Posts by Feldpostmeister_at

    Guten Tag!


    Hier einige Angaben Marschweg-Führung-Aufgaben (1.) Wach-Bataillon 604


    Die Heimat :


    26.8.39. - 30.9.39. Stade/Elbe.

    2.10.39. - 14.10.39. Triberg/Schwarzwald.

    14.10.39. - 29.2.40. Karlsruhe/Baden.

    1.3.40. - 18.3.40 Sulz/Neckar.

    19.3.40. - 21.6.40. Baiersbronn/Murg.


    Der Westen:


    22.6.40. - 29.6.40. Mülhausen /Elsaß.

    30.6.40. - 1.12.40. Besancon/Doubs.

    2.12.40. - 25.3.41. Orleans/Loire.

    26.3.41. - 31.3.41. Unterwegs über Ostrow nach Jarotschin


    Der Osten:


    31.3.41. - 5.5.41. Jarotschin/Warthegau.

    6.5.41. - 27.7.41. Schlossberg/Warthegau.

    28.7.41. - 4.8.41. Unterwegs über Biala nach Hrubieszow.

    4.8.41. - 21.10.41. Hrubieszow/Gouvernement.

    22.10.41. - 30.10.41. Brest/Bug.

    31.10.41. - 3.11.41. Unterwegs über Minsk nach Smolensk.

    4.11.41. - 22.8.42 Smolensk/Dnjepr.

    22.8.42. - 28.8.42 Unterwegs über Roslawl, Orel, Kursk nach Jassinowataja bei Stalino/Ukraine.


    ab 28.8.1942 : Jassinowataja


    Die Dienststellung der Offiziere im Btl.:


    Btl. Stab:


    Btl. Kdr. Major Frhr. v. Düring

    (stellvert. Btl. Kdr. Hptm. Eckhoff)

    Btl. Adj. Lt. Junge

    Btl. Arzt St. Arzt Dr. Icken

    Btl. Zhlm. Zahlmeister Reinhold


    1. Kp.:


    Kp. Chef Hptm. Hans Lünstedt

    Zugführer Oblt. Schwieger

    Zugführer Lt. Hülsemann

    Zugführer Lt. Oldenburg


    2. Kp.:


    Kp. Chef Hptm. Mehlert

    Zugführer Oblt. Behr

    Zugführer Oblt. Giebel

    Zugführer Lt. Heyns


    3. Kp.:


    Kp. Chef Hptm. Eckhoff

    Zugführer Lt. Drewes

    Zugführer Lt. Quast

    Zugführer Lt. Müller


    Am 3.11.41. kam die 1. Kp. in Smolensk dem neuen Unterkunftsort der Kp. an. Hier verblieb sie den Winter 1941/42, den Frühling und Sommer 1942 über bis zum 21.8.1942. Die Kp. war eingesetzt im Begleit- und Wachdienst für die Feldpost auf der Strecke Smolensk - Wjasma, Wjasma-Rschew, Rschew-Olenino, Smolensk-Roslawl und Smolensk-Spasdemenskoje. Sie stellte Wachen und Leute für den Umschlagdienst der Feldpost, Schneeräumkommandos, Strassenbaukommandos und Kommandos zum Ausbau der Verteidigung von Smolensk. Der Kp.Chef war zeitweilig Führer eines Verteidigungsblocks und später Unterabschnitts-Kommandeur West für die Verteidigung von Smolensk.


    Quelle: Crains Militaria/Fotonachlass Hans Lünstedt


    MfG

    Feldpostmeister_at

    Guten Tag!


    Foreign Military Studies


    eine nützliche Primärquelle für deutsche Militäreinsätze im Zweiten Weltkrieg sind die Manuskripte des Foreign Military Studies-Programms der US Army Historical Division. Diese Studien, die zwischen 1945 und 1959 von ehemaligen Offizieren der Bundeswehr verfasst wurden, decken nahezu alle Aspekte des deutschen Kriegsgeschehens ab. Viele, aber nicht alle Manuskripte wurden ins Englische übersetzt.


    Rund 2.500 Studien wurden produziert und in neun Serien organisiert:


    ETHINT-Serie: Ein Rekord von 80 Interviews mit hochrangigen deutschen Offizieren, die unmittelbar nach dem Krieg geführt wurden.


    A-Serie: Transkribierte mündliche Interviews ausgewählter deutscher Offiziere in Kriegsgefangenschaft.


    B-Serie: Erzählgeschichten von Einheiten an der Westfront.


    C-Serie: 139 Studien als Ausgangsmaterial für die Geschichte der US-Armee im Zweiten Weltkrieg.


    D-Serie: Studien zu deutschen Operationen im Mittelmeerraum und in der Sowjetunion sowie verschiedene Abhandlungen zu Luft- und Seekriegsführung, Strategie und Taktik.


    P-Serie: Eine breite Palette aktueller und praktischer militärischer Themen, die für die US-Armee und andere Bundesbehörden in der Nachkriegszeit von Interesse waren. Die meisten betreffen Operationen an der Ostfront.


    T-Serie: Umfassende Themen auf Kampagnenebene, die von Ausschüssen ehemaliger deutscher Offiziere verfasst wurden.


    AF-Serie: Studien über den Luftkrieg, die ehemalige Luftwaffenoffiziere für die US-Luftwaffe verfasst haben.


    DA Pamphlet Historical Series: Studien, die aus den FMS-Manuskripten entwickelt und dann als Broschüren innerhalb des US-Militärs verteilt wurden.


    MfG

    Feldpostmeister_at

    Hallo!


    Ich habe diese Angaben aus dem Buch von Neumärker und Cord zitiert und da steht wortwörtlich:

    "... das Feldpostamt K 1..."

    Dieses befand sich im Speerkreis II (FHQ) Wolfsschanze.

    In der Wolfsschanze gab es Feldpostnummer führende Einheiten wie z.B., 27866, 39402 usw.


    Wo wurde diese Feldpost bis 1944 angenommen bzw. ausgegeben?

    Ab dem Jahre 1945 liefen diese Postsendungen über das Postamt SW 8 in Berlin.


    MfG

    Feldpostmeister_at


    Hallo!


    Hallo Diana,


    vielen Dank für Deinen Hinweis, sicher hast Du mit dieser Kenn-Nummer recht! Damit ließ sich im LdW der Eintrag zum Oberbaustab 11 finden, zu dem anscheinend auch das Feldpostamt 611 gehörte.

    Die Kenn-Nummer 611 gehörte zum FPA 796 (FPN 21669)


    Quote

    Gemäß Verordnung vom 2. Juni 1942 aufgestellt am 1. Juli 1942 in Halberstadt , WK XI, als Fp.Amt 796 für den Div.Stab Aachen 526. Div.. Jedoch am 27. Juli 1942 als Fp.Amt 796 z.b.V dem APM Ost zugeteilt...


    Quelle: Kannapin


    MfG

    Feldpostmeister_at

    Guten Tag!


    Die folgenden Angaben finden sich in dem Buch


    Wolfsschanze: Hitlers Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg, von Uwe Neumärker, Robert Conrad Cord

    Quote

    Soldat mit einem Sack voller Sendungen auf dem Weg zur Poststelle in Speerkreis II die Poststelle, dem Feldpostamt K 1


    MfG

    Feldpostmeister_at

    Hallo!


    Die Bilder im Anhang sind Teil eines Albums, dass ich vor kurzem erwerben konnte. Dieses enthält 58 s/w Fotos und ist leider nicht beschriftet.


    Ich weis nicht ob es sich hierbei um einen Gasthof handelt aber da steht "IM GRÜNEN FELD".


    MfG

    Feldpostmeister_at

    Guten Tag!


    Ich bin interresiert an detailierten Informationen über das FPA 608, FPN 17507, unterstellt dem Oberbaustab 8 im Zeitraum von 1939-1940. Einsatzorte wie St. Wendel, Kastellaun, Kleve, Charleoi und Brüssel konnte ich bereits an Hand der Fotomotive ermittel.


    Die Angaben im FDW zu Oberbaustab 8 und Kannapin sind mir bekannt.


    Die folgenden Dokumente liegen mit leider NICHT vor:

    Quote

    Oberbaustäbe mit Verpflegungsamt, Vermessungszug, Druckereizug 2 (FPA 602), 3 (FPA 603), 5 (FPA 605), 7 (FPA 607), 8 (FPA 608), 10 (FPA 610),12, 14, 15, 16, 17, 19, 22 (ex Festungs-Pionier-Kommandeur II), 23, 30, 32, 33, 34, 35 (32-35 in Ostpreußen).

    Quelle:Bundesarchiv, BArch RH 46/713,Verbände und Einheiten der Pioniere des Heeres


    Vielen Dank im Voraus


    MfG

    Feldpostmeister_at

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