Posts by JoMe

    Hi Uwe


    Ganz herzlichen Dank für die zusätzlichen Angaben.

    Die NVM's geben sehr häufig mehr wieder, als die GQM-Meldung.

    Diese summ. Verlustmeldungen liegen mir nicht vor, ich habe aber bemerkt, daß die 44er Verluste im Vergleich mit den 43er-Verlusten sehr gering ausfallen, was eigentlich aufgrund der gesteigerten Einsatztätigkeit gar nicht sein kann. Der Hintergrund liegt wohl in der Tatsache, daß die entsprechenden Verlustunterlagen vernichtet wurden.


    Viele Grüße

    Jochen

    Hi Uwe


    Das habe ich aus dem Prien-Buch JG53/3,1437.

    Im Text steht, daß Fhr Ulrich bei einem Übungsflug durch Baumber. abgestürzt ist (ebenso wie Fw Paul Damm).

    Der Name wird hier mit einem "L" geschrieben.

    Aber ich denke auch, daß die NVM hier genauer ist, habs verbessert.


    Viele Grüße nach KA

    Jochen

    Hi Rolf


    Der Fhr Walter Ulrich (Schreibweise lt. Prien) ist am 17.11.44 bei Aufen (1km NW Donaueschingen) nach Baumberührung abgestürzt. Er befand sich auf einem Übungsflug. Gestartet ist er sehr wahrscheinlich in Donaueschingen (dort lag zu diesem Zeitpunkt die IV./JG 53).

    Ulrich war Angehöriger der 13./JG 53 (die widerum ein Bestandteil der IV. Gruppe/JG 53 war) und flog eine Bf 109 G-14/AS mit der WNr. 781207. Das Kennzeichen lautete weiße 2 +.

    (Quelle: JG53/Prien)


    Zu diesem Zeitpunkt (und auch schon viel früher) befanden sich keine Bf 109 F mehr bei den Jagdgeschwadern.

    Die Bf 109 G unterscheidet sich von der Bf 109 E/F durch einen anderen Motor, den DB 605, und durch viele weitere bauliche Veränderungen.

    Von einem Umbau Bf109F auf Bf109G ist mir, außer zu Erprobungszwecken, nichts bekannt.


    Fazit: Wenn die aufgefunden Teile von einem DB 601 stammen, handelt es sich sicher nicht um die Maschine von Fhr Walter Ulrich.


    Viele Grüße

    Jochen

    Hallo Herr Aders


    Dann müßte es sich eigentlich um Übungsflüge gehandelt haben, und zwar um solche, bei der mit eig. Radargerät (z.B. FuG 350, Naxos) das Rotterdam-Signal geortet wurde.

    Interessant wäre, zu welchem Zeitpunkt diese Deckwörter verwendet wurden.


    Viele Grüße

    JoMe

    Hallo zusammen


    Ich habe mal eine Auflistung der sogenannten Zielgruppen der Luftwaffe aus der Anfangszeit des 2. Weltkrieges gesehen.

    Das sind Zahlenkombinationen, aus denen sich das Ziel, bzw. die Zielart erkennen läßt.Die Zahl 3 aus dem Punktziel 38001 steht für "zivile Verwaltung".

    In der Liste sind lediglich Ziele bis zur lfd. Nr. 33 aufgeführt, die "38" scheint erst später hinzugefügt worden zu sein.


    Viele Grüßer

    JoMe

    Hi Potfuse


    Wo ist denn da ein "gordischer Knoten" ?

    Die Ju52/7263 hatte das SKZ TG + EC, die Reihe setzt sich dann bis zur TG + EZ/7286 fort.

    Vermutlich hatte die Ju52/7261+7262 die SKZ TG+EA + TG+EB, dafür habe ich aber keine Bestätigung.


    Es ist richtig, daß Überführungskennzeichen, beginnend mit TG + E . zu einem früheren Zeitpunkt (1937-1939) des Herstellers ATG-Leipzig genutzt wurden, allerdings gab es zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Stammkennzeichen (diese wurden erst Ende 1939 eingeführt).

    TG + E .wurde dann Mi.1941 als ganz normales SKZ vergeben.


    Wenn man die Ju52 losgelöst davon betrachtet, ist alles ganz einfach.


    Viele Grüße

    JoMe

    Hi zusammen


    Ich habe zu dieser Maschine folgende Information, allerdings ohne Einheit:


    ???, 23-24.01.43 (Berlin-Tempelhof-Warschau/PL-Proskurow/SU)

    " , 27.01.43 (Proskurow/SU-Kirowograd/SU)

    " , 30-31.01.43 (Kirowograd/SU-Saporoshje/SU-Taganrog/SU)


    Viele Grüße

    JoMe

    Hi Harri


    Noch ein paar Ergänzungen.

    ATG-Leipzig, 28.01.37 (Leipzig-Mockau, Abnahme) - da war die Überholung offenbar beendet

    FSS I, 08.02.38 (Stendal)

    11/KGzbV.1, +10.12.41 (100%) b.Iraklion/Kreta, MSt./BL


    Frage an Sunninger: Fand die Überholung 1936 tatsächlich beim Ju-Werk in Leipzig statt, oder bei ATG ?


    Viele Grüße

    JoMe

    Hi zusammen


    Kleine Ergänzung zu AviaB.33's Anmerkung:


    Es handelt sich um die Do 26 V 1 mit dem VKZ P5 + AH.

    Diese Maschine wurde am 28.05.40 im Rombakkenfjord/N (b.Narvik/N) durch einen britischen Tieffliegerangriff versenkt.


    Viele Grüße

    JoMe

    Hi Harri


    Viel hab ich nicht.

    Mit dieser Ju 52/3m wurden am 12.03.35 in Erfurt Schulflüge durchgeführt, möglicherweise bei der DVS Gotha (die Erfurt Anf. 1935 als Arbeitsplatz verwendete).

    Die WNr. liegt mir nicht vor.


    Viele Grüße

    JoMe

    Hi Heinz


    In meinen Unterlagen finde ich He 111 J mit den Kennzeichen 33 + A 0K und 33 + D 0K.

    Beide Maschinen gehörten zum Stab/KG 4 und flogen im Aug. 1939, bzw. im Juni 1939 in Erfurt-Bindersleben.

    Eine Maschine mit dem Kennzeichen 33 + E 0K könnte es meiner Meinung nach ebenfalls gegeben haben.,

    Das Kennzeichen "33" gehörte zum Vorkriegskennzeichensystem und war der KG 253 zugeordnet, die zum 01.05.39 in KG 4 umbenannt wurde.


    Viele Grüße

    JoMe

    Hallo Peter


    Anhand eines Flugbuchs kann ich bestätigen, daß die Ju52 bei der FluB/Lg.Kdo.XXVIII mit dem Stammkennzeichen NL + KO flog. Der erste Eintrag mit dieser Maschine stammt vom 15.10.43.

    Über den Verlust habe ich keine weiteren Informationen.


    Viele Grüße

    JoMe