Posts by Atlantis

    Hallo Jan,

    "Heim...?". Suchst Du am Bodensee nach einem Soldatenheim o.ä der "Brandenburger".8o:/?

    Zur Geschichte der Küstenjäger-Abteilung "Brandenburg" wird man sehr umfangreich im "Netz" fündig; nicht zuletzt im "Lexikon der Wehrmacht.


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Heretichammer.

    die genannten Orte lagen in der Region, wo zwischen dem 8.-14. April 1945 der "Ruhrkessel" durch US-Truppen in einen östlichen u westlichen Teil gespalten wurde,

    Interessant wegen Karten und " After Action Reports" dürfte ein Blick in die Divisionsgeschichten der dort angreifenden 8. US und 75. US Infantry Divisions sein.


    Einen sehr guten Gesamtüberblick bietet das 624 Seiten starke Buch von Willi Mues:" Der Grosse Kessel", Erwitte 1984.


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Peter,


    bei dem Bataillon handelt es sich um das "Maschinengewehr-Bataillon 4" (Wehrkreis V), mit dem letzten Friedensstandort Müllheim/Baden, Teschner-Kaserne, welches seit dem Norwegen-Feldzug ab April 1940 in Dänemark, später in Nord-Norwegen eingesetzt war.


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Byron,


    gibts es Anhaltspunkte, WO dieses Foto aufgenommen wurde?

    Da augenscheinlich "nur" jede Menge KVK 2.Klasse zur Verleihung kommen, einschließlich des "Adjutanten" links im Bild, könnte es sich meiner Ansicht nach um einen "Etappen-General" ( z.B. Korück, Kdr. Sicherungsdivision, Feldkommandantur o.ä.)handeln?


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Jan,


    laut der Schematischen Kriegsgliederung des OKH (Genst.d.H./OpAbt III) vom 31.3.1945 lag die 48. ID zu dem Zeitpunkt im Auffrischungsraum "Slowakei (WK XVII)". Als Tag des Aufstellungsendes war der 15.5.1945 vermerkt.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo Ebusitanus,

    ich bin etwas verunsichert. Wonach suchst Du bezüglich Deines Großvaters? Ob er Mitarbeiter bei der "Allgemeinen Feuerversicherung" war oder bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" angestellt?8o


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo,


    wenn ich mich recht erinnere, wurden die "abgerundeten" Schulterklappen im Herbst 1938 eingeführt:/.

    Der "Hoheitsadler" wurde seit dem 17. Februar 1934 gemäß der Verordnung des Reichspräsidenten v. Hindenburg getragen.

    Wie Rudolf schon ausführte, wurde in der (sparsamen) Wehrmacht eigentlich " alles" aufgetragen, bis es auseinander fiel;)


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Jan,


    wie so oft im Leben, gibt es wohl "Nichts ohne Ausnahme".

    Ich habe mich in den letzten 2 Jahre durch "Meter von deutschen Akten u Dokumenten" zu den letzten 5 Monaten des 2.WK gearbeitet.

    Meine Erkenntnis daraus ist: Das einzig Beständige ist das Unbeständige=O8o!! Gerade bei der Schreibweise von militärischen Begriffen herrschte eine unbeschreibliche "Uneinheitlichkeit". So kenne ich Dokumente, wo auf einer Seite eine Einheit dreimal(!) unterschiedlich abgekürzt bzw geschrieben wird.

    Insoweit ist wohl auch das XC. AK nicht ungewöhnlich. Da Stabsoffiziere idR die lateinische Zahlenschreibweise beherrschten, konnten sie das AK auch so identifizieren:thumbsup:


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Alexander,


    meines Erachtens kommen wir in dieser Frage ohne (anonymisierten) Scan der Uniform oder einer exakten Beschreibung der " Totenköpfe" nicht weiter und ergehen uns in Mutmaßungen.

    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo Bernd,


    das Foto zeigt einen Soldaten des Heeres der Wehrmacht in einem "Mannschaftsdienstgrad" zwischen Schütze etc. und Obergefreiter (da man den Ärmel mit den mögl Dienstgradabzeichen nicht sieht, ist eine nähere Bestimmung nicht möglich).

    Über der linken Brusttasche sieht man das 1934 eingeführte " Hoheitsabzeichen" in der Form des Hoheitsadlers für das Heer.

    Der Rockkragen zeigt die Kragenpatten mit der Farbe der Stammwaffe, der dieser Soldat angehört.


    Beste Grüsse

    Ingo

    Hallo,

    ich habe noch einmal mir vorliegende "Schematische Kriegsgliederungen", GenSt d H, OpAbt III, angesehen.

    Die dort gültige "Regel" scheint zu sein, dass alle AKs bis 49 in der " Langform" geschrieben sind (dh: I.AK - XXXXIX.AK). Die AKs bis 99 mit vorgesetztem "L" (L. AK -LXXXXIX. AK).

    AKs ab 100 mit "C" ( zb: CI.AK zbV).


    Beste Grüsse

    Ingo


    @ Stefan; entschuldige ich wollte Dich in meinem 1. Beitrag oben nicht belehren. Tja, man merkt, wer richtig lesen kann, ist klar im Vorteil;)^^

    Hallo Steppenwolf,

    das Typ VII C/41 Boot U-295 hat mit viel Glück den Krieg in Norwegen überlebt. Natürlich besteht hier Interesse an Fotos.


    S.StA bedeutete "Schiffsstammabteilung". Dort wurde die militärische Grundausbildung aller Marinerekruten durchgeführt. Diese beeinhaltete auch eine infanteristische Grundausbildung.

    Ist Dein Grossvater nicht bei Kriegsende zum "Obersteuermann" befördert worden?


    Beste Grüsse

    Ingo