Posts by volk

    Grüß Gott,

    vielen Dank für diese "Gedankengänge" und Erläuterungen.

    Die Idee mit der Genesungskompanie hatte ich bisher noch nicht auf dem Schirm.

    Da fällt mir ein, dass er bei Familienfeiern oftmals vom Aufenthalt in Sterzing geschwärmt hat. Diese Aussagen habe ich bisher nicht in einen Zusammenhang bringen können. Es gilt nun zu klären, ob es ggf. dort auch eine Genesungskompanie gegeben hat. Dann hätte ich wieder ein Puzzle mehr.


    Liebe Grüße

    volk

    Grüß Gott,

    du suchst Literatur zum PzGrenReg24 "Danmark".

    Hier eine Idee:

    Verfasser: Landwehr, Richard Titel: Nordic warriors: SS-Panzergrenadier-Regiment 24 Danmark, eastern front, 1943 - 45

    Ort: Halifax, West Yorkshire Verlag: Shelf Books Erscheinungsjahr: 1999 Reihe: Stahlhelm series ISBN: 1899765077.

    Informativ, in Englisch geschrieben.


    Frank und frei

    volk

    Guten Morgen Gerard,

    danke für deine Ausführungen.

    Daraus entnehme ich, dass ich meine Frage nicht deutlich formuliert habe: Ich suche nach Informationen, am besten Patientenakten aus den SS-Lazaretten Nürnberg und Bad Homburg, um Näheres über die Erkrankung zu erfahren. Ich habe in diesem Forum den Hinweis auf das Krankenbuchlager im Bundesarchiv Berlin bekommen. Diesem Hinweis werde ich nachgehen.


    In meinem Beitrag vom Dienstag ist mir ein Tippfehler unterlaufen :(. Es muss heißen: SS-Btl. z.b.V. "Nordland".

    Mir ging es dabei nur um unterschiediche Ausssagen zum SS-Ausb.Btl 11 von Michaelis und axishistory.


    Bonne journée

    volk

    Guten Abend Eumex,

    ups, beinahe hätte ich vergessen, mich für deine Info zu bedanken.:)

    Im Gegentum, ich habe sie eifrig studiert.

    Dabei ist mir aufgefallen:

    Michaelis, Ralf: "Die 11.SS-Freiwillingen-Panzer-Grenadier-Division "Nordland" schreibt auf Seite 81: Mitte Sept 44 wurde das SS-Feld-Ausbildungs-Btl. 11 (SS-Obersturmbahnführer Lang) in SS-Btl. z.b.B. "Nordland" undbenannt und in der "Tannenbaum-Stellung" bei der SS-Freiwilligen-Grenadier-Brigade "Nederland" eingesetzt. Ende Oktober 44 trat das SS-Btl. unter der Bezeichnung Feld-Ersatz-Btl. 11 wieder zur "Nordland" zurück.

    Dieses SS- Feld-Ausb-Btl. bestand aus 5 Kp. (vgl. Tessin, Georg: Dritter Band: Die Landstreitkräfte 6-14, S. 224).

    Jetzt bin ich so am grübeln: Diese Informationen decken sich nicht mit den Aussagen aus deinem Link. Wer schummelt hier bzw. wessen Aussagen stimmen?


    Ade, bleib schee

    volk

    frank und frei

    Grüß dich Eumex,

    danke für die Antwort.

    Wie muss man sich denn das System "Feld-Ersatz-Bataillon" vorstellen? War dieses Bataillon irgendwo im Hinterland, aber doch im Dunstkreis, "näheren Umgebung" und direkten Zugriff der Division angesiedelt? Gab es somit keinen festen Standort, wie z.B. in Grafenwöhr o.ä., an dem die Ausbildung stattfand und danach der Abgang zur Truppe erfolgte?

    Nachtrag zu deiner ersten Nachricht: Meine erste Anfrage bei der WAST habe ich 2015 gestellt. Beantwortet wurde sie erst nach mehreren Nachfragen im Jahre 2019, mit doch ernüchterndem Ergebnis (s.o).

    Ade

    volk

    Frank und frei

    Grüß Gott eumex,

    danke für die Informationen. Welche Nummer hatte denn das Feldersatz-Regiment, und wo war es denn stationiert?

    Soweit ich mich noch erinnere, ist manchmal der Name Sterzing ist gefallen. In Sterzing war das SS-Geb.Nachr.Ausb.Abt. 5 stationiert. teilweise fachliche Ausbildung in Sterzing vom 1.11.43 bis 12.12.43 und nicht in Nürnberg? Hier hängts!

    Ade

    volk

    Grüß Gott Thilo,

    danke für deine Rückmeldung.

    Meine Information habe ich entnommen aus:

    Aktennotiz Himmler 1943-Ausschnitt-.docx

    Quelle: Michaelis, Rolf: Die 11. SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Division „Nordland“, Berlin 2001, Seite 126

    Guten Morgen Erlkoenig20,

    danke für den interessanten Hinweis. Invenio ist mir bekannt und ich bin dort auch registriert.

    Ich habe sehr gespannt im genannten Verzeichnis geblättert, auch Treffer erzielt, aber:

    "Gerade wenn Sie nach Personen recherchieren, empfiehlt sich eine schriftliche Anfrage an das Bundesarchiv, da viele personenbezogene Daten noch Schutzfristen unterliegen und nicht extern recherchiert werden können". :(


    LG

    volk

    Guten Abend liebe Forumsmitglieder,


    ich beschäftige mich schon seit langem mit dem Thema.

    Als Neuling in diesem Forum möchte ich mit diesem Thread die fachliche Kompetenz der Mitglieder "anzapfen". Ich stelle nämlich fest, dass ich im Moment ohne Hilfe in der Sache nicht weiter komme.


    Als Gast habe ich vor geraumer Zeit in diesem Forum wertvolle Hinweise zu meinen Recherchen bekommen und möchte Ihnen deshalb zunächst eine Rückmeldung geben:

    Das Rote Kreuz konnte mir Kopien der Gefangenenakte und der Karteikarte meines Vaters aus der sowjetischen Gefangenschaft sowie weitere Informationen zu den Lagern, in denen er war, zur Verfügung stellen.

    Diese Informationen hätte ich noch gerne vertieft, aber leider wurde die Vereinbarung über zusätzliche kostenpflichtige Anfragen an das Russische Staatliche Militärarchiv in Moskau (RGWA) nicht verlängert.

    Die Auskünfte der WAST entsprachen leider nicht meinen Erwartungen:

    Demnach wurde mein Vater am 1.11.1943 zum Nachrichten-Ersatz-Regiment Nürnberg, später SS-Nachrichten-Abteilung 1 Nürnberg, eingezogen. Sein Dienstgrad war SS-Funker.

    Wegen einer –Erkrankung- (Zitat) kam er am 12.12.1943 in das SS-Lazarett Abteilung Nürnberg und wurde dann am 21.01.1944 in die SS-Lazarett-Abteilung Bad Homburg v.d.H. verlegt. (Es wird kein Grund für die Verlegung genannt).

    Aus diesem Lazarett wurde er am 12.2.1944 bedingt kriegsverwendungsfähig an die Truppe entlassen. - Ende der Auskunft -

    1.   Ich möchte nun gerne die Gründe für den Lazarettaufenthalt wissen. Kann mir evtl. jemand aus dem Forum in der Sache weiterhelfen?:(

    Im Forum habe ich die Beschreibung zu den beiden SS-Lazaretten gelesen.

    Als „bedingt kriegsverwendungsfähig“ konnte er dann formal auch nur in einer Freiwilligen-Einheit der SS eingesetzt werden.

    Aus einer anderen Quelle entnehme ich, dass mein Vater ab Mai 1944 beim SS-Freiwilligen-PzGrenReg 24 Danmark als Funker eingesetzt war. Dieses Regiment gehörte zur 11. SS-Freiwilligen-PzGren-Div „Nordland“.


    2.   Auffällig ist der lange Zeitraum (12.2. – 5/1944) zwischen Entlassung aus dem Lazarett und Ankunft bei der Truppe.

    Wurde in diesem Zeitraum evtl. eine militärische Grundausbildung durchgeführt? Ich gehe davon aus, dass die fachliche Ausbildung zuvor in Nürnberg erfolgte.

    Gab es für die Nordland oder gar für die Danmark Ersatztruppenteile (Ersatzbataillone), welche die SS-Einheit immer mit Mannschaften versorgt haben?

    Ich komme an dieser Stelle nicht weiter.:(

    Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand aus dem Forum weiterhelfen könnte.

    Viele Grüße

    volk