Posts by der unwissende

    Hallo zusammen.


    Ich bin zwar kein Spezialist, aber Runen gab es nicht nur als einzelne Zeichen, es gab auch "Wende-Runen" bzw. "Binde-Runen". So wurde aus der einzelenen Rune ein seitenverkehrtes Symbol welches dann kombiniert mit einer anderen Rune als Binde-Rune ein neues Zeichen bzw, einen kombinierten Sinn ergab.


    So ist eine Interpretation einer Rune und die Deutung für nichtgeübte sicherlich ausgesprochen schwer.


    Quelle: Runenfibel / Kurt Renck-Reichert / 1938


    Einzig ein genauer Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis wird , wenn überhaupt, weiterhelfen können.


    Gruß


    Markus

    Hallo zusammen.


    Mit großem Interesse habe ich die bisherigen Beiträge gelesen. Mir ist dabei aufgefallen, dass hier fast durchgehend die Sichtweise der älteren :D Generationen Ü30+ dargestellt wird. Ich glaube, man muss ähnliche Maßstäbe anlegen, wie schon in seinem Vorwort von "Soldaten" ,Sönke Neitzel den "Referenzrahmen" erklärt.
    Die meisten hier schreibenden haben mehr oder weniger einen Kontakt innerhalb der Familie zu Kriegsteilnehmern oder in der Heimat verbliebenen gehabt, die nicht zwingend für Kinder "grausame" Erlebnisse erzählt haben, sondern die eine oder andere lustige Begebenheit aus dieser Zeit. Das hat bei dem einen oder anderen sicherlich Interesse geweckt. Auch mögen einige beruflich heutzutage mit der Materie zu tun haben - Gespräche mit ehemaligen Kriegsteilnehmern (Alten- und Krankenpfleger), ....
    Dies alles fehlt der Generation. Sie hat diese Erlebnisse nicht mehr und wird sie auch nicht mehr bekommen. Mit vielen von uns ist es doch ähnlich. Wer beschäftigt sich von uns ernsthaft mit dem 1. Weltkrieg oder sogar davorliegenden Ereignissen?
    Je weiter wir in der Geschichte zurückgehen, um so weniger Interessierte gibt es dafür. Man kennt ein paar grobe Daten, dann ist aber oft vorbei mit den Kenntnissen.


    Bei unserer Jugend dürfte es sich ähnlich verhalten. Es fehlt inzwischen der direkte Bezug. Die Interessen der Jugend gehen oft in Richtungen, die für uns nicht wirklich nachvollziehbar sind. Ich habe selbst keine Kinder, aber ich habe mich bezüglich dieses Themas mit dem Sohn guter Freunde unterhalten (19 Jahre) - gerade Abitur gemacht.


    Die Grundthematik ist ihm bekannt und auch die groben Stichpunkte (Auschwitz, Holocaust, ...) kann er problemlos zuordnen, aber einen Unterschied zwischen einem Konzentrationslager und einem Vernichtungslager stellt schon ein größeres Problem dar. Er sagte mir: Natürlich ist das unsere Geschichte und natürlich ist sie wichtig für uns, aber eine Beschäftigung mit dem Holocaust zieht oft auch heute noch Schuldzuweisungen nach sich und auf sowas hat er "keinen Bock". Er sagt, seine Generation kann nichts dafür und er verdrängt das Thema, weil es Diskussionen aufwirft, die er nicht eingehen möchte.
    Ich habe mir "just for fun" vor ein paar Wochen ein Schulbuch - Geschichte, Leistungskurs, Gymnasium - angesehen, da ich einen Vergleich mit den Inhalten meiner Schulzeit zustande bringen wollte. Dieses Schulbuch war deutlich umfangreicher in der Behandlung des Dritten Reiches und des 2. Weltkrieges,als ich es von früher gewohnt war. OK, man endeckt den einen oder anderen kleinen Fehler (aber nur wenn man sich etwas besser mit der Materie auskennt), die sind aber nicht gravieren. Da in diesem Buch auch viele Stellen gemarkert waren, muss ich davon ausgehen, die Schule ist nicht das Problem - zumindest in dieser Schulform.


    Der Zugang über Film und Fernsehen ist aus meiner Sicht auch sehr zweifelhaft zu werten. Wer von Euch Kinder hat, soll doch mal darüber nachdenken, wie oft diese mit Mama und Papa abends am Fernseher sitzen und gemeinsam schauen - und dann auch noch Filme, wo Papa meckert, dass der Darsteller in dem Kriegsfilm diese Orden gar nicht gehabt haben kann und die Uniformmütze erst 2 Jahre nach dem Handlungsdatum des Filmes herausgekommen ist. Ich hatte früher auf sowas keine Lust. Ich bin lieber mit meinen Kumpels um die Häuser gezogen. Und ihr?


    Was ist das Resultat daraus:


    Eine Begeisterung der Jugend oder aber zumindest ein angeregtes Interesse an der Materie können nur wir der Jugend vermitteln, ihr selbst feht es an interessanten Zugangsmöglichkeiten. Wir müssen es für sie interessant machen.


    Soweit meine Gedanken


    Gruß


    Markus

    Hallo Robert.


    Bevor dieses interessante Thema ausartet, möchte ich eine kleine Korrektur anregen, die hier sonst zu hitzigen Debatten führen kann und wird.


    Du hast zwar im Themenkopf "KZ-Häftlinge und Gefängnisinsassen" geschrieben, aber ich bin mir nicht sicher, ob Gefängnisinsassen auch diesen "grünen Winkel" bekamen. Wenn nicht, könnte man daraus schlußfolgern, dass es um die Freilassung von Kriminellen aus den KZ's geht und du dieses nicht befürwortest und somit indirekt die KZ's gutheißt für "bestimmte" Personengruppen.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht deine Absicht ist, sondern du einzig die Entlassung aus der Justizverwahrung meinst.
    Dies solltest du eventuell nochmals klar herausstellen.


    Du kennst ja einige unserer "Hitzköpfe" und ich würde hier gerne mehr davon lesen. ;)


    Es wäre schade, wenn das Thema geschlossen würde, weil es ausartet.


    Gruß


    Markus

    Hallo zusammen.


    Ich kann euch jetzt nicht die Seite und den wörtlichen Text präsentieren, aber im Buch "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" schreibt Günter K. Koschorrek aus seiner Zeit als Schütze I am schweren MG.
    Unter anderen erzählt er von neuer Munition in Stahlhülsen, die oft Ladehemmungen verursachten, da die Hülsen sich im heißen Lauf festbrannten. Die gute Munition (Messinghülsen) verursachte diese Störungen deutlich weniger. Weiterhin schreibt er, dass sie, wenn es die Möglichkeit gab, die Messinghülsen einsammelten um sie wieder verwenden zu können.


    Gruss


    Markus

    Hallo Matthias.


    In der Rolle T311 R288 sind ziemlich viele Erwähnungen der 45. ID zu finden. Da sie zu diesem Zeitpunkt zeitweise neben der 95. ID lag (Grund für das Durchsuchen der Rolle meinerseits) ist mir diese gehäufte Erwähnung aufgefallen.
    Zeitpunkt Ende 41


    Solltest du keinen Zugriff auf die Rolle haben, schick mir eine PN.


    Gruss


    Markus

    Hallo zusammen.


    Ich könnte die Rubrik "Vorschriften und Merkblätter" etwas ergänzen. Die Copyrights dürften ja inzwischen abgelaufen sein.


    • A4 Fibel
    • Der Marschkompass und sein Gebrauch und der Planzeiger und sein Gebrauch
    • Feldkochbuch für behelfsmäßiges Kochen und Baden in den Kolonien
    • Feldkochbuch für warme Länder – zum ständigen Gebrauch bei der Feldküche zugleich zur Unterrichtung der Kommandeure, Einheitsführer und Sanitätsoffiziere
    • Merkblatt für die Truppenbetreuung des Kommandanten von Gross-Paris
    • Panther-Fibel


    Punkt 2 müsste aber mit Adobe Acrobat beschnitten werden. Das erste Blatt muss raus, da die darauf angegebene Quellenangabe nicht mit unserem Verständnis der Geschichte kompatibel ist.
    Alles pdf.


    Bitte teilt mir doch mit, ob Interesse besteht und wem ich es dann schicken soll.


    Gruss


    Markus

    Hallo Stoffel.


    Da ich in Ratingen wohne, würde ich mich hier ein wenig umhören, wenn du ein paar mehr Infos für mich hast.
    Haben deine Freunde ihn privat gepflegt oder war er in einer Einrichtung? Wo genau in Ratingen?


    Gruss


    Markus

    Hallo Eumex.


    Ich habe das so verstanden, dass Marie den Orden bei ihrem Vater gesehen hat. Ob er nun Orden sammelt oder ob dieser von ihrem Großvater oder Urgroßvater stammt, hat sie glaube ich nicht erwähnt oder ich habe es überlesen.
    Sonst müsste sie verdammt oft "sitzen geblieben sein", um an dem Projekt noch teilzunehmen. :D


    Gruss


    Markus

    Hallo zusammen.


    Diana & Rudolf


    Quote

    grundsätzlich geht es bei diesem Projekt um Zwang und Herrschaft zur NS-Zeit


    da muss ich dir Recht geben, ich wollte auch nur den Bezug zum 2. Weltkrieg richtigstellen bzw. absprechen und habe mich nicht korrekt ausgedrückt. Sorry.


    Zum Gefrierfleischorden:
    Natürlich war das Effekthascherei. Auch haben die KZ-Häftlinge meines Wissens nach keine Orden hergestellt, aber das Projekt stellt sicherlich auch nicht den Anspruch auf historische Korrektheit. Es ist wohl eher das Darstellen der Umstände Ziel und die Herstellung des Ordens soll meiner Meinung nach die Ausnutzung der Arbeitskraft für das NS-Regime bzw. ihr zuarbeitenden Industrie darstellen.
    Die Medaille Winterschlacht im Osten sorgt mit dem "Spitznamen" Gefrierfleischorden sicherlich für mehr Neugierde, als die Herstellung eines Mutterkreuzes oder eines Kraftfahrerbewährungsabzeichens.


    Zuletzt:


    Ich muss Gerd noch zustimmen. Marie hat den Weg durch dieses "Rollenspiel" in unser Forum gefunden. Sicherlich wird der eine oder andere Teilnehmer des Projektes sich auch interessierter mit der Zeit beschäftigen. Wir sind ja eigentlich nur ein "Randforum" auf das Projekt bezogen. Ohne den Fund von Marie (Orden ihres Großvaters ?) wäre sie wahrscheinlich auch nicht hier gelandet. Anlaufstelle sind da im Netz doch sicherlich eher Foren und Seiten, die sich mit dem Dritten Reich an sich und weniger mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen.
    Hoffentlich haben die anderen Glück und landen nicht auf den falschen Seiten.


    Gruss


    Markus


    edit: Ergänzung

    Hallo Victor7.


    Quote

    Und nun haben sie den II.WK in der Praxis erlebt?


    Nicht den 2. Weltkrieg. Das Thema waren KZ-Häftlinge.


    Das sollte man durchaus getrennt betrachten.
    Das Leben im KZ bestand nunmal zum grötßen Teil aus Erniedrigung, Strafe, Zwangsarbeit und zuletzt dem Tode (welchen man natürlich in einer Schule bzw. einem solchen Projekt nicht nachstellen kann).


    von Marie

    Quote

    Die "gemeinsten" Schüler wurden ja zu Capos


    Auch hier ist durchaus eine Parallelität zur Geschichte in den KZ zu sehen. Um die "Stelle" des Capo einzunehmen bedurfte es schon einer gewissen "Kaltschnäuzigkeit" und "Skrupellosigkeit" - dass wurde nicht der vorher im Zivilleben "brave und liebe" Kaufmann.


    Gruss


    Markus

    Hallo zusammen.


    Vom Prinzip her, finde ich dieses „Erleben“ von Geschichte gar nicht so falsch. Es ist eine drastische Form, aber es verdeutlicht doch das Leid der Menschen, die unter dem Regime zu leiden hatten. Es ist eine Form von Lernen. Wenn mir jemand erklärt, wie ich mit einer Feile und einem U-Stahl umzugehen habe, kenne ich die Theorie, behalten werde ich aber das meiste davon, wenn ich es selbst ausprobiert habe.


    Die Problematik stellt sich während des Projekts doch wesentlich intensiver dar und das „Nachfühlen“ bzw. „Hineinversetzen“ ist wahrscheinlich erst nach einer solchen Woche einigermaßen möglich.


    Im Nachhinein betrachtet wäre ich dankbar, wenn ich ein solches Erlebnis während meiner Schulzeit gehabt hätte. Es hätte mich sicherlich früher dazu gebracht, mich mit dem Dritten Reich zu beschäftigen und ich hätte nicht erst nach dem Tod meines Großvaters bedauert, dass ich ihn nie gefragt habe.
    In meiner Schulzeit beschränkte sich der Geschichtsunterricht (1918 – 1945) auf gefühlte 3 Doppelstunden – vielleicht waren es auch 5. Darin waren dann aber auch die Weimarer Republik, Pearl Harbor, Hiroshima und die Invasion. Da bleibt nicht viel über für den Rest.


    Allerdings muss ich anschließen, dass eine vernünftige Vorbereitung, besser noch eine intensive Nachbereitung des Themas ohne Alternative ist. Bei einer intensiven Vorbereitung ist die Wirkung sicherlich nicht mehr so krass gegeben und eine gute Nachbreitung des Themas wird sicherlich den Effekt in die richtigen Bahnen lenken können. Ob nun das Herstellen eines „Gefrierfleischordens“ das richtige ist, weiß ich nicht, aber sonst sehe ich das Projekt doch eher positiv.


    Soweit meine Gedanken dazu.


    Gruss


    Markus

    Hallo zusammen.


    Danke für eure schnellen und reichhaltigen Antworten.


    Tobias schreibt:


    Quote

    Zum andern hatte er die erwähnten Vernehmungsprotokolle vorliegen


    Weiterhin:


    Quote

    "Die gekürzt wiedergegebenen Berichte beruhen


    Hat jemand eine Ahnung, wo diese Vernehmungsprotokolle zu finden sind? Da sie gekürzt sind, wird dort sicherlich mehr drinstehen und eventuell auch das eine oder andere Protokoll, welches den Weg in das Buch nicht gefunden hat.


    Gruss


    Markus

    Hallo zusammen.


    Immer wieder wird (z. B. Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte / Heft 3 / 1955 / Seite 318 / Reihe 3 ff.) über die von Hitler angeordnete kriegsgerichtliche Untersuchung von "Rückkämpfern" berichtet. Bei diesen Vernehmungen sind doch Berichte/Aufzeichnungen erstellt worden. Teilweise tauchen diese auf NARA-Rollen in Auszügen auf.
    Gibt es eine Zusammenstellung/Sammlung dieser Berichte in Buchform, als NARA-Rolle oder sonstiges?


    Gruss


    Markus

    Hallo Uwe.


    Bis Ende 41 sind meine Infos dann ja richtig, einzig die Unterstellung vom 22.1. - 28.4.41 als Brücko 181 bei der 95. ID fehlte mir bisher.


    Am 31.11.41 gehörte die Brücko (T) 195 dann auch noch kriegsgliederungsmäßig zur 95. ID.


    Ab Juni 42 wird sie dann Heerestruppe und bleibt das auch bis zu ihrer Auflösung am 25.8.42.


    Ist der Zeitpunkt Juni 42 nur eine Erwähnung als Heerestruppe und es könnte auch April oder Mai gewesen sein, oder ist der Juni definitiv, nur ein genaues Datum fehlt?


    Gruss


    Markus

    Hallo Michael.


    Quote

    Brücko T 45 bei der 213. ID. 1941
    Brücko T 181 bei der 95. ID. 1941
    Brücko T 182 bei der 206. ID. 1941
    Brücko T 183 bei der 83. ID. 1941
    Brücko T 195 bei der 217. ID 1941.


    Nach meinen Informationen ist am 28.4.1941 Die Brückenkolonne (T) 181 in die 95. Infanterie Division eingeliedert worden und dem Pionierbataillon 195 als Brückenkolonne (T) 195 unterstellt worden. Die Brückenkolonne hatte zu verschiedenen Zeitpunkten Unterstellungen als Heerestruppen. So wurde beispielsweise das AOK 6 am 30.11.1941 gebeten, die Kolonne umgehend nach Kursk in Marsch zu setzen und der 95. Infanterie Division wieder zuzuführen.
    Somit kann ich nicht ganz den Einsatz der Brücko T 195 bei der 217. ID nachvollziehen?
    Einzige Möglichkeit für mich ist, dass die Bezeichnung Brücko T 195 bis zum 28.4.41 nicht der späteren Brückenkolonne bei der 95. ID entspricht und diese spätestens zu diesem Zeitpunkt auch umbenannt wurde.


    Die Brückenkolonne (T) 195 taucht auch 2 x im LdW auf. Diese beiden Erwähnungen passen aber nicht zusammen.
    In der Gliederung des XXVI. Armeekorps ist am 10.4.41 die Brückenkolonne (T) 195 als Heerestruppe aufgeführt. Am 4.12.41 taucht eine weitere Unterstellung als Heerestruppe beim XXVI. Armeekorps auf. Zum ersten Zeitpunkt war die Brücko (T) 195 aber noch nicht der 95. ID unterstellt und die spätere Brücko (T) 195 hieß zu diesem Zeitpunkt noch Brücko (T) 181. Zum 2. Zeitpunkt war es dann die Brücko (T) 195, die bei der 95. ID war (ex. Brücko (T) 181). Demnach müsste es zum ersten Zeitpunkt eine andere Brücko (T) 195 gegeben haben - also vor dem 28.4.41.


    Gruss


    Markus


    edit: Ergänzung

    Hallo Thilo.


    Schöne Seite. Mach Spass mal drüber zu schauen, aber einen Kritikpunkt habe ich.


    Ich weiß nicht, ob es gewollt ist, aber zumindest ist es äußerst ungeschickt Hardy Krüger mit dem späten Foto auch in Uniform darzustellen.


    Ich werte es einfach als unüberlegt und hoffe mit meiner Vermutung richtig zu liegen.


    Gruss aus dem heißen Ratingen


    Markus

    Hallo zusammen.


    Ich habe ein Problem mit dem Entziffern einer Stelle auf einem Blatt aus der NARA-Rolle T311R229. Es geht um die Seite 193.
    Ich stelle nur die beiden Ausschnitte ein, da sonst wahrscheinlich nichts mehr lesbar ist.


    Folgendes interssiert mich:


    Der von Pz.AOK 3 mit Bezug von ??? Antrag auf Festlegung ...


    a) Offizierstellenbesetzung regelt OKH/P
    (Steht da nach dem P noch etwas ?


    Gruss


    Markus