Posts by bags1960

    Moin Michael,

    zu dem Thema Feldpost siehe:


    Kirchlicher Suchdienst (HOK) / der Dienst wurde zum 30.September 2015 eingestellt


    Webadresse: https://www.domradio.de/themen…t-stellt-seine-arbeit-ein

    Postanschrift:

    Kirchlicher Suchdienst
    Lessingstraße 3
    80336 München

    Der Bestand des Suchdienstes enthielt folgende Unterlagen über die Gebiete: Oberschlesien, Niederschlesien, Sudetengebiet, Slowakei, Westpreußen, Ostpreußen, Pommern, Danzig, Estland, Lettland, Litauen, UdSSR, Rumänien, Bessarabien, Rumänien, Karpatenukraine, Bulgarien, Dobrudscha, Ungarn, Jugoslawien, Wartheland, Mark Brandenburg,

    Weiter Unterlagen sind zum Beispiel Landkarten, Stadtpläne, Ortsbücher, Gemeindeverzeichnisse, Adressbücher von Städten und Gemeinden, Gemeindesollliste, Volkszählungsbücher, Branchen- u. Reichsadressbücher, Telefon-, Berufs-, Pfarr- u. Güterverzeichnisse

    Weiter lagern beim Kirchlichen Suchdienst noch ca. 120.000 Feldpostbriefe / Kriegsgefangenenpost, welche aufgrund der Flucht und Vertreibungen nicht zugestellt worden konnten

    Bundesarchiv Lastenausgleichsarchiv / Übernahme der HOK Unterlagen zum 01. Januar 2017


    Webadresse: http://www.bundesarchiv.de/DE/…te/Bayreuth/bayreuth.html

    Postanschrift:

    Bundesarchiv Lastenausgleichsarchiv
    Dr.-Franz-Straße 1
    95445 Bayreuth
    Tel. +49 (
    0) 921 - 4601-0
    Fax +49 (0) 921 – 4601-111

    Mail: laa@bundesarchiv.de                                                                                                                                                        

    Anfragen / Unterlagen siehe Kirchlicher Suchdienst / HOK


    Beste Grüße

    Michael

    Moin,


    da ich schon seit längerem kaum noch mitlese:

    Wenn es von Interesse ist, gut. Wenn nicht, auch gut.


    Mit Schreiben vom 11.09.2017 eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle (WASt) gestellt.

    Gestern, am 11.10.2019 eine Mail mit folgendem Wortlaut erhalten:


    Zitat:

    "Die Aufgaben der Deutschen Dienststelle (WASt) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 2019 auf das Bundesarchiv

    übergeleitet, nachdem der Staatsvertrag vom 4. Dezember 2018 über den Übergang der Aufgaben der Deutschen

    Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen

    Wehrmacht zur Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten war.

    Für die Benutzung der bei der Deutschen Dienststelle (WASt) entstandenen Unterlagen gelten jetzt die

    Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes (BArchG) vom 10. März 2017 (BGBI I S. 410), zuletzt geändert durch Artikel

    2 des Gesetzes von 4. Dezember 2018 (BGBI. I S. 2257), und die Verordnung über Kosten beim Bundesarchiv

    (BArchKostV) vom 29. September 1997 (BGBI I S. 2380), geändert durch Artikel 4, Absatz 36 des Gesetzes vom 18.

    Juli 2016 (BGBI. I S. 2308)" Was auch immer das zu bedeuten hat. Anm. Michael

    "Aufgrund der großen Anzahl der hier vorliegenden Eingänge konnten die Recherchen zu Ihrer Anfrage erst jetzt

    abgeschlossen werden. Bevor ich Ihnen die Ergebnisse zusenden kann, benötige ich einen ausgefüllten und

    unterschriebenen Benutzerantrag (vgl. Anlage).

    Zur Beschleunigung des Verfahrens senden Sie diesen - unter Angabe des Geschäftszeichens - an eine der drei

    Rücksendemöglichkeiten:

    1) gescannt an die E-Mail-Adresse ...

    2) per Fax an ...

    3) per Post an ...

    Nach Eingang Ihres Benutzerantrags erhalten Sie voraussichtlich innerhalb von zwei Monaten Auskunft."


    Meine Wartezeit beträgt damit ca. 27 Monate. Es ist wie es ist, und nur als Info gedacht.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Peter,


    aus dem Tessin, Band 2, Seiten 7:


    1944, April 15:

    II. SS: 19. Pz., 16. Pz., 100, 10. SS - XXXXVI: 208, 168, 75, 82, 96, 68 - LIX: 7. Pz., 20, 25. Pz., 371, 291 - III: 101, 18. Art., 6. Pz., 17. Pz., 367, 1 - z.Vfg.: SSAH

    1944, Mai 15:

    XXIV: 100, 75, 371 - LIX: 82, 254, 291, 208, ung. 20 - XXXXVI: 1, 168,367 - z. Vfg: III: 6. Pz., 7. Pz., 17. Pz., 20

    1944, Juni 15:

    XXXXVIII: 349, 357. 96, 359 - XXIV: 100, 75, 371 - LIX: 254, 208, ung.20 - XXXXVI: 168, 367 - z.Vfg.:III: 1. Pz., 7. Pz., 8. Pz., 17. Pz., 20

    1944, Juli 15 als Armeegruppe Raus

    XIII: 454, 361, C - III: 8. Pz., 1. Pz., - XXXXVIII: 349, 96, 359 - XXIV: 100, 75, 371, 254 - LIX: 208, ung. 20, 1 - 1. ung. Armee (s.d.) - z.Vfg.: 20,14, SS


    Weiter Infos können folgen wenn das die Infos sind, welche du suchst.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Mathias,


    ich finde solche Bericht immer wieder spannend und freue mich sehr für die Familien,

    welche die Suche nach ihren Toten abschließen können.

    Daher tolle Arbeit aller Personen, die daran beteiligt sind.


    Ich frage mich dann immer: "Wie läuft das ab?"


    Mich würde sehr interessieren welche Vorarbeiten haben ggf. Familien der Vermissten

    geleistet, wie kommt der Volksbund an die Informationen, wie wird dann weiter mit den

    Daten umgegangen und gibt es eine Abwägung, auch wenn es jetzt bitter klingen mag:

    "Lohnt sich oder lohnt sich nicht?"


    Das sind Fragen die ich mir immer wieder bei solchen Berichten stelle.


    Vielleicht gibt es die ein oder andere Antwort auf meine Fragen.

    Vielen Dank schon mal wenn es so sein sollte.


    Beste Grüße Michael

    Moin meine lieben Forumskolleginnen und Kollegen,


    da möchte ich nun auch meine Gedanken los werden:


    Ich bin auch einer derjenigen der bis vor einiger Zeit mit schöner Regelmäßigkeit

    seinen, wenn auch kleinen, Betrag für den Volksbund überwiesen hat. Auch für

    meine Schwiegermutter und Mutter habe ich das übernommen.

    Die beide haben ihre Väter im 2. Weltkrieg verloren. Bei meinem Opa gibt es nach

    wie vor keine Grab bzw. er gilt nach wie vor als vermisst.

    Bei dem Opa meiner Frau habe ich aufgrund der Unterlage aus Russland und

    eigenen umfangreichen Recherchen schon ein sehr klares Bild gezeichnet. Diese

    Unterlagen habe ich dann dem Volksbund zukommen lassen. Nach dem dann

    lange Zeit nichts von Seiten des Volksbundes passiert ist habe ich mir erlaubt eine

    Nachfrage zu starten. Daraus der Auszug der mich dazu veranlasst hat den

    Volksbund nicht mehr zu unterstützen:

    "Leider wurden - trotz Ihrer genauen Angaben - in der Zwischenzeit keine

    Nachforschungen zu dem Kriegsgefangenenfriedhof Beresniki im Gebiet Perm

    angestellt. Es tut mir leid, dass ich mit meiner Initiative im Jahr 2012 Hoffnungen

    geweckt habe."

    Zusätzlich wurde ich als Spender mit Spendenaufrufen "überhäuft". Für mich sah

    das so aus: Ich spende um Spendenaufrufe zu Finanzieren und Beresniki ist weit.


    Aufgrund der Beiträge und einer langsam eintretenden "Altersgelassenheit" werde

    ich den Volksbund wieder unterstützen. Denn irgendwer muss es ja machen.

    Denn die Bundesrepublik Deutschland kümmert sich im Gegensatz zu den meisten

    anderen Staaten nicht sonderlich um die im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten.

    Es sind aber meine Großväter.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Michael,


    das ist mir als erstes eingefallen:

    Zeitschrift 'Kameraden' , das stammt aber aus 2006,


    ansonsten Fernleihe, >Aufstellung als Inf.-Rgt. 120 in Danzig. aber das gehört ja seit 45 zu Polen

    oder Recherche zu Nachfahren, welche ggf. Traditionsverbände geleitet haben.

    Oder so wie ich auf der Suche zum Gren.-Rgt. 530 das ganze Internet durchgesucht.

    Hat ein paar Jahre gedauert.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Alex,


    leider noch nein Das war ein Angebot, bzw. eine Nachfrage meiner Bücherei,

    ob ich das Buch in der Fernleihe haben möchte oder als Kopie. Ich habe mich

    für das Buch entschieden.

    Leider habe ich mir, wie schon so oft, nicht die Mühe gemacht mir das ganze

    als Information mit Datum, Urzeit, Bereitsteller usw. zu notieren. Asche auf mein

    Haupt. Aber das lässt sich ja ggf. noch mal nachholen.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Andi,


    der Vorschlag von Rudolf ist sehr gut.

    Da dann die Dateigrößen aber zu groß sind würde ich eine

    Drop-Box nehmen und den Interessierten die Adresse per PN

    zukommen lassen. Denn je größer die Datei ist, desto besser

    lässt sich der Text anschließend am PC lesen / bearbeiten.

    Ich denke dein Sohn wird auch das mit dir zusammen schon hin

    bekommen. Vielen Dank für deine Arbeit.


    Ein Frohes neues Jahr.


    Michael

    Moin Kordula,

    und alle die an der Fernleihe interessiert sind und zum Abschluss nun die Fernleihe nach meiner Art:


    Fernleihe: Um an der Fernleihe teilnehmen zu können suchst du bitte die Bücherei deines

    Vertrauens auf. Dort fragst du dann eine kompetente Mitarbeiterin (Mitarbeiter) nach der

    Fernleihe aus. Bei mir ist das dann wie folgt abgelaufen.

    Ich bin Mitglied der Bücherei geworden. Kostet mich zur Zeit 12,00€ im Jahr. Zahle ich auch

    wenn ich mal ein Jahr nichts gesucht habe. Dann habe ich angegeben, welches Buch ich

    habe möchte. Die ISBN des Buches ist das non plus ultra. Ist diese nicht vorhanden alle

    möglichen Daten zum Buch suchen, welche du nur bekommen kannst. Je mehr desto besser.

    Ist dann das Buch da, bekomme ich auf Handy durch Anruf eine Info. Nun rufe ich zurück

    und in 95% alle Fälle ist dann das Buch da. Kosten dann 1,00€ Gebühr. Neuerdings kommen

    auch Komplettkopien von Büchern. Kostet dann 5,00€ oder ggf. auch mehr. Dann kannst du

    das Buch entweder für bis zu sechs Wochen mit nach Hause nehmen oder nur in der Bücherei

    lesen. Dort kann man dann aber gegen Kostenerstattung wiederum Kopien aus dem Buch

    machen. Dieser Service steht und fällt selbstverständlich mit dem Personal in der Bücherei.

    Und wenn man immer schön freundlich ist klappt das auch mit den Büchern.

    Bis zum heutigen Tag zumindest bei mir.

    Das dauert natürlich alles seine Zeit. (und da hapert es doch oft)


    Einen guten Rutsch in das Jahr 2019 und möge unser Tun erfolgreich sein.


    Michael

    Ein Moin in das Forum,


    "immer wieder das leidige Thema zur WASt....diese Unwissenheit, diese Unklarheiten" von Thomas.


    Ich bin ein absoluter Fan von Briefen und Post.

    Und wenn ich was wissen oder eine Auskunft möchte nutze ich dieses

    antiquarische Mittel. Dann kann ich z. B. der Deutschen Dienststelle (WASt)

    genau aufschreiben was ich von der DD (WASt) möchte.


    Zum Nachweis der Staatsangehörigkeit

    Mehr zu Staatsangehörigkeit

    Zum Nachweis von Dienst- und Beschäftigungszeiten

    Mehr zu Beschäftigungszeiten

    Zum Nachweis der Kriegsgefangenschaft

    Mehr zu Kriegsgefangene

    Tag und Ort der Gefangennahme, einzelne Lager, Datum der Entlassung: * Dieses Feld muss ausgefüllt werden.

    Zum Nachweis des Verbleibs

    Mehr zu Verbleib

    Zum Nachweis von Verwundungen / Erkrankungen

    Mehr zu Kreigsopferversorgung

    Grablagensuche

    Mehr zu Kriegsgräber

    Suche nach Angehörigen von so genannten Kriegskindern

    Mehr zu Verbleib

    Anderes

    Wenn aber nur " ich brauche (hätte gerne) Informationen zu meinem .....", da steht, was soll der / die arme Sachbearbeiter / in

    sich denn dabei denken. Egal was da denn kommt. Ist immer nicht das richtige.


    Daher aus meinem kleinen Erfahrungsschatz: Bitte ganz genau danach Fragen was man haben möchte


    Viel Erfolg bei der Suche und Anfragen die der DD / WASt


    Mit 3. Adventsgrüßen Michael

    Moin Willi,


    du kannst bei der Dienststelle einen kompletten militärischen Lebenslauf beantragen

    "Zum Nachweis von Dienst- und Beschäftigungszeiten"


    Stelle diesen Antrag bitte mit dem Hinweis auf die letzte Auskunft von der Deutschen Dienststelle (WASt)

    die du ja bereits erhalten hast.


    Grüße Michael

    Moin Ralph,


    unser Onkel hat uns als Kinder immer erzähl, dass seine Zehen

    vom Schakal abgebissen wurden, da sein Fuß nicht nahe genug am

    Lagerfeuer lag. Wir haben das geglaubt, da er uns auch noch Spuren

    der Krallen des Schakals an seinem Bein gezeigt hat. Noch realistischer

    wurde die ganze Geschichte dadurch das er zu See gefahren ist.


    Erst sehr viel später haben wir dann die wahre Geschichte erfahren.


    Die Zehen sind in Russland abgefroren. Amputation. Die Haut im

    Unterschenkel "angeschnitten" zur besseren Heilung. Von Beruf

    Segelmacher im Hafen und nie wirklich zur See gefahren. So viel

    zu seiner Geschichte, welche für uns Kinder immer wieder gruselig

    spannend war. Ich liebe Ihn noch heute für seine tollen Geschichten.


    Bei deinem Beitrag hört sich das so ähnlich an. Schön Seemannsgarn

    erzählen und die Kinder damit veräppeln.


    Kann aber auch tatsächlich so passiert sein.


    Grüße Michael

    Moin Volker,


    vielleicht hilft dir / euch das weiter. Ein kleine Fleißaufgabe aus dem Tessin Band 16, Seiten 64 und 65:


    1932 - Juli 1939

    II. / I.R. 22 vorl. FSto. Groß Born

    I. / I.R. 92 12.10.37, 1.2.38 ab Mai 38 in Stralsund

    II. / I.R. 92 10.11.38

    II. / Pz.Rgt. 31 10.11.38

    San.Staffel 1.2.38

    Kdtr.Tr.Üb.Platz vorläufig Neustettin 25.1.36, 1.4.37 Tessin Bd. 2, S. 99

    Übungslager 1.4.37

    Heerefachschule (V.) 1.2.38

    H.Nebenmunitionsanstalt 1.4.37

    H.St.O.Verw. vorläufig Neustettin 25.1.36, 1.4.37, 1.2.38

    H.Verpfl.Amt 1.2.38

    H.Forstamt 25.1.36, 1.4.37, 1.2.38


    Aug. 1939 - 1945

    I.D. Groß Born 3.8.44-25.8.44 mit Gren.Rgt Groß-Born 1 und 2 und Div. Einheiten, Siehe 570, V.G.D. Tessin Bd. 14, S. 97

    Schatten-Div. Groß-Born Aug. 44, Siehe: 570. V.G.D. Tessin Bd. 11, S. 195

    Art.Lehr-Rgt. 1 seit 31.7.43 Tessin Bd. 2, S. 40

    Art.Lehr-Rgt. 2 seit 10.8.43 aus Jüterborg

    Art.Lehr-Rgt. 3 seit 7.8.43 aus Jüterborg

    Art.Lehr-Rgt. 3 (mot) Südlager Westfalenhof

    Art.Leht-Rgt. 4 (mot) Südlager Westfalenhof

    Art.Ers.Abt. 231 seit 13.10.44 aus Nürnberg

    Werfer-Gruppe Groß-Born Jan. 45

    Lds.Schtz.Btl. VI/II ab März 1940, wurde 1.4.40 Lds.Schtz.Btl. 256

    Stalag II E 9.11.39 aus Dulag, ab 1.6.40 Oflag II D, 7.11.41 in Schwerin neu gebildet

    Oflag II D 1.6.40, aus Stalag II E, Jan. 45 mit max 5400 Kgf. aus F, PL, YU.

    Oflag 67 aus Stalag 371, Sept. 44 in Barkenbrügge/Groß-Born, Dez. 44 aufgelöst, max 2000 Kgf. aus SU, NL.

    Stalag 323, Wesfalenhof 7.4.41, ab 14.8.41 in Groß Born, 1941 in Gen.Gouv. Tessin Bd. 9, S. 153

    Stalag II G 14.8.41, Auflösung Juli 1942 ?, max 3800 Kgf. aus SU, PL.

    Artillerieschule II seit 1.8.43 Tessin Bd. 2, S.114

    Tr.Üb.Platz 10.3.43


    Als weiter Info zum Beispiel aus dem Tessin Band 3, Seite 37:

    Luftwaffen-Feld-Division 6 Sept. 1942 auf den Tr.Üb.Platz Groß-Born unter Verwendung des Flieger -Rgt. 21 Magdeburg, sp. Reims mit ....


    Grüße Michael

    Moin Thea,


    nach meinem Wissen hatte der Kirchliche Suchdienst (HOK) sehr viele Feldpostbriefe in Verwahrung

    die, aus welchem Grund auch immer, nicht zugestellt werden konnten.

    Der Suchdienst hat seine Arbeit leider eingestellt, aber die Daten sollen laut Wikipedia in Bayreuth

    liegen. Siehe: Kirchlicher Suchdienst

    Eine Anfrage kosten nur Porto und etwas Mühe.


    Grüße Michael

    Moin Jan,

    da ich mich da nicht auskenne mal ein Textauszug aus dem Tessin Nr. 03, Seite 87


    8. Armee (AOK 8)

    (WK IV; IEB 101, Leisnig)

    * 1.8.1939 durch Heeresgruppenkommando 3 (Dresden) mit Armeetruppen des Pakets

    ,,B" (Breslau, 530 ff.); 3.10.1939 zugl. Grenzabschnitt-Kommando Mitte in Polen;

    20.10.1939 umbenannt in Armee-Oberkommando 2 (im Westen).


    Grüße Michael