Posts by Paul Dietrich

    Servus!


    Foto 1 (oben) - Auch Kiew. Es sieht aus wie der Blick vom Turm in die entgegengesetzte Richtung (180 Grad von der auf dem Foto zuvor gezeigten Richtung).


    Aber aufgrund der geringen Groesse des Fotos koennen die Details nicht sehen...


    Viele Grüße / Paul Dietrich

    Servus!


    Seilbahn-Kommando z.b.V. 602, ich denke, war in jeder Hinsicht eine Art "Feuerwehr-Kdo":


    Seilbahn-Kommando z.b.V. 601 (offensichtlicher Fehler, dies und andere bezieht sich auf Seilbahn-Kommando z.b.V. 602):


    24.01. bis 11.02.1943 Kdr. des I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3 unterstellt
    07.02.1943 Seilbahnbauten in Warenikowskaja/Taman (Unterstützung durch A.Pi.Fü. 17) - Ich denke, der Schluessel liegt hier...


    12.02. bis 25.03.1943 Nachschubstab Grukodeis A unterstellt


    Quelle - Eisenbahn-Pionier-Bataillone - Lexikon der Wehrmacht (lexikon-wehrmacht.de) 


    Und die Information ueber die Einheit der beiden - grossen und kleinen Seilbahnen - ist warscheinlich militaerische Propaganda.


    Viele Grüße / Paul Dietrich

    Servus!


    Ja, noch so eine wichtige Frage-gibt es dieses Dokument in Form eines Mikrofilms:


    Kürzel: BV45-BBV

    Bezeichnung: Bau- und Betriebs-Vorschriften für Einseil-Feldbahnen nach Bauart Heckel.

    Veröffentlicht: ohne Angabe (vor 1927?), Seiten: 48


    Inhalt: Wahl der Linie / Vermessung und Absteckung der Linie / Stationsbau / Streckenbau / Betriebsvorschriften / Anhang


    Quellenverzeichnis der Arge Eisenbahn


    Das Foto stammt nicht aus diesem Buch.


    Grüße Paul Dietrich

    Servus!


    Ich bitte um Hilfe und die Antwort auf die Frage - ob es ein Archiv von NARA gibt - ein Mikrofilm-Analogon dieses Bestand -


    Bundesarchiv-Militärarchiv / Bestand RH 11-III / General der Pioniere und Festungen im OKH / (GendPiuFest)?


    Ich Suche diese Dokumente:


    RH 11 III/74 Seilzuggerät 500 (Beschreibung 1941), alte Sign. H 21/37;


    RH 11 III/85 Bd. 2: Okt. 1939-April 1940, inkl.: Bau und Betrirb von Feld-, Seil- und Förderbahnen, 11.10.1939,
    alte Sign. H 21/7.1.


    Auch Suche - D 527/1 Seilzuggerät 120 kg, Beschreibung, Bau- und Betriebsanleitung (D 527/2 und D 527/3, Seilzuggeräte 500 bzw. 80 kg), 23.09.1942, alte Sign. D 552.


    Grüße Paul Dietrich

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    • xk--dhRmUBs.jpg

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    • RgiIVnkEbig.jpg

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    • Scan747.jpg

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    • Scan545.jpg

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    • RH-11-III.doc

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    Servus!


    Die Transportplattform diente dazu, das Scheinwerfer von der Kaverne auf die Freifläche zu bewegen. Dieser Scheinwerfer befand sich in einem künstlichen Unterschlupf, in einer Höhle. Er bediente eine Flak, die sich ebenfalls in einer Höhle befindet. Sie schoss auf Transportschiffe in der Bucht von Kutovaja.


    Foto und Zeichnung dieser Flak-Höhle und Blick auf die Bucht von Kutovaja.


    Grüße Paul Dietrich

    Auf dem Gipfel des linken Berges befinden sich die überreste eines kurzen Weges mit einer Spur von 60 cm.


    Außerdem befindet sich dort eine Plattform.


    Grüße Paul Dietrich

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    • IMG_7526.JPG

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    • IMG_7588.JPG

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    • IMG_7589.JPG

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    • IMG_7523.JPG

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    • IMG_7522.JPG

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    Zweite Stelle ist der Stützpunkt Oberhof. Zwei widerstandsknoten wurden durch eine Seilbahn miteinander verbunden.


    Grüße Paul Dietrich

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    Details der Seilbahn-Konstruktion - Rollen, Anker und Dynamometer.

    Grüße Paul Dietrich

    Servus!

    MunaLisa : In Eismeer sind die Seilbahnen und die Eisenbahnen an zwei stellen daneben.


    Der erste Platz - der Brückenkopf am Fluss West LIza, Stützpunkt K4 (Handgranatenkopfl). Die Strecke ging vom Herzsee auf die K4.


    Die Seilbahn ist wie ein Mover. Die Eisenbahn mit der Spur 60 cm-wie der Weg. Die Reste der Konstruktion befinden sich noch am alten Standort.


    Grüße Paul Dietrich

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    • Oberhof u. K4.jpg

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    • Кarte.jpg

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    • K3 u. K 4.jpg

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    • Herzsee.jpg

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    Servus!


    Vielen Dank an alle für Ihre Aufmerksamkeit auf das Thema und für die Antworten.


    Das Thema der kleinen Eisenbahnen wird in diesem Buch ausführlich behandelt - "Feld-tragbare Eisenbahnen und Ihre Rolle im modernen Krieg", 1927 - http://books.totalarch.com/node/6644


    Ich denke, das interessanteste und aussagekräftigste zum Thema der Seilbahnen ist in den KTB - Ib enthalten. Sowohl im Kaukasus als auch im Eismeer fand ich dort fast alle interessanten Sachen für mich.


    Darüber hinaus ist das Seilzuggerät 120 ein ziemlich einfaches, mobiles und leicht zu installierendes Gerät. Wenn die Autoren selbstbewusst über den Positionskrieg bei Myschako schreiben, denke ich, dass die verwendung dieses Geräts nichts verhindert hat.


    Foto von meinen Freunden, Santscharo-Pass, Kaukasus.Sommer-2018.


    Grüße Paul Dietrich

    Servus!


    Die Kollegen wurden sehr schnell aufgefordert. Die Antwort ist im gleichen Buch von R.Kaltenegger. Meine Vermutung hat sich bestätigt. Der Baumeister der Seilbahn unter Myshako ist der Autor eines Artikels über den kubanischen Brückenkopf.


    Ich denke, es gibt alle Antworten. Ich muss noch diesen Artikel finden.


    Grüße Paul Dietrich

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    • Artikel.jpg

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    Servus!


    Danke für die Erinnerung. Nur die Größe der Anlagen ist auf 400 Kilobyte begrenzt. Wenn das kritisch ist, muss ich die Größe der Fotos reduzieren.


    Grüße Paul Dietrich

    Servus!


    Ja, danke für die Antwort. Ich habe in diesem Forum meine Frage geschrieben. Aber ich habe keine klare Antwort erhalten.


    Die Seilbahn wurde in einem menschenleeren Gebiet gebaut. Deshalb ist Sie den Anwohnern unbekannt.


    Ich Suche nach schriftlichen oder dokumentarischen Erwähnungen über dieses Objekt, aber bisher ohne Ergebnis.


    Ich denke, früher wurde diese Seilbahn in der Nähe von Noworossijsk, auf dem Berg Myshako, verwendet. Wie Sie wissen, ist es eng mit dem Schicksal von einem der Kommandeur der 4. G.D. verbunden:


    "Der Myschako konnte von den Gebirgsjägern nicht mehr genommen werden. Für viele ist er seit jenen verlustreichen Tagen des Kriegsjahres 1943 eine leidvolle Erinnerung an die Kameraden, die dort im Kampf für ihr Vaterland gefallen sind. Dieser Berg sollte aber auch dem Kommandeur der 4. Gebirgs-Division, Generalleutnant Hermann Kreß, zum Schicksals­berg werden. Mit Schuld daran war, wenn man es so deuten will, eine Seilbahn, die Georg Herbrechtsmeier als Seilbahnspezialist am Myschako aufbaute, um die vorderen Linien besser versorgen zu können.

    „Meine Seilbahn", so der Offizier, „beförderte täglich Munition, Verpflegung und Stellungsbaumaterial auf den Myschako, Verwundete wurden abtransportiert, Personentransport war verboten. Eines Morgens erschien unser Divisionskommandeur, General Kreß, und besichtigte unsere Seilbahn. Er wünschte, hinaufgefahren zu werden. Ich machte den General darauf aufmerksam, daß Personentransport verboten sei. Er bestand auf seinem Befehl, den ich auch ausführte. Nach einer Viertelstunde habe ich den toten General wieder zu Tal gefahren. Trotz der Warnung des rumänischen Stellungskommandanten, daß russische Scharfschützen lauerten, hatte er in der Stellung mit seinem Glas über die Deckung beobachtet und im selben Augenblick einen Kopfschuß erhalten.'"

    Das geschah am 11. August 1943, morgens um 6 Uhr. Mit Generalleut­nant Kreß starb sein Begleiter, der rumänische Rittmeister Nicolesco. Die sterblichen Uberreste des zweiten Kommandeurs der 4. Gebirgs-Division wurden in einem Soldatengrab in Krassno Medwedowskaja zur letzten Ruhe gebettet. Nachfolger von Kreß wurde Generalmajor Braun, der am 13. August 1943 bei der „Enzian"-Division eintraf.


    Quelle:

    Text - R. Kaltenegger, "Gebirgssoldaten unter dem Zeichen des "Enzian", S.258

    Schema - J.Braun, Enzian und Edelweiss.


    Grüße Paul Dietrich

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