Posts by rebelau

    Hallo Rainer,


    tischfähigen Kinder

    das ist ein origineller Ausdruck, die Idee finde ich auch super, weil die Kinder ohnehin meist ungeduldig sind bis das Essen dasteht...

    Mein Großer pflegte früher in der Gaststätte immer zu weinen, wenn er nicht als Erster oder zumindest mit der ersten Lieferung das Essen bekam...

    So eine große Familie, das ist sicher schon was Tolles! Aber es muss auch einiges organisiert werden...


    Dir und allen anderen hier im Forum ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Hallo Uwe,

    ... nicht zu vergessen die Staufer! 🤔 Es grüßen Friedrich Barbarossa, Heinrich VI., Philipp von Schwaben, Friedrich II.

    ...

    Lassen wir also den Schwaben auch ihren Rommel... Sein Sohn war ja langjähriger OB von Stuttgart.

    Herzliche Grüße

    Eberhatd

    Lieber Rudolf,

    herzlichen Dank - weißt Du, ob die entsprechenden Bücher noch auf dem Markt sind? Ich habe auf die Schnelle nix gefunden...


    Herzliche Grüße

    Eberhard


    Edit: Jetzt habe ich gesehen, es scheint eine wissenschaftliche Arbeit gewesen zu sein. Im Buchhandel wohl nicht erhältlich?

    Hallo Diana,

    das hab ich als Schreibfehler gewertet, wo soll ein "Polypones" zu finden sein?? Aber buchstabengenau steht es so da.

    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Hallo Leute,

    es kann auch mal vorgekommen sein, dass eine an sich fällige Beförderung aufgrund irgendeiner Tatsache (etwa Gerichtsverfahren, Klärung der Abstammung ("Ariernachweis", auch z.B. der Ehefrau, o.ä.) )nicht ausgesprochen wurde und bei Wegfall des Grundes dann schon die nächste anstand.

    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Hallo Wolfgang!

    Aber die Polen hatten doch eine, die wurde durch einen Saboteur über Frankreich geliefert, das wurde hier im Thread auch mal kurz erwähnt.

    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Lieber Karl,

    ... umsonst bestimmt nicht, die Dissertation ist äußerst informativ, mit 219 Seiten aber auch sehr umfangreich. Konkrete schnelle Antworten wird man dort nicht immer gleich finden - nicht jeder hat auch die entsprechende Lese - Ausdauer, nicht jeder liest sich auch, wie wir wissen, längere Threads immer ganz durch, ehe er eine Frage stellt.

    Ich habe versucht, nur kurz die Funktionsweise zu beschreiben, die dort natürlich viel ausführlicher und auch mit Bildern dargestellt ist.


    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Hallo Schorsch,

    mit deinen Bedenken hast Du sicherlich recht.

    Wenn man sich Aufbau und Funktionsweise der Enigma vor Augen führt, wird man schnell verstehen, dass es ohne das vorhandene Gerät wohl keine Chance gegeben hätte, die Funksprüche zu entschlüsseln.

    Die Enigma sah etwa aus wie eine Schreibmaschine, mit einer normalen Tastatur im Vorderteil. Hinten waren die Buchstaben des Alphabets auf einer Glasplatte angeordnet. Innen befand sich eine Vielzahl elektrischer Leitungen, die eine Verbindung zwischen Tastatur und den Buchstaben unter Glas herstellten.

    Ein Druck auf eine Taste löste ein elektrisches Signal aus, das nun über die Leitungen den ursprünglich gedrückten Buchstaben in einen anderen verwandelte, der dann auf dem Glas sichtbar wurde (durch eine kleine Glühlampe). So wurde ein Text verschlüsselt. Der Lauf der mit der Tastatur eingegebenen Buchstaben wurde zuvor aber noch über austauschbare Schlüsselwalzen geleitet, die jeweils 26 Kontaktflächen und 26 Kontaktstifte hatten. Diese drehten sich während des Verschlüsselungsvorgangs automatisch mit, konnten aber auch von Hand verstellt werden. Somit wurde ein auf der Tastatur wiederholt gedrückter Buchstabe immer wieder zu einem anderen, also z.B. das A erst zum K, dann zum Z usw. Diese ständige Veränderung machte die Zuordnung enorm schwierig und ohne Vorhandensein und Einsatz der zur betreffenden Zeit verwendeten Schlüsselwalzen unmöglich. Man brauchte also nicht nur den jeweiligen Tagescode, sondern auch die Walzen und die Maschine selbst.

    Herzliche Grüße

    Eberhard