Posts by bags1960

    Moin meine lieben Forumskolleginnen und Kollegen,


    da möchte ich nun auch meine Gedanken los werden:


    Ich bin auch einer derjenigen der bis vor einiger Zeit mit schöner Regelmäßigkeit

    seinen, wenn auch kleinen, Betrag für den Volksbund überwiesen hat. Auch für

    meine Schwiegermutter und Mutter habe ich das übernommen.

    Die beide haben ihre Väter im 2. Weltkrieg verloren. Bei meinem Opa gibt es nach

    wie vor keine Grab bzw. er gilt nach wie vor als vermisst.

    Bei dem Opa meiner Frau habe ich aufgrund der Unterlage aus Russland und

    eigenen umfangreichen Recherchen schon ein sehr klares Bild gezeichnet. Diese

    Unterlagen habe ich dann dem Volksbund zukommen lassen. Nach dem dann

    lange Zeit nichts von Seiten des Volksbundes passiert ist habe ich mir erlaubt eine

    Nachfrage zu starten. Daraus der Auszug der mich dazu veranlasst hat den

    Volksbund nicht mehr zu unterstützen:

    "Leider wurden - trotz Ihrer genauen Angaben - in der Zwischenzeit keine

    Nachforschungen zu dem Kriegsgefangenenfriedhof Beresniki im Gebiet Perm

    angestellt. Es tut mir leid, dass ich mit meiner Initiative im Jahr 2012 Hoffnungen

    geweckt habe."

    Zusätzlich wurde ich als Spender mit Spendenaufrufen "überhäuft". Für mich sah

    das so aus: Ich spende um Spendenaufrufe zu Finanzieren und Beresniki ist weit.


    Aufgrund der Beiträge und einer langsam eintretenden "Altersgelassenheit" werde

    ich den Volksbund wieder unterstützen. Denn irgendwer muss es ja machen.

    Denn die Bundesrepublik Deutschland kümmert sich im Gegensatz zu den meisten

    anderen Staaten nicht sonderlich um die im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten.

    Es sind aber meine Großväter.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Michael,


    das ist mir als erstes eingefallen:

    Zeitschrift 'Kameraden' , das stammt aber aus 2006,


    ansonsten Fernleihe, >Aufstellung als Inf.-Rgt. 120 in Danzig. aber das gehört ja seit 45 zu Polen

    oder Recherche zu Nachfahren, welche ggf. Traditionsverbände geleitet haben.

    Oder so wie ich auf der Suche zum Gren.-Rgt. 530 das ganze Internet durchgesucht.

    Hat ein paar Jahre gedauert.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Alex,


    leider noch nein Das war ein Angebot, bzw. eine Nachfrage meiner Bücherei,

    ob ich das Buch in der Fernleihe haben möchte oder als Kopie. Ich habe mich

    für das Buch entschieden.

    Leider habe ich mir, wie schon so oft, nicht die Mühe gemacht mir das ganze

    als Information mit Datum, Urzeit, Bereitsteller usw. zu notieren. Asche auf mein

    Haupt. Aber das lässt sich ja ggf. noch mal nachholen.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Andi,


    der Vorschlag von Rudolf ist sehr gut.

    Da dann die Dateigrößen aber zu groß sind würde ich eine

    Drop-Box nehmen und den Interessierten die Adresse per PN

    zukommen lassen. Denn je größer die Datei ist, desto besser

    lässt sich der Text anschließend am PC lesen / bearbeiten.

    Ich denke dein Sohn wird auch das mit dir zusammen schon hin

    bekommen. Vielen Dank für deine Arbeit.


    Ein Frohes neues Jahr.


    Michael

    Moin Kordula,

    und alle die an der Fernleihe interessiert sind und zum Abschluss nun die Fernleihe nach meiner Art:


    Fernleihe: Um an der Fernleihe teilnehmen zu können suchst du bitte die Bücherei deines

    Vertrauens auf. Dort fragst du dann eine kompetente Mitarbeiterin (Mitarbeiter) nach der

    Fernleihe aus. Bei mir ist das dann wie folgt abgelaufen.

    Ich bin Mitglied der Bücherei geworden. Kostet mich zur Zeit 12,00€ im Jahr. Zahle ich auch

    wenn ich mal ein Jahr nichts gesucht habe. Dann habe ich angegeben, welches Buch ich

    habe möchte. Die ISBN des Buches ist das non plus ultra. Ist diese nicht vorhanden alle

    möglichen Daten zum Buch suchen, welche du nur bekommen kannst. Je mehr desto besser.

    Ist dann das Buch da, bekomme ich auf Handy durch Anruf eine Info. Nun rufe ich zurück

    und in 95% alle Fälle ist dann das Buch da. Kosten dann 1,00€ Gebühr. Neuerdings kommen

    auch Komplettkopien von Büchern. Kostet dann 5,00€ oder ggf. auch mehr. Dann kannst du

    das Buch entweder für bis zu sechs Wochen mit nach Hause nehmen oder nur in der Bücherei

    lesen. Dort kann man dann aber gegen Kostenerstattung wiederum Kopien aus dem Buch

    machen. Dieser Service steht und fällt selbstverständlich mit dem Personal in der Bücherei.

    Und wenn man immer schön freundlich ist klappt das auch mit den Büchern.

    Bis zum heutigen Tag zumindest bei mir.

    Das dauert natürlich alles seine Zeit. (und da hapert es doch oft)


    Einen guten Rutsch in das Jahr 2019 und möge unser Tun erfolgreich sein.


    Michael

    Ein Moin in das Forum,


    "immer wieder das leidige Thema zur WASt....diese Unwissenheit, diese Unklarheiten" von Thomas.


    Ich bin ein absoluter Fan von Briefen und Post.

    Und wenn ich was wissen oder eine Auskunft möchte nutze ich dieses

    antiquarische Mittel. Dann kann ich z. B. der Deutschen Dienststelle (WASt)

    genau aufschreiben was ich von der DD (WASt) möchte.


    Zum Nachweis der Staatsangehörigkeit

    Mehr zu Staatsangehörigkeit

    Zum Nachweis von Dienst- und Beschäftigungszeiten

    Mehr zu Beschäftigungszeiten

    Zum Nachweis der Kriegsgefangenschaft

    Mehr zu Kriegsgefangene

    Tag und Ort der Gefangennahme, einzelne Lager, Datum der Entlassung: * Dieses Feld muss ausgefüllt werden.

    Zum Nachweis des Verbleibs

    Mehr zu Verbleib

    Zum Nachweis von Verwundungen / Erkrankungen

    Mehr zu Kreigsopferversorgung

    Grablagensuche

    Mehr zu Kriegsgräber

    Suche nach Angehörigen von so genannten Kriegskindern

    Mehr zu Verbleib

    Anderes

    Wenn aber nur " ich brauche (hätte gerne) Informationen zu meinem .....", da steht, was soll der / die arme Sachbearbeiter / in

    sich denn dabei denken. Egal was da denn kommt. Ist immer nicht das richtige.


    Daher aus meinem kleinen Erfahrungsschatz: Bitte ganz genau danach Fragen was man haben möchte


    Viel Erfolg bei der Suche und Anfragen die der DD / WASt


    Mit 3. Adventsgrüßen Michael

    Moin Willi,


    du kannst bei der Dienststelle einen kompletten militärischen Lebenslauf beantragen

    "Zum Nachweis von Dienst- und Beschäftigungszeiten"


    Stelle diesen Antrag bitte mit dem Hinweis auf die letzte Auskunft von der Deutschen Dienststelle (WASt)

    die du ja bereits erhalten hast.


    Grüße Michael

    Moin Ralph,


    unser Onkel hat uns als Kinder immer erzähl, dass seine Zehen

    vom Schakal abgebissen wurden, da sein Fuß nicht nahe genug am

    Lagerfeuer lag. Wir haben das geglaubt, da er uns auch noch Spuren

    der Krallen des Schakals an seinem Bein gezeigt hat. Noch realistischer

    wurde die ganze Geschichte dadurch das er zu See gefahren ist.


    Erst sehr viel später haben wir dann die wahre Geschichte erfahren.


    Die Zehen sind in Russland abgefroren. Amputation. Die Haut im

    Unterschenkel "angeschnitten" zur besseren Heilung. Von Beruf

    Segelmacher im Hafen und nie wirklich zur See gefahren. So viel

    zu seiner Geschichte, welche für uns Kinder immer wieder gruselig

    spannend war. Ich liebe Ihn noch heute für seine tollen Geschichten.


    Bei deinem Beitrag hört sich das so ähnlich an. Schön Seemannsgarn

    erzählen und die Kinder damit veräppeln.


    Kann aber auch tatsächlich so passiert sein.


    Grüße Michael

    Moin Volker,


    vielleicht hilft dir / euch das weiter. Ein kleine Fleißaufgabe aus dem Tessin Band 16, Seiten 64 und 65:


    1932 - Juli 1939

    II. / I.R. 22 vorl. FSto. Groß Born

    I. / I.R. 92 12.10.37, 1.2.38 ab Mai 38 in Stralsund

    II. / I.R. 92 10.11.38

    II. / Pz.Rgt. 31 10.11.38

    San.Staffel 1.2.38

    Kdtr.Tr.Üb.Platz vorläufig Neustettin 25.1.36, 1.4.37 Tessin Bd. 2, S. 99

    Übungslager 1.4.37

    Heerefachschule (V.) 1.2.38

    H.Nebenmunitionsanstalt 1.4.37

    H.St.O.Verw. vorläufig Neustettin 25.1.36, 1.4.37, 1.2.38

    H.Verpfl.Amt 1.2.38

    H.Forstamt 25.1.36, 1.4.37, 1.2.38


    Aug. 1939 - 1945

    I.D. Groß Born 3.8.44-25.8.44 mit Gren.Rgt Groß-Born 1 und 2 und Div. Einheiten, Siehe 570, V.G.D. Tessin Bd. 14, S. 97

    Schatten-Div. Groß-Born Aug. 44, Siehe: 570. V.G.D. Tessin Bd. 11, S. 195

    Art.Lehr-Rgt. 1 seit 31.7.43 Tessin Bd. 2, S. 40

    Art.Lehr-Rgt. 2 seit 10.8.43 aus Jüterborg

    Art.Lehr-Rgt. 3 seit 7.8.43 aus Jüterborg

    Art.Lehr-Rgt. 3 (mot) Südlager Westfalenhof

    Art.Leht-Rgt. 4 (mot) Südlager Westfalenhof

    Art.Ers.Abt. 231 seit 13.10.44 aus Nürnberg

    Werfer-Gruppe Groß-Born Jan. 45

    Lds.Schtz.Btl. VI/II ab März 1940, wurde 1.4.40 Lds.Schtz.Btl. 256

    Stalag II E 9.11.39 aus Dulag, ab 1.6.40 Oflag II D, 7.11.41 in Schwerin neu gebildet

    Oflag II D 1.6.40, aus Stalag II E, Jan. 45 mit max 5400 Kgf. aus F, PL, YU.

    Oflag 67 aus Stalag 371, Sept. 44 in Barkenbrügge/Groß-Born, Dez. 44 aufgelöst, max 2000 Kgf. aus SU, NL.

    Stalag 323, Wesfalenhof 7.4.41, ab 14.8.41 in Groß Born, 1941 in Gen.Gouv. Tessin Bd. 9, S. 153

    Stalag II G 14.8.41, Auflösung Juli 1942 ?, max 3800 Kgf. aus SU, PL.

    Artillerieschule II seit 1.8.43 Tessin Bd. 2, S.114

    Tr.Üb.Platz 10.3.43


    Als weiter Info zum Beispiel aus dem Tessin Band 3, Seite 37:

    Luftwaffen-Feld-Division 6 Sept. 1942 auf den Tr.Üb.Platz Groß-Born unter Verwendung des Flieger -Rgt. 21 Magdeburg, sp. Reims mit ....


    Grüße Michael

    Moin Thea,


    nach meinem Wissen hatte der Kirchliche Suchdienst (HOK) sehr viele Feldpostbriefe in Verwahrung

    die, aus welchem Grund auch immer, nicht zugestellt werden konnten.

    Der Suchdienst hat seine Arbeit leider eingestellt, aber die Daten sollen laut Wikipedia in Bayreuth

    liegen. Siehe: Kirchlicher Suchdienst

    Eine Anfrage kosten nur Porto und etwas Mühe.


    Grüße Michael

    Moin Jan,

    da ich mich da nicht auskenne mal ein Textauszug aus dem Tessin Nr. 03, Seite 87


    8. Armee (AOK 8)

    (WK IV; IEB 101, Leisnig)

    * 1.8.1939 durch Heeresgruppenkommando 3 (Dresden) mit Armeetruppen des Pakets

    ,,B" (Breslau, 530 ff.); 3.10.1939 zugl. Grenzabschnitt-Kommando Mitte in Polen;

    20.10.1939 umbenannt in Armee-Oberkommando 2 (im Westen).


    Grüße Michael

    Moin Andre,


    anbei als Beispiel mein Opa mit seinen mir bekannten Auszeichnungen:


    Truppenteil laut Meldung vom 06.04.1943 – 14.10.1943: Stab II Grenadier-Regiment 260

    - die Eiheit war der 113. Infanterie-Division unterstellt -

    Einsatzräume: Stalingrad, nach Wiederaufstellung August 1943 Mittelrussland

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    San.-Feldwebel Gustav Fischer

    Stab II / Gren. Rgt. 260

    Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern

    Div. Gef. St. 1. September 1943

    Gez: Prüter, Generalmajor und Div. Kdr.

    Unterschrift: Name und Rang: Major u. Div. Adjudant

    Stempelinitialien:

    113. Infanterie-Division

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    Neue Erkennungsmarke: - 1 – II / Gren. Rgt. 260

    Stab II Grenadier-Regiment 260

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    Truppenteil laut Meldung ab 15.10.1943 und laut Meldung vom 03.10.1944:

    Stabskompanie Grenadier-Regiment 530

    - die Einheit war der 299. Infanterie-Division unterstellt –

    Einsatzräume: 1943 Orel, 1944 Witebsk

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    Feldwebel Gustav Fischer

    Stab / Rgts. Gr. 260

    Eisernes Kreuz 2. Klasse

    Div. Gef. St. 9. Juli 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst

    Stempelinitialen:

    337. Inf. Div.

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    San.–Feldwebel Gustav Fischer

    Stab Rgt. Gr. 260

    Infanterie – Sturmabzeichen

    Div. Gr. Gef. St. 13. August 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst und Führer der Div. Gr. 299

    Stempelinitialen:

    Inf. Rgt. 52?

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    Ich denke ein gutes Beispiel für links und rechts und wo und wann in welcher Einheit.


    Grüße Michael

    Moin Tino,

    aus dem Buch "Eine Jugend im Dritten Reich" von Johannes Hinrich Rudolfsen

    von den Seiten 261 - 262 folgenden Ausschnitt zum 1 Mai 1945:


    "1. Mai 1945

    Während des ganzen Tages lebhaftes sowjetisches Artillerie- und Granatwerferfeuer. Die Division weist vereinzelte

    sowjetische Vorstöße ab. Bei Jabel versuchen die Sowjets von Waren her mit Panzern vorzustoßen.

    Wegen des zunehmenden Feinddrucks auf den rechten Flügel des Korps (bei Jabel) und auf den linken Flügel

    (Nordflügel) sowie aufgrund der Lage bei den Nachbarn befiehlt das Korps das Absetzen auf die „Seengen“ *

    Plauer See – Alt Schweriner See - Krakower See - Insel See. Der Korpsgefechtsstand wird von Dobbin nach

    Grambow bei Goldberg verlegt, der Divisionsgefechtsstand von Nossentiner Hütte nach dem Blücherschen

    Gut Kuppentin.

    Abends planmäßige Absetzbewegungen der Truppeneinheiten. Der Gefechtsstand der Panzerjägerabteilung

    verlegt von Nossentiner Hütte nach Welzin bei Lübz. Im Raume Nossentiner Hütte kommt es zu Nachhutkämpfen.

    Hier ist die Flakkompanie im beweglichen Einsatz.

    Im Raum Karow werden Artillerie-Feuerstellungen eingerichtet. Das 3. Regiment trifft in Karow ein und findet

    Unterkunft in einer Luftwaffen Funk- und Fernsprechzentrale. Major Eckstein, der Kommandeur des 3. Regiments,

    vermerkt in seinem Tagebuch (vgl. Anlagen 9), dass die Straßen unheimlich verstopft sind, vor allem durch

    zurückflutende Truppenteile. Dieses schlechte Bild auf den Straßen drücke sehr auf die Stimmung der Jungens.

    Am Nachmittag erhält das 3. Regiment den Einsatzbefehl der Division, dass die Ostfront am 2. Mai auf die Linie

    von der Nordspitze des Plauer Sees bis hinauf nach Wismar zurückgeklappt werde. Das Regiment erhält den

    Abschnitt zwischen dem Dammerower See und dem Goldberger See zugewiesen. Ein Bataillon soll in Reserve

    zum Schutz der linken Flanke südlich Goldberg bleiben, da über den linken Nachbarn nichts bekannt ist.

    Major Eckstein setzt das I. Bataillon in Front und das 2. Bataillon in Stellungen südlich und südostwärts von

    Goldberg ein. Die Abwehrbereitschaft ist für den 2. Mai befohlen."


    * so aus dem Buch abgeschrieben


    Grüße Michael

    Moin Georg,


    nach Information aus zuverlässiger Quelle und Recherche ist in der Vermissten-Bild-Liste FC, Seite 88
    eine Person aus der Division / Kampfgruppe Tschyrna als vermisst gemeldet.
    Als Vermisstenort wird Lauban im April 1945 genannt. Deckt sich mit:

    Quote

    Tschyrna, Kampfgruppe (1945 Lauban), VBL-FC / 88, Stammt aus dem Tessin Band 17, Seite 265


    Grüße Michael