zeitraum nicht.


    Beste Grüße


    Dieter

    was mich stutzig macht, warum sollte man einen Soldaten der bei der Heeresgruppe Mitte,Smolensk,Briansk verstorben ist nach Apscheronsk in den Kaukasus (ca 1500km) umbetten wollen.....

    Kann es sein, dass es sich um einen anderen Rymer handelt,oder eine andere Einheit....??

    Hallo,


    hatte bei mir in der Verwandtschaft einen ähnlichen Fall.


    Es handelte sich um einen Ort, von dem man annahm, er läge in der Nähe von Reshew, dort ist der Vermisste auch im Gedenkbuch verzeichnet. Nach intensiver Suche u.a. mit Hilfe von KTBs des Verbandes konnten wir herausfinden, dass es einen Ort gleichen Namens bei Juchnow gab, dort passte dann Zeitraum und Einheit.


    Gruß


    Dieter

    Hallo Thomas,


    vielleicht bin ich da etwas naiv, aber wenn eine EK im Boden gefunden wird, könnten sich auch weitere Überreste dort finden lassen.


    Die Offenheit und Ehrlichkeit eines Finders vorausgesetzt - sollte - verbunden mit Fachwissen beim z.B. Volksbund weitere Hinweise liefern, ich habe allerdings keine Ahnung ob es entsprechende Stellen in Osteuropa gibt.


    Vielleicht ist das auch zu blauäugig, ich habe nach wie vor zwei ungeklärte Ostfront-Schicksale in der Familie und da wäre jeder Hinweis hilfreich.


    Damit für mich Thema durch.


    Beste Grüße,


    Dieter

    Guten Morgen,


    so ganz bin ich noch nicht von der hier praktizierten Vorgehensweise überzeugt.


    Ich hielte es für dienlicher, dem Anfrager zwar keine Informationen zu Funden wie EK, Waffen, Muni an die Hand zu geben, aber ihn sehr gezielt an eine entsprechende legitimierte Stelle zu verweisen.


    Denn eine aufgetauchte EK an der richtigen Stelle "abgeliefert" könnte dort ggf. bei der Klärung eines Schicksals helfen.


    Beste Grüße,


    Dieter

    Hallo,


    habe in der NARA T-78 R-906 einen Major Bergmann gefunden, leider ohne Vornamen und Geburtstagstag.

    Ab Anfang '44 in Divisionsstäben Ib, dann ab Juni '44 Führerreserve OKH/P3, wobei ich nicht die Bedeutung von P3 kenne.


    Gruß Dieter