Posts by bags1960

    Moin Artadev,


    das Buch " Die Ost-Reiterschwadron 299" von Alfred Mann,

    ISBN 3-87336-255-9

    beantwortet nicht deine eigentlichen Frage, gibt aber aus meiner

    Sicht einen guten Überblick über ein Ost-Bataillone / Schwadron.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Kai und Moin Rudolf,


    ich habe da noch mal in meine Unterlagen geschaut. Zu dem Opa meiner Frau gab es am 05.11.2009

    aus den "Archivbeständen der Russischen Föderation" über das DRK 6 Seiten in Kopie über seine persönlichen

    Daten und den Daten zu seinem Tod im Krankenlager. Das allerdings ohne Übersetzung

    Anbei gab es dazu eine "Übersetzungshilfe".

    Siehe PDF im Anhang.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Achim,


    habe mal ein wenig im Buch " Orte des Gewahrsams von deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion" gestöbert.


    Auf Seite 340 wird das Lager wie bereits von den Kollegen bearbeitet, beschrieben.


    Dazu möchte ich die Signatur des Staatlichen Russischen Militärarchiv beifügen: 1n / 01e / 96 / 54

    Und folgenden Link: Interneseite wiki.wohlynien

    Vielleicht ein Möglichkeit weiter zu kommen.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin,


    von einem älteren Mitbürger habe ich das Buch:

    "Kriegschronik 1945"

    der Stadt Soltau und Umgebung

    mit Beiträgen zur Kriegsgeschichte 1945 der Süd- und Mittelheide, zum lesen bekommen.

    Das Buch ist im Jahr 1955 erschienen.

    Mir persönlich ging es darum Informationen über das Marinesperrzeugamt Druhwald zu bekommen.

    Das ist aber nur ein sehr kleiner Teil des Buches.


    Unter anderem werden in dem Buch zum Beispiel behandelt:

    Kapitel 4: Kämpfe an der Allerfront

    Kapitel 5: "Gentleman aggreemant" zwischen der Wehrmacht und dem englischen VIII Panzerkorps

    Kapitel 6: Heidefront

    Kapitel 20: Wietzefront


    Eine Kapitelübersicht kann ich auf Anfrage zukommen lassen.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Thilo,


    vielen Dank für deine Mühe. Da habe ich die nächsten Wochen bis Jahre ja

    wieder Beschäftigung.


    Da es mir schon einmal gelungen ist, in diesem Fall den Sohn des Soldaten,

    welcher die HKE-Aussage gemacht hat, zu finden, warum nicht auch hier.


    Versuch und Irrtum. Ich werde mein Glück versuchen.


    Beste Grüße

    Michael


    Ps. Dr. Fritz Dörffel ist auch in Bernburg geboren und die letzte bekannte Anschrift

    seiner Frau ist Seehausen / Altmark Lindenstraße.

    Aber das ist ja bereits in den vorherigen Beiträgen aufgeführt worden.


    edit Ps. Nachtrag

    Moin Thilo,


    wenn ich die Schreiben der WASt und aus Freiburg richtig deute ist ein Antrag auf einen

    militärischen Lebenslauf zwecklos, da sowohl in Berlin wie auch Freiburg keine weiteren

    Unterlagen vorhanden sind.


    Ich würde jetzt versuchen über die Nachfahren, soweit vorhanden, ggf. weiter Informationen

    zu bekommen.

    Ich bin auch für weitere Ideen und Hinweise sehr dankbar.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin,


    dieser Beitrag dient lediglich zur Info der Bearbeitungszeit meiner WASt / Bundesarchiv Anfrage

    und zur möglichen Dauer einer Anfrage beim Bundesarchiv.


    Anfrage am 06.09.2017 schriftlich gestellt.

    Antwort per Mail (spart Papier und Porto) am 09.11.2019 erhalten.

    Das sind ca. 26 Monate.


    Beste Grüße

    Michael

    Ein Moin in die abendliche Runde,


    mit Datum vom 09.11.2019 eine Mail mit den Daten von Dr. Fritz Dörffel erhalten.

    Ich stelle einmal die relevanten Daten ein:


    In der zentralen Personenkartei der Deutschen Dienststelle (WASt) liegt zu dem

    Gesuchten (Träger der Erkennungsmarke W.B.K. Stendal R.D.A.) eine Karteikarte

    (Bundesarchivsignatur: B 563/D-553/116) vor. Eine Kopie füge ich bei.“


    „Der Gesuchte (Träger der Erkennungsmarke - 61 - Res.Laz.Harzb.) ist erstmals mit

    einer Meldung vom 07.10.1940 in der Einheit 1. Kompanie Sanitäts-Ersatz-Abteilung 11,

    Bückeburg als Unterarzt erfasst (Bundesarchivsignatur: B 563/18601 Seite 300).“


    „Letztmalig ist der Gesuchte mit dem 15.04.1944 als Angehöriger der Einheit Stab

    Grenadier-Regimentsgruppe 260 aufgeführt (Bundesarchivsignatur: B 563/78082 Seite 159).“


    „Ein Wehrstammbuch des Gesuchten konnte nicht ermittelt werden."


    "Über den weiteren Verbleib des Dr. Fritz Dörffel ist hier nichts bekannt.“


    In der Online VBL Band BN Seite 558-652 (altes Regiment) und Seite 626-639

    (neues Regimet) konnte ich Dr. Fritz Dörffel nicht finden.


    Die Daten des Dr. Fritz Dörffel decken sich mit denen von meinem Opa Fischer, Gustav Karl Wilhelm

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    Stab II / Gren. Rgt. 260

    Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern

    Div. Gef. St. 1. September 1943

    Gez: Prüter, Generalmajor und Div. Kdr.

    Unterschrift: Name und Rang: Major u. Div. Adjudant

    Stempelinitialien:

    113. Infanterie-Division

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    Neue Erkennungsmarke: - 1 – II / Gren. Rgt. 260

    Stab II Grenadier-Regiment 260

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    Truppenteil laut Meldung ab 15.10.1943 und laut Meldung vom 03.10.1944:

    Stabskompanie Grenadier-Regiment 530

    - die Einheit war der 299. Infanterie-Division unterstellt –

    Einsatzräume: 1943 Orel, 1944 Witebsk

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    Pfingsten 1944, Kartengruß mit Ortsbezeichnung: östl. Ssusslowka ? (Süterlinschrift)

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    Feldwebel Gustav Fischer

    Stab / Rgts. Gr. 260

    Eisernes Kreuz 2. Klasse

    Div. Gef. St. 9. Juli 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst

    Stempelinitialen:

    ?

    337. Inf. Div.

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    San.–Feldwebel Gustav Fischer

    Stab Rgt. Gr. 260

    Infanterie – Sturmabzeichen

    Div. Gr. Gef. St. 13. August 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst und Führer der Div. Gr. 299

    Stempelinitialen:

    Inf. Rgt. 5 2? ?


    Da aber der Verbleib von Dr. Fritz Dörrfel nicht bekannt ist, ist das für mich erst einmal eine

    Sackgasse. Ich werde aber noch die Daten der Bundesarchivsignaturen anfordern.


    Beste Grüße

    Michael


    Moin,


    ich weiß zwar nicht ob ich hier richtig bin, aber ich lege einfach mal los.


    In dem thread " Bäckerei-Kompanie 299 ..." hat Matthias Köhler am 17.09.2019 eine Kriegsgliederung

    der 299. Inf. Div. eingestellt.

    Leider ist kein Datum der Kriegsgliederung erkennbar.


    In der Gliederung ist unter der Rubrik: von der Div. aufgestellt, folgendes handschriftlich zu lesen:

    "Außerdem dabei: 1 Ost-Reiterschw. (nicht lesbar) Juli 43"

    In dem Buch " Die Ost Reiterschwadron 299" von Alfred Mann wird der Zusammenhang mit der

    299. Inf. Div. auch unter Bezug des Freiburger Militärarchiv, Aktenband 88, Aktenreihe RH26-299,

    dargestellt.

    Ich denke eine Information zur Ost Reiterschwadron in Zusammenhang mit Informationsquellen zur

    299. Inf. Div. wäre für suchende Personen nicht schlecht.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Michael,

    zu dem Thema Feldpost siehe:


    Kirchlicher Suchdienst (HOK) / der Dienst wurde zum 30.September 2015 eingestellt


    Webadresse: https://www.domradio.de/themen…t-stellt-seine-arbeit-ein

    Postanschrift:

    Kirchlicher Suchdienst
    Lessingstraße 3
    80336 München

    Der Bestand des Suchdienstes enthielt folgende Unterlagen über die Gebiete: Oberschlesien, Niederschlesien, Sudetengebiet, Slowakei, Westpreußen, Ostpreußen, Pommern, Danzig, Estland, Lettland, Litauen, UdSSR, Rumänien, Bessarabien, Rumänien, Karpatenukraine, Bulgarien, Dobrudscha, Ungarn, Jugoslawien, Wartheland, Mark Brandenburg,

    Weiter Unterlagen sind zum Beispiel Landkarten, Stadtpläne, Ortsbücher, Gemeindeverzeichnisse, Adressbücher von Städten und Gemeinden, Gemeindesollliste, Volkszählungsbücher, Branchen- u. Reichsadressbücher, Telefon-, Berufs-, Pfarr- u. Güterverzeichnisse

    Weiter lagern beim Kirchlichen Suchdienst noch ca. 120.000 Feldpostbriefe / Kriegsgefangenenpost, welche aufgrund der Flucht und Vertreibungen nicht zugestellt worden konnten

    Bundesarchiv Lastenausgleichsarchiv / Übernahme der HOK Unterlagen zum 01. Januar 2017


    Webadresse: http://www.bundesarchiv.de/DE/…te/Bayreuth/bayreuth.html

    Postanschrift:

    Bundesarchiv Lastenausgleichsarchiv
    Dr.-Franz-Straße 1
    95445 Bayreuth
    Tel. +49 (
    0) 921 - 4601-0
    Fax +49 (0) 921 – 4601-111

    Mail: laa@bundesarchiv.de                                                                                                                                                        

    Anfragen / Unterlagen siehe Kirchlicher Suchdienst / HOK


    Beste Grüße

    Michael

    Moin,


    ich habe gestern eine Antwort-Mail zu meinem Schreiben vom 11.09.2017 von der Deutschen Dienststelle

    (WASt) bekommen.

    Nach Rücksendung des Benutzungsantrags (heute geschehen) werde ich in ca. zwei Monaten vielleicht

    mehr wissen. Bleiben wir gespannt.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin,


    da ich schon seit längerem kaum noch mitlese:

    Wenn es von Interesse ist, gut. Wenn nicht, auch gut.


    Mit Schreiben vom 11.09.2017 eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle (WASt) gestellt.

    Gestern, am 11.10.2019 eine Mail mit folgendem Wortlaut erhalten:


    Zitat:

    "Die Aufgaben der Deutschen Dienststelle (WASt) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 2019 auf das Bundesarchiv

    übergeleitet, nachdem der Staatsvertrag vom 4. Dezember 2018 über den Übergang der Aufgaben der Deutschen

    Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen

    Wehrmacht zur Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten war.

    Für die Benutzung der bei der Deutschen Dienststelle (WASt) entstandenen Unterlagen gelten jetzt die

    Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes (BArchG) vom 10. März 2017 (BGBI I S. 410), zuletzt geändert durch Artikel

    2 des Gesetzes von 4. Dezember 2018 (BGBI. I S. 2257), und die Verordnung über Kosten beim Bundesarchiv

    (BArchKostV) vom 29. September 1997 (BGBI I S. 2380), geändert durch Artikel 4, Absatz 36 des Gesetzes vom 18.

    Juli 2016 (BGBI. I S. 2308)" Was auch immer das zu bedeuten hat. Anm. Michael

    "Aufgrund der großen Anzahl der hier vorliegenden Eingänge konnten die Recherchen zu Ihrer Anfrage erst jetzt

    abgeschlossen werden. Bevor ich Ihnen die Ergebnisse zusenden kann, benötige ich einen ausgefüllten und

    unterschriebenen Benutzerantrag (vgl. Anlage).

    Zur Beschleunigung des Verfahrens senden Sie diesen - unter Angabe des Geschäftszeichens - an eine der drei

    Rücksendemöglichkeiten:

    1) gescannt an die E-Mail-Adresse ...

    2) per Fax an ...

    3) per Post an ...

    Nach Eingang Ihres Benutzerantrags erhalten Sie voraussichtlich innerhalb von zwei Monaten Auskunft."


    Meine Wartezeit beträgt damit ca. 27 Monate. Es ist wie es ist, und nur als Info gedacht.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Peter,


    aus dem Tessin, Band 2, Seiten 7:


    1944, April 15:

    II. SS: 19. Pz., 16. Pz., 100, 10. SS - XXXXVI: 208, 168, 75, 82, 96, 68 - LIX: 7. Pz., 20, 25. Pz., 371, 291 - III: 101, 18. Art., 6. Pz., 17. Pz., 367, 1 - z.Vfg.: SSAH

    1944, Mai 15:

    XXIV: 100, 75, 371 - LIX: 82, 254, 291, 208, ung. 20 - XXXXVI: 1, 168,367 - z. Vfg: III: 6. Pz., 7. Pz., 17. Pz., 20

    1944, Juni 15:

    XXXXVIII: 349, 357. 96, 359 - XXIV: 100, 75, 371 - LIX: 254, 208, ung.20 - XXXXVI: 168, 367 - z.Vfg.:III: 1. Pz., 7. Pz., 8. Pz., 17. Pz., 20

    1944, Juli 15 als Armeegruppe Raus

    XIII: 454, 361, C - III: 8. Pz., 1. Pz., - XXXXVIII: 349, 96, 359 - XXIV: 100, 75, 371, 254 - LIX: 208, ung. 20, 1 - 1. ung. Armee (s.d.) - z.Vfg.: 20,14, SS


    Weiter Infos können folgen wenn das die Infos sind, welche du suchst.


    Beste Grüße

    Michael

    Moin Mathias,


    ich finde solche Bericht immer wieder spannend und freue mich sehr für die Familien,

    welche die Suche nach ihren Toten abschließen können.

    Daher tolle Arbeit aller Personen, die daran beteiligt sind.


    Ich frage mich dann immer: "Wie läuft das ab?"


    Mich würde sehr interessieren welche Vorarbeiten haben ggf. Familien der Vermissten

    geleistet, wie kommt der Volksbund an die Informationen, wie wird dann weiter mit den

    Daten umgegangen und gibt es eine Abwägung, auch wenn es jetzt bitter klingen mag:

    "Lohnt sich oder lohnt sich nicht?"


    Das sind Fragen die ich mir immer wieder bei solchen Berichten stelle.


    Vielleicht gibt es die ein oder andere Antwort auf meine Fragen.

    Vielen Dank schon mal wenn es so sein sollte.


    Beste Grüße Michael