Posts by Rudi90

    Hallo und Danke für eure Rückmeldungen.


    Die Verleihungsbedingungen sind mir bekannt. Theoretisch käme er für das goldene VWA in Frage, da wohl die letzte Verwundung zu schwereren Hirnverletzungen führte. Laut den Fürsorgeakten wurde die KB auf 60% festgesetzt. Klarheit würden sicher nur die Verleihungsurkunden schaffen.

    Ich hänge noch einen Ausschnitt eines Bildes aus den 1970ern an. Dort sieht das VWA mehr golden als silber aus. Aber auch das kann täuschen.


    Beste Grüße

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    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    derzeit beschäftige ich mich mit dem Werdegang meines Onkels Theophil Cyron.


    Laut Auskunft der WASt ist zu ihm Folgendes bekannt:


    ltMv 03.02.1940 2. SchtzErsKp/IR 28 Troppau

    ltMv 25.04.1940 Stab I. Btl./IR 84

    ltMv 11.01.1943 MarschKp/GrenErsBtl. 84 Cosel

    ltMv 13.02.1943 MarschBttr/StGErsAbtl 200

    ltMv 09.04.1944 1. Bttr (Selbstfahrlafette)/PzArtRgt 119


    Verwundungen:

    13.06.1940 bei L’Isle Adam verwundet (IG re. Arm)

    03.02.1942 bei Skamenjkowo verwundet (IG re. Schulter und re. Unterschenkel)

    15.09.1944 bei Colombier Fontaine verwundet (Artg-Spl. Daumen, re. Hand)


    Weiteres war im Bundesarchiv nicht zu finden.

    In einem Stadtarchiv fand ich noch KB-Fürsorgeakten.


    Von ihm habe ich zwei Fotos. Demnach wurden ihm verliehen: EK II, EK I, Nahkampfspange (si/go?), Verwundetenabzeichen (si/go?), Ostmedaille, Infanterie-Sturmabzeichen (br. und si.), Allgemeines Sturmabzeichen.

    Leider konnte ich nicht feststellen, um welche Stufe es sich bei der NKS und dem VWA handelt. Auf der zeitgenössischen Fotomontage erscheinen beider sehr goldig (Bild ist auch gelbstichig). Bei späteren Aufnahmen in einer Schützenuniform ist das VWA eindeutig golden. Da trug er aber keine weiteren Kriegsauszeichnungen.

    Interessant ist auch das zweite Bild. Da wurde wohl Jahrzehnte später nochmal eine passende Uniform angezogen (mit merkwürdigen Kragenspiegeln) und alle Auszeichnungen angebracht. Dadurch sind wohl auch die drei Sturmabzeichen angesteckt.


    Auch wenn es nicht eindeutig bestimmbar ist: um welche Stufe könnte es sich bei der Nahkampfspange handeln?


    Besten Dank und Grüße

    Abend Eumex,


    ja, die habe ich als Kopie vorliegen.
    Als Ort der Gefangennahme steht ‚Mecklenburger Raum‘, als Einheit das I.E.B. 54, was jedoch die Ausbildungseinheit war.


    Grüße

    Martin

    Hallo Eumex,


    danke für die Hinweise.


    Leider gab es bei der WASt und dem Bundesarchiv (MA/PA) keine weiteren Unterlagen.


    Beste Grüße

    Martin

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    nach einiger Zeit beschäftige ich mich für eine Biografie wieder mit dem militärischen Werdegang meines Urgroßvaters.

    Bisher ist seine Zeit beim IR 51 durch Gefechtsberichte, Kameradschaftsmitteilungen, Regiments- und Divisionschroniken recht gut nachvollziehbar.


    Ab dem 26.03.1943 war er in der 7./Pz.-Gren.-Rgt. 304 bis zu seiner Verwundung am 07.07.1943 bei Kaschara.

    Leider konnte ich zu diesem Regiment noch nicht wirklich aussagefähiges Material finden.


    Ab dem 01.02.1944 gehörte er zur Genesendenkompanie des Panzergrenadier-Ersatz- und AusbildungsBtl. 2. Laut LdW wurde das Ersatz-Bataillon im Februar 1945 in den Kämpfen der Kampfgruppe Fuchs vernichtet und aufgelöst.


    Laut Gefangenschaftakte geriet mein Urgroßvater am 01.05.1945 im Raum Mecklenburg in Sowjetische Kriegsgefangenschaft.


    Gibt es eine Möglichkeit, herauszufinden, zu welchem Truppenteil er zwischen Februar und Mai 1945 befunden haben könnte?

    Besitzt jemand Literaturhinweise für das Pz.-Gren.-Rgt. 304?


    Vielen Dank für eure Hilfe.


    Beste Grüße


    Martin

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der I/Flak-Regiment 38. Mein Urgroßvater war ab Aufstellung der Flakabteilung Linz bis Februar 1942 in diesem Regiment.

    Von ihm habe ich einige Fotos, angefangen bei der Schutzpolizei, Luftaufsicht Neisse, DLV, Flak-Regiment 38 (Linz, Le Havre, Catania) bis ca 1943/44.

    Kennt vielleicht jemand den ein oder anderen Offizier auf dem Foto? Mein Urgroßvater ist der zweite von rechts. Das Bild dürfte vor Kriegsbeginn aufgenommen worden sein.

    Laut LdW waren die Kommandeure ab August 1938 OLT Otto Dimmel, ab September 1939 Paul Pavel. Demnach müsste der Vorderste Dimmel oder Pavel sein.


    Vielen Dank und Grüße

    Martin

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    Hallo von harzen,


    mein Onkel ist am 22.05.1940 in Ruyen/Belgien gefallen. Nach seinem Tod wurde er 400m westl. der Scheldebrücke bei Ruyen begraben. Dabei handelte es sich wohl um einen Garten eines Karl Declerce. Von dort wurde er erst nach Deinze auf den Militärfriedhof, danach nach Lommel umgebettet.


    Die Bilder wäre sehr interessant.


    Beste Grüße

    Danke für den Hinweis,
    jetzt müsste es (hoffentlich) funktionieren ;)

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    Guten Abend liebe Forschergemeinde,


    vor Kurzem fand ich diese drei Bilder in einem Fotoalbum und ich wüsste gern, um welche Offiziere es sich dabei handelt.
    Leider sind diese nicht beschrieben.


    Daher meine Frage an die Experten: erkennt ihr weitere Personen und könnt mir bei der Identifizierung behilflich sein?


    Schon im Voraus besten Dank!


    Bei folgenden Personen bin ich mir ziemlich sicher:



    Bild 1
    Nr. 1: unbekannt
    Nr. 2: unbekannt
    Nr. 3: Friedrich Christiansen
    Nr. 4: Walther Wever (?)


    Bild 2
    Nr. 1: unbekannt
    Nr. 2: Albert Kesselring
    Nr. 3: Hanna Reitsch
    Nr. 4: unbekannt
    Nr. 5: Walther Wever (?)
    Nr. 6: unbekannt
    Nr. 7: unbekannt
    Nr. 8: unbekannt
    Nr. 9: unbekannt
    Nr. 10: unbekannt


    Bild 3
    Nr. 1: Hermann Göring
    Nr. 2: Kurt Student (?)
    Nr. 3: unbekannt
    Nr. 4: unbekannt
    Nr. 5: unbekannt
    Nr. 6: unbekannt
    Nr. 7: unbekannt
    Nr. 8: unbekannt
    Nr. 9: unbekannt

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    Guten Abend,


    bei dem Herren handelt es sich um einen Hauptwachtmeister.
    an der Ordensspange v.l.n.r.: EK II (1914), Ehrenkreuz für Frontkämfer, Polizei-Dienstauszeichnung 2. Stufe (18 Jahre).


    Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    beim Goldenen MVK stimme ich dir zu.
    Nur die Trageweise widerspricht den Vorschriften. Vielleicht wurde es in Anlehnung an den Pour le Mérite fälschlicherweise als Halsorden getragen. Dafür spricht auch der fehlende Bandring, weshalb sich das Band an der Öse "biegt".
    Grüße Martin

    Abend,


    also:


    Den 2.6.41.
    Lieber Herr Bay(?)gang!
    Erst heute will ich Ihnen
    auf Ihren Brief antworten.
    Zunächst gratuliere ich Ihnen
    zu Ihrer neuen Würde.
    Es hat mich gefreut, dass Sie
    nun ? [auch?/noch] Ihr Ziel erreicht
    haben und wünsche Ihnen
    alles Gute dazu. - Seit Mitte
    April sind wir im Osten an
    der russischen Grenze. Auch hier
    hat man sich wieder eingerichtet
    Leider bin ich seit Anfang Januar
    nicht auf Urlaub gekommen.
    Würde mich freuen, gelegentlich
    aber noch von Ihnen zu hören.


    Recht herzliche Grüße
    Ihr
    ???


    Ich hoffe das hilft dir,
    Grüße Martin

    Guten Morgen zusammen ;)


    Laut Knötels Uniformfibel entsprechen die Kragenspiegel denen eines Kreisleiters der NSDAP. Ortsgruppenleiter hatten demnacht nur eine Doppenlitze.


    Beste Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    also:
    Ich schreibe dir von der Verurteilung in Düsseldorf
    In Sachen
    Inffranietz/Vogt
    21.b.208/58.-


    Gegner: Rechtsanwälte Liertz und Dr. Müller II
    steht den Einlassungen des Beklagten im Schriftsatz vom
    26.6.58 die Einrede des Rechtskraft entgegen. Der Beklagte ist
    mit Urteil des Amtsgerichtes in Kattowitz vom 31.7.42
    verurteilt, an den Kläger monatlich im voraus
    60.- D.M. Unterhalt zu zahlen.



    Ich hoffe das hilft weiter?


    Grüße
    Martin


    Nachtrag: Am Rand steht noch:
    Eine Abschrift
    von den
    Rechtsanwälte
    vom 16.7.1958.
    Auf der anderen
    Seite eine
    Abschrift von
    mir ...
    Verurteilung.

    Morgen zusammen,


    also wenn ich mir das Ffoto ansehe, sehe ich mMn immer noch die Sud.-Med.
    Ich denke die "hellen Streifen" sind das rote "Mittelstück" des Bandes. Die schwarzen Außenränder gehen auf Grund der schlechten Licht- und Kontrastverhältnisse unter. Wenn man genau hinsieht (und die Kontraste verstärkt), kann man sie leicht sehen (Anhang). Sonst wäre die Spange auch etwas zu dünn.
    Vielleicht kannst du das Bild noch mal hochaufgelöst als jpg scannen?


    Es ist gut möglich, dass er schon vor 1939 seinen Dienst antrat und am Anschluss beteiligt war, ohne dass die WASt Aufzeichnungen besitzt. Mein Urgroßvater beispielsweise war seit 1924 bei der SchuPo/Luftaufsichtswache; ab 1935 dann in der neu aufgestellten LW bis 1945. Die WASt hat jedoch "nur" Unterlagen ab 1941!


    Grüße
    Martin


    [SIZE=7]Edit: Rechtschreibung[/SIZE]