Posts by Kalli

    Da wirst Du Dir schwertun, damit was zu beschädigen. Jezt wo ich das Bild sah, ist mir eingefallen,d aß ich während meiner Lehrzeit schonmal kurz solch einen E-Lauf gesehen hab (lange ist´s her)


    Zum einbauen musst Du den Verschluss Deines 98er entnehmen, den E-Lauf in den Lauf des 98er´s schieben und den dann durch dregen glaube ich als ganzes verriegeln.


    Der Verschliuss des e-Laufes wird dann geöffnet, Patrone rein, E-Lauf Verschluss zu und schießen. Für den 98er besteht da eigentlich keine Beschädigungsgefahr, wenn man den E-Lauf richtig verwendet.

    Da stehts ja auch schon "Schussentfernug 5 Meter"
    http://www.lothar-walther.de/html/87.php


    Daß sich die TPL im Vergleich zur "großen" ändert, ist selbstverständlich. Selbst beim neuen Laden der Reduzierpatrone würde man das (wenn man damit auch weiter schießen könnte) auf längere Entfernung merken, daß die TPL jedesmal wo anders liegt.


    Für Jangwaffen gibts heutzutage E-Läufe die man (so verspricht der Hersteller) nach entnehmen und einsetzen nicht einschießen (=einstellen) muss, da er immer lagerichtig eingesetzt wird, aber der Sache würde ich nicht trauen - einen Probeschuss würd ich trotzdem machen.

    Daß man aber damit das Mucken verringern kann, war mir noch nicht bewusst, aber es ist mir wirklich sehr einleuchtend, denn da spielt auch ganz gewaltig die Psychologie mit.


    Da fällt mir ein - was ich mich noch nie getraut hab…
    Einen 98er im T-Shirt und dazu noch liegend zu schießen. Durch die liegend-Position liegt die Schaftkappe (zumindest bei mir) saublöd auf dem Schlüsselbein…



    und zum eigentlichen Thema:
    Gibts da Bilder?
    Mich würde intressieren
    1. Ob das dann ein langer E-Lauf war
    2. Wie war die Verstellung (da war ja kein Platz) oder wurde die Waffe dann auf den E-Lauf justiert?
    Wobei - beim Militär ist´s ja schon seit je her üblich "ziele hier - treffe dort"


    stimmt - ich hätt ihn ausschalten müssen. ;)


    Das Mucken ist so ´ne Sache.
    Wer schon mal einen originalen 98er mit Stahlschaftkappe im T-Shirt geschossen hat, der kann das schon nachvollziehen warum der eine oder andere gemückt hat, vor allem wenn man die Waffe nicht 100% eingezogen hat.
    Wie man es damals "behandelt hat" weiß ich nicht (wahrscheinlich mit Liegestützen oder so)


    Heute würde ich das so machen, wie wir das zu meiner Lehrzeit gemacht haben, als wir Waffen eingeschossen haben. Ich würde ein kleines Sandsäckchen besorgen, das zwischen Schaft und Schulter kommt. Durch die vergrößerte Fläche spürt man da deutlich weniger.
    Der Schütze kann sich so an den Knall und die Waffenbewegung gewöhnen und merkt trotzdem nur wenig.


    Dem Sandsäckschen würde ich dann immer mehr des Sandes berauben....

    Quote

    Original von TransportAdlersKind
    ...... den Schock des Rückstoßes......


    Klugscheißmodus an:
    Wenn der Schütze nach dem Schuss wegen des Rückstoßes unter Schock steht, dann sollte man sich überlegen ob er wirklich weiter schießen sollte. :D
    Stoß bitte nicht mich Schock verwechseln, es gibt auch keine Schockwelle, sondern "nur" eine Stoßwelle


    Arctusermi,
    Für bei in Handwaffen übliche Kugelkaliber sind mir auch nur Reduzierhülsen bzw Reduzierpatronen und keine richtigen Einsteckläufe bekannt.
    Diese Reduzierhülsen gibt’s bei jedem Büchsenmacher. Wenn er so was nicht da hat, dann kann er es bestellen. Die gibt’s z.B von Lothar Walther
    http://www.lothar-walther.de/html/27.php

    Ha steht da
    Das ist eine Hanhart, das weiß ich auch ohne das Buch.
    Mehr wenn ich das Buch wieder griffbereit hab.

    Wenn sich einer von Euch für Fliegruhren intressiert...... ;)


    Es wurden z.B. die Beobachteruhren (kurz B-Uhr) gerne von Motoradfahrern benutzt, da sie erstens sehr genau waren (die genaueste Uhr im Flugzeug bei Langstreckenflügen wurde noch ihnen navigiert) und durch ihren langen Riemen konnte man sie nicht nur über dem Fliegerkombi sondern auch über einer Motorradjacke tragen. ....nein die wurde niemals am Bein, am Schenkel getragen, falls das jetzt aufkommen sollte, das ist Quatsch!


    Leider wurde solche Stücke dem neuen Nutzen dann oftmals angepasst, so wurde z.b. die B-Uhren oftmals poliert, damit der graue Origiballack runterkommt.


    Und heutzutage....
    Da sind Sammler froh wenn sie noch eine haben - ich trage meine übrigens hin und wieder, obwohl sie mit ihren 55mm Durchmesser schon gewalttig am Arm ist.


    Hier der größenvergleich:
    [Blocked Image: http://img440.imageshack.us/img440/9704/5trageweisebuhruv8.jpg]


    Beiträge zusammengefügt...Huba

    Auch da muss ich erstmal in Knirims "Büchlein" schauen - mit Reichsadler ist mir jedoch auf Anhieb keine bekannt. Das ist sicherlich keine „Standart-Taucheruhr“ gewesen, denn so ein Adler würde vom eigentlichen Zweck ablenken.
    Min Hauptinteressengebiet sind ja die Fliegeruhren, aber beim durchblättern des Buches habe ich natürlich auch die anderen Uhren angeschaut…..
    Deutsche Kampfschwimmer benutzten unter anderem Panerei´s aus Italien.


    Ich hoffe, daß ich das Buch die nächste Woche wieder bekomme, dann gehe ich mal auf die Suche.

    Hallo Michael, Hallo Thilo,


    ich habe gerade meine "Bibel" in Sachen deutscher Militäruhren nicht da
    http://www.knirim.de/deutsch.htm
    sonst würde ich mal schauen, was das für eine Uhr sein könnte.


    Michael,
    wenn Dein Nachbar noch lebt - kann er die Uhr einwenig beschreiben? Dunkles oder helles Zifferbaltt, mit Stoppfunktion oder den Schriftzug auf dem Zifferbaltt.
    Ich habe gedanklich eine Hanhart Taschenuhr im Hinterkopf, aber ich bin mir nicht ganz sicher ob es die war.


    ....und zur "Schleichwerbung" .... ertappt ;)


    Thilo
    1. Bilder!!!!! (gerne auch per PN oder an meine eMailadresse)
    2. Falls Du die mal erben solltest und sie dann verkauft (was ich ja nicht glaube), beiße ich Dir ins Ohr! =)

    Hallo zusammen,


    ende 2007 war das glaube ich, rief bei meiner Schwester ein Mann aus Augsburg an, dessen Vater wie mein Vater auch, bei der LSSAH, der Leibstandarte Adolf Hitler war.
    Der Mann erkundigte sich, ob mein Vater (er ist inzwischen stark altersdemment) auch in einem bestimmten Einsatzgebiet war.
    Er wollte für seinen seinem Vater dessen alten Kameraden suchen. Der Nachname meines Vaters hat gepasst, aber meine Schwester wusste nichts von dem angefragten Einsatzgebiet.
    Meine Schwester sagte ihm, daß sie sich jedoch noch einmal erkundigen wolle und der Mann aus Augsburg meinte er wolle demnächst nochmals anrufen. Das tat er aber leider nicht und meine $%&/$§% Schwester hat den Namen des Mannes vergessen. Tragisch ist, dass mein Vater, obwohl er mehrfach länger im Lazaret war, höchst wahrscheinlich der gesuchte Kamerad von damals ist.


    Daher meine Frage (Vielleicht leist ja der Mann aus Augsburg ja mit oder er findet hier den Beitrag).


    Kennt jemand einen aus Augsburg, der ein Mitglied der LSSAH ( 2. Infanterie-Regiment, 2. Kompanie, 2. Zug) sucht ?


    Mein Vater wohnt in der nähe von Heidelberg, seinen (unseren) Nachnamen jedoch möchte ich verständlicherweise aber hier nicht öffentlich nennen.


    Gruß Kalli

    Meinst Du - Reinigen für das einschmelzen?
    (Das was ich nun schreibe empfinde ich als pietätlos, aber ich glaube so wurde das eben gemacht)
    Ich gehe davon aus, daß die nur mit Wasser ausgespritzt wurden - unten die Luke auf wenn nötig und das alles dann ablaufen lassen.
    Ich glaube nicht, daß da groß darauf geachtet wurde ob da Menschen darin gestorben sind und von denen "noch etwas" in den Fahrzeugen war. Selbst wenn im Fahrzeug sich noch "größere Teile" der Besatzung befand - es gab doch genug Kriegsgefangene die das machen konnten.


    Es wurde ja auch kein Panzer im ganzen eingeschmolzen, übrlicherweise wird so ein großes Objekt dann in handliche Portionen zerschnitten.

    ich habe uns mal die Panzer vergrößert und mit Nummern versehen
    [Blocked Image: http://img394.imageshack.us/img394/4676/panzerar6.th.jpg]
    (anklicken zum Vergrößern)


    Auf Bild 1 und Bild 2 kann man wirklich das Laufwerk erkennen oder besser erahnen und das sieht mir so aus als wäre es vom Panzerkampfwagen 4.
    Aber die senkrechte Hinterwand des Kampfraumes kann ich wiederum auf Bild 1 und 2 auch sehen....


    Die anbringungen der erstatzketten erinnert mich jedoch an einen Jagdpanther und auch Jagdtiger....